Gerhart-Hauptmann-StiftungKloster auf HiddenseeTED
Sanierung des Gerhart-Hauptmann-Hauses auf Hiddensee - Tragwerksplanung
Im Jahr 2020 wurden eine bautechnische und zeichnerische Bestandsaufnahme durchgeführt sowie Gutachten zu Holzschutz, Baugrund, Schadstoffen und eine restauratorische Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Grundlage erfolgten daraufhin die Vorplanung, die Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung für die geplante Teilunterkellerung des...
Structural Engineering, Fire Protection Engineering
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Im Jahr 2020 wurden eine bautechnische und zeichnerische Bestandsaufnahme durchgeführt sowie Gutachten zu Holzschutz, Baugrund, Schadstoffen und eine restauratorische Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Grundlage erfolgten daraufhin die Vorplanung, die Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung für die geplante Teilunterkellerung ...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gerhart-Hauptmann-Stiftung
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- September 02, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
Tender description
Im Jahr 2020 wurden eine bautechnische und zeichnerische Bestandsaufnahme durchgeführt sowie Gutachten zu Holzschutz, Baugrund, Schadstoffen und eine restauratorische Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Grundlage erfolgten daraufhin die Vorplanung, die Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung für die geplante Teilunterkellerung des Hauses Seedorn. Im Bereich der Fachplanungen wurden ein statisches Sanierungskonzept sowie eine TGA-Planung im Vorplanungsstand erarbeitet. Die bisher erbrachten Planungsleistungen sind Grundlage der Fortführung der Baumaßnahme. Es ist die Tragwerksplanung ab LPH 3 auf Grundlage des vorhandenen statischen Sanierungskonzepts zu erarbeiten. Dafür sind die Grundleistungen ab der Leistungsphase 3 bis zur Leistungsphase 6 gem. § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 zur HOAI zu erbringen. Daneben sind die folgenden besonderen Leistungen zu erbringen: -In der Leistungsphase 4: Nachweis zum konstruktiven Brandschutz; Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen - In der Leistungsphase 5: Konstruktion und Nachweis der Anschlüsse im Holzbau Das bisher ausgearbeitete Gründungskonzept enthält Abweichungen von den Standardnormen und den Empfehlungen des Baugrundgutachtens und muss daher überarbeitet werden.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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Sanierung des Gerhart-Hauptmann-Hauses auf Hiddensee - Tragwerksplanung
Im Jahr 2020 wurden eine bautechnische und zeichnerische Bestandsaufnahme durchgeführt sowie Gutachten zu Holzschutz, Baugrund, Schadstoffen und eine restauratorische Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Grundlage erfolgten daraufhin die Vorplanung, die Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung für die geplante Teilunterkellerung des Hauses Seedorn. Im Bereich der Fachplanungen wurden ein statisches Sanierungskonzept sowie eine TGA-Planung im Vorplanungsstand erarbeitet. Die bisher erbrachten Planungsleistungen sind Grundlage der Fortführung der Baumaßnahme. Es ist die Tragwerksplanung ab LPH 3 auf Grundlage des vorhandenen statischen Sanierungskonzepts zu erarbeiten. Dafür sind die Grundleistungen ab der Leistungsphase 3 bis zur Leistungsphase 6 gem. § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 zur HOAI zu erbringen. Daneben sind die folgenden besonderen Leistungen zu erbringen: -In der Leistungsphase 4: Nachweis zum konstruktiven Brandschutz; Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen - In der Leistungsphase 5: Konstruktion und Nachweis der Anschlüsse im Holzbau Das bisher ausgearbeitete Gründungskonzept enthält Abweichungen von den Standardnormen und den Empfehlungen des Baugrundgutachtens und muss daher überarbeitet werden. - Gerhart-Hauptmann-StiftungKloster auf HiddenseeDeadline: Aug 11
