Grosstanklager Ölhafen Rostock GmbHRostock
Neubau KWG-Entladung: Gleisbau und Entwässerungsanlagen (Ölhafen Rostock)
Art und Umfang der Leistung: Im Rahmen des Neubaus der Gleise 29 und 30 im Grosstanklager Rostock sollen im BA 2/1 folgende Bauleistungen erbracht werden: Gleisbau und Entwässerungsanlagen Gl. 29 u. 30. Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
No credit card · Instant access
Content at a glance
Art und Umfang der Leistung: Im Rahmen des Neubaus der Gleise 29 und 30 im Grosstanklager Rostock sollen im BA 2/1 folgende Bauleistungen erbracht werden: Gleisbau und Entwässerungsanlagen Gl. 29 u. 30. Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Grosstanklager Ölhafen Rostock GmbH
- Published:
- July 07, 2026
- Deadline:
- July 29, 2026
- Object:
- Bahngleis / Schienenstrecke
Object classification
- Bahngleis / SchienenstreckePrimary
Tender description
Art und Umfang der Leistung: Im Rahmen des Neubaus der Gleise 29 und 30 im Grosstanklager Rostock sollen im BA 2/1 folgende Bauleistungen erbracht werden: Gleisbau und Entwässerungsanlagen Gl. 29 u. 30. Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
No files listed yetThe contracting authority has not yet published any attachments, or they are only accessible after registration.
Open all documents in workspaceRelated tenders
10- Grosstanklager Ölhafen Rostock GmbHRostockDeadline: Jul 29
Neubau KWG-Entladung: Gleisbau und Entwässerungsanlagen (Ölhafen Rostock)
Im Rahmen des Neubaus der Gleise 29 und 30 im Grosstanklager Rostock sollen im BA 2/1 folgende Bauleistungen erbracht werden: Gleisbau und Entwässerungsanlagen Gl. 29 u. 30. Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis. - Studierendenwerk Rostock-WismarRostock
Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Mensa Süd in Rostock inklusive einer Interim-Mensa
Das Studierendenwerk Rostock-Wismar vergibt Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Mensa Süd in Rostock inklusive einer Interim-Mensa. a) Grundleistungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr 9 Die zu vergebenden Leistungen beinhalten Projektsteuerungsleistungen im notwendigen Umfang gemäß Nr. 2 § 2 AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, 6. Aufl., Stand Mai 2025 (nachfolgend und in den gesamten Vergabeunterlagen auch nur „AHO-Heft Nr 9“ genannt), Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E, für den Neubau der Mensa Süd in Rostock inklusive einer Interim-Mensa. b) Besondere Leistungen Neben den Grundleistungen sind folgende Besondere Leistungen zu erbringen: aa) Fördermittelmanagement Die Leistungen nach F 12 Fördermittelmanagement gemäß Veröffentlichung des DVP (2022) bb) Vergabemanagement Sämtliche über die Grundleistungen zum Vergabemanagement (Handlungsbereich E „Verträge“) hinaus gehenden Besonderen Leistungen, die mit der Vergabe sämtlicher Leistungen (einschließlich der Objekt- und Fachplanungsleistungen und Bauleistungen) zusammenhängen (zB vertiefte Prüfungen von Nachtragsangeboten oder Mehrkosten im Vergaberecht über den Regelfall hinaus, Mitwirken bei Nachprüfungs- oder Rügeverfahren oder Widerspruchsverfahren, besondere Vertrags- oder Verhandlungsunterstützung bei komplexen Vergabekonstellationen) 2. Projektbeschreibung Die Mensa Süd ist eine Landesliegenschaft, welche 1999 neu gebaut wurde und durch das Studierendenwerk Rostock-Wismar genutzt wird. Die Mensa hat die Aufgabe, Studierende zum sozialverträglichen Preis (und im Rahmen freier Kapazitäten auch Hochschulbedienstete zum angemessenen Preis) zu versorgen. Die Mensa Süd ist die größte Mensa in Rostock mit aktuell bis zu 2.200 Portionen am Tag. Mittel- bis langfristig wird wieder mit steigenden Studierendenzahlen und daher auch wieder mehr Portionen von bis zu 2.500 Portionen am Tag gerechnet. Die Mensa Süd ist die einzige Versorgungseinrichtung für Studierende am Campus Südstadt der Universität Rostock. Sie versorgt zudem die Universitätsbibliothek im Nachbargebäude ganztägig. Sie soll auch während der Bauzeit über eine Interim-Mensa durchgängig betrieben werden. Aufgrund des Alters der Mensa und des aktuell problematischen Zustands wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie (als Anlagen Anlage B 2-1. und Anlage B 2-2 anbei) erarbeitet. Diese zeigt neben den altersbedingten baulichen und technischen Mängeln auch erhebliche funktionale Mängel auf, so dass eine ursprünglich geplante schrittweise Sanierung nicht mehr zielführend ist. Die umfangreiche Machbarkeitsstudie belegt den Bedarf einer Vollsanierung bzw. eines Neubaus sowie die Notwendigkeit