Kliniken der Stadt Köln gGmbHKölnTED
endoskopische Klammernahtgeräte mit Wechselmagazinen
Endoskopische Klammernahtgeräte (manuell) mit Wechselmagazinen für Eingriffe mit hohem Verbrauch an gleichen Ladeeinheiten und hoher Stabilität des Staplers.
No credit card · Instant access
Content at a glance
Endoskopische Klammernahtgeräte (manuell) mit Wechselmagazinen für Eingriffe mit hohem Verbrauch an gleichen Ladeeinheiten und hoher Stabilität des Staplers.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kliniken der Stadt Köln gGmbH
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- June 22, 2026
Tender description
Endoskopische Klammernahtgeräte (manuell) mit Wechselmagazinen für Eingriffe mit hohem Verbrauch an gleichen Ladeeinheiten und hoher Stabilität des Staplers.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
49 files recorded- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Related tenders
8- Kliniken der Stadt Köln gGmbHKölnDeadline: Jun 26
endoskopische Klammernahtgeräte (manuell) mit Wechselmagazinen
Endoskopische manuelle Klammernahtgeräte mit Wechselmagazinen für Eingriffe mit hohem Verbrauch an gleichen Ladeeinheiten und hoher Stabilität des Staplers. - Universitätsklinikum DüsseldorfDüsseldorf
Durchflusszytometer, spektrales, 6-Laser ('FACS')
Es dürfen nur Funktionalitäten angeboten und berücksichtigt werden, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe lieferbar sind. INSBESONDERE / exemplarisch werden folgende Eigenschaften/Funktionalitäten/ Komponenten gefordert (alles zwingend zu erfüllende, sogenannte Muss-Kriterien): - Zuverlässigkeit, Stabilität und Einsatz im Wissenschafts-/Forschungsbereich Spezielle Anforderungen (hier Auswahl der wichtigsten Punkte für die hier geplante Anwendung): 1.) 6-Laser System mit folgenden Wellenlängen: 320nm, 355nm, 405nm, 488nm, 561nm, 637nm Laser 2.) Nachrüstbarkeit eines 808nm Lasers muss gegeben sein 3.) Stabilität und Anwendbarkeit der 320nm Lasers 4.) Hohe Anzahl an Detektoren >=182 Fluoreszenzdetektoren + FSC/SSC 5.) Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit: a. Nutzermanagement der Software b. Flexibler Autosampler verschiedene Plattentypen, Röhrchen, mit Kühlfunktion 6.) Anlegen verschiedener Autofluoreszenzen (mind. 7) und flexibles Zusammenschalten benachbarter Detektoren, um Autofluoreszenzbereiche zu definieren 7.) Kontrolle über die Daten a. Ausführliche Referenzdatenbank b. Übereinanderlagerung verschiedener Spektren zur Kontrolle c. Gezieltes manuelles Anpassen des Unmixings 8.) Voll funktionstüchtiges Gesamtsystem, inklusive zugehörigen Komponenten, Verfügbarkeit aller geforderten Komponenten zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe - Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.MünchebergDeadline: Aug 13
1 Stk. Multigasanalysator
Der zu beschaffende Multigassensor soll es ermöglichen, Veränderungen der Konzentrationen der Treibhausgase Wasserdampf (H2O), Methan (CH4), Kohlenstoffdioxid (CO2), Lachgas (N2O) und Ammoniak (NH3) in geschlossenen, permanent mit Umgebungsluft gespülten Inkubationsgefäßen mit hoher Präzision zu erfassen. Die Messungen erfolgen im Rahmen mehrwöchiger Inkubationsver-suche, bei denen die Inkubationsgefäße einzeln über einen Multiplexer für jeweils ca. 5-10 Minuten an den Multigassensor angeschlossen werden. Während dieser Zeit sollen die dynamischen Verän-derungen der Gaskonzentrationen innerhalb der Gefäße zuverlässig gemessen und zur Berechnung der entsprechenden Gasflüsse genutzt werden. Da der Multigassensor fest in das bestehende Inku-bationssystem integriert wird, bestehen keine Anforderungen an Feldtauglichkeit oder manuelle Mobilität. Stattdessen besitzen die langfristige Stabilität, hohe Messpräzision, geringe Drift, eine kompatible Gasflussanbindung sowie ein störungsfreier Dauerbetrieb über mehrere Wochen im Labor Priorität. Die Gasflussmessungen erfolgen über Inkubationsgefäße, deren Ausgänge sequenzi-ell mit dem Multigassensor verbunden werden. Der Multigassensor muss in der Lage sein, die konti-nuierlichen Messungen über das gesamte Jahr hinweg zuverlässig und präzise durchzuführen, auch im Rahmen länger andauernder Inkubationsversuche. Wichtig ist, dass die beiden Geräte der Lose 1 und 2 absolut kompatibel sind! - Medizinische Hochschule HannoverHannoverDeadline: Aug 17
