Amt Oldenburg-Land für die Gemeinde GroßenbrodeOldenburg in HolsteinTED
Planung des Bahnhofsumfelds DB Haltestelle - Generalplanerleistungen
Die Verkehrsstation Großenbrode-Heiligenhafen soll im Zuge des Neubaus der Bahnstrecke Lübeck – Fehmarn mit anschließender Unterquerung des Fehmarnbelts in Richtung Dänemark (Feste Fehmarnbelt-Querung/FBQ) neu errichtet werden. Die Infrastrukturmaßnahme FBQ soll dazu beitragen, die Fahrzeiten zwischen Hamburg und Kopenhagen deutlich zu re...
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- Amt Oldenburg-Land für die Gemeinde Großenbrode
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- September 03, 2026
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Die Verkehrsstation Großenbrode-Heiligenhafen soll im Zuge des Neubaus der Bahnstrecke Lübeck – Fehmarn mit anschließender Unterquerung des Fehmarnbelts in Richtung Dänemark (Feste Fehmarnbelt-Querung/FBQ) neu errichtet werden. Die Infrastrukturmaßnahme FBQ soll dazu beitragen, die Fahrzeiten zwischen Hamburg und Kopenhagen deutlich zu reduzieren und eine Verlagerung von Verkehren von der Straße auf die Schiene zu bewirken. Die Gemeinde Großenbrode beabsichtigt, für die Planung des Bahnhofumfeldes des Bahnhaltes Großenbrode-Heiligenhafen Generalplanerleistungen zu vergeben. Dies schließt die Möglichkeit einer Unterbeauftragung von Teilleistungen ausdrücklich ein. Planungsinhalte hierzu sind im Wesentlichen der Vorplatz mit Verknüpfungsanlagen (Bus, Park+Ride), angrenzende Grünflächen, ein Servicegebäude und eine Bike+Ride-Anlage sowie die Straßenanbindung zur neuen Überführung (DB-Maßnahme) und begleitender Fuß-/Radweg. Es sind gestalterische, verkehrliche, funktionale, städtebauliche, nachhaltige, ökologische und klimaschützende Planungsaspekte zu beachten. Weiterführend Informationen sind in den Vergabeunterlagen und Informationsunterlagen enthalten. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 943.570,- €, für die Kostengruppe 400 netto 227.650,- € und für die Kostengruppe 500 netto 2.617.371,65 €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder: Objektplanungen gem. HOAI für Gebäude gem. § 34, Freianlagen gem. § 39, Ingenieurbauwerke gem. § 43 und Verkehrsanlagen gem. § 47, sowie Fachplanungen gem. HOAI für Tragwerksplanung gem. § 51 und Technische Ausrüstung gem. § 55, jeweils Leistungsphasen 1 bis 9 bzw. bei der Tragwerksplanung bis Lph 6 und Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. --- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die vorgenannten Leistungsbilder abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht hab
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6Generalplanerleistungen für die verkehrliche Erschließung des Technologiequartiers Wedau (TQW) in Duisburg - Straßenanbindung mit Unterquerung der DB-Strecke Duisburg-Ratingen West
Nerra GmbHDuisburgDeadline: Sep 14Der Auftraggeber, die Nerra GmbH, entwickelt auf dem Gelände des ehemaligen DB-Ausbesserungswerks Duisburg-Wedau Nord das rund 26 ha große Technologiequartier Wedau (TQW). Auf dem Areal soll ein zukunftsorientierter Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsstandort entstehen. Voraussetzung für die Entwicklung des Standortes ist eine leistungsfähige verkehrliche Erschließung. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für die Planung einer neuen Straßenanbindung zwischen der Bissingheimer Straße und der Haupterschließung des TQW. Hierfür ist die Unterquerung der bestehenden DB-Strecke Duisburg-Ratingen West erforderlich. Die Maßnahme dient der verkehrlichen Erschließung des TQW, der Verbesserung der überörtlichen Verkehrsverbindungen sowie der Schaffung einer leistungsfähigen Anbindung für die künftige Quartiersentwicklung. Der Auftraggeber hat bereits erste Konzeptstudien erstellen sowie verschiedene Erschließungsvarianten untersuchen und bewerten lassen. Auf dieser Grundlage wurde eine Vorzugsvariante entwickelt, welche die Grundlage für die weiteren Planungsleistungen bildet. Der Auftraggeber wird diese Vorzugsvariante sowie die vorhandenen Planunterlagen den ausgewählten Bietern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Abgabe der Angebote bereitstellen. Das Bauwerk soll nach Fertigstellung in das Eigentum der DB InfraGO AG übergehen und ist daher unter Berücksichtigung der geltenden