Vergabe von Planungsleistungen für die Sanierung des Gerhart-Hauptmann-Hauses auf Hiddensee Los 3, 4
Im Jahr 2020 wurden eine bautechnische und zeichnerische Bestandsaufnahme durchgeführt sowie Gutachten zu Holzschutz, Baugrund, Schadstoffen und eine restauratorische Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Grundlage erfolgten daraufhin die Vorplanung, die Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung für die geplante Teilunterkellerung des Hauses Seedorn. Im Bereich der Fachplanungen wurden ein statisches Sanierungskonzept sowie eine TGA-Planung im Vorplanungsstand erarbeitet. Die bisher erbrachten Planungsleistungen sind Grundlage der Fortführung der Baumaßnahme. Es ist die Planung der Technische Ausrüstung ab LPH 3 auf Grundlage des vorhan-denen Sanierungskonzepts zu erarbeiten. Dafür sind die Grundleistungen ab der Leistungsphase 3 bis zur Leistungsphase 9 gem. § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 zur HOAI zu erbringen. Die haustechnischen Anlagen müssen komplett erneuert werden, wobei teilweise historische Bauteile (Lichtschalter, Lampen, Heizkörper etc.) zu integrieren sind. Im Los 3 werden die Anlagengruppe 1 und 2 gem. § 53 HOAI beauftragt, Planungsleistungen für die Anlagengruppe 3 sind nicht zu erbringen. - Gerhart-Hauptmann-StiftungKloster auf HiddenseeDeadline: Aug 11
Los 4 TGA Elektro (AG 4+5)
Im Jahr 2020 wurden eine bautechnische und zeichnerische Bestandsaufnahme durchgeführt sowie Gutachten zu Holzschutz, Baugrund, Schadstoffen und eine restauratorische Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Grundlage erfolgten daraufhin die Vorplanung, die Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung für die geplante Teilunterkellerung des Hauses Seedorn. Im Bereich der Fachplanungen wurden ein statisches Sanierungskonzept sowie eine TGA-Planung im Vorplanungsstand erarbeitet. Die bisher erbrachten Planungsleistungen sind Grundlage der Fortführung der Baumaßnahme. Es ist die Planung der Technische Ausrüstung ab LPH 3 auf Grundlage des vorhan-denen Sanierungskonzepts zu erarbeiten. Dafür sind die Grundleistungen ab der Leistungsphase 3 bis zur Leistungsphase 9 gem. § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 zur HOAI zu erbringen. Die haustechnischen Anlagen müssen komplett erneuert werden, wobei teilweise historische Bauteile (Lichtschalter, Lampen, Heizkörper etc.) zu integrieren sind. Im Los 4 werden die Anlagengruppe 4 und 5 gem. § 53 HOAI beauftragt. - Wismut GmbHChemnitz
Planung zur Instandsetzung des Fördergerüsts des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH, Los 2: Leistungsbild Tragwerksplanung
Planungsleistungen gem. § 51 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 6 sowie nachfolgende Besondere Leistungen jeweils optional in den Leistungsphasen 4, 5 und 8; LPH 4 (optional): Statischer Nachweis an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen; LPH 5 (optional): Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau; LPH 5 (optional): Werkstattzeichnungen; LPH 8 (optional): Ingenieurtechnische Kontrollen; LPH 8 (optional): Überwachung der Ausführung; LPH 8 (optional): Baubegehungen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue, Landkreis: Zwickau Gemarkung: Hartenstein - Verbandsgemeinde Saale-WipperGüsten
Neubau Mensa der Grundschule Alsleben - Tragwerksplanung
Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1 - 6 nach § 49 ff. HOAI Leistungsinhalt sollen alle Grundleistungen der einzelnen Leistungsphasen ge-mäß Anlage 14 (zu § 51 Absatz 5, § 52 Absatz 2) HOAI sein. Auf Grundlage von Anlage 14 HOAI wird diese Maßnahme der Honorarzone III zugeordnet. Es ist beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung durchzuführen: - Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 51 HOAI - Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 51 HOAI Für die Planung sind vorrausichtlich folgende besondere Leistungen in Anlehnung an HOAI 2021 Anlage 14 (zu § 51 Abs. 5 und § 52 Abs. 2) zu erbringen: - Vorläufige nachprüfbare Berechnung wesentlicher tragender Teile - Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden) - Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau - Beitrag zur Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners - Beitrag zum Aufstellen des Leistungsverzeichnisses des Tragwerks - Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebote Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners - Mitwirken bei der Prüfung und Wertung von Nebenangeboten - Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 oder anderer Vorgaben des Auftraggebers aus Einheitspreisen oder Pauschalangeboten - Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Überein-stimmung mit den geprüften statischen Unterlagen - Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen - Baubegehung zur Feststellung und Überwachung von Standsicherheit betref-fenden Einflüssen Zusätzliche Leistungen Für die Planung sind vorrausichtlich folgende zusätzliche Leistungen zu erbringen: - Erstellung eines Baugrundgutachten im Umfang wie es für die Erfüllung der Aufgabe notwendig ist in Anlehnung an die Grundleistungen der Anlage 1 (zu §3) HOAI Punkt 1.3. - Stadt BräunlingenBräunlingen
Sanierung Rathauses Bräunlingen, Tragwerksplanung
: Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2021 für die Sanierung des Rathauses Bräunlingen. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird allen Bietern auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen und Unterlagen sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Durchgeführt wird ein offenes Verfahren. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde eine Grobkostenschätzung, Stand Juni 2024, mit folgenden Kosten (netto) erstellt: KG 200 0 € netto KG 300 2.330.000 € netto KG 400 260.000 € netto KG 500 50.000 € netto KG 600 60.000 € netto Terminvorstellungen der Bauverwaltung ab Beauftragung: Beauftragung Anfang Juni 2026 Beginn Planung im Juli 2026 Abschluss Leistungsphase 2 im Januar 2027 Februar 2027 bis August 2027 „Projektpause“ für die Planenden Baubeginn April 2028 Die genaue und weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die Tragwerksplanung ausgewählt wird. Die Stadt Bräunlingen behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor: Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen wie folgt beauftragt: Stufe 1 Leistungsphasen 1 bis 2 Stufe 2 Leistungsphasen 3 bis 6, besondere Leistung in Leistungsphase 3 und 8 Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Mustervertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Besondere Leistung (Nachweis Erdbebensicherung in LPH 3 und Ingenieurtechnische Kontrolle in LPH 8) sollen angeboten werden. - Landratsamt WartburgkreisBad SalzungenDeadline: Aug 31
Wartburgkreis | Ersatzneubau der Werrabrücke Sallmannshausen, Tragwerksplanung
Im Verlauf der Kreisstraße K505 innerhalb der Gemarkung der Gemeinde Gerstungen plant der Wartburgkreis aufgrund des schlechten baulichen Zustandes einen Ersatzneubau der Straßenbrücke über die Werra bei Sallmannshausen. Die vorhandene Werrabrücke verbindet die Ortschaften Neustädt und Sallmannshausen nach Lauchröden direkt mit der parallel zur Werra verlaufenden Landesstraße 1021 und stellt eine wichtige Querung der Werra in der Region dar. Die Gesamtstützweite beträgt 51,10 m. Die vorhandene Fahrbahnbreite (Breite zw. den Stahlgleitwänden) beträgt i. M. 5 m, die Breite zwischen den Geländern 7 m. Im Ergebnis einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2024 und in Abstimmung mit den TÖB, insbesondere der TLUBN, wurde