Gemeinde WedemarkWedemark
Neubau Feuerwehrgerätehaus Meitze, Gailhlof - Druckluft, Heizung, Sanitär
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Meitze/Gailhof (Wedemark) mit 5 Stellplätzen. Fahrzeughalle eingeschossig Stahlbau mit Satteldach, Sozialtrakt zweigeschossig mit hinterlüfteter Blechfassade und Flachdach. Leistungen: Druckluft, Heizung, Sanitär. Ausführungsbeginn März 2027. Submission: 14.07.2026, 12:00 Uhr.
Plumbing, Heating & Air Conditioning
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Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Meitze/Gailhof (Wedemark) mit 5 Stellplätzen. Fahrzeughalle eingeschossig Stahlbau mit Satteldach, Sozialtrakt zweigeschossig mit hinterlüfteter Blechfassade und Flachdach. Leistungen: Druckluft, Heizung, Sanitär. Ausführungsbeginn März 2027. Submission: 14.07.2026, 12:00 Uhr.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Wedemark
- Published:
- June 11, 2026
- Deadline:
- July 14, 2026
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Object classification
- Feuerwehr- / RettungswachePrimary
Tender description
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Meitze/Gailhof (Wedemark) mit 5 Stellplätzen. Fahrzeughalle eingeschossig Stahlbau mit Satteldach, Sozialtrakt zweigeschossig mit hinterlüfteter Blechfassade und Flachdach. Leistungen: Druckluft, Heizung, Sanitär. Ausführungsbeginn März 2027. Submission: 14.07.2026, 12:00 Uhr.
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10- Gemeinde WedemarkWedemarkDeadline: Jul 14
Neubau Feuerwehrgerätehaus Meitze, Gaillhof - Elektro
Die Gemeinde Wedemark vergibt die Elektroarbeiten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Meitze/Gailhof (Bremer Weg 21, 30900 Wedemark). Das Gebäude umfasst eine Fahrzeughalle mit 5 Stellplätzen (eingeschossig, Stahlbau, flachgeneigtes Satteldach) und einen zweigeschossigen Sozialtrakt (hinterlüftete Vorhangblechfassade, Flachdach). Ausführungsbeginn: März 2027. Submissionstermin: 14.07.2026, 11:30 Uhr. - Gemeinde Rielasingen- WorblingenRielasingen- Worblingen
Fachplanung HLS, Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rielasingen
Die Gemeinde Rielasingen plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit 12 Stellplätzen, Waschhalle und Übungsturm für ca. 130 Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr. Gebäude: zwei eingeschossige Fahrzeughallen und zweigeschossiger Bereich. BGF ca. 2.460 m², BRI ca. 13.150 m³. Ausgeschrieben: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) für Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 (§ 53 HOAI), LPH 1-9 (stufenweise). Förderung über Zfeu und KfW. - Stadt Schönebeck (Elbe)Schönebeck (Elbe)
Neubau Feuerwehrgerätehaus (zentraler Standort) - LOS 3 - Planung Technische Ausrüstung Heizung-Lüftung-Sanitär
Die Stadt Schönebeck plant den Neubau eines zentralen Feuerwehrgerätehauses für die Fusion der drei Stadtteilfeuerwachen (Tischlerstraße, Bad Salzelmen, Felgeleben). Das Grundstück liegt im Eckbereich "Am Stadtfeld" und "Johannes-R.-Becher-Straße" (32.071,00 m²). Das Raumprogramm umfasst Fahrzeughallen (12/2/3 Stellplätze), Umkleidebereiche für 180 Feuerwehrangehörige, Mehrzweckraum, Diensträume, Werkstätten, Lagerflächen und Büroflächen. - Gemeinde SendenSendenDeadline: Jul 06
Neubau eines Mensagebäudes auf dem Schulcampus in Senden - TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG HEIZUNG, LÜFTUNG, SANITÄR
Neubau einer Mensa auf dem Schulcampus Senden (drei Schulen). Holzbau auf Schraubfundamenten, eingeschossig mit zurückversetztem Technikgeschoss auf dem Flachdach. Innen: Foyer, Speiseraum mit Glasfassade, Großküche und Nutzflächen (ca. 56 m Länge). Vergabe von Fachplanungsleistungen TGA Heizung, Lüftung, Sanitär in drei Stufen: Leistungsphasen 1-3, 4, 5-9 im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. - Gemeinde Rielasingen- WorblingenRielasingen- WorblingenDeadline: Jun 12
Fachplanung HLS - Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rielasingen
Die Gemeinde Rielasingen beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit 12 Stellplätzen und einer Waschhalle für ca. 130 Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr sowie einem Übungsturm zu erstellen. Das geplante Gebäude gliedert sich in zwei eingeschossige Fahrzeughallen und einen zweigeschossigen Bereich. Im Erdgeschoss sind die Räume für die Einsatzabwicklung, Lagerung und Wartung der technischen Geräte eingeordnet während im Obergeschoss befinden sich die Räume für die Ausbildung, den Aufenthalt und die Verwaltung. Die geplante BGF umfasst ca. 2.460 m² und der BRI liegt bei ca. 13.150 m³. Der ausgeschrieben Auftrag umfasst: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 (§ 53 HOAI); Gesamtbeauftragung: LPH 1-9 (stufenweise); Weitere Einzelheiten finden sich in der Projektbeschreibung. Es ist beabsichtigt, Förderanträge über Zfeu und KfW zu stellen. - Gemeinde SendenSendenDeadline: Jul 06
Neubau eines Mensagebäudes auf dem Schulcampus in Senden - TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG HEIZUNG, LÜFTUNG, SANITÄR
Die Gemeinde Senden beabsichtigt den Neubau einer Mensa auf dem Schulcampus Senden. Insgesamt werden drei Schulen unterschiedlicher Typen von der geplanten Mensa versorgt. Das Architekturbüro Herrmann & Bosch aus Stuttgart hat sich in einem hochbaulichen Realisierungswettbewerb mit seinem Entwurf, der von einer durchgängigen Holzbauweise gekennzeichnet ist, durchgesetzt. Eine Besonderheit stellt hierbei die auf Schraubfundamenten gegründete Holzkonstruktion dar, die die Bodenplatte des Gebäudes bildet. Der klare, gut ablesbare Entwurf mit seinen längs gerichteten Raumproportionen auf einem durchgängigen Gebäuderaster, bettet sich eingeschossig mit einem zurückversetztem Technikgeschoss auf dem Flachdach, in die Parklandschaft des Schulcampus Senden ein. Im Inneren wird der Besucher in einem Foyer empfangen und von hieraus öffnet sich nach Süden der längs gerichtete Speiseraum hinter einer Glasfassade mit vorgelagertem Dachüberstand. Nördlich erstreckt sich die Großküche und weitere Nutzflächen über eine gesamte Länge von ca. 56 m. Es sollen nun die Fachplanungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Die Vergabe erfolgt in folgenden Stufen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 Stufe 2: Leistungsphase 4 Stufe 3: Leistungsphasen 5 bis 9 - Gemeinde SendenSendenDeadline: Jul 06
Neubau eines Mensagebäudes auf dem Schulcampus in Senden - TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG HEIZUNG, LÜFTUNG, SANITÄR
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Hallbergmoos "Neubau Feuerwehr Goldach'' - Außenanlagen
