Olympiastadion Berlin GmbHBerlin
Projektsteuerer für Neubau Besuchereingang Olympiastadion Berlin (Januar bis Juni 2026)
Auftragsgegenständlich ist die Beauftragung eines Projektsteuerers im Zeitraum von Anfang Januar 2026 bis Ende Juni 2026 für die Neuerrichtung eines Besuchereingangs im Olympiastadion Berlin.
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Auftragsgegenständlich ist die Beauftragung eines Projektsteuerers im Zeitraum von Anfang Januar 2026 bis Ende Juni 2026 für die Neuerrichtung eines Besuchereingangs im Olympiastadion Berlin.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Olympiastadion Berlin GmbH
- Published:
- February 26, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Auftragsgegenständlich ist die Beauftragung eines Projektsteuerers im Zeitraum von Anfang Januar 2026 bis Ende Juni 2026 für die Neuerrichtung eines Besuchereingangs im Olympiastadion Berlin.
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Berlin / Sitzung des Vorstands der BG BAU im Juni 2026 [129-2025]
Berlin / Sitzung des Vorstands der BG BAU im Juni 2026 [129-2025] Berlin / Sitzung des Vorstands der BG BAU im Juni 2026 [129-2025] - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Neubau (Lehr-)Rettungswache, Unterkunftsgebäude und Parkhaus Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Projektsteuerung, in Anlehnung AHO, Projektstufe 1 (anteilig), Projektstufe 2 bis 5, Handlungsbereiche A bis E
Planung und Errichtung von Neubauten auf dem Baufeld C des Bundeswehrkrankenhauses Berlin (Ida-von-Arnim-/Scharnhorststraße). Das Bauprojekt umfasst: eine (Lehr-)Rettungswache mit 7 Einstellplätzen, ein Unterkunftsgebäude mit 111 Zimmern für unterkunftspflichtiges Personal und ein Parkhaus mit ca. 500-550 Stellplächen. Zeitlich priorisiert ist das Parkhaus (Nutzung ab Ende 2026/Anfang 2027). Der Gesamtprojektbeginn (inkl. Baufeldfreimachung) ist Mitte 2025, die Übergabe Anfang 2029. Geschätzte Baukosten: ca. 60 Mio. € brutto. Derzeit läuft ein Architekturwettbewerb (Ergebnis Mitte Mai 2024). Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (angestrebter Erfüllungsgrad Silber) und Durchführung in BIM. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Neubau (Lehr-)Rettungswache, Unterkunftsgebäude und Parkhaus Bundeswehrkrankenhaus Berlin,Tragwerksplanung LP 1-6 HOAI, Besondere Leistungen
Planung und Errichtung von Neubauten auf dem Baufeld C des Bundeswehrkrankenhauses Berlin (Ida-von-Arnim-Straße / Ecke Scharnhorststraße): Eine (Lehr-)Rettungswache mit 7 Einstellplätzen, ein Unterkunftsgebäude mit 111 Zimmern für temporär stationiertes Personal und ein Parkhaus mit ca. 550 Stellplätzen. Das Projekt umfasst Neubauten, Freianlagen und Baufeldfreimachung. Der zu vergebende Auftrag betrifft Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung inkl. Rückbau und Bestandsbewertung. Realisierungsbeginn mit Baufeldfreimachung ab Mitte 2025, Parkhausnutzung ab Ende 2026/Anfang 2027, Gesamtprojektübergabe ca. Anfang 2029. Geschätzte Gesamtbaukosten (KG200-700) ca. 60 Mio. € brutto. Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen. Ein interdisziplinärer Architekturwettbewerb wurde durchgeführt, Ergebnis liegt seit Mitte Mai 2024 vor. - Messe Berlin GmbH
Verbinder Halle 8, hier: Objektplanung Lph 5-7, optional Lph 8
