WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbHBerlinTED
Leistungen der Generalplanung
Die Grundlagen der geplanten Maßnahmen werden aus den folgenden Vorgaben gebildet: 1. Bebauungsplan 1-14 zur Neugestaltung des gesamten Areals von 2015; 2. Bebauungsplan 1-14-1 zur Ergänzung bzw. punktuellen Änderung des Bebauungsplans 1-14 – dieser wird voraussichtlich im Sommer 2026 Rechtskraft erlangen; 3. Rahmenplan zur Charta Molkenm...
Architecture, Landscape Architecture, Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
- Published:
- August 12, 2026
- Deadline:
- September 11, 2026
- Topic:
- Architecture
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Die Grundlagen der geplanten Maßnahmen werden aus den folgenden Vorgaben gebildet: 1. Bebauungsplan 1-14 zur Neugestaltung des gesamten Areals von 2015; 2. Bebauungsplan 1-14-1 zur Ergänzung bzw. punktuellen Änderung des Bebauungsplans 1-14 – dieser wird voraussichtlich im Sommer 2026 Rechtskraft erlangen; 3. Rahmenplan zur Charta Molkenmarkt mit den Bebauungsleitlinien in Form von Block- und Gebäudesteckbriefen (Ergebnisse aus einem mehrstufigen, städtebaulich-freiraumplanerischen Qualifizierungsverfahren von 2020); 4. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht November 2025; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die drei Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 4. Quartal 2026 erfolgen); 5. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B2 und A1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht Juni 2026; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die vier Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen); 6. Ergebnis aus dem Realisierungswettbewerb für Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen zur Gestaltung der Hofflächen in Block B und einem Stadtplatz in Block A (der Wettbewerb befindet sich noch in der Vorbereitung; die Auswahl des Objektplaners Freiraum wird durch ein nachgeschaltetes VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen). Nach Durchführung der nachgeschalteten VgV-Verfahren ist letztendlich von sieben unterschiedlichen Objektplanern (ggf. teilweise als Bürogemeinschaft bestehend aus zwei bis drei Büros) und einem Freiraumplaner auszugehen. Die im VgV-Verfahren siegreichen Bieter bzw. Bietergemeinschaften werden stufenweise als Objektplaner beauftragt, im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung) und im Leistungsbild Freianlagen gemäß HOAI § 39 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung). Zur Gewährleistung, dass die losübergreifenden Belange (bspw. Energieversorgung, Regenwassermanagement, Ver- und Entsorgung, Sicherung eines ausreichenden Anteils an förderfähigen Wohnungen, etc.) auch losübergreifend gelöst werden und zur Gewährleistung eines Projekts mit einer trotz der Vielzahl an Beteiligten effizienten Kostenstruktur (z.B. einheitliche Bauweise, gemeinsame Ausführungsplanung und Bauausführung, etc.) soll ein Generalplaner installiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistungen der Generalplanung für beide Blöcke A + B sind u.a. folgende Maßnahmen: - Koordination aller Planungsbeteiligten und Zusammenführung der Planungsergebnisse, - Übernahme/Steuerung aller für die Erlangung der Baugenehmigung / baurechtlichen Zustimmung erforderlichen Fachplanungen für alle Lose bis LP 4, - Ermittlung, Zusammenführung und Kontrolle aller Kosten, sowie Kostenverfolgung über alle Leistungsphasen, - Bereitstellung erforderlicher Kostenbestandteile für Fördermittelanträge für Archäologie und Kultur unter Berücksichtigung der Förderbedingungen des Landes Berlin, - Ermittlung von Potentialen zur Planungs- und Prozessoptimierung sowie Kostensteuerung der Umsetzung durch die beteiligten Objekt- und Fachplaner, - Zusammenführung der Genehmigungsplanungen der Objektplanung, Freianlagenplanung und der Fachplanungen zu einem oder mehreren Bauanträgen für das gesamte Bauvorhaben, - Herbeiführen sämtlicher für den Projekterfolg erforderlicher Genehmigung(en), - Prüfung der Leitdetails der Objektplaner und Freianlagenplanung auf Vollständigkeit, Sinnhaftigkeit und wirtschaftliche Machbarkeit, - Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung für das Gesamtgebiet zur Bindung eines Generalübernehmers (GÜ), - Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens für einen GÜ (Teilnahmewettbewerb, Auswertungen, Bietergespräche, Empfehlungen etc.) unter Mitwirkung der AG, - Qualitätssicherung der Ausführungsplanung durch Prüfung der vom GÜ auszuarbeitenden LP 5 auf Berücksichtigung der Leitdetails der Objektplaner und unter Einbindung der Objektplaner, - Kontrolle des GÜ in der LP 8 unter Einbeziehung der künstlerischen Oberleitung, die durch die Objektplaner vorgenommen wird, - Überwachung der Durchführung eines Inbetriebnahmemanagements und - Kontrolle des GÜ in der LP 9. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetypen: Wohn-bauten/Bürogebäude/Gebäude für kulturelle Zwecke; 2. Art: Neubau/Neuanlage; 3. Bruttogrundfläche BGF: ca. 54.500 qm (davon ca. 20.000 qm in Block B1, ca. 34.500 qm in Block B2 und A) / Freifläche: ca. 4.200 qm (davon ca. 1.730 qm Hofflächen in Block B1 und B2, in Block B1, ca. 2.460 qm Stadtplatz in Block A); 4. Geschätzte Bauwerkskosten (KGr 300-500 nach DIN 276) in Euro brutto: ca. 135,4 Mio. €, davon KGr 300 in Euro brutto: rd. 95,4 Mio. € / KGr 400 in Euro brutto: rd. 37,1 Mio. € / KGr 500 in Euro brutto: rd. 2,9 Mio. € Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Kumulativleistungsträgers (Generalüberneh-mer [GÜ]), der auch die Planungsleistungen in der LPH 5 erbringt, beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt auf der Grundlage von Leitdetails und einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB). Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die zuvor beschriebenen Maßnahmen. Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die unter Ziff. 2.1 benannten Leistungsbilder. Neben Grund- bzw. Regelleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. Sofer
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10Leistungen der Generalplanung
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbHBerlinDie Grundlagen der geplanten Maßnahmen werden aus den folgenden Vorgaben gebildet: 1. Bebauungsplan 1-14 zur Neugestaltung des gesamten Areals von 2015; 2. Bebauungsplan 1-14-1 zur Ergänzung bzw. punktuellen Änderung des Bebauungsplans 1-14 – dieser wird voraussichtlich im Sommer 2026 Rechtskraft erlangen; 3. Rahmenplan zur Charta Molkenmarkt mit den Bebauungsleitlinien in Form von Block- und Gebäudesteckbriefen (Ergebnisse aus einem mehrstufigen, städtebaulich-freiraumplanerischen Qualifizierungsverfahren von 2020); 4. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht November 2025; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die drei Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 4. Quartal 2026 erfolgen); 5. Ergebnisse aus dem Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen für Block B2 und A1 – aufgeteilt in drei Lose (Preisgericht Juni 2026; die Auswahl des jeweiligen Objektplaners für die vier Lose wird durch die nachgeschalteten VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen); 6. Ergebnis aus dem Realisierungswettbewerb für Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen zur Gestaltung der Hofflächen in Block B und einem Stadtplatz in Block A (der Wettbewerb befindet sich noch in der Vorbereitung; die Auswahl des Objektplaners Freiraum wird durch ein nachgeschaltetes VgV-Verfahren voraussichtlich im 1. Quartal 2027 erfolgen). Nach Durchführung der nachgeschalteten VgV-Verfahren ist letztendlich von sieben unterschiedlichen Objektplanern (ggf. teilweise als Bürogemeinschaft bestehend aus zwei bis drei Büros) und einem Freiraumplaner auszugehen. Die im VgV-Verfahren siegreichen Bieter bzw. Bietergemeinschaften werden stufenweise als Objektplaner beauftragt, im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung) und im Leistungsbild Freianlagen gemäß HOAI § 39 für die Leistungsphasen (LP) 1-3, LP 4 in Teilen (Ausarbeitung der Genehmigungsplanung, d.h. insbesondere Klärung der Genehmigungsfähigkeit, Erarbeiten der Vorlagen und Nachweise), LP 5 in Teilen (Leitdetails) und LP 8 in Teilen (künstlerische Oberleitung). Zur Gewährleistung, dass die losübergreifenden Belange (bspw. Energieversorgung, Regenwassermanagement, Ver- und