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Neue Quartiersmitte - Herstellung Quartiersplatz Flurschule (Vergabe der Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI)
Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI, LPH 5 bis 9. Die Planung umfasst die Herstellung eines multifunktionalen öffentlichen Platzes mit attraktiven Aufenthaltsbereichen, neuen barrierearmen Wegebeziehungen, Spiel- und Bewegungsflächen, klimaresilienten Grün- und Pflanzbereichen sowie Sitz- und Aufenthaltsmöblieru...
Architecture, Landscape Architecture
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Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI, LPH 5 bis 9. Die Planung umfasst die Herstellung eines multifunktionalen öffentlichen Platzes mit attraktiven Aufenthaltsbereichen, neuen barrierearmen Wegebeziehungen, Spiel- und Bewegungsflächen, klimaresilienten Grün- und Pflanzbereichen sowie Sitz- und Aufenthaltsmöbli...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtverwaltung Idar-Oberstein
- Published:
- June 18, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI, LPH 5 bis 9. Die Planung umfasst die Herstellung eines multifunktionalen öffentlichen Platzes mit attraktiven Aufenthaltsbereichen, neuen barrierearmen Wegebeziehungen, Spiel- und Bewegungsflächen, klimaresilienten Grün- und Pflanzbereichen sowie Sitz- und Aufenthaltsmöblierung.
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Neue Quartiersmitte - Herstellung Quartiersplatz Flurschule (Vergabe der Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI)
Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach §39 HOAI (LPH 5-9) für die Herstellung eines multifunktionalen öffentlichen Platzes mit attraktiven Aufenthaltsbereichen, barrierearmen Wegebeziehungen, Spiel- und Bewegungsflächen, klimaresilienten Grün- und Pflanzbereichen sowie Sitz- und Aufenthaltsmöblierung. - Stadt Sindelfingen - Sport- und BäderamtSindelfingenDeadline: Jun 15
Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI / Zukunft Badezentrum Sindelfingen
Die Stadt Sindelfingen plant den Ersatzneubau des Badezentrums Sindelfingen mit ergänzenden Profitcentern am Standort des benachbarten Freibades. Das Badezentrum soll als Sport- und Familienbad inkl. Saunabereich mit Gastronomie konzipiert werden. Geschätzte Kosten: 84 Mio. EUR (netto) für KG 300-700. Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen: Leistungsbild Gebäude und Innenräume nach §34 HOAI (LPH 1-5) sowie Freianlagen nach §39 HOAI (LPH 1-9). - Stadt WolfsburgWolfsburgDeadline: Aug 25
26-0253 Klimaresiliente Neugestaltung der Bahnhofspassage - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI
Im Kontext der städtebaulichen Neugestaltung des Nordkopfquartiers in der Wolfsburger Stadtmitte ist der Bereich der Bahnhofspassage, als wichtige Verbindungsachse zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof planerisch neu zu interpretieren. Der Planbereich hat eine Größe von rd. 9.800 m², ein Kartenausschnitt ist als Anhang beigefügt. Es ist aus freiraumplanerischer Sicht notwendig, die wichtige fußläufige und autofreie Wegeachse so zu ertüchtigen, dass sie den Anforderungen an eine sichere, belebte und attraktive Bewegungs- und Aufenthaltszone erfüllt und anschließende Straßen- und Platzsituationen funktional anbindet. Die Entwurfsaufgabe umfasst die Entwicklung eines integrierten Konzeptes, das klimatische Anpassungsstrategien, Regenwassermanagement mit dem Focus auf Schwammstadtprinzipen, urbane Nutzungsanforderungen sowie gestalterische Qualität gleichermaßen berücksichtigt. Auch Aspekte der Denkmalpflege sind vornehmlich im Bereich des Sara-Frenkel-Platzes einzubeziehen. Planungsziel ist es, ein innovatives, gestalterisch hochwertiges und zugleich umsetzbares Konzept für eine klimaresiliente, multifunktionale und identitätsstiftende Fußgängerzone zu entwickeln. Gegenstand des zu vergebenen Auftrages ist die Planung der öffentlichen Freianlagen (§39 HOAI) einschließlich Wegebau und Entwässerungsanlagen zur Umsetzung des Schwammstadtprinzips. - Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbHGünzburgDeadline: Jun 08
Objektplanung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI): Ausstellungskonzept und -planung für die Landesgartenschau Günzburg 2029.
