HavariekommandoCuxhaven
Planungsleistung für den Neubau eines Mehrzweckarbeitsschiffes sowie die Durchführung der Bauaufsicht
Planungsleistung für den Neubau eines Mehrzweckarbeitsschiffes inkl. Bauaufsicht. Ein vergleichbares Schiff wurde 2026 in Dienst gestellt; die entsprechenden Unterlagen liegen bereits beim Auftraggeber vor.
Architecture, Construction Supervision
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Havariekommando
- Published:
- June 30, 2026
- Deadline:
- July 22, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Planungsleistung für den Neubau eines Mehrzweckarbeitsschiffes inkl. Bauaufsicht. Ein vergleichbares Schiff wurde 2026 in Dienst gestellt; die entsprechenden Unterlagen liegen bereits beim Auftraggeber vor.
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7Planungsleistungen Gebäude und Innenräume; hier: LP 1- 3 sowie 5 - 9 HOAI
Stadt Würselen/ S30/ ZVSWürselenDie Wurmtalschule, Standort Scherberg, ist ein Schulgebäude aus den 1950er-Jahren. Das Flurstück 85 wurde mit zwei Riegeln (2-geschossig) und einer Turnhalle bebaut, die durch eingeschossige Zwischentrakte verbunden sind. Die Außenwände des Kellergeschosses von Trakt 1 wurden 2014 saniert. Die WC-Anlagen beider Gebäudetrakte wurden 2022 saniert. Der Verwaltungsbereich sowie das Lehrerzimmer wurden 2023 vollständig saniert. Auf dem Gelände wurde in 2025 ein zweigeschossiger Erweiterungsbau fertigstellt. In diesem Erweiterungsbau befinden sich u. A. die Schulmensa sowie die Schulküche. Des Weiteren befinden sich dort zwei Klassenräume sowie zwei Nebenräume und die entsprechenden WC-Anlagen. Aufgrund der bisherigen Baumaßnahmen wurde bereits ein Bauantrag sowie ein Brandschutzkonzept genehmigt, welche auch für die zu sanierenden Gebäudeteile Gültigkeit besitzen. Ziel ist die energetische Ertüchtigung der technischen Anlagen im Zuge einer ganzheitlichen Gebäudesanierung. - Verbesserung der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Fenster) - Optimierung der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Beleuchtungstechnik, Messsteueregeltechnik) - Maßnahmen zur Reduzierung des Primärendenergiebedarfs und CO2-Ausstoßes - Sicherstellung der Barrierefreiheit und Verbesserung der Raumqualität - Berücksichtigung schulischer Abläufe während der Bauphase Das Gebäude bleibt während der Sanierungsmaßnahmen teilweise in Betrieb, daher sind besondere Anforderungen an die Bauphasenplanung und Sicherheit zu beachten.Neubau der Grundschule "Geschwister Scholl" in 14712 Rathenow als dreizügige Schule im Sinne einer Compartmentschule - beabsichtigte Vergabe von Planungsleistungen -
Stadt RathenowRathenowDeadline: Aug 29Die Grundschule "Geschwister Scholl" in 14712 Rathenow soll zukünftig zu einer dreizügigen Schule ausgebaut und im Sinne einer Compartmentschule organisiert werden. Zur Kapazitätserweiterung und zur Umsetzung des Compartmentkonzeptes ist der Neubau des Schulgebäudes erforderlich. Für die Planung dieses Neubaus hat die Stadt Rathenow einen offenen Realisierungswettbewerb in zwei Phasen durchgeführt. Die Auslobung erfolgt gemäß den Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 sowie der Brandenburgischen "Arbeitshilfe Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013)". Im Anschluss des Planungswettbewerb wurde gemäß der Wettbewerbsbedingungen, im Sinne des § 69 ein Dienstleistungsauftrag zur Erbringung der Objektplanung nach HOAI an den Gewinner / 1. Preisträger vergeben (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Stadt Rathenow beabsichtigt, vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushalts- und Fördermittel, die Auftragsvergabe weiterer