Innungsverband des Dachdeckerhandwerks WestfalenDortmundTED
Neubau Bildungscampus Eslohe - Technische Ausrüstung
Am Bildungsstandort Eslohe befindet sich das zentrale Kompetenzzentrum des Dachdeckerhandwerks in Westfalen. Der Standort vereint die schulische Berufsausbildung, die Unterbringung der Auszubildenden, Verpflegungsangebote sowie Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung in einem zusammenhängenden Campus. Die bestehende Gebäudeinfrastruktur stam...
Architecture, MEP Engineering, Fire Protection Engineering, Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Innungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen
- Published:
- August 24, 2026
- Deadline:
- September 23, 2026
- Topic:
- Architecture
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Am Bildungsstandort Eslohe befindet sich das zentrale Kompetenzzentrum des Dachdeckerhandwerks in Westfalen. Der Standort vereint die schulische Berufsausbildung, die Unterbringung der Auszubildenden, Verpflegungsangebote sowie Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung in einem zusammenhängenden Campus. Die bestehende Gebäudeinfrastruktur stammt überwiegend aus den Jahren 1968 und 1985. Die vorhandenen Gebäude entsprechen sowohl hinsichtlich ihrer funktionalen Struktur als auch in Bezug auf die bauliche, energetische und nutzungsspezifische Qualität nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen Bildungs- und Internatsstandort. Insbesondere die bestehende Mischnutzung von Unterricht, Verwaltung, Wohnen und Verpflegung innerhalb der vorhandenen Gebäude führt zu organisatorischen Einschränkungen und erschwert eine zeitgemäße Umsetzung des Bildungsauftrags. Auch die Unterbringungssituation im Wohnheimbereich entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die derzeit überwiegend vorhandenen Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftssanitäranlagen bieten nur eingeschränkte Aufenthalts- und Wohnqualität. Darüber hinaus bestehen Defizite bei den Freizeit-, Aufenthalts- und Kommunikationsflächen für die Auszubildenden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse hat sich der Auftraggeber für die Realisierung eines Ersatzneubaukonzeptes entschieden. Damit sollen die funktionalen, organisatorischen, pädagogischen und energetischen Anforderungen langfristig erfüllt und gleichzeitig der laufende Schul- und Wohnheimbetrieb während der Realisierung sichergestellt werden.
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6Neubau Bildungscampus Eslohe - Objektplanung für Gebäude und Innenräume
Innungsverband des Dachdeckerhandwerks WestfalenDortmundDeadline: Sep 04Am Bildungsstandort Eslohe befindet sich das zentrale Kompetenzzentrum des Dachdeckerhandwerks in Westfalen. Der Standort vereint die schulische Berufsausbildung, die Unterbringung der Auszubildenden, Verpflegungsangebote sowie Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung in einem zusammenhängenden Campus. Die bestehende Gebäudeinfrastruktur stammt überwiegend aus den Jahren 1968 und 1985. Die vorhandenen Gebäude entsprechen sowohl hinsichtlich ihrer funktionalen Struktur als auch in Bezug auf die bauliche, energetische und nutzungsspezifische Qualität nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen Bildungs- und Internatsstandort. Insbesondere die bestehende Mischnutzung von Unterricht, Verwaltung, Wohnen und Verpflegung innerhalb der vorhandenen Gebäude führt zu organisatorischen Einschränkungen und erschwert eine zeitgemäße Umsetzung des Bildungsauftrags. Auch die Unterbringungssituation im Wohnheimbereich entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die derzeit überwiegend vorhandenen Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftssanitäranlagen bieten nur eingeschränkte Aufenthalts- und Wohnqualität. Darüber hinaus bestehen Defizite bei den Freizeit-, Aufenthalts- und Kommunikationsflächen für die Auszubildenden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse hat sich der Auftraggeber für die Realisierung eines Ersatzneubaukonzeptes entschieden. Damit sollen die funktionalen, organisatorischen, pädagogischen und energetischen Anforderungen langfristig erfüllt und gleichzeitig der laufende Schul- und Wohnheimbetrieb während der Realisierung sichergestellt werden.Neubau eines Feuerwehrhauses - Fachplanung Technische Ausrüstung