Entsorgung, Sicherung eines ausreichenden Anteils an förderfähigen Wohnungen, etc.) auch losübergreifend gelöst werden und zur Gewährleistung eines Projekts mit einer trotz der Vielzahl an Beteiligten effizienten Kostenstruktur (z.B. einheitliche Bauweise, gemeinsame Ausführungsplanung und Bauausführung, etc.) soll ein Generalplaner installiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistungen der Generalplanung für beide Blöcke A + B sind u.a. folgende Maßnahmen: - Koordination aller Planungsbeteiligten und Zusammenführung der Planungsergebnisse, - Übernahme/Steuerung aller für die Erlangung der Baugenehmigung / baurechtlichen Zustimmung erforderlichen Fachplanungen für alle Lose bis LP 4, - Ermittlung, Zusammenführung und Kontrolle aller Kosten, sowie Kostenverfolgung über alle Leistungsphasen, - Bereitstellung erforderlicher Kostenbestandteile für Fördermittelanträge für Archäologie und Kultur unter Berücksichtigung der Förderbedingungen des Landes Berlin, - Ermittlung von Potentialen zur Planungs- und Prozessoptimierung sowie Kostensteuerung der Umsetzung durch die beteiligten Objekt- und Fachplaner, - Zusammenführung der Genehmigungsplanungen der Objektplanung, Freianlagenplanung und der Fachplanungen zu einem oder mehreren Bauanträgen für das gesamte Bauvorhaben, - Herbeiführen sämtlicher für den Projekterfolg erforderlicher Genehmigung(en), - Prüfung der Leitdetails der Objektplaner und Freianlagenplanung auf Vollständigkeit, Sinnhaftigkeit und wirtschaftliche Machbarkeit, - Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung für das Gesamtgebiet zur Bindung eines Generalübernehmers (GÜ), - Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens für einen GÜ (Teilnahmewettbewerb, Auswertungen, Bietergespräche, Empfehlungen etc.) unter Mitwirkung der AG, - Qualitätssicherung der Ausführungsplanung durch Prüfung der vom GÜ auszuarbeitenden LP 5 auf Berücksichtigung der Leitdetails der Objektplaner und unter Einbindung der Objektplaner, - Kontrolle des GÜ in der LP 8 unter Einbeziehung der künstlerischen Oberleitung, die durch die Objektplaner vorgenommen wird, - Überwachung der Durchführung eines Inbetriebnahmemanagements und - Kontrolle des GÜ in der LP 9. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetypen: Wohn-bauten/Bürogebäude/Gebäude für kulturelle Zwecke; 2. Art: Neubau/Neuanlage; 3. Bruttogrundfläche BGF: ca. 54.500 qm (davon ca. 20.000 qm in Block B1, ca. 34.500 qm in Block B2 und A) / Freifläche: ca. 4.200 qm (davon ca. 1.730 qm Hofflächen in Block B1 und B2, in Block B1, ca. 2.460 qm Stadtplatz in Block A); 4. Geschätzte Bauwerkskosten (KGr 300-500 nach DIN 276) in Euro brutto: ca. 135,4 Mio. €, davon KGr 300 in Euro brutto: rd. 95,4 Mio. € / KGr 400 in Euro brutto: rd. 37,1 Mio. € / KGr 500 in Euro brutto: rd. 2,9 Mio. € Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Kumulativleistungsträgers (Generalüberneh-mer [GÜ]), der auch die Planungsleistungen in der LPH 5 erbringt, beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt auf der Grundlage von Leitdetails und einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB). Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die zuvor beschriebenen Maßnahmen. Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die unter Ziff. 2.1 benannten Leistungsbilder. Neben Grund- bzw. Regelleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. SoferSächsischer Landtag Sanierung und Erweiterung
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDer Sächsische Landtag wird durch das Landesparlament des Freistaats Sachsen genutzt. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI 2013 § 49 ff. i. V. m. Anlage 14, LPH 2 bis 6 (+8) für die Interimsunterbringung, den Umbau und die Erweiterung des Sächsischen Landtages. Die Baumaßnahme gliedert sich in folgende Teilbaumaßnahmen: — Teilobjekt 1 - Interimsunterbringung, — Teilobjekt 2 - Sanierung/Umbau Bestandsgebäude, Barrierefreiheit, Nutzungs- komfort, — Teilobjekt 3 - Erweiterungsneubau, Baukörper im Innenhof, — Teilobjekt 4 - Sanierung Vorplatz (nicht Teil des VgV-Verfahrens Tragwerksplanung). Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Gesamtkostenrahmen beträgt 57,8 Mio. EUR brutto für die KG 200-700. Hiervon entfallen für: — TO 1 Interimsunterbringung auf KG 300 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 3 600 000,00 EUR brutto, — TO 2 Sanierung auf KG 300 ca. 5 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, — TO 3 Sanierung auf KG 300 ca. 7 200 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 5 300 000,00 EUR brutto. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.Sächsischer Landtag Sanierung und Erweiterung