empfohlen, ein „integrales Bauwerk“, welches die vorhandenen Straßendämme in Kubatur und Lage nicht nennenswert verändert, zu errichten. Aufgrund des notwendigen gedrungenen Brückenbauwerks sollte die Anzahl der Zwischenlager reduziert werden. Das neue Bauwerk soll im Ergebnis der Machbarkeitsstudie als dreifeldrige Brücke mit asymmetrischer Anordnung der Joche errichtet werden. Der Ersatzneubau soll mithilfe des kommunalen Investitionsprogrammes Thüringen realisiert werden. Die Maßnahme ist in Planung und Umsetzung bis spätestens 2031 abzuschließen. Gemäß der Voruntersuchung i. R. der Machbarkeitsstudie und der verfügbaren Mittel bemisst sich der Kostenrahmen auf fünf Mio. Euro brutto. Dieser Wert versteht sich als Kostenobergrenze, an der die Planung auszurichten ist. Die Objektplanung Ingenieurbauwerk wird in einem parallel durchgeführten Verfahren gesondert vergeben. Der Auftragnehmer hat im Rahmen der jeweils beauftragten Leistungsstufen sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß § 51 HOAI sowie entsprechend Abruf durch den Auftraggeber die im weiteren benannten Besonderen Leistungen gemäß Anlage 14, ebenso ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen nach Erfordernis zu erbringen. In einem ersten Schritt erfolgt die Beauftragung für die Leistungsphasen 2 bis 4 HOAI mit dem Ziel, die Entwurfsplanung bis April 2027 abzuschließen. Im Rahmen der Beauftragung sind durch den Auftragnehmer auf Abruf Besondere Leistungen gem. HOAI Anlage 14.1 zu erbringen. Dies sind insbesondere:- Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerkes auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, Bewehrungsabnahmen, Bauteilabnahmen, Teilnahme an Baubesprechungen usw.- Kontrolle der Baubehelfe, zum Beispiel Arbeits- und Lehrgerüste sowie Baugrubensicherung, die vom Baubetrieb bemessen und erstellt werden, - Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie Auswertung der Güteprüfungen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich die Option vor, den Auftragnehmer mit weiteren besonderen oder zusätzlichen Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung, deren Notwendigkeit sich im Laufe der Bearbeitung und Ausführung ergeben können, zu beauftragen. - Rhein-Kreis Neuss - Der Landrat - Zentrales VergabemanagementGrevenbroich
ST 26027 Fachplanung Tragwerksplanung, Umbau und Modernisierung des Berufsbildungszentrums Dormagen, Willy-Brandt-Platz 5, 41539 Dormagen
Der Rhein-Kreis Neuss beabsichtigt den Umbau und die Modernisierung des Berufsbildungszentrums Dormagen (BBZ DO). Hierzu liegen zwei Machbarkeitsstudien vor. Zur Übernahme der erforderlichen Architektur- und Ingenieurleistungen sucht der Rhein-Kreis-Neuss geeignete Auftragnehmer. Die erforderlichen Leistungen werden, in folgende Lose getrennt, voneinander ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung Die Umsetzung der Maßnahmen wird durch einen externen Projektsteuerer begleitet. Mit diesem Verfahren werden die Leistungen zum Los 2 ausgeschrieben: Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung Das Gebäude stammt aus den siebziger Jahren und ist hinsichtlich seiner technischen Ausstattung, der Bausubstanz aber auch aufgrund der nicht mehr zeitgemäßen Zuschnitte der Räumlichkeiten sanierungsbedürftig. Es wird daher vollständig kernsaniert und bis auf das Beton-Skelett und das tragende Mauerwerk rückgebaut. Anschließend werden Fassade, Dächer und Innenräume saniert; Gleiches gilt für den Schulhof. Die Planung und Umsetzung der Maßnahme muss den anspruchsvollen Förderbestimmungen Rechnung tragen. Um die Förderfähigkeit zu bewahren, ist eine detaillierte Nachweisführung vorzulegen. Projekt- und Planungsziele: Alle Planungen sollen grundsätzlich die in der Projektbeschreibung genannten Ziele verfolgen. Außerdem gelten insbesondere folgende Planungsziele: 1. Der Kostenrahmen ist zwingend einzuhalten. 