DAB Digitalagentur Berlin GmbHBerlin
Rahmenvereinbarung filmische und fotografische Dokumentation der DAB Angebote und Veranstaltungen Los1: Fotoarbeiten Los2: Filmarbeiten
Rahmenvereinbarung (48 Monate) für hochwertige Foto- und Filmarbeiten (Lose 1 & 2) zur Präsentation der DAB-Angebote, Mitarbeiter und Formate. Jährlich 6-12 Einsätze. Erster Einsatz am 15.09.2026 beim DAB Digitalforum 2026 in Berlin.
Photography & Video
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Rahmenvereinbarung (48 Monate) für hochwertige Foto- und Filmarbeiten (Lose 1 & 2) zur Präsentation der DAB-Angebote, Mitarbeiter und Formate. Jährlich 6-12 Einsätze. Erster Einsatz am 15.09.2026 beim DAB Digitalforum 2026 in Berlin.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DAB Digitalagentur Berlin GmbH
- Published:
- June 21, 2026
- Deadline:
- July 06, 2026
- Topic:
- Photography & Video
Tender description
Rahmenvereinbarung (48 Monate) für hochwertige Foto- und Filmarbeiten (Lose 1 & 2) zur Präsentation der DAB-Angebote, Mitarbeiter und Formate. Jährlich 6-12 Einsätze. Erster Einsatz am 15.09.2026 beim DAB Digitalforum 2026 in Berlin.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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2 files recorded- Bekanntmachung.pdf
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10- DAB Digitalagentur Berlin GmbHBerlinDeadline: Jul 06
Rahmenvereinbarung filmische und fotografische Dokumentation der DAB Angebote und Veranstaltungen Los1: Fotoarbeiten Los2: Filmarbeiten
Rahmenvereinbarung filmische und fotografische Dokumentation der DAB Angebote und Veranstaltungen Los1: Fotoarbeiten Los2: Filmarbeiten - Zentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für SteuernMünchenDeadline: Jul 06
Netzwerk-Rahmenvereinbarungen 2026_LfSt
Das Bayerische Landesamt für Steuern (BayLfSt) mit seinem Bereich Information und Kommunikation (IuK) ist als IT-Dienstleister für alle bayerischen Finanzämter sowie große Teile der bayerischen Justiz tätig. Hierfür betreibt das BayLfSt ein Rechenzentrum an mehreren Standorten im Raum Nürnberg sowie im Großraum München. Im Rahmen mehrerer Projekte und Vorhaben wird die bestehende Netzwerkinfrastruktur vollständig oder in Teilen erneuert. Dies betrifft insbesondere den Neubau eines Rechenzentrums im Co‑Location‑Modell in Nürnberg, die Modernisierung von bis zu 200 Standorten der bayerischen Finanzämter sowie das Lifecycle-Management im Betrieb des bundesweit genutzten Services ELSTER. Insbesondere für das neu zu errichtende Datacenter-Netzwerk (Projekt „NEPTUN‑RZ“) sind in den Jahren 2026 und 2027 umfangreiche Investitionen in Hard- und Software erforderlich. In einem Vergabeverfahren sollen hierzu die Voraussetzungen geschaffen werden, die benötigten Leistungen über Rahmenvereinbarungen in vier Losen abrufen zu können. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die für die vorgenannten Bereiche erforderlichen Komponenten und Leistungen. Diese stammen von mehreren Herstellern und werden im Wege einer losweisen Vergabe mit dem Ziel ausgeschrieben, Rahmenvereinbarungen für Einzelabrufe abzuschließen: LOS 1: Hardware, Software, Lizenzen, Support der Firma Cisco Systems Inc. LOS 2: Produkte zum Betrieb von DHCP/DNS/IPAM der Firma Infoblox Inc. LOS 3: Akamai Guardicore Segmentation der Firma Akamai Technologies Inc. LOS 4: HashiCorp Boundary und Terraform der Firma HashiCorp Inc. Darüber hinaus werden – losabhängig – damit verbundene Services, Installations-, Erstinbetriebnahme-, Schulungs- und Supportleistungen vergeben. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen für die jeweiligen Lose betragen jeweils 24 Monate mit jeweils zwei optionalen Verlängerungen um jeweils 12 Monate. Die maximale Gesamtlaufzeit je Rahmenvereinbarung beträgt somit 48 Monate. - Landesamt für Finanzen Dienststelle Regensburg - 3G Geschäftsstelle - Haushalt und VergabeRegensburg
Rahmenvereinbarung Entwickler
