Stadt Sindelfingen, Amt für Finanzen, Zentrale VergabestelleSindelfingenTED
Planerauswahl Generalplanung
Die Stadt Sindelfingen hat im Mai 2020 das Radverkehrskonzept der Stadt Sindelfingen als Leitlinie für die infrastrukturelle Ertüchtigung der Radverkehrsangebote in der Stadt beschlossen. Den Kern bildet ein Netz aus Hauptradrouten, das eine Strecke von rund 45km umfasst. Zentrales Element wird ein "City-Ring" (R1) sein, von dem aus sechs...
Architecture, Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, Traffic Planning
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- Tender
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- Stadt Sindelfingen, Amt für Finanzen, Zentrale Vergabestelle
- Published:
- July 12, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
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Die Stadt Sindelfingen hat im Mai 2020 das Radverkehrskonzept der Stadt Sindelfingen als Leitlinie für die infrastrukturelle Ertüchtigung der Radverkehrsangebote in der Stadt beschlossen. Den Kern bildet ein Netz aus Hauptradrouten, das eine Strecke von rund 45km umfasst. Zentrales Element wird ein "City-Ring" (R1) sein, von dem aus sechs Radialen in die Teilorte und Stadtteile führen - drei Tangenten verbinden ergänzend wichtige Punkte. Eine Übersicht inklusive Beschreibung des gesamten Vorhabens der Stadt Sindelfingen siehe unter folgendem Link: https://www.sindelfingen.de/start/Wirtschaft+Verkehr/Radnetzkonzeption.html --- Derzeit sind die beiden Hauptradrouten "Maichinger Bogen" (R7) und "Hinterweil-Route" (R5) bereits geplant und befinden sich teilweise in der baulichen Umsetzung. Zusätzlich ist der Abschnitt der "Sommerhofen-Route" (R10) entlang der Friedrich-Ebert-Straße aufgrund von Synergieeffekten mit den Stadtwerken Sindelfingen bereits geplant und wurde teilweise von den Stadtwerken Sindelfingen gebaut. --- Die vier Hauptradrouten des zweiten gegenständlichen, großen Planungspaketes bestehen aus: - "Böblingen-Achse" (R2): ~1,7 km, in südlicher Richtung vom Marktplatz in Richtung Böblingen entlang der Böblinger Straße bis zur Gemarkungsgrenze, - "Darmsheim-Achse" (R3): ~8,3 km, in westlicher Richtung, beginnend südwestlich des IKEA Standorts entlang der Hanns-Martin-Schleyer- und Calwer Straße folgend bis Darmsheim, Ortsdurchfahrung Darmsheim bis an die Gemarkungsgrenze Richtung Aidlingen, - "Mahdental-Achse" (R6): ~3 km, vom Marktplatz in östlicher Richtung der Vaihinger- und Mahdentalstraße folgend bis zum Anschluss an den Radschnellweg (RS 1) - "Sommerhofen-Route" (R10): ~2 km, vom Corbeil-Essonnes-Platz entlang der Oberen Vorstadt nach Norden über die Leonberger- bzw. Sommerhofenstraße, um abschließend dem Verlauf der Friedrich-Ebert-Straße zu folgen. --- Umfang der Generalplanung ist die Verkehrsanlagenplanung und Planung der Technische Ausrüstung (Beleuchtung, Lichtsignalsteuerung). Innerhalb der Hauptradrouten sind Teilausbauten, Sanierungen und Gesamtausbauten vorgesehen. Die detaillierte Routenführung kann sich in Abhängigkeit der Planung oder kommunalen Einflüssen gegebenenfalls noch ändern. Eine Änderung von Teilen der Routen kann demnach nicht ausgeschlossen werden. Die genannten vier Hauptradrouten als zweites Planungspaket sollen aus heutiger Sicht bis spätestens 2030 realisiert werden. --- Sie finden eine grafische Darstellung der zu vermessenden Korridore im Anhang. Die Vermsseung wird gesondert vergeben.
