Kreis Siegen-WittgensteinSiegen
Planungsleistung Gebäudeleittechnik LPH 5-8 Kreishaus Siegen-Wittgenstein
Geplantes Vergabeverfahren für Ingenieurleistungen zur Erneuerung der Gebäudeleittechnik GLT- Kreishaus Siegen, LPH 5-8 Gegenstand des Auftrags sind Ingenieurleistungen zur Erneuerung der Gebäudeleittechnik im Kreishaus Siegen für die Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Das Gebäude ist ein 15-geschossiges Hochhaus mit zusätzlich zwei Kell...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Siegen-Wittgenstein
- Published:
- August 05, 2026
- Deadline:
- September 05, 2026
- Topic:
- Electrical Engineering Design
Tender description
Geplantes Vergabeverfahren für Ingenieurleistungen zur Erneuerung der Gebäudeleittechnik GLT- Kreishaus Siegen, LPH 5-8 Gegenstand des Auftrags sind Ingenieurleistungen zur Erneuerung der Gebäudeleittechnik im Kreishaus Siegen für die Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Das Gebäude ist ein 15-geschossiges Hochhaus mit zusätzlich zwei Kellergeschossen. Der Technikraum befindet sich im 15. Obergeschoss. Im Rahmen der Maßnahme sind die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe sowie die Objektüberwachung der GLT-Erneuerung zu erbringen.
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10[ab LPH 5] ELT - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 440 und 450
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheimDeadline: Jul 23Ingenieurleistungen für TGA nach HOAI 2021, Teil 4 Abschnitt 2, KG 440 und 450 für den Neubau des Werkhofs 1. BA der JVA Bruchsal. Es sind Grundleistungen der Leistungsphasen 5-8 sowie besondere Leistungen der LPH 3, 5 und 8 zu erbringen. Bearbeitet werden Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen). Geplant wird die gesamte Elektroinstallation inklusive sicherheitstechnischer Einrichtungen. Der Versorgungsanschluss erfolgt übergangsweise aus dem Bestand; später Neubau der zentralen Energieversorgung (MS-Anlage, NSHV, Netzersatz). Eine Baustromversorgung ist zu planen, dafür Analyse der bestehenden NSHV und Abstimmung mit Stadtwerken. Einarbeitung in die vorhandene Entwurfsplanung und Erstellung der Ausführungsplanung auf Basis der Landesrichtlinie für JVA-Bau. Entwurfsunterlagen liegen vor: Installationspläne UG bis DG, Schema Stromversorgung/Netzersatz/Sicherheitsbeleuchtung.LPI Saalfeld, komplexe Sanierung des Stabsgebäudes - Fachplanung Technische Ausrüstung Gebäudeautomation Anlagengruppe 8
Thüringer Landesamt für Bau und VerkehrErfurtEs werden die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation nach HOAI für die Landespolizeiinspektion Saalfeld ausgeschrieben. Die Baumaßnahme der landeseigenen Liegenschaft Cottastraße 41 in 07407 Rudolstadt wird im Rahmen eines Bauunterhalt-Instandsetzungsplanes die komplexe Sanierung des Stabsgebäudes (Baujahr 1938) mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.486 m² bzw. 14.855 m³ BRI und den angrenzenden Außenanlagen in vier Jahresscheiben geplant und ausgeführt. -- Es handelt sich um ein zweigeschossiges L-förmiges Gebäude mit Erd- und Obergeschoss in monolitischer Bauweise. Das angrenzende Obergeschoss des Nebengebäudes ist eine Fachwerkkonstruktion. Die Dachkonstruktion besteht aus einer Sattel-Walmdachkombination, wobei das Dachgeschoss des Nebengebäudes im Bestand ausgebaut ist. Für das Stabsgebäude und die Freiananlagen in der Umgebung des Stabsgebäudes besteht Denkmalschutz, sodass alle baulichen Maßnahmen mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen sind. Im Leistungsumfang der Baumaßnahme ist die Dachsanierung nicht enthalten und wird als separate Maßnahme geplant. Die Ergebnisse, der noch separat zu beauftragenden restauratorischen Untersuchungen, sind bei der Planung zu berücksichtigen. Über den Objektplaner wird der Wärmeschutznachweis einschließlich dem sommerlichen