Augustinum gGmbHMünchenTED
Generalunternehmerleistungen für das Projekt Neubau Wohnheim Oberschleißheim (Restleistungen)
Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Le...
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Fire Protection, Residential Construction
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Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Augustinum gGmbH
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 26, 2026
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Mehrfamilienhaus / Wohnblock
Object classification
- Mehrfamilienhaus / WohnblockPrimary
Tender description
Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), Bauakustik (Schallschutz) und Bauvermessung beschafft. B. Bauleistungen: 1. Folgende Leistungen wurden bereits vollständig oder teilweise erbracht: Holzbau roh, Gebäudehülle dicht, Fertignasszellen sind eingebracht. Diverse Ausbaugewerke sind in Teilen begonnen. 2. Beschafft werden die noch erforderlichen Bauleistungen für die Fertigstellung des Gebäudes gemäß FLB. Hierzu gehören insbesondere - alle haustechnischen Gewerke (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Brandschutzeinrichtungen), die durch den Generalunternehmer/Generalübernehmer geplant, koordiniert und ausgeführt werden; - ggf. erforderliche Schlosser, Maler- und Fliesenarbeiten, die jeweils von untergeordneter Bedeutung sind; Auch alle sonstigen Maßnahmen für Baukonstruktionen wie Baustelleneinrichtung, Gerüste und Baureinigung sollen im Zuge der Ausführung vom Generalunternehmer/Generalübernehmer erbracht werden. C. Das vollständige, dem ursprünglichen Auftrag zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage E_01) nebst Anlagen (Vergabeunterlage E_02 bis E_13 und F_05). Die Funktionale Leistungsbeschreibung wird als Vergabeunterlage E in der ursprünglichen Form zur Verfügung gestellt. D. Die Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten umfangreiche Planungsunterlagen zum Projekt sowie umfangreiche Unterlagen zum vorhandenen Leistungsstand. Zusätzlich müssen diese Unternehmen vor Angebotsabgabe verpflichtend einen Termin zum Aufmaß vor Ort wahrnehmen. Auf die Beschreibung des Ablaufs des Verhandlungsverfahrens in Ziffer I.5.1 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) wird hingewiesen.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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10- Augustinum gGmbHMünchen
Generalunternehmerleistungen für das Projekt Neubau Wohnheim Oberschleißheim (Restleistungen)
Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), Bauakustik (Schallschutz) und Bauvermessung beschafft. B. Bauleistungen: 1. Folgende Leistungen wurden bereits vollständig oder teilweise erbracht: Holzbau roh, Gebäudehülle dicht, Fertignasszellen sind eingebracht. Diverse Ausbaugewerke sind in Teilen begonnen. 2. Beschafft werden die noch erforderlichen Bauleistungen für die Fertigstellung des Gebäudes gemäß FLB. Hierzu gehören insbesondere - alle haustechnischen Gewerke (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Brandschutzeinrichtungen), die durch den Generalunternehmer/Generalübernehmer geplant, koordiniert und ausgeführt werden; - ggf. erforderliche Schlosser, Maler- und Fliesenarbeiten, die jeweils von untergeordneter Bedeutung sind; Auch alle sonstigen Maßnahmen für Baukonstruktionen wie Baustelleneinrichtung, Gerüste und Baureinigung sollen im Zuge der Ausführung vom Generalunternehmer/Generalübernehmer erbracht werden. C. Das vollständige, dem ursprünglichen Auftrag zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage E_01) nebst Anlagen (Vergabeunterlage E_02 bis E_13 und F_05). Die Funktionale Leistungsbeschreibung wird als Vergabeunterlage E in der ursprünglichen Form zur Verfügung gestellt. D. Die Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten umfangreiche Planungsunterlagen zum Projekt sowie umfangreiche Unterlagen zum vorhandenen Leistungsstand. Zusätzlich müssen diese Unternehmen vor Angebotsabgabe verpflichtend einen Termin zum Aufmaß vor Ort wahrnehmen. Auf die Beschreibung des Ablaufs des Verhandlungsverfahrens in Ziffer I.5.1 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) wird hingewiesen. - Schloss-Stadt HückeswagenHückeswagen
Generalunternehmerleistungen im Hochbau
