Samtgemeinde Nord-ElmSüpplingen
Sanierung Grundschule Süpplingen, Gebäude 1960 -Los Asbest Abbruch und Behandlung
Sanierung Grundschule Süpplingen, Gebäude 1960 -Los Asbest Abbruch und Behandlung Im Schulgebäude 1960 sind teilweise asbesthaltige bzw. asbestkontaminierte Baustoffe sowie Abwasserleitungen aus Asbestzement vorhanden. Im Rahmen einer umfassenden Sanierung soll das Gebäude insgesamt modernisiert werden.
Sewer Construction, Hazardous Material Remediation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Samtgemeinde Nord-Elm
- Published:
- July 27, 2026
- Deadline:
- August 12, 2026
- Topic:
- Sewer Construction
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Sanierung Grundschule Süpplingen, Gebäude 1960 -Los Asbest Abbruch und Behandlung Im Schulgebäude 1960 sind teilweise asbesthaltige bzw. asbestkontaminierte Baustoffe sowie Abwasserleitungen aus Asbestzement vorhanden. Im Rahmen einer umfassenden Sanierung soll das Gebäude insgesamt modernisiert werden.
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10Sanierung Grundschule Süpplingen, Gebäude 1960 - Los Abbruch und Entkernung
Samtgemeinde Nord-ElmSüpplingenDeadline: Aug 26Sanierung Grundschule Süpplingen, Gebäude 1960 - Los Abbruch und Entkernung Im Schulgebäude 1960 sind teilweise asbesthaltige bzw. asbestkontaminierte Baustoffe sowie Abwasserleitungen aus Asbestzement vorhanden. Im Rahmen einer umfassenden Sanierung soll das Gebäude insgesamt modernisiert werden.Sanierung der Grundschule Gemünden, Los 1 - Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen für Gebäude und Freianlagen
Verbandsgemeinde KirchbergKirchbergDie Verbandsgemeinde Kirchberg beabsichtigt die energetische Sanierung der Grundschule Gemünden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen beschafft werden. Die in den 1960er Jahren in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtete 2,5-zügige Grundschule wurde zuletzt im Jahr 2007 saniert, energetische Sanierungsmaßnahmen wurden in diesem Rahmen nicht durchgeführt. Das Schulgebäude soll nun energetisch saniert werden, auch um die 2024 neu installierte Heizungsanlage effektiver nutzen zu können. Erforderlich sind unter anderem die Dämmung der obersten Geschossdecke und der Fassade sowie der Austausch sämtlicher Fenster. Zuvor muss eine fachgerechte Sanierung des Betons vorgenommen werden sowie die Bewehrung entrostet und neu überdeckt werden. Geplant ist eine vorgelagerte separate Dämmebene als Plattenfassade auf Unterkonstruktion, in die zur Wärmebrückenreduktion auch sämtliche Belichtungsflächen (Fenster, Türen) vorgesehen werden. Die überwiegende Aufgabe der Tragwerksplanung wird voraussichtlich die statischen Nachweise der Plattenfassade inkl. Unterkonstruktion und deren Befestigungen betreffen. Die Außenanlagen und Freiflächen sind nur an die neue Fassade anzuarbeiten. Eine detaillierte Freianlagenplanung ist nicht erforderlich. Die Baumaßnahmen, sind vorwiegend in den Schulferien zu realisieren, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass ein Teil der Arbeiten während des laufenden Betriebs zu erfolgen hat. Die Maßnahme wird aus RZN-Mitteln öffentlich gefördert. Die Vorgaben des Zuwendungsbescheides sind planerisch und baulich verbindlich. Die U- Wert des Gebäudes müssen nach der Sanierung die in Anlage 7 GEG203 ausgewiesenen Werte unterschreiten. Einzelheiten können der Maßnahmenbeschreibung entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 1.745.940,38 EUR, KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - 27.500,00 EUR. Gesamtsumme: 1.773.440,38 EUR.Sanierung der Grundschule Schiltach Schenkenzell, Gebäude und Innenräume
Hiller Objektmöbel GmbH / rosconi GmbHKippenheimDie Grundschule Schiltach/Schenkenzell wurde vor rund 50 Jahren errichtet und seit ihrer Erstellung keiner grundlegenden Generalsanierung unterzogen. Sowohl die bauliche Substanz als auch die technische Gebäudeausrüstung entsprechen in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an En- ergieeffizienz, Funktionalität und moderne Lernumgebungen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, die Grundschule ab dem Schuljahr 2027/2028 umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt der Massnahme liegt auf der energetischen Ertüchtigung des Gebäudes. Ziel ist es, den Energiebedarf nachhaltig zu reduzieren, die Betriebskosten langfristig zu senken und den CO₂-Ausstoss deutlich zu verringern. Neben den klassischen Massnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle werden auch bauliche Optimierungen umgesetzt, die sowohl funktionale als auch energetische Vorteile bieten. So werden bislang lediglich überdachte Aussenbereiche im Erdgeschoss durch eine Erweiterung der Gebäudehülle in den beheizten Gebäudebereich