Wärmeschutznachweis nach dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) erstellt. Denkmalpflegerische Gesichtspunkte werden bei der Erstellung dieses Nachweises zu berücksichtigen sein. -- Für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation (KGr 480) erfolgte die Einstufung in die Honorarzone 3 HOAI, Kostenschätzung brutto: rund 151.000 EUR. -- Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 mit der Vorplanung und der Entwurfsplanung zu vergeben (LPH 2 und 3 HOAI 2021). Die weiteren Leistungsstufen 2 bis 5 mit der Ausführungsplanung, der Vorbereitung der Vergabe, der Mitwirkung bei der Vergabe und der Objektüberwachung sowie die Objektbetreuung (Leistungsphasen 5 bis 9 HOAI - Stand 2021) sollen optional stufenweise vergeben werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. -- Die Baumaßnahme wird als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) eingestuft. Der gesamte Schriftverkehr sowie der Datenaustausch in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens und in der Vertragsphase sind über ein Verschlüsselungsprogramm zu führen, das die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzt. Entsprechende Lizenzen für das vom TLBV empfohlene Programm GnuPG VS-Desktop sind vom Planer und den späteren Ausführungsfirmen zu erwerben. Die Kosten für das Programm, deren Installation und Mehraufwand bei der Bearbeitung des Projektes sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. -- Die Baumaßnahme unterliegt grundsätzlich dem Zustimmungsverfahren nach § 84 ThürBO 2024. Der allgemeine Planungs- und Leistungsumfang orientiert sich an den Leistungsbildern der HOAI. Die Grundlage und die Regelungen für die Honorierung bildet die HOAI 2021 und das final gewertete Honorarangebot des Auftragnehmers.Generalplanungsleistungen für die Erweiterung der forensischen Psychiatrie in Lohr am Main
Bezirk UnterfrankenWürzburgDeadline: Sep 11Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die Vergabe eines Generalplanervertrages mit stufenweiser Beauftragung für die Erweiterung der forensischen Psychiatrie am Standort des Bezirkskrankenhauses (BKH) Lohr am Main. Die Planungsleistungen umfassen folgende Leistungsbilder: - Objektplanung gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 - Freianlagen inkl. Sicherheitsvorkehrungen (Hochsicherheitszaun) gemäß § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 - Technische Fachplanung gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen Elektrotechnik (ELT) mit Sicherheitstechnik, Heizungs-, Lüftungs-/Sanitärtechnik (HLS) und Gebäudeleittechnik (GLT) - Brandschutz Die Leistungen werden stufenweise abgerufen: - Leistungsstufe 1 (mit Zuschlag beauftragt): Leistungsphasen 1–3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) Die Beauftragung der Stufen 2 bis 4 steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung. - Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4–5 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6–7 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) - Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 8–9 (Objektüberwachung, Objektbetreuung) Das BKH ist eine Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin und behandelt als Krankenhaus der Maximalversorgung für die Diagnostik und Behandlung sämtlicher psychischen Erkrankungen jährlich ca. 24.000 Patient:innen stationär, teilstationär und ambulant. Hierfür stehen in 14 spezialisierten Bereichen stationär insgesamt 431 Betten und teilstationär 67 tagesklinische Plätze zur Verfügung. Die Institutsambulanz betreut über 4.000 Patient:innen im Quartal. Voraussichtliche Projektkosten bis zu EUR 80 Mio. (brutto) in den Kostengruppen 200–700 nach DIN 276. Die bauliche Maßnahme ist im Krankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern hinterlegt. Um eine Bewilligung der Mittel zur baulichen Realisierung erreichen zu können, muss bis zum 31. Mai 2027 eine haushaltsbegründNeubau U-Bahn-Werkstatthalle 4, Betriebshof Barmbek (BBA-H4) - TGA-Elektroplanung (Lph 5 - 8) [ba]
