Kreisverwaltung Mayen-KoblenzKoblenzTED
IT-Betreuung des Schulnetzes Mayen-Koblenz
Ziel dieser Ausschreibung ist die Gewährleistung eines leistungsfähigen, weitestgehend ausfallsicheren und datenschutzkonformen IT-Betriebs an den kreiseigenen Schulen. Hierzu zählen insbesondere eine Sicherstellung der Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur, der Schutz vor Cyberrisiken sowie die Einhaltung gesetzlicher und technischer Sicher...
IT Support, Software Licences
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Ziel dieser Ausschreibung ist die Gewährleistung eines leistungsfähigen, weitestgehend ausfallsicheren und datenschutzkonformen IT-Betriebs an den kreiseigenen Schulen. Hierzu zählen insbesondere eine Sicherstellung der Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur, der Schutz vor Cyberrisiken sowie die Einhaltung gesetzlicher und technischer Sic...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
- Published:
- June 28, 2026
- Deadline:
- July 28, 2026
- Topic:
- IT Support
Tender description
Ziel dieser Ausschreibung ist die Gewährleistung eines leistungsfähigen, weitestgehend ausfallsicheren und datenschutzkonformen IT-Betriebs an den kreiseigenen Schulen. Hierzu zählen insbesondere eine Sicherstellung der Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur, der Schutz vor Cyberrisiken sowie die Einhaltung gesetzlicher und technischer Sicherheitsstandards. Die IT-Infrastruktur soll Lehr- und Lernprozesse wirksam unterstützen und den Anforderungen der digitalen Bildung gerecht werden.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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Related tenders
10- Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
IT-Betreuung des Schulnetzes Mayen-Koblenz
Ziel dieser Ausschreibung ist die Gewährleistung eines leistungsfähigen, weitestgehend ausfallsicheren und datenschutzkonformen IT-Betriebs an den kreiseigenen Schulen. Hierzu zählen insbesondere eine Sicherstellung der Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur, der Schutz vor Cyberrisiken sowie die Einhaltung gesetzlicher und technischer Sicherheitsstandards. Die IT-Infrastruktur soll Lehr- und Lernprozesse wirksam unterstützen und den Anforderungen der digitalen Bildung gerecht werden. - Wohnungsgesellschaft "Märkische Heimat" mbHLudwigsfelde
Grünflächen-, Grauflächenpflege, Winterdienst
Grünlandpflege / Grünpflege: Diese umfasst die fachgerechte Pflege und Unterhaltung sämtlicher Vegetationsflächen, Rasen-, Stauden- und Gehölzflächen sowie sonstiger begrünter Bereiche. Ziel ist der Erhalt der Vitalität, der ökologischen Funktion und der gestalterischen Qualität der Anlagen. Neben regelmäßig wiederkehrenden Pflegemaßnahmen sind auch saisonale und witterungsabhängige Arbeiten zu berücksichtigen. Graureinigung / Graupflege: Gegenstand dieses Leistungsbereichs ist die Reinigung, Pflege und Instandhaltung aller befestigten Flächen, insbesondere Wege, Plätze, Zufahrten, Parkflächen und sonstiger Verkehrsflächen. Ziel ist die Sicherstellung eines dauerhaft sauberen, ordentlichen und verkehrssicheren Zustandes unter Berücksichtigung der örtlichen Straßenreinigungs- und Satzungsregelungen. Winterdienst: Der Winterdienst dient der Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf Gehwegen, Zuwegungen, Zufahrten, Stellplätzen und weiteren relevanten Flächen während der genannten Jahreszeit. Hierzu zählen insbesondere das Räumen von Schnee und das Abstumpfen bei Glätte unter Einhaltung der gesetzlichen Räum- und Streupflichten sowie der einschlägigen kommunalen Satzungen. Der Auftragnehmer hat sämtliche