integriert. Darüber hinaus wird ein bisher offener Innenhof überdacht und künftig als Innenraum genutzt. Durch diese Massnahmen verbessert sich das Verhältnis von wärmeabgebender Gebäudeoberfläche zum beheizten Gebäudevolumen (A/V-Verhältnis) deutlich. Dies führt zu einer Verringerung der Transmissionswärmeverluste und steigert die energetische Gesamtqualität des Gebäudes nachhaltig. Ergänzend erfolgt eine umfassende Modernisierung der Gebäudehülle. Geplant sind unter anderem die Erneuerung sämtlicher Fenster mit hochwärmedämmenden Verglasungen, die energetische Sanierung der Fassaden, die vollständige Erneuerung des Flachdaches einschliesslich zeitgemässer Wärmedämmung sowie die Erneuerung beziehungsweise Ergänzung aussenliegender Sonnenschutzanlagen. Diese Massnahmen verbessern nicht nur den winterlichen Wärmeschutz, sondern tragen auch wesentlich zum sommerlichen Hitzeschutz und damit zu einem angenehmen Raumklima für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte bei. Insgesamt entsteht ein energetisch deutlich effizienteres Schulgebäude, das den Anforderungen eines nachhaltigen kommunalen Gebäudebestandes gerecht wird. Neben den energetischen Verbesserungen bildet die pädagogische Weiterentwicklung der Schule einen weiteren wesentlichen Baustein des Projekts. Die bestehenden Raumstrukturen stammen aus einer Zeit, in der überwiegend klassischer Frontalunterricht vorgesehen war. Moderne Unterrichtsformen mit individuellen Lernkonzepten, Gruppenarbeit, projektorientiertem Lernen und inklusiven Bildungsangeboten lassen sich in der vorhandenen Gebäudestruktur nur eingeschränkt umsetzen. Im Zuge der Generalsanierung werden deshalb die Grundrisse umfassend neu organisiert und an die Anforderungen zeitgemässer Pädagogik angepasst. Den Klassenräumen werden Differenzierungsbereiche zugeordnet, die ein selbst-ständiges Arbeiten in Kleingruppen, individuelle Förderung sowie ruhige Lern-phasen ermöglichen. Ergänzend entstehen offene Lerninseln als flexible Lern- und Begegnungsbereiche, die unterschiedliche Unterrichtsformen unterstützen und die pädagogische Arbeit wesentlich erweitern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schaffung einer grosszügigen Mensa mit den erforderlichen Nebenräumen. Diese bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau der Ganztagsbetreuung und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an den zukünftigen Ganztagsanspruch. Ergänzend entstehen moderne Aufenthalts- und Betreuungsräume, die sowohl für die pädagogische Arbeit als auch für ausserunterrichtliche Angebote genutzt werden können. Parallel zur baulichen Sanierung wird die gesamte technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert. Die Anlagen in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro stammen überwiegend aus der Bauzeit und haben das Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht. Durch den Einbau moderner, energieeffizienter Gebäudetechnik wird der Energieverbrauch weiter reduziert, die Betriebssicherheit erhöht und gleichzeitig ein zeitgemässer Standard hinsichtlich Komforts, Hygiene und technischer Ausstattung erreicht. Auch die elektrotechnische Infrastruktur wird vollständig modernisiert und an die Anforderungen einer digitalen Lernumgebung angepasst. Mit der Generalsanierung entsteht eine Schule, die sowohl energetisch als auch funktional und pädagogisch den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Das Projekt verbindet nachhaltigen Klimaschutz mit einer modernen Bildungsinfrastruktur und schafft optimale Voraussetzungen für einen zukunftsorientierten Schulbetrieb in der Grundschule Schiltach/Schenkenzell.Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlMöckmühlDeadline: Sep 16Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. 6. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlMöckmühlDeadline: Sep 16Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. 6. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlMöckmühlDeadline: Sep 16Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. 6. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlDeadline: Sep 16Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. 6. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Cusanus Grundschule in Bernkastel-Kues, Los 1: Objektplanungsleistungen für Gebäude
