Verbandsgemeinde FlechtingenCalvörde
Mehrgenerationenhaus Eimersleben - Neubau des ehem. Gaststättengebäudes, Gemeinde Ingersleben, OT Eimersleben, Los 2 - Planungsleistungen nach § 33 ff. HOAI 2021 - Objektplanung - LPH 1-9
Los 2 - Planungsleistungen nach § 33 ff. HOAI 2021 - Objektplanung - LPH 1-9
Architecture
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Verbandsgemeinde Flechtingen
- Published:
- June 11, 2026
- Deadline:
- July 16, 2026
- Topic:
- Architecture
- Object:
- Gemeinde- / Bürgerzentrum
Object classification
- Gemeinde- / BürgerzentrumPrimary
Tender description
Los 2 - Planungsleistungen nach § 33 ff. HOAI 2021 - Objektplanung - LPH 1-9
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Gemeinde KarlshuldKarlshuldDeadline: Jun 26Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3 (HLS) LPH 6-9 gem. HOAI 2021, stufenweise Beauftragung. Besondere Leistungen: Prüfung und Ergänzung LPH 1-5, Mitwirkung Verwendungsnachweis, Überwachung Mängelbeseitigung, Inbetriebnahmemanagement. Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld (Baujahr 1985) mit Integration Mittagsbetreuung OG: energetische Sanierung Gebäudehülle, Sanierung techn. Anlagen, PV-Anlage, Lüftungsanlage, Barrierefreiheit, Brandschutzertüchtigung, Innenbereich. Halle für Schul- und Vereinssport, stark sanierungsbedürftig.Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9
Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDie Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Gemeinde Allmersbach im Tal, Erweiterungsneubau und Umbau sowie Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses für die Nutzung als Kindertageseinrichtung, Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, Lph 1-9
Gemeinde Allmersbach im TalAllmersbach im TalDeadline: Jun 22Teilnahmewettbewerb_Nachweis d. fachl. Eignung, Auswahlkriterien: //Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit d. Bewerbers gem. § 46 Abs. 3 Ziff. 8 VgV: //1. Fachkräfte: Angabe d. in den letzten 3 Jahren im Mittel verfügbaren Fachkräfte mit einschlägiger Berufserfahrung u. Ausbildung (z.B. Dipl.-Ing., M.Sc., B.Sc.) für das gesamte Büro des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft/bei Hinzuziehung eines Nachunternehmers. Gewichtung 5 GP: ≥10 Fachkräfte=5 P.; <10 bis ≥5=3 P.; <5 bis ≥2=1 P.; <2 bzw. keine Angabe=0 P. Bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern wird d. Summe d. Fachkräfte gebildet.// 2. Referenzen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI: Mindestanforderung: Es sind zwei unterschiedliche realisierte Referenzprojekte in Bewerbererklärung u. auf Projektblatt DIN A3/A4 einzureichen. Einzureichen durch Bewerber/Bewerbergemeinschaft und/oder ggf. durch Nachunternehmer i.S.d. § 47 VgV. Ref. 1: Neubau einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder. Ref. 2: Sanierung einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder – Umbau im Bestand. Mindestkriterien für beide Referenzen: Lph 8 im Zeitraum 01.01.2018 bis 20.05.2026 abgeschlossen; Nutzung vergleichbar mit Aufenthalts- u. Bildungseinrichtungen für Kinder; mind. Honorarzone III (§ 35 HOAI). Ref. 1 muss überwiegend Neubau sein (mind. 2/3 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil >1/3 bleibt sie unberücksichtigt. Ref. 2 muss überwiegend Sanierung bzw. Umbau sein (mind. 1/2 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil <1/2 bleibt sie unberücksichtigt. Werden nicht beide Referenzen eingereicht oder Mindestkriterien nicht erfüllt, erfolgt Ausschluss. Max. 2 Referenzen werden berücksichtigt; weitere bleiben unberücksichtigt. Eignungsleihe ist möglich. Referenzen aus früherer Tätigkeit des Bewerbers als Projektleiter/maßgeblich Verantwortlicher sind zulässig; Bestätigung d. früheren Büroleitung ist beizufügen.//Bewertung Ref. 1 und Ref. 2 jeweils: //A. Gebäudenutzung, Gewichtung 15 GP: sehr hohe Vergleichbarkeit=5 P.: Kindertageseinrichtungen (identische Nutzung/Altersgruppe 0-6 Jahre, sehr hohe Übereinstimmung in pädagogischen Anforderungen, Raumstruktur u. Sicherheitsanforderungen) z.B. Kitas, Kinderkrippen, Kindergärten, vergleichbare frühkindliche Betreuungseinrichtungen. Gute Vergleichbarkeit=3 P.: Bildungseinrichtungen für Kinder/Jugendliche (gleiche Altersgruppen, andere funktionale Abläufe) z.B. Schulen, Horte, Ganztagesbetreuung. Eingeschränkte Vergleichbarkeit=1 P.: sonstige Einrichtungen mit Bildungs- oder Aufenthaltsbezug für Kinder/Jugendliche (noch Bezug zur Zielgruppe „Kinder/Jugendliche“, aber geringere planerische Nähe zur Kita, z.B. Jugendzentren, Freizeit-/Betreuungseinrichtungen ohne schulischen Kontext. Keine Vergleichbarkeit=Ausschluss: Gebäude ohne Bildungs- oder Kinderbezug (keine relevante Übertragbarkeit auf die Planungsaufgabe), z.B. Büro-, Verwaltungs-, Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten.//B. Vergleichbare Größenordnung BGF, Gewichtung 10 GP: BGF ≥600 m²=5 P.; <600 m² bis ≥300 m²=3 P.; <300 m²=1 P.//C. Vergleichbare Größenordnung Kosten, Gewichtung 10 GP: Gesamtkosten Kgr. 300+400 ≥2.400.000 EUR netto=5 P.; <2.400.000 bis ≥1.000.000 EUR netto=3 P.; <1.000.000 EUR netto=1 P.//D. Erbrachte Leistungsphasen, Gewichtung 12,5 GP: Durch den Bewerber wurden ≥44,4 % d. Lph gem. § 34 HOAI erbracht, z.B. Lph 2-5=5 P.; <44,4 % bis ≥22,2 %, z.B. Lph 6-8=3 P.; <22,2 %, z.B. Lph 2-3=1 P.//Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweisen anhand objektiver Kriterien. Ein Auswahlgremium bewertet die Nachweise und Referenzen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die Abgabe des Erstangebots sowie als Teilnehmer an den Verhandlungsgesprächen. Es sollen mindestens 3, höchstens 5 Bewerber ausgewählt werden. Haben mehr als 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Höchstpunktzahl erreicht, entscheidet die Summe der BGF der beiden eingereichten Referenzen.Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021
Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDeadline: Jul 30Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDie Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik). Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus wird voraussichtl. vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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