MHH - Rahmenvereinbarung zum bedarfsorientierten Austausch von Endoskopie-Systemen inklusive Servicevereinbarung in der Gastroenterologie der Medizinischen Hochschule (MHH)
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) betreibt als leistungsstarkes Zentrum der Supramaximalversorgung eine hochfrequentierte gastroenterologische Endoskopie. Das dortige Aufgabenspektrum umfasst das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Endoskopie auf internationalem Spitzenniveau. Dazu gehören unter anderem hochkomplex gesteuerte Eingriffe wie die endoskopisch-retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP), die Cholangioskopie, der endoskopische Ultraschall (EUS) sowie komplexe Geweberesektionen (EMR/ESD). Aus dem Jahr 2024 sind hierzu folgende Untersuchungszahlen bekannt: Videogastroskopien: 5795 Video-Koloskopien: 2336 Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP): 1050 EndoSono: 347 Gesamtuntersuchungen 2024: 9528 Eine lückenlose, technisch einwandfreie und hochauflösende Bildgebung ist hierbei die fundamentale Voraussetzung für die Patientensicherheit und die präzise klinische Steuerung. Um diesen hohen Versorgungsstandard nachhaltig zu sichern, sind je nach Ausgangslage, Ergänzungs- und/oder Ersatzbeschaffungen moderner Endoskopie-Türme sowie des dazugehörigen Instrumentariums zwingend erforderlich. Ein Großteil der aktuell genutzten Endoskop-Technik im Bereich ist technisch überaltert. Sie entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an die Bildqualität sowie modernen Hygiene- und Aufbereitungsstandards. Der Austausch der Altsysteme ist zur Vermeidung von Ausfallzeiten und zur Aufrechterhaltung des täglichen Untersuchungsbetriebs unumgänglich. Im Zuge der aktuell geplanten Ausschreibung ist ein nahezu vollständiger Austausch des Endoskopiegeräte-Parks erforderlich; ca. 95 % der vorhandenen Endoskope müssen durch Neugeräte sukzessiv ersetzt werden. Zwingende logistische und funktionelle Vorgabe des Betreibers ist es, dass sämtliche Endoskope über alle Untersuchungsräume hinweg vollkommen flexibel und uneingeschränkt kompatibel einsetzbar sein müssen. Ein täglicher, reibungsloser Wechsel des Instrumentariums zwischen den Räumen muss garantiert sein. In der Bestandsstruktur ist ein nicht unerheblicher Teil der verbleibenden Lichtquellen und Videoprozessoren von einem Hersteller (Olympus). Die Systeme sollen grundsätzlich im Betrieb verbleiben. Ein paralleler, herstellerübergreifender Mischbetrieb für gleichartige Untersuchungen innerhalb der Abteilungsstruktur ist aus prozessualen, wirtschaftlichen und qualitativen Gründen nicht zweckmäßig. Ein solcher Mischbetrieb würde zu erhöhten Anforderungen und Aufwendungen bei der Instrumentenaufbereitung inkl. Logistikkonzept zur Bereitstellung jeweils kompatibler Endoskope im Patientenbetrieb sowie der Wartungs- und Instandsetzungssteuerung führen und auch den Schulungsaufwand für das Personal massiv erhöhen. Um den Wettbewerb im Vergabeverfahren vollumfänglich zu wahren, steht diese Ausschreibung ausdrücklich auch alternativen Herstellern und Anbietern offen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Angebot den vollständigen Austausch der gesamten Systemlandschaft (inklusive der verbleibenden Olympus-Komponenten) umfasst, um die geforderte technologische Homogenität und die lückenlose Kompatibilität über alle Untersuchungsräume hinweg zu gewährleisten. Alternativanbietern wird