Objektplanung Freianlagen (§39 HOAI): Ausstellungskonzept und -planung für Landesgartenschau Günzburg 2029. Ziel: langfristigen Nutzen aufzeigen, Akzeptanz für neuen Park schaffen, Günzburg als ressourcenbewusste Stadt positionieren. Ausstellungskonzept als Premium-Ereignis in Bayern, entwickelt von Landschaftsarchitekturbüro. Leitthema mit Bezug zu Ortsqualitäten und Stadtgrün-Anforderungen, roter Faden durchs Gelände. Themen: Nachhaltigkeit, Stadtgrün, Klima- und Artenschutz, Wasserhaushalt, soziale Gerechtigkeit. Temporäre Einrichtungen auf investiven und temporären Flächen (KB5 Günzpromenade/Indra-Gelände, KB8 Hagenweide). Stufenweise Vergabe: Stufe 1: Vorplanung (LPh 2), Stufe 2: Entwurfs- und Genehmigungsplanung (LPh 3-4), Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5-7), Stufe 4: Objektüberwachung (LPh 8). Details in Vergabeunterlagen. - Kreisstadt WittlichWittlichDeadline: Jul 13
Geh- und Radwegeverbindung Schloßstraße-Ohling in Wittlich | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der VgV zur Vergabe der Objektplanung (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) nach § 43 HOAI
Zur Planung der neuen Brücke über die Lieser gehört der Abriss der Bestandsbrücke ("Lieserbrücke"). Der Radweg soll zum großen Teil auf der Hangbrücke aber auch über die Wasserbrücke verlaufen. Angedacht ist es, durch den Radweg eine modernisierte Verbindung der Oberstadt mit dem südwestlichen Stadtgebiet herzustellen. Das Bauvorhaben dient im Wesentlichen der Verbesserung der fußläufigen und radverkehrlichen Verbindung zwischen den beiden Stadtbereichen (Schloßstraße/Ohling/Römerstraße) unter besonderer Berücksichtigung einer möglichst barrierearmen Wegeführung. Ziel ist auch, klimafreundliche Mobilitätsformen zu fördern, kurze innerstädtische Wege attraktiver zu machen und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten. Diese berechneten Gesamtkosten betragen derzeit ca. 3.154.046,91 EUR (netto). Der Investitionsrahmen wurde auf ca. 4,0 Mio. EUR (brutto) festgelegt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) nach § 43 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen). In einer ersten Phase soll die Planung bis zur Förderzusage (Ausführungsplanung - LPH 4) durchgeführt werden. Nach der Zusage des/der Fördergeber würde die zweite Phase eingeleitet werden (LPH 5 - 9). Die Leistungsphasen würden von der Kreisstadt Wittlich stufenweise abgerufen werden. Schließlich sollen die Bauleistungen gewerkeweise umgesetzt werden. Dien Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Kreisstadt WittlichWittlichDeadline: Jul 27
Geh- und Radwegeverbindung Schloßstraße-Ohling in Wittlich | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Zur Planung der neuen Brücke über die Lieser gehört der Abriss der Bestandsbrücke ("Lieserbrücke"). Der Radweg soll zum großen Teil auf der Hangbrücke aber auch über die Wasserbrücke verlaufen. Angedacht ist es, durch den Radweg eine modernisierte Verbindung der Oberstadt mit dem südwestlichen Stadtgebiet herzustellen. Das Bauvorhaben dient im Wesentlichen der Verbesserung der fußläufigen und radverkehrlichen Verbindung zwischen den beiden Stadtbereichen (Schloßstraße/Ohling/Römerstraße) unter besonderer Berücksichtigung einer möglichst barrierearmen Wegeführung. Ziel ist auch, klimafreundliche Mobilitätsformen zu fördern, kurze innerstädtische Wege attraktiver zu machen und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten. Die