Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünsterTED
LWL - Klinik Marl-Sinsen; Neubau einer Akutstation (Elisabethklinik Dortmund); Fachplanung - Tragwerksplanung + Schallschutz; 25-546 OH
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß § 51 HOAI für die Tragwerksplanung und Schallschutz - im Rahmen des Neubaus einer Akutstation an der Elisabeth-Klinik Dortmund, Klinik Marl-Sinsen, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Der LWL-Gesundheits- und Krankenhausausschuss hat den Erwei...
Structural Engineering, Noise Assessment, Building Physics
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Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß § 51 HOAI für die Tragwerksplanung und Schallschutz - im Rahmen des Neubaus einer Akutstation an der Elisabeth-Klinik Dortmund, Klinik Marl-Sinsen, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Der LWL-Gesundheits- und Krankenhausausschuss hat den Er...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Schulen
- Published:
- July 07, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Structural Engineering
Tender description
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß § 51 HOAI für die Tragwerksplanung und Schallschutz - im Rahmen des Neubaus einer Akutstation an der Elisabeth-Klinik Dortmund, Klinik Marl-Sinsen, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Der LWL-Gesundheits- und Krankenhausausschuss hat den Erweiterungsbau mit einem Investitionsvolumen von rund 5,7 Mio. Euro beschlossen. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer neuen Akutstation mit zwölf vollstationären Behandlungsplätzen für Kinder und Jugendliche, um der wachsenden Nachfrage nach psychiatrischer Pflichtversorgung im Raum Dortmund gerecht zu werden. Damit sollen die räumlich stark beengten Verhältnisse in der bestehenden Klinik deutlich verbessert und die Versorgungssituation nachhaltig gestärkt werden. Die neue Station entsteht auf dem Gelände der Elisabeth-Klinik und soll die Behandlung sämtlicher akuter kinder- und jugendpsychiatrischer Störungsbilder ermöglichen. Mit der Maßnahme wird das vollstationäre Angebot für die Region erweitert und zugleich die Bettensituation in den bestehenden Stationen entlastet. Die Planungsleistungen umfassen insbesondere die Mitwirkung bei der Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen. Der Baustart ist voraussichtlich im Jahr 2026 vorgesehen, die Inbetriebnahme der neuen Akutstation im Laufe des Jahres 2028.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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LWL - Klinik Marl-Sinsen; Neubau einer Akutstation (Elisabethklinik Dortmund); Fachplanung - Tragwerksplanung + Schallschutz; 25-546 OH
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß § 51 HOAI für die Tragwerksplanung und Schallschutz - im Rahmen des Neubaus einer Akutstation an der Elisabeth-Klinik Dortmund, Klinik Marl-Sinsen, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Der LWL-Gesundheits- und Krankenhausausschuss hat den Erweiterungsbau mit einem Investitionsvolumen von rund 5,7 Mio. Euro beschlossen. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer neuen Akutstation mit zwölf vollstationären Behandlungsplätzen für Kinder und Jugendliche, um der wachsenden Nachfrage nach psychiatrischer Pflichtversorgung im Raum Dortmund gerecht zu werden. Damit sollen die räumlich stark beengten Verhältnisse in der bestehenden Klinik deutlich verbessert und die Versorgungssituation nachhaltig gestärkt werden. Die neue Station entsteht auf dem Gelände der Elisabeth-Klinik und soll die Behandlung sämtlicher akuter kinder- und jugendpsychiatrischer Störungsbilder ermöglichen. Mit der Maßnahme wird das vollstationäre Angebot für die Region erweitert und zugleich die Bettensituation in den bestehenden Stationen entlastet. Die Planungsleistungen umfassen insbesondere die Mitwirkung bei der Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen. Der Baustart ist voraussichtlich im Jahr 2026 vorgesehen, die Inbetriebnahme der neuen Akutstation im Laufe des Jahres 2028. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Klinik Marl-Sinsen; Neubau einer Akutstation (Elisabethklinik Dortmund); Fachplanung - Tragwerksplanung + Schallschutz; 25-546 OH
Planungsleistungen für Tragwerksplanung und Schallschutz (Phasen 2–6 HOAI) für den Neubau einer Akutstation mit 12 vollstationären Behandlungsplätzen für Kinder/Jugendliche an der Elisabethklinik Dortmund. Investitionsvolumen: ca. 5,7 Mio. €. Ziel: Verbesserung der räumlichen Situation und Ausbau der psychiatrischen Pflichtversorgung. Baustart 2026, Inbetriebnahme 2028. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Klinik Marl-Sinsen; Erweiterung der Tagesklinik Gronau; Technische Gebäudeausrüstung Heizung-Lüftung; 26-060 OH
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 55 HOAI für die Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär - im Rahmen der Erweiterung der LWL-Tagesklinik Gronau durch Errichtung eines zweigeschossigen Anbaus mit Verbindung an den Bestandsbau. Die Vergabe erfolgt im Offenen Verfahren gemäß § 15 VgV in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Eine Begrenzung der Zahl der Teilnehmer findet nicht statt. Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben. Verhandlungen sind nicht vorgesehen. Die Planungsaufgabe umfasst die vollständige Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär - für den Neubau nach den geltenden öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Grundlage sind das abgestimmte Raumprogramm, die vorliegenden Entwurfsüberlegungen sowie die technischen und funktionalen Anforderungen an eine Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Neubau ist als kompakter, L-förmiger Baukörper mit zwei Geschossen vorgesehen. Die Gründung, Bodenplatte und Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Tragende und aussteifende Wände sind in Mauerwerk geplant. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit zweilagiger Abdichtung und extensiver Begrünung. Die Fassade wird als wärmegedämmte, hinterlüftete Konstruktion mit Ziegelverblendmauerwerk hergestellt. Zudem ist eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 20 kWp vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Erdwärme-Heizungsanlage. Der Baustart ist voraussichtlich im Jahr 2026 vorgesehen, die Inbetriebnahme der neuen Akutstation im Laufe des Jahres 2028. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Klinik Marl-Sinsen; Erweiterung der Tagesklinik Gronau; Technische Gebäudeausrüstung Heizung-Lüftung; 26-060 OH
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 55 HOAI für die Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär - im Rahmen der Erweiterung der LWL-Tagesklinik Gronau durch Errichtung eines zweigeschossigen Anbaus mit Verbindung an den Bestandsbau. Die Vergabe erfolgt im Offenen Verfahren gemäß § 15 VgV in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Eine Begrenzung der Zahl der Teilnehmer findet nicht statt. Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben. Verhandlungen sind nicht vorgesehen. Die Planungsaufgabe umfasst die vollständige Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär - für den Neubau nach den geltenden öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Grundlage sind das abgestimmte Raumprogramm, die vorliegenden Entwurfsüberlegungen sowie die technischen und funktionalen Anforderungen an eine Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Neubau ist als kompakter, L-förmiger Baukörper mit zwei Geschossen vorgesehen. Die Gründung, Bodenplatte und Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Tragende und aussteifende Wände sind in Mauerwerk geplant. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit zweilagiger Abdichtung und extensiver Begrünung. Die Fassade wird als wärmegedämmte, hinterlüftete Konstruktion mit Ziegelverblendmauerwerk hergestellt. Zudem ist eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 20 kWp vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Erdwärme-Heizungsanlage. Der Baustart ist voraussichtlich im Jahr 2026 vorgesehen, die Inbetriebnahme der neuen Akutstation im Laufe des Jahres 2028.
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