Die Messe Berlin GmbH, im Folgenden gleichbedeutend auch Messe Berlin und Auftraggeberin genannt, schreibt die Leistungen für die Ausführung von Planungsleistungen in den HOAI-Leistungsphasen 5 bis 8 als Objektplaner für die Sanierung und den Umbau des Verbindungsbauwerks zwischen der Halle 8 und der Halle 9 auf den Liegenschaften der Messe Berlin aus. Die auf dem Messegelände unterm Funkturm vorhandene Halle 9 soll abgerissen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden. Hierzu wurde zunächst eine Entwicklungsstudie erstellt auf deren Grundlage eine Bauvoranfrage zur Genehmigungsfähigkeit eingereicht wurde. Die Bauvoranfrage wurde positiv beschieden, so dass die Messe Berlin aktuell in einem parallel geführten Verfahren nach einem Generalübernehmer für die Planung und Bauausführung sucht. Zwischen der Bestandshalle 9 und somit auch zwischen der neuen Halle 9 und der Halle 8 existiert ein Verbindungsbauwerk, was im Wesentlichen die unterschiedlichen Hallenniveaus der Hallen 8 und 9 ausgleicht und miteinander verbindet. Das Verbindungsbauwerk bleibt grundsätzlich im Bestand erhalten, soll jedoch durch konstruktive und gestalterische Eingriffe aufgewertet und an den Neubau angepasst werden. Die Anlagen und Anlagenteile der Technischen Gebäudeausrüstung sollen vollständig über alle Kostengruppen erneuert werden. In diesem Zusammenhang wurden die Leistungsphasen 1 und 2 im November 2025 abgeschlossen. Die Leistungsphase 3 befindet sich aktuell in der Bearbeitung und wird Ende April 2026 fertiggestellt sein. Die Leistungsphase 4 schließt unmittelbar an den Abschluss der Leistungsphase 3 an. Der Bauantrag soll Anfang Juni 2026 eingereicht werden. In dieser Ausschreibung werden die erforderlichen Planungsleistungen für die Sanierung/ den Umbau des Verbindungsbauwerks angefragt (LP 5 bis 8 nach HOAI). Aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 soll die Leistungsphase 5 erbracht werden. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Leistungsverzeichnisse für die Vergabeeinheit Abbruch/Rohbau bereits ab 09/2026 erstellt werden sollen, um eine Vergabe dieser Leistungen im Januar 2027 zu erreichen, so dass ab 02/27 mit den Ausführungen auf der Baustelle begonnen werden kann. Die Leistungsphase 8 soll als optionale Leistung angeboten werden. Im Planungsprozess der Sanierungs- und Umbauarbeiten, sind auch Provisorien, Um- und Rückbauten für den Weiterbetrieb der technischen Anlagen und die Sicherstellung von Veranstaltungen zu planen und zu überwachen. Bei der Erstellung der Ausführungsplanung ist zu beachten, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Verbindungsbauwerk aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einem zusammenhängenden Zeitfenster erfolgen können. Die Sanierungs-/Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung, dass der Betrieb der direkt angrenzenden Halle 8 für Veranstaltungen, die diese Hallen nutzen, gewährleistet sein muss. Darüber hinaus müssen je nach Planungsstand der parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 Schnittstellen vorgegeben oder Vorgaben in der Planung berücksichtigt werden. Dazu werden gesonderte Abstimmungstermine mit den Planungsbeteiligten der Halle 9 sowohl zur Planung als auch später während der Ausführung erforderlich. Bei der Ausführung der Planungsleistungen für die Sanierungs- und Umbauarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und umzusetzen. Des Weiteren gelten: • Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen, die das Land Berlin betreffen • DIN- und DIN VDE-Normen • Bauaufsichtliche Normen über die brandschutztechnischen Anforderungen MLAR, MLÜAR • Richtlinien des VdS und VDI • ASR in den jeweils neuesten Fassungen. Für alle erstellten Planungs- und Revisionsunterlagen sowie Projektdokumentationen sind die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Anrechenbare Kosten Verbindungsbauwerk (netto): • KG 300 > 4.500.000,00 € • KG 400 > 2.900.000,00 € Wichtiger Hinweis: Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung erfolgt der Abruf der Leistungsstufe 1 (LP 5). Der Abruf der weiteren Leistungsstufen 2 (LP 6+7) und 3 (optional Lph 8) erfolgt nach Bedarf des Auftraggebers mit Fertigstellung / Abnahme der vorherigen Leistungsstufe. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen.
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