berechneten Gesamtkosten betragen derzeit ca. 3.154.046,91 EUR (netto). Der Investitionsrahmen wurde auf ca. 4,0 Mio. EUR (brutto) festgelegt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI sowie bestimmte besondere Leistungen). In einer ersten Phase soll die Planung bis zur Förderzusage (Genehmigungsplanung - LPH 4) durchgeführt werden. Nach der Zusage des/der Fördergeber würde die zweite Phase eingeleitet werden (LPH 5 - 6). Die Leistungsphasen würden von der Kreisstadt Wittlich stufenweise abgerufen werden. Schließlich sollen die Bauleistungen gewerkeweise umgesetzt werden. Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Kreisstadt WittlichWittlich
Geh- und Radwegeverbindung Schloßstraße-Ohling in Wittlich | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Zur Planung der neuen Brücke über die Lieser gehört der Abriss der Bestandsbrücke ("Lieserbrücke"). Der Radweg soll zum großen Teil auf der Hangbrücke aber auch über die Wasserbrücke verlaufen. Angedacht ist es, durch den Radweg eine modernisierte Verbindung der Oberstadt mit dem südwestlichen Stadtgebiet herzustellen. Das Bauvorhaben dient im Wesentlichen der Verbesserung der fußläufigen und radverkehrlichen Verbindung zwischen den beiden Stadtbereichen (Schloßstraße/Ohling/Römerstraße) unter besonderer Berücksichtigung einer möglichst barrierearmen Wegeführung. Ziel ist auch, klimafreundliche Mobilitätsformen zu fördern, kurze innerstädtische Wege attraktiver zu machen und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten. Die berechneten Gesamtkosten betragen derzeit ca. 3.154.046,91 EUR (netto). Der Investitionsrahmen wurde auf ca. 4,0 Mio. EUR (brutto) festgelegt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI sowie bestimmte besondere Leistungen). In einer ersten Phase soll die Planung bis zur Förderzusage (Genehmigungsplanung - LPH 4) durchgeführt werden. Nach der Zusage des/der Fördergeber würde die zweite Phase eingeleitet werden (LPH 5 - 6). Die Leistungsphasen würden von der Kreisstadt Wittlich stufenweise abgerufen werden. Schließlich sollen die Bauleistungen gewerkeweise umgesetzt werden. Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Stadt Tönisvorst
ISEK Planungsleistungen
Stufenweise Vergabe von Planungsleistungen der ISEK-Maßnahmen nach HOAI § 39 (Freianlagen) und § 47 (Verkehrsanlagen). Vergeben wird Stufe 1: LPH 1-3. Die Leistungsphasen der Stufe 2 (LPH 4-5) und der Stufe 3 (LPH 6-9) werden als weitere optional beauftragbare Leistungsstufen mit vergeben. Planerische Zielsetzungen der Maßnahmen gemäß ISEK-Bericht und Räumlichem Entwicklungskonzept: ISEK-Maßnahme A1 Alter Markt (Freianlagen gem. § 39 HOAI) (ca. 2.521 m2): - Erhalt der Blickachse auf die St. Cornelius Kirche - Gestaltung von Aufenthalts- und Verweilbereichen sowie Spielangebote ggf. in Verbindung mit Wasserelementen - Berücksichtigung einer stärkeren Begrünung und Beschattung des Platzes - Berücksichtigung einer multifunktionalen Fläche für (kleinere) Veranstaltungen und Feste - Gestaltung von zwei Innenstadteingängen mit Hilfe einer abgestimmten Bepflanzung und dekorativen Elementen sowie Schildern und Informationstafeln (z.B. für Veranstaltungeshinweise) ISEK-Maßnahme A7 Rathausplatz (Freianlagen gem. § 39 HOAI) (845 m2): - Gestaltung von Verweil- und Aufenthaltsbereichen sowie Spielangeboten ggf. in Verbindung mit Wasserelementen - Berücksichtigung potenzieller