Marktgemeinde FürstenzellFürstenzellTED
Sanierung Freibad Fürstenzell - TGA
Die Marktgemeinde Fürstenzell beabsichtigt die umfassende Generalsanierung und Modernisierung des bestehenden Freibades aus dem Jahr 1963. Aufgrund des altersbedingt stark sanierungsbedürftigen Zustands der Becken, Gebäude, technischen Anlagen und Freiflächen ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb ohne grundlegende Erneuerung nicht mehr m...
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Swimming Pool Construction, Solar Installation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Marktgemeinde Fürstenzell
- Published:
- August 12, 2026
- Deadline:
- September 11, 2026
- Topic:
- Plumbing
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Die Marktgemeinde Fürstenzell beabsichtigt die umfassende Generalsanierung und Modernisierung des bestehenden Freibades aus dem Jahr 1963. Aufgrund des altersbedingt stark sanierungsbedürftigen Zustands der Becken, Gebäude, technischen Anlagen und Freiflächen ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb ohne grundlegende Erneuerung nicht mehr möglich. Im Rahmen der Maßnahme werden die Beckenanlagen vollständig erneuert und die Wasserflächen von derzeit ca. 1.600 m² auf ca. 870 m² reduziert. Die neuen Schwimm-, Nichtschwimmer-, Springer- und Kinderbecken werden in Edelstahlausführung hergestellt. Die bestehende Badewassertechnik einschließlich Verrohrung wird vollständig ersetzt und in einem neu errichteten Technikgebäude untergebracht. Die vorhandenen Betriebsgebäude werden abgebrochen und durch einen Neubau mit Sanitär- und Umkleidebereichen, Personal- und Aufsichtsräumen, barrierefreien Einrichtungen, Lagerflächen sowie einem Kiosk ersetzt. Die gesamte Anlage wird barrierefrei ausgebaut. Zur Senkung der Betriebskosten und Verbesserung der Energieeffizienz werden Photovoltaikanlagen zur Eigenstromnutzung sowie Absorberanlagen zur Beckenwassererwärmung installiert. Die bestehende Eigenwasserversorgung bleibt erhalten. Die Freianlagen werden neu gestaltet. Neben neuen Beckenumgängen und Aufenthaltsbereichen bleiben der Beachvolleyballplatz sowie weitere Freizeitangebote erhalten. Freiwerdende Flächen werden begrünt und landschaftsgerecht gestaltet. Die vorhandenen Stellplätze werden weiterhin genutzt. Mit der Maßnahme wird das Freibad technisch, energetisch und funktional für einen langfristigen Betrieb ertüchtigt und als wichtige Freizeit- und Sporteinrichtung für die Region nachhaltig gesichert.
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Marktgemeinde FürstenzellFürstenzellDie Marktgemeinde Fürstenzell beabsichtigt die umfassende Generalsanierung und Modernisierung des bestehenden Freibades aus dem Jahr 1963. Aufgrund des altersbedingt stark sanierungsbedürftigen Zustands der Becken, Gebäude, technischen Anlagen und Freiflächen ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb ohne grundlegende Erneuerung nicht mehr möglich. Im Rahmen der Maßnahme werden die Beckenanlagen vollständig erneuert und die Wasserflächen von derzeit ca. 1.600 m² auf ca. 870 m² reduziert. Die neuen Schwimm-, Nichtschwimmer-, Springer- und Kinderbecken werden in Edelstahlausführung hergestellt. Die bestehende Badewassertechnik einschließlich Verrohrung wird vollständig ersetzt und in einem neu errichteten Technikgebäude untergebracht. Die vorhandenen Betriebsgebäude werden abgebrochen und durch einen Neubau mit Sanitär- und Umkleidebereichen, Personal- und Aufsichtsräumen, barrierefreien Einrichtungen, Lagerflächen sowie einem Kiosk ersetzt. Die gesamte Anlage wird barrierefrei ausgebaut. Zur Senkung der Betriebskosten und Verbesserung der Energieeffizienz werden Photovoltaikanlagen zur Eigenstromnutzung sowie Absorberanlagen zur Beckenwassererwärmung installiert. Die bestehende Eigenwasserversorgung bleibt erhalten. Die Freianlagen werden neu gestaltet. Neben neuen Beckenumgängen und Aufenthaltsbereichen bleiben der Beachvolleyballplatz sowie weitere Freizeitangebote erhalten. Freiwerdende Flächen werden begrünt und landschaftsgerecht gestaltet. Die vorhandenen Stellplätze werden weiterhin genutzt. Mit der Maßnahme wird das Freibad technisch, energetisch und funktional für einen langfristigen Betrieb ertüchtigt und als wichtige Freizeit- und Sporteinrichtung für die Region nachhaltig gesichert.Sanierung Freibad Fürstenzell - Freianlagen
