Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresdenTED
Modernisierung Stadtarchiv Dresden, Ertüchtigung Klima einschl. Lesesaal, Ausstellung und Urkundenstelle - Technische Ausrüstung HLS/GA
Die Landeshauptstadt Dresden plant die Modernisierung des Endarchivs Stadtarchiv Dresden mit klimatischer Ertüchtigung einschließlich Lesesaal, Ausstellung und Urkundenstelle. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind: - die Sanierung und klimatechnische Ertüchtigung des Bestandes nach den Vorgaben der Baubeschreibung bzw. des Raumbuches...
MEP Engineering
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- Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für Schulen
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- June 23, 2026
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- MEP Engineering
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Die Landeshauptstadt Dresden plant die Modernisierung des Endarchivs Stadtarchiv Dresden mit klimatischer Ertüchtigung einschließlich Lesesaal, Ausstellung und Urkundenstelle. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind: - die Sanierung und klimatechnische Ertüchtigung des Bestandes nach den Vorgaben der Baubeschreibung bzw. des Raumbuches sowie der aktuell geltenden Normen und Vorschriften. - Grundleistungen der Fachplanung Technische Anlagen (ALG 1+2+3+8) der Leistungsphasen (LPH) 5 bis 9 gemäß HOAI 2013 § 53 ff i. V. m. Leistungsbeschreibung - ausgewählte besondere Leistungen der HOAI und projektspezifische Leistungen für die Modernisierung Endarchiv des Stadtarchives BA 2/3 auf der Elisabeth-Boer-Straße 1/2 und Provianthofstr. 7 in 01099 Dresden. Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen (Anlage Vertragsformular) stufenweise und nach einzelnen Leistungsphasen. Die benötigten Fachplanungsleistungen für technische Ausrüstung ALG 4 und 5 und Brandschutz sowie Objektplanung Gebäude erfolgen parallel und werden von der Auftraggeberin eigenständig erbracht bzw. separat vergeben. Es sind die Kostenvorgaben der Auftraggeberin einzuhalten.
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Stadtverwaltung NeckarsulmNeckarsulmPlanungsleistungen Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS + GA Die Stadt Neckarsulm beabsichtigt das Kultur- und Veranstaltungszentrum Ballei in Teilbereichen zu sanieren. Das Kultur- und Veranstaltungszentrum Ballei wurde 1979 als "große Halle" der Stadt Neckarsulm in Betrieb genommen. Der Ursprung der Entstehung lag in der Forderung der Stadt nach einer Großsporthalle und Stadthalle, welche für die Hauptfunktionen Sport, Kultur und Freizeit den Einwohnern zur Verfügung stehen sollte. Das damals hervorstechende Merkmal der Planung, war ein Raumtragwerk aus Stahl, welches alle Nutzungsbereiche überspannte. Das Raumtragwerk, Mero-System wurde nicht nur im Inneren des Gebäudes gezeigt, sondern auch im Außenbereich, mit der Idee, den Baukörper aufzulösen. Das Gemeinschaftszentrum wurde mit dem Namen "Ballei", einem Begriff aus der Deutschordensgeschichte belegt. Die Stadt Neckarsulm lebte über dreihundert Jahre unter der Herrschaft des Deutschordens. Damit wollte man dokumentieren, dass jede Gemeinschaft einen historischen Hintergrund hat. Im Deutschorden waren die in Europa weit verstreuten Häuser und Liegenschaften des Ordens in einer Ballei zusammengefasst, damit sie besser verwaltet werden konnten. Es wurde anstelle einer selbständigen Stadthalle, einer Sporthalle, eines Restaurants und einer Freizeiteinrichtung dieses Gemeinschaftszentrum unter einem Dach erstellt. Diese Zusammenfassung wurde im übertragenen Sinne und wegen der geschichtlichen Verbindung mit dem Namen "Ballei" versehen. Heute wird die Halle vorrangig vom Handballsport belegt. Die Ballei-Sporthalle ist die Heimspielhalle für die 1. Handballbundesliga der Damenmannschaft. Die Sporthalle ist allein durch diesen Bedarf voll ausgelastet. Der Nutzungsanteil für Sport beträgt insgesamt rd. 88%. Dies bedeutet eine Beeinträchtigung für den Kultur-/Veranstaltungsbetrieb. Es besteht der Wunsch, dass die Ballei für die Bürger und Bürgerinnen auch in Zukunft weiterhin erhalten bleibt. Die Problematik, welche durch den nicht möglichen Parallelbetrieb von Sport- und Kulturveranstaltungen besteht, wird (bisher) von den Stadträtinnen und Stadträten in Kauf genommen. Jedoch ist zwischenzeitlich die Bausubstanz des Gebäudes in die Jahre gekommen. Ein Erhalt der Ballei kann nur unter Durchführung einer Sanierung gewährleistet werden. Deshalb wurde am 25.10.2023 der Grundsatzbeschluss gefasst, eine Teilsanierung des Gebäudes durchzuführen, die