Stadt Witten, Zentrales VergabeamtWittenTED
Maßnahmenpaket neue Gewerbeerschließung Herbede
Planung Verkehrsanlagen der definierten Maßnahmen für die neue Gewerbeerschließung in Witten-Herbede. Maßnahmen u.a.: Planung der Gewerbeabfahrt von der L924 auf Höhe Haus Herbede, Planung der "Von-Elverfeldt-Allee", Planung der Bahnübergänge Schloßstraße und Meesmannstraße, Planung Straße "Ruhrtal" inkl. Anschlusspunkte neue Lakebrücke
Civil Engineering Design, Traffic Planning
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Planung Verkehrsanlagen der definierten Maßnahmen für die neue Gewerbeerschließung in Witten-Herbede. Maßnahmen u.a.: Planung der Gewerbeabfahrt von der L924 auf Höhe Haus Herbede, Planung der "Von-Elverfeldt-Allee", Planung der Bahnübergänge Schloßstraße und Meesmannstraße, Planung Straße "Ruhrtal" inkl. Anschlusspunkte neue Lakebrücke
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Witten, Zentrales Vergabeamt
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Civil Engineering Design
Tender description
Planung Verkehrsanlagen der definierten Maßnahmen für die neue Gewerbeerschließung in Witten-Herbede. Maßnahmen u.a.: Planung der Gewerbeabfahrt von der L924 auf Höhe Haus Herbede, Planung der "Von-Elverfeldt-Allee", Planung der Bahnübergänge Schloßstraße und Meesmannstraße, Planung Straße "Ruhrtal" inkl. Anschlusspunkte neue Lakebrücke
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10- Stadt Witten, Zentrales VergabeamtWitten
Maßnahmenpaket neue Gewerbeerschließung Herbede
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Maßnahmenpaket neue Gewerbeerschließung Herbede
Planung Verkehrsanlagen der definierten Maßnahmen für die neue Gewerbeerschließung in Witten-Herbede. Maßnahmen u.a.: Planung der Gewerbeabfahrt von der L924 auf Höhe Haus Herbede, Planung der "Von-Elverfeldt-Allee", Planung der Bahnübergänge Schloßstraße und Meesmannstraße, Planung Straße "Ruhrtal" inkl. Anschlusspunkte neue Lakebrücke - DB Netz AG (Bukr 16)
2. S-Bahn-Stammstrecke München, Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof, Ausschreibung und Planung (optional) der Hauptbauleistungen VE766
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof. Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche: • Objektplanung konstruktiver Ingenieurbau inkl. Tunnelbau, • Tragwerksplanung, • Planung Architektur und raumbildender Ausbau, • Planung Technische Gebäudeausrüstung inkl. Gebäudeautomation und maschinentechnische Anlagen, • Objektplanung Verkehrsanlage, • Planung Technische Streckenausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50-Hz-Anlagen, TK) in den obertägigen Bereichen des BA 50, • Freianlagenplanung / Landschaftspflegerische Ausführungsplanung. Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
Bauhauptleistung EÜ Euloer Straße Forst(Lausitz), Str. 6205 km 21,25