2. Einhaltung der in dem Förderantrag und dessen Zuwendungsbescheid formulierten Aufgaben und Ziele. 3. Die oben genannten Termine zur Umsetzung der Maßnahmen sind einzuhalten. 4. Die Ziele zum nachhaltigen Bauen sind einzuhalten, insbesondere hinsichtlich der Orientierung an den Anforderungen des BNB-Systems. 5. Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz bei einer Sanierung sowie die Erzielung der höchsten Energieeffizienzklasse. Die Tragwerksplanung beinhaltet alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 49 ff bzw. Anlage 14.1 der HOAI 2021 für alle Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des BBZ Dormagen einschließlich erforderlicher Fassaden- und Gründungselemente sowie von Baukonstruktionen in Außenanlagen und deren Gründungen, sofern sie der Tragwerksplanung bedürfen. Darüber hinaus sind nachstehende besondere Leistungen zu erbringen. Besondere Leistungen in der Entwurfsplanung: 1. Nachweise der Erdbebensicherung 2. Nachweise der Auftriebssicherheit von Bauwerken Besondere Leistungen in der Genehmigungsplanung: 3. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Berücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung) 4. Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden) Besondere Leistungen in der Ausführungsplanung: 5. Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau 6. Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die auf der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Objektplaners bedürfen Besondere Leistungen in der Vorbereitung der Vergabe und bei der Mitwirkung bei der Vergabe: 7. Erstellung einer Synopse zum Leistungsverzeichnis (kurze textliche Zusammenfassung des Leistungsverzeichnisses mit den wichtigsten Daten über Art und für die Ex-Ante Veröffentlichung) 8. Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 oder anderer Vorgaben des Auftraggebers aus Einheitspreisen oder Pauschalangeboten Besondere Leistungen bei der Objektüberwachung: 9. Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen 10. Bedarfsweise ingenieurtechnische Kontrolle von Baubehelfe (z. B. Gerüste und Baugrubensicherungen) 11. Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe in den Bestand 12. Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle, Auswertung der Güteprüfungen Folgende Leistungen sind pauschal anzubieten und abzurechnen: • Identifikation von Nachhaltigkeitszielen • Besondere Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung • Optional: Abbruchstatik • Bauphysik: Raumakustik • Energieeffizienzmanagement • Fördermittelmanagement - Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)PotsdamDeadline: Aug 12
Sanierung Haus A - Planungsleitungen Objektplanung
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen nach einzelnen Leistungsphasen (LP) der HOAI im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb für die "Sanierung und Renovierung von Haus A sowie Neubau Fluchttreppe und alleinstehender Aufzug Haus A" Der Ort für die Leistungserbringung ist: Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) Max-Eyth-Allee 100 14469 Potsdam Das Bauvorhaben wird durch Mittel des Landes Brandenburg finanziert. Für das Bauvorhaben sind die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu § 44 LHO (EZBau) sowie die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau) zu beachten, insbesondere die Vorschriften und Regelungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Derzeit besteht die Zustimmung zu einem vorzeitigen Maßnahmebeginn. Geplante Baumaßnahmen: Haus A - ca. 1 550 m NF; vollunterkellert + 2 Obergeschosse, Dachgeschoss unausgebaut Nutzung Bürogebäude Es handelt sich um ein klassisches Bürogebäude im Mittelflurtyp mit Foyer und Treppenhaus, sowie symmetrisch angeordneten zentralen Fluren (Zweispänner), erbaut in den 1950er Jahren und um 2000 grundlegend saniert. Für die Dauer