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDer Sächsische Landtag wird durch das Landesparlament des Freistaats Sachsen genutzt. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI 2013 § 49 ff. i. V. m. Anlage 14, LPH 2 bis 6 (+8) für die Interimsunterbringung, den Umbau und die Erweiterung des Sächsischen Landtages. Die Baumaßnahme gliedert sich in folgende Teilbaumaßnahmen: — Teilobjekt 1 - Interimsunterbringung, — Teilobjekt 2 - Sanierung/Umbau Bestandsgebäude, Barrierefreiheit, Nutzungs- komfort, — Teilobjekt 3 - Erweiterungsneubau, Baukörper im Innenhof, — Teilobjekt 4 - Sanierung Vorplatz (nicht Teil des VgV-Verfahrens Tragwerksplanung). Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Gesamtkostenrahmen beträgt 57,8 Mio. EUR brutto für die KG 200-700. Hiervon entfallen für: — TO 1 Interimsunterbringung auf KG 300 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 3 600 000,00 EUR brutto, — TO 2 Sanierung auf KG 300 ca. 5 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, — TO 3 Sanierung auf KG 300 ca. 7 200 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 5 300 000,00 EUR brutto. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.Generalplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 Abschnitt 1 und 2 HOAI und Besondere Leistungen
Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Oct 02Beabsichtigt ist die Beauftragung von Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: -Leistungsbild Generalplanungsmanagement, -Objektplanungsleitungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, LPH 2,3,5-8 und Besondere Leistungen, -Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI, LPH 2,3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3 Abschnitt 4 HOAI, LPH 2,3,5-8, -Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, für LPH 2-6 und Besondere Leistungen LST 4, -Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, für Anlagengruppen 1-5 und 8, für LPH 2,3,5-8 und Besondere Leistungen. Aufgabenbeschreibung: Die Ausschreibung umfasst Generalplanungsleistungen für die Anpassung der Wasserversorgung inklusive Prüfung des Pumpwerks Sylvenstal in der Staufer-Kaserne Pfullendorf. Die Wasserversorgung der Staufer-Kaserne Pfullendorf war in der Vergangenheit wiederholt von mikrobiologischen Beeinträchtigungen betroffen und soll daher angepasst werden. Hierfür ist zunächst ein Planungskonzept zu erarbeiten. In der Zulaufstrecke soll ein Gebäude für die Unterbringung der Aufbereitungstechnik neu errichtet werden. Die Aufbereitungstechnik wird voraussichtlich eine Druckerhöhungsanlage mit nachgeschalteter Enthärtung (Prinzip: Ionentauscher mit Soletank und nachgeschalteter Dosierung) und UV-C Lichtdesinfektion beinhalten. Das bestehende System der Gebäudeautomation ist zu überprüfen und soweit zu ertüchtigen, dass ein Fernzugriff auf die Pumpe im bestehenden Pumpwerk mit entsprechendem Datenaustausch ermöglicht wird. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 1.620.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 12/2026, Baubeginn: 04/2028, Fertigstellung: 08/2029. Weitere Informationen zur geplanten Baumaßnahme können Sie der zip-Datei"26-21235_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ" entnehmen.Neubau 3-Feld-Sporthalle Horb - ELT-Planung