Gemeinde MielkendorfFlintbekNeubau eines Feuerwehrgerätehauses mit vier Stellplätzen, Waschplatz und Erweiterungsoptionen. Projektziel: Errichtung eines funktionsgerechten und zukunftssicheren Feuerwehrgerätehauses zur Sicherstellung des örtlichen Brandschutzes, und der technischen Hilfeleistung gemäß den Anforderungen an eine moderne Freiwillige Feuerwehr. Projektumfang: Der Neubau umfasst folgende wesentliche Bestandteile: Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen. Waschplatz / Reinigungsbereich Separater Waschplatz zur Fahrzeugreinigung im Außen- oder teilüberdachten Bereich. Sozial- und Funktionsräume. Erweiterungsmöglichkeiten. Eine flexible Bauweise mit modularer Ergänzung ist vorgesehen. Standort: An der K6 in 24247 Mielkendorf Gemarkung Mielkendorf Flur 1 / Flurstück 6 aus 9 Hinweise zur Kostenoptimierung: Im Rahmen der Maßnahmenplanung wird großer Wert auf eine kosteneffiziente Umsetzung gelegt. Dies betrifft sowohl die Baukosten als auch den späteren Betrieb und Unterhalt des Gebäudes. Zur Reduzierung der Kosten sollen u. a. folgende Aspekte berücksichtigt werden: Verwendung wirtschaftlicher und wartungsarmer Baustoffe. Funktionale Grundrissplanung ohne überdimensionierte Flächen. Fördermittelprüfung. Vorbereitende Planungsschritte zur Minimierung späterer Planungs- und Änderungskosten. Berücksichtigung einer energieeffizienten Bauweise zur Senkung der Betriebskosten. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 6,2 Mio. € netto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 Abwasser-,Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen und Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014655 eingestellt.Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung
Verbandsgemeinde HachenburgHachenburgGegenstand dieses Vertrages sind Leistungen der Leistungsphasen 5 – 9 des Leistungsbildes technische Gebäudeausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1 bis 5 und 7.1 (Küche) für den Erweiterungsbau der Kindertagesstätte in Höchstenbach. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: A. Raumprogramm Das Raumprogramm sowie sämtliche Anforderungen an die Ausführung sind durch die bereits vorliegende Genehmigungsplanung gemäß der in Anlage beigefügten Planunterlagen definiert. Diese wird Bestandteil des Vertrages. B. Technische Aspekte: Der Erweiterungsbau der KiTa soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die weiteren Anforderungen ergeben sich aus den in Anlage beigefügten Planunterlagen. Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9, die dem Leistungsbild Technische Ausrüstung: Anlagengruppen 1 - 7.1 (§ 55 Abs. 1 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zu § 55 Abs. 1 HOAI) zuzuordnen sind. Die einzelnen Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgen Ausschreibung von Architektenleistungen der Objektplanung (Los 1). Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: - Mit der Ausführung der Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. - Geplanter Baubeginn ist das Frühjahr 2027, - GeplaNeubau Wohngebäude - Fachplanung Technische Ausrüstung
Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf plant die Errichtung zweier Geschosswohnungsbauten als sogenannten sozialen Wohnungsbau und zur Unterbringung von Migranten. Die überwiegend baugleichen Gebäude mit jeweils ca. 740 m² BGF und 5 bzw. 6 Wohnungen sollen parallel am gleichen Standort realisiert werden. Zu dem Bauvorhaben liegen die Vorplanungen (Lph 2) der Objektplanung und der TA Planung vor. Für die Tragwerksplanung wurde ein Positionsplan erstellt. Die Planungsaufgabe besteht somit in der Optimierung und Durcharbeitung auf Basis der Vorentwurfsplanungen. Das Gesamtvolumen (KG 200700 DIN 276) wird vorläufig auf 3,7 Mio € brutto geschätzt. _________________________________________________________________________________________________ Für die Gebäude wurde ein Prototyp als Vorplanung entworfen, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Dieser Prototyp soll zukünftig im Gemeindegebiet ggf. mehrfach wiederholt werden. Die Gebäude sind so zu planen, dass die Baumaßnahme öffentlich gefördert werden kann. _________________________________________________________________________________________________ Grundsätzlich ist die Wirtschaftlichkeit der Entwurfsund Ausführungsplanung bestmöglich zu berücksichtigen und darzustellen. _________________________________________________________________________________________________ Die Planung (Lph 3) soll im Anschluss an die Beauftragung sofort begonnen und zügig fertiggestellt werden (bis Lph 6), um für die Lph 79 einen auskömmlichen Realisierungszeitraum zu gewähren (s. Vorabzug Projektablaufplan). Das Bauende und die Bauübergabe sollen spätestens im August 2028 sein. _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werdenFachplanungen Technische Ausrüstungen - Schwerpunkt HLS