außengastronomischer Nutzungen und Prüfung der Errichtung eines Pavillons zur Etablierung eines gastronomischen Angebotes - Betonung der historischen Bebauung - Erhalt der Blickachse auf die St. Cornelius Kirche - Berücksichtigung räumlicher Anforderungen des Platzes als potenzieller Veranstaltungsort sowie für multifunktionale Nutzung ISEK-Maßnahme A5 Hochstraße (Verkehrsanlagen gern. § 47 HOAI) (4.147 m2): - Neugestaltung als zentraler Ort/Flaniermeile für Einkaufen, Gastronomie, Dienstleistung und Kultur - Gestaltung von Verweilbereichen entlang des Straßenverlaufs - Berücksichtigung räumlicher Anforderungen als potenzieller Veranstaltungsort - Prüfung weiterer Begrünungsmaßnahmen (Baumpflanzungen, Pergolen/Rankgitter) sowie ggf. alternativer Beschattungsmaßnahmen ISEK-Maßnahme D2 Parkplatz Ringstraße (Verkehrsanlage gern. § 47 HOAI) (ca. 4.600 m2): - Prüfung von punktuellen Begrünungs- und Beschattungsmaßnahmen z.B. in Form von berankten Pergolen zur Gewährleistung von Beschattung, Vermeideung von Hitzeinseln sowie zur Verbesserung des Stadtbildes - Prüfung der Aufgabe von Stellplätzen im nordwestlichen Bereich der Stellplatzanlage zur Anordnung von Baumstandorte zur Beschattung der angrenzenden Grundschule - Gemeinde EdemissenEdemissenDeadline: Aug 07
Um- und Anbau der Grundschule Drachenstark Edemissen - Planungsleistungen LPH 5-9 gem. HOAI §§ 34, 39, 51, 55 und Anl. 1/1.2.3
Die Grundschule Drachenstark in Edemissen soll an 3 Stellen erweitert und die Bestandsschule brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Auftragssgegenständlich sind die LPH 5-9, da die LPH 1-4 bereits erbracht wurden. . Für die Maßnahme möchte die Gemeinde Edemissen ein Planungsteam - bestehend aus einem Objektplaner Gebäude/Innenraum, Fachplaner Tragwerksplanung, Fachplaner Technische Ausrüstung HLS und Fachplaner Technische Ausrüstung ELT - beauftragen und Einzelverträge mit den einzelnen Planungspartnern des Planungsteams schließen. Es handelt sich NICHT um eine Generalplanungsvergabe. . Der Objektplaner Gebäude/Innenraum soll das Leistungsbild der Freianlagenplanung übernehmen (Unteraufträge sind zulässig). Das Honorar wird jedoch gem. HOAI für die Freiraumplanung separat ermittelt. . Der TGA-Planer HLS soll das Leistungsbild Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. Anlage 1.2.3 HOAI übernehmen (Unteraufträge sind zulässig). Auch hier wird das Honorar für Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. HOAI separat ermittelt. . Demnach sind dazu die folgenden Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, LPH 5 bis 9 - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, LPH 5 bis 9 - Fachplanung Tragwerksplanung gem § 51 HOAI, LPH 5 bis 6 - Fachplanung Technische Ausrüstung § 55 HOAI, AG 1-8, LPH 5 bis 9 - Fachplanung Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. Anlage 1.2.3 HOAI, LPH 5 bis 9, sowie Besondere Leistungen gem. Anlagen 10, 11,14 und 15 HOAI. . Alle Mitglieder des Planungsteams reichen ihre jeweiligen Teilnahmeanträge sowie die Anlage 3 (Mitglieder des Planungsteams) mit der Nennung aller am Planungsteam beteiligten Planungsbüros über das DTVP - Portal ein. Alle Planer aus dem Planungsteam müssen ihre Eignung gem. der Vorgaben aus der Bekanntmachung bereits im Teilnahmewettbewerb nachweisen. . Entsprechend sind dem Verfahren 4 Eignungsformulare (Objektplanung GI, Fachplanung TWP, Fachplanung TGA ELT, Fachplanung TGA