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Kreis Herford, Betreuung Arbeitssicherheit
Sicherheitstechnische Betreuung für den Kreis Herford ab 01.09.2026, 1238 Stunden/Jahr (851 Grundbetreuung, 237 betriebsspezifisch, 150 Brandschutzbeauftragte). Flexible Zeiteinteilung nach Absprache. Vertragslaufzeit 2 Jahre mit vier einjährigen Verlängerungsoptionen.
Fire Protection Engineering, Health & Safety Coordination (SiGeKo)
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Sicherheitstechnische Betreuung für den Kreis Herford ab 01.09.2026, 1238 Stunden/Jahr (851 Grundbetreuung, 237 betriebsspezifisch, 150 Brandschutzbeauftragte). Flexible Zeiteinteilung nach Absprache. Vertragslaufzeit 2 Jahre mit vier einjährigen Verlängerungsoptionen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Herford
- Published:
- June 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Fire Protection Engineering
Tender description
Sicherheitstechnische Betreuung für den Kreis Herford ab 01.09.2026, 1238 Stunden/Jahr (851 Grundbetreuung, 237 betriebsspezifisch, 150 Brandschutzbeauftragte). Flexible Zeiteinteilung nach Absprache. Vertragslaufzeit 2 Jahre mit vier einjährigen Verlängerungsoptionen.
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10- Kreis HerfordDeadline: Jun 01
Kreis Herford, Betreuung Arbeitssicherheit
Der Kreis Herford benötigt ab 01.09.2026 sicherheitstechnische Betreuung mit 1238 Stunden/Jahr (851 Grundbetreuung, 237 betriebsspezifisch, 150 Brandschutzbeauftragte). Vertragslaufzeit 2 Jahre mit vier Optionen zur Verlängerung um je ein Jahr. - Kreis HerfordHerfordDeadline: Jun 02
Kreis Herford, Betreuung Arbeitssicherheit
Der Kreis Herford benötigt ab 01.09.2026 sicherheitstechnische Betreuung mit 1238 Stunden/Jahr (851 Grundbetreuung, 237 betriebsspezifisch, 150 Brandschutzbeauftragte). Jährliche Anpassung möglich, Flexibilität erwünscht. Vertragslaufzeit 2 Jahre (01.09.2026-31.08.2028) mit vier Optionen auf Verlängerung um je ein Jahr. - Kreis Herford
Kreis Herford, Betreuung Arbeitssicherheit
Der Kreis Herford (Auftraggeber), ein Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, benötigt ab dem 01.09.2026 sicherheitstechnische Betreuung. Nach Ermittlung der Betreuungszeiten nach DGUV Vorschrift 2 ist ein Zeitaufwand von 1238 Stunden/Jahr zu vergeben. Vorgesehen sind 851 Stunden für die Grundbetreuung, 237 Stunden für die betriebsspezifische Betreuung und 150 Stunden für die Tätigkeit als Brandschutzbeauftragte/r. Die Betreuungszeiten werden jährlich ermittelt und eine eventuell eintretende Veränderung der beauftragten Zeit wird entsprechend bei Bedarf angepasst. Die zeitliche Einteilung der Betreuungszeiten wird mit dem Auftraggeber abgesprochen; Flexibilität ist gewünscht. Die Leistung wird für 2 Jahre (01.09.2026-31.08.2028) mit der viermaligen Option der Verlängerung um ein weiteres Jahr beauftragt. - Kreis HerfordHerford
Kreis Herford, Betreuung Arbeitssicherheit
Der Kreis Herford (Auftraggeber), ein Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, benötigt ab dem 01.09.2026 sicherheitstechnische Betreuung. Nach Ermittlung der Betreuungszeiten nach DGUV Vorschrift 2 ist ein Zeitaufwand von 1238 Stunden/Jahr zu vergeben. Vorgesehen sind 851 Stunden für die Grundbetreuung, 237 Stunden für die betriebsspezifische Betreuung und 150 Stunden für die Tätigkeit als Brandschutzbeauftragte/r. Die Betreuungszeiten werden jährlich ermittelt und eine eventuell eintretende Veränderung der beauftragten Zeit wird entsprechend bei Bedarf angepasst. Die zeitliche Einteilung der Betreuungszeiten wird mit dem Auftraggeber abgesprochen; Flexibilität ist gewünscht. Die Leistung wird für 2 Jahre (01.09.2026-31.08.2028) mit der viermaligen Option der Verlängerung um ein weiteres Jahr beauftragt. - Stadt LangenhagenLangenhagenDeadline: Aug 12