Das Landesamt für Finanzen (LfF) ist eine zentrale Landesbehörde des Freistaates Bayern mit ca. 2.500 Bediensteten. Es hat seinen Sitz in Würzburg. Dienst- und Bearbeitungsstellen sind an 13 Standorten in Bayern eingerichtet. Die Behörde versteht sich als Dienstleister für die Bayerische Staatsverwaltung. Die FinanzIT BAYERN ist Teil des Landesamtes. Die FinanzIT BAYERN gliedert sich in mehrere Technik- und Leitstellenabteilungen an den Standorten Regensburg und München. Sie ist ein bedeutender IT-Dienstleister für alle bayerischen Ressorts und bietet Fachverfahren und weitere IT-Services für sowohl LfF-interne Zwecke als auch für die behördenübergreifende sowie allgemeine Nutzung durch Bürgerinnen und Bürger an. In der Abteilung Softwareentwicklung und Testcenter werden in diesem Zusammenhang entsprechende Entwicklungsleistungen erbracht. Es wird eine weitgehende Standardisierung der eingesetzten Technologien verfolgt. Grundsätzlich handelt es sich um Client-Server-Architekturen, die bei Bestandsverfahren auf .NET und Java (clientseitige UIs mit Java Swing oder WPF) basieren. Neuentwicklungen werden vorrangig weborientiert durchgeführt (Angular, React). Die Backend-Entwicklung basiert auf den Technologien Java (Jakarta EE), .NET oder Node.js/NestJS. Die Zielarchitektur sieht grundsätzlich einen containerisierten Betrieb auf Basis der Kubernetes-Plattform vor. Im Rahmen der Entwicklung werden übliche Vorgehensweisen eingesetzt. Die Ticket- und Quellcodeverwaltung erfolgt mit Microsoft Azure DevOps-Systemen. Es bestehen Pipelines für Continuous Integration und Deployment (CI/CD). Der Entwicklungsprozess wird durch Werkzeuge zur Codeanalyse unterstützt. Organisatorisch wird ein iterativer, agiler Entwicklungsansatz in enger Zusammenarbeit von Fachseite und Softwareentwicklung verfolgt. Das LfF - Dienststelle Regensburg vergibt Entwicklungsleistungen mittels einer Rahmenvereinbarung auf Basis von Arbeitnehmerüberlassungen für den IT-Bereich für die Dauer von 48 Monaten mit der Option der Verlängerung um 12 Monate. Benötigt werden Java Web, Java Desktop, Node.js sowie .NET Entwickler. Detaillierte Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen, die Mindesanforderungen an die jeweilige Entwickler-Kategorie sind im Leistungsverzeichnis definiert. Die geschätzte Abrufmenge für die o.a. Laufzeit der Rahmenvereinbarung umfasst ca. 31 Abrufe (1 Abruf entspricht einem Entwickler für in der Regel 18 Monate). Eine Mindestabnahmemenge ist damit nicht verbunden, die Höchstabnahmemenge umfasst nach derzeitigem Stand 45 Abrufe. Bei Abruf eines Entwicklers ist jeweils ein aussagekräftiges Mitarbeiterprofil unter Angabe des Namens des Entwicklers vorzulegen, welches die Berufserfahrung, Qualifikation und Erfahrungszeiten nachweist. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vorliegen der Qualifikation mittels Interviews zu überprüfen. Das zum Einsatz kommende Personal ist Teil eines Software-Entwicklungsteams und muss im Bedarfsfall in der Lage sein, bei von ihm betreuten Sachverhalten die Qualitätssicherung in Testdurchführung und Testdokumentation zu unterstützen sowie ggf. eine Fehleranalyse durchzuführen. Weiterhin wirken sie beratend als auch ggf. federführend bei technischen Konzeptionen mit. Ebenso gehören notwendige Dokumentationen und die Umsetzung von Unittests zum Aufgabenfeld. Nach Durchführung eines Abrufs (Einzelauftrags) sind die Leistungen an fünf Tagen pro Woche zu erbringen. Die Einsatzdauer pro Woche umfasst 40 Stunden. Die Abrechnung/Vergütung erfolgt nach den tatsächlich geleisteten Stunden. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, die Leistungen bis zur jeweiligen max. Überlassungsdauer von 18 Monaten abzurufen. Ein Einzelabruf kann bei Bedarf auch weniger als 18 Monate umfassen. Der Auftraggeber benötigt bzw. setzt die abgerufenen Entwickler im Regelfall für die maximal mögliche Überlassungsdauer von 18 Monaten ein. Des Weiteren legt der Auftraggeber projektbedingt darauf Wert, dass zum Einsatz kommende Mitarbeiter in der Regel nach der Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten und unter entsprechender Berücksichtigung der nach dem AÜG einzuhaltenden Karenzzeit im Anschluss für den weiteren Einsatz (weiterer Abruf des gleichen Mitarbeiters) erneut ihre Tätigkeit aufnehmen. Die Leistungen können zum größten Teil remote (in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers oder im Homeoffice) erbracht werden. Für die Auftragserfüllung kann jedoch eine fallweise oder auch regelmäßige wöchentliche Vor-Ort-Präsenz von ca. 20% der jeweiligen Personentage/Arbeitszeit erforderlich sein. Die Bereitschaft des angebotenen Mitarbeiters, zu diesen Präsenzterminen zu erscheinen, wird vorausgesetzt. Die Leistungserbringung bei Vor-Ort-Präsenz hat in der Regel am Dienstort Regensburg beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT BAYERN, Bahnhofstr. 