Baumaßnahme: Die Gemeinde Hallbergmoos errichtet im Ortsteil Goldach auf einer bisher unbebauten Ackerfläche von ca. 10.000 qm ein Feuerwehrgerätehaus mit Waschhalle und Übungsturm. Lage: Gemeinde: Hallbergmoos Gemarkung: 85399 Goldach Flurstück Nr. 2024/2 Hauptstraße Baugrundstück: Höhe Erchinger Weg Baustelle: Grundstücksfläche ca. 10.000 m² Grundfläche ca. 6.500 m² Brutto-Rauminhalt: ca. 19.100.00 m³ Der Gebäudekomplex ist in drei Bereiche unterteilt: Die Fahrzeughalle, den Sozialtrakt und den Werkstatt- und Technikbereich. In der Fahrzeughalle sind 7 Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge untergebracht. Die Umkleiden mit den dazugehörigen Sanitärräumen sind zentral angelegt. Im Sozialtrakt sind Aufenthaltsräume, sowie Schulungsraum mit angegliederter Küche, das Stüberl, sowie ein Jugend- und Fitnessraum mit Sanitärräumen untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Bereitschaftsräume. Der dritte Gebäudetrakt, ist der Werkstatt- und Technikbereich, in dem feuerwehrspezifische Räume, wie z.B. der First Responder, Schlauchlager, Atemschutzlager, sowie Werkstätten und Technikräume untergebracht sind. Im Obergeschoss sind weitere Technikräume geplant. In der Planung ist die Möglichkeit einer Erweiterung um zwei Feuerwehr Fahrzeugplätzen berücksichtigt. Angrenzend an den Technik- und Werkstatttrakt wird der Übungsturm (Halbturm) erstellt, mit einem untergeschobenen Kubus für die Unterbringung des Notstromaggregates. Der Übungsturm ist als offener Treppenturm mit einer dreiseitigen Verkleidung geplant. Im Außenanlagenbereich werden die Feuerwehrübungsflächen, Alarmparkplätze, Zu- und Abfahrten, sowie Multifunktionsflächen von dem Außenanlagenplaner geplant. In der nord-westlichen Grundstücksecke wird eine Waschhalle mit Unterstand als Kalthalle errichtet. Höhenlage und Grundwasser: OKFB 462.60 m ü.NN = 0.00 GOK i.M. 461.95 m ü.NN. HHW 461.15 m ü.NN. GW i.M. 460.50 m ü.NN. (19.01.24) MW 459.75 m ü.NN Zufahrt, Verkehrsführung: Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt direkt von der Hauptstraße (Kreisstraße FS12) aus. Es werden 2 Baustellenzufahrten errichtet. Die Punkte 500-584 der Baugenehmigung 829-240 vom 19.11.2024 sind zu beachten. Durch den AN verursachte Verschmutzungen der öffentlichen Straßen müssen unverzüglich beseitigt werden. Baukonstruktion: Die Fahrzeughalle wird mit einer Stahlbetonplatte, Frostschürzen und Einzelfundamenten gegründet. Die statische Konstruktion wird eine Kombination aus statisch notwendigen Stahlbetonstützen und Holzstützen. Die Hauptbinder sind als BSH-Binder geplant. Die Halle erhält eine Metall-Kassettenfassade mit einem vorgehängten, hinterlüfteten Trapezprofil. Das Dach bekommt eine tragende Trapezblechschale mit Aufdach-Dämmung und einer extensiven Dachbegrünung. Die drei Gebäudetrakte, Sozialtrakt und Werkstatt und Techniktrakt werden in konventioneller Bauweise mit hochdämmendem, monolithischen Ziegelmauerwerk als verputzte Außenwand und überwiegend gemauerten Innenwänden erstellt. Die Dächer sind bei allen drei Gebäudetrakten als 5 Grad geneigtes, begrüntes Pultdach geplant. Auf diesen Dächern ist eine PV-Anlage geplant. Baustellenflächen, -einrichtung, -Zu.