im Rahmen des Angebots die Möglichkeit eingeräumt, die vorhandene Bestandstechnik (Prozessoren, Lichtquellen, Absauggeräte, etc. sowie die restlichen Endoskope) im Sinne einer Altgeräte-Inzahlungnahme (Trade-In-Modell) wertmindernd anzurechnen und zu übernehmen. Das Vergabeverfahren sieht aus diesem Grund zwei alternative Preisvarianten vor: Variante 1 - Erweiterung im Bestand Variante 2 - Systemwechsel mit der Möglichkeit einer Inzahlungnahme von Altgeräten, um eine herstellerbezogene Standardisierung in der Klinik zu gewährleisten. Die Wirtschaftlichkeit in der Gesamtbetrachtung bei der Auswahl einer Option ist selbstredend das entscheidende Merkmal für die spätere Zuschlagsentscheidung bzw. Wahl der Variante. Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung, beinhalten grundsätzlich alle Maßnahmen zur Lieferung, Terminabsprache, Inbetriebnahme, Einweisung gemäß gesetzlichen Vorgaben vor Ort und falls erforderlich, aller gesetzlichen Abnahmeprüfungen durch Aufsichtsbehörden, etc. Die Vergabestelle geht davon aus, dass der Bieter aufgrund seiner fachlichen Expertise und Marktkenntnis in der Lage ist, das zur vollständigen und funktionsfähigen Umsetzung der ausgeschriebenen Leistung erforderliche Zubehör sowie ergänzende Komponenten eigenständig zu identifizieren und im Angebot zu berücksichtigen, auch wenn diese nicht ausdrücklich im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind. Sämtliche zur Gewährleistung der vollständigen Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems erforderlichen Komponenten, Zubehörteile und Leistungen sind durch den Bieter vollständig anzubieten und in die Kalkulation einzubeziehen. Ein gesonderter Vergütungsanspruch für solche zur Funktionsfähigkeit erforderlichen, jedoch nicht ausdrücklich aufgeführten Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems im Sinne eines betriebsbereiten und zweckentsprechend nutzbaren Zustandes. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistung erfolgt nach § 119 Abs. (3) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) im offenen Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen gemäß § 15 und § 21 Vergabeverordnung (VgV). - Medizinische Hochschule HannoverHannoverDeadline: Aug 17
MHH - Rahmenvereinbarung zum bedarfsorientierten Austausch von Endoskopie-Systemen inklusive Servicevereinbarung in der Gastroenterologie der Medizinischen Hochschule (MHH)
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) betreibt als leistungsstarkes Zentrum der Supramaximalversorgung eine hochfrequentierte gastroenterologische Endoskopie. Das dortige Aufgabenspektrum umfasst das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Endoskopie auf internationalem Spitzenniveau. Dazu gehören unter anderem hochkomplex gesteuerte Eingriffe wie die endoskopisch-retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP), die Cholangioskopie, der endoskopische Ultraschall (EUS) sowie komplexe Geweberesektionen (EMR/ESD). Aus dem Jahr 2024 sind hierzu folgende Untersuchungszahlen bekannt: Videogastroskopien: 5795 Video-Koloskopien: 2336 Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP): 1050 EndoSono: 347 Gesamtuntersuchungen 2024: 9528 Eine lückenlose, technisch einwandfreie und hochauflösende Bildgebung ist hierbei die fundamentale Voraussetzung für die Patientensicherheit und die präzise klinische Steuerung. Um diesen hohen Versorgungsstandard nachhaltig zu sichern, sind je nach Ausgangslage, Ergänzungs- und/oder Ersatzbeschaffungen moderner Endoskopie-Türme sowie des dazugehörigen Instrumentariums zwingend erforderlich. Ein Großteil der aktuell genutzten Endoskop-Technik im Bereich ist technisch überaltert. Sie entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an die Bildqualität sowie modernen Hygiene- und Aufbereitungsstandards. Der Austausch der Altsysteme ist zur Vermeidung von Ausfallzeiten und zur