Dienst- und Brandschutzbeauftragte/r
Sicherheitstechnische Regelbetreuung (Grundbetreuung gemäß Anhang 3 und betriebsspezifische Betreuung gemäß Anhang 4 der DGUV Vorschrift 2 i. V. m. ASiG) sowie Stellung eines Brandschutzbeauftragten nach Leistungsverzeichnis für die Stadt Langenhagen. Jährlicher Zeitaufwand: 868 Stunden (527,915 h Grundbetreuung, 109,625 h betriebsspezifische Betreuung, 230 h Brandschutzbeauftragte/r). Betreuungszeiten werden jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst. Flexible Zeiteinteilung in Abstimmung mit - Stadt LangenhagenLangenhagenDeadline: Aug 03
Dienst- und Brandschutzbeauftragte/r
Sicherheitstechnische Regelbetreuung (Grundbetreuung gemäß Anhang 3 und betriebsspezifische Betreuung gemäß Anhang 4 DGUV Vorschrift 2 i.V.m. ASiG) sowie Stellung eines Brandschutzbeauftragten für die Stadt Langenhagen ab 01.01.2027. Jährlicher Zeitaufwand: 868 Stunden (527,915 Grundbetreuung, 109,625 betriebsspezifisch, 230 Brandschutz). Jährliche Überprüfung der Zeiten, flexible Einteilung. Laufzeit: 4 Jahre. - Stadt LangenhagenLangenhagenDeadline: Aug 03
Dienst- und Brandschutzbeauftragte/r
Die Stadt Langenhagen (Auftraggeberin), eine Dienstleisterin der öffentlichen Verwaltung, benötigt ab 01.01.2027 eine sicherheitstechnische Betreuung und eine/n Brandschutzbeauftragte/n. Nach Ermittlung der Betreuungszeiten gemäß der DGUV Vorschrift 2 ist ein Zeitaufwand von jährlich 868 Stunden zu vergeben. Vorgesehen sind 527,915 Stunden für die Grundbetreuung, 109,625 Stunden für die betriebsspezifische Betreuung und 230 Stunden für die Tätigkeit als Brandschutzbeauftragte/r. Die Betreuungszeiten werden jährlich überprüft und eine eventuell eintretende Veränderung der beauftragten Zeit wird entsprechend bei Bedarf angepasst. Die zeitliche Einteilung der Betreuungszeiten wird mit der Auftraggeberin abgesprochen; Flexibilität ist gewünscht. Die Leistung wird für 4 Jahre beauftragt. Evtl. vorzulegen: FB 234 (Erklärung für Bietergemeinschaften) - Stadt LangenhagenLangenhagenDeadline: Aug 12
Dienst- und Brandschutzbeauftragte/r
Die Stadt Langenhagen (Auftraggeberin), eine Dienstleisterin der öffentlichen Verwaltung, benötigt ab 01.01.2027 eine sicherheitstechnische Betreuung und eine/n Brandschutzbeauftragte/n. Nach Ermittlung der Betreuungszeiten gemäß der DGUV Vorschrift 2 ist ein Zeitaufwand von jährlich 868 Stunden zu vergeben. Vorgesehen sind 527,915 Stunden für die Grundbetreuung, 109,625 Stunden für die betriebsspezifische Betreuung und 230 Stunden für die Tätigkeit als Brandschutzbeauftragte/r. Die Betreuungszeiten werden jährlich überprüft und eine eventuell eintretende Veränderung der beauftragten Zeit wird entsprechend bei Bedarf angepasst. Die zeitliche Einteilung der Betreuungszeiten wird mit der Auftraggeberin abgesprochen; Flexibilität ist gewünscht. Die Leistung wird für 4 Jahre beauftragt. Evtl. vorzulegen: FB 234 (Erklärung für Bietergemeinschaften) - Stiftung Oper in Berlin - Staatsoper Unter den LindenBerlinDeadline: Jun 05
Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin (Kopie)
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht. - Stiftung Oper in Berlin - Staatsoper Unter den LindenBerlinDeadline: May 20
Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
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