Leistungen fachgerecht, ordnungsgemäß und unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erbringen. Grundlage hierfür sind unter anderem die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, Verordnungen und Satzungen, die Unfallverhütungsvorschriften sowie die Vorgaben des Auftraggebers. Insbesondere wird erwartet, dass der Auftragnehmer: - alle Leistungen mit geeignetem, fachlich geschultem und ausreichend dimensioniertem Personal ausführt, - moderne, leistungsfähige und möglichst emissionsarme Maschinen und Geräte einsetzt, - Pflege-, Reinigungs- und Streumittel verwendet, die den geltenden umweltrechtlichen Anforderungen entsprechen, - den Verbrauch von Ressourcen (z. B. Wasser, Energie, Streumittel) auf das erforderliche Mindestmaß beschränkt, - Maßnahmen zum Schutz von Flora und Fauna berücksichtigt und Beeinträchtigungen der Umwelt vermeidet, - eine kontinuierliche Qualitätssicherung sowie eine regelmäßige Eigenkontrolle der erbrachten Leistungen sicherstellt. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistungserbringung ist eine vollständige, transparente und nachvollziehbare Dokumentation. Diese soll insbesondere Angaben zu Art, Umfang, Zeitpunkt und Ausführungsort der durchgeführten Arbeiten enthalten und dem Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden. Sie dient sowohl der Qualitätssicherung als auch der Überprüfbarkeit und Abrechnung der Leistungen. Weitere Informationen können Sie dem Leistungsverzeichnis entnehmen. - Wohnungsgesellschaft "Märkische Heimat" mbHLudwigsfelde
Grünflächen-, Grauflächenpflege, Winterdienst
Grünlandpflege / Grünpflege: Diese umfasst die fachgerechte Pflege und Unterhaltung sämtlicher Vegetationsflächen, Rasen-, Stauden- und Gehölzflächen sowie sonstiger begrünter Bereiche. Ziel ist der Erhalt der Vitalität, der ökologischen Funktion und der gestalterischen Qualität der Anlagen. Neben regelmäßig wiederkehrenden Pflegemaßnahmen sind auch saisonale und witterungsabhängige Arbeiten zu berücksichtigen. Graureinigung / Graupflege: Gegenstand dieses Leistungsbereichs ist die Reinigung, Pflege und Instandhaltung aller befestigten Flächen, insbesondere Wege, Plätze, Zufahrten, Parkflächen und sonstiger Verkehrsflächen. Ziel ist die Sicherstellung eines dauerhaft sauberen, ordentlichen und verkehrssicheren Zustandes unter Berücksichtigung der örtlichen Straßenreinigungs- und Satzungsregelungen. Winterdienst: Der Winterdienst dient der Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf Gehwegen, Zuwegungen, Zufahrten, Stellplätzen und weiteren relevanten Flächen während der genannten Jahreszeit. Hierzu zählen insbesondere das Räumen von Schnee und das Abstumpfen bei Glätte unter Einhaltung der gesetzlichen Räum- und Streupflichten sowie der einschlägigen kommunalen Satzungen. Der Auftragnehmer hat sämtliche Leistungen fachgerecht, ordnungsgemäß und unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erbringen. Grundlage hierfür sind unter anderem die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, Verordnungen und Satzungen, die Unfallverhütungsvorschriften sowie die Vorgaben des Auftraggebers. Insbesondere wird erwartet, dass der Auftragnehmer: - alle Leistungen mit geeignetem, fachlich geschultem und ausreichend dimensioniertem Personal ausführt, - moderne, leistungsfähige und möglichst emissionsarme Maschinen und Geräte einsetzt, - Pflege-, Reinigungs- und Streumittel verwendet, die den geltenden umweltrechtlichen Anforderungen entsprechen, - den Verbrauch von Ressourcen (z. B. Wasser, Energie, Streumittel) auf das erforderliche Mindestmaß beschränkt, - Maßnahmen zum Schutz von Flora und Fauna berücksichtigt und Beeinträchtigungen der Umwelt vermeidet, - eine kontinuierliche Qualitätssicherung sowie eine regelmäßige Eigenkontrolle der erbrachten Leistungen sicherstellt. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistungserbringung ist eine vollständige, transparente und nachvollziehbare Dokumentation. Diese soll insbesondere Angaben zu Art, Umfang, Zeitpunkt und Ausführungsort der durchgeführten Arbeiten enthalten und dem Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden. Sie dient sowohl der Qualitätssicherung als auch der Überprüfbarkeit und Abrechnung der Leistungen. Weitere Informationen können Sie dem Leistungsverzeichnis entnehmen. - Wohnungsgesellschaft "Märkische Heimat" mbHLudwigsfelde
Grünflächen-, Grauflächenpflege, Winterdienst
Grünlandpflege / Grünpflege: Diese umfasst die fachgerechte Pflege und Unterhaltung sämtlicher Vegetationsflächen, Rasen-, Stauden- und Gehölzflächen sowie sonstiger begrünter Bereiche. Ziel ist der Erhalt der Vitalität, der ökologischen Funktion und der gestalterischen Qualität der Anlagen. Neben regelmäßig wiederkehrenden Pflegemaßnahmen sind auch saisonale und witterungsabhängige Arbeiten zu berücksichtigen. Graureinigung / Graupflege: Gegenstand dieses Leistungsbereichs ist die Reinigung, Pflege und Instandhaltung aller befestigten Flächen, insbesondere Wege, Plätze, Zufahrten, Parkflächen und sonstiger Verkehrsflächen. Ziel ist die Sicherstellung eines dauerhaft sauberen, ordentlichen und verkehrssicheren Zustandes unter Berücksichtigung der örtlichen Straßenreinigungs- und Satzungsregelungen. Winterdienst: Der Winterdienst dient der Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf Gehwegen, Zuwegungen, Zufahrten, Stellplätzen und weiteren relevanten Flächen während der genannten Jahreszeit. Hierzu zählen insbesondere das Räumen von Schnee und das Abstumpfen bei Glätte unter Einhaltung der gesetzlichen Räum- und Streupflichten sowie der einschlägigen kommunalen Satzungen. Der Auftragnehmer hat sämtliche Leistungen fachgerecht, ordnungsgemäß und unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erbringen. Grundlage hierfür sind unter anderem die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, Verordnungen und Satzungen, die Unfallverhütungsvorschriften sowie die Vorgaben des Auftraggebers. Insbesondere wird erwartet, dass der Auftragnehmer: - alle Leistungen mit geeignetem, fachlich geschultem und ausreichend dimensioniertem Personal ausführt, - moderne, leistungsfähige und möglichst emissionsarme Maschinen und Geräte einsetzt, - Pflege-, Reinigungs- und Streumittel verwendet, die den geltenden umweltrechtlichen Anforderungen entsprechen, - den Verbrauch von Ressourcen (z. B. Wasser, Energie, Streumittel) auf das erforderliche Mindestmaß beschränkt, - Maßnahmen zum Schutz von Flora und Fauna berücksichtigt und Beeinträchtigungen der Umwelt vermeidet, - eine kontinuierliche Qualitätssicherung sowie eine regelmäßige Eigenkontrolle der erbrachten Leistungen sicherstellt. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistungserbringung ist eine vollständige, transparente und nachvollziehbare Dokumentation. Diese soll insbesondere Angaben zu Art, Umfang, Zeitpunkt und Ausführungsort der durchgeführten Arbeiten enthalten und dem Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden. Sie dient sowohl der Qualitätssicherung als auch der Überprüfbarkeit und Abrechnung der Leistungen. Weitere Informationen können Sie dem Leistungsverzeichnis entnehmen. - Stadtwerke Postdam GmbHPotsdam
Revier- & Sicherheitsdienstleistungen