der Baumaßnahme wird das Bürogebäude vollständig freigezogen. Die energetische Sanierung der Außenwände, Fenster und des Daches ist bereits abgeschlossen. Im Zuge der Maßnahme sind Renovierungsarbeiten in den einzelnen Räumen sowie gegebenenfalls Anpassungen an die zukünftige Nutzung erforderlich. Darüber hinaus ist die Herstellung der Barrierefreiheit in den beiden Bürogeschossen vorgesehen. Die sanitären Bereiche sollen saniert und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Zudem ist eine Neuverlegung der medientechnischen Infrastruktur vorgesehen. In Teilbereichen sind darüber hinaus Anpassungen der elektrischen Installation an den aktuellen und zukünftigen Bedarf erforderlich. Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wurde bereits beauftragt. Ggf. erforderliche Maßnahmen sind in die bestehende Entwurfsplanung einzuarbeiten. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden zwei Lose: * Los 1 - Renovierung und funktionale Anpassung des Bürogebäudes Renovierung der Bürogeschosse, gegebenenfalls erforderliche Anpassungen an den zukünftigen Nutzungsbedarf, Sanierung und bedarfsgerechte Anpassung der sanitären Bereiche, Herstellung der Barrierefreiheit innerhalb beider Bürogeschosse, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verschattung / Lüftung von Teilbereichen. Die Vorplanung (Leistungsphase 2 gemäß HOAI) wurde bereits abgeschlossen und wird den Auftragnehmern als Grundlage für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erstellung einer Baukostenberechnung nach DIN 276 auf Grundlage der vorliegenden Vorplanung. Darüber hinaus sind für die noch festzulegenden Maßnahmen bzw. Teilbereiche die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu erbringen. Der genaue Umfang der zu bearbeitenden Teilbereiche wird im Rahmen der Aufgabenbeschreibung sowie der weiteren Projektabstimmung festgelegt. Für die bauliche Umsetzung dieser Maßnahmen ist ein Zeitfenster von 9 Monaten, beginnend im Jan 2027 geplant. Die Ausschreibungen und Vergaben der Hauptleistungen haben somit bis spätestens Nov 2026 zu erfolgen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-400 von ca. 1.125 TEUR netto. Wir gehen hier von einer Einordnung maximal in Honorarzone II der HOAI zzgl. Umbauzuschlag aus. * Los 2 - Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit und Umsetzung Vorgaben Brandschutz Planung einschließlich Einholung der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen einer außenliegenden Fluchttreppe aus Stahl für beide Bürogeschosse und Anbindung eines freistehenden Aufzugs mit Betonschacht zur Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes am Giebel des Gebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 7 gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Die Leistungen umfassen die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe sowie die Mitwirkung bei der Vergabe für die im Rahmen der Aufgabenstellung festgelegten Maßnahmen. Die Fertigstellung dieser Maßnahme ist für das III. Quartal 2027 vorgesehen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-500 von ca. 505 TEUR netto. Gemäß Objektliste erfolgt die Einstufung in Honorarzone I. * Für kleinere Fachplanungen (Erstellung Brandschutzkonzept, ggf. Schallschutz, Statik Aufzug und Elektro) sind Einzelaufträge vorgesehen. Diese Veröffentlichung betrifft die Ex ante Bekanntmachung (Vorankündigung) und stellt noch kein Vergabeverfahren dar. Sie dient lediglich der Transparenz und Ermittlung von potentiellen Bewerbern. Vergabeunterlagen können noch nicht bereitgestellt werden. Interessenbekundungen für die jeweiligen Lose und/oder Fachplanungen sind bitte mit - einem kurzen Profil - entsprechend aussagekräftigen Referenzen (Erfahrungen im Bereich der Sanierung im Bestand) sowie - Angaben zur zeitlichen Umsetzung/ Mitarbeiterkapazität an [email protected] zu senden. Ein Rechtsanspruch der Bewerber auf Beteiligung am Verfahren und Vergabe eines Auftrages besteht nicht. Das Verhandlungsverfahren wird mit maximal 5 Bietern durchgeführt. Bei gleicher Eignung entscheidet das Los. Wir behalten uns die Vergabe in Losen vor. - Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von BerlinBerlin