Große Kreisstadt Horb am NeckarHorb am NeckarIm Rahmen des VgV-Vergabeverfahrens soll ein Büro für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 4 und 5 des Neubaus einer 3-Feld- Sporthalle in Horb am Neckar gefunden werden. Als Ersatz für die in die Jahre gekommenen städtischen Stadionhallen wird der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle erforderlich. Genutzt wird der Neubau für den Schul- und Vereinssport. Die Nutzung als Versammlungsstätte bzw. Veranstaltungshalle ist nicht vorgesehen. Für die Architektur und Freianlagenplanung wurde im Rahmen eines Realisierungswettbewerbs bereits der Entwurf von Birk Heilmeyer Frenzel Architekten und Bäuerle Landschaftsarchitektur ausgewählt. Die Bruttogrundfläche der 3-Feld-Sporthalle mit 199 Zuschauerplätzen umfasst ca. 3.000 m². Die anrechenbaren Kosten der KGR 300 + 400 liegen bei 10,6 Mio. Euro brutto. Die Planung startet unmittelbar nach der Auftragsvergabe. Das Auswahlgremium ist für KW 36/2026 vorgesehen, die Bietergespräche sollen nach aktuellem Stand in KW 42+43/2026 stattfinden. Der Siegerentwurf wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).Sanierung eines Freizeitbades in Reinbek - Leistungen der Generalplanung
ReinbekReinbekDeadline: Sep 18Auf Grundlage einer baulichen Bestandsanalyse sowie einer Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass sowohl die bauliche Substanz als auch wesentliche Teile der technischen Gebäudeausrüstung und der Badewassertechnik das Ende ihrer technischen und wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht haben. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung des Freizeitbadstandortes durch eine umfassende Bestandssanierung unter Berücksichtigung aktueller technischer, energetischer, funktionaler und wirtschaftlicher Anforderungen. Gegenstand des Projektes ist die Sanierung des bestehenden Gebäudekomplexes innerhalb des vorhandenen Gebäudebestandes. Eine in der Machbarkeitsstudie ebenfalls untersuchte Erweiterungsoption ist nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe. Die Sanierungsmaßnahme umfasst insbesondere - die Erneuerung der baulichen Anlagen einschließlich der Gebäudehülle, - die vollständige Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung einschließlich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, - die Modernisierung der Badewassertechnik, - die energetische Optimierung des Gebäudes, - die funktionale Neuordnung und Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Aufenthaltsbereiche, - die Verbesserung der Barrierefreiheit, - Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität sowie - die Sicherstellung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Betriebs über den gesamten Lebenszyklus der Anlage. Das Projekt ist durch den hohen Anteil gebäudetechnischer Anlagen sowie die komplexen Anforderungen an Badewassertechnik, Energieeffizienz, Bauphysik und Betriebsorganisation geprägt. Von den Bewerbern wird daher Erfahrung in der Planung und Realisierung vergleichbarer Sanierungsmaßnahmen an Hallen- und Freizeitbädern erwartet. Besonderes Augenmerk ist auf die wirtschaftliche Umsetzung im Bestand, die Minimierung der Lebenszykluskosten, die Optimierung des Energieverbrauchs sowie die Aufrechterhaltung eines dauerhaft wirtschaftlichen Badebetriebes zu legen. Das derzeit geschätzte Investitionsvolumen für die Baukosten beträgt rund 12 Mio. Euro brutto. Die Stadt Reinbek strebt eine wirtschaftliche, nachhaltige und qualitätsorientierte Planung an. Dabei sollen die vorhandenen Gebäudestrukturen soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll erhalten und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und einen zukunftsfähigen Badebetrieb zu berücksichtigen. Die Planungsleistungen sollen stufenweise vergeben werden. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 bleibt vorbehalten; ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. Für den Standort wurde 2022 eine Bauzustandsanalyse von den Unternehmen KRIEGER Architekten Ingenieure, Velbert und DTF Ingenieure GmbH & Co. KG, Velbert erstellt. Zudem wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie gemeinsam von der Deutschen Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft mbH, Herne mit KRIEGER Architekten I Ingenieure, Velbert erstellt. Die vorgenannten Unternehmen sind Grund der Tätigkeit am Standort nicht auszuschließen. Der Bericht zu der Bauzustandsanalyse sowie die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden (mind. auszugsweise) mit Versand der Angebotsaufforderung bereitgestellt. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 4. - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 (Stufe 2). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 (Stufe 3). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) - Brandschutzplanung in Anlehnung an AHO Nr. 17 Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch büro luchterhandt & partner PartGmbB aus Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Sanierung eines Freizeitbades in Reinbek - Leistungen der Generalplanung