Gegenstand der Beschaffung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen für eine Vielzahl von Liegenschaften und betrieblichen Einrichtungen des Auftraggebers. Die Leistungserbringung erfolgt auf Grundlage einer funktional und leistungsbezogen formulierten Leistungsbeschreibung und dient der Sicherstellung eines angemessenen und durchgehend verlässlichen Sicherheitsniveaus unter Berücksichtigung unterschiedlicher objektbezogener Anforderungen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Durchführung von regelmäßigen und anlassbezogenen Revierkontrollen in Form von Kontrollgängen und Kontrollfahrten zur Überprüfung von Gebäuden, technischen Anlagen und Außenbereichen. Hierbei sind vorgegebene Kontrollrouten, Zeitfenster sowie objektspezifische Anforderungen einzuhalten. Festgestellte Abweichungen oder sicherheitsrelevante Ereignisse sind unverzüglich zu erfassen, zu bewerten und entsprechend den Vorgaben zu melden und zu dokumentieren. Weiterhin umfasst die Leistung die Durchführung von Öffnungs- und Schließdiensten, einschließlich der ordnungsgemäßen Sicherung von Gebäuden und Anlagen sowie der Kontrolle sicherheitsrelevanter Zustände. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistung ist die Entgegennahme und Bearbeitung von Alarmmeldungen über eine durchgehend betriebene Notruf- und Serviceleitstelle. Die Alarmbearbeitung erfolgt auf Grundlage festgelegter Maßnahmen- und Eskalationsprozesse und umfasst insbesondere die Bewertung von Meldungen, die Steuerung von Interventionsmaßnahmen sowie die Information definierter Ansprechpartner oder externer Stellen. Ergänzend hierzu sind Interventionsleistungen zu erbringen, bei denen im Alarm- oder Ereignisfall unverzüglich Maßnahmen vor Ort einzuleiten sind. Dies umfasst insbesondere die Anfahrt zum Einsatzort innerhalb der festgelegten Reaktionszeiten, die Durchführung einer Lagefeststellung sowie die Einleitung geeigneter Maßnahmen im Rahmen der übertragenen Befugnisse einschließlich vollständiger Dokumentation. Darüber hinaus können ergänzende Leistungen, insbesondere im Bereich der Zutrittskontrolle, Besuchersteuerung sowie Empfangs- und Servicedienste, beauftragt werden. Diese Leistungen sind optional und werden ausschließlich bei gesondertem Abruf durch den Auftraggeber erbracht. Der Abruf sämtlicher Leistungen erfolgt objektspezifisch und bedarfsgerecht im Rahmen des abgeschlossenen Rahmenvertrages. Ein Anspruch auf ein bestimmtes Mindestleistungsvolumen besteht nicht. Die Beschaffung dient dem Ziel, eine einheitliche, zuverlässige und wirtschaftliche Sicherheitsdienstleistung sicherzustellen, die geeignet ist, Gefahren frühzeitig zu erkennen, unbefugte Zugriffe zu verhindern sowie Personen, Sachwerte und betriebliche Infrastruktur angemessen zu schützen. Zugleich soll die Leistungserbringung einen störungsfreien Betrieb der betreuten Liegenschaften unterstützen und unterschiedliche Nutzungsprofile, insbesondere auch Bereiche mit Publikumsverkehr sowie technisch sensible Anlagen, angemessen berücksichtigen. Die Leistungserbringung hat unter Einhaltung der vertraglich festgelegten Leistungsparameter, insbesondere hinsichtlich Reaktionszeiten, Einsatzverfügbarkeit und Kontrollintervalle, zu erfolgen. Diese Anforderungen stellen wesentliche Leistungspflichten dar. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche eingesetzten personellen, organisatorischen und technischen Ressourcen geeignet sind, die geschuldeten Leistungen zuverlässig und ordnungsgemäß zu erbringen. Hierzu gehören insbesondere qualifiziertes und geeignetes Personal, eine leistungsfähige Leitstellenstruktur, geