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Freianlagenplanung für die Modernisierung der Bildungsakademie der HWK
Die Handwerkskammer Ulm beabsichtigt, ihre Bildungsakademie am Standort Köllestraße 55 in 89077 Ulm umfassend zu modernisieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Das Gesamtvorhaben umfasst den teilweisen Abbruch bestehender Gebäude, die Modernisierung von Bestandsgebäuden sowie die Errichtung eines Neubaus. Ziel ist die Schaffung eines...
Landscape Architecture
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- HWK Ulm
- Published:
- August 05, 2026
- Deadline:
- September 07, 2026
- Topic:
- Landscape Architecture
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Die Handwerkskammer Ulm beabsichtigt, ihre Bildungsakademie am Standort Köllestraße 55 in 89077 Ulm umfassend zu modernisieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Das Gesamtvorhaben umfasst den teilweisen Abbruch bestehender Gebäude, die Modernisierung von Bestandsgebäuden sowie die Errichtung eines Neubaus. Ziel ist die Schaffung eines modernen Bildungsstandortes für die berufliche Aus- und Weiterbildung, der den zukünftigen Anforderungen des Handwerks in funktionaler, gestalterischer und wirtschaftlicher Hinsicht gerecht wird. Grundlage der weiteren Planung ist die Projektskizze des Architekturbüros Wolf Planung, Heidenheim, das im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens mit den Leistungen der Objektplanung Gebäude beauftragt wurde. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI 2021. Die Freianlagen bilden einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtkonzepts und sollen sowohl die funktionalen Anforderungen des Campus als auch eine hohe Aufenthalts- und Gestaltungsqualität erfüllen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Entwicklung eines schlüssigen Freiraumkonzepts zu. Hierzu gehören insbesondere: • die funktionale und gestalterische Einbindung des Neubaus in den Gebäudebestand, • die Neuordnung der inneren Erschließung für Fußgänger-, Fahrrad-, Liefer- und Individualverkehr, • die Planung attraktiver Aufenthalts- und Kommunikationsbereiche, • die barrierefreie Gestaltung sämtlicher Außenanlagen, • die Berücksichtigung klimaresilienter und nachhaltiger Freiraumlösungen (z. B. Regenwassermanagement, Entsiegelung, Begrünung und Erhalt wertvoller Vegetationsstrukturen), • die Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs der Bildungsakademie sowie einer abschnittsweisen Realisierung. Die Freianlagenplanung ist von Beginn an eng mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu koordinieren. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Planungsteams wird vorausgesetzt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 3 und 4 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt optional und steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der beantragten Fördermittel sowie der weiteren Projektentwicklung. Für das Vorhaben sollen Fördermittel des Bundes und des Landes Baden-Württemberg in Anspruch genommen werden. Der Auftragnehmer hat daher die Anforderungen der Fördermittelgeber zu berücksichtigen und förderfähige sowie nicht förderfähige Maßnahmen eindeutig voneinander abzugrenzen. Erfahrungen bei der Planung öffentlich geförderter Baumaßnahmen sind hierbei von Vorteil. Der Projektzeitplan (siehe auch Kap 1.7) stellt sich wie folgt dar: • Planungsbeginn: Oktober 2026 • Abschluss Entwurfsplanung (LPH 3): JAugust 2027 • Förderantrag auf Basis Kostenberechnung (DIN 276) • Zuwendungsbescheid: voraussichtlich Anfang 2028 • Baubeginn: Ende 2028 • Fertigstellung: 2032/2033 Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines zukunftsfähigen Bildungsstandorts für die handwerkliche Aus- und Weiterbildung.
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10Freianlagenplanung für die Modernisierung der Bildungsakademie der HWK
HWK UlmUlmDie Handwerkskammer Ulm beabsichtigt, ihre Bildungsakademie am Standort Köllestraße 55 in 89077 Ulm umfassend zu modernisieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Das Gesamtvorhaben umfasst den teilweisen Abbruch bestehender Gebäude, die Modernisierung von Bestandsgebäuden sowie die Errichtung eines Neubaus. Ziel ist die Schaffung eines modernen Bildungsstandortes für die berufliche Aus- und Weiterbildung, der den zukünftigen Anforderungen des Handwerks in funktionaler, gestalterischer und wirtschaftlicher Hinsicht gerecht wird. Grundlage der weiteren Planung ist die Projektskizze des Architekturbüros Wolf Planung, Heidenheim, das im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens mit den Leistungen der Objektplanung Gebäude beauftragt wurde. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI 2021. Die Freianlagen bilden einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtkonzepts und sollen sowohl die funktionalen Anforderungen des Campus als auch eine hohe Aufenthalts- und Gestaltungsqualität erfüllen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Entwicklung eines schlüssigen Freiraumkonzepts zu. Hierzu gehören insbesondere: • die funktionale und gestalterische Einbindung des Neubaus in den Gebäudebestand, • die Neuordnung der inneren Erschließung für Fußgänger-, Fahrrad-, Liefer- und Individualverkehr, • die Planung attraktiver Aufenthalts- und Kommunikationsbereiche, • die barrierefreie Gestaltung sämtlicher Außenanlagen, • die Berücksichtigung klimaresilienter und nachhaltiger Freiraumlösungen (z. B. Regenwassermanagement, Entsiegelung, Begrünung und Erhalt wertvoller Vegetationsstrukturen), • die Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs der Bildungsakademie sowie einer abschnittsweisen Realisierung. Die Freianlagenplanung ist von Beginn an eng mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu koordinieren. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Planungsteams wird vorausgesetzt.Freianlagenplanung - Burgruine Windeck (Regionale 2025)
Rhein-Sieg-KreisSiegburgDeadline: Sep 07Leistungsumfang Planung Freianlagen Gegenstand der Vergabe sind die Objektplanungsleistungen für die Freianlagenplanung einschließlich aller erforderlichen Planungs-, Abstimmungs- und Genehmigungsleistungen bis zur Ausführungsplanung sowie der weiteren Objektüberwachung. Die Maßnahme umfasst mehrere Teilbereiche mit unterschiedlichen baulichen und gestalterischen Anforderungen, darunter Aussichtsplattform, Wegebau, Erschließung und WC-Anlage. Beauftragt werden sollen Leistungen der Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung der Leistung erfolgt jedoch stufenweise. Details sind dem HOAI-Vertragsentwurf (§ 3 - Leistungsumfang) zu entnehmen. Weitere Hinweise Für die Planung sind bereits Vorarbeiten wie ein landschaftspflegerischer Begleitplan, Artenschutzprüfungen sowie erste Abstimmungen mit den Fachbehörden erfolgt. Die weitere Bearbeitung hat auf dieser Grundlage zu erfolgen. Projektterminierung - Vorgegebene Frist durch Fördergeber: - Frist Baugenehmigung: 30.06.2027 - Durchführungszeitraum: bis 31.03.2029 - LP 1-3: kurzfristig nach Auftragserteilung - LP 4: Abschluss so rechtzeitig, dass die behördliche Prüfung und Genehmigung bis zum 30.06.2027 fristgerecht erfolgen kann - LP 5-7: vorgesehen im Zeitraum von Jun-Dez 2027 - LP 8 und 9: Durchführung im Winterhalbjahr 2028/2029Kinderspielplatz Blücherplatz, Umgestaltung Spielplatz - Freianlagenplanung LP 1-4, stufenweise LP 5-9
SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt OberhausenOberhausenDeadline: Aug 25Gegenstand der Beauftragung sind die erforderlichen Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Freianlagenplanung in den Leistungsphasen 1-3 (Stufe 1) und 4-9 (Stufe 2) bis 9 gemäß § 39 HOAI 2021. Der Auftragnehmer hat zu den jeweils beauftragten Leistungsphasen sämtliche Grundleistungen zu erbringen. Vereinbart werden die Honorarzone IV - Basishonorarsatz. Die Beauftragung erfolgt, wie bereits erwähnt, stufenweise. Stufe 1: Leistungsphase 1-4 Stufe 2: Leistungsphase 5-9 Aufwertung des KiSpi Blücherstraße: - Gestalterische und funktionale Aufwertung der Spielfläche (unter Berücksichtigung aller 12 Merkmale eines guten Spielplatzes in jeweils 3 Schwierigkeitsstufen) - Integrierung eines Ninja Parcours für Jugendliche und junge Erwachsene - Inklusive Planung der Kinderspielgeräte/-zonen für die Altersklasse 0- 27 Jahre - Schaffung eines "Kühlen Ortes" durch die Gestaltung des Wasserspiels mit Pumpenanlage - Reduzierung der Wegeverbindungen und Zugangsbereiche Die Bäume sind bei der Planung zu berücksichtigen und sind zwingend zu erhalten. Nachfolgend aufgeführte Leistungen und Termine sind von dem/der Auftragnehmer/in zu erbringen und in die Kosten der Leistungsphasen entsprechend einzupreisen: - Erstellung und Abstimmung eines Zeitplanes mit dem Auftraggeber unter Berücksichtigung der mit dem AG vor Maßnahmenbeginn abgestimmten Durchführungs- und Abrechnungszeiträume - Analyse des IST-Zustandes - Einholung aller für die Planung und Realisierung der Maßnahme notwendigen Gutachten - Teilnahme an regelmäßig stattfindenden Baubesprechungen inklusive Protokollführung - Projektdokumentation und ZwischenberichteFreianlagenplanung - Burgruine Windeck (Regionale 2025)
Rhein-Sieg-KreisSiegburgLeistungsumfang Planung Freianlagen Gegenstand der Vergabe sind die Objektplanungsleistungen für die Freianlagenplanung einschließlich aller erforderlichen Planungs-, Abstimmungs- und Genehmigungsleistungen bis zur Ausführungsplanung sowie der weiteren Objektüberwachung. Die Maßnahme umfasst mehrere Teilbereiche mit unterschiedlichen baulichen und gestalterischen Anforderungen, darunter Aussichtsplattform, Wegebau, Erschließung und WC-Anlage. Beauftragt werden sollen Leistungen der Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung der Leistung erfolgt jedoch stufenweise. Details sind dem HOAI-Vertragsentwurf (§ 3 - Leistungsumfang) zu entnehmen. Weitere Hinweise Für die Planung sind bereits Vorarbeiten wie ein landschaftspflegerischer Begleitplan, Artenschutzprüfungen sowie erste Abstimmungen mit den Fachbehörden erfolgt. Die weitere Bearbeitung hat auf dieser Grundlage zu erfolgen. Projektterminierung - Vorgegebene Frist durch Fördergeber: - Frist Baugenehmigung: 30.06.2027 - Durchführungszeitraum: bis 31.03.2029 - LP 1-3: kurzfristig nach Auftragserteilung - LP 4: Abschluss so rechtzeitig, dass die behördliche Prüfung und Genehmigung bis zum 30.06.2027 fristgerecht erfolgen kann - LP 5-7: vorgesehen im Zeitraum von Jun-Dez 2027 - LP 8 und 9: Durchführung im Winterhalbjahr 2028/2029Freianlagenplanung für: Umstrukturierung und Modernisierung des bbz Arnsberg
Handwerkskammer SüdwestfalenArnsbergDeadline: Sep 07Die Handwerkskammer Südwestfalen beabsichtigt eine Umstrukturierung und Modernisierung des bbz Arnsberg durchzuführen. Das bbz Arnsberg bietet ein umfassendes Schulungsangebot in unterschiedlicher Ausprägung für die Fachrichtungen Kfz, Elektro, Metall, SHK, Holz, Bau/Ausbau, Friseure und betriebswirtschaftlichen Bereiche in erster Linie für die Überbetriebliche Ausbildung und die Meistervorbereitung. Die Gebäude sind größtenteils auf dem baulichen Stand des jeweiligen Errichtungsjahres. Die meisten Gebäude entsprechen aufgrund des Baualters technisch sowie energetisch nicht mehr dem Stand der Technik. Eine Modernisierung ist erforderlich. Bestandteil der Maßnahmen ist neben dem Neubau eines Technikums mit ca. 4.000 qm BGF ebenfalls der Ersatzneubau des Gebäudes G und die Modernisierung der Bestandsflächen. Das Vorhaben soll in verschiedenen Maßnahmenpaketen entsprechend der Priorisierung der Maßnahmen, d.h. bauabschnittsweise umgesetzt werden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Planung sollte im Vorfeld, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, übergreifend erfolgen. Zudem sind die Förderantragsunterlagen (Z-Bau) nach Abschluss der Leistungsphase 3 gemeinsam für alle Maßnahmen einzureichen. Die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit ist hierzu im Vorfeld bereits zu klären. Die Umsetzung aller Maßnahmen erfolgt im laufenden Betrieb. Weitere förderfähige Maßnahmen (z.B. Rückbau, Stellplätze, etc.) sind entsprechend des jeweiligen Leistungsbildes Bestandteil der Beauftragung. Es wird erwartet, dass die gesamte Planung in 3D-Modellen erfolgt, unter anderem um eine höhere Genauigkeit bei der Massenermittlung und Kollisionsprüfung zu erreichen. Die Anwendung von BIM ist jedoch nicht vorgesehen. Die Vorgaben des GEG sind für die Neubauten und Modernisierungen einzuhalten. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Gesamtkosten (KG 200 - 500 und 700) für diese Maßnahmen inkl. Rückbau, wurde mit ca. 45,7 Mio. EUR brutto ermittelt (BKI Stand 2023). Diese Summe wird als grundsätzlich förderfähig betrachtet und ist im Rahmen der weiteren Untersuchungen zu aktualisieren. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Gesamtmaßnahme soll über Fördermittel sowie einen Anteil an Eigenmitteln finanziert werden. Die Fördergelder setzen sich zusammen aus Bundesmitteln, Landesmitteln und GRW-Mitteln. Es ist gemeinsames Ziel die Förderunterlagen im Jahr 2027 einzureichen. Hierzu ist es erforderlich, dass die für den Zuwendungsantrag erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers bis zum April 2027 vorliegen. Es ist von einer Inbetriebnahme der letzten hochbaulichen Maßnahmen bis Dezember 2036 auszugehen. Daran anschließend erfolgt der Rückbau der als Interim genutzten Bestandsgebäude und daran anschließend die finale Fertigstellung und Inbenutzungnahme der Freianlagen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Umsetzung der Baumaßnahme muss unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit erfolgen. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen des Bundes insbesondere die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen (ZBau) müssen eingehalten werden. Das Bauvorhaben ist eine vom Bund und Land geförderte Zuwendungsmaßnahme.Welheimer Mark - Freianlagenplanung (Los 3) - Angebotswettbewerb -
Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbHEssenGegenstand dieser EU-weiten Bekanntmachung ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI für das neue Gewerbegebiet "Welheimer Mark" in Bottrop. Die Bekanntmachung leitet einen Teilnahmewettbewerb ein. Das rund 11 ha große, derzeit überwiegend landwirtschaftlich genutzte Areal soll im Rahmen des interkommunalen Gesamtprojekts "Freiheit Emscher" zu einem klimaneutralen, gewerblich?industriell nutzbaren Standort mit hohen Anforderungen an Ökologie, Klimaschutz und Freiraumqualität entwickelt werden. Die zu vergebende Leistung umfasst die Planung der öffentlichen Grün? und Freiflächen sowie begleitender Freianlagen. Hierzu zählen insbesondere die zentrale Platzfläche und die grüne Achse im Quartier, der das Gewerbegebiet fassende Grünraum, die Einbindung und freiraumplanerische Ausgestaltung eines im Norden vorgesehenen offenen Wasserlaufs mit