Marktgemeinde FürstenzellFürstenzellDeadline: Sep 11Die Marktgemeinde Fürstenzell beabsichtigt die umfassende Generalsanierung und Modernisierung des bestehenden Freibades aus dem Jahr 1963. Aufgrund des altersbedingt stark sanierungsbedürftigen Zustands der Becken, Gebäude, technischen Anlagen und Freiflächen ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb ohne grundlegende Erneuerung nicht mehr möglich. Im Rahmen der Maßnahme werden die Beckenanlagen vollständig erneuert und die Wasserflächen von derzeit ca. 1.600 m² auf ca. 870 m² reduziert. Die neuen Schwimm-, Nichtschwimmer-, Springer- und Kinderbecken werden in Edelstahlausführung hergestellt. Die bestehende Badewassertechnik einschließlich Verrohrung wird vollständig ersetzt und in einem neu errichteten Technikgebäude untergebracht. Die vorhandenen Betriebsgebäude werden abgebrochen und durch einen Neubau mit Sanitär- und Umkleidebereichen, Personal- und Aufsichtsräumen, barrierefreien Einrichtungen, Lagerflächen sowie einem Kiosk ersetzt. Die gesamte Anlage wird barrierefrei ausgebaut. Zur Senkung der Betriebskosten und Verbesserung der Energieeffizienz werden Photovoltaikanlagen zur Eigenstromnutzung sowie Absorberanlagen zur Beckenwassererwärmung installiert. Die bestehende Eigenwasserversorgung bleibt erhalten. Die Freianlagen werden neu gestaltet. Neben neuen Beckenumgängen und Aufenthaltsbereichen bleiben der Beachvolleyballplatz sowie weitere Freizeitangebote erhalten. Freiwerdende Flächen werden begrünt und landschaftsgerecht gestaltet. Die vorhandenen Stellplätze werden weiterhin genutzt. Mit der Maßnahme wird das Freibad technisch, energetisch und funktional für einen langfristigen Betrieb ertüchtigt und als wichtige Freizeit- und Sporteinrichtung für die Region nachhaltig gesichert.Sanierung Freibad Fürstenzell - Architekt und Ingenieurbauwerke
Marktgemeinde FürstenzellFürstenzellDeadline: Sep 11Die Marktgemeinde Fürstenzell beabsichtigt die umfassende Generalsanierung und Modernisierung des bestehenden Freibades aus dem Jahr 1963. Aufgrund des altersbedingt stark sanierungsbedürftigen Zustands der Becken, Gebäude, technischen Anlagen und Freiflächen ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb ohne grundlegende Erneuerung nicht mehr möglich. Im Rahmen der Maßnahme werden die Beckenanlagen vollständig erneuert und die Wasserflächen von derzeit ca. 1.600 m² auf ca. 870 m² reduziert. Die neuen Schwimm-, Nichtschwimmer-, Springer- und Kinderbecken werden in Edelstahlausführung hergestellt. Die bestehende Badewassertechnik einschließlich Verrohrung wird vollständig ersetzt und in einem neu errichteten Technikgebäude untergebracht. Die vorhandenen Betriebsgebäude werden abgebrochen und durch einen Neubau mit Sanitär- und Umkleidebereichen, Personal- und Aufsichtsräumen, barrierefreien Einrichtungen, Lagerflächen sowie einem Kiosk ersetzt. Die gesamte Anlage wird barrierefrei ausgebaut. Zur Senkung der Betriebskosten und Verbesserung der Energieeffizienz werden Photovoltaikanlagen zur Eigenstromnutzung sowie Absorberanlagen zur Beckenwassererwärmung installiert. Die bestehende Eigenwasserversorgung bleibt erhalten. Die Freianlagen werden neu gestaltet. Neben neuen Beckenumgängen und Aufenthaltsbereichen bleiben der Beachvolleyballplatz sowie weitere Freizeitangebote erhalten. Freiwerdende Flächen werden begrünt und landschaftsgerecht gestaltet. Die vorhandenen Stellplätze werden weiterhin genutzt. Mit der Maßnahme wird das Freibad technisch, energetisch und funktional für einen langfristigen Betrieb ertüchtigt und als wichtige Freizeit- und Sporteinrichtung für die Region nachhaltig gesichert.Sanierung Freibad Fürstenzell - Architekt und Ingenieurbauwerke