7, 93047 Regensburg oder am Dienstort München beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT BAYERN, Alexandrastr. 3, 80538 München zu erfolgen. Sofern der Bieter beabsichtigt, evtl. Aufwände für Reisezeiten, Reise- und Hotelkosten (für die Anreise/Übernachtung nach/in Regensburg oder München) oder sonstige Nebenkosten in Rechnung zu stellen, sind entsprechende Kosten bereits bei der Kalkulation des angebotenen Preises pro Personentag zu berücksichtigen. Der Beginn der Leistungserbringung der Rahmenvereinbarung hat zwei Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonnDeadline: Aug 25
Rahmenvereinbarung über Technologiespezifische IT-Betriebsunterstützung - Leistungsbereich 4: Anwendungsbetriebsunterstützung - Los 12 (Restliche Bundesverwaltung)
Die der Rahmenvereinbarung - Los 12 (dieses Los) zugrundeliegende Schätzmenge beträgt 21.425 Personentage. Die Schätzmenge entspricht der Höchstmenge. Es handelt sich um ein Verfahren mit insgesamt vier Leistungsbereichen, welche wiederum in insgesamt 12 Mengenlose unterteilt sind: Leistungsbereich 1: IT-Infrastruktur Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 1 (ITZBund) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 2 (Ressorts BMV und AA) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 3 (Ressort BMI) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 4 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 2: IT-Infrastruktursicherheit und Netzwerksicherheit Services ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 5 (Ressorts BMF und BMV) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 6 (Ressort BMI) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 7 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 3: Integrations- und Middleware Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 8 (Ressort BMF) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 9 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 4: Anwendungsbetriebsunterstützung ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 10 (ITZBund) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 11 (Ressorts BMI, BMZ und AA) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 12 (Restliche Bundesverwaltung) Die insgesamt 12 Lose werden aus systemtechnischen Gründen in 12 Vergabeverfahren (VV) ausgeschrieben. Der Zuschlag wird bei jedem Los jeweils auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dieses wird im ersten Schritt für jedes Los nach den in den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien ermittelt. Es besteht die Möglichkeit, auf alle Lose zu bieten, jedoch kann der Bieter je Leistungsbereich nur für insgesamt ein (Leistungsbereich 3) bzw. zwei Lose (Leistungsbereiche 1,2 und 4) den Zuschlag (Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S.2 VgV) erhalten. Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Dokument "Besondere Bewerbungsbedingungen". - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonnDeadline: Aug 25
Rahmenvereinbarung über Technologiespezifische IT-Betriebsunterstützung - Leistungsbereich 2: IT-Infrastruktursicherheit und Netzwerksicherheit Services - Los 6 (Ressort BMI)
Die der Rahmenvereinbarung - Los 6 (dieses Los) zugrundeliegende Schätzmenge beträgt 20.906 Personentage. Die Schätzmenge entspricht der Höchstmenge. Es handelt sich um ein Verfahren mit insgesamt vier Leistungsbereichen, welche wiederum in insgesamt 12 Mengenlose unterteilt sind: Leistungsbereich 1: IT-Infrastruktur Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 1 (ITZBund) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 2 (Ressorts BMV und AA) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 3 (Ressort BMI) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 4 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 2: IT-Infrastruktursicherheit und Netzwerksicherheit Services ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 5 (Ressorts BMF und BMV) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 6 (Ressort BMI) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 7 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 3: Integrations- und Middleware Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 8 (Ressort BMF) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 9 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 4: Anwendungsbetriebsunterstützung ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 10 (ITZBund) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 11 (Ressorts BMI, BMZ und AA) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 12 (Restliche Bundesverwaltung) Die insgesamt 12 Lose werden aus systemtechnischen Gründen in 12 Vergabeverfahren (VV) ausgeschrieben. Der Zuschlag wird bei jedem Los jeweils auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dieses wird im ersten Schritt für jedes Los nach den in den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien ermittelt. Es besteht die Möglichkeit, auf alle Lose zu bieten, jedoch kann der Bieter je Leistungsbereich nur für insgesamt ein (Leistungsbereich 3) bzw. zwei Lose (Leistungsbereiche 1,2 und 4) den Zuschlag (Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S.2 VgV) erhalten. Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Dokument "Besondere Bewerbungsbedingungen". - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonnDeadline: Aug 25
Rahmenvereinbarung über Technologiespezifische IT-Betriebsunterstützung - Leistungsbereich 2: IT-Infrastruktursicherheit und Netzwerksicherheit Services - Los 6 (Ressort BMI)
Die der Rahmenvereinbarung - Los 6 (dieses Los) zugrundeliegende Schätzmenge beträgt 20.906 Personentage. Die Schätzmenge entspricht der Höchstmenge. Es handelt sich um ein Verfahren mit insgesamt vier Leistungsbereichen, welche wiederum in insgesamt 12 Mengenlose unterteilt sind: Leistungsbereich 1: IT-Infrastruktur Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 1 (ITZBund) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 2 (Ressorts BMV und AA) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 3 (Ressort BMI) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 4 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 2: IT-Infrastruktursicherheit und Netzwerksicherheit Services ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 5 (Ressorts BMF und BMV) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 6 (Ressort BMI) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 7 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 3: Integrations- und Middleware Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 8 (Ressort BMF) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 9 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 4: Anwendungsbetriebsunterstützung ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 10 (ITZBund) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 11 (Ressorts BMI, BMZ und AA) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 12 (Restliche Bundesverwaltung) Die insgesamt 12 Lose werden aus systemtechnischen Gründen in 12 Vergabeverfahren (VV) ausgeschrieben. Der Zuschlag wird bei jedem Los jeweils auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dieses wird im ersten Schritt für jedes Los nach den in den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien ermittelt. Es besteht die Möglichkeit, auf alle Lose zu bieten, jedoch kann der Bieter je Leistungsbereich nur für insgesamt ein (Leistungsbereich 3) bzw. zwei Lose (Leistungsbereiche 1,2 und 4) den Zuschlag (Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S.2 VgV) erhalten. Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Dokument "Besondere Bewerbungsbedingungen". - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonnDeadline: Aug 25
Rahmenvereinbarung über Technologiespezifische IT-Betriebsunterstützung - Leistungsbereich 4: Anwendungsbetriebsunterstützung - Los 10 (ITZBund)