begleitendem Grünzug sowie das Wege?, Platz?, Rad? und Fußwegenetz einschließlich Ausstattung und Beleuchtung, soweit diese den Freianlagen zuzuordnen sind. Ausgleichs? und Artenschutzmaßnahmen sind zu integrieren und Beiträge zur Stärkung des Biotopverbunds zu leisten. Die Freianlagenplanung hat ein robustes, wartungsarmes und gestalterisch hochwertiges Freiraumkonzept zu entwickeln, das die Zielsetzung eines klimaneutralen Gewerbegebiets unterstützt, Aufenthaltsqualitäten und Adressbildung für das Quartier schafft, die Anforderungen an Biodiversität, Klimaanpassung und Ökosystemleistungen erfüllt und Belange zukunftsfähiger Mobilität (u. a. Rad? und Fußverkehr, ÖPNV?Anbindung, mögliche Mobilstation) berücksichtigt. Die Planung baut auf bereits beauftragten Vorleistungen zur Baureifmachung (Los 1) sowie zur verkehrlichen und entwässerungstechnischen Erschließung (Los 2) auf und ist hiermit eng zu verzahnen, insbesondere mit dem nachhaltigen Entwässerungssystem (Regen? und Schmutzwasser, Retention, Mulden?Kanal?System, Überflutungsschutz, Anschlüsse an Aspelflötte und Gewerbeboulevard), den im Bebauungsplanverfahren festzulegenden Ausgleichsmaßnahmen, dem landschaftspflegerischen Begleitplan und weiteren Fachgutachten. Die ausgeschriebenen Leistungen der Freinanlagenplanung sollen - entsprechend den Leistungsphasen der HOAI - stufenweise beauftragt werden. Einzelheiten zur stufenweisen Beauftragung ergeben sich aus der Anlage "Objektliste und Beauftragungsmatrix" zur Projekt? und Leistungsbeschreibung. Die Zuschlagserteilung im Los 3 ist nach aktuellem Stand der Planung für Juni 2026 vorgesehen. Mit den Leistungen ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen. Der Leistungszeitraum ist derzeit bis Ende 2029 vorgesehen. Diese Angaben bilden den Zeitplan des Vorhabens zum Zeitpunkt der Versendung der EU?weiten Bekanntmachung ab; Änderungen im Projektverlauf bleiben vorbehalten. Vom Auftragnehmer wird eine aktive Mitwirkung in einem komplexen Projektumfeld erwartet. Dazu gehören insbesondere die kontinuierliche Abstimmung mit den Objektplanern der Lose 1 und 2, die Zusammenarbeit mit externer Projektsteuerung und Koordinierungsbüro, die Kommunikation mit der Stadt Bottrop als künftigem Eigentümer und Betreiber der öffentlichen Flächen, mit der Emschergenossenschaft sowie weiteren Fachplanern, Gutachtern und Stakeholdern, die Teilnahme an regelmäßigen Planungsbesprechungen (in der Regel 14?tägig), die Erstellung quartalsweiser Statusberichte sowie eine angemessene Präsenz vor Ort während der Bauausführung der Freianlagen. Neben den Grundleistungen der Objektplanung Freianlagen ist als besondere Leistung insbesondere das Prüfen von Nachträgen (Abrechnung nach Aufwand) zu erbringen. Der Auftraggeber fordert, dass das vorgesehene Personal, insbesondere die im Angebot zu benennende Projektleitung, über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftraggeber legt höchsten Wert auf ein kontinuierlich besetztes Projektteam mit gleichbleibender Qualifikation und Erfahrung. Umfang, Honorarzone, anrechenbare Kosten, Beauftragungsstufen sowie der Terminrahmen ergeben sich im Übrigen aus den Anlagen der Vergabeunterlagen.Welheimer Mark - Freianlagenplanung (Los 3) - Angebotswettbewerb -
Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbHEssenGegenstand dieser EU-weiten Bekanntmachung ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI für das neue Gewerbegebiet "Welheimer Mark" in Bottrop. Die Bekanntmachung leitet einen Teilnahmewettbewerb ein. Das rund 11 ha große, derzeit überwiegend landwirtschaftlich genutzte Areal soll im Rahmen des interkommunalen Gesamtprojekts "Freiheit Emscher" zu einem klimaneutralen, gewerblich?industriell nutzbaren Standort mit hohen Anforderungen an Ökologie, Klimaschutz und Freiraumqualität entwickelt werden. Die zu vergebende Leistung umfasst die Planung der öffentlichen Grün? und Freiflächen sowie begleitender Freianlagen. Hierzu zählen insbesondere die zentrale Platzfläche und die grüne Achse im Quartier, der das Gewerbegebiet fassende Grünraum, die Einbindung und freiraumplanerische Ausgestaltung eines im Norden vorgesehenen offenen Wasserlaufs mit begleitendem Grünzug sowie das Wege?, Platz?, Rad? und Fußwegenetz einschließlich Ausstattung und Beleuchtung, soweit diese den Freianlagen zuzuordnen sind. Ausgleichs? und Artenschutzmaßnahmen sind zu integrieren und Beiträge zur Stärkung des Biotopverbunds zu leisten. Die Freianlagenplanung hat ein robustes, wartungsarmes und gestalterisch hochwertiges Freiraumkonzept zu entwickeln, das die Zielsetzung eines klimaneutralen Gewerbegebiets unterstützt, Aufenthaltsqualitäten und Adressbildung für das Quartier schafft, die Anforderungen an Biodiversität, Klimaanpassung und Ökosystemleistungen erfüllt und Belange zukunftsfähiger Mobilität (u. a. Rad? und Fußverkehr, ÖPNV?Anbindung, mögliche Mobilstation) berücksichtigt. Die Planung baut auf bereits beauftragten Vorleistungen zur Baureifmachung (Los 1) sowie zur verkehrlichen und entwässerungstechnischen Erschließung (Los 2) auf und ist hiermit eng zu verzahnen, insbesondere mit dem nachhaltigen Entwässerungssystem (Regen? und Schmutzwasser, Retention, Mulden?Kanal?System, Überflutungsschutz, Anschlüsse an Aspelflötte und Gewerbeboulevard), den im Bebauungsplanverfahren festzulegenden Ausgleichsmaßnahmen, dem landschaftspflegerischen Begleitplan und weiteren Fachgutachten. Die ausgeschriebenen Leistungen der Freinanlagenplanung sollen - entsprechend den Leistungsphasen der HOAI - stufenweise beauftragt werden. Einzelheiten zur stufenweisen Beauftragung ergeben sich aus der Anlage "Objektliste und Beauftragungsmatrix" zur Projekt? und Leistungsbeschreibung. Die Zuschlagserteilung im Los 3 ist nach aktuellem Stand der Planung für Juni 2026 vorgesehen. Mit den Leistungen ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen. Der Leistungszeitraum ist derzeit bis Ende 2029 vorgesehen. Diese Angaben bilden den Zeitplan des Vorhabens zum Zeitpunkt der Versendung der EU?weiten Bekanntmachung ab; Änderungen im Projektverlauf bleiben vorbehalten. Vom Auftragnehmer wird eine aktive Mitwirkung in einem komplexen Projektumfeld erwartet. Dazu gehören insbesondere die kontinuierliche Abstimmung mit den Objektplanern der Lose 1 und 2, die Zusammenarbeit mit externer Projektsteuerung und Koordinierungsbüro, die Kommunikation mit der Stadt Bottrop als künftigem Eigentümer und Betreiber der öffentlichen Flächen, mit der Emschergenossenschaft sowie weiteren Fachplanern, Gutachtern und Stakeholdern, die Teilnahme an regelmäßigen Planungsbesprechungen (in der Regel 14?tägig), die Erstellung quartalsweiser Statusberichte sowie eine angemessene Präsenz vor Ort während der Bauausführung der Freianlagen. Neben den Grundleistungen der Objektplanung Freianlagen ist als besondere Leistung insbesondere das Prüfen von Nachträgen (Abrechnung nach Aufwand) zu erbringen. Der Auftraggeber fordert, dass das vorgesehene Personal, insbesondere die im Angebot zu benennende Projektleitung, über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftraggeber legt höchsten Wert auf ein kontinuierlich besetztes Projektteam mit gleichbleibender Qualifikation und Erfahrung. Umfang, Honorarzone, anrechenbare Kosten, Beauftragungsstufen sowie der Terminrahmen ergeben sich im Übrigen aus den Anlagen der Vergabeunterlagen.Welheimer Mark - Freianlagenplanung (Los 3) - Angebotswettbewerb -
Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbHEssenGegenstand dieser EU-weiten Bekanntmachung ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI für das neue Gewerbegebiet "Welheimer Mark" in Bottrop. Die Bekanntmachung leitet einen Teilnahmewettbewerb ein. Das rund 11 ha große, derzeit überwiegend landwirtschaftlich genutzte Areal soll im Rahmen des interkommunalen Gesamtprojekts "Freiheit Emscher" zu einem klimaneutralen, gewerblich?industriell nutzbaren Standort mit hohen Anforderungen an Ökologie, Klimaschutz und Freiraumqualität entwickelt werden. Die zu vergebende Leistung umfasst die Planung der öffentlichen Grün? und Freiflächen sowie begleitender Freianlagen. Hierzu zählen insbesondere die zentrale Platzfläche und die grüne Achse im Quartier, der das Gewerbegebiet fassende Grünraum, die Einbindung und freiraumplanerische Ausgestaltung eines im Norden vorgesehenen offenen Wasserlaufs mit begleitendem Grünzug sowie das Wege?, Platz?, Rad? und Fußwegenetz einschließlich Ausstattung und Beleuchtung, soweit diese den Freianlagen zuzuordnen sind. Ausgleichs? und Artenschutzmaßnahmen sind zu integrieren und Beiträge zur Stärkung des Biotopverbunds zu leisten. Die Freianlagenplanung hat ein robustes, wartungsarmes und gestalterisch hochwertiges Freiraumkonzept zu entwickeln, das die Zielsetzung eines klimaneutralen Gewerbegebiets unterstützt, Aufenthaltsqualitäten und Adressbildung für das Quartier schafft, die Anforderungen an Biodiversität, Klimaanpassung und Ökosystemleistungen erfüllt und Belange zukunftsfähiger Mobilität (u. a. Rad? und Fußverkehr, ÖPNV?Anbindung, mögliche Mobilstation) berücksichtigt. Die Planung baut auf bereits beauftragten Vorleistungen zur Baureifmachung (Los 1) sowie zur verkehrlichen und entwässerungstechnischen Erschließung (Los 2) auf und ist hiermit eng zu verzahnen, insbesondere mit dem nachhaltigen Entwässerungssystem (Regen? und Schmutzwasser, Retention, Mulden?Kanal?System, Überflutungsschutz, Anschlüsse an Aspelflötte und Gewerbeboulevard), den im Bebauungsplanverfahren festzulegenden Ausgleichsmaßnahmen, dem landschaftspflegerischen Begleitplan und weiteren Fachgutachten. Die ausgeschriebenen Leistungen der Freinanlagenplanung sollen - entsprechend den Leistungsphasen der HOAI - stufenweise beauftragt werden. Einzelheiten zur stufenweisen Beauftragung ergeben sich aus der Anlage "Objektliste und Beauftragungsmatrix" zur Projekt? und Leistungsbeschreibung. Die Zuschlagserteilung im Los 3 ist nach aktuellem Stand der Planung für Juni 2026 vorgesehen. Mit den Leistungen ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen. Der Leistungszeitraum ist derzeit bis Ende 2029 vorgesehen. Diese Angaben bilden den Zeitplan des Vorhabens zum Zeitpunkt der Versendung der EU?weiten Bekanntmachung ab; Änderungen im Projektverlauf bleiben vorbehalten. Vom Auftragnehmer wird eine aktive Mitwirkung in einem komplexen Projektumfeld erwartet. Dazu gehören insbesondere die kontinuierliche Abstimmung mit den Objektplanern der Lose 1 und 2, die Zusammenarbeit mit externer Projektsteuerung und Koordinierungsbüro, die Kommunikation mit der Stadt Bottrop als künftigem Eigentümer und Betreiber der öffentlichen Flächen, mit der Emschergenossenschaft sowie weiteren Fachplanern, Gutachtern und Stakeholdern, die Teilnahme an regelmäßigen Planungsbesprechungen (in der Regel 14?tägig), die Erstellung quartalsweiser Statusberichte sowie eine angemessene Präsenz vor Ort während der Bauausführung der Freianlagen. Neben den Grundleistungen der Objektplanung Freianlagen ist als besondere Leistung insbesondere das Prüfen von Nachträgen (Abrechnung nach Aufwand) zu erbringen. Der Auftraggeber fordert, dass das vorgesehene Personal, insbesondere