Marktgemeinde FürstenzellFürstenzellDie Marktgemeinde Fürstenzell beabsichtigt die umfassende Generalsanierung und Modernisierung des bestehenden Freibades aus dem Jahr 1963. Aufgrund des altersbedingt stark sanierungsbedürftigen Zustands der Becken, Gebäude, technischen Anlagen und Freiflächen ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb ohne grundlegende Erneuerung nicht mehr möglich. Im Rahmen der Maßnahme werden die Beckenanlagen vollständig erneuert und die Wasserflächen von derzeit ca. 1.600 m² auf ca. 870 m² reduziert. Die neuen Schwimm-, Nichtschwimmer-, Springer- und Kinderbecken werden in Edelstahlausführung hergestellt. Die bestehende Badewassertechnik einschließlich Verrohrung wird vollständig ersetzt und in einem neu errichteten Technikgebäude untergebracht. Die vorhandenen Betriebsgebäude werden abgebrochen und durch einen Neubau mit Sanitär- und Umkleidebereichen, Personal- und Aufsichtsräumen, barrierefreien Einrichtungen, Lagerflächen sowie einem Kiosk ersetzt. Die gesamte Anlage wird barrierefrei ausgebaut. Zur Senkung der Betriebskosten und Verbesserung der Energieeffizienz werden Photovoltaikanlagen zur Eigenstromnutzung sowie Absorberanlagen zur Beckenwassererwärmung installiert. Die bestehende Eigenwasserversorgung bleibt erhalten. Die Freianlagen werden neu gestaltet. Neben neuen Beckenumgängen und Aufenthaltsbereichen bleiben der Beachvolleyballplatz sowie weitere Freizeitangebote erhalten. Freiwerdende Flächen werden begrünt und landschaftsgerecht gestaltet. Die vorhandenen Stellplätze werden weiterhin genutzt. Mit der Maßnahme wird das Freibad technisch, energetisch und funktional für einen langfristigen Betrieb ertüchtigt und als wichtige Freizeit- und Sporteinrichtung für die Region nachhaltig gesichert.Sanierung Freibad Fürstenzell - Freianlagen
Marktgemeinde FürstenzellFürstenzellDie Marktgemeinde Fürstenzell beabsichtigt die umfassende Generalsanierung und Modernisierung des bestehenden Freibades aus dem Jahr 1963. Aufgrund des altersbedingt stark sanierungsbedürftigen Zustands der Becken, Gebäude, technischen Anlagen und Freiflächen ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb ohne grundlegende Erneuerung nicht mehr möglich. Im Rahmen der Maßnahme werden die Beckenanlagen vollständig erneuert und die Wasserflächen von derzeit ca. 1.600 m² auf ca. 870 m² reduziert. Die neuen Schwimm-, Nichtschwimmer-, Springer- und Kinderbecken werden in Edelstahlausführung hergestellt. Die bestehende Badewassertechnik einschließlich Verrohrung wird vollständig ersetzt und in einem neu errichteten Technikgebäude untergebracht. Die vorhandenen Betriebsgebäude werden abgebrochen und durch einen Neubau mit Sanitär- und Umkleidebereichen, Personal- und Aufsichtsräumen, barrierefreien Einrichtungen, Lagerflächen sowie einem Kiosk ersetzt. Die gesamte Anlage wird barrierefrei ausgebaut. Zur Senkung der Betriebskosten und Verbesserung der Energieeffizienz werden Photovoltaikanlagen zur Eigenstromnutzung sowie Absorberanlagen zur Beckenwassererwärmung installiert. Die bestehende Eigenwasserversorgung bleibt erhalten. Die Freianlagen werden neu gestaltet. Neben neuen Beckenumgängen und Aufenthaltsbereichen bleiben der Beachvolleyballplatz sowie weitere Freizeitangebote erhalten. Freiwerdende Flächen werden begrünt und landschaftsgerecht gestaltet. Die vorhandenen Stellplätze werden weiterhin genutzt. Mit der Maßnahme wird das Freibad technisch, energetisch und funktional für einen langfristigen Betrieb ertüchtigt und als wichtige Freizeit- und Sporteinrichtung für die Region nachhaltig gesichert.Sanierung und Attraktivierung des Freibades Haselünne: Außenanlagen