Hamburger Hochbahn AGHamburgDeadline: Jul 16Die Hochbahn beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der erforderlichen Ingenieurleistungen für den Neubau einer vollständig unterkellerten U-Bahn-Werkstatthalle mit zusätzlichen Nebenwerkstätten, Sozial- und Büroräumen, Technikräumen sowie einem separaten Ausbildungszentrum U-Bahn in der Freien und Hansestadt Hamburg. Es werden Planungsleistungen der Elektroinstallation für Gebäude für folgende Anlagengruppen gemäß der HOAI 2021 vergeben: 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die Leistungsbilder der Objekt-, Tragwerks-, Gleisbau-, Ingenieurbau- und Abbruchplanung sowie der weiteren Anlagengruppen der TGA werden durch die Hamburger Hochbahn AG separat beauftragt. Die Integration der weiteren Fachplanungen im facheigenen Planungs- und Bauprozess ist Aufgabe des Planers. Die zu beplanende Fläche befindet sich südlich, entlang der Bahngleise gelegen, auf dem U-Bahn-Betriebshof Barmbek in Hamburg-Winterhude. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des U-Bahn-Betriebs gerecht zu werden, ist es erforderlich, die bestehende Werkstatthalle aus den 1910er Jahren (aktuelle Grundfläche ca. 4.800 m²) und ein weiteres, nahe gelegenes Gebäude rückzubauen und durch einen Neubau zu ersetzen. Das Flächenkonzept des Neubaus umfasst folgendes Bauwerk: Werkstatthalle mit den Bereichen: - Werkstatthalle, UG + EG ca. 11.800 m² (zzgl. Dacharbeitsstandebene) - Nebenwerkstätten, Büro- und Sozialräume Werkstatt, 1. OG (Nordriegel) und 2.OG, ca. 3.600 m² - Ausbildungszentrum U-Bahn inkl. Notleitstell, 3.OG, ca. 3.300 m² - Technische Räumlichkeiten (TGA und ELT), alle Geschosse, ca. 840 m² - Dachflächen 1.OG, ca 2.400 m² - Dachflächen PV-Anlage 3.OG, 3.300 m² Wesentliche Vertragstermine sind: - Beginn der Ausführungsplanung ELT - 10/2026, - Beginn der Abbrucharbeiten - 08/2026, - Beginn der Baumaßnahme (Neubau) - 05/2027, - Beginn der Objektüberwachung ELT - 03/2029, - Fertigstellung der Baumaßnahme - 06/2030, - Mängelbeseitigung, Dokumentation, kommerzielNeubau U-Bahn-Werkstatthalle 4, Betriebshof Barmbek (BBA-H4) - TGA-Elektroplanung (Lph 5 - 8) [ba]
Hamburger Hochbahn AGHamburgDie Hochbahn beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der erforderlichen Ingenieurleistungen für den Neubau einer vollständig unterkellerten U-Bahn-Werkstatthalle mit zusätzlichen Nebenwerkstätten, Sozial- und Büroräumen, Technikräumen sowie einem separaten Ausbildungszentrum U-Bahn in der Freien und Hansestadt Hamburg. Es werden Planungsleistungen der Elektroinstallation für Gebäude für folgende Anlagengruppen gemäß der HOAI 2021 vergeben: 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die Leistungsbilder der Objekt-, Tragwerks-, Gleisbau-, Ingenieurbau- und Abbruchplanung sowie der weiteren Anlagengruppen der TGA werden durch die Hamburger Hochbahn AG separat beauftragt. Die Integration der weiteren Fachplanungen im facheigenen Planungs- und Bauprozess ist Aufgabe des Planers. Die zu beplanende Fläche befindet sich südlich, entlang der Bahngleise gelegen, auf dem U-Bahn-Betriebshof Barmbek in Hamburg-Winterhude. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des U-Bahn-Betriebs gerecht zu werden, ist es erforderlich, die bestehende Werkstatthalle aus den 1910er Jahren (aktuelle Grundfläche ca. 4.800 m²) und ein weiteres, nahe gelegenes Gebäude rückzubauen und durch einen Neubau zu ersetzen. Das Flächenkonzept des Neubaus umfasst folgendes Bauwerk: Werkstatthalle mit den Bereichen: - Werkstatthalle, UG + EG ca. 11.800 m² (zzgl. Dacharbeitsstandebene) - Nebenwerkstätten, Büro- und Sozialräume Werkstatt, 1. OG (Nordriegel) und 2.OG, ca. 3.600 m² - Ausbildungszentrum U-Bahn inkl. Notleitstell, 3.OG, ca. 3.300 m² - Technische Räumlichkeiten (TGA und ELT), alle Geschosse, ca. 840 m² - Dachflächen 1.OG, ca 2.400 m² - Dachflächen PV-Anlage 3.OG, 3.300 m² Wesentliche Vertragstermine sind: - Beginn der Ausführungsplanung ELT - 10/2026, - Beginn der Abbrucharbeiten - 08/2026, - Beginn der Baumaßnahme (Neubau) - 05/2027, - Beginn der Objektüberwachung ELT - 03/2029, - Fertigstellung der Baumaßnahme - 06/2030, - Mängelbeseitigung, Dokumentation, kommerzieller Abschluss - 02/2031,Freianlagengestaltung Halle X, Objektplanung Freianlagen Lph 2-3 inkl. EW-Bau optional 4-9
Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbHBremerhavenDeadline: Sep 01Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven. Der Fischereihafen Bremerhaven ist das größte und wichtigste Gewerbegebiet in Bremerhaven und der Region. Auf 480 ha Fläche bieten die ca. 400 angesiedelten Unternehmen und Einrichtungen ca. 9.000 Menschen in der Region einen Arbeitsplatz, davon ca. 4.000 in der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft. Im Rahmen der - ebenfalls durch den EMFAF geförderten - Planungen zur Halle X aus dem Jahre 2023, wurde ebenfalls eine Freiflächenplanung für die zugehörigen Außenanlagen erstellt. Vorliegend ist ein Entwurfsstand (Leistungsphase 2) in einer kurzen und einer langen Fassung. Der Entwurf ist in Blöcke geteilt und kann Teilbereichen (Abteilungen) zugeordnet werden, so dass eine phasenweise Umsetzung ermöglicht wird. Der Entwurf beschreibt, wie das heute eher untergenutzte, komplett versiegelte Areal zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Standort entwickelt werden kann. Dabei wird die besondere Lage am Wasser und die historische Bedeutung der Halle als Ausgangspunkt genutzt, um den Ort aufzuwerten und neue Nutzungen zu ermöglichen. Kernidee ist, die Außenflächen, der Abteilungen 10-21, teilweise zu entsiegeln, neu zu ordnen und vielseitig nutzbar zu machen: direkt am Gebäude ist eine geschützte Vorzone mit Aufenthaltsqualität vorgesehen - als Pausen- und Begegnungsbereich für künftige Nutzerinnen und Nutzer. Ergänzend sind mehrere unterschiedlich große Freiflächen geplant, die je nach Bedarf genutzt werden können (z. B. für Veranstaltungen, Ausstellungen, temporäre Angebote oder - wenn erforderlich - auch für betriebliche Lagerflächen). So soll der Standort lebendiger werden und zugleich wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden können. Eine 15-Meter-Schutzzone zwischen Kajenkante und Freifläche muss bei der Planung zwingend berücksichtigt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Klimaanpassung nach dem Prinzip der "Schwammstadt". Ergänzt wird dies durch ein "grünes Mobilitätskonzept", u, a. mit Fahrradgaragen/Radhaus, strukturierten und begrünten Stellplatzbereichen sowie perspektivisch Ladeinfrastruktur. Zentral ist außerdem das Thema Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: Wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sollen Materialien aus Rückbau- oder Umbaumaßnahmen im Umfeld (z. B. Klinker/ Binder, Holzbauteile) in den Außenanlagen wiederverwendet werden. Dadurch werden Ressourcen geschont und der neue Außenraum erhält einen Bezug zum Bestand. Um den Entwurf von 2023 belastbar weiterzuentwickeln, Kosten zu konkretisieren und eine umsetzungsreife Planung zu erhalten, ist die Beauftragung eines Planungsbüros erforderlich. Vorgesehen ist ein zweistufiges Vorgehen: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 überarbeitet und vertieft (Fortschreibung des Entwurfs 2023). Danach ist die baufachtechnische Zuwendungsprüfung einzubinden; hierfür müssen prüffähige Unterlagen bereitgestellt und Rückfragen fachlich begleitet werden. Gegenstand der Vergabe ist die Objektplanung Freianlagen (Außenraumplanung) nach HOAI in der jeweils