Durchführung einer Generalsanierung fand unter Berücksichtigung des Gesamthaushalts keine Zustimmung. Die Stadträtinnen und Stadträte stimmten anhand eines Sanierungskatalogs über die einzelnen Teilmaßnahmen ab. Die Durchführung folgender Maßnahmen wurde beschlossen: Die Durchführung folgender Maßnahmen wurde beschlossen: 1. Dachsanierung 2. Sanierung Glasfassade 3. Herrichten Konferenzräume mit neuen Sanitäranlagen im EG inkl. Cateringküche 4. Sanierung Betriebsräume Restaurant/Gastro im UG 5. Energetische Optimierung Lüftungsanlage inkl. Erneuerung / Umrüstung Kühlung 6. Sanierung bestehender Sanitäranlagen /WC-Anlagen im UG Foyer "Sportlerzugang" 7. Sanierung Waschbetonfassade 8. Sanierung Umkleide- und Sanitärräume Die Stadt Neckarsulm plant im Rahmen der Teilsanierung des Kultur- und Veranstaltungszentrums Ballei die umfassende Modernisierung der Technischen Ausrüstung. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Fachplanung für die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 55 HOAI. 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen 2. Bewässerung 3. Löschwasserversorgung 4. Wärmeversorgungsanlagen 5. Lufttechnische Anlagen 6. DCC Anlagen 7. Zentrale Gebäudeleittechnik Folgende Maßnahmen sind aus unserer Sicht dringend umzusetzen: - Sanitär: Einbau Trennstation Trinkwasser/Löschwassernetz - Sanitär: Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung zur Trinkwasserhygiene - Lüftung Maßnahme zur Verbesserung der Hygiene nach VDI 6022 (Reinigungsmaßnahmen) -Brandschutz Vollständige Umsetzung der Anforderungen aus der Brandverhütungsschau von 2007Sickerwasserbehandlungsanlage Deponie "Hintere Dollert"
Landratsamt RastattRastattDeadline: Jul 21Der AWB Landkreis Rastatt betreibt die ehemalige Deponie Hintere Dollert. Die alte Umkehrosmoseanlage wurde wegen Alters und Ersatzteilproblemen durch eine temporäre Containeranlage ersetzt. Nach Fertigstellung der temporären Oberflächenabdichtung haben sich Menge und Belastung des Sickerwassers verändert. Eine neue Anlage mit biologischer Reinigungsstufe (Nitrifikation/Denitrifikation + Ultrafiltration) für NH4-N und Membrantechnologien (Umkehrosmose, Nanofiltration) für PFAS ist geplant. Die Biologie wird in der zu vergrößernden/erhöhenden Halle untergebracht; 3 Aktivkohlefilter à 20 m³ kommen in ein altes Sickerwasserbecken. Auslegung: 25 m³/d mittlere Zulaufmenge, Tagesmax 70 m³/d.SV-CMÜ-260330-001 - Sanierung Olympiazeltdach/Olympiapark, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung
SWM Services GmbHMünchenSanierung der Lüftungsanlage zwischen Zeltdach und Membran der Olympia- und Schwimmhalle im Olympiapark. Die vorhandenen Lüftungseinheiten reichen nicht aus, um Temperatur unter 70°C und Luftfeuchtigkeit für Korrosionsschutz zu gewährleisten. Leistung: Rückbau der alten Lüftungsventilatoren, Klappen, Messeinrichtungen und Verkabelung; Neubau und betriebsfertige Wiederherstellung mit angepassten Volumen und neuer Verortung. Umfasst für KG 430 und 480 die HOAI-Leistungsphasen 1-3 und 5-9. Elektrische Spannungsversorgung in Abstimmung mit Fachplaner Elektrotechnik.Erweiterung und Sanierung Betriebsgebäude IBB Energie AG
IBB Energie AGBruggFür die Erweiterung und Sanierung des Betriebsgebäudes der IBB Energie AG werden spezialisierte elektroplanerische Leistungen benötigt. Der Auftrag umfasst Planungsleistungen im komplexen Bestands- und Erweiterungsbau sowie die BIM‑gestützte Bearbeitung der SIA‑Phasen 31 sowie 32–53.Gegenstand des Auftrags ist die Planung der elektrotechnischen Anlagen, insbesondere der Energieversorgung (PV-Anlage), der Niederspannungsinstallationen (E-Mobilität, Lastmanagement) sowie der Notstrom- und USV‑Systeme. Dazu gehören auch die Koordination der elektrotechnischen Systeme innerhalb der Gesamtplanung sowie die Abstimmung mit den übrigen Fachplanern.Aufgrund der hohen technischen Anforderungen im bestehenden und erweiterten Gebäude wird ein Fachplanungsunternehmen mit ausgewiesener Erfahrung in der integralen Elektroplanung sowie in der modellbasierten Planung (BIM) beigezogen. Voraussetzung ist zudem fundiertes Fachwissen im Bereich MSRL zur Sicherstellung einer fachgerechten Schnittstellenkoordination mit der Gebäudeautomation und den übergeordneten Leitsystemen.Haustechnik- und Elektroplaner für BV Altostraße 16, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung
MGS Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbHMünchenDeadline: Jul 23Haustechnik- und Elektroplaner für BV Altostraße 16, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung
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