Stadt HaselünneHaselünneDas Freibadgelände besteht im Wesentlichen aus zwei Schwimmbecken, von denen ein Schwimmerbecken mit einer Wassertiefe von 1,20 m - 3,50 m mit fünf Bahnen zu je 25 m, sowie einer angesetzten Springerbucht die Anlage dominiert. Das Becken liegt mit seiner Längsrichtung relativ exakt in einer Ausrichtung von Südosten nach Nordwesten, wobei die Springerbucht unterhalb, südlich der südwestlichen Beckenhälfte angesetzt ist. An dieser Seite befinden sich eine Sprunganlage mit einer 3-Meter-Sprunganlage, sowie zwei 1-Meter- Sprunganlagen, die die mittig platzierte 3-Meter-Anlage flankieren. In nordöstlicher Richtung schließt in einem Abstand von gut 12 m das Nichtschwimmerbecken an, welches polygonal geformt ist und in Südost-Nordwest-Richtung eine Länge von gut 23,50 m bei einer Wassertiefe bis 1,10 m aufweist. In der Breite differiert das Becken zwischen acht und knapp 20 m. An der südöstlichen Seite befindet sich neben einer Wassergewöhnungstreppe eine Wasserrutsche (Breitwellenrutsche). Weiterhin befindet sich an der nordwestlichen Seite ein weiterer Zugang mit einer Wassergewöhnungstreppe und vorgelagertem Flachbecken. Beide Becken sind eingebettet in eine ca. 80 x 150 m große Frei- und Liegewiesentopographie, die nach Osten und Südosten hin durch das Umkleide- und Sanitärgebäude zur Straße hin abgegrenzt wird. Ungefähr auf der Höhe der Springerbucht, jedoch um knapp 20 m weit nach Nordwesten versetzt, befindet sich ein ca. 20 m langes Technikgebäude, das die gesamte Filtertechnik und die Wasseraufbereitung sowie den Chlorgasraum beherbergt. Geplant ist, die beiden vorbeschriebenen Becken betontechnologisch instand zu setzen und neu auszukleiden, wobei beim Schwimmerbecken der Springerbereich neu als WU-Konstruktion zu errichten ist. Da der Beckenkopf umlaufend bei beiden Becken defekt ist, muss hier der alte Kopf abgeschnitten und durch eine neu aufzubetonierende Konstruktion ersetzt werden. Die neue Konstruktion ist bewehrungstechnisch mit Hilti Hit o.ä. an die bestehenden Wände anzuschließen. Für den neuen Längsbalken, sowie die neu zu errichtende Springerbucht, ist eine WU-Konstruktion mit einer Rissbreitenbeschränkung von wcal = 0,15 mm vorgesehen. Das bestehende Technikgebäude hat sich zudem durch diverse Normänderungen und gestiegene Anforderungen an die technischen Komponenten der Badewasseraufbereitung als zu klein erwiesen und muss erweitert werden. Zudem sind im Rahmen der Maßnahme alle Leitungen der badewasser- und sanitärtechnischen Leitungen im Freigelände zu erneuern. Die Beckenumgänge und Freianlagen werden in diesem Zuge neu aufgebaut und neu mit barfußtauglichem Betonsteinpflaster und neuen Grünanlagen hergestellt.Erweiterung und Sanierung Grundschule JWS-GMS Maichingen - Elektroinstallation
Stadt Sindelfingen Amt für GebäudewirtschaftSindelfingenDie Gemeinschaftsschule Sindelfingen erhält im Zuge eines Erweiterungsbaus sowie der anschließenden Sanierung des Bestandsgebäudes eine vollständig erneuerte elektrische Infrastruktur. Die Stromversorgung erfolgt über die bestehende kundeneigene Trafostation mit Anschluss an die vorhandene Niederspannungshauptverteilung. Ergänzend wird auf dem Neu- und Bestandsgebäude eine Photovoltaikanlage installiert. Zur Versorgung der einzelnen Gebäudebereiche werden eine Gebäudehauptverteilung sowie mehrere Unterverteilungen installiert. Die Leitungsführung erfolgt über Kabeltrassen, Installationskanäle und Steigtrassen mit entsprechenden Reserven für zukünftige Erweiterungen. Sicherheitsrelevante Anlagen wie Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlagen werden mit Funktionserhalt ausgeführt und zentral überwacht. Darüber hinaus wird eine strukturierte, dienstneutrale Datenverkabelung mit Lichtwellenleiter- und Kupferleitungen realisiert. Türsprech- und Türöffnungsanlagen, Lichtrufanlagen für barrierefreie Sanitärbereiche sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen in den Treppenhäusern ergänzen die technischen Einrichtungen. Die verschiedenen Systeme werden in die Gebäudeleittechnik integriert, um eine zentrale Steuerung und Überwachung zu ermöglichen.WEH1 Sanierung Wärmeerzeugung Sanitär-, Heizungs-, Elektrotechnik