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WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbHBerlinDeadline: Sep 11Die Grundlagen der geplanten Maßnahmen werden aus den folgenden Vorgaben gebildet: 1. Bebauungsplan 1-14 zur Neugestaltung des gesamten Areals von 2015; 2. Bebauungsplan 1-14-1 zur Ergänzung bzw. punktuellen Änderung des Bebauungsplans 1-14 – dieser wird voraussichtlich im Sommer 2026 Rechtskraft erlangen; 3. Rahmenplan zur Charta Molkenmarkt mit den Bebauungsleitlinien in Form von Block- und Gebäudesteckbriefen (Ergebnisse aus einem mehrstufigen, städtebaulich-freiraumplanerischen Qualifizierungsverfahren von 2020); 4. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht November 2025; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die drei Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 4. Quartal 2026 erfolgen); 5. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B2 und A1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht Juni 2026; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die vier Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen); 6. Ergebnis aus dem Realisierungswettbewerb für Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen zur Gestaltung der Hofflächen in Block B und einem Stadtplatz in Block A (der Wettbewerb befindet sich noch in der Vorbereitung; die Auswahl des Objektplaners Freiraum wird durch ein nachgeschaltetes VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen). Nach Durchführung der nachgeschalteten VgV-Verfahren ist letztendlich von sieben unterschiedlichen Objektplanern (ggf. teilweise als Bürogemeinschaft bestehend aus zwei bis drei Büros) und einem Freiraumplaner auszugehen. Die im VgV-Verfahren siegreichen Bieter bzw. Bietergemeinschaften werden stufenweise als Objektplaner beauftragt, im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung) und im Leistungsbild Freianlagen gemäß HOAI § 39 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung). Zur Gewährleistung, dass die losübergreifenden Belange (bspw. Energieversorgung, Regenwassermanagement, Ver- und Entsorgung, Sicherung eines ausreichenden Anteils an förderfähigen Wohnungen, etc.) auch losübergreifend gelöst werden und zur Gewährleistung eines Projekts mit einer trotz der Vielzahl an Beteiligten effizienten Kostenstruktur (z.B. einheitliche Bauweise, gemeinsame Ausführungsplanung und Bauausführung, etc.) soll ein Generalplaner installiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistungen der Generalplanung für beide Blöcke A + B sind u.a. folgende Maßnahmen: - Koordination aller Planungsbeteiligten und Zusammenführung der Planungsergebnisse, - Übernahme/Steuerung aller für die Erlangung der Baugenehmigung / baurechtlichen Zustimmung erforderlichen Fachplanungen für alle Lose bis LP 4, - Ermittlung, Zusammenführung und Kontrolle aller Kosten, sowie Kostenverfolgung über alle Leistungsphasen, - Bereitstellung erforderlicher Kostenbestandteile für Fördermittelanträge für Archäologie und Kultur unter Berücksichtigung der Förderbedingungen des Landes Berlin, - Ermittlung von Potentialen zur Planungs- und Prozessoptimierung sowie Kostensteuerung der Umsetzung durch die beteiligten Objekt- und Fachplaner, - Zusammenführung der Genehmigungsplanungen der Objektplanung, Freianlagenplanung und der Fachplanungen zu einem oder mehreren Bauanträgen für das gesamte Bauvorhaben, - Herbeiführen sämtlicher für den Projekterfolg erforderlicher Genehmigung(en), - Prüfung der Leitdetails der Objektplaner und Freianlagenplanung auf Vollständigkeit, Sinnhaftigkeit und wirtschaftliche Machbarkeit, - Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung für das Gesamtgebiet zur Bindung eines Generalübernehmers (GÜ), - Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens für einen GÜ (Teilnahmewettbewerb, Auswertungen, Bietergespräche, Empfehlungen etc.) unter Mitwirkung der AG, - Qualitätssicherung der Ausführungsplanung durch Prüfung der vom GÜ auszuarbeitenden LP 5 auf Berücksichtigung der Leitdetails der Objektplaner und unter Einbindung der Objektplaner, - Kontrolle des GÜ in der LP 8 unter Einbeziehung der künstlerischen Oberleitung, die durch die Objektplaner vorgenommen wird, - Überwachung der Durchführung eines Inbetriebnahmemanagements und - Kontrolle des GÜ in der LP 9. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetypen: Wohn-bauten/Bürogebäude/Gebäude für kulturelle Zwecke; 2. Art: Neubau/Neuanlage; 3. Bruttogrundfläche BGF: ca. 54.500 qm (davon ca. 20.000 qm in Block B1, ca. 34.500 qm in Block B2 und A) / Freifläche: ca. 4.200 qm (davon ca. 1.730 qm Hofflächen in Block B1 und B2, in Block B1, ca. 2.460 qm Stadtplatz in Block A); 4. Geschätzte Bauwerkskosten (KGr 300-500 nach DIN 276) in Euro brutto: ca. 135,4 Mio. €, davon KGr 300 in Euro brutto: rd. 95,4 Mio. € / KGr 400 in Euro brutto: rd. 37,1 Mio. € / KGr 500 in Euro brutto: rd. 2,9 Mio. € Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Kumulativleistungsträgers (Generalüberneh-mer [GÜ]), der auch die Planungsleistungen in der LPH 5 erbringt, beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt auf der Grundlage von Leitdetails und einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB). Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die zuvor beschriebenen Maßnahmen. Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die unter Ziff. 2.1 benannten Leistungsbilder. Neben Grund- bzw. Regelleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. SoferGeneralplanung-Invalidensiedlung
Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbHBerlinGeneralplanungsleistung der Sanierung- und Modernisierungsmaßnahmen der Invalidensiedlung. Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI für die Leistungsbilder Objektplanung, Gebäudeausrüstung, Außenanlagen. Darüber hinaus - Bewertung des energetischen Zustandes der Gebäude, Untersuchung von möglichen Energiesparmaßnahmen und Umstellung auf erneuerbare Energiequellen.
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