ReinbekReinbekDeadline: Sep 18Auf Grundlage einer baulichen Bestandsanalyse sowie einer Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass sowohl die bauliche Substanz als auch wesentliche Teile der technischen Gebäudeausrüstung und der Badewassertechnik das Ende ihrer technischen und wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht haben. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung des Freizeitbadstandortes durch eine umfassende Bestandssanierung unter Berücksichtigung aktueller technischer, energetischer, funktionaler und wirtschaftlicher Anforderungen. Gegenstand des Projektes ist die Sanierung des bestehenden Gebäudekomplexes innerhalb des vorhandenen Gebäudebestandes. Eine in der Machbarkeitsstudie ebenfalls untersuchte Erweiterungsoption ist nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe. Die Sanierungsmaßnahme umfasst insbesondere - die Erneuerung der baulichen Anlagen einschließlich der Gebäudehülle, - die vollständige Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung einschließlich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, - die Modernisierung der Badewassertechnik, - die energetische Optimierung des Gebäudes, - die funktionale Neuordnung und Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Aufenthaltsbereiche, - die Verbesserung der Barrierefreiheit, - Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität sowie - die Sicherstellung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Betriebs über den gesamten Lebenszyklus der Anlage. Das Projekt ist durch den hohen Anteil gebäudetechnischer Anlagen sowie die komplexen Anforderungen an Badewassertechnik, Energieeffizienz, Bauphysik und Betriebsorganisation geprägt. Von den Bewerbern wird daher Erfahrung in der Planung und Realisierung vergleichbarer Sanierungsmaßnahmen an Hallen- und Freizeitbädern erwartet. Besonderes Augenmerk ist auf die wirtschaftliche Umsetzung im Bestand, die Minimierung der Lebenszykluskosten, die Optimierung des Energieverbrauchs sowie die Aufrechterhaltung eines dauerhaft wirtschaftlichen Badebetriebes zu legen. Das derzeit geschätzte Investitionsvolumen für die Baukosten beträgt rund 12 Mio. Euro brutto. Die Stadt Reinbek strebt eine wirtschaftliche, nachhaltige und qualitätsorientierte Planung an. Dabei sollen die vorhandenen Gebäudestrukturen soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll erhalten und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und einen zukunftsfähigen Badebetrieb zu berücksichtigen. Die Planungsleistungen sollen stufenweise vergeben werden. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 bleibt vorbehalten; ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. Für den Standort wurde 2022 eine Bauzustandsanalyse von den Unternehmen KRIEGER Architekten Ingenieure, Velbert und DTF Ingenieure GmbH & Co. KG, Velbert erstellt. Zudem wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie gemeinsam von der Deutschen Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft mbH, Herne mit KRIEGER Architekten I Ingenieure, Velbert erstellt. Die vorgenannten Unternehmen sind Grund der Tätigkeit am Standort nicht auszuschließen. Der Bericht zu der Bauzustandsanalyse sowie die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden (mind. auszugsweise) mit Versand der Angebotsaufforderung bereitgestellt. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 4. - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 (Stufe 2). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 (Stufe 3). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) - Brandschutzplanung in Anlehnung an AHO Nr. 17 Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch büro luchterhandt & partner PartGmbB aus Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Sanierung eines Freizeitbades in Reinbek - Leistungen der Generalplanung