Aufrechterhaltung des täglichen Untersuchungsbetriebs unumgänglich. Im Zuge der aktuell geplanten Ausschreibung ist ein nahezu vollständiger Austausch des Endoskopiegeräte-Parks erforderlich; ca. 95 % der vorhandenen Endoskope müssen durch Neugeräte sukzessiv ersetzt werden. Zwingende logistische und funktionelle Vorgabe des Betreibers ist es, dass sämtliche Endoskope über alle Untersuchungsräume hinweg vollkommen flexibel und uneingeschränkt kompatibel einsetzbar sein müssen. Ein täglicher, reibungsloser Wechsel des Instrumentariums zwischen den Räumen muss garantiert sein. In der Bestandsstruktur ist ein nicht unerheblicher Teil der verbleibenden Lichtquellen und Videoprozessoren von einem Hersteller (Olympus). Die Systeme sollen grundsätzlich im Betrieb verbleiben. Ein paralleler, herstellerübergreifender Mischbetrieb für gleichartige Untersuchungen innerhalb der Abteilungsstruktur ist aus prozessualen, wirtschaftlichen und qualitativen Gründen nicht zweckmäßig. Ein solcher Mischbetrieb würde zu erhöhten Anforderungen und Aufwendungen bei der Instrumentenaufbereitung inkl. Logistikkonzept zur Bereitstellung jeweils kompatibler Endoskope im Patientenbetrieb sowie der Wartungs- und Instandsetzungssteuerung führen und auch den Schulungsaufwand für das Personal massiv erhöhen. Um den Wettbewerb im Vergabeverfahren vollumfänglich zu wahren, steht diese Ausschreibung ausdrücklich auch alternativen Herstellern und Anbietern offen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Angebot den vollständigen Austausch der gesamten Systemlandschaft (inklusive der verbleibenden Olympus-Komponenten) umfasst, um die geforderte technologische Homogenität und die lückenlose Kompatibilität über alle Untersuchungsräume hinweg zu gewährleisten. Alternativanbietern wird im Rahmen des Angebots die Möglichkeit eingeräumt, die vorhandene Bestandstechnik (Prozessoren, Lichtquellen, Absauggeräte, etc. sowie die restlichen Endoskope) im Sinne einer Altgeräte-Inzahlungnahme (Trade-In-Modell) wertmindernd anzurechnen und zu übernehmen. Das Vergabeverfahren sieht aus diesem Grund zwei alternative Preisvarianten vor: Variante 1 - Erweiterung im Bestand Variante 2 - Systemwechsel mit der Möglichkeit einer Inzahlungnahme von Altgeräten, um eine herstellerbezogene Standardisierung in der Klinik zu gewährleisten. Die Wirtschaftlichkeit in der Gesamtbetrachtung bei der Auswahl einer Option ist selbstredend das entscheidende Merkmal für die spätere Zuschlagsentscheidung bzw. Wahl der Variante. Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung, beinhalten grundsätzlich alle Maßnahmen zur Lieferung, Terminabsprache, Inbetriebnahme, Einweisung gemäß gesetzlichen Vorgaben vor Ort und falls erforderlich, aller gesetzlichen Abnahmeprüfungen durch Aufsichtsbehörden, etc. Die Vergabestelle geht davon aus, dass der Bieter aufgrund seiner fachlichen Expertise und Marktkenntnis in der Lage ist, das zur vollständigen und funktionsfähigen Umsetzung der ausgeschriebenen Leistung erforderliche Zubehör sowie ergänzende Komponenten eigenständig zu identifizieren und im Angebot zu berücksichtigen, auch wenn diese nicht ausdrücklich im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind. Sämtliche zur Gewährleistung der vollständigen Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems erforderlichen Komponenten, Zubehörteile und Leistungen sind durch den Bieter vollständig anzubieten und in die Kalkulation einzubeziehen. Ein gesonderter Vergütungsanspruch für solche zur Funktionsfähigkeit erforderlichen, jedoch nicht ausdrücklich aufgeführten Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems im Sinne eines betriebsbereiten und zweckentsprechend nutzbaren Zustandes. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistung erfolgt nach § 119 Abs. (3) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) im offenen Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen gemäß § 15 und § 21 Vergabeverordnung (VgV). - swa Netze GmbH