Mit vorliegender Unterlage wird der Teilnahmewettbewerb bzgl. des Vergabeverfahrens OGS-Erweiterungsbau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen-Wiehagen als Generalunternehmerleistungen eingeleitet. Die Schloss-Stadt Hückeswagen als Vergabestelle sucht dabei einen Generalunternehmer (nachfolgend auch einheitlich: GU), der im Rahmen eines Globalpauschalvertrags den schlüssel- und betriebsfertigen OGS-Erweiterungsbau an der Blumenstraße in Hückeswagen realisiert. Im vorliegenden Teilnahmewettbewerb werden bis zu fünf Bewerber anhand deren Eignung und einschlägigen Leistungsfähigkeit ausgewählt, die am späteren Verhandlungsverfahren als Bieter teilnehmen sollen. Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dabei wird der Preis mit 90 % und die zu erwartende Qualität mit 10 % gewichtet. Die Vergabestelle sieht gerne Ihrem Teilnahmeantrag entgegen, den Sie bitte anhand der folgenden Hinweise erstellen: 1. Projektbeschreibung Die Schloss-Stadt Hückeswagen beabsichtigt, einen Generalübernehmer zu beauftragen, der den schlüssel- und betriebsfertigen Erweiterungsneubau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen bis zum 28.06.28 realisiert. Der Standort befindet sich auf dem Grundstück der bestehenden Gemeinschaftsgrundschule, Blumenstraße, 42499 Hückeswagen, und umfasst das Bestandsgebäude sowie Schulhofflächen mit Grün- und Spielflächen. Die verkehrsmäßige Erschließung des Standorts erfolgt im Bestand über die Blumenstraße; ergänzende Regelungen zur bauzeitlichen Erschließung werden später in den Vergabeunterlagen zu regeln sein. Gegenstand der Bauaufgabe ist der Neubau eines OGS-Erweiterungsbaukörpers als Anbau an das bestehende Schulgebäude. Der Erweiterungsbau ist als dreigeschossiger Baukörper (Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss) vorgesehen; das Untergeschoss liegt teilweise im Erdreich. Die Anbindung an den Bestand erfolgt über einen Zwischenbaukörper, in dem sich ein Eingangsbereich sowie die barrierefreie Erschließung über Treppenhaus und Aufzug befindet. In diesem Bereich liegen auch die jeweiligen Zugänge/Anschlussbereiche zum Bestandsgebäude (je Ebene gemäß Planung/Leitdetails). Der Erweiterungsbau dient der Bereitstellung zusätzlicher Flächen für Betreuung und Lernen. Er umfasst insbesondere Lern- und Betreuungsbereiche (u. a. Klassen-/Gruppen-/Differenzierungsflächen gemäß Planung), offene Lern- und Aufenthaltsbereiche in den Fluren, Besprechungs- und Büroräume, Sanitär- und Nebenräume, Lager- und Technikräume sowie die erforderlichen Verkehrs- und Erschließungsflächen. Die konkrete Raum- und Flächenzuordnung ergibt sich aus den späteren Vergabeunterlagen, insbesondere sollen Raumliste/Raumgruppen und Planunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Der Bestandsbau bleibt in seiner Grundstruktur erhalten und wird während der gesamten Projektlaufzeit weiter genutzt. Vorgesehen sind überwiegend geringfügige, funktionale Anpassungen im Bestand, die durch den Anbau und die Anschlussbereiche begründet sind; diese Bestandsmaßnahmen werden gesondert in den späteren Vergabeunterlagen beschrieben. Grundlage für die Ausschreibung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Projektgrundlagen einschließlich Leistungsbeschreibung, Planunterlagen / AG-Planungsunterlagen, Leitdetails/Systemvorgaben, Fachplanerunterlagen sowie der weiteren in den Vergabeunterlagen benannten Anlagen. Bauantrags- bzw. Genehmigungsunterlagen werden, soweit sie den Vergabeunterlagen beigefügt sind, nach Maßgabe von Kapitel 6.1 berücksichtigt; maßgeblich für Angebotsbearbeitung, Kalkulation sowie Werk- und Montageplanung sind die vertraglich benannten Ausführungsgrundlagen. Der Schul- und OGS-Betrieb bleibt während der Bauphase bestehen; Bauablauf und Logistik sind daher störungsarm, sicher und unter Beachtung der Nutzeranforderungen zu organisieren. Insbesondere sind Nutzer- und Verkehrssicherheit, die Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen sowie die Anforderungen an eine geordnete Baustellenlogistik im Schulumfeld durch den Auftragnehmer zu berücksichtigen. Hierzu ist insbesondere die brandschutztechnische Vorgabe zur Flucht- und Rettungswegsituation während der Bauzeit zu beachten. Das Ausschreibungsverfahren findet nach § 3a EU VOB/A statt und ist als mehrstufiges Verfahren geplant. Zunächst durchlaufen interessierte Bewerber einen Teilnahmewettbewerb, in dem die grundsätzliche Eignung und Leistungsfähigkeit nachzuweisen sind. Auf Basis veröffentlichter Wertungskriterien werden danach max. fünf Bewerber dazu aufgefordert, ein konkretes Angebot zu unterbreiten. - Schloss-Stadt HückeswagenHückeswagenDeadline: Aug 24