Planungsleistungen. Dazu liegt eine vorläufige Kostenschätzung vor. Gemäß der Kostenschätzung wird insgesamt der Schwellenwert für die Planungsleistungen erreicht. Die Stadt Rathenow hat sich in diesem Zusammenhang zur Anwendung der 80/20-Regel gemäß § 3 Abs. 9 VgV entschieden, damit soll dem Auftraggeber, bei - im Verhältnis zum Gesamtauftrag - untergeordneten Losen mehr Vergabe-Flexibilität ermöglicht werden. Es ist geplant folgende Leistungen zu vergaben: Die Leistungen für die KG-Gutachten + Beratung und der KG 770 Allgemeine Baunebenkosten in Höhe von insgesamt ca. 485.107,22 EUR (netto) sollen national vergeben und ausgeschrieben werden. Die Vergabeart wir entweder die Öffentliche Ausschreibung oder Verhandlungsvergabe nach der UVgO sein. Die Planungsleistungen für Objektplanung wurde im Anschluss an den RPW-Wettbewerb bereits europaweit im Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Planungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung, sowie Freianlage werden ebenfalls europaweit im Offenen Verfahren ausgeschrieStadt Friedrichsthal: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-9) für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule
Stadt FriedrichsthalFriedrichsthalDeadline: Aug 26Aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen Ganztagsförderungsgesetz besteht ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Ab August 2026 erhalten zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet, so dass ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier ganztägig betreut werden kann. Nach der aktuellen Schulentwicklungsplanung der Stadt Friedrichsthal, sowie der Prognosezahlen des Bildungsministeriums geht man von einer durchschnittlichen Schülerzahl von rund 230 Personen aus. Wird die Einrichtung von zwei Dritteln (realistische Nutzungsquote) der Schüler täglich bis 17 Uhr („lange Gruppe“) genutzt, werden 6 Gruppenräumen benötigt. Da am Schulstandort Bismarckschule die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft sind, muss künftig das gesamte Nachmittagsangebot in dem geplanten Erweiterungsbau untergebracht werden. Um die Bedarfe am Schulstandort insg. zu ermitteln und in die Entwürfe u. Bauphasen einfließen zu lassen, wurde dem eigentlichen Bauplanungsprozess ein Beteiligungsprozess (Phase null) mit Vertreterinnen u. Vertretern der Schule, der Verwaltung, sowie der Ganztagsbetreuung vorangestellt, dies auch um einer zeitgemäßen Pädagogik gerecht zu werden. Aufgrund der Förderrichtlinien des Investitionsprogrammes Ganztagsausbau (Ministerium für Bildung und Kultur) ergab sich folgendes Raumprogramm: 6 Gruppenräume, 1 Speiseraum (Essen in zwei Essensrunden), 1 Ausgabeküche, 4 WC (Mädchen, Jungen, Behinderte, Personal) 1 Team-Raum FGTS, 1 Schulsozialarbeit, 1 Hausmeister, 1 Erste Hilfe, 1 Technikraum, Lagerräume. Das II-geschossige Gebäude ist zur Gewährleistung der Barrierefreiheit mit einem Aufzug auszustatten. Die aufgrund der vorzuhaltenden Fluchtwege/ Flure sollen auch für Aktivitäten der Kinder genutzt werden können. Das Projekt wird auch über das Schulbauprogramm BAUSTEIN des Ministeriums für Inneres, Bauen u. Sport vom 05.03.2024 gefördert. Aus dem Transformationsfonds werden energetische Maßnahmen gefördert, die einen entsprechenden KfW-Standard erfüllen müssen. Zur Ressourcenschonung u. Kreislaufwirtschaft ist der Einsatz nachhaltiger Materialien und die Recyclingfähigkeit von Baustoffen erwünscht. Die Aufnahme in die o.g. Förderprogamme erfordern die Erstellung einer HU-Bau. Gem. der Förderrichtlinien ist das Projekt bis 31.12.2029 abzuschließen. Bis zu diesem Datum müssen alle Schlussrechnungen vorliegen u. alle Gewerke