Lieferung einer Netzdatenplattform
Die swa Netze GmbH betreibt die Verteilnetze in Augsburg und der Region. Das Stromnetz umfasst ca. 2.500 km Kabelnetz, rund 350 km Freileitungen, etwa 1.061 Trafostationen (inkl. Einspeiserstationen) sowie ca. 180.000 Stromzähler; versorgt werden über 350.000 Menschen in der Region. Diese Größenordnung definiert Anforderungen an Skalierbarkeit, Datenqualität, Integrationsfähigkeit und einen sicheren, revisionsfähigen Betrieb. Die Niederspannung entwickelt sich von einem passiven Verteilbereich zu einem aktiv zu führenden System. Dezentraler Zubau (PV, Wärmepumpen, Elektromobilität, Speicher) erhöht die Volatilität und verschiebt Engpässe in die Fläche; regulatorisch gefordert ist die netzdienliche Nutzung von Flexibilitäten bei hoher Systemsicherheit. Daraus folgt die zentrale Aufgabe: Steuern in der Niederspannung – nicht als Summe isolierter Funktionen, sondern als durchgängige Fähigkeit, aus Daten ein konsistentes Lagebild abzuleiten und selektive, regelkonforme Maßnahmen umzusetzen Die NS‑Netzdatenplattform adressiert diese Aufgabe als technische Basis. Sie konsolidiert Betriebs‑, Ereignis‑ und Stammdaten aus Feld und Systemwelt und stellt eine einheitliche Sicht auf den Netzzustand bis in die letzte Meile bereit. Standardisierte, offene Schnittstellen binden bestehende Systeme (z. B. Leit‑, GIS‑/Asset‑, Markt‑ und Prozesssysteme) ein und ermöglichen eine konsistente, gesicherte Datenbereitstellung für Betrieb, Planung und Berichtspflichten. Fokus liegt auf Interoperabilität: ein modularer, skalierbarer Aufbau mit entkoppelten Komponenten vermeidet proprietäre Abhängigkeiten und schützt Investitionen. Informationssicherheit und Datenschutz sind integraler Bestandteil. Rollen‑ und Rechtekonzepte, datenschutzfreundliche Konfigurationen, nachvollziehbare Protokollierung sowie dokumentierte technische und organisatorische Maßnahmen unterstützen einen regelwerkskonformen, revisionssicheren Betrieb. Technische Schnittstellen werden nach Stand der Technik abgesichert; Betriebsmodelle berücksichtigen Hochverfügbarkeit, Wiederanlauf und definierte Verantwortlichkeiten. Im operativen Betrieb führt die Plattform zu höherer Transparenz über Zustände und Ereignisse, verkürzt Reaktions‑ und Wiederherstellungszeiten und reduziert Mehrfachpflege sowie manuelle Transfers. Selektive Eingriffe ersetzen pauschale Begrenzungen und ermöglichen eine netzdienliche Nutzung dezentraler Flexibilitäten. Für Planung und Optimierung werden Daten konsistent bereitgestellt und können für Analysen, Prognosen und Szenarien genutzt werden. Die Architektur unterstützt die schrittweise Erweiterung um zukünftige Anwendungsfälle ohne Medienbrüche. Für SWA Netze bedeutet dies, die vorhandene Systemlandschaft strukturiert einzubinden und die Datenqualität über definierte Prozesse zu sichern. Die Plattform stellt klar definierte Verantwortungs‑ und Datenflüsse bereit, unterstützt Prüf‑ und Nachweisverpflichtungen und schafft eine belastbare Grundlage für Audit‑ und Berichtsanlässe. Gleichzeitig ermöglicht die entkoppelte, standardbasierte Architektur die Weiterentwicklung in dem Maße, in dem Feldinfrastruktur, Gerätebestand und Marktprozesse wachsen. In Summe bildet die NS‑Netzdatenplattform das technische Fundament, um die Niederspannung als aktives System beherrschbar zu machen. Sie liefert ein konsistentes Lagebild, ermöglicht regelkonforme, wirksame Eingriffe und stellt offene, gesicherte Datenflüsse für Betrieb, Planung und regulatorische Anforderungen bereit. Damit adressiert die Lösung die neue Kernaufgabe „Steuern in der Niederspannung“ sachgerecht und wirtschaftlich – heute und mit Blick auf die nächsten Ausbaustufen. - Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum GmbH