die im Angebot zu benennende Projektleitung, über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftraggeber legt höchsten Wert auf ein kontinuierlich besetztes Projektteam mit gleichbleibender Qualifikation und Erfahrung. Umfang, Honorarzone, anrechenbare Kosten, Beauftragungsstufen sowie der Terminrahmen ergeben sich im Übrigen aus den Anlagen der Vergabeunterlagen.Ex-Post: Angebotsphase: Samtgemeinde Zeven: Neubau der Stützpunktfeuerwehr Gyhum: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Samtgemeinde ZevenZevenZiel des Projekts ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses, das eine sichere, moderne und einsatzorientierte Infrastruktur gewährleistet und zugleich die örtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Der Neubau soll der Feuerwehr Gyhum künftig vier Fahrzeugstellplätze der Größe 2 bereit-stellen und ausreichende Funktions- und Sozialräume für rund 60 aktive Einsatzkräfte sowie etwa 15 Jugendfeuerwehrmitglieder bieten. Das Baugrundstück, auf dem der Neubau errichtet werden soll, befindet sich im Eigentum der Gemeinde Gyhum. Es wird der Samtgemeinde Zeven (Auftraggeber) zur Verfügung gestellt, die als Bauherrin für die Durchführung des Vorhabens verantwortlich ist. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 34 ff. HOAI). Die einzelnen Planungsphasen und der genaue Umfang der zu erbringenden Leistungen sind in der Leistungsbeschreibung, Abschnitt I ("Leistungsumfang der Planungsleistungen"), detailliert aufgeführt. Das Raumprogramm bildet die Grundlage für die funktionale Gliederung des Gebäudes und soll die Arbeitsabläufe der Feuerwehr optimal unterstützen. Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag im vorliegenden Vergabeverfahren aus dem Leistungsumfang gemäß Abschnitt I der Leistungsbeschreibung zunächst nur die Leistungen einschließlich der Leistungsphase 3. Die Leistungen der Leistungsphasen 4 ff. können optional beauftragt werden. Näheres hierzu regelt § 4 des Architektenvertrages (Teil C der Vergabeunterlagen)Ex-Post: Angebotsphase: Samtgemeinde Zeven: Neubau der Stützpunktfeuerwehr Gyhum: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Samtgemeinde ZevenZevenZiel des Projekts ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses, das eine sichere, moderne und einsatzorientierte Infrastruktur gewährleistet und zugleich die örtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Der Neubau soll der Feuerwehr Gyhum künftig vier Fahrzeugstellplätze der Größe 2 bereit-stellen und ausreichende Funktions- und Sozialräume für rund 60 aktive Einsatzkräfte sowie etwa 15 Jugendfeuerwehrmitglieder bieten. Das Baugrundstück, auf dem der Neubau errichtet werden soll, befindet sich im Eigentum der Gemeinde Gyhum. Es wird der Samtgemeinde Zeven (Auftraggeber) zur Verfügung gestellt, die als Bauherrin für die Durchführung des Vorhabens verantwortlich ist. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 34 ff. HOAI). Die einzelnen Planungsphasen und der genaue Umfang der zu erbringenden Leistungen sind in der Leistungsbeschreibung, Abschnitt I ("Leistungsumfang der Planungsleistungen"), detailliert aufgeführt. Das Raumprogramm bildet die Grundlage für die funktionale Gliederung des Gebäudes und soll die Arbeitsabläufe der Feuerwehr optimal unterstützen. Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag im vorliegenden Vergabeverfahren aus dem Leistungsumfang gemäß Abschnitt I der Leistungsbeschreibung zunächst nur die Leistungen einschließlich der Leistungsphase 3. Die Leistungen der Leistungsphasen 4 ff. können optional beauftragt werden. Näheres hierzu regelt § 4 des Architektenvertrages (Teil C der Vergabeunterlagen)
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