abgerechnet sein. Geplant ist ein Neubau zur Unterbringung der Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule. Dafür werden Planende zur Erbringung folgender Dienstleistungen gesucht: Objektplanung, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung. Die Bismarckschule (Grundschule) in Friedrichsthal besteht bisher aus drei verschiedenen Gebäuden: der Turnhalle, dem ursprünglichen Schulgebäude aus den 1920iger Jahren und dem späteren ergänzenden Bau aus den 1970iger Jahren. Die Nachmittagsbetreuung soll in einem neu zu errichtenden Gebäude, das das bestehende Ensemble ergänzt u. den Schulhof auf der bislang noch offenen Seite fasst, untergebracht werden. Um das Projekt näher zu spezifizieren wurden die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung bereits erstellt. Die erarbeiteten Planunterlagen sind Teil der einsehbaren Vergabeunterlagen (Pläne Anlagen). Geplant ist ein kubischer II-geschossiger Flachdachbau mit extensiver Dachbegrünung, einer PV-Anlage sowie einer Wärmepumpe auf dem Dach. Die Fundamente sind als Einzel- oder Streifenfundamente (je nach Tragfähigkeit des Bodens) vorgesehen. Die Gebäudekonstruktion ist in Holzständerbauweise vorgesehen, wobei die Geschossdecken in einer Holzhybridbauweise aus Beton u. Holz ausgeführt werden sollen. Die Fassade ist als farbige Holzfassade aus heimischem Lärche-/Kiefernholz als senkrechte Bodendeckelfassade (o.ä.) geplant. Die bodentiefen Fenster u. Türen sollen als Holz-Alu-Elemente in der Fassade mit außenliegendem Sonnenschutz (Raffstores) ausgeführt werden. An der Südseite u. Nordseite sind zwei Stege angebracht, die zur Verschattung dienen u. als Wartungsgänge zu nutzen sind. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den Schulhof an der Fassade. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Speisesaal mit Küche als gemeinschaftlicher „Hauptraum“. Ergänzt wird das Raumprogramm im EG mit weiteren Gruppenräumen, die so dimensioniert sind, dass sie auch als Schulunterrichtsräume genutzt werden können. Dies gilt auch für die Gruppenräume im 1. OG. Der sich im Obergeschoss befindliche Gemeinschaftsraum dient unterschiedlichen Freizeitbeschäftigungen für die Nachmittagsbetreuung. Zwei Sozialräume sind dem Raum über eine Glaswand zugeschaltet und dienen der individuellen Betreuung und Beratung. Der große Gemeinschaftsraum kann durch flexible Trennwände für Gruppen, bzw. als Unterrichtsräume umgenutzt werden. Zur vertikalen Erschließung dienen eine Holztreppe u. eine Fahrstuhlanlage zur barrierefreien Erschließung des OG. Über eine außenliegende Fluchttreppe ist der zweite Rettungsweg sicher gestellt. Bis auf die Sanitär-, Küchen- u. Versorgungsbereiche, die mit Fliesen ausgestattet werden, erhalten alle Räume einen Linoleumboden. Die Wände sollen entweder mit einer Holzoberfläche oder als gestrichene Gipskartonwand ausgeführt werden. An den Decken sind in den Haupträumen akustisch wirksame Heraklithplatten montiert. Sanitärräume befinden sich sowohl im EG als auch im 1.OG. Die haustechnische Ausstattung soll auf das Notwendigste reduziert werden, wobei eine ausreichende Kühlung/Heizung/Belüftung immer gewährleistet sein muss. Vorgesehen ist eine Versorgung mit einer Wärmepumpe, einer PV- Anlage mit Speicherfunktion sowie einer Warmwasserversorgung durch Untertischgeräte. Das Gebäude muss mindestens einen Energieeffienz-Wert von 40 erreichen. Auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe soll geachtet werden.Planungsleistungen (Freianlagen und Ingenieurbauwerke) für den Wiederaufbau einer Sportanlage in der Ortsgemeinde Mayschoß (Los 1-Sportanlage sowie Nebenanlagen)