Verbandsgemeinde Bernkastel-KuesBernkastel-KuesDie Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt eine umfassende energetische Sanierung der Cusanus Grundschule im Stadtteil Kues. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen beschafft werden. Die Cusanus Grundschule befindet sich in der Schulstraße 2 in 54470 Bernkastel - Kues. Sie ist eine zweizügige Grundschule mit 170 bis 180 Schülern und damit sowohl hinsichtlich der Schülerzahlen und der Gebäude die größte Grundschule im Zuständigkeitsbereich der Verbandsgemeinde Bernkastel - Kues. Die Schule besteht aus den drei Bauteilen Altbau (unterkellert, Baujahr um 1900, zwei Vollgeschosse), Anbau (unterkellert, Baujahr 1994, zwei Vollgeschosse) und Turnhalle/Mensa (Baujahr 2012). Saniert werden soll das Bauteil "Altbau". Der Altbau ist in Massivbauweise mit ungedämmtem Bruchsteinmauerwerk und zweifachverglasten Holz - Alu - Fenstern errichtet. Erforderlich sind unter anderem Maßnahmen für die Dämmung von Decken und Fassade und des sommerlichen Wärmeschutzes. Die vorhandene Gastherme ist durch eine Pelletanlage zu ersetzen, die Wärmeverteilung auf Niedertemperatur umzurüsten. Dezentrale Lüftungsgeräte sollen eingebaut werden. Der Anteil erneuerbarer Wärme und Abwärme des Gebäudes muss nach der Sanierung zwingend bei mindestens 70% liegen. Einzelheiten können der Maßnahmenbeschreibung entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Maßnahme wird umfangreich öffentlich gefördert. Die Vorgaben der Maßnahmenbeschreibung mit Beschreibung des Ist- und des Sollzustands sowie die Vorgaben des Zuwendungsbescheides sind planerisch und baulich verbindlich. Das Vorhaben ist bis zum 01.08.2028 durchzuführen. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 668.330,54 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 433.770,95 EUR Gesamtsumme: 1.102.101,49 EUR Nicht alle in diesen Kosten enthaltenen Einzelmaßnahmen sind Bestandteil der Förderzusage. Eine getrennte Abrechnung der erbrachten Leistungen nach geförderten und nicht geförderten Anteilen ist erforderlich.Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung
Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale VergabestelleFuldaDeadline: Nov 22Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung Der Landkreis Fulda beabsichtigt die Sanierung und Umstrukturierung des denkmalgeschützten Schulgebäudes der Grundschule Marbach sowie die Erweiterung einer Ganztagsbetreuung. Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen: - Abbruch Zwischenbau - Erweiterungsneubau Ganztagsbetreuung - Sanierung / Umstrukturierung "Alter Neubau" und im sensiblen Denkmal - Überarbeitung Pausenhöfe + Erneuerung Einfriedung Die Gesamtkosten (KG 200-700) nach DIN 276 werden auf ca. 3,90 Mio. € brutto geschätzt. Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume vgl. Teilleistungen LPH 1 + 2 erbracht. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Varianten untersucht. Im Ergebnis soll grundsätzlich Variante D weiterverfolgt werden. Eine detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. - Es werden zwei getrennte Verträge geschlossen, gem. den Vertragsmustern nach HAV-KOM - Die Vergabe erfolgt ausschließlich gemeinsam an einen Auftragnehmer. Objektplanung Gebäude und Innenräume, nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4, einschl. zugehörige Besondere Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Gebäude und Innenräume Objektplanung Freianlagen, nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Freianlagen Besondere Leistungen: - Der Abbruch des Zwischenbaus soll durch den Architekten geplant und betreut werden - Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorl. Planungsleistungen gem. § 8 HOAI Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Weitere werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. Terminvorschau: - Start umgehend nach Abschluss VgV (voraussichtlich 07/2026) - Planungsphase 2026 / 2027 - Baubeginn Mitte 2027 - Die Bauausführung erfolgt in Abschnitten - Baubeginn Außenanlagen nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus - Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus bis Mitte 2028 - Gesamtfertigstellung bis Herbst 2028 / Schuljahresbeginn 2028/29Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlMöckmühlDeadline: Aug 24Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. Die Planung der Containerlösung ist ebenfalls als Leistung anzubieten (Besondere Leistung 3, Leistungsbereich 1) 6. Städtebauliche Einbindung Die bauliche Erweiterung soll sich harmonisch in das Ortsbild einfügen. Die Nachbarschaft zu den öffentlichen Gebäuden und Freiflächen ist angemessenes zu berücksichtigen: - respektvolle Einbindung zwischen Rathaus und Kirche - Aufwertung des Bestandsgebäudes - klare Zugangs- und Wegeführung - neue Terrassen- und Pausenflächen, multifunktional nutzbar 7. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.
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- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 12. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Samtgemeinde Nord-Elm.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.