geltenden Fassung für das oben genannte Projekt. Die Beauftragung erfolgt mehrstufig. Die FBG beabsichtigt, die späteren Bauleistungen auf Grundlage der durch den Auftragnehmer zu erarbeitenden Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen gewerkeweise bzw. losweise durch Einzelunternehmer ausführen zu lassen. Zur Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und späteren Objektüberwachung der Gesamtmaßnahme vergibt die FBG im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Planungsleistungen für die Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2021. Gegenstand des Auftrags sind folgende Leistungen: • Planungsleistungen nach HOAI 2021, Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, • Leistungsphasen 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau als verbindliche Stufe 1, • optionale Leistungsphasen 4-7 als Stufe 2, • optionale Leistungsphasen 8-9 als Stufe 3. Die FBG beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Derzeit ist folgende Beauftragungsstruktur vorgesehen: • Stufe 1: LPH 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau • Optionale Stufe 2: LPH 4-7 • Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Stufenbeauftragung Stufe 1 verbindlich: LPH 2-3 einschließlich EW-Bau Die Stufe 1 umfasst die Fortschreibung und Plausibilisierung der vorliegenden Vorplanungsunterlagen / LPH 2, Stand 09/2023, sowie die Vertiefung zur Entwurfsplanung / LPH 3. Bestandteil der Stufe 1 ist außerdem die Erstellung und Einreichung der prüffähigen EW-Bau-Unterlagen sowie die fachliche Mitwirkung im Rahmen der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung. Hierzu gehören insbesondere die Bearbeitung von Rückfragen, erforderliche Überarbeitungen und die Fortschreibung der Unterlagen bis zur Prüffähigkeit. Optionale Stufe 2: LPH 4-7 Die optionale Stufe 2 umfasst die Fortführung der Planung ab LPH 4 bis einschließlich LPH 7, also Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber. Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Die optionale Stufe 3 umfasst die Objektüberwachung / Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 3 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber.EU-weite Ausschreibung von Generalplanungsleistungen für den Anbau von zwei Rettungswachen in der Stadt Hagen
Stadt HagenHagenZu vergebende Leistungen: Um die Planungen zu koordinieren und die Abstimmung der notwendigen Anbau- und Baumaßnahmen sicherzustellen, sollen die wesentlichen erforderlichen Planungsleistungen insgesamt an zwei geeignete Bieter*innen (bzw. eine Bietergemeinschaft) vergeben werden (Generalplaner*in). Oberste Priorität haben hierbei immer wirtschaftliche und praktikable Lösungen. Hierbei sind folgende Objekt- und Fachplanungsleistungen gemäß HOAI (jeweils Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8) zu erbringen: - § 34 HOAI Objektplanung für Gebäude und Innenräume o Leistungsphasen 1 - 8 - § 51 HOAI Tragwerksplanung: o Leistungsphasen 1 - 6 - § 55 HOAI Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8) o Leistungsphasen 1 - 8 Weitere erforderliche Fachplanungsleistungen sollen ggf. ebenfalls mit vergeben werden. Hierzu ist im Verlauf der 2. Stufe des Vergabeverfahrens jedoch zu verhandeln. - Leistungen für Brandschutz gem. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 17, Leistungen für Brandschutz, Stand 2015 - SiGeKo-Leistungen, Raumakustik, Leistungen der Bauphysik Bei der Honorarermittlung ist die HOAI 2021 zu berücksichtigen. Auf das Honorar für die Grundleistungen können jedoch Zu- oder Abschläge angeboten werden. Für die zu vergebenden Leistungen werden derzeit Baukosten (KG 200 - 700) wie folgt geschätzt. Los 1 Rettungswache (Gasstraße 6 - 8, 58119 Hagen): ca. 3,8 Mio. EUR (netto) KG 300: 1.030.000,00 EUR KG 400: 760.000,00 EUR Los 2: Rettungswache (Am Obergraben 20, 58091 Hagen): ca. 