Verbandsgemeinde AltenahrAltenahrDeadline: Jul 02Die Ortsgemeinde Mayschoß betreibt die örtliche Sportanlage, die in der Flutnacht vom 14.07. auf den 15.07.2021 vollständig zerstört wurde. Vor dem Flutereignis umfasste die Anlage eine Rasenspielfläche, einen angrenzenden Bolzplatz, eine Flutlichtanlage, einen Brauchwasserbrunnen sowie ein Sportlerheim mit Nebenanlagen (Außenanlagen und Parkplatzfläche). Im Rahmen des Wiederaufbaus beabsichtigt die Ortsgemeinde Mayschoß die Wiedererrichtung der Sportanlage als hochwasserangepasste Spielstätte unter Beibehaltung der bisherigen Funktionen auf dem Areal. Das Gelände liegt vollständig im Überschwemmungsgebiet der Ahr; bei der Planung sind daher insbesondere wasserrechtliche sowie hochwasserrelevante Anforderungen zu berücksichtigen. Zwischenzeitlich wurde ein alternatives Sportangebot im sogenannten JUMA-Stadion geschaffen. Dieses ist planerisch in ein Gesamtkonzept zur zukünftigen Sportstättenentwicklung einzubinden. Eine vorläufige schematische Darstellung der Flächenaufteilung im Hinblick auf die Gewässerentwicklung ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen, nachhaltigen und attraktiven Sportanlage. In den Leistungsphasen 1 bis 3 ist zu klären, ob und in welchem Umfang am bisherigen Standort ein Sportplatz entsprechend den DFB-Regularien wiederhergestellt werden kann oder ob alternative Nutzungen bzw. Flächenkonzepte erforderlich sind. Ebenso ist zu prüfen und konzeptionell darzustellen, ob und in welchem Umfang das Sportangebot des JUMA-Stadions in die Gesamtplanung integriert werden kann. Die Planungsaufgabe umfasst insbesondere die Wiederherstellung der vor der Flut vorhandenen Funktionen der Anlage unter Berücksichtigung aller einschlägigen rechtlichen Vorgaben. Hierzu zählen insbesondere: - die Planung der Sportflächen einschließlich ggf. erforderlicher Anpassungen an hochwasserangepasste Bauweisen, - die hydraulische Regenerierung des Brauchwasserbrunnens, - die Planung und Wiederherstellung der Parkplatzflächen, - die Planung und Wiederherstellung der Außenanlagen im Umfeld des Sportlerheims,Seite 4 von 14 - die fachgerechte Integration der ermittelten Gebäudegeometrie (Kubatur) des Sportlerheims in die Gesamtplanung zur vollständigen Berücksichtigung der Auswirkungen auf Abflussverhalten, Rückhaltung, Entwässerung sowie erforderliche hydraulische Bemessungsparameter, - die planerische Integration des JUMA-Stadions in das Gesamtkonzept. Darüber hinaus umfasst die Planungsaufgabe die Planung und Umsetzung der erforderlichen Ver- und Entsorgungsleitungen für das neu zu errichtende Sportlerheim (insbesondere Wasser, Abwasser sowie ggf. weitere Medien) bis zu den jeweiligen Übergabepunkten. Die vollständige Objektplanung des Sportlerheims (Gebäudeplanung) ist ausdrücklich nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und wird in einem gesonderten Vergabeverfahren (Los 2) vergeben. Die Planungsleistungen sind vollständig für die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI anzubieten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt (Leistungsstufe 1). Nach Abschluss der Leistungsphase 3 wird durch den Auftraggeber ein Förderantrag gestellt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 (Leistungsstufe 2) erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der beantragten Fördermittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe 2 besteht nicht. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.Neubau Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Gunsleben und Oschersleben Planungsleistungen von Ingenieurbauwerken nach § 41 ff. HOAI