Richtlinien und Vorgaben der DB InfraGO AG zu planen. Die Maßnahme erfordert deshalb eine enge Abstimmung mit der DB InfraGO AG. Aufgrund der erforderlichen Sperrpausen im Bahnbetrieb und der hierfür notwendigen langfristigen Vorlaufzeiten zieht der Auftraggeber die Maßnahme gegenüber der eigentlichen Quartiersentwicklung vor. Die Sperrpausen sind nach den derzeitigen Abstimmungen bei der DB InfraGO AG ab November 2026 vorzubereiten und sukzessiv anzumelden. Die finalen Unterlagen sind bis Januar 2027 einzureichen, damit die baulich bedingte Sperrung der Bahnstrecke (ca. 3 Monate) im Jahr 2031 erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund muss der Generalplaner seine Planungen in der Tiefe der Leistungsphase (LPH) 3 HOAI nach den aktuellen Abstimmungen bereits bis Anfang 2027 erstellen. Der Auftraggeber beabsichtigt derzeit, die Planungsleistungen bis einschließlich der LPH 4 durch einen Generalplaner erbringen zu lassen. Für die anschließende Realisierung strebt er die Vergabe an einen Generalunternehmer an. Der Generalplaner hat hierfür die erforderliche funktionale Leistungsbeschreibung sowie ergänzende Unterlagen wie zum Beispiel Leitdetails und Systemschnitte zu erstellen und den Auftraggeber fachlich zu unterstützen. Nach Beauftragung des Generalunternehmers soll der Generalplaner insbesondere Prüf-, Koordinations- und Qualitätssicherungsaufgaben übernehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1 und 2 abzurufen. Die LPH 3 - 9 werden zunächst nur optional und ggf. getrennt nach Planungsbereichen in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber vergibt die Leistungen zu einem Pauschalfestpreis. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen voraussichtlich die folgenden Leistungen bzw. Leistungsbilder: - Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI); - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Straße (§§ 45 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Schiene (§§ 45 ff. HOAI); - Technische Ausrüstung Bahnanlagen (§§ 53 ff. HOAI), insbesondere Oberleitungsanlagen (OLA/OLS), Telekommunikationsanlagen (TK) sowie Leit- und Sicherungstechnik (LST); - Koordinations- und Schnittstellenleistungen einschließlich der Zusammenarbeit mit einem durch das Eisenbahn-Bundesamt zugelassenen Prüfingenieur; - Bauphasenplanung und baubetriebliche Sperrpausenplanung. Die erforderlichen Umweltfachplanungen sind voraussichtlich nicht Bestandteil des ausgeschriebenen Auftrags. Der Zuschlag ist nach den derzeitigen Planungen für November 2026 vorgesehen. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie zu den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Auch während der Planungs- und Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Der Auftraggeber versteht sich nicht als öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 ff. GWB. Aufgrund der Bedeutung des Auftrages und im Interesse eines transparenten und breiten Wettbewerbs hat er sich dennoch entschieden, europaweit auszuschreiben, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.AME001.01 - Münster; Errichtung einer neuen Haltestelle, Planung - Architektur und Hochbauplanung
ÖBB-Infrastruktur AGWienDas gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Leistung „Architektur und Hochbauplanung“ für das Projekt „Münster“. Der Umfang der angesprochenen Dienstleistungen umfasst sämtliche Leistungen, die zur Durchführung der "Architektur und Hochbauplanung" erforderlich sind.Neue Haltestelle Münster - statisch konstruktive Planung
ÖBB-Infrastruktur AGWienFolgende Bauwerke sind statisch konstruktiv zu beplanen: - Bahnsteigaufgänge - Bahnsteigdach - Liftbauwerke - Straßenunterführung - Steinsatze - Lärmschutzwand r.d.B.Planung Gleisoberbauystems für Tram Münchner Norden über DB-Nordring
