Tourismus-Service Ostseebad KellenhusenKellenhusenTED
Neubau des Gästezentrums "Heimathafen" Kellenhusen - Baustelleneinrichtung
Neubau eines Gästezentrums in Kellenhusen. Das rund 12.685 m² große Baugrundstück liegt im Deichvorland und schließt an die Strandpromenade an. Die Leistung umfasst den teilweisen Rückbau des bestehenden Gebäudes sowie die Errichtung eines zweigeschossigen Neubaus 'Heimathafen'. Der erhaltene Gebäudebestand (Physiotherapiepraxis) wird übe...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Tourismus-Service Ostseebad Kellenhusen
- Published:
- June 17, 2026
- Deadline:
- July 20, 2026
- Topic:
- Site Setup
- Object:
- Bürogebäude
Object classification
- BürogebäudePrimary
Tender description
Neubau eines Gästezentrums in Kellenhusen. Das rund 12.685 m² große Baugrundstück liegt im Deichvorland und schließt an die Strandpromenade an. Die Leistung umfasst den teilweisen Rückbau des bestehenden Gebäudes sowie die Errichtung eines zweigeschossigen Neubaus 'Heimathafen'. Der erhaltene Gebäudebestand (Physiotherapiepraxis) wird über einen überdachten Verbindungsgang an den Neubau angeschlossen.
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10Neubau des Gästezentrums "Heimathafen" Kellenhusen - Abbruch- und Rückbauarbeiten
Tourismus-Service Ostseebad KellenhusenKellenhusenDeadline: Jul 20Die Ausschreibung umfasst die vollständige bauliche Vorbereitung des Baufeldes im sensiblen Deichvorland von Kellenhusen für den anschließenden Neubau des Gästezentrums. Die Gesamtleistung gliedert sich im Wesentlichen in die vorbereitende Geländeräumung, eine umfangreiche und selektive Schadstoffentfrachtung, den Teil- und Vollrückbau von Massivbaukörpern im Bestand sowie die anschließenden Erdarbeiten inklusive Bauhilfswasserhaltung.Neubau Service- und Transformationsgebäude in Schwedt/Oder, Handelsstraße 3a, Los 13 - Schlosserarbeiten
Stadt Schwedt/OderDie Stadt Schwedt/Oder plant den Neubau eines Service- und Transformationsgebäudes im Westbereich des bisherigen Omnibusbahnhofes in Schwedt (ZOB). Der Neubau soll als viergeschossiger Strukturbau aus Stahl mit den Außenabmessungen von ca. 39 Metern mal 31,5 Metern realisiert werden. Die Bruttogrundfläche des Neubaus wird über alle Geschosse ca. 4200 Quadratmeter betragen. Baukonstruktiv ist der Neubau in einem Tragwerksraster von 3,75 x 7,00 - 8,00 m geplant. Das flexible Stahlskelett aus Stützen und Trägern wird durch elementierte Brettsperrholzdecken ergänzt. Die vertikale Aussteifung des Gebäudes erfolgt durch diagonal angeordnete Träger. Ortbeton kommt für die Gründung zum Einsatz. Die hochelementierte Pfosten-Riegel Fassade erhält Fensterelemente mit einer Dreifachverglasung. Alle geschlossenen Flächen bestehen aus demontablen, hochgedämmten Holzständerwänden mit Fassadenblechen. Die Innenwände werden hauptsächlich in Trockenbauweise ausgeführt. Eine Geothermieanlage mit Wärmepumpe versorgt das Gebäude im Winter mit Wärme und sorgt im Sommer für moderate Kühlung. Die Geothermieanlage wird durch eine grundlastoptimierte PV-Anlage auf dem Dach ergänzt. Eine mechanische Lüftungsanlage belüftet sowohl die großen Veranstaltungs- und Seminarräume im Erdgeschoss als auch die innenliegenden Räume in der Kernzone. LOS 13 - Schlosserarbeiten Das Leistungsbild umfasst die Ausführung von Schlosserarbeiten im Außen- sowie Innenraum, einschließlich Herstellung, Lieferung und Montage. Die Leistungen beinhalten im Wesentlichen folgende Arbeiten: 1.Schlosserarbeiten Außenraum -Errichtung der Geländer, bestehend aus Geländerpfosten, Obergurt und Maschendrahtfüllung, ca. 708 m² -Errichtung der Handläufe, im Bereich der Treppen, ca. 121 m -Errichtung des Gitterrostbelages, ca. 991 m² -Errichtung vorgehängter Fassadenlamellen, bestehend aus Gitterrost an die bauseitig vorhandene Stahlkonstruktion, ca. 56 m² 2.Schlosserarbeiten Innenraum -Errichtung einer runden Durchsturzsicherung in einer Deckenöffnung bestehend aus einer Bekleidung und einem Stahlnetz, 2 Stk, Durchmesser 3 m -Errichtung eines Treppenhandlaufes, ca. 72 m Geplante Realisierungszeit: Werkplanung/Vorfertigung: ab 20.05.2026 Ausführung: 28.09.2026 bis 07.05.2027Errichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes - Sanitär
Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 12Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Die Entwässerungs-Gegenstände und Objekte gehen aus dem Architekten Grundriss hervor und werden von der technischen Ausrüstung geplant und angeschlossen. Die erforderliche Regenwasserrückhaltung erfolgt in der Brunnenstraße über ein Retentions-Gründach im Aufbau auf der Garagenfläche. In der Mewesstraße erfolgt die Regenrückhaltung über einen Regenwasserspeicher im Untergeschoss (6+2m³). Der Regenwasserspeicher wird mit Regenwasseraufbereitung vorgesehen. Diese Ausschreibung beinhaltet nicht den Behälter, nur die dazugehörige Technik. Das Gebäude ist ein Single-Tenant-Objekt. Die Verbräuche der einzelnen Anlagen werden überwacht und ausgelesen. Fehlverbräuche können damit entlarvt und abgestellt werden (Zentralen, tropfender Wasserhahn, Außenanlage usw.). Eine mögliche Erweiterung der Verbrauchszählung wird vorbereitet. Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: • 257 m SchallgedämmtesFreianlagenplanung für die Modernisierung der Bildungsakademie der HWK
HWK UlmUlmDie Handwerkskammer Ulm beabsichtigt, ihre Bildungsakademie am Standort Köllestraße 55 in 89077 Ulm umfassend zu modernisieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Das Gesamtvorhaben umfasst den teilweisen Abbruch bestehender Gebäude, die Modernisierung von Bestandsgebäuden sowie die Errichtung eines Neubaus. Ziel ist die Schaffung eines modernen Bildungsstandortes für die berufliche Aus- und Weiterbildung, der den zukünftigen Anforderungen des Handwerks in funktionaler, gestalterischer und wirtschaftlicher Hinsicht gerecht wird. Grundlage der weiteren Planung ist die Projektskizze des Architekturbüros Wolf Planung, Heidenheim, das im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens mit den Leistungen der Objektplanung Gebäude beauftragt wurde. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI 2021. Die Freianlagen bilden einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtkonzepts und sollen sowohl die funktionalen Anforderungen des Campus als auch eine hohe Aufenthalts- und Gestaltungsqualität erfüllen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Entwicklung eines schlüssigen Freiraumkonzepts zu. Hierzu gehören insbesondere: • die funktionale und gestalterische Einbindung des Neubaus in den Gebäudebestand, • die Neuordnung der inneren Erschließung für Fußgänger-, Fahrrad-, Liefer- und Individualverkehr, • die Planung attraktiver Aufenthalts- und Kommunikationsbereiche, • die barrierefreie Gestaltung sämtlicher Außenanlagen, • die Berücksichtigung klimaresilienter und nachhaltiger Freiraumlösungen (z. B. Regenwassermanagement, Entsiegelung, Begrünung und Erhalt wertvoller Vegetationsstrukturen), • die Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs der Bildungsakademie sowie einer abschnittsweisen Realisierung. Die Freianlagenplanung ist von Beginn an eng mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu koordinieren. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Planungsteams wird vorausgesetzt.Haus der Kultur und Vereine, Schlosserarbeiten
Stadt Nieheim über die Zentrale Vergabestelle der Stadt HöxterHöxterDeadline: Sep 03Titel Haus der Kultur und Vereine, Schlosserarbeiten Beschreibung Schlosserarbeiten ausf. Beschreibung Die Stadt Nieheim plant den Umbau und die energetische Sanierung der Stadthalle Nieheim zu einem "Haus der Kultur und Vereine". Dieses Projekt wird durch die EFRE-Förderung "Energieeffiziente öffentliche Gebäude" und die Städtebauförderung gefördert. Die Maßnahme umfasst die Modernisierung der bestehenden Hallenbereiche einschließlich Bühnenhaus, die energe-tische Ertüchtigung des Gebäudebestandes sowie einen Ersatzneubau als Massivbau mit monolithischem Mauerwerk aus Hochlochziegeln und Stahlbetondecken. Ziel ist die Schaffung eines zukunftsfähigen, multifunktionalen Kultur-, Veranstaltungs- und Vereinsstandortes unter Berücksichtigung der funktionalen, technischen, energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen. Der bestehende Anbau aus den 1970er-Jahren wird abgebrochen, der historische Gebäudeteil wird entkernt. Der Neubau besteht aus einem eingeschossigen Hauptgebäude mit Satteldach sowie einem Foyerbereich mit Flachdach und vorgelagertem Vordach in Leichtbauweise. Das Hauptgebäude erhält ein ca. 42 Grad geneigtes Sparren-Pfettendach mit Gründach und Photovoltaikanlage. Es umfasst neben dem Erdgeschoss ein Dachgeschoss sowie einen Spitzboden. Die Außenabmessungen des Hauptgebäudes betragen ca. 17,35 x 23,60 m, die Firsthöhe liegt bei ca. 12,74 m. Das Gewerk der Stahlbauarbeiten umfasst die Konstruktion, Lieferung und Montage verschiedener Bauteile im Innen- und Außenbereich. Hierzu gehört die Errichtung des architektonischen Vordachs in Leichtbauweise am Haupteingang. Zudem umfasst die Leistung die Fertigung und Montage aller Absturzsicherungen und Handläufe an den Treppenanlagen im Innen- und Außenbereich. Für die statischen Ertüchtigungen und Lastabtragungen im Gebäudebestand sind darüber hinaus die notwendigen Stahlkonstruktionen und Hilfskonstruktionen für den Einbau der tragenden Bauteile zu erbringen.Haus der Kultur und Vereine, Schlosserarbeiten
Stadt Nieheim über die Zentrale Vergabestelle der Stadt HöxterHöxterDeadline: Sep 02Die Stadt Nieheim plant den Umbau und die energetische Sanierung der Stadthalle Nieheim zu einem "Haus der Kultur und Vereine". Dieses Projekt wird durch die EFRE-Förderung "Energieeffiziente öffentliche Gebäude" und die Städtebauförderung gefördert. Die Maßnahme umfasst die Modernisierung der bestehenden Hallenbereiche einschließlich Bühnenhaus, die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestandes sowie einen Ersatzneubau als Massivbau mit monolithischem Mauerwerk aus Hochlochziegeln und Stahlbetondecken. Ziel ist die Schaffung eines zukunftsfähigen, multifunktionalen Kultur-, Veranstaltungs- und Vereinsstandortes unter Berücksichtigung der funktionalen, technischen, energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen. Der bestehende Anbau aus den 1970er-Jahren wird abgebrochen, der historische Gebäudeteil wird entkernt. Der Neubau besteht aus einem eingeschossigen Hauptgebäude mit Satteldach sowie einem Foyerbereich mit Flachdach und vorgelagertem Vordach in Leichtbauweise. Das Hauptgebäude erhält ein ca. 42 Grad geneigtes Sparren-Pfettendach mit Gründach und Photovoltaikanlage. Es umfasst neben dem Erdgeschoss ein Dachgeschoss sowie einen Spitzboden. Die Außenabmessungen des Hauptgebäudes betragen ca. 17,35 x 23,60 m, die Firsthöhe liegt bei ca. 12,74 m. Das Gewerk der Stahlbauarbeiten umfasst die Konstruktion, Lieferung und Montage verschiedener Bauteile im Innen- und Außenbereich. Hierzu gehört die Errichtung des architektonischen Vordachs in Leichtbauweise am Haupteingang. Zudem umfasst die Leistung die Fertigung und Montage aller Absturzsicherungen und Handläufe an den Treppenanlagen im Innen- und Außenbereich. Für die statischen Ertüchtigungen und Lastabtragungen im Gebäudebestand sind darüber hinaus die notwendigen Stahlkonstruktionen und Hilfskonstruktionen für den Einbau der tragenden Bauteile zu erbringen.VgV Tragwerksplanung - Neubau Bauhof Unterer Auenweg Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchDeadline: Sep 01Die städtebauliche Planung der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu sieht eine Verlagerung des bestehenden Bauhofes von der Brühlstraße in das Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage vor. . Der neue Bauhof besteht aus einem zweigeschossigen Büro- und Aufenthaltsgebäude inkl. Sanitärbereich (ausgelegt für 55 Mitarbeiter), sowie den folgenden weiteren Gebäuden: . • 3 Werkstattgebäude, davon eines für Elektro, Zimmerer & Schreiner, eines für Maurer & Bautrupp, Verkehrstechnik (Beschilderung), und ein Drittes für Gärtnerei, Schlosser, Kfz-Werkstatt, werden jeweils über den Werkhof erschlossen. • Eine Fahrzeughalle für die Fahrzeuge des Bauhofs soll als eigenes Holzhybridgebäude (Stahlbetonstützen und Brettschichtholzträger) erstellt werden. (ca. 2.100m² BGF (R)) • Ein Teil der Lagerfläche soll überdacht werden. Es sind insgesamt 38 überdachte Stellplätze zu erstellen. • . Eine Photovoltaik Anlage (ca. 5000m²) ist mitzuplanen, die Kosten für Anschaffung und Betrieb laufen über den Eigenbetrieb des Bauhofs und sind in den genannten Kosten nicht enthalten. . Für die Kfz-Werkstatt ist ein Hallenkran an der Decke mit 5 to Traglast vorzusehen, eine Hebebühne für Schmalspurfahrzeug, eine Säulenhebebühne für PKW sowie ein Lager für Diesel (3000l), Öl und Schmierstoffe. . Ein Lageplan im M 1:500 und 1:1000 ist der EU-Bekanntmachung beigefügt. Die Vorentwurfspläne werden in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. . Für das Verwaltungsgebäude wird KfW-Effizienzhaus-Standard 40 angestrebt. Die Spannweiten der Hallenkonstruktionen betragen ca. 15 m. Das Grundstück liegt in der Erdbebenzone 0. . Die Kostenobergrenze für den Bauhof beträgt 15 Mio. € brutto für die Kosten der KG 200-700. Mit Stand 2026 sind folgende Kosten angesetzt: . KG 300 +400 ca. 10 Mio. € brutto. KG 500 ca. 1 Mio. € brutto . Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Eine Fertigstellung des Gebäudes wird bis Mitte 2029 angestrebt. Der gesamte Rückbau der bestehenden Gebäude und Anlagen am jetzigen Standort ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. . Parallel zur Verlagerung des Bauhofes wird auch der Neubau des Betriebsgebäudes Wasserwerk Leutkirch hin zum Standort Tautenhofer Straße nordöstlich des bestehenden Pumpwerks an der Rauns verlegt. Diese Fachplanungsleistungen werden weitgehend zeitgleich ausgeschrieben mit den VgV-Verfahren für das Projekt „Neubau Bauhof“. Bewerbungen für beide Verfahren werden ausdrücklich begrüßt. . Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am Donnerstag, 26.11.2026 oder Freitag, 27.11.2026, oder Montag, 30.11.206 statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.LK Wesermarsch - Gesundheitsamt in Brake Neubau VerwZentrum
Landkreis WesermarschBrakeDeadline: Jul 03Die Landkreis Wesermarsch hat den Neubau eines Verwaltungszentrums mit Gesundheits- und Veterinäramt in Brake beschlossen. Die Umsetzung soll im Wege einer Ge-samtvergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunternehmer erfolgen. Das in der Stadt Brake (Unterweser) an der Rönnelstraße 10 vorhandene Gesundheitsamt der Kreisverwaltung weist angesichts des Baualters verschiedene bauliche Missstände auf und entspricht aufgrund der baulichen Maße nur bedingt den heute zu erfüllenden Anforderungen an ein Verwaltungsgebäude für Kund*innen und Mitarbeit*innen. Darüber hinaus können unter Berücksichtigung der zunehmenden Aufgaben des Gesundheitsamtes den bestehenden Standort nicht bereitgestellt werden. Eine Sanierung bzw. ein Um-bau im laufenden Geschäftsbetrieb ist nicht möglich, so dass ein Neubau notwendig ist. In dem Neubau soll zudem das Veterinäramt sowie weitere Einrichtungen des Landkreises untergebracht werden. Der Landkreis Wesermarsch beabsichtigt daher, auf einem eigenen Grundstück am Schrabberdeich in 26919 Brake den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit einer derzeit geschätzten Bruttogrundfläche von rund 3.200m² und einer Bausumme von ca. 11,5 Millionen Euro netto zu errichten. Derzeit wird das Grundstück als städtischer Parkplatz genutzt und befindet sich zwischen dem Polizeikommissariat und dem städtischen Rathaus der Stadt Brake. Katasterrechtlich liegt das Grundstück Brake (Unterweser), Flur 4, auf dem Flurstück 10/49 sowie teilweise auf dem Flurstück 10/9. Nach Errichtung des Verwaltungsgebäudes soll das bestehende Gesundheitsamt auf dem Grundstück an der Rönnelstraße in der Gemarkung Brake (Unterweser), im Flur 4, Flurstück 10/2 zurückgebaut werden. Die entfallenden Parkplätze am Schrabberdeich sollen durch die Errichtung einer zeitgemäßen Stellplatzanlage auf dem Grundstück von ca. 3.400m² des heutigen Gesundheitsamtes errichtet werden. Für die Neugestaltung der Stellplatzanlage auf dem angrenzenden Grundstück an der Rönnelstraße umfasst der Auftrag an den Totalunternehmer lediglich die Leistungen bis ein-schließlich der Genehmigungsplanung, da die Flurstücke als ein zusammenhängendes Areal betrachtet werden sollen.24-006-FRR Bildungs- und Begegnungsstätte "ROBBE" / Neubau der Kita - Bauabschnitt 01
Gemeindevorstand RodenbachRodenbachGeplant sind in 3 Bauabschnitten der Neubau einer zweigeschossigen KiTa (1. BA), der Abbruch der Bestandskita (2.BA) und eines zweigeschossigen Familienzentrums (3.BA). Auf dem Grundstück befindet sich im westlichen Teil das dreigeschossige Rathaus, ein weiterer Teil des Grundstücks ist noch mit einer eingeschossigen KiTa bebaut. Geplant ist, dass diese sobald die neue KiTa in Betrieb gehen kann, zurückgebaut wird. Die Neubauten KiTa und Familienzentrum sowie das Bestandsrathaus werden über einen Platz südlich der Buchbergstrasse erschlossen. Die KiTa beherbergt im Erdgeschoss 4 Gruppenräume für Kinder U3 I Ü3, diese orientieren sich samt zugehörigen Nebenräumen Richtung Osten zu den KiTa Freiflächen hin. Im westlichen Gebäudeteil sind ein großer Mehrzweckraum, Speisesaal, Küche und Personalräume angeordnet. Den Übergang zum eingeschossigen Miniclub im nördlichen Gebäudeteil bilden die Verwaltungsräume der Kita. Der Miniclub erhält als Nutzung die Tagespflege mit 2 weiteren Gruppenräumen. Im Obergeschoss sind weiteren Gruppenräumen untergebracht. Der Grundriss ist ähnlich zum Erdgeschoss aufgebaut, die Gruppenräume sind in Richtung Osten angeordnet mit vorgelagertem Laubengang, der zusammen mit der Außentreppe neben der Funktion Fluchtweg, auch als weitere Außenspielfläche konzipiert ist. Im südlichen Gebäudeteil ist eine große Dachterrasse geplant. Der 1.Bauabschnitt beinhaltet den Neubau von KiTa und Kindertagespflege und wird so positioniert, dass die Freiflächen der bestehenden KiTa soweit möglich erhalten und in Betrieb bleiben können, aber dennoch später ein separierter Freibereich der neuen Kita an der Ostgrenze des Areals entstehen kann. Der 2. Bauabschnitt beinhalten den Umzug der bestehend Kita in den Neubau und den anschließenden Rückbau der Bestandskita. Der 3.Bauabschnitt betrifft den Neubau des Familienzentrums an zentraler Ste le. Auch hierbei ist der Betrieb der neuen KiTa und deren Erreichbarkeit für die Übergangsphase des Neubaus Familienzentrum nahezu uneingeschränkt gewährleistet. Art des Betriebes, der Anlage Der Neubau der KiTa umfasst 7 Gruppen - U3 I Ü3 - mit maximal 147 Kindern im Erd- und Obergeschoss. Für die Kindertagespflege I Miniclub sind 2 Gruppenräume geplant, hier können tagsüber bis zu 27 Kinder betreut werden. Die Zahl der Beschäftigten beläuft sich auf max. 18 Personen im Erdgeschoss und max. 9 Personen im Obergeschoss. Die Küchen im Erd- und Obergeschoss werden mit ca. 4-6 Mitarbeiter:innen betrieben. Sämtliche Nutzungen in der KiTa und Kindertagespflege beschränken sich auf Dienstleistungen. Betriebszeiten Die KiTa ist an allen Werktagen von 07:00 - 17:00h geöffnet und an Sonn und Feiertagen geschlossenGemeinde Eschelbronn - Vergabe von Objektplanungsleistungen für den Neubau der Kultur- und Sporthalle Eschelbronn