Beschaffung eines neurochirurgischen Operationsmikroskops mit Head Mounted Display (HMD)
1. Ausgangssituation und Versorgungsauftrag Das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH ist als Krankenhaus der Maximalversorgung mit der Behandlung hochkomplexer Krankheitsbilder betraut. Zur Erfüllung dieses Versorgungsauftrags ist eine über das übliche Maß hinausgehende apparative Ausstattung erforderlich, um schwer erkrankte Patientinnen und Patienten zeitnah und auf höchstem medizinischem Niveau behandeln zu können. Die Neurochirurgische Klinik als universitäre Einrichtung der Ruhr-Universität Bochum deckt das gesamte Spektrum neurochirurgischer Erkrankungen ab. Hierzu gehören insbesondere: - die vaskuläre Neurochirurgie im Rahmen des Neurovaskulären Zentrums, - die Tumorchirurgie im Rahmen des Neuroonkologischen Zentrums, - die interdisziplinäre Behandlung von Schädelbasisprozessen im neu gegründeten Schädelbasiszentrum, - sowie die komplexe Wirbelsäulenchirurgie Der universitäre Versorgungs- und Lehrauftrag erfordert eine gerätetechnische hochentwickelte Infrastruktur, die sowohl klinischen als auch wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird. 2. Notwendigkeit der Neubeschaffung Neben der perioperativen Versorgung schwerkranker Patienten ist ein hochmodernes Operationsmikroskop äußerst wichtig für eine universitäre Neurochirurgie, welches für die moderne Tumorchirurgie in der Lage sein muss, verschiedene Fluoreszenzfarbstoffe im Tumorgewebe aktivieren und für den Operateur sichtbar machen zu können und dadurch das Operationsergebnis zu verbessern. Im Rahmen der Schädelbasischirurgie ist eine Kontrolle des Resektionsausmaßes beispielsweise von Akustikusneurinomen mit Hilfe eines an das Mikroskop angebundenen Endoksopes von Vorteil, gleiches gilt für die Hypophysenchirurgie und die Ventrikulozisternotomie. In der aktuellen Bestandssituation steht lediglich ein Operationsmikroskop zur Verfügung, das fluoreszenzgestützte Verfahren unterstützt. Dieses System ist irreparabel defekt. Dadurch können bestimmte fluoreszenzgestützte Tumoroperationen derzeit nicht durchgeführt werden. In Einzelfällen müssen Notfallpatienten abgewiesen oder verlegt werden, was sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Nachteile für das Klinikum zur Folge hat. Die Neubeschaffung eines modernen Operationsmikroskops ist daher zwingend erforderlich, um: - den Versorgungsauftrag als Maximalversorger weiterhin erfüllen zu können, - fluoreszenzgestützte Tumor- und Gefäßeingriffe durchzuführen, - Notfallversorgung sicherzustellen, - die universitäre Lehre zu gewährleisten Das neu zu beschaffende System muss die Fluoreszenzmodule FL400, FL560 und FL800 unterstützen. 3. Medizinisch-technische Anforderungen 3.1 Fluoreszenzgestützte Tumorchirurgie Das System muss folgende Eigenschaften erfüllen: - Echtzeit-3D-Darstellung fluoreszierender Substanzen mit Anregungspeak zwischen 380 nm und 430 nm - Modus zur verbesserten Visualisierung des anatomischen Hintergrundes bei blauem Anregungslicht (z. B. Anatomy View) - Modus mit verstärktem Fluoreszenzkontrast (z. B. Highlighted Fluorescence View) 3.2 Gefäßdarstellung (Nahinfrarot) - Echtzeit-3D-Darstellung fluoreszierender Substanzen mit Anregungspeak im nahinfraroten Bereich - Modus zur verbesserten anatomischen Hintergrundvisualisierung unter Nahinfrarot-Anregung 4 Besonderheit: Integriertes Head Mounted Display (HMD) Das zu beschaffende System verfügt über eine zugelassene Technologie zur stereoskopischen Live-Darstellung des Videobildes in einem Head Mounted Display (HMD) während der Operation. Besondere Merkmale: - Einblendung zusätzlicher relevanter Daten in Echtzeit (z. B. Brainlab Navigation, Inomed Nervenstimulation) - Darstellung sämtlicher Fluoreszenzmodi im HMD - Integration externer Bildquellen (z. B. flexible Endoskope verschiedener Hersteller) - Kein Blickwechsel zu externen