- und Abfahrt: Das Baugelände ist mit einem Bauzaun umschlossen. Auf der Nordseite sind zwei Zufahrtsmöglichkeiten auf das Baugelände. Bei der Ausfahrt auf die Kreisstraße ist erhöhte Vorsicht geboten. Diese Tore sind arbeitstäglich geschlossen zu halten und beim Verlassen der Baustelle zu schließen. Auf einem Teilbereich des Grundstücks steht eine Fläche von etwa 500 m² als Baustelleneinrichtung für die Ausbaugewerke zur Verfügung. Der Auftragnehmer hat seine Baustelleneinrichtung in Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung und dem SiGe Koordinator auf ausgewiesenen Flächen vorzunehmen. Abstimmungen haben rechtzeitig, min. mit einem Vorlauf von 7 Tagen zu erfolgen. Materialien, Maschinen und Geräte und Entsorgungsmaterialien sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend auf die Baustelle zu bringen oder zu entfernen. Die Auftragnehmer sind verpflichtet die sanitären Anlagen sachgerecht zu Nutzen und in Ordnung zu halten. Zuwiderhandlungen führen zum Ausschluss der Nutzung und zur Kostenübernahme der Folgen des Fehlverhaltens. Für die am Bau beteiligten Firmen sind Sanitäreinrichtungen (Toiletten- u. Waschräume), sowie Anschlussmöglichkeiten für Baustrom und Bauwasser auf dem Baugelände durch den AG errichtet. Verbrauchskosten werden vom Auftraggeber (AG) bezahlt. Baubeleuchtung: Die allgemeine Baustellenbeleuchtung umfasst ausschließlich Verkehrs- und Flucht- und Rettungswege. Weitere erforderliche Beleuchtungen wie z.B. Arbeitsplatzbeleuchtung sind durch den Auftragsnehmer im Rahmen seiner Baustelleneinrichtung zu erbringen. Mögliche Arbeitszeiten: Montag bis Samstag: von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr Die Terminvorgaben des Auftraggebers basieren auf einer 6 Tage Woche. Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen in den Außenanlagen sind: - etwa 3.320 m3 Auffüllkies einbauen - etwa 1.670 m3 Frostschutzschicht liefern und einbauen - etwa 790 m3 Schottertragschicht liefern und einbauen - etwa 210 m3 Oberboden liefern und einbauen - etwa 590 m Granitzeiler herstellen - etwa 215 m Entwässerungsrinne D400 herstellen - etwa 1.025 m2 Pflasterflächen herstellen - etwa 3.000 m2 Asphaltfläche herstellen - etwa 40 Bäume pflanzen Ausführungsbeginn: Innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang. Fertigstellung: Innerhalb von 202 Werktagen nach vorstehender Frist. Zwischentermine s. BVB. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad Essen
Gemeinde Bad Essen / Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume | Los 2: Tragwerksplanung | Los 3: Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Im Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. - BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbH
Hallbergmoos "Neubau Feuerwehr Goldach'' - Zaunarbeiten
Baumaßnahme: Die Gemeinde Hallbergmoos errichtet im Ortsteil Goldach auf einer bisher unbebauten Ackerfläche von ca. 10.000 qm ein Feuerwehrgerätehaus mit Waschhalle und Übungsturm. Lage: Gemeinde: Hallbergmoos Gemarkung: 85399 Goldach Flurstück Nr. 2024/2 Hauptstraße Baugrundstück: Höhe Erchinger Weg Baustelle: Grundstücksfläche ca. 10.000 m² Grundfläche ca. 6.500 m² Brutto-Rauminhalt: ca. 19.100.00 m³ Der Gebäudekomplex ist in drei Bereiche unterteilt: Die Fahrzeughalle, den Sozialtrakt und den Werkstatt- und Technikbereich. In der Fahrzeughalle sind 7 Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge untergebracht. Die Umkleiden mit den dazugehörigen Sanitärräumen sind zentral angelegt. Im Sozialtrakt sind Aufenthaltsräume, sowie Schulungsraum mit angegliederter Küche, das Stüberl, sowie ein Jugend- und Fitnessraum mit Sanitärräumen untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Bereitschaftsräume. Der dritte Gebäudetrakt, ist der Werkstatt- und Technikbereich, in dem feuerwehrspezifische Räume, wie z.B. der First Responder, Schlauchlager, Atemschutzlager, sowie