Stadt Schönebeck (Elbe)Schönebeck (Elbe)TED
Neubau Feuerwehrgerätehaus (zentraler Standort) - LOS 3 - Planung Technische Ausrüstung Heizung-Lüftung-Sanitär
Die Stadt Schönebeck plant den Neubau eines zentralen Feuerwehrgerätehauses für die Fusion der drei Stadtteilfeuerwachen (Tischlerstraße, Bad Salzelmen, Felgeleben). Das Grundstück liegt im Eckbereich "Am Stadtfeld" und "Johannes-R.-Becher-Straße" (32.071,00 m²). Das Raumprogramm umfasst Fahrzeughallen (12/2/3 Stellplätze), Umkleidebereic...
MEP Engineering
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- Stadt Schönebeck (Elbe)
- Published:
- July 06, 2026
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- Topic:
- MEP Engineering
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Die Stadt Schönebeck plant den Neubau eines zentralen Feuerwehrgerätehauses für die Fusion der drei Stadtteilfeuerwachen (Tischlerstraße, Bad Salzelmen, Felgeleben). Das Grundstück liegt im Eckbereich "Am Stadtfeld" und "Johannes-R.-Becher-Straße" (32.071,00 m²). Das Raumprogramm umfasst Fahrzeughallen (12/2/3 Stellplätze), Umkleidebereiche für 180 Feuerwehrangehörige, Mehrzweckraum, Diensträume, Werkstätten, Lagerflächen und Büroflächen.
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Vergabestelle Landeshauptstadt StuttgartStuttgartFür das Leistungsbild Heizung-Lüftung-Sanitär sucht die Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Büro. Die Baukosten werden mit ca. 882.000 Euro netto (Kostengruppe 410), 441.000 Euro netto (Kostengruppe 420), 882.000 Euro netto (Kostengruppe 430) und 220.000 Euro netto (Kostengruppe 480) veranschlagt. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.Sanierung Rathauses Bräunlingen, Planung der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär)
Stadt BräunlingenBräunlingenGegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Anlagengruppen 1, 2 und 3) auf Grundlage der HOAI 2021 für die Sanierung des Rathauses der Stadt Bräunlingen. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird allen Bietern auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen und Unterlagen sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Durchgeführt wird ein offenes Verfahren. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde eine Grobkostenschätzung, Stand Juni 2024, mit folgenden Kosten (netto) erstellt: KG 200 0 € netto KG 300 2.330.000 € netto KG 400 260.000 € netto KG 500 50.000 € netto KG 600 60.000 € netto Terminvorstellungen der Bauverwaltung ab Beauftragung: Beauftragung Anfang Juni 2026 Beginn Planung im Juli 2026 Abschluss Leistungsphase 2 im Januar 2027 Februar 2027 bis August 2027 „Projektpause“ für die Planenden Baubeginn ca. April 2028 Die genaue und weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die TA-Planung HLS ausgewählt wird. Die Stadt Bräunlingen behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor: Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen wie folgt beauftragt: Stufe 1 Leistungsphasen 1 bis 2 Stufe 2 Leistungsphasen 3 bis 5 Stufe 3 Leistungsphasen 6 bis 8 (Leistungsphase 4 nur im Falle einer Genehmigungspflicht) Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Mustervertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: • Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. • Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.Wilhelms-Gymnasium - Technische Ausrüstung - Heizung Lüftung und Sanitär
Vergabestelle Landeshauptstadt StuttgartStuttgartSanierung Hauptgebäude und Fachklassenbau Wilhelms-Gymnasium, Albstr. 80, 70597 Stuttgart-Degerloch. Das Wilhelms-Gymnasium in Stuttgart-Degerloch liegt in einem Schulgelände zusammen mit der Fritz-Leonhardt-Realschule und der Grundschule Albschule sowie Sporthallen und ein Lehrschwimmbecken. Die Gebäude des Wilhelms-Gymnasiums wurden im Jahr 1962 errichtet und bestehen aus einem Hauptgebäude (Bau A, Klassenbau) einem Fachklassenbau (Bau B), einer Turnhalle (Bau C) und einer neu errichteten Mensa (Bau D). Zurzeit wird ein neuer Fachklassenbau (Bau E) sowie ein Interimsgebäude (Bau I) erstellt. Zu sanieren ist das Hauptgebäude (Bau A, Klassenbau) und der Fachklassenbau (Bau B), der zu einem weiteren Klassenbau umgewidmet wird. Zusätzlich wird an den Bau B eine Hausmeisterwohnung (Bau B1) angebaut.Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär
Landratsamt Fürstenfeldbruck - Kreiseigener HochbauFürstenfeldbruckDie Wittelsbacher Halle ist eine 3-fach Sporthalle für die Ferdinand-v.-Miller-Realschule, die Staatliche Berufsschule und die Fachoberschule. Anlässlich einer Machbarkeitsstudie der balda Architekten GmbH vom Mai 2025 soll eine Generalsanierung mit folgenden Sanierungsbereichen durchgeführt werden: Energetische Sanierung der Gebäudehülle: Dämmung der erdüberschütteten Dächer im Bereich der Geräteräume und Umkleiden, einschl. Freilegen der Bauteile, neuer Dämmung und neuer Abdichtung. Dachflächen und Dachoberlicht: Gerüststellung mit Dachdeckerfang, Rückbau der bestehenden Dacheindeckung mit Dämmung. Erneuerung der Wärmedämmung und des Dachaufbaus. Neue Dacheindeckung als Blechdeckung zur Lasteinsparung gegenüber der Ziegeldeckung. Erneuerung des Dachoberlichts einschl. Konstruktion als Pfosten- Riegel Fassade mit Einbau von Rauchabzugsöffnungen mit einem lichten Öffnungsquerschnitt von 1% der Hallengrundfläche. Pfosten- Riegel Fassade, Türen sowie Außenwand im WC Bereich EG: Neuverglasung der bestehenden Pfosten- Riegel Fassade mit neuen thermisch verbesserten Deckleisten. Erneuerung aller Türen im Bereich der Fassade. Kraftbetätigung einer Eingangstür für barrierefreie Erschließung. Erneuerung der Blechverkleidung im Bereich des WC- Kerns im EG einschl. Austausch der Dämmung in diesem Bereich. Dämmung von Wänden gegen unbeheizte Bereiche und gegen Erdreich. Innendämmung mit Vorsatzschale in Trockenbauweise der Wände gegen Erdreich im Bereich der Geräteräume und Innendämmung der Trennwände zu Technikräumen im UG. Austausch der Türen zu Technikräumen. Innendämmung in erdberührten Teilbereichen der Hallenfläche hinter der Prallwand. Maßnahmen zur Ertüchtigung Brandschutz: Herstellung eines notwendigen Treppenraums im EG durch Abtrennung der Treppe TR1 mit STB- Innenwänden und STB- Decke zur Halle. Einbau einer Tür zwischen Halle und TR 1. Einbau einer Rauchabzugsöffnung über Dach. Neuverglasung der Fluchttreppen TR 2 und TR 3. Zur Halle hin mit dem Ziel einen rauchdiPlanungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär - Sanierung Gymnasium in Schramberg
Stadtwerke Schramberg Eigenbetrieb Abwasserbehandlung e.K.SchrambergGegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär nach HOAI 2021 Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die Große Kreisstadt Schramberg verfügt über ein stadteigenes Gymnasium mit Sporthalle und Mensa. Das Schulgebäude und die angrenzende städtische Sporthalle wurden in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet. Dementsprechend weisen beide Gebäudebestandteile mittlerweile einen steigenden Sanierungs- und Modernisierungsaufwand auf. Mit dem Schulgebäude ist die in den Jahren 2006 und 2007 gebaute Mensa verbunden. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Gymnasium vorgenommen. Diese erfolgten und erfolgen derzeit nicht auf Grundlage eines zu Beginn abgestimmten Maßnahmen- bzw. Sanierungsfahrplans, sondern wurden sukzessive beschlossen, geplant und durchgeführt. Im Rahmen einer Brandverhütungsschau im Jahr 2010 wurden brandschutztechnische Mängel identifiziert. Infolge dessen erstellte ein Ingenieurbüro ein objektbezogenes Brandschutzkonzept zur Ertüchtigung des Brandschutzes in drei Prioritätsstufen. Um vor Beginn der Bauarbeiten bzw. für den Eingriff in die Bausubstanz eine Übersicht über mögliche Schadstoffe zu erhalten, beauftragte die Stadt eine Schadstoffuntersuchung. Ursprünglich ging es in diesem Zusammenhang insbesondere um die KMF-Thematik, die sich beim Ausbau der abgehängten Decken abzeichnete. Nach Ausschreibung und Demontage der abgehängten Decken kamen Auffälligkeiten bei Sanitärinstallationen und weitere Schadstoffe zum Vorschein, die weitere Schadstoffprüfungen und -sanierungen (u.a. Sanierung Sanitär/Lüftung, Überarbeitung Flurwände) erfordern. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen HLS und Elektro werden europaweit nach VgV ausgeschrieben. Es gibt bereits Teil-Vorplanungen, die in der zweiten Stufe den Bewer
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Schönebeck (Elbe).
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.