Stadt MeiningenMeiningenZu den Leistungen der Planung der HLS-Technik erarbeitet der AN u. a. die erforderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen der obenstehenden Leistungen einschl. der erforderlichen Nachweise, Ein- bzw. Anbindungen. - Rückbau der nicht mehr erforderlichen gebäudetechnischen Bestandsanlagen; - Evaluation der Klimadaten bzw. des vorhandenen Raumklimas; - Erneuerung HLS einschl. / LTA (Umsetzung BSK) HINWEIS: Aus Schallschutzgrün-den wird bspw. eine geregelte Raumlüftung erforderlich sein Beherbergung, Büros). Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Planungen aufbauende Lösungen, bestehend aus den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 (analog § 53 HOAI) der Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen. Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und technischen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen Anschlüsse dazu sicher. Zu den Leistungen der Planung der HLS-Technik erarbeitet der AN u. a. die erforderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen oben stehenden Leistungen einschl. der erforderlichen Nachweise, Ein- bzw. Anbindungen. Demnach sind bspw. auch folgende inkludierte Leistungen (IL) zu erbringen: zielführende Nutzung der Erfahrungen bei Sanierungen; Wasserversorgung / Entwässerung; Solarthermie / Wärmepumpe / PV; ggf. alternative Speicher- und Heizsysteme vs. anliegender Fernwärme; Abstimmung mit anderen Fachlosen, Dritten usw. Planungsgrundlagen sind alle in der Auslobung beschriebenen Zielstellungen. Die öffentliche Erschließung ist vorhanden. Außer den vorgenannten sind sämtliche im Zusammenhang mit den o. g. Anlagengruppen erforderlichen Planungen der Technischen Ausrüstung (TA) innerhalb der PLANUNGEN zu leisten und / bzw. dort zu integrieren.Planungsleistungen, Technische Ausrüstung
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Aug 11Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 5, 6 und 8 gem. § 53 ff. HOAI, LPH 2-3 und 5-6 und 8-9 für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2, 80637 München. Die Landeshauptstadt München plant die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm am Dom-Pedro-Platz 2 im 9. Stadtbezirk München Neuhausen-Nymphenburg. Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-Grundriss untergebracht. Im Schulgebäude ist ein integrierter Hortbereich vorhanden. Darüber hinaus befinden sich im Gebäude folgende zusätzliche Einrichtungen: •eine Sporthalle im Dachgeschoss, •ein Gymnastikraum im 1. Obergeschoss, •sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2 auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie, welche in April bis Oktober 2025 durchgeführt wurde, sollte untersucht werden, wie eine 5-zügige ganztagsgerechte Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept im Bestand realisiert werden könnte. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Grundschule untersucht. Eine detaillierte Darstellung der Machbarkeitsstudie sowie der entwickelten Varianten ist den Unterlagen beigefügt. Das Gebäude der Dom-Pedro-Schule wurde von 2001 – 2005 generalsaniert und umgebaut. Die Hauptversorgungstrassen wurden in Verbindung mit HLS-Trassen und F-Decken in den Fluren installiert, ebenso die zugehörigen Unterverteiler. Zusätzlich bestehen auch in den Klassenzimmern konzeptionelle Schwächen beim Thema Brandschutz. Dies betrifft auch die klassischen Hochbaugewerke. Dieser Zustand muss in Abstimmung mit der Branddirektion geändert bzw. deutlich verbessert werden. Ergebnis des Umbaus sollte sein, dass die Schule wieder für Jahrzehnte problemlos weiter betrieben werden kann. Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019, bereits 2035 Klimaneutralität in der gesamten Stadt zu erreichen, ist der Neubau vorzugsweise in Holzhybridbauweise zu errichten. Bei der Planung sind Nachhaltigkeitsaspekte wie energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie Recyclingfähigkeit in besonderem Maße zu berücksichtigen. Grundschule 4-zügig Schülerzahl voraussichtlich: 400 Essensteilnehmer voraussichtlich: 331 in zwei Schichten Anzahl Stellplätze nach Stellplatzschlüssel und Bedarf BGF Bestand: ca. 9.800 m² BGF Neubau: ca. 1.250 m²
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