3.2 Mio. EUR (netto) KG 300: 1.050.000,00 EUR KG 400: 410.000,00 EUR Vom Auftraggeber wird derzeit von einer Anwendung folgender Honorarzonen ausgegangen: - Objektplanungsleistungen (Gebäude/Innenräume) gem. § 34 HOAI: HZ III - Fachplanungsleistungen (Tragwerksplanung) gem. § 51,HOAI (inkl. Leistungen der Bauphysik): HZ III - Fachplanungsleistungen (Technische Ausrüstung) gem. § 55 HOAI: HZ II Die Vergabe der zu erbringenden Grundleistungen erfolgt stufenweise: Stufe 1 - Grundlagenermittlung - Vorplanung - Entwurfsplanung - Genehmigungsplanung Stufe 2 - Ausführungsplanung - Vorbereitung der Vergabe - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation Hinweis: Die Tragwerksplanung wird stufenweise bis LPH 6 beauftragt. Neben den Grundleistungen sollen im Rahmen der Planung voraussichtlich folgende Besondere Leistungen mit beauftragt werden: - Bestandsaufnahme (LPH 1) - Erstellen und Fortschreiben der Raumbücher (ab LPH 2, Objektplanung Gebäude) - Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils der Raumbücher (ab LPH 2, TGA-Planung) - Nachweis des konstruktiven Brandschutzes von Bauteilen (LPH 4, Tragwerksplanung) - Werkabnahmen (LPH 8, TGA-Planung) Die weiteren erforderlichen Fachplanungs- und Beratungsleistungen sind nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Generalplanerleistungen und werden jeweils im Rahmen gesonderter Vergabeverfahren vergeben, insbesondere: - Planungsleistungen für Frei- und Verkehrsanlagen - Vermessungsleistungen - Baugrunduntersuchungen Der Auftraggeber beabsichtigt, den Vertrag mit dem Bieter/der Bieterin bzw. der Bietergemeinschaft zu schließen, der/die aufgrund der ausgehandelten Auftragsbedingungen im Rahmen der vorgegebenen Zuschlagskriterien das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erwarten lässt (§ 58 Abs. 2 S. 1 VgV). Die Generalplanungsleistungen sollen in insgesamt zwei Losen vergeben werden: Die Generalplanungsleistungen sollen in insgesamt zwei Losen vergeben werden: - Los 1: Rettungswache Gasstraße 6 - 8, 58119 Hagen. In dem vorgenannten Los sind jeweils folgende Leistungen zu erbringen: - § 34 HOAI Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 8); - § 51 HOAI Tragwerksplanung inkl. Leistungen der Bauphysik (Leistungsphasen 1 - 6); - § 55 HOAI Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8; Leistungsphasen 1 - 8). Zusätzlich sollen ggf. folgende Leistungen mitbeauftragt werden: Leistungen für Brandschutz, sowie SiGeKo-Leistungen; Zudem sollen ggf. folgende Besondere Leistungen mit beauftragt werden: - Bestandsaufnahme (LPH 1); - Erstellen und Fortschreiben der Raumbücher (ab LPH 2, Objektplanung); - Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils der Raumbücher (ab LPH 2, TGA-Planung); - Nachweis des konstruktiven Brandschutzes von Bauteilen (LPH 4, Tragwerksplanung); - Werkabnahmen (LPH 8, TGA-Planung). Es ist je Los eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (Stufe 1: LPH 1 bis 4; Stufe 2: LPH 5 bis 8). Der abschließende Beauftragungsumfang wird in den Verhandlungsgesprächen mit den Bietern abgestimmt. - Los 2: Rettungswache Am Obergraben 20, 58091 Hagen. In dem vorgenannten Los sind jeweils folgende Leistungen zu erbringen: - § 34 HOAI Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 8); - § 51 HOAI Tragwerksplanung inkl. Leistungen der Bauphysik (Leistungsphasen 1 - 6); - § 55 HOAI Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8; Leistungsphasen 1 - 8). Zusätzlich sollen ggf. folgende Leistungen mitbeauftragt werden: Leistungen für Brandschutz, sowie SiGeKo-Leistungen; Zudem sollen ggf. folgende Besondere Leistungen mit beauftragt werden: - Bestandsaufnahme (LPH 1); - Erstellen und Fortschreiben der Raumbücher (ab LPH 2, Objektplanung); - Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils der Raumbücher (ab LPH 2, TGA-Planung); - Nachweis des konstruktiven Brandschutzes von Bauteilen (LPH 4, Tragwerksplanung); - Werkabnahmen (LPH 8, TGA-Planung). Es ist je Los eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (Stufe 1: LPH 1 bis 4; Stufe 2: LPH 5 bis 8). Der abschließende Beauftragungsumfang wird in den Verhandlungsgesprächen mit den Bietern abgestimmt.Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Technische Ausrüstung ALG4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1-3 und 5-9, stufenweise Beauftragung