Landwirtschaftskammer Niedersachsen/ LiegenschaftenOldenburgDeadline: Jul 15Gegenstand der Baumaßnahme: Ist die Sanierung und Neustrukturierung der technischen Gebäudeausrüstung auf dem Gelände der Landwirtschaftskammer Niedersachsen am Standort Wehnen, Hermann-Ehlers-Straße 15 in 26160 Bad Zwischenahn. Im Fokus steht hierbei insbesondere die vollständige Erneuerung der Wärmeversorgung sowie die Modernisierung und Anpassung der elektrotechnischen Infrastruktur. Die bestehende Wärmeversorgung wird zurückgebaut und durch ein zukunftsfähiges, energieeffizientes System ersetzt. Die Wärmeerzeugung erfolgt künftig über eine Luft/Wasser-Wärmepumpenkaskade mit insgesamt sechs Einheiten und einer Gesamtleistung von rund 180 kW. Ergänzend werden Pufferspeicher installiert sowie Anpassungen an den Heizflächen vorgenommen, einschließlich teilweise erforderlicher Erneuerungen und Ergänzungen von Heizkörpern zur Sicherstellung der Wärmeversorgung. Die Heizungsanlage wird als Zweirohrsystem ausgeführt und gemäß geltenden Normen hydraulisch abgeglichen sowie vollständig dokumentiert. Parallel dazu erfolgt die Umstellung der Warmwasserbereitung auf dezentrale Durchlauferhitzerlösungen in verschiedenen Gebäudebereichen. Die Trinkwasserinstallation wird unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen und Regelwerke angepasst und erweitert. Ergänzende Maßnahmen umfassen unter anderem die Erneuerung von Entwässerungskomponenten sowie die Anpassung bestehender Anlagen an den aktuellen Stand der Technik. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die elektrotechnische Neuordnung der Liegenschaft. Hierzu wird ein neuer Mittelspannungstransformator errichtet, von dem aus die Versorgung über eine neu zu installierende Liegenschaftshauptverteilung erfolgt. Die vorhandenen Verteilstrukturen werden entsprechend angepasst oder erneuert. Zusätzlich werden die elektrotechnischen Anlagen an die neuen Anforderungen der Wärmepumpen, Durchlauferhitzer und weiterer Verbraucher angepasst. Auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 80 bis 85 kWp installiert. Die Anlage wird in die bestehende Energieinfrastruktur integriert und berücksichtigt zukünftige Erweiterungen, insbesondere im Hinblick auf Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Die Maßnahme umfasst darüber hinaus notwendige Anpassungen im Bereich Blitzschutz, Erdung, Brandschutz sowie Kennzeichnung und Dokumentation sämtlicher technischer Anlagen. Rückbauarbeiten bestehender Anlagen, insbesondere der alten Gasversorgung und elektrischer Verteiler, sind Bestandteil der Ausschreibung. Die Ausführung erfolgt unter Berücksichtigung der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben, technischen Regeln und Normen sowie unter Einhaltung der Anforderungen an Betriebssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.Gemeinde Hagen a.T.W. - Sanierung des Gebäudes "Zum Jägerberg 17" - Fachplanung TGA HLS