Die der Rahmenvereinbarung - Los 10 (dieses Los) zugrundeliegende Schätzmenge beträgt 73.779 Personentage. Die Schätzmenge entspricht der Höchstmenge. Es handelt sich um ein Verfahren mit insgesamt vier Leistungsbereichen, welche wiederum in insgesamt 12 Mengenlose unterteilt sind: Leistungsbereich 1: IT-Infrastruktur Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 1 (ITZBund) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 2 (Ressorts BMV und AA) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 3 (Ressort BMI) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 4 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 2: IT-Infrastruktursicherheit und Netzwerksicherheit Services ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 5 (Ressorts BMF und BMV) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 6 (Ressort BMI) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 7 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 3: Integrations- und Middleware Services ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 8 (Ressort BMF) ZIB 13.02 - 99113/25/VV : 9 (Restliche Bundesverwaltung) Leistungsbereich 4: Anwendungsbetriebsunterstützung ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 10 (ITZBund) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 11 (Ressorts BMI, BMZ und AA) ZIB 13.03 - 99113/25/VV : 12 (Restliche Bundesverwaltung) Die insgesamt 12 Lose werden aus systemtechnischen Gründen in 12 Vergabeverfahren (VV) ausgeschrieben. Der Zuschlag wird bei jedem Los jeweils auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dieses wird im ersten Schritt für jedes Los nach den in den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien ermittelt. Es besteht die Möglichkeit, auf alle Lose zu bieten, jedoch kann der Bieter je Leistungsbereich nur für insgesamt ein (Leistungsbereich 3) bzw. zwei Lose (Leistungsbereiche 1,2 und 4) den Zuschlag (Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S.2 VgV) erhalten. Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Dokument "Besondere Bewerbungsbedingungen". - Landesbetrieb Straßen, Brücken und GewässerHamburg
Rahmenvereinbarung für die Örtliche Bauüberwachung, Bauoberleitung und Objektbetreuung von Straßenbaumaßnahmen an Hauptverkehrsstraßen in der Freien und Hansestadt Hamburg
Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1; LP 8 und 9 sowie die besonderen Leistungen der örtlichen Bauüberwachung und besonderen Leistungen auf Anforderung und Nachweis Beschreibung: Der Auftraggeber ist in Hamburg u. a. zuständig für die Planung und den Bau der innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen. In den kommenden Jahren möchte der Auftraggeber zahlreiche Straßen und Straßenabschnitte überplanen und umbauen lassen. Ziel der Planungen ist die Überprüfung und Optimierung der Straßeneigenschaften, die Errichtung von regelkonformen Radverkehrsanlagen und Gehwegen unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes sowie die Sanierung von Nebenflächen und Fahrbahnen. Diese Baumaßnahmen beziehen sich auf das Innere der Stadtgrenzen der Freien und Hansestadt Hamburg. Zur Vergabe der hierfür erforderlichen Objektplanungsleistungen (Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1; LP 8 und 9 sowie die besonderen Leistungen der örtlichen Bauüberwachung und besonderen Leistungen auf Anforderung und Nachweis: preislichen Prüfung von Nachtragsforderungen der Bauunternehmen und die Erarbeitung von Vergabevermerken zu Nachtragsvereinbarungen, die Mitarbeit beim Erstellen und Verteilen von Informationsmaterialien, Anlieger- und Presse-mitteilungen, die Mitarbeit bei Antworten zu politischen bzw. parlamentarischen Anfragen und Eingaben, Überwachen von Mängelbeseitigungen innerhalb der Verjährungsfrist aufgetretener Mängel, für Leistungen, die über die Grundleistungen hinaus gehen und sonstige vom AG geforderte besondere Leistungen) schließt der Auftraggeber eine Rahmenvereinbarung mit mehreren (max. 15) Dienstleistern ab (Mehrparteien-Rahmenvereinbarung). Die Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung beträgt 36 Monate. In dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren sind in der Angebotsphase keine Honorarangebote zu unterbreiten. Die Zuschlagskriterien setzen sich ausschließlich aus Qualitätskriterien zusammen. Erst nach Abschluss der Rahmenvereinbarung werden projektbezogene Einzelverträge auf Basis der Ergebnisse von Einzelabrufen geschlossen. Alle Vertragspartner dieser Rahmenvereinbarung erhalten für die anstehenden Einzelmaßnahmen, welche oberhalb des jeweils geltenden Schwellenwertes für ein europaweites Vergabeverfahren für die Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der besonderen Leistungen