Werkstätten und Technikräume untergebracht sind. Im Obergeschoss sind weitere Technikräume geplant. In der Planung ist die Möglichkeit einer Erweiterung um zwei Feuerwehr Fahrzeugplätzen berücksichtigt. Angrenzend an den Technik- und Werkstatttrakt wird der Übungsturm (Halbturm) erstellt, mit einem untergeschobenen Kubus für die Unterbringung des Notstromaggregates. Der Übungsturm ist als offener Treppenturm mit einer dreiseitigen Verkleidung geplant. Im Außenanlagenbereich werden die Feuerwehrübungsflächen, Alarmparkplätze, Zu- und Abfahrten, sowie Multifunktionsflächen von dem Außenanlagenplaner geplant. In der nord-westlichen Grundstücksecke wird eine Waschhalle mit Unterstand als Kalthalle errichtet. Höhenlage und Grundwasser: OKFB 462.60 m ü.NN = 0.00 GOK i.M. 461.95 m ü.NN. HHW 461.15 m ü.NN. GW i.M. 460.50 m ü.NN. (19.01.24) MW 459.75 m ü.NN Zufahrt, Verkehrsführung: Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt direkt von der Hauptstraße (Kreisstraße FS12) aus. Es werden 2 Baustellenzufahrten errichtet. Die Punkte 500-584 der Baugenehmigung 829-240 vom 19.11.2024 sind zu beachten. Durch den AN verursachte Verschmutzungen der öffentlichen Straßen müssen unverzüglich beseitigt werden. Baustellenflächen, -einrichtung, -Zu.- und Abfahrt: Das Baugelände ist mit einem Bauzaun umschlossen. Auf der Nordseite sind zwei Zufahrtsmöglichkeiten auf das Baugelände. Bei der Ausfahrt auf die Kreisstraße ist erhöhte Vorsicht geboten. Diese Tore sind arbeitstäglich geschlossen zu halten und beim Verlassen der Baustelle zu schließen. Auf einem Teilbereich des Grundstücks steht eine Fläche von etwa 500 m² als Baustelleneinrichtung für die Ausbaugewerke zur Verfügung. Der Auftragnehmer hat seine Baustelleneinrichtung in Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung und dem SiGe Koordinator auf ausgewiesenen Flächen vorzunehmen. Abstimmungen haben rechtzeitig, min. mit einem Vorlauf von 7 Tagen zu erfolgen. Materialien, Maschinen und Geräte und Entsorgungsmaterialien sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend auf die Baustelle zu bringen oder zu entfernen. Die Auftragnehmer sind verpflichtet die sanitären Anlagen sachgerecht zu Nutzen und in Ordnung zu halten. Zuwiderhandlungen führen zum Ausschluss der Nutzung und zur Kostenübernahme der Folgen des Fehlverhaltens. Für die am Bau beteiligten Firmen sind Sanitäreinrichtungen (Toiletten- u. Waschräume), sowie Anschlussmöglichkeiten für Baustrom und Bauwasser auf dem Baugelände durch den AG errichtet. Verbrauchskosten werden vom Auftraggeber (AG) bezahlt. Baubeleuchtung: Die allgemeine Baustellenbeleuchtung umfasst ausschließlich Verkehrs- und Flucht- und Rettungswege. Weitere erforderliche Beleuchtungen wie z.B. Arbeitsplatzbeleuchtung sind durch den Auftragsnehmer im Rahmen seiner Baustelleneinrichtung zu erbringen. Mögliche Arbeitszeiten: Montag bis Samstag: von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr Die Terminvorgaben des Auftraggebers basieren auf einer 6 Tage Woche. Arbeitsumfang Zaunarbeiten: Die wesentlichen Arbeiten umfassen: - ca. 400m Zaunanlage mit Doppelstabmattenzaun Höhe 180cm - 2 Schiebetore freitragend mit ca. 5m Breite - 1 Doppelschiebtor mit ca. 12m Breite Ausführungsbeginn: Innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang. Fertigstellung: Innerhalb von 29 Werktagen nach vorstehender Frist, s. BVB.
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