Umbau, Sanierung und Neubau Käthe-Kollwitz-Grundschule, Fachplanung Technische Ausrüstung
Im Rahmen der Gesamtmaßnahme "Umbau, Sanierung und Erweiterung; 12307, Mellener Str. 38-42/Rehagener Str. 42“ soll der Schulstandort auf 4,0 Züge erweitert werden. Der Schulstandort soll insgesamt auch behindertengerecht umgebaut werden. Die Gesamtmaßnahme wurde aufgeteilt in vier Teilbaumaßnahmen: - Bauteil A: Sanierung und Umbau Bestandsgebäude, Mellener Straße 38-42 - Bauteil B: Abbruch MUR und Neubau Erweiterungsbau, Rehagener Straße 42-44 - Bauteil C: Schulersatzgebäude, Briesingstraße 23 - Bauteil D: Interimsmensa im Gebäude des UvHGymnasiums, Rehagener Straße 35-37 Die Sanierungs- und Neubaumaßnahmen verfolgen die Ziele der Berliner Schulbauoffensive (BSO) und die Umsetzung einer zukunftsfähigen Schule, weitestgehend in Anlehnung an die aktuell vorliegenden Musterraum- und -funktionsprogramme. Die Erweiterte Vorplanungsunterlage (EVU) wurde für alle Bauteile eingereicht und findet sich aktuell zur Prüfung bei der Senatsverwaltung: Im Zuge der vorliegenden Entwurfsplanung sind bereits die umzusetzenden Maßnahmen für die einzelnen Bauteile definiert worden. Diese sind in der weiteren Projektbearbeitung umzusetzen, vorbehaltlich der Prüfung der EVU durch die Senatsverwaltung. Für dieses Projekt erbringt der AN die Fachplanung Technische Ausrüstung. Grundlage für die Leistungen des Auftragnehmers ist das Leistungsbild „Fachplanung Technische Ausrüstung, Teil 4, Abschnitt 2“ entsprechend der HOAI 2021 sowie einzelne besondere Leistungen. Es sind Leistungen der folgenden Leistungsphasen zu erbringen: - LPh 4: Genehmigungsplanung - LPh 5: Ausführungsplanung (optional) - LPh 6: Vorbereitung der Vergabe (optional) - LPh 7: Mitwirkung bei der Vergabe (optional) - LPh 8: Objektüberwachung (optional) - LPh 9: Objektbetreuung (optional) Die vorbenannten Planungsleistungen erstrecken sich auf alle vier benannten Bauteile. Jeweils begleitend zu den einzelnen Hochbaumaßnahmen werden die zugehörigen Freianlagen hergestellt bzw. wiederhergestellt, sowie abschließend die noch verbleibenden Flächen des Schulcampus überarbeitet. Die in den Freianlagen erforderlichen Leistungen zur technischen Ausrüstung HLS sind als Bestandteil der Leistung zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Musterverträge des Landes Berlin (ABau) stufenweise und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit Zuschlag erfolgt zunächst eine Beauftragung der Leistungsphase 4. Die weiteren optionalen Leistungsphasen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen nach den Regelungen des Vertrages beauftragt. (vgl. auch 5.1.1 der Bekanntmachung) Der Auftraggeber behält sich ein Sonderkündigungsrecht vor. Dieses stellt insbesondere auf den Entfall der Geschäftsgrundlage, z.B. bei Verzögerungen des Projektes sowie auf den Wegfall bzw. Austausch des benannten Personals ab. Die oben benannten Punkte werden im Rahmen der Angebotsaufforderung weiter konkretisiert. Die Vergütung der Grundleistungen erfolgt entsprechend HOAI 2021. Die Anlagengruppen werden gemäß § 56 (2) HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.2 der Honorarzone II zugeordnet, lediglich die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III und die Anlagengruppe 6 der Honorarzone I. Diese Zuordnung ist durch den Bieter im Rahmen der Angebotserstellung zu überprüfen. Hinweis: Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit und Freigabe der entsprechenden Mittel im Haushalt.
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