Generalunternehmerleistungen OGS-Erweiterungsbau Hückeswagen
Mit vorliegender Unterlage wird der Teilnahmewettbewerb bzgl. des Vergabeverfahrens OGS-Erweiterungsbau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen-Wiehagen als Generalunternehmerleistungen eingeleitet. Die Schloss-Stadt Hückeswagen als Vergabestelle sucht dabei einen Generalunternehmer (nachfolgend auch einheitlich: GU), der im Rahmen eines Globalpauschalvertrags den schlüssel- und betriebsfertigen OGS-Erweiterungsbau an der Blumenstraße in Hückeswagen realisiert. Im vorliegenden Teilnahmewettbewerb werden bis zu fünf Bewerber anhand deren Eignung und einschlägigen Leistungsfähigkeit ausgewählt, die am späteren Verhandlungsverfahren als Bieter teilnehmen sollen. Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dabei wird der Preis mit 90 % und die zu erwartende Qualität mit 10 % gewichtet. Die Vergabestelle sieht gerne Ihrem Teilnahmeantrag entgegen, den Sie bitte anhand der folgenden Hinweise erstellen: 1. Projektbeschreibung Die Schloss-Stadt Hückeswagen beabsichtigt, einen Generalübernehmer zu beauftragen, der den schlüssel- und betriebsfertigen Erweiterungsneubau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen bis zum 28.06.28 realisiert. Der Standort befindet sich auf dem Grundstück der bestehenden Gemeinschaftsgrundschule, Blumenstraße, 42499 Hückeswagen, und umfasst das Bestandsgebäude sowie Schulhofflächen mit Grün- und Spielflächen. Die verkehrsmäßige Erschließung des Standorts erfolgt im Bestand über die Blumenstraße; ergänzende Regelungen zur bauzeitlichen Erschließung werden später in den Vergabeunterlagen zu regeln sein. Gegenstand der Bauaufgabe ist der Neubau eines OGS-Erweiterungsbaukörpers als Anbau an das bestehende Schulgebäude. Der Erweiterungsbau ist als dreigeschossiger Baukörper (Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss) vorgesehen; das Untergeschoss liegt teilweise im Erdreich. Die Anbindung an den Bestand erfolgt über einen Zwischenbaukörper, in dem sich ein Eingangsbereich sowie die barrierefreie Erschließung über Treppenhaus und Aufzug befindet. In diesem Bereich liegen auch die jeweiligen Zugänge/Anschlussbereiche zum Bestandsgebäude (je Ebene gemäß Planung/Leitdetails). Der Erweiterungsbau dient der Bereitstellung zusätzlicher Flächen für Betreuung und Lernen. Er umfasst insbesondere Lern- und Betreuungsbereiche (u. a. Klassen-/Gruppen-/Differenzierungsflächen gemäß Planung), offene Lern- und Aufenthaltsbereiche in den Fluren, Besprechungs- und Büroräume, Sanitär- und Nebenräume, Lager- und Technikräume sowie die erforderlichen Verkehrs- und Erschließungsflächen. Die konkrete Raum- und Flächenzuordnung ergibt sich aus den späteren Vergabeunterlagen, insbesondere sollen Raumliste/Raumgruppen und Planunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Der Bestandsbau bleibt in seiner Grundstruktur erhalten und wird während der gesamten Projektlaufzeit weiter genutzt. Vorgesehen sind überwiegend geringfügige, funktionale Anpassungen im Bestand, die durch den Anbau und die Anschlussbereiche begründet sind; diese Bestandsmaßnahmen werden gesondert in den späteren Vergabeunterlagen beschrieben. Grundlage für die Ausschreibung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Projektgrundlagen einschließlich Leistungsbeschreibung, Planunterlagen / AG-Planungsunterlagen, Leitdetails/Systemvorgaben, Fachplanerunterlagen sowie der weiteren in den Vergabeunterlagen benannten Anlagen. Bauantrags- bzw. Genehmigungsunterlagen werden, soweit sie den Vergabeunterlagen beigefügt sind, nach Maßgabe von Kapitel 6.1 berücksichtigt; maßgeblich für Angebotsbearbeitung, Kalkulation sowie Werk- und Montageplanung sind die vertraglich benannten Ausführungsgrundlagen. Der Schul- und OGS-Betrieb bleibt während der Bauphase bestehen; Bauablauf und Logistik sind daher störungsarm, sicher und unter Beachtung der Nutzeranforderungen zu organisieren. Insbesondere sind Nutzer- und Verkehrssicherheit, die Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen sowie die Anforderungen an eine geordnete Baustellenlogistik im Schulumfeld durch den Auftragnehmer zu berücksichtigen. Hierzu ist insbesondere die brandschutztechnische Vorgabe zur Flucht- und Rettungswegsituation während der Bauzeit zu beachten. Das Ausschreibungsverfahren findet nach § 3a EU VOB/A statt und ist als mehrstufiges Verfahren geplant. Zunächst durchlaufen interessierte Bewerber einen Teilnahmewettbewerb, in dem die grundsätzliche Eignung und Leistungsfähigkeit nachzuweisen sind. Auf Basis veröffentlichter Wertungskriterien werden danach max. fünf Bewerber dazu aufgefordert, ein konkretes Angebot zu unterbreiten. - Oberbergischer Kreis - Der LandratGummersbachDeadline: Aug 24
OBK Neubau Rettungswachen GU-Leistungen Paket 1
Der Oberbergische Kreis ist als Träger des Rettungsdienstes zur bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung (notärztliche Versorgung im Rettungsdienst und Krankentransport) verpflichtet. Gemäß dem Rettungsdienstbedarfsplan sollen an voraussichtlich neun Standorten Rettungswachen mit unterschiedlichen Abmessungen mit Erweiterungsmöglichkeiten entstehen. Die Größen der Rettungswachen richten sich nach dem jeweiligen Bedarf. Die Rettungswachen werden voraussichtlich in 3 Vergabepakete aufgeteilt, die sukzessive veröffentlicht werden sollen. Diese Ausschreibung dient der Vergabe der Generalunternehmerleistungen für Paket 1, bestehend aus den Rettungswachen für folgende Standorte: 1. Rettungswache Morsbach 2. Rettungswache Marienheide-Mitte 3. Rettungswache Waldbröl Im Vorfeld wurde in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und den Nutzern eine Planung der Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI bis hin zu einer Genehmigungsplanung einschließlich der erforderlichen Fachplanungen erstellt. Diese entspricht den abgestimmten Raumbedürfnissen und Anforderungen und wird den Bewerbern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Um auf die sehr unterschiedlichen Grundstückzuschnitte mit einer Entwurfsidee reagieren zu können, wurde ein Konzept entwickelt, bei dem das Raumprogramm zwei Modulen zugeordnet ist: Das Modul 1 beinhaltet die Wasch- und Fahrzeughalle(n) samt ihrer Nebenräume, das Modul 2 beinhaltet die Büro-, Sozial-, und Umkleideräume inklusive der Nebenräume. Diese beiden Module sind in zwei Formen zueinander angeordnet: in der "T-Anordnung" und in der "Rücken-an-Rücken-Anordnung". Die Anordnung je Standort ist in den Genehmigungsplänen definiert und entsprechend in der Ausführungsplanung des Generalunternehmers zu übernehmen. Gegenstand dieser Ausschreibung auf Basis der bereitgestellten Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) ist jeweils die Erstellung des schlüsselfertigen, funktionsfähigen und betriebsbereiten Gebäudes, einschließlich der technischen Anlagen, sowie aller noch erforderlichen Planungsleistungen, die bisher nicht, oder nicht vollständig erbracht wurden. Ausgenommen sind die seitens des Auftraggebers gesondert beauftragten Leistungen für Alarmierungstechnik, lose Möblierung und aktive Komponenten der IT. Der Generalunternehmer hat jedoch die Einbindung der Fachplanung für diese Leistungen und Gewerke in seiner Ausführungsplanung und im Zuge der Ausführung zu berücksichtigen. Im Rahmen der Vergabeunterlagen wird eine BIM-gestützte Projektbearbeitung beschrieben (vgl. 3.1.3 der FLB sowie ihre Anlagen Auftraggeber-Informationsanforderungen (AiA) und Muster-BIM-Abwicklungsplan (Muster-BAP), letzterer wird mit der Aufforderung zum ersten indikativen Angebot bereitgestellt). So-fern eine BIM-gestützte Projektbearbeitung beauftragt wird, bestimmen sich Inhalt, Umfang und Detaillierungsgrad der vom AN zu erbringenden BIM-Leistungen nach den vorgenannten Vorgaben in der FLB und ihren Anlagen. Der Auftraggeber möchte allerdings den Wettbewerb um die Generalunternehmerleistungen nicht dadurch beschränken, dass er eine BIM-gestützte Projektbearbeitung zwingend vorgibt. Aus diesem Grund hat er sich zu einem gestuften Vorgehen entschlossen, bei dem die Entscheidung, ob BIM-Leistungen mit dem finalen Angebot optional, zwingend oder gar nicht abgefragt werden, im Lauf des Vergabeverfahrens, insbesondere auf Grundlage der indikativen Angebote und Verhandlungsgespräche, entschieden wird. Die Rahmenbedingungen für dieses Vorgehen werden hiermit allen Bewerbern und Bietern transparent mitgeteilt: a) Die BIM-Leistungen sind zunächst eine nicht zwingende, optionale