Verbandsgemeinde Westliche BördeGröningenDeadline: Aug 10Die Gemeinde am Großen Bruch sowie die Stadt Oschersleben planen den Neubau eines Radweges entlang der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Gunsleben, Neuwegersleben und Oschersleben. Ziel ist es, die angrenzenden Regionen sowohl für den touristischen Radverkehr als auch für den Alltagsverkehr besser miteinander zu vernetzen. Gleichzeitig sollen sichere Wege für Spaziergänger sowie für Kinder und Jugendliche geschaffen werden. Der neue Radweg wird in das regionale Radwegekonzept des Landkreises Börde eingebunden und ergänzt zudem das bestehende Wegesystem der Stadt Oschersleben. Die Trasse verläuft auf der früheren Bahntrasse. Der Beginn liegt südöstlich von Gunsleben an der Gemeindestraße „Zichzack“. Das Ende befindet sich in Oschersleben an der Gemeindestraße „Weststraße“ nördlich der Kleingartenanlagen. Die Gesamtlänge beträgt etwa 11.500 Meter. Entlang der Strecke kreuzen nur wenige Wirtschaftswege und Gemeindestraßen und an diesen Stellen soll der Radweg gegenüber dem landwirtschaftlichen Verkehr bevorrechtigt werden. Die Entwässerung erfolgt über die Bankette in die bewachsenen Seitenbereiche, dabei bleiben vorhandene kleine Gräben und Mulden in Funktion. Die bestehenden Bauwerke der Bahntrasse, wie Durchlässe und Brücken, wurden geprüft. Teilweise sind Sanierungen am Oberbau sowie Erneuerungen der Geländer und Absturzsicherungen erforderlich. Die seitlichen Gräben sollen in ihrem naturnahen Zustand belassen werden. Eine Übersicht der Durchlässe ist der Vergabeunterlage zu Entnehmen. Im gesamten Bauabschnitt liegen Ver- und Entsorgungsleitungen für Trinkwasser, Strom, Gas, Telekommunikation und Schutzwasser, die nicht erneuert werden müssen. Die jeweiligen Versorgungsträger sind informiert und werden in den weiteren Projektablauf einbezogen. Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 41 ff. HOAI sein. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise gemäß Punkt 1.4. 1.4 Aufgabenbeschreibung Ingenieurbauwerke 1.4.1 Planung Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 41 HOAI 2021 Leistungsinhalt sollen alle Grundleistungen der einzelnen Leistungsphasen ge-mäß Anlage 12 (zu § 43 Absatz 4, § 48 Absatz 5) HOAI sein. Auf Grundlage von Anlage 12 HOAI wird diese Maßnahme der Honorarzone III zugeordnet. Es ist beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung durchzuführen: • Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 41 HOAI • Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 41 HOAI 1.4.2 Besondere Leistungen Für die Planung von Ingenieurbauwerken sind folgende besondere Leistungen zu erbringen: Stufe 1 - Erstellung von Bauwerksbüchern nach DIN 1076 Stufe 2 - örtliche Bauüberwachung (LP 8)Neubau Vierfachsporhalle - Planungsleistungen
Sennegemeinde HövelhofHövelhofEs werden Planungsleistungen für den Neubau einer Vierfachsporthalle ausgeschrieben diese werden in zwei Fachlose unterteilt Los 1 Objektplanung LPH 3+4 und Fachplanung Brandschutz LPH 1-4 Los 2 Fachplanung TGA + Elektrische Gebäudeversorgung LPH 1-4Planungsleistungen – Neubau Schaltwarte und Umkleide
Stadt SolingenSolingenDeadline: Aug 10Planungs- und Ingenieurleistungen für die Planungsleistungen – Neubau Schaltwarte und Umkleide mit folgenden Leistungsphasen nach HOAI: - 1 Grundlagenplanung - 2 Vorplanung - 3 Entwurfsplanung - 4 Genehmigungsplanung (falls erforderlich) - 5 Ausführungsplanung - 6 Vorbereitung der Vergabe - 7 Mitwirkung bei der Vergabe - 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation - 9 Objektbetreuung
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- The submission deadline is 22. Juli 2026.
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