liegen, eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (Preiswettbewerb), der ggfls. in eine Einzelbeauftragung mündet. Ein Anspruch auf Abschluss eines Einzelvertrages besteht nicht. Der LSBG geht davon aus, dass während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zwischen 15 und 40 Einzelverträge abzuschließen sind. Es werden maximal 45 Einzelverträge vergeben. Es ist eine Loslimitierung vorgesehen (max. 3 Einzelaufträge je Teilnehmer der Rahmenvereinbarung pro Jahr (Stichtag: Datum der Absendung der Angebotsaufforderung). Als Jahr im Sinne dieser Rahmenvereinbarung werden die Zeiträume voraussichtlich wie folgt definiert: 1. Jahr: 07/2026 bis 06/2027 2. Jahr: 07/2027 bis 06/2028 3. Jahr: 07/2028 bis 06/2029. Bei einer zu geringen Anzahl an Teilnehmenden oder wenn kein zuschlagsfähiges Angebot bei einer Einzelauftragsvergabe vorliegt, kann sich dieser Wert entsprechend erhöhen. - Landesbetrieb Straßen, Brücken und GewässerHamburg
Rahmenvereinbarung für die Örtliche Bauüberwachung, Bauoberleitung und Objektbetreuung von Straßenbaumaßnahmen an Hauptverkehrsstraßen in der Freien und Hansestadt Hamburg
Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1; LP 8 und 9 sowie die besonderen Leistungen der örtlichen Bauüberwachung und besonderen Leistungen auf Anforderung und Nachweis Beschreibung: Der Auftraggeber ist in Hamburg u. a. zuständig für die Planung und den Bau der innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen. In den kommenden Jahren möchte der Auftraggeber zahlreiche Straßen und Straßenabschnitte überplanen und umbauen lassen. Ziel der Planungen ist die Überprüfung und Optimierung der Straßeneigenschaften, die Errichtung von regelkonformen Radverkehrsanlagen und Gehwegen unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes sowie die Sanierung von Nebenflächen und Fahrbahnen. Diese Baumaßnahmen beziehen sich auf das Innere der Stadtgrenzen der Freien und Hansestadt Hamburg. Zur Vergabe der hierfür erforderlichen Objektplanungsleistungen (Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1; LP 8 und 9 sowie die besonderen Leistungen der örtlichen Bauüberwachung und besonderen Leistungen auf Anforderung und Nachweis: preislichen Prüfung von Nachtragsforderungen der Bauunternehmen und die Erarbeitung von Vergabevermerken zu Nachtragsvereinbarungen, die Mitarbeit beim Erstellen und Verteilen von Informationsmaterialien, Anlieger- und Presse-mitteilungen, die Mitarbeit bei Antworten zu politischen bzw. parlamentarischen Anfragen und Eingaben, Überwachen von Mängelbeseitigungen innerhalb der Verjährungsfrist aufgetretener Mängel, für Leistungen, die über die Grundleistungen hinaus gehen und sonstige vom AG geforderte besondere Leistungen) schließt der Auftraggeber eine Rahmenvereinbarung mit mehreren (max. 15) Dienstleistern ab (Mehrparteien-Rahmenvereinbarung). Die Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung beträgt 36 Monate. In dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren sind in der Angebotsphase keine Honorarangebote zu unterbreiten. Die Zuschlagskriterien setzen sich ausschließlich aus Qualitätskriterien zusammen. Erst nach Abschluss der Rahmenvereinbarung werden projektbezogene Einzelverträge auf Basis der Ergebnisse von Einzelabrufen geschlossen. Alle Vertragspartner dieser Rahmenvereinbarung erhalten für die anstehenden Einzelmaßnahmen, welche oberhalb des jeweils geltenden Schwellenwertes für ein europaweites Vergabeverfahren für die Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der besonderen Leistungen liegen, eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (Preiswettbewerb), der ggfls. in eine Einzelbeauftragung mündet. Ein Anspruch auf Abschluss eines Einzelvertrages besteht nicht. Der LSBG geht davon aus, dass während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zwischen 15 und 40 Einzelverträge abzuschließen sind. Es werden maximal 45 Einzelverträge vergeben. Es ist eine Loslimitierung vorgesehen (max. 3 Einzelaufträge je Teilnehmer der Rahmenvereinbarung pro Jahr (Stichtag: Datum der Absendung der Angebotsaufforderung). Als Jahr im Sinne dieser Rahmenvereinbarung werden die Zeiträume voraussichtlich wie folgt definiert: 1. Jahr: 07/2026 bis 06/2027 2. Jahr: 07/2027 bis 06/2028 3. Jahr: 07/2028 bis 06/2029. Bei einer zu geringen Anzahl an Teilnehmenden oder wenn kein zuschlagsfähiges Angebot bei einer Einzelauftragsvergabe vorliegt, kann sich dieser Wert entsprechend erhöhen. - Landesamt für Finanzen Dienststelle Regensburg - 3G Geschäftsstelle - Haushalt und VergabeRegensburgDeadline: Aug 21
