Studierendenwerk Stuttgart AöRStuttgartTED
Objektplanung Entwickl. student. Wohnen Stöckachstr. - Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen
Das Studierendenwerk Stuttgart plant, ein Bestandsgebäude (Büro und Produktionshalle, Baujahr ca. 1950, leerstehend, kein Denkmalschutz) in der Stöckachstraße 7 in Stuttgart in etwa 50 Einzelappartements mit Gemeinschaftsflächen umzubauen. Die Halle soll als Hülle erhalten bleiben („Haus in Haus-Lösung“). Ausgeschrieben werden Objektplanu...
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- Studierendenwerk Stuttgart AöR
- Published:
- May 27, 2026
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Das Studierendenwerk Stuttgart plant, ein Bestandsgebäude (Büro und Produktionshalle, Baujahr ca. 1950, leerstehend, kein Denkmalschutz) in der Stöckachstraße 7 in Stuttgart in etwa 50 Einzelappartements mit Gemeinschaftsflächen umzubauen. Die Halle soll als Hülle erhalten bleiben („Haus in Haus-Lösung“). Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach HOAI 2021 im Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen. Stufenweise Beauftragung: zunächst LPH 1-4.
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Stadt HeidelbergPlanungsleistungen für Abbruch- und Gebäudeplanung in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_002 Neubau einer Mensa mit Betreuungsräume an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg Die Essens- und Betreuungssituation an der Mönchhofschule soll durch den Neubau einer Mensa und durch die Schaffung von modernen Räumen zur Betreuung der Grundschüler grundlegend verbessert werden. Der vorhandene, in den 1960er Jahren errichtetet Betreuungspavillon weist bereits seit vielen Jahren Mängel auf und heizt sich im Sommer unerträglich stark auf, daher soll er abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Mönchhofschule verfügt über keinen Speiseraum, aktuell essen die Schüler und Schülerinnen dezentral verteilt in den Betreuungsräumen des Pavillons und des Untergeschosses. Der Neubau ist als zweigeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude geplant. Das barrierefrei erschlossene Erdgeschoss beinhaltet neben der Aufwärmküche und dem Speiseraum, ein Büro für die Einrichtungsleitung, Lagerräume sowie die notwendigen Sanitär- und Haustechnikräume. Im Außenbereich befindet sich eine Müllbox sowie ein Lager für Außengeräte. Im Obergeschoss befinden sich die insgesamt 7 Betreuungsräume, die über einen auf der Südseite verlaufenden Flur erschlossen sind. Durch die Nordorientierung der Betreuungsräume sind auch diese vor Aufheizung geschützt. Der Flurbereich kann in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner auch für Differenzierungsangebote genutzt werden, Fensternischen mit Sitzbänken laden zum Beispiel zum Lesen ein. Die Ausstattung der Räume beinhaltet ausreichenden Stauraum, Garderoben sowie in jedem zweiten Raum eine kleine Küchenzeile, die für pädagogische Zwecke (gesunde Ernährung, gemeinsames Backen, etc.) genutzt werden können. Für den Innenausbau werden natürliche Materialien, wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden vorgeschlagen. Energetisch ist das Gebäude in Passivhausbauweise geplant, die Fassaden bestehen im Erdgeschoss aus robusten Faserbetonplatten und im Obergeschoss aus einer Holzverkleidung. An den Stirnseiten führen an beiden Gebäudeenden Fluchttreppen auf den Schulhof. Das Dach erhält eine Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, die durch die Stadtwerke Heidelberg errichtet wird. Haustechnisch wird das Gebäude an den Altbau angebunden und von dort versorgt. Die angrenzenden Außenanlagen werden nach Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt, die vorhanden Bäume während der Bauzeit geschützt. Während der Bauzeit wird im Schulhof eine eingeschossige Containeranlage aufgestellt die vier Betreuungsräume erhält, da im Altbau keine ausreichenden Platzreserven vorhanden sind. Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist die vorhandene Entwurfs- bzw. die Genehmigungsplanung. Das Projekt wurde aufgrund fehlender Haushaltsmittel Ende 2024 unterbrochen. Vor der Unterbrechung wurde der Bauantrag noch eingereicht. Eine Baugenehmigung steht noch aus und wird nachgereicht. Zwischenzeitlich teilte uns der Entwurfsarchitekt mit, dass er die Planung nicht weiter durchführen könne. Die weiteren Fachplaner sind beauftragt und haben die LPH3 weitestgehend abgeschlossen. Sie erhalten zeitnah die Weiterbeauftragung. Brutto-Grundfläche (BGF): 1.304 m² Brutto-Rauminhalt (BRI): 6.917 m³ Nutzungsfläche (NUF): 907 m² Der zweigeschossige Neubau soll in Holz-Hybrid-Bauweise erstellt werden. Das Erdgeschoss wird aufgrund der großen Deckenspannweiten in Stahlbeton errichtet; das Obergeschoss in Holzbauweise. Im Zuge der politischen und fachlichen Diskussionen zum "Einfachen Bauen" wurde geprüft, auf umfassende Lüftungstechnik zu verzichten. Nach Abstimmung mit den Planungsbeteiligten wurde entschieden, Lüftungsanlagen weiterhin zumindest für die Mensaküche Toiletten und innenliegende Räume vorzusehen. Küche und Personal-WC erhalten eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die Sanitärbereiche eine separate Lüftung. Die Mensa und Betreuungsräume werden primär über Fenster gelüftet. Das Gebäude wird an Trinkwasser, Fernwärme und MSR Technik des Bestands angeschlossen. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen IV sowie die Abbruchplanung angelehnt an HOAI §34 mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-8, Einstufung in Honorarzone III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 6 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im September 2026 zu beginnen. Das ersten Ausschreibungspaket muss im Februar 2027 versendet werden.Bundesstadt Bonn: Generalplanung zur Sanierung des Sportpark Nord
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteDer Sportpark Nord in Bonn, erbaut im Jahr 1968, ist eine zentrale städtische Sport- und Freizeitanlage. Aufgrund seines Alters und der Vielzahl technischer und sicherheitstechnischer Mängel ist eine umfassende Sanierung des Gebäudes mit den hierfür nach heutigen technischen und energetischen Standards zwingend erforderlichen Maßnahmen durchzuführen. Ziel ist es, durch einen strategischen Sanierungsplan eine technisch, wirtschaftlich und organisatorisch abgestimmte Instandsetzung umzusetzen. Mit der Sanierung soll auch ein barrierefreier Zugang zu allen Geschossen geprüft werden. Der hierfür erforderliche Aufzug kann als Anbau oder, integriert in die vorhandene Grundrissstruktur umgesetzt werden. Im Rahmen der energetischen Erneuerung wird die Möglichkeit einer Anbindung an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Bonn (SWB) geprüft. Dies soll im Vergleich zu alternativen Versorgungskonzepten auf Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und CO2-Einsparung bewertet werden.
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
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- The contracting authority is Studierendenwerk Stuttgart AöR.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.