einer kurzfristigen Bereitstellung einer Interim-Lösung. Im Ergebnis bestätigt die Machbarkeitsstudie die Variante, welche die Aufstellung einer Container-Interim-Mensa auf dem Parkplatz gegenüber (B-Plan Pulverturm) mit anschließendem Neubau der Mensa am gleichen Standort vorsieht, als die wirtschaftlichste Variante. Die Wirtschaftlichkeit eines Neubaus gegenüber einer Vollsanierung ist bei der durch die Projektsteuerung zu erstellenden Antragstellung an das Land in Zusammenarbeit mit der Planung nachzuweisen. Für die Interim-Mensa werden gleiche Produktions- und Ausgabekapazitäten wie für die Mensa unterstellt. Die notwendigen Flächen für die Interim-Mensa sollen durch das Land und die Kommune zur Verfügung gestellt werden. Dazu gibt es bereits erste Vorabstimmungen. Für die Errichtung der beiden Teilprojekte: Interim-Mensa und Mensa-Neubau wurde die Bauherrenschaft an das Studierendenwerk Rostock-Wismar übertragen. Seitens des Landes wird hierfür ein Budget von 23 Mio. Euro brutto über alle Kostengruppen bereitgestellt. Das Budget ist zwingend einzuhalten. Für die Interim-Mensa wird die Anmietung einer Container-Mensa für den Zeitraum von zwei, höchstens drei Jahren unterstellt. Im Rahmen der Planung und Ausschreibung soll geprüft werden, ob und ab wann der Kauf der Container-Mensa wirtschaftlicher ist. Im Falle eines Kaufs der Interim-Mensa soll diese nach Abschluss der Maßnahme verkauft oder nachgenutzt werden. Das Projekt teilt sich in zwei Teilprojekte: - Errichtung einer Interim-Mensa - Abriss und Neubau der Mensa Süd entsprechend der erfolgten Beschreibung sowie Anlagen. Die Maßnahme soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Die Interim-Mensa soll dabei priorisiert werden. Es wird angestrebt, die Interim-Mensa spätestens im September 2027 in Betrieb zu nehmen. Der Mensa-Neubau soll im August 2029, spätestens im August 2030 fertiggestellt werden. - Ortsgemeinde Altenahr, v.d.d. Verbandsgemeinde AltenahrN/ADeadline: Jun 10
0295b Planung der Brücke "In Dangeln" (Brücke über den Sahrbach) in der Ortsgemeinde Altenahr-Kreuzberg (LP 2-9)
Art der Leistung Planungsleistung für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagen Umfang der Leistung Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus den folgenden Leistungsbildern / Aufgabenbereichen: - Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke - Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungsbild Fachplanung Verkehrsanlagen Hierbei sind sowohl die Brücke selbst als auch das nähere Umfeld zu betrachten. Dazu gehört die Ufergestaltung und die Zuwegungen zur Brücke. Durch die Flutkatastrophe im Jahr 2021 wurde die Infrastruktur der Ortsgemeinde Altenahr massiv beschädigt. Dabei wurde auch die Brücke Im Dangeln stark beschädigt und soll im Zuge des Wiederaufbaus neu aufgebaut werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Brücke vorgesehen. - (Leistungsphase 1+ teilweise 2) - bereits erbracht mit einer Machbarkeitsstudie - Leistungsphase 2-4 - Leistungsphase 5-9 Unabhängig der stufenweisen Beauftragung, können nur Angebote in Betracht gezogen werden, die die Gesamtmaßnahme umfassen und somit alle Leistungsphasen enthalten. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. - Ortsgemeinde Altenahr, v.d.d. Verbandsgemeinde AltenahrN/ADeadline: Jun 10
0295b Planung der Brücke "In Dangeln" (Brücke über den Sahrbach) in der Ortsgemeinde Altenahr-Kreuzberg (LP 2-9)
Art der Leistung Planungsleistung für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagen Umfang der Leistung Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus den folgenden Leistungsbildern / Aufgabenbereichen: - Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke - Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungsbild Fachplanung Verkehrsanlagen Hierbei sind sowohl die Brücke selbst als auch das nähere Umfeld zu betrachten. Dazu gehört die Ufergestaltung und die Zuwegungen zur Brücke. Durch die Flutkatastrophe im Jahr 2021 wurde die Infrastruktur der Ortsgemeinde Altenahr massiv beschädigt. Dabei wurde auch die Brücke Im Dangeln stark beschädigt und soll im Zuge des Wiederaufbaus neu aufgebaut werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Brücke vorgesehen. - (Leistungsphase 1+ teilweise 2) - bereits erbracht mit einer Machbarkeitsstudie - Leistungsphase 2-4 - Leistungsphase 5-9 Unabhängig der stufenweisen Beauftragung, können nur Angebote in Betracht gezogen werden, die die Gesamtmaßnahme umfassen und somit alle Leistungsphasen enthalten. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. - Augustinum gGmbHMünchenDeadline: Aug 26