Monitoren erforderlich Hierdurch wird das intraoperative Risiko reduziert, da der Operateur seinen Blick nicht vom Situs abwenden muss. Das HMD ermöglicht: - ergonomisches Arbeiten in aufrechter Haltung - Reduktion von Nacken- und Arm-Belastung bei langen Eingriffen - erhöhte Konzentrationsfähigkeit - erweiterte Positionierungsmöglichkeiten der Mikroskopoptik Darüber hinaus können zwei weitere Operateure parallel über das System aktiv am Eingriff teilnehmen. Dieses ist ein wichtiger und positiver Aspekt für die Ausbildung der Studierenden und Assistenzärzte. Das gesamte OP-Team verfolgt die Operation über separate Monitore. Nach Marktanalyse ist das MyVeo-Headset der Firma Leica weltweit das einzige für operative Eingriffe zugelassene Head Mounted Display mit stereoskopischer Live-Darstellung und vollständiger Integration von Navigations- und Fluoreszenzdaten. 5 Integration in bestehende Infrastruktur Das System muss vollständig in die bestehende IT-Landschaft integrierbar sein: - Speicherung von Bild- und Videodaten im PACS - Integration der vorhandenen Navigationssysteme (Brainlab Kick und Curve, Inomed) - Anbindung flexibler Endoskope gängiger Hersteller mit Darstellung im HMD. 6. Mechanische und ergonomische Anforderungen - Stativreichweite (Stativachse zu Objektivachse) mindestens 1.925 mm - Nutzung mit Okularen und/oder HMD ohne Beeinträchtigung des OP-Feldes - Hauptbeobachter, seitlicher Beobachter und gegenüberliegender Mitbetrachter - Unabhängige Feinfokussierung des Mitbetrachters - Bedienbarkeit der Feinfokussierung im steril abgedeckten Zustand - Verwendung zugelassener steriler Einmalbezüge auch anderer Hersteller 7 Monitor- und Visualierungskonzept Die Möglichkeit, auch Bezüge alternativer Hersteller zu verwenden, gewährleistet einen wirtschaftlicheren Betrieb im Vergleich zu Systemen, die ausschließlich proprietäre Verbrauchsmaterialien zulassen. Zusätzlich ist eine mechanische Redundanz (manuelle Fokussierung über Drehrad) erforderlich, um bei technischem Ausfall die Funktionsfähigkeit sicherzustellen. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Technische Ausrüstung Museum Ludwig und Philharmonie Bischofsgartenstr. 1 50667 Köln
Die Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) des Museums Ludwig und der Philharmonie stammen aus der Zeit des Neubaus des Museums und der Philharmonie und sind mittlerweile dringend erneuerungsbedürftig. Sie sind seit bald 40 Jahren in Betrieb und haben damit ihren Lebenszyklus bereits wesentlich überschritten. Das Betriebsrisiko steigt trotz laufender Instandhaltungsmaßnahmen kontinuierlich. Der Gebäudekomplex verfügt über fünf große RLT-Zentralen. Drei große Zentralen (Zentralen 1, 2 und 4) liegen auf Ebene 40 ü. NN, unter dem Museumsbereich. Eine große Zentrale (Zentrale 3) und eine kleine Zentrale befinden sich auf Ebene 48 ü. NN, etwa auf Höhe des Erdgeschosses. Daneben gibt es die Entrauchung für den Konzertsaal auf der Ebene 54 ü. NN sowie verschiedene kleine Abluftgeräte für Aufzüge und so weiter sowie für die Küche des Restaurants. Insgesamt versorgen die im Rahmen dieser Aufgabenstellung zu bearbeitenden Zentralen circa 31 Einzelanlagen. Die fünfte große Zentrale (Zentrale 5) befindet sich auf Ebene 63 ü. NN im Dachgeschoss des Restaurierungsgebäudes und wird im Rahmen der derzeit dort laufenden Sanierung bereits erneuert. Ihre Erneuerung ist daher nicht Bestandteil dieses Auftrags. Die RLT-Anlagen sollen, wenn möglich, sukzessive im laufenden Betrieb der Häuser erneuert werden. Ob dies tatsächlich möglich ist, kann erst nach Erfüllung des Planungsauftrags beantwortet werden. Es soll untersucht werden, in welcher Priorisierung und unter welchen Voraussetzungen die Anlagen schrittweise erneuert werden können und welche Komponenten der haustechnischen Anlagen für einen zukünftigen Betrieb der Häuser im gleichen Zug ausgetauscht oder