Leistung. Dies bedeutet, dass die Bieter in ihren ersten indikativen Angeboten die BIM-Leistungen anbieten dürfen und sollen, aber nicht müssen. b) Der Preis für die BIM-Leistungen wird im ersten indikativen Angebot informatorisch abgefragt. Er ist im Preisblatt separat und getrennt vom Pauschalpreis einzutragen und in den Pauschalpreis nicht einzurechnen. c) In den Gesprächen der ersten Verhandlungsrunde wird der Auftraggeber mit den Bietern besprechen, ob und unter welchen Rahmenbedingungen diese BIM-Leistungen anbieten können und möchten. d) Bleibt der Auftraggeber anschließend dabei, die BIM-Leistungen als nicht zwingend abzufragen, ist auch ein Angebot zuschlagsfähig, das keine BIM-Leistungen anbietet. Der Auftraggeber berücksichtigt aber im Rahmen der Qualitätswertung (Zuschlagskriterium "Konzept zum Qualitätsmanagement", vgl. Ziffer 5.1.10), ob der Bieter BIM-Leistungen gemäß den Vorgaben der FLB und ihrer Anlagen anbietet. Wird der Zuschlag auf ein Angebot mit BIM-Leistungen erteilt, hat der Auftragnehmer die BIM-Leistungen zum separat angebotenen Preis zu erbringen. e) Der Auftraggeber behält sich vor, die BIM-Leistungen vor der Aufforderung zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes zu streichen. Dann entfällt BIM als Wertungsgesichtspunkt im Rahmen des Zuschlagskriteriums "Konzept zum Qualitätsmanagement". f) Der Auftraggeber behält sich vor, die BIM-Leistungen vor Aufforderung zum letztverbindlichen Angebot von optionalen zu zwingend anzubietenden, mit Zuschlag zu beauftragenden Leistungen zu machen. Dies wird er nur tun, wenn die indikativen Angebote und Verhandlungsgespräche gezeigt haben, dass alle Bieter die BIM-Leistungen anbieten können. In diesem Fall entfällt BIM als Wertungsgesichtspunkt beim Zuschlagskriterium "Konzept zum Qualitätsmanagement". Stattdessen wird der Preis für die BIM-Leistungen in den Pauschalpreis einzurechnen sein und über diesen nach dem Zuschlagskriterium "Preis" gewertet. Durch den skizzierten Umgang mit BIM-Leistungen wird sichergestellt, dass auch Bieter, die BIM-Leistungen nicht anbieten können oder wollen, ein zuschlagsfähiges Angebot abgeben können. - Markt KauferingKaufering
Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartens in der Jahnstraße, 86916 Kaufering
Der Markt Kaufering beabsichtigt, auf dem Grundstück in der Jahnstraße in 86916 Kaufering eine Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" zu errichten. Der Markt Kaufering beabsichtigt die gesamten Planungs- und Bauleistungen stufenweise für den Neubau der Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" an einen Totalunternehmer zu vergeben. Geplant ist eine 6-gruppige Kindertageseinrichtung mit 36 Kinderkrippen-Plätzen und 75 Kindergarten-Plätzen. Geplant ist ein 2-geschossiges Gebäude mit dem Krippenbereich im 1. Obergeschoss. Es ist dem Totalunternehmer vorbehalten den Rohbau des Kindergartens in Holz-, Holz-Beton-Hybrid- oder Massivbauweise auszuführen. Ein systemorientiertes Bauen mit hohem Grad an Vorfertigung (Modulbauweise) und verstärkter Ausrichtung auf eine wirtschaftliche Bauweise ist anzustreben. Das Grundstück befindet sich im Umgriff des Bebauungsplans "Jahnstraße Teil 1", welcher am 27. August 2025 beschlossen wurde. Die öffentliche Erschließung des Grundstücks bis zur Grundstücksgrenze bzw. den Übergabepunkt erfolgt durch den Auftraggeber. Die Objektplanungsleistungen für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume und Freianlagen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§ 33 ff. und §§ 39 ff. der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (im Folgenden nur "HOAI") wurden bereits erbracht sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt. Diese Planungsleistungen sowie die funktionale Leistungsbeschreibung kann der Totalunternehmer seinen Leistungen zugrunde legen. Der Totalunternehmer wird mit allen weiteren erforderlichen Planungsleistungen, analog HOAI 2021, und alle Bauleistungen für die Kindertageseinrichtung einschließlich der Vollwartung für die Dauer der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den Auftragnehmer als Totalunternehmer stufenweise beauftragt. Ziel dieses Totalunternehmervertrags ist die schlüsselfertige Errichtung (Planung und Bau) der Kindertageseinrichtung. Hierfür sind alle weiteren für das Projekt notwendigen Planungsleistungen