Ersatzneubau Eisenbahnüberführung Euloer Straße (Str. 6205 km 21,25) inkl. AP und tangierender Oberbau- und anderer Maßnahmen Die EÜ Euloer Straße in Forst (Lausitz) ist abgängig und soll in den Jahren 2026-2028 durch einen Neubau als viergleisiges Vollrahmenbauwerk mit finaler Inbetriebnahme am 30.09.2028 ersetzt werden. Die gegenwärtige EÜ Euloer Straße besteht aus Mauerwerkswiderlagern mit vier einfeldrigen Stahlüberbauten und überführt drei befahrene sowie ein optionales Gleis. Die Strecke ist nicht elektrifiziert. Der Bahnbetrieb ist innerhalb von vier Hauptbauphasen unter Berücksichtigung der vorgegebenen Sperrpausen mittels zweier Gleishilfsbrücken ZH14 dauerhaft zu gewährleisten. Durch die Veränderung des Gleislayouts werden durch die Fa. Siemens für den Bau- und für den Endzustand jeweils ein Softwarewechsel im ESTW-A Forst durchgeführt. Mit der Aufweitung der neuen EÜ in lichter Weite auf 13,20 m und lichter Höhe auf 4,50 m ist eine Verschiebung der Straßenkreuzung Euloer Straße/ Teichstraße in Richtung Süden verbunden. Leistungsgegenstand ist die Erstellung von gewerkebezogenen Ausführungsunterlagen und Bauausführungen wie folgt: - Konstruktiver Ingenieurbau (Stahlbetonvollrahmen mit anschließenden Trogbauwerken, Gleishilfsbrücken, Kabelhilfsbrücke, Gebäude Hebeanlage) - Spezialtiefbau (Rückverankerter Baugrubenverbau mit Spundwänden, Wasserhaltung, Rückverankerte Unterwasserbetonsohle mit Verpresspfählen) - Verkehrsanlage Bahn (Gleisbau mit bauzeitlichem Gleislayout, 8 Weichen aus- und einbauen) - Ausrüstungstechnik (Kabelverlegung LST-TK-50 Hz, Gleisfeldbeleuchtung, Weichenheizung) – Hinweis: 6 LST Bauzustände mit 2 Softwarewechsel (2026 u. 2028) - Verkehrsanlage Straße (Straßenbau, Entwässerung mit Regenrückhaltebecken) - Maschinentechnische Anlagen (Hebeanlage/ Pumpwerk) - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
Bauhauptleistung EÜ Euloer Straße Forst(Lausitz), Str. 6205 km 21,25
Ersatzneubau Eisenbahnüberführung Euloer Straße (Str. 6205 km 21,25) inkl. AP und tangierender Oberbau- und anderer Maßnahmen Die EÜ Euloer Straße in Forst (Lausitz) ist abgängig und soll in den Jahren 2026-2028 durch einen Neubau als viergleisiges Vollrahmenbauwerk mit finaler Inbetriebnahme am 30.09.2028 ersetzt werden. Die gegenwärtige EÜ Euloer Straße besteht aus Mauerwerkswiderlagern mit vier einfeldrigen Stahlüberbauten und überführt drei befahrene sowie ein optionales Gleis. Die Strecke ist nicht elektrifiziert. Der Bahnbetrieb ist innerhalb von vier Hauptbauphasen unter Berücksichtigung der vorgegebenen Sperrpausen mittels zweier Gleishilfsbrücken ZH14 dauerhaft zu gewährleisten. Durch die Veränderung des Gleislayouts werden durch die Fa. Siemens für den Bau- und für den Endzustand jeweils ein Softwarewechsel im ESTW-A Forst durchgeführt. Mit der Aufweitung der neuen EÜ in lichter Weite auf 13,20 m und lichter Höhe auf 4,50 m ist eine Verschiebung der Straßenkreuzung Euloer Straße/ Teichstraße in Richtung Süden verbunden. Leistungsgegenstand ist die Erstellung von gewerkebezogenen Ausführungsunterlagen und Bauausführungen wie folgt: - Konstruktiver Ingenieurbau (Stahlbetonvollrahmen mit anschließenden Trogbauwerken, Gleishilfsbrücken, Kabelhilfsbrücke, Gebäude Hebeanlage) - Spezialtiefbau (Rückverankerter Baugrubenverbau mit Spundwänden, Wasserhaltung, Rückverankerte Unterwasserbetonsohle mit Verpresspfählen) - Verkehrsanlage Bahn (Gleisbau mit bauzeitlichem Gleislayout, 8 Weichen aus- und einbauen) - Ausrüstungstechnik (Kabelverlegung LST-TK-50 Hz, Gleisfeldbeleuchtung, Weichenheizung) – Hinweis: 6 LST Bauzustände mit 2 Softwarewechsel (2026 u. 2028) - Verkehrsanlage Straße (Straßenbau, Entwässerung mit Regenrückhaltebecken) - Maschinentechnische Anlagen (Hebeanlage/ Pumpwerk) - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