SWM Services GmbHMünchenDeadline: Oct 01Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung eines objektspezifischen Gleisoberbausystems für die Neubaustrecke „Tram Münchner Norden“ im Bereich der Brücke über den DB-Nordring einschließlich der angrenzenden Übergangsbereiche. Der Leistungsumfang umfasst die Planung eines Festen Fahrbahnsystems für den Brückenbereich, die Planung der Oberbausysteme in den Widerlagerbereichen, die Ausführungsplanung der Schienenauszugsvorrichtungen sowie die Planung der Übergänge zum anschließenden Querschwellengleis in Schotter. Die Planung hat unter Berücksichtigung der Anforderungen der BOStrab, der maßgebenden technischen Regelwerke sowie der projektspezifischen Vorgaben des Auftraggebers zu erfolgen. Wesentliche Randbedingungen sind unter anderem eine begrenzte Oberbauhöhe von 24,0 cm, die Berücksichtigung der Gleis-Brücke-Interaktion sowie die Planung der Längskraftübertragung zwischen Oberbau und Brückenbauwerk. Zum Leistungsumfang gehören die statisch-konstruktive Bearbeitung einschließlich prüffähiger statischer Berichte, die Erstellung erforderlicher Schal- und Bewehrungspläne, sowie die Abstimmung der Schnittstellen zu Ingenieurbau, Entwässerung, Erdung, Fahrstrom und weiteren Fachplanungen. Darüber hinaus sind ein Bauablaufkonzept einschließlich der Ermittlung und Bewertung der maßgebenden Baubetriebslasten zu erstellen. Die Planung ist so zu erstellen, dass eine Zustimmung im Einzelfall durch die Technischen Aufsichtsbehörde der Regierung von Oberbayern im Rahmen der BOStrab erwirkt werden kann.Planung Erneuerung Überdachung Haltestelle Olympiazentrum, München - TGA Elektro
SWM Services GmbHMünchenGegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen für die Erneuerung der Überdachung sowie die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA – Elektro) der oberirdischen Bereiche des denkmalgeschützten U-Bahnhofs Olympiazentrum (U3) in München. Beauftragt werden Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI, insbesondere für die Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen und Anlagengruppe 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Der Leistungsumfang umfasst Bestandsaufnahme, Planung, Koordination und Überwachung des Rückbaus und der Erneuerung der Elektro- und IT- Infrastruktur in den überdachten Bahnsteig- und Zugangsbauwerken sowie angrenzenden Bereichen. Dies beinhaltet u.a. Energieverteilungen, Kabeltrassen, Beleuchtungs- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, Erdungs- und Blitzschutzsysteme, Beschallungs- und Kommunikationstechnik, Netzwerk- und Videotechnik sowie die Anbindung von Vermarktungsflächen (Bestandskioske und eine zusätzliche neue Einheit mit ca. 25–30m²). Ergänzend ist die planerische Vorbereitung einer Photovoltaikanlage auf dem neuen Dach vorgesehen. Die Maßnahme umfasst vier Gebäudekomplexe (West- und Ostseite) inklusive Dächer und Oberflächenbereiche. Sämtliche Arbeiten erfolgen im Bestand und unter laufendem U-Bahnbetrieb, teilweise in Nachtarbeit sowie in zwei geplanten Sperrzeiten von jeweils ca. 10 Wochen im Jahr 2027. Besondere Randbedingungen ergeben sich aus Denkmalschutz, BOStrab Anforderungen, TAB Abstimmungen, Schadstoffsanierung und komplexen Schnittstellen zu weiteren Fachplanern. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.Planungsleistungen für den barrierefreien Ausbau von Haltestellen im Verkehrsnetz der Koveb - Planung der Verkehrsanlagen - Maßnahmenpaket 2026 - Teil 1
Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbHKoblenzDeadline: Sep 17Die Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH (koveb) plant den barrierefreien Ausbau der in Ihrem Verkehrsbereich befindlichen Haltestellen. Diese umfasst ca. 600 Haltepunkte. Im bevorstehenden dritten Bauabschnitt soll der barrierefreie Ausbau der in dem Projekthandbuch genannten 31 Haltepunkte erfolgen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für den barrierefreien Ausbau erforderlichen Planungsleistungen für Verkehrsanlagen und die technische Ausrüstung, außerdem müssen die Vorgaben aus dem Nahverkehrsplan der Stadt Koblenz als nachgeordnetes Regelwerk eingehalten werden. Der Bau ist ab dem Jahr Anfang 2028 vorgesehen. Die Baukosten betragen dabei vorläufig 2,2 Mio. EUR netto für die KG 400 und KG 500. Die übrigen Haltestellen sollen erst nach Abschluss dieses Verfahrens in weiteren Losen dieser Größenordnung ausgeschrieben werden. Aus dem Projekthandbuch ergibt sich der gegenwärtige Zustand der einzelnen Haltestellen. Der Ausbauzustand der Haltestellen im Hinblick auf eine Barrierefreiheit ist hiernach sehr verschieden. Der Auftragnehmer hat die für die Leistungserbringung erforderlichen Planungsleistungen auf Grundlage der Zustandsfeststellung zu evaluieren und dem AG zur Ausführung vorzuschlagen.
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