IBB Energie AGBrugg
Erweiterung und Sanierung Betriebsgebäude IBB Energie AG
Für die Erweiterung und Sanierung des Betriebsgebäudes der IBB Energie AG werden spezialisierte elektroplanerische Leistungen benötigt. Der Auftrag umfasst Planungsleistungen im komplexen Bestands- und Erweiterungsbau sowie die BIM‑gestützte Bearbeitung der SIA‑Phasen 31 sowie 32–53.Gegenstand des Auftrags ist die Planung der elektrotechn...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering, BIM
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- Contracting authority:
- IBB Energie AG
- Published:
- July 09, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Engineering Design
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Für die Erweiterung und Sanierung des Betriebsgebäudes der IBB Energie AG werden spezialisierte elektroplanerische Leistungen benötigt. Der Auftrag umfasst Planungsleistungen im komplexen Bestands- und Erweiterungsbau sowie die BIM‑gestützte Bearbeitung der SIA‑Phasen 31 sowie 32–53.Gegenstand des Auftrags ist die Planung der elektrotechnischen Anlagen, insbesondere der Energieversorgung (PV-Anlage), der Niederspannungsinstallationen (E-Mobilität, Lastmanagement) sowie der Notstrom- und USV‑Systeme. Dazu gehören auch die Koordination der elektrotechnischen Systeme innerhalb der Gesamtplanung sowie die Abstimmung mit den übrigen Fachplanern.Aufgrund der hohen technischen Anforderungen im bestehenden und erweiterten Gebäude wird ein Fachplanungsunternehmen mit ausgewiesener Erfahrung in der integralen Elektroplanung sowie in der modellbasierten Planung (BIM) beigezogen. Voraussetzung ist zudem fundiertes Fachwissen im Bereich MSRL zur Sicherstellung einer fachgerechten Schnittstellenkoordination mit der Gebäudeautomation und den übergeordneten Leitsystemen.
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7Energetische Sanierung und Erweiterung/Umbau Kita Sonnenschein in Mengerschied
Verbandsgemeinde Simmern-RheinböllenSimmernDeadline: Jun 25Die Kita Sonnenschein in Mengerschied soll energetisch saniert werden. Die Maßnahme wird durch EFRE (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) gefördert. Der Bewilligungsbescheid liegt vor. Zum Teil werden auch Maßnahmen zum Hochwasserschutz gefördert, die in die Planungsleistung fallen. Die Auflagen des Fördergebers sind zu beachten und bei der Umsetzung des Projektes zu berücksichtigen und durch eine detaillierte Dokumentation zu belegen. Zur Ausführung kommen Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen und Sanitäre Anlagen. Das Projekt muss bis Ende 2027 fertiggestellt und schlußgerechnet sein. Gleichzeitig muss die Kita umgebaut und erweitert werden. Dazu liegt noch keine Planung vor. Die beiden Planungen werden aus wirtschaftlichen und technischen Gründen zu einem gesamtwirtschaftlichen Auftrag zusammengefasst, jedoch getrennt abgerechnet.Sächsischer Landtag, Sanierung und Erweiterung
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDeadline: Sep 01Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den Gebäudekomplex - Sächsischer Landtag am Bernhard-von-Lindenau-Platz 1 in 01067 Dresden zu sanieren, technisch zu erneuern und aufgrund von Platzmangel zu erweitern. Die Baumaßnahme gliedert sich in folgende Teilbaumaßnahmen: Teilobjekt 1- Erweiterungsneubau (Anbau), Erweiterungsneubau (Baukörper im Innenhof); Teilobjekt 2- Sanierung Vorplatz Bernhard- von Lindenau- Platz Freianlagen Das unter Denkmalschutz stehende Gebäudeensemble bestehend aus dem Altbau, sowie den in den 1990er Jahren errichteten Neubauten des Elbflügels, Plenarsaals und Packhofflügels soll um einen kubischen Neubau im Innenhof des Bestands und einen Anbau auf der bisherigen Freifläche vor dem Maritim Hotel erweitert werden. Folgen soll die Sanierung der Bestandsgebäude und der Außenanlagen. Auch der Vorplatz des Landtages (Bernhard-von-Lindenau-Platz) steht seit 2025 unter Denkmalschutz. Die vorhandenen Außenanlagen im Bereich des Elbflügels, Innenhofes und Vorplatz sollen saniert und ertüchtigt werden und um die neuen Außenanlagen im Bereich des zukünftigen Anbaus erweitert werden. Die begeh- und befahrbaren Flächen müssen den verschiedenen Bedarfen und Nutzungsansprüchen des Landtags entsprechend hergestellt werden. Die Planung des Vorplatzes unterliegt den Anforderungen des Denkmalschutzes, insbesondere der Umgang mit dem bestehen-den Plattenbelag und den weiteren vorhandenen oder geplanten Einbauten. Sämtliche Maßnahmen zur Herstellung der Erweiterungsbauten sowie zur Sanierung der Bestandsbauten erfolgen im laufenden Betrieb. Die Bestandsgebäude werden zur Durchführung der Instandsetzungen und Modernisierungen weitestgehend freigezogen. Durch die beiden Erweiterungsbauten gelingt es, notwendige Umzüge zu minimieren. Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Gesamtkostenrahmen (KG 500) beträgt 9.036.468 Mio. EUR brutto. Die mit Bauauftrag bestätigten Gesamtbaukosten der Sanierung und Erweiterung (KG 200 600) betragen 317.203.000,00 EURO. Mit der Auftragserteilung beginnen die Leistungen der Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen Leistungsstufe 2. Gegenstand des Auftrages sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen nach Teil 3, Ab-schnitt 2 HOAI i.V. mit der RLBau 2018 für die Sanierung und Erweiterung des Sächsischen Land-tages. Zum Leistungsumfang gehört die Erbringung der Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gem. Anlage 11 zu § 39 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - ProjektbeschreibungTNW_HLS_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgDeadline: Jul 21Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR er, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten der einzelnen Anlagengruppen wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote für die Anlagengruppen 1 und 2 mit je 4,5 Millionen EUR, für die Anlagengruppen 3 mit 2,9 Millionen EUR und für die Anlagengruppe 8 mit 550.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Erarbeitung eines Klimakonzeptes im Sinne eines eigenständigen, über die übliche Anlagenplanung hinausgehenden Klima-, Nachhaltigkeits- und Energiekonzepts sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag". Auftragsgegenstand bei Anlagengruppe 3 ist auch die Planung der technischen Ausrüstungen Freianlagen (KG 540). Beauftragt wird also die vollständige Entwässerungsplanung, auch über die Gebäudegrenze hinaus. Der Leistungsumfang umfasst die Bestandsaufnahme, Bewertung und planerische Einbindung der vorhandenen Entwässerungsanlagen der zu erhaltenden Gebäude einschließlich vorhandener Grundleitungen, Anschlussleitungen und sonstiger relevanter Bestandsleitungen auf dem Grundstück. Die Planung hat die innere und äußere Grundstücksentwässerung als durchgängiges Gesamtsystem zu berücksichtigen und die funktionale, hydraulische sowie bauliche Anbindung an den vorhandenen Bestand sicherzustellen. Erforderliche Anpassungen, Umverlegungen, Sanierungen oder Neuordnungen der Bestandsleitungen sind planerisch zu erfassen und in die Gesamtlösung zu integrieren. Die Entwässerungsplanung umfasst also den Planungsbereich vom Gebäude über die Grundstücksentwässerung bis einschließlich zum Anschluss an den öffentlichen Kanal. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. Einschlägige Erfahrungen sollten vorliegen im Hinblick auf die Erstellung eigenständiger Klimakonzepte im Rahmen einer haustechnischen Gesamtkonzeption und bei der GSanierung Betriebsgebäude Klärwerk Langel
StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöRKölnDeadline: Jul 27Das Betriebsgebäude in Köln-Langel, Alte Römerstraße 171 in 50679 Köln, ist zum größten Teil eingeschossig, komplett unterkellert und durch Fugen in drei Bauteilen errichtet worden. In Teilbereichen wurde eine Zwischendecke für die Archivnutzung, Technik- und Sanitärräume eingebaut. An der Nordwestseite befindet sich der separate Treppenturm mit Aufzug zum Verbindungsgang der beiden Faultürme. Im Untergeschoss schließen die Installationskanäle zu den anderen Betriebsstätten an. Das vorhandene Betriebsgebäude wurde bereits im Jahre 1982 errichtet und im Jahre 1995 umgebaut. Ziel der Maßnahme ist die Sanierung bzw. Renovierung aller Etagen in dem Betriebsgebäude. Das Betriebsgebäude soll auch teilweise umgebaut werden.Vorinformation zur Ausschreibung von Planungsleistungen zur Sanierung von Umspannwerken der Mainova AG
Mainova AGFrankfurt am MainDeadline: Aug 14Diese Ankündigung dient der ersten Information über eine langfristige Ausschreibung für Planungs- und Ingenieurdienstleistungen und angrenzenden Tätigkeiten im Umfeld der Sanierung der Umspannwerke durch die Mainova AG. Als Ergebnis der Ausschreibung möchte die Mainova AG Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren mit mehreren bezuschlagten Unternehmen im Sinne von strategischen Partnerschaften eingehen. Diese Ausschreibung erfolgt für Planungs- und Ingenieursdienstleistungen zur Sanierung von ca. 30 Umspannwerken im Großraum Frankfurt am Main. Die hier angekündigte Ausschreibung erfolgt gemäß den Regeln der SektVO. Alle zur Verfügung gestellten Informationen bilden den Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ab. Anfang Mai 2026 informierte die Mainova AG mit dem „Lieferantendialog“ über die anstehenden Projekte und die dafür erforderlichen Planungs-/Ingenieurdienst- sowie Bau- und Lieferleistungen. Die dort geteilten Informationen stellen wir Ihnen auf unserer Homepage unter nachfolgendem Link barrierefrei zur Verfügung: https://www.mainova.de/de/ihre-mainova/ueber-uns/profil/einkauf-und-zentrale-dienste Die angekündigte Ausschreibung umfasst die erforderlichen Planungs- und Ingenieurdienstleistungen zur Sanierung von Umspannwerken: - Machbarkeitsstudien (in Anlehnung an die Leistungsphasen 1-2 der HOAI), - Weiterführende Planung (in Anlehnung an die Leistungsphasen 3-4 der HOAI), - Unterstützung der Mainova AG bei der Qualitätssicherung der ausführenden Totalunternehmer (im Rahmen der und in Anlehnung an die Leistungsphasen 5-7 der HOAI) - Bauoberleitung/Bauüberwachung (in Anlehnung an die Leistungsphase 8 der HOAI) Die Mainova AG wird daher im Oktober 2026 Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren für projektorientierte Planungs- und Ingenieurdienstleistungen mit Fokus auf Sanierungsgeschäft im Umspannwerksbereich im laufenden Betrieb gemäß SektVO ausschreiben. Im ersten Schritt wird ein Qualifizierungssystem zur Feststellung der Eignung der Dienstleister durchgeführt.Technische Sanierung des Terminals 2 (T2) der Fraport AG
Fraport AGFrankfurt MainDeadline: Jul 15Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der techn. Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des techn. Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtl., brandschutztechn. sowie arbeitsschutzrechtl. Anforderungen einschließl. einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden div. Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtl. Betrieb einschließl. Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der techn. Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonst. Feuerlöschanlagen, GA, sonst. Gewerke. Es ist vorgesehen ab 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen vsl. im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieseSanierung & Erweiterung Bauhof Kall, technische Ausrüstung
Gemeinde KallKallDeadline: Aug 261. Technische Ausrüstung Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 55 (Teil 4 Abschnitt 2) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofs der Gemeinde Kall. Die Leistungen umfassen die im Projekt relevanten Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (u. a. Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lufttechnik-, Starkstrom-, Fernmelde-, Förder-, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation). Die Honorarermittlung erfolgt objektweise (§ 11 HOAI) je Anlagengruppe für folgende Objekte: Objekt A+B: Neubau Verwaltungs- und Sozialgebäude mit angebauter Werkhalle einschließlich Heizzentrale, Nahwärmenetz und PV-Anlagen (Grundauftrag) Objekt C: Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude (Option 1) Objekt D: Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz (Option 2) Objekt E: Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle einschließlich Elektro- und PV-Anlagen (Option 3) Besondere Randbedingungen: Entwicklung eines Wärmeversorgungs- und Erzeugerkonzeptes für den Standort (Heizzentrale mit Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien) unter Berücksichtigung der Anforderungen des GEG sowie einschlägiger Förderprogramme (u. a. BEG/BEW); werkstattspezifische Betriebstechnik (u. a. Absaugung, Druckluft, Abscheidetechnik, Eigenbedarfstankstelle); Ladeinfrastruktur für den kommunalen Fuhrpark; Versorgungssicherheit und Funktionsfähigkeit des Standortes im Katastrophen- und Krisenfall; setzungsempfindliche, heterogene Auffüllungen (Geotechnische Kategorie 3) und historische bergbauliche Nutzung des Standorts, zu berücksichtigen insbesondere bei erdverlegten Leitungen und Trassen, beim Erdungs- und Blitzschutzkonzept sowie bei der Entwässerung. Besondere Leistungen: LP 1-8: Aufstellung und Fortschreibung von Raumbüchern LP 3: Detaillierte Betriebskostenberechnung; detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis; Berechnung von Lebenszykluskosten LP 5: Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand Prüfen und Werten von Nebenangeboten Teilnahme und besondere Präsentation der Planung in Gremien (als Pauschale) Zusätzliche Leistungen (auf Stundensatzbasis) Besondere Leistungen bzgl. des vorstehend genannten Leistungsbilds und zusätzliche Leistungen, die vom Auftraggeber im Laufe der Planung nach Bedarf ggf. noch beauftragt werden Der Planerauftrag wird stufenweise beauftragt. Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Objekt A+B (Grundauftrag) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen sollen optional (stufenweise) später beauftragt werden. Aufgrund der aktuellen haushaltsrechtlichen Situation der Gemeinde Kall ist derzeit nur die Finanzierung der Wiederaufbaumaßnahme (Objekt A+B) gesichert. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Objekte C, D und E werden als optionale Leistungen ausgeschrieben; ihr Abruf steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Sicherung der Finanzierung. Der Auftraggeber ist berechtigt, die optionalen Leistungen innerhalb von 24 Monaten ab Vertragsschluss ganz oder objektweise abzurufen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht.
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