Rahmenvereinbarung Business Analysts / Requirements Engineers
Das Landesamt für Finanzen (LfF) ist eine zentrale Landesbehörde des Freistaates Bayern mit ca. 2.500 Bediensteten. Es hat seinen Sitz in Würzburg. Dienst- und Bearbeitungsstellen sind an 13 Standorten in Bayern eingerichtet. Die Behörde versteht sich als Dienstleister für die Bayerische Staatsverwaltung. Sie ist insbesondere zuständig für die Festsetzung, Anordnung und Abrechnung der Bezüge für die Beamtinnen und Beamten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Freistaates Bayern, die Abwicklung eines wesentlichen Teils der staatlichen Kassengeschäfte und die Prozessführung für den Freistaat Bayern, insbesondere vor den Zivilgerichten. Zudem ist das Landesamt ein bedeutender IT-Dienstleister für alle Ressorts. Hierzu befinden sich in München und Regensburg die Fachleitstellen sowie die IuK-Abteilungen. Die Fachverfahren für die genannten Tätigkeitsbereiche werden zum Teil selbst entwickelt, es kommt aber auch Software zum Einsatz, die von externen Firmen zugekauft ist und ggf. angepasst wurde. Der produktive Betrieb der rund 50 Fachverfahren wird in Zusammenarbeit mit einem staatlichen Rechenzentrum abgewickelt. Mehrere hundert Test- und Entwicklungssysteme sowie zentrale Systeme für die allgemeine Büro-IT werden in Eigenregie an den Standorten München und Regensburg betrieben. Vor Ort nötige Systeme, wie z. B. Fileserver, befinden sich an den einzelnen Standorten. Der Freistaat Bayern betreibt, um seine Aufgaben erfüllen zu können, zahlreiche Fachverfahren. Im LfF sind das neben einem Bezüge- und Personalverfahren und einem Mitarbeiterserviceportal u.a. Verfahren für die Festsetzung von Beihilfe und Dienstunfallleistungen, für das Reisemanagement bzw. die Reiseabrechnung, für die Haushaltsaufstellung, die Verteilung und Bewirtschaftung der Haushaltsmittel durch die einzelnen Behörden sowie zur Erteilung von Zahlungsanordnungen an die staatlichen Kassen. Um den Betrieb weiterhin aufrecht erhalten zu können, sucht das LfF zur Unterstützung der Fachkonzeption bei Neu- oder Weiterentwicklungen dieser (und ggfs. weiterer hier nicht aufgeführter) Verfahren „Business Analysts“ bzw. „Requirements Engineers“ (BAs / REs). Die Beschaffung umfasst eine Rahmenvereinbarung zum Abruf von BAs/REs auf Basis von Arbeitnehmerüberlassungen für die Dauer von 48 Monate mit der Option der Verlängerung um 12 Monate. Ein Abruf (Einzelauftrag) entspricht dabei einen BA/RE für in der Regel jeweils 18 Monate. Für die Dauer der Rahmenvereinbarung wird von insgesamt ca. 18 Abrufen ausgegangen. Dieser Umfang stellt nur die geschätzte Menge dar, eine Mindestabnahmemenge ist damit nicht verbunden. Die Höchstabnahmemenge umfasst 22 Abrufe. Der Beginn der Leistungserbringung der Rahmenvereinbarung hat zwei Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Es werden nach Zuschlagserteilung sofort drei BAs/REs benötigt (entspricht 3 Abrufe), deren Profile und das ausgefüllte Leistungsverzeichnis (Anlage A7.1) bereits mit der Angebotsabgabe vorzulegen sind. Die Leistungen können zum größten Teil remote (in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers oder im Homeoffice) erbracht werden. Für die Auftragserfüllung kann jedoch immer eine zeitlich begrenzte Vor-Ort-Präsenz von ca. 10% der jeweiligen Personentage/Arbeitszeit erforderlich sein. Die Bereitschaft der angebotenen Mitarbeiter zu diesen Präsenzterminen zu erscheinen, wird vorausgesetzt. Die Leistungserbringung bei Vor-Ort-Präsenz hat in der Regel am Dienstort Regensburg beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT Bayern, Bahnhofstr. 7, 93047 Regensburg oder am Dienstort München beim Landesamt für Finanzen – FinanzIT Bayern, Alexandrastr. 3, 80538 München zu erfolgen. Der Auftragnehmer muss eine gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung nach §§ 1 und 2 des Gesetzes zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) besitzen.
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