Generalunternehmerleistungen für das Projekt Neubau Wohnheim Oberschleißheim (Restleistungen)
Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), Bauakustik (Schallschutz) und Bauvermessung beschafft. B. Bauleistungen: 1. Folgende Leistungen wurden bereits vollständig oder teilweise erbracht: Holzbau roh, Gebäudehülle dicht, Fertignasszellen sind eingebracht. Diverse Ausbaugewerke sind in Teilen begonnen. 2. Beschafft werden die noch erforderlichen Bauleistungen für die Fertigstellung des Gebäudes gemäß FLB. Hierzu gehören insbesondere - alle haustechnischen Gewerke (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Brandschutzeinrichtungen), die durch den Generalunternehmer/Generalübernehmer geplant, koordiniert und ausgeführt werden; - ggf. erforderliche Schlosser, Maler- und Fliesenarbeiten, die jeweils von untergeordneter Bedeutung sind; Auch alle sonstigen Maßnahmen für Baukonstruktionen wie Baustelleneinrichtung, Gerüste und Baureinigung sollen im Zuge der Ausführung vom Generalunternehmer/Generalübernehmer erbracht werden. C. Das vollständige, dem ursprünglichen Auftrag zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage E_01) nebst Anlagen (Vergabeunterlage E_02 bis E_13 und F_05). Die Funktionale Leistungsbeschreibung wird als Vergabeunterlage E in der ursprünglichen Form zur Verfügung gestellt. D. Die Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten umfangreiche Planungsunterlagen zum Projekt sowie umfangreiche Unterlagen zum vorhandenen Leistungsstand. Zusätzlich müssen diese Unternehmen vor Angebotsabgabe verpflichtend einen Termin zum Aufmaß vor Ort wahrnehmen. Auf die Beschreibung des Ablaufs des Verhandlungsverfahrens in Ziffer I.5.1 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) wird hingewiesen. - Augustinum gGmbHMünchen
Generalunternehmerleistungen für das Projekt Neubau Wohnheim Oberschleißheim (Restleistungen)
Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), Bauakustik (Schallschutz) und Bauvermessung beschafft. B. Bauleistungen: 1. Folgende Leistungen wurden bereits vollständig oder teilweise erbracht: Holzbau roh, Gebäudehülle dicht, Fertignasszellen sind eingebracht. Diverse Ausbaugewerke sind in Teilen begonnen. 2. Beschafft werden die noch erforderlichen Bauleistungen für die Fertigstellung des Gebäudes gemäß FLB. Hierzu gehören insbesondere - alle haustechnischen Gewerke (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Brandschutzeinrichtungen), die durch den Generalunternehmer/Generalübernehmer geplant, koordiniert und ausgeführt werden; - ggf. erforderliche Schlosser, Maler- und Fliesenarbeiten, die jeweils von untergeordneter Bedeutung sind; Auch alle sonstigen Maßnahmen für Baukonstruktionen wie Baustelleneinrichtung, Gerüste und Baureinigung sollen im Zuge der Ausführung vom Generalunternehmer/Generalübernehmer erbracht werden. C. Das vollständige, dem ursprünglichen Auftrag zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage E_01) nebst Anlagen (Vergabeunterlage E_02 bis E_13 und F_05). Die Funktionale Leistungsbeschreibung wird als Vergabeunterlage E in der ursprünglichen Form zur Verfügung gestellt. D. Die Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten umfangreiche Planungsunterlagen zum Projekt sowie umfangreiche Unterlagen zum vorhandenen Leistungsstand. Zusätzlich müssen diese Unternehmen vor Angebotsabgabe verpflichtend einen Termin zum Aufmaß vor Ort wahrnehmen. Auf die Beschreibung des Ablaufs des Verhandlungsverfahrens in Ziffer I.5.1 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) wird hingewiesen. - Schulverband DietenhofenDietenhofenDeadline: Sep 01
TNW TWP Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 für die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021 - Besondere Leistungen - Schulverband DietenhofenDietenhofen
TNW TWP Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 für die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021 - Besondere Leistungen - Schulverband DietenhofenDietenhofenDeadline: Sep 01
TNW TWP Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 für die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021 - Besondere Leistungen - Schulverband DietenhofenDietenhofenDeadline: Sep 01
TNW HLS Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 sowie Besondere Leistungen vergeben.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 29. Juli 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Grosstanklager Ölhafen Rostock GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.