Gemeinde Hagen am Teutoburger WaldHagen am Teutoburger WaldDie Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald beabsichtigt die Komplettsanierung des Gebäudes "Zum Jägerberg 17". Es soll eine Sanierung sowie die Schaffung einer Einrichtung für die Dorfgemeinschaft im Erdgeschoss der ehemaligen Jägerbergschule mit Sanierung des Kellers erfolgen. Im Rahmen des Projekts soll das bestehende Gebäude einer grundlegenden Sanierung unterzogen werden, um es für zukünftige Nutzungen zu optimieren. Bisher wurde das Erdgeschoss des Gebäudes übergangsweise als Kindertagesstätte genutzt. Zukünftig wird die Nutzung des Erdgeschosses für Vereine/Verbände sowie die Musikhochschule der Gemeinde Hagen a.T.W. angestrebt. Für das Dachgeschoss ist erstmals die räumliche Nutzung durch Vereine/Verbände und die Volkshochschule des Landkreises Osnabrück vorgesehen. Zudem soll das Gebäude einen Coworking-Space erhalten. Es wird eine energetische Sanierung des Gebäudes angestrebt, in dem die einzelnen Außenbau-teile mit Dämmung versehen und durch bessere Materialien ersetzt werden sollen. Das Dach soll mit neuen Dachziegeln und ebenfalls einer Dämmung versehen werden. Durch eine neue Aufzugsanlage und breitere Flure wird das Gebäude barrierefrei zugänglich und baulich nutzbar. Zudem wird ein schonender Umgang mit der gut erhaltenen Bausubstanz angestrebt. Die Maßnahme wird durch die Dorferneuerung gefördert. Dafür wurden 2 Anträge gestellt, um jeweils eine Förderung in Höhe von 500.000 EUR zu erhalten. Beide Anträge wurden bewilligt, sodass Fördermittel in Höhe von 1 Mio. EUR zur Verfügung stehen. Das Gebäude wurde bei den Anträgen aufgeteilt in: - Kellergeschoss mit Erdgeschoss - Dachgeschoss mit Dach Im Jahr 2024 wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung von Planungsunterlagen beauftragt. Die damals von dem Planungsbüro erarbeiteten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die weitere Planung ist auf Grundlage der vorliegenden Planungsunterlagen umzusetzen. Eine Abrechnung muss bis zum 30.09.2027 erfolgt sein.Erweiterung und Neubau von Fernwärmeübergabestationen in Ludwigslust - Fachplanung TGA AG 1-5 und 8
Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbHLudwigslustGegenstand des Vorhabens sind zwei neu zu errichtende technische Übergabepunkte: - eine neu zu errichtende Fernwärmeübergabestation am Standort der TAV, - ein neu zu errichtender Übergabepunkt im Heizhaus Bauernallee. Im Heizhaus besteht bereits eine Erzeugungs- und Verteilstruktur mit zwei Biogas-BHKW, zwei Heißwasserkesseln und drei Netzpumpen. Diese Bestandsanlagen bleiben Bestandteil des künftigen Versorgungssystems. Die Einbindung der TAV dient damit der Erweiterung der vorhandenen Wärmeversorgung und ersetzt die bestehenden Erzeuger derzeitig nicht. Die Einbindung der TAV erfolgt als indirekte hydraulische Anbindung über Wärmetauscher. Die Übergabestation an der TAV ist mit drei parallel angeordneten Pumpen sowie zwei Wärmetauschern, davon ein Wärmetauscher redundant, vorzusehen. Ein Abgang in Richtung Grabow ist an dieser Station mit vorzusehen. Die hydraulische Auslegung ist mit dem Bestand im Heizhaus abzustimmen. Die Schnittstelle zum Heizhaus ist so auszubilden, dass Vorlauf und Rücklauf aus dem Heizhaus herausgeführt werden und die Einbindung hinter den drei vorhandenen Netzpumpen erfolgt. Damit wird die zusätzliche Einspeisung aus der TAV an der geeigneten Stelle in das bestehende Netz integriert. Für die fernwärmeseitige Anbindung sind wesentliche Randbedingungen zu berücksichtigen. Dazu gehören eine Wärmeleistung von bis zu 8 MW, Vorlauftemperaturen von 60 bis 90 °C, Rücklauftemperaturen bis maximal 66 °C sowie eine Netzdruckhaltung von mindestens 2,5 bar. Für die TAV wird zusätzlich eine maximale Wärmeleistung von 8 MW bei optimierter Kombination aus Stromproduktion und Fernwärme angesetzt. Die Maßnahme soll vollständig über die Leistungsphasen 1 bis 8 opt. LPH 9 bearbeitet werden. Langfristig kann das Gesamtsystem so weiterentwickelt werden, dass ergänzend geothermische Wärmequellen eingebunden werden können.
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- The submission deadline is 11. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Marktgemeinde Fürstenzell.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.