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Modernisierung der Pieranlage der Stadt Nordenham: Objektplanung Ingenieurbauwerke
Die Stadt Nordenham plant die Modernisierung ihrer Pieranlage in Nordenham-Blexen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung einer neuen Spundwand, den Rückbau der alten Stahlbetonpier und die Neuerstellung des Zugangs zu den Dalben. Die Maßnahmen unterteilen sich in zwei Bauabschnitte: Errichtung einer vorgelagerten Spundwand (53 m) und Schaf...
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Die Stadt Nordenham plant die Modernisierung ihrer Pieranlage in Nordenham-Blexen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung einer neuen Spundwand, den Rückbau der alten Stahlbetonpier und die Neuerstellung des Zugangs zu den Dalben. Die Maßnahmen unterteilen sich in zwei Bauabschnitte: Errichtung einer vorgelagerten Spundwand (53 m) und Sc...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Nordenham
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- June 23, 2026
Tender description
Die Stadt Nordenham plant die Modernisierung ihrer Pieranlage in Nordenham-Blexen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung einer neuen Spundwand, den Rückbau der alten Stahlbetonpier und die Neuerstellung des Zugangs zu den Dalben. Die Maßnahmen unterteilen sich in zwei Bauabschnitte: Errichtung einer vorgelagerten Spundwand (53 m) und Schaffung einer Steganlage und von Dalben für Seeschiffe (54 m).
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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7- Stadt NordenhamNordenhamDeadline: Jun 23
Modernisierung der Pieranlage der Stadt Nordenham: Tragwerksplanung
Modernisierung der Pieranlage in Nordenham-Blexen (Länge rd. 102 m, Steganlage rd. 33 m, Baujahr 1969) wegen erheblicher Schäden und Tragfähigkeitsbeeinträchtigung. Maßnahmen: neue vorgelagerte rückverankerte Spundwand vor der alten (1. BA, ca. 53 m), Rückbau der aufgeständerten Stahlbetonpier, neuer Stahlsteg als Zugang zu Dalben; Schaffung einer Steganlage und Dalben für Seeschiffe (2. BA, ca. 54 m). - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburg
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026. - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburgDeadline: Jul 02
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026. - Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruheDeadline: Jul 06
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruhe
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - Stadt KarlsruheKarlsruheDeadline: Jul 06
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
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