Bauhauptleistung EÜ Euloer Straße Forst(Lausitz), Str. 6205 km 21,25
Ersatzneubau Eisenbahnüberführung Euloer Straße (Str. 6205 km 21,25) inkl. AP und tangierender Oberbau- und anderer Maßnahmen Die EÜ Euloer Straße in Forst (Lausitz) ist abgängig und soll in den Jahren 2026-2028 durch einen Neubau als viergleisiges Vollrahmenbauwerk mit finaler Inbetriebnahme am 30.09.2028 ersetzt werden. Die gegenwärtige EÜ Euloer Straße besteht aus Mauerwerkswiderlagern mit vier einfeldrigen Stahlüberbauten und überführt drei befahrene sowie ein optionales Gleis. Die Strecke ist nicht elektrifiziert. Der Bahnbetrieb ist innerhalb von vier Hauptbauphasen unter Berücksichtigung der vorgegebenen Sperrpausen mittels zweier Gleishilfsbrücken ZH14 dauerhaft zu gewährleisten. Durch die Veränderung des Gleislayouts werden durch die Fa. Siemens für den Bau- und für den Endzustand jeweils ein Softwarewechsel im ESTW-A Forst durchgeführt. Mit der Aufweitung der neuen EÜ in lichter Weite auf 13,20 m und lichter Höhe auf 4,50 m ist eine Verschiebung der Straßenkreuzung Euloer Straße/ Teichstraße in Richtung Süden verbunden. Leistungsgegenstand ist die Erstellung von gewerkebezogenen Ausführungsunterlagen und Bauausführungen wie folgt: - Konstruktiver Ingenieurbau (Stahlbetonvollrahmen mit anschließenden Trogbauwerken, Gleishilfsbrücken, Kabelhilfsbrücke, Gebäude Hebeanlage) - Spezialtiefbau (Rückverankerter Baugrubenverbau mit Spundwänden, Wasserhaltung, Rückverankerte Unterwasserbetonsohle mit Verpresspfählen) - Verkehrsanlage Bahn (Gleisbau mit bauzeitlichem Gleislayout, 8 Weichen aus- und einbauen) - Ausrüstungstechnik (Kabelverlegung LST-TK-50 Hz, Gleisfeldbeleuchtung, Weichenheizung) – Hinweis: 6 LST Bauzustände mit 2 Softwarewechsel (2026 u. 2028) - Verkehrsanlage Straße (Straßenbau, Entwässerung mit Regenrückhaltebecken) - Maschinentechnische Anlagen (Hebeanlage/ Pumpwerk) - NRW.URBAN GmbH & Co.KGDüsseldorfDeadline: Jun 23
Neuer gemeinschaftlicher Ort in Bürgewald - Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§49 ff HOAI
Projektbeschreibung: Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Lambertus in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) soll mit den angrenzenden Objekten Pfarrhaus, Pfarrheim und Trauerhalle sowie den umgebenden Freianlagen zu einem "neuen gemeinschaftlichen Ort" des Dorfes umgebaut werden. Das Gesamtprogramm umfasst ca. 1.360 m2 BGF und ist auf fünf größtenteils eingeschossige Baukörper mit Teilunterkellerung verteilt. Zu den künftigen Nutzungen gehören u.a. ein Versammlungsraum für ca. 150 Personen, ein Treffpunkt mit Kochgelegenheit ("Dorfküche"), ein Pavillon mit Multifunktionsräumen ("Zukunftswerkstatt"), eine Werkhalle ("Haus des Machens") sowie ein Wellnessangebot ("Dorfsauna"), jeweils inkl. Nebenräumen, Sanitäranlagen und Büros. Beschreibung der freiberuflichen Leistung: Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Grundleistungen der Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§ 49 ff HOAI (2021) in den Leistungsphasen 1-6, sowie besondere Leistungen in den LPH 3-5 und 7-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, d.h. zunächst