ÖBB-Infrastruktur AGWienTED
(ProVia-ID 149565) GBFZ Wels +IM2110 ASC Wels; Abbrucharbeiten und Baugrubenvoraushub
Abbruch des ASC-Bestands sowie die Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung der neu geplanten Projekte BFZ und ASC in Wels.
Earthworks, Demolition
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- ÖBB-Infrastruktur AG
- Published:
- August 17, 2026
- Deadline:
- September 21, 2026
- Topic:
- Earthworks
Tender description
Abbruch des ASC-Bestands sowie die Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung der neu geplanten Projekte BFZ und ASC in Wels.
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Landkreis Waldeck-FrankenbergKorbachDer Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude im Holzbau zu errichten, daher wären Erfahrungen im Holzbau wünschenswert. Das neue Schulgebäude, sowie die Freianlagen sollen auf dem vorhandenen Grundstück abgebildet werden. Das vorh. Schulgebäude wird während der Bauzeit weiter genutzt und soll nach Inbetriebnahme des Neubaus rückgebaut werden. Ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie weitere Angaben zum geplanten Neubau werden in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Gegenstand der zur vergebenden Leistung ist die Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach § 34/39 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Leistung soll zeitnah nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Umsetzung des Bauvorhabens soll direkt nach Abschluss der Planungsleistungen und Erteilung der Bauge-nehmigung erfolgen. Der vorläufige Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 14,5 Mio EUR (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 einschließlich der Umsatzsteuer). Bei der Kostenkalkulation ist für die Kostengruppe 600 ein Pauschalbetrag von 200.000,00 Euro berücksichtigen worden und in dem Kostenrahmen enthalten.Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung
Landkreis Waldeck-FrankenbergKorbachDer Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude im Holzbau zu errichten, daher wären Erfahrungen im Holzbau wünschenswert. Das neue Schulgebäude, sowie die Freianlagen sollen auf dem vorhandenen Grundstück abgebildet werden. Das vorh. Schulgebäude wird während der Bauzeit weiter genutzt und soll nach Inbetriebnahme des Neubaus rückgebaut werden. Ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie weitere Angaben zum geplanten Neubau werden in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Gegenstand der zur vergebenden Leistung ist die Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach § 34/39 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Leistung soll zeitnah nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Umsetzung des Bauvorhabens soll direkt nach Abschluss der Planungsleistungen und Erteilung der Bauge-nehmigung erfolgen. Der vorläufige Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 14,5 Mio EUR (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 einschließlich der Umsatzsteuer). Bei der Kostenkalkulation ist für die Kostengruppe 600 ein Pauschalbetrag von 200.000,00 Euro berücksichtigen worden und in dem Kostenrahmen enthalten.Erweiterung Grundschule Brunnthal-Hofolding
HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalProjektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nachBildungszentrum der Steuerverwaltung BIZ, Erweiterung und Umbau - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 bis 3
Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Jul 20Das Bildungszentrum der Steuerverwaltung des Landes Schleswig-Holstein in Malente umfasst mehrere funktional unterschiedliche Gebäude mit jeweils spezifischen Anforderungen an die Technische Ausrüstung. Das Gesamtvorhaben umfasst unter anderem den Neubau von Lehr- und Verwaltungsflächen sowie die bauliche und technische Ertüchtigung bestehender Gebäude, insbesondere in den Bereichen Unterkunft, Verpflegung und gemeinschaftliche Nutzung. Im Rahmen einer Bedarfsplanung wurde die umfassende Neuordnung dessen Umsetzungen neben der Sanierung von Bestandsbauten auch Neu- bzw. Erweiterungsbau und Abbruch beinhaltet in Bauphasen unterteilt damit der laufende Betrieb der Liegenschaft gewährleistet ist. Hierbei beträgt die NUF für den Bestand 1840 m². Davon sollen 547 m² NUF umgebaut werden. Rund 3258 m² NUF sollen neu gebaut werden; diese teilen sich auf in einen freistehenden Baukörper für Verwaltung und Lehre mit 1858 m² NUF, 435 m² als Anbau Küche und Mensa und 965 m² NUF Anbau Wohnen. Das B-Plan Verfahren der geplanten Maßnahme ist bereits abgeschlossen. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb des Bildungs- und Informationszentrums. Während der gesamten Bauphasen bleiben Nutzende auf dem Gelände anwesend. Um den Ausbildungs- und Seminarbetrieb uneingeschränkt fortführen zu können, werden geeignete Interimsmaßnahmen eingerichtet, die eine reibungslose Durchführung der Lehr- und Verwaltungsaktivitäten sicherstellen. Dadurch wird gewährleistet, dass die betrieblichen Abläufe trotz der baulichen Veränderungen in allen Phasen aufrechterhalten werden können. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Umsetzung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen und energieeffizienten Gebäudekonzepts. Dabei ist insbesondere eine langfristig klimaneutrale Energieversorgung unter Berücksichtigung der landesrechtlichen Vorgaben, insbesondere des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein, anzustreben. Die Planung hat sich an den Grundsätzen des Passivhausstandards zu orientieren, sofern dieser nicht vollständig umsetzbar ist. Das geplante Lehr- und Verwaltungsgebäude ist geprägt durch Seminar-, Unterrichts-, Büro- und Besprechungsräume mit teils stark schwankenden Belegungsdichten. Für diesen Gebäudebereich ist im Rahmen der Vorgaben eine bedarfsgerechte technische Gebäudeausrüstungen in den Anlagengruppen 1-3 zu planen und zu realisieren. Anlagen im Betrieb müssen den Schallschutz in Lehr- und Büroräumen erfüllen. Die wärmetechnischen Anlagen sind auf niedrige Systemtemperaturen auszulegen und konsequent auf den Einsatz erneuerbarer Energien, insbesondere Wärmepumpentechnik, auszurichten. Die Unterkunftsgebäude dienen der Unterbringung der Lehrgangsteilnehmenden und weisen eine überwiegend wohnähnliche Nutzung mit zeitweise stark variierender Belegung auf. Die Mensa- und Verpflegungsbereiche stellen aufgrund des Küchenbetriebs erhöhte Anforderungen an die Technische Ausrüstung. Die Trink- und Abwassersysteme sind auf hohe Lasten und Nutzungsspitzen auszulegen. Für die Warmwasserbereitung und Wärmeversorgung sind ausreichende Leistungsreserven vorzusehen. Die lufttechnischen Anlagen müssen insbesondere die hygienische Abführung von Küchenabluft gewährleisten und sind mit geeigneten Fettabscheide- und Filterkonzepten sowie einer bedarfsgerechten Steuerung auszustatten, um einen energieeffizienten Betrieb auch außerhalb der Hauptnutzungszeiten sicherzustellen. Bei allen Bestandsgebäuden, die saniert oder umgebaut werden, ist die vorhandene Bausubstanz in besonderem Maße zu berücksichtigen. Die Fachplanung umfasst die Bewertung bestehender technischer Anlagen sowie die Entwicklung von Sanierungs- und Umrüstkonzepten, die eine schrittweise Umsetzung und – sofern erforderlich – einen Weiterbetrieb einzelner Gebäudeteile ermöglichen. Neue Anlagen sind funktional und wirtschaftlich in die bestehenden Strukturen zu integrieren und auf die langfristige Zielsetzung einer CO₂-neutralen Energieversorgung auszurichten. Neben der umfangreichen Planung der neuen technischen Ausrüstung ist auch der Rückbau der TA in den abgängigen Gebäuden innerhalb des Leistungsumfanges zu erbringen.
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