HLS) hinterlegt, die von dem entsprechenden Planungspartner ausgefüllt werden müssen. Berücksichtigt werden nur vollständige Bewerbungen. Doppelbewerbungen (auch von den Fachplanern) sind unzulässig. . Das Planungsteam hat in der Zweiten Stufe des Verfahrens (Angebotsaufforderung) ein jeweiliges Honorarangebot ("260702_2621_GS Edemissen_Honorar_VgV_HOAI_Arch.xlsx"/ "260702_2621_GS Edemissen_Honorar_VgV_HOAI_TWP.xlsx"/ "260702_2621_GS Edemissen_Honorar_VgV_HOAI_TGA HLS.xlsx"/ "260702_2621_GS Edemissen_Honorar_VgV_HOAI_TGA ELT.xlsx") einzureichen. Das Honorarangebot aller Planer fließt aufaddiert als Zuschlagskriterium mit in die Bewertung ein. Jeder Objekt-/ Fachplaner füllt dazu seine eigene Honorartabelle aus. . Die Bewertungsmatrix/Zuschlagskriterienmatrix ("260702_2621_GS Edemissen_Zuschlagskriterien_Matrix_TEAM_Bieter.pdf") ist in den Teilnahmeunterlagen bereits hinterlegt und dient in der Bewerbungsphase ausschließlich der Information. In die Bewertung fließt (siehe Bewertungsmatrix/Zuschlagskriterien) auch die Qualität des gesamten Planungsteams mit ein. Hierzu sollen sich alle Planungspartner zum Verhandlungstermin vorstellen. - Stadtwerke Jülich GmbH
Neubau Hallenbad Jülich | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz für die Entscheidung zur Neuansiedlung von Familien gesetzt werden, sondern auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung getragen werden. Hierbei stehen insbesondere im Vordergrund die Schwimmfähigkeit über alle Alters- und Sozialgruppen hinweg zu steigern, Sport-, Lern-, oder Gesundheitsaspekte transparent und erlebbar zu machen und damit die Bildung eines generationsübergreifenden, barrierefreien, interkulturellen gesellschaftlichen Raumes zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen. Darüber hinaus wird mit dem Neubau auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung sowie der Nachhaltigkeit gefolgt werden. Der wesentliche Fokus bei dem Neubau liegt in dem Aspekt eines Schwimmangebotes für alle Gruppen. Die Rangfolge dabei bildet Fähigkeit schwimmen zu lernen. Dem Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Seit der Schließung des letzten Lehrbeckens in den Grundschulen sind die Nutzungsstunden der Bäder durch die Schulen stark angestiegen. Vor dem Hintergrund des absehbaren Einwohnerwachstums ist es erforderlich, entsprechende Kapazitäten vorzusehen. Folgendes Raum- und Funktionsprogramm soll mit dem Neubau realisiert werden: - 25m-Sportbecken - 6 Bahnen mit Randstreifen, mit Teilhubboden - 1m- Brett, 3m-Plattform - Kursbecken 12,5 x 8 m, Vollhubboden - Kleinkindbecken ca. 40 m², - Warmsitzbecken ca.20 m² - Kleinrutschen, Wasserspielgerät - Multifunktionsraum ca. 69 m² - 1 Lagerraum ca. 13 m² - 3 Geräteräume ca. 17, 19 und 20 m² - Entsprechende Duschräume - Entsprechende Garderobenschränke Für das Projekt sollen Mittel aus der sogenannten "Flex-Reserve" als Fördermittel beantragt werden. Die bauliche Umsetzung des Projektes steht unter dem Vorbehalt, des Erhalts einer entsprechenden Fördermittelzusage durch die relevanten Stellen. Stadt Jülich und Stadtwerke Jülich GmbH arbeiten gemeinsam daran, die notwendige Fördermittelzusage zu erhalten. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 30,545 Mio. EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI (Grundleistungen der LPH 3-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).
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