ReinbekReinbekAuf Grundlage einer baulichen Bestandsanalyse sowie einer Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass sowohl die bauliche Substanz als auch wesentliche Teile der technischen Gebäudeausrüstung und der Badewassertechnik das Ende ihrer technischen und wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht haben. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung des Freizeitbadstandortes durch eine umfassende Bestandssanierung unter Berücksichtigung aktueller technischer, energetischer, funktionaler und wirtschaftlicher Anforderungen. Gegenstand des Projektes ist die Sanierung des bestehenden Gebäudekomplexes innerhalb des vorhandenen Gebäudebestandes. Eine in der Machbarkeitsstudie ebenfalls untersuchte Erweiterungsoption ist nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe. Die Sanierungsmaßnahme umfasst insbesondere - die Erneuerung der baulichen Anlagen einschließlich der Gebäudehülle, - die vollständige Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung einschließlich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, - die Modernisierung der Badewassertechnik, - die energetische Optimierung des Gebäudes, - die funktionale Neuordnung und Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Aufenthaltsbereiche, - die Verbesserung der Barrierefreiheit, - Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität sowie - die Sicherstellung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Betriebs über den gesamten Lebenszyklus der Anlage. Das Projekt ist durch den hohen Anteil gebäudetechnischer Anlagen sowie die komplexen Anforderungen an Badewassertechnik, Energieeffizienz, Bauphysik und Betriebsorganisation geprägt. Von den Bewerbern wird daher Erfahrung in der Planung und Realisierung vergleichbarer Sanierungsmaßnahmen an Hallen- und Freizeitbädern erwartet. Besonderes Augenmerk ist auf die wirtschaftliche Umsetzung im Bestand, die Minimierung der Lebenszykluskosten, die Optimierung des Energieverbrauchs sowie die Aufrechterhaltung eines dauerhaft wirtschaftlichen Badebetriebes zu legen. Das derzeit geschätzte Investitionsvolumen für die Baukosten beträgt rund 12 Mio. Euro brutto. Die Stadt Reinbek strebt eine wirtschaftliche, nachhaltige und qualitätsorientierte Planung an. Dabei sollen die vorhandenen Gebäudestrukturen soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll erhalten und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und einen zukunftsfähigen Badebetrieb zu berücksichtigen. Die Planungsleistungen sollen stufenweise vergeben werden. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 bleibt vorbehalten; ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. Für den Standort wurde 2022 eine Bauzustandsanalyse von den Unternehmen KRIEGER Architekten Ingenieure, Velbert und DTF Ingenieure GmbH & Co. KG, Velbert erstellt. Zudem wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie gemeinsam von der Deutschen Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft mbH, Herne mit KRIEGER Architekten I Ingenieure, Velbert erstellt. Die vorgenannten Unternehmen sind Grund der Tätigkeit am Standort nicht auszuschließen. Der Bericht zu der Bauzustandsanalyse sowie die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden (mind. auszugsweise) mit Versand der Angebotsaufforderung bereitgestellt. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 4. - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 (Stufe 2). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 (Stufe 3). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) - Brandschutzplanung in Anlehnung an AHO Nr. 17 Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch büro luchterhandt & partner PartGmbB aus Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Kreis Mettmann- Der Landrat, Amt 10MettmannDeadline: Jul 14Die Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden.Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Kreis Mettmann- Die Landrätin, Amt 10MettmannDie Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden.
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