Stadt StadtbergenStadtbergenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1 bis 3 und 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - - Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen voraussichtlich weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - - Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen:- in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 2: ggf. Mitwirken bei einer vertieften, qualifizierten Kostenschätzung - - -- in LPH 2-3: ggf. Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils ALG 4, 5 und 6 eines Raumbuches - - -- in LPH 3: ggf. Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung - - -- in LPH 3-8: ggf. Zuarbeit für die Erstellung des Verwendungsnachweises - - - in LPH 9: ggf. Überwachen der MängelbeseitigungErsatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-3 und 5-9, stufenweise Beauftragung
Stadt StadtbergenStadtbergenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1 bis 3 und 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - - Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen voraussichtlich weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - - Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen:- in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 2: ggf. Mitwirken bei einer vertieften, qualifizierten Kostenschätzung - - -- in LPH 2-3: ggf. Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils ALG 4, 5 und 6 eines Raumbuches - - -- in LPH 3: ggf. Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung - - -- in LPH 3-8: ggf. Zuarbeit für die Erstellung des Verwendungsnachweises - - - in LPH 9: ggf. Überwachen der MängelbeseitigungFreianlagengestaltung Halle X, Objektplanung Freianlagen Lph 2-3 inkl. EW-Bau optional 4-9
Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbHBremerhavenDeadline: Sep 01Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven. Der Fischereihafen Bremerhaven ist das größte und wichtigste Gewerbegebiet in Bremerhaven und der Region. Auf 480 ha Fläche bieten die ca. 400 angesiedelten Unternehmen und Einrichtungen ca. 9.000 Menschen in der Region einen Arbeitsplatz, davon ca. 4.000 in der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft. Im Rahmen der - ebenfalls durch den EMFAF geförderten - Planungen zur Halle X aus dem Jahre 2023, wurde ebenfalls eine Freiflächenplanung für die zugehörigen Außenanlagen erstellt. Vorliegend ist ein Entwurfsstand (Leistungsphase 2) in einer kurzen und einer langen Fassung. Der Entwurf ist in Blöcke geteilt und kann Teilbereichen (Abteilungen) zugeordnet werden, so dass eine phasenweise Umsetzung ermöglicht wird. Der Entwurf beschreibt, wie das heute eher untergenutzte, komplett versiegelte Areal zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Standort entwickelt werden kann. Dabei wird die besondere Lage am Wasser und die historische Bedeutung der Halle als Ausgangspunkt genutzt, um den Ort aufzuwerten und neue Nutzungen zu ermöglichen. Kernidee ist, die Außenflächen, der Abteilungen 10-21, teilweise zu entsiegeln, neu zu ordnen und vielseitig nutzbar zu machen: direkt am Gebäude ist eine geschützte Vorzone mit Aufenthaltsqualität vorgesehen - als Pausen- und Begegnungsbereich für künftige Nutzerinnen und Nutzer. Ergänzend sind mehrere unterschiedlich große Freiflächen geplant, die je nach Bedarf genutzt werden