Gemeinde EschelbronnEschelbronnDeadline: Aug 10Die Gemeinde Eschelbronn ist Eigentümerin der Kultur- und Sporthalle, welche Mitte der 1970er-Jahre geplant und errichtet wurde. Später wurde auf der Südostseite ein Anbau mit Vereinsraum sowie Besucher-WC-Anlagen ergänzt. Die Halle wird sowohl für den Sportbetrieb als auch für Veranstaltungen genutzt. Anfang der 2000er-Jahre wurde das Dach der Halle saniert. Aufgrund des mittlerweile fortgeschrittenen Alters des Gebäudes und des erkennbaren Sanierungsbedarfs beauftragte die Gemeinde Eschelbronn im Jahr 2025 die Erstellung eines Sanierungsgutachtens durch ein Architekturbüro. Vor dem Hintergrund veränderter Nutzungsanforderungen umfasste dieses Gutachten auch die Untersuchung von Erweiterungsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf Zuschauereinrichtungen wie eine Tribüne, ein Foyer, einen Bewirtungsbereich sowie zusätzliche WC-Anlagen. Die Kosten für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der bestehenden Halle wurden im Gutachten (siehe Auszug hierzu, Anlage 2) auf insgesamt 10.390.000,00 EUR brutto (KG 200-400 sowie 600-700) geschätzt. Vor dem Hintergrund dieser erheblichen Investitionskosten wurde ergänzend die Errichtung eines Neubaus vergleichbarer Größe untersucht. Die hierfür prognostizierten Kosten belaufen sich einschließlich des Abbruchs des Bestandsgebäudes nach der Kostenschätzung des Architekturbüros (siehe Auszug Sanierungsgutachten, Anlage 2) auf 11.845.000,00 EUR brutto. Unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen stellt der Neubau aus Sicht der Gemeinde die wirtschaftlichere Lösung dar. Der Gemeinderat hat sich daher für den Neubau einer Kultur- und Sporthalle ausgesprochen. Ziel der Gemeinde ist es, die prognostizierten Kosten möglichst nicht zu überschreiten; zugleich besteht Offenheit gegen-über wirtschaftlichen und pragmatischen Optimierungsvorschlägen der Bieter. Der Neubau soll auf dem bestehenden Schotterparkplatz (Schloßstraße 25, 74927 Eschelbronn) der Kultur- und Sporthalle errichtet werden. Dabei sind insbesondere die räumliche Nähe zur Grundschule "Schlosswiesenschule" sowie zu den Vereinsheimen des Turn- und Tennisvereins zu berücksichtigen. Der Abriss der bestehenden Halle ist erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus vorgesehen. Die vorhandenen Bäume im Umfeld sollen nach Möglichkeit erhalten bleiben. Auf dem Gelände der bestehenden Kultur- und Sporthalle ist künftig die Herstellung eines Festparkplatzes vorgesehen. Für den Neubau ist eine Pfahlgründung geplant; derzeit wird von einer Gründungstiefe von etwa 6 Metern ausgegangen. Der bestehende Schotterparkplatz wird seit 1974 in seiner heutigen Funktion genutzt. Auf dem bestehenden Schotterparkplatz verläuft eine Wärmeleitung zwischen der bestehenden Kultur- und Sporthalle und der Grundschule. Diese ist während der Bauphase umzulegen bzw. zu berücksichtigen. Für den Neubau beabsichtigt die Gemeinde, einen Architekten zu beauftragen, der gemeinsam mit einem Team aus Fachplanern die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch bestmögliche Lösung für die Umsetzung des Vorhabens entwickelt und realisiert. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 1 bis 8 für den Neubau der Kultur- und Sporthalle Eschelbronn. Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die für die Umsetzung der Maßnahme erforderliche Tragwerksplanung sowie die TGA-Fachplanungsleistungen (HLS und Elektro) werden parallel in zwei separaten Vergabeverfahren europaweit ausgeschrieben.
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