für die LPH 1-5 und optional für die LPH 6-9. Die besonderen Leistungen betreffen u.a. Nachweise der Erdbebensicherung (Erdbebenzone 3), Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, Statische Nachweise von Holz- und Stahlbaudetails, die Mitwirkung bei Zustimmungen im Einzelfall, die Darstellung von Holz- und Stahlbaudetails sowie das Prüfen von Werkstattplänen im Holz- und Stahlbau. Beschreibung der Art und des Umfanges der Leistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen: Da das Projekt öffentlich gefördert wird, sind die Förderbedingungen, u.a. in Bezug auf Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit, Energieeffizienz und Barrierefreiheit verbindlich einzuhalten. Darüber hinaus soll das Projekt ein Pilotprojekt im Bereich des zirkulären Bauens werden, bei dem Baustoffe und Bauelemente aus dem Bestand z. T. wiederverwendet oder über Baustoffbörsen weitervermittelt werden ("Urban Mining"). Besondere Herausforderungen des Projekts liegen u.a. in der Vorschädigung der Kirche durch ein Brandereignis, dem teilweise mangelhaften Erhaltungszustand der Bestandsgebäude sowie den ermittelten Schadstoffvorkommen und Verunreinigungen. Teile der Kirche sowie das Erdreich des gesamten Planungsgebietes stehen unter (Boden-) Denkmalschutz, so dass Maßnahmen wie die Sicherung frei stehender Natursteinwände und die Ertüchtigung/Vertiefung von Bestandsfundamenten in Abstimmung mit den Fachbehörden erfolgen müssen. - Münchner Wohnen GmbHMünchen
Projektmanagement nach Paragraph 2 und Paragraph 3 der LuH PM gemäß AHO, Heft 9, 2020
Die Münchner Wohnen Immobilien 4 GmbH plant die Errichtung eines zusammenhängenden Gebäudekomplexes im Energiestandard EH 55 als Blockrandbebauung an der Helmut-Kohl-Allee Ecke Gräfin-Dönhoff-Straße in Neufreimann, ehemals Bayernkaserne. Das im Münchner Stadtteil Neufreimann neu entstehende Quartier auf dem Gebiet der ehemaligen Bayernkaserne steht unter dem Motto Urbanes Wohnen. Das 60 Hektar große Areal soll Platz für 15.000 Menschen bieten, welche in rund 5.500 neuen Wohnungen untergebracht werden. Neben den Wohnungen sind Kindertagesstätten, zwei Schulstandorte mit einem Gymnasium, zwei Grundschulen, eine Förderschule, eine Musikschule und Sportanlagen, sozialen Einrichtungen wie ein Seniorenzentrum, eine Jugendfreizeitstätte und Nachbarschaftstreffs, eine Zweigstelle der Münchner Volkshochschule, ein großer Lebensmittelmarkt und weitere Geschäfte geplant. Insgesamt soll ein urbanes Stadtquartier entstehen, das gut mit seiner Umgebung vernetzt ist und attraktive Angebote auch für die Nachbarschaft bietet. Das Gebäude WA4 liegt im westlichen Teil von Neufreimann im 2. Bauabschnitt und grenzt auf der Nordseite an die sogenannte „Nördliche Ringstraße“ und im Süden an den sogenannten „Grünboulevard“. WA4 ist eine Blockrandbebauung mit Hof. Grundlage für die Planung bildet der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1989. Der Bebauungsplan setzt für das Baufeld WA Wandhöhen zwischen 25 m, 26 – 29,5 m und 36,0 – 39,0 m fest. Die ausführlichen und weiterführenden Festsetzungen, insbesondere auch zu den Anforderungen in Bezug auf Dachformen, Dachbegrünung, Dachgärten, Balkone, Durchgänge, Nebenanlagen, zur Begrünung und Freianlagen