saniert werden müssen. Ebenfalls ist zu prüfen, welche Anlagen erst im Zusammenhang mit einer späteren Generalsanierung bei Schließung der Häuser erneuert werden können und welche Kompensationsmaßnahmen, Provisorien oder Teilmaßnahmen -wie der Austausch einzelner Komponenten- bis dahin zwecks Erhalt der Betriebsfähigkeit umsetzbar und vertretbar sind. Ein wesentlicher Bestandteil der hier zu vergebenden Planungsleistungen in der Lph 1 und 2 wird daher sein, die grundsätzliche Machbarkeit einer sukzessiven Erneuerung der Anlagen im laufenden Betrieb unter oben genannten Prämissen zu untersuchen. Diese Aufgabe soll im Rahmen von Besonderen Leistungen abgefragt und erbracht werden. Die Planung ist darauf auszurichten, dass mit Blick auf eine spätere Generalsanierung doppelte Planungen und Ausführungen weitgehend vermieden werden. Erfahrungsgemäß ist dies jedoch nicht vollständig möglich, auch weil mit dem Beginn einer umfassenden Generalsanierung bislang voraussichtlich nicht vor dem Jahr 2034 zu rechnen ist. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI, siehe Bekanntmachung. Im Wesentlichen werden Planungsleistungen für die Anlagengruppe 3 zu erbringen sein, damit einhergehend auch der Anlagengruppen 4 und 8. Da ein Eingriff in die Bausubstanz im laufenden Betrieb nicht ohne Befassung mit weiterer vorhandener Technik vonstattengehen kann, ist auch davon auszugehen, dass die Anlagengruppen 1 und 2 mitbetrachtet werden müssen. Ein Brandschutzkonzept liegt derzeit nur für das Museum Ludwig vor. Für die Philharmonie gilt die Baugenehmigung aus der Errichtungszeit. Anlassbezogen werden brandschutztechnische Einzelthemen planerisch durch einen Brandschutzsachverständigen begleitet, der jeweils Stellungnahmen zur Beachtung im Gebäudebetrieb fertigt. Ein Schadstoffkataster liegt derzeit nicht vor. Es ist davon auszugehen, dass bauzeittypische Schadstoffe auch in diesem Gebäudekomplex verbaut wurden. Bekannt ist dies beispielsweise für die Brandschutzklappen, die zurzeit bereits sukzessive ausgetauscht werden. Als Teilmaßnahmen wurden zurückliegend die ersten vier sanierungsbedürftigsten Anlagen teilerneuert (siehe Vorlage 1846/2014). Die hier zu beauftragende Planung soll ebenfalls untersuchen, ob nun ergänzende Maßnahmen notwendig sind, um den Betrieb dieser Anlagen dauerhaft und unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sicherzustellen. In welchen Bauabschnitten die Weiterplanung und Umsetzung der hier zu planenden Maßnahmen räumlich und zeitlich erfolgen können, ist nach Möglichkeit der Planungstiefe bis zum Abschluss der Vorplanung zu klären. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungen der Leistungsphase 1 gemäß HOAI 2021 §55 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild vergeben. Die weiteren Stufen sind: Stufe 2: Leistungsphase 2; Stufe 3: Leistungsphase 3; Stufe 4: Leistungsphase 4; Stufe 5: Leistungsphase 5; Stufe 6: Leistungsphase 6; Stufe 7: Leistungsphase 7; Stufe 8: Leistungsphase 8; Stufe 9: Leistungsphase 9, Die Beauftragung über die Stufe 1 hinausgehender weiterer Stufen - einzeln [gegebenenfalls in Teilen] oder im Ganzen - ist von der Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahmen auf Grundlage der in Stufe 1 erbrachten Leistungen abhängig und erfolgt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung ist der Weiterplanungsbeschluss durch den Rat der Stadt Köln. Der Honorarvertragsentwurf mit detailliertem Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt. Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung mit Anhang beinhaltet die detaillierte Maßnahmen- und Aufgabenbeschreibung und ist zwingend zu beachten. Alle Anlagen sind zu beachten.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 22. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Kliniken der Stadt Köln gGmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.