können (z. B. für Veranstaltungen, Ausstellungen, temporäre Angebote oder - wenn erforderlich - auch für betriebliche Lagerflächen). So soll der Standort lebendiger werden und zugleich wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden können. Eine 15-Meter-Schutzzone zwischen Kajenkante und Freifläche muss bei der Planung zwingend berücksichtigt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Klimaanpassung nach dem Prinzip der "Schwammstadt". Ergänzt wird dies durch ein "grünes Mobilitätskonzept", u, a. mit Fahrradgaragen/Radhaus, strukturierten und begrünten Stellplatzbereichen sowie perspektivisch Ladeinfrastruktur. Zentral ist außerdem das Thema Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: Wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sollen Materialien aus Rückbau- oder Umbaumaßnahmen im Umfeld (z. B. Klinker/ Binder, Holzbauteile) in den Außenanlagen wiederverwendet werden. Dadurch werden Ressourcen geschont und der neue Außenraum erhält einen Bezug zum Bestand. Um den Entwurf von 2023 belastbar weiterzuentwickeln, Kosten zu konkretisieren und eine umsetzungsreife Planung zu erhalten, ist die Beauftragung eines Planungsbüros erforderlich. Vorgesehen ist ein zweistufiges Vorgehen: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 überarbeitet und vertieft (Fortschreibung des Entwurfs 2023). Danach ist die baufachtechnische Zuwendungsprüfung einzubinden; hierfür müssen prüffähige Unterlagen bereitgestellt und Rückfragen fachlich begleitet werden. Gegenstand der Vergabe ist die Objektplanung Freianlagen (Außenraumplanung) nach HOAI in der jeweils geltenden Fassung für das oben genannte Projekt. Die Beauftragung erfolgt mehrstufig. Die FBG beabsichtigt, die späteren Bauleistungen auf Grundlage der durch den Auftragnehmer zu erarbeitenden Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen gewerkeweise bzw. losweise durch Einzelunternehmer ausführen zu lassen. Zur Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und späteren Objektüberwachung der Gesamtmaßnahme vergibt die FBG im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Planungsleistungen für die Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2021. Gegenstand des Auftrags sind folgende Leistungen: • Planungsleistungen nach HOAI 2021, Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, • Leistungsphasen 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau als verbindliche Stufe 1, • optionale Leistungsphasen 4-7 als Stufe 2, • optionale Leistungsphasen 8-9 als Stufe 3. Die FBG beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Derzeit ist folgende Beauftragungsstruktur vorgesehen: • Stufe 1: LPH 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau • Optionale Stufe 2: LPH 4-7 • Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Stufenbeauftragung Stufe 1 verbindlich: LPH 2-3 einschließlich EW-Bau Die Stufe 1 umfasst die Fortschreibung und Plausibilisierung der vorliegenden Vorplanungsunterlagen / LPH 2, Stand 09/2023, sowie die Vertiefung zur Entwurfsplanung / LPH 3. Bestandteil der Stufe 1 ist außerdem die Erstellung und Einreichung der prüffähigen EW-Bau-Unterlagen sowie die fachliche Mitwirkung im Rahmen der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung. Hierzu gehören insbesondere die Bearbeitung von Rückfragen, erforderliche Überarbeitungen und die Fortschreibung der Unterlagen bis zur Prüffähigkeit. Optionale Stufe 2: LPH 4-7 Die optionale Stufe 2 umfasst die Fortführung der Planung ab LPH 4 bis einschließlich LPH 7, also Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber. Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Die optionale Stufe 3 umfasst die Objektüberwachung / Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 3 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber.
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