sind den Satzungsbestimmungen des Bebauungsplans mit Grünordnung sowie dem Gestaltungsleitfaden zu entnehmen. Insgesamt handelt es sich dabei um 181 Wohneinheiten, einem Haus für Kinder (HfK 2/3/0), Gewerbeflächen und einer Tiefgarage mit 68 Stellplätzen. Die Maßnahme umfasst laut Bebauungsplan eine maximale Geschossfläche von 18.400 m² (ohne Bonus GF). Geförderter Mietwohnungsbau gemäß Beschluss v. 09.11.2022 ca. 47,5% Einkommensorientierte Förderung (EOF), ca. 40,0% Münchner Modell-Miete (MMM) und Konzeptioneller Mietwohnungsbau (KMB) ca. 12,5 %. Die Umsetzung eines Mobilitätskonzeptes ist gefordert und erfolgt Entwurfsabhängig im UG und/ oder im EG. Die Feuerwehrerschließung und Brandschutzanforderungen sind zu beachten. - Stadt AlzeyAlzey
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Gebäude gemäß §§ 53 ff. HOAI-Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 für die Fachingenieurleistungen technische Ausrüstung (TGA - gem. HOAI § 53) für einen verbundenen Erweiterungsbau inkl. eines Abbruchs der benachbarten Turnhalle, sowie der Umgestaltung von Teilbereichen in der bestehenden Nibelungenschule in Alzey. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Die Stadt Alzey plant die Erweiterung, den Umbau und den Abbruch der anschließenden Turnhalle der Nibelungenschule in Alzey. Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß §§ 51 ff. HOAI für die Erweiterung, den teilweisen Umbau und den Abbruch der Turnhalle der Nibelungenschule in Alzey. Der Erweiterungsbau und der Umbau soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die Maßnahme erfolgt aufgrund der insgesamt mangelhaften Bausubstanz sowie der aktuellen Anforderungen an den Brandschutz. Die Leistungsphase 1 – 3 für die Objektplanung wurde bereits vollständig bearbeitet: Erweiterung, Umbau und Abbruch der Turnhalle Nibelungenschule in Alzey Technische Ausrüstung Die Nibelungenschule befindet sich im östlichen Teil der Stadt Alzey, wird westlich- über die Nibelungen- und nördlich über die Krimhildenstraße erschlossen. Sie liegt in einem städtischen Entwicklungsgebiet und ist geprägt durch einen hohen Anteil unterschiedlicher, kultureller Nachbarschaften. Die Schule wurde zwischen 1909-11 errichtet: Das Bestandsgebäude besteht aus einem punktförmigen Hauptgebäude mit externer Erschließung, sowie einem angrenzenden zeilenförmigen Anbau. In den 60er Jahren wurde die Schule östlich durch eine Turnhalle samt Umkleiden erweitert. Eine interne Verbindung zwischen der Grundschule und der Turnhalle besteht nicht. Im südliche Grundstücksbereich ist der Pausenhof angeordnet. Dieser verfügt über einen besonders hochwertigen und alten Baumbestand und einem sehr hohen Anteil versiegelter Oberflächen. Ziel und Grundaufgabe der Aufgabenstellung ist die Sanierung von Teilbereichen der Bestandsschule, Umbauarbeiten im Bestand (Raumanpassungen), dem Abbruch der Turnhalle sowie die Errichtung eines direkt angebundenen Erweiterungsbaus unter Beachtung der neuen Schulbaurichtlinie RLP. - Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-GemeinschaftBerlin
E31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
Sanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im Nachgang
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