von dem Totalunternehmer oder von ihm zu beauftragender Nachunternehmer zu erbringen. Dies umfasst insbesondere alle jeweils erforderlichen Leistungsbereiche analog der HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen), wie beispielsweise die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Objektplanung Freianlagen, die Fachplanung Technische Ausrüstung, die Fachplanung Tragwerksplanung sowie sonstige erforderliche Planungs- und Gutachterleistungen. Auch alle Bauleistungen sind vollumfänglich durch den Totalunternehmer und dessen Nachunternehmer zu erbringen und die Räumlichkeiten funktionsfähig, betriebsbereit und schlüsselfertig herzustellen. Zudem wird der Totalunternehmer mit den Wartungsleistungen beauftragt. Die Übergabe des bezugsfertigen Gebäudes soll Ende 2027, die Fertigstellung einschließlich der Außenanlagen im Frühjahr 2028 erfolgen. Das Bauvorhaben hat den Fördermittelbestimmungen zu entsprechen, um eine maximale Förderung zu erzielen. Für die Beantragung und den Abruf der Fördermittel ist der Totalunternehmer nicht verantwortlich. Für die Erbringung der Leistungen des Totalunternehmers sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: 1. Leistungsstufe 1: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 5 analog HOAI; 2. Leistungsstufe 2: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphase 8 analog HOAI sowie alle Bauleistungen einschließlich Vollwartung. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung (Anlage 802a und b); - Richtlinie über die Zuweisungen des Freistaates Bayern zu kommunalen Baumaßnahmen im kommunalen Finanzausgleich (Zuweisungsrichtlinie - FAZR), in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat vom 16. Januar 2015, Az. 62 - FV 6700 - 1/2/9, die zuletzt durch Bekanntmachung vom 12. Februar 2025 (BayMBl. Nr. 97) geändert wor-den ist (FMBl. S. 59) ("Zuwendungsrichtlinie - FAZR") (Anlage 807); - Vertrag (Anlage 907); - Projektunterlagen (Anlage 910). - Markt KauferingKaufering
Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartens in der Jahnstraße, 86916 Kaufering
Der Markt Kaufering beabsichtigt, auf dem Grundstück in der Jahnstraße in 86916 Kaufering eine Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" zu errichten. Der Markt Kaufering beabsichtigt die gesamten Planungs- und Bauleistungen stufenweise für den Neubau der Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" an einen Totalunternehmer zu vergeben. Geplant ist eine 6-gruppige Kindertageseinrichtung mit 36 Kinderkrippen-Plätzen und 75 Kindergarten-Plätzen. Geplant ist ein 2-geschossiges Gebäude mit dem Krippenbereich im 1. Obergeschoss. Es ist dem Totalunternehmer vorbehalten den Rohbau des Kindergartens in Holz-, Holz-Beton-Hybrid- oder Massivbauweise auszuführen. Ein systemorientiertes Bauen mit hohem Grad an Vorfertigung (Modulbauweise) und verstärkter Ausrichtung auf eine wirtschaftliche Bauweise ist anzustreben. Das Grundstück befindet sich im Umgriff des Bebauungsplans "Jahnstraße Teil 1", welcher am 27. August 2025 beschlossen wurde. Die öffentliche Erschließung des Grundstücks bis zur Grundstücksgrenze bzw. den Übergabepunkt erfolgt durch den Auftraggeber. Die Objektplanungsleistungen für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume und Freianlagen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§ 33 ff. und §§ 39 ff. der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (im Folgenden nur "HOAI") wurden bereits erbracht sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt. Diese Planungsleistungen sowie die funktionale Leistungsbeschreibung kann der Totalunternehmer seinen Leistungen zugrunde legen. Der Totalunternehmer wird mit allen weiteren erforderlichen Planungsleistungen, analog HOAI 2021, und alle Bauleistungen für die Kindertageseinrichtung einschließlich der Vollwartung für die Dauer der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den Auftragnehmer als Totalunternehmer stufenweise beauftragt. Ziel dieses Totalunternehmervertrags ist die schlüsselfertige Errichtung (Planung und Bau) der Kindertageseinrichtung. Hierfür sind alle weiteren für das Projekt notwendigen Planungsleistungen von dem Totalunternehmer oder von ihm zu beauftragender Nachunternehmer zu erbringen. Dies umfasst insbesondere alle jeweils erforderlichen Leistungsbereiche analog der HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen), wie beispielsweise die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Objektplanung Freianlagen, die Fachplanung Technische Ausrüstung, die Fachplanung Tragwerksplanung sowie sonstige erforderliche Planungs- und Gutachterleistungen. Auch alle Bauleistungen sind vollumfänglich durch den Totalunternehmer und dessen Nachunternehmer zu erbringen und die Räumlichkeiten funktionsfähig, betriebsbereit und schlüsselfertig herzustellen. Zudem wird der Totalunternehmer mit den Wartungsleistungen beauftragt. Die Übergabe des bezugsfertigen Gebäudes soll Ende 2027, die Fertigstellung einschließlich der Außenanlagen im Frühjahr 2028 erfolgen. Das Bauvorhaben hat den Fördermittelbestimmungen zu entsprechen, um eine maximale Förderung zu erzielen. Für die Beantragung und den Abruf der Fördermittel ist der Totalunternehmer nicht verantwortlich. Für die Erbringung der Leistungen des Totalunternehmers sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: 1. Leistungsstufe 1: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 5 analog HOAI; 2. Leistungsstufe 2: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphase 8 analog HOAI sowie alle Bauleistungen einschließlich Vollwartung. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung (Anlage 802a und b); - Richtlinie über die Zuweisungen des Freistaates Bayern zu kommunalen Baumaßnahmen im kommunalen Finanzausgleich (Zuweisungsrichtlinie - FAZR), in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat vom 16. Januar 2015, Az. 62 - FV 6700 - 1/2/9, die zuletzt durch Bekanntmachung vom 12. Februar 2025 (BayMBl. Nr. 97) geändert wor-den ist (FMBl. S. 59) ("Zuwendungsrichtlinie - FAZR") (Anlage 807); - Vertrag (Anlage 907); - Projektunterlagen (Anlage 910). - Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V.Deadline: Jun 19
NHTC - Kaltluftsporthalle
Der Auftraggeber Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V., Siedlerstraße 111, 90480 Nürnberg, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer 26019A zu der am 01.06.2026 06:52 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 3392809) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "NHTC - Kaltluftsporthalle" folgende Berichtigung bekannt: Die Angebotsfrist wird gemäß § 10a VOB/A aufgrund der Dringlichkeit des Beschaffungsvorhabens auf 19 Kalendertage festgesetzt. Für die Maßnahme bestehen zwingende terminliche Rahmenbedingungen hinsichtlich der Ausführung und Fertigstellung. Zur Sicherstellung der rechtzeitigen Bauausführung innerhalb des vorgesehenen Bauzeitenfensters sowie zur Vermeidung von Beeinträchtigungen des anschließenden Nutzungsbetriebs ist ein zeitnaher Vergabeabschluss erforderlich. Die Vergabeunterlagen werden vollständig elektronisch und uneingeschränkt bereitgestellt. Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen ermöglichen eine sachgerechte Angebotsbearbeitung innerhalb der festgesetzten Frist. Eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs ist hierdurch nicht zu erwarten. Die Anpassung der Angebotsfrist erfolgt aufgrund einer nachträglichen Korrektur der ursprünglich veröffentlichten Fristsetzung. Die Berichtigung wurde frühzeitig bekannt gemacht, sodass allen interessierten Unternehmen weiterhin ausreichend Zeit zur Kenntnisnahme der Vergabeunterlagen, zur Kalkulation sowie zur Erstellung und Abgabe eines Angebots verbleibt. Die verbleibende Angebotsfrist wird unter Berücksichtigung von Art, Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen als angemessen und für eine ordnungsgemäße Angebotsbearbeitung ausreichend erachtet. Nachteile für potenzielle Bieter sind hierdurch nicht ersichtlich. Komplettleistung Hochbau (Neubau),Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Tragwerksplanung,Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen),Planung (Innenräume/ Inneneinrichtung) - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung. - Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Niederlassung MeißenHeinrich-Heine-Straße 23 c, 01662, MeißenDeadline: Jul 30
S 32 Baumpflanzungen westl. Lommatzsch, 1. Abschnitt - Los 2 - Maßnahme A1, A2, A3
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Niederlassung Meißen Heinrich-Heine-Straße 23 c 01662 Meißen Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: [email protected] b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: 26-L105-26 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 3 Ausgleichsmaßnahmen im Umfeld der neu gebauten Ortsumgehung der S 32 südlich von Lommatzsch, LK Meißen f) Art und : : S 32 Baumpflanzungen westl. Lommatzsch, 1. Abschnitt - Los 2 - Maßnahme A1, A2, A3 : 5 Stück Gehölze roden 5 Stück Gehölze aufasten 9 Stück Einzelbaumschutz Entsiegelung 275m2 14 Stück Rückbau Einzelfundamente Abbruch Bebauung (Laube und Blechhütte) 6 Stück Hochstämme 3xv mDb 14-16 cm liefern, pflanzen, Dreibock 18 Stück Obstgehölze 3xv mDb 12-14 cm liefern, pflanzen, Dreibock 3 Stück Greifvogelstangen 1.200m2 Rasenansaat herstellen, Regio-Saatgut Frischwiese Fertigstellungs- und 2-jährige Entwicklungspflege Einholung verkehrsrechtliche Anordnungen Einholung Schachtscheine g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Beginn: Ende: 15.10.2029 sonstiges weitere Fristen: Beginn spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung Einzelfristen zur Vollendung entsprechend Vergabeunterlagen siehe Vergabeunterlagen j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f64664e78-436ccd6e57af2e2b m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 30.07.2026 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 04.09.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 30.07.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Deutschland Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: entfällt t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: entfällt, siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: siehe Vergabeunterlagen v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen. mit dem Angebot vorzulegen: Angaben zu Nachunternehmerleistungen (Angabe Art und Umfang der zu vergebenden Leistungen) Eigenerklärung Eignung bei fehlender Präqualifikation für präqualifizierte Unternehmen: im Präqualifikationsverzeichnis mindestens 3 hinterlegte Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es bestehen besondere Anforderungen an die Referenzen, als vergleichbare Leistungen werden anerkannt: insgesamt sind 3 Referenzen gefordert, davon mind. 1 Referenz für Abriss und Entsiegelung und mind. 1 Referenz für Landschaftsbauarbeiten mit Pflanzarbeiten von Hochstämmen HINWEIS für präqualifizierte Unternehmen: im PQ-Verzeichnis fehlende Referenzen können aber auch zusätzlich MIT dem Angebot vorgelegt werden! Eine Nachforderung nach Angebotsöffnung ist jedoch nicht möglich, siehe Hinweisblatt in Vergabeunterlagen (Heftung 1) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung (Besondere Erklärung des Bieters) Angaben und Nachweise nach § 6a Abs. 2 VOB/A für Bieter und Nachunternehmen bzw. andere Unternehmen der letzten drei Geschäftsjahre Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeichnisses der Leistungen anderer Unternehmen um die Namen der Nachunternehmen Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" Nachweis der Qualifikation und Eignung für die Kampfmittelsuche und -räumung im Freistaat Sachsen, indem die entsprechenden Voraussetzungen nach dem SprengG zu erfüllen sind (Erlaubnis nach § 7 und Inhaber vom Befähigungsnachweis nach § 20). bei Abrissmaßnahmen: Nachweis als Entsorgungsfachbetrieb bei Asbestentsorgung: Nachweis für die Sachkunde für Arbeiten im kontaminierten Bereich (BGR 128) sowie TRGS 519/521 Nachweis als registrierter Forstsamen- und Forstpflanzenbetrieb nach § 17 Abs. 1 Forstvermehrungsgutgesetz (FoVG) Vorlage drei geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es bestehen besondere Anforderungen an die Referenzen, als vergleichbare Leistungen werden anerkannt: insgesamt sind 3 Referenzen gefordert, davon mind. 1 Referenz für Abriss und Entsiegelung und mind. 1 Referenz für Landschaftsbauarbeiten mit Pflanzarbeiten von Hochstämmen Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens entsprechend Vergabeunterlagen Hinweis: Die Regelung des § 6b Abs.3 VOB/A setzt nach aktueller Rechtsprechung voraus, dass dem Auftraggeber mit Angebotsabgabe entsprechende Referenzen benannt werden. Die bloße Kenntnis des Auftraggebers über frühere Tätigkeiten genügt nicht. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Abteilung 6 Mobilität, Referat 63 Straßen- und Ingenieurbau Archivstraße 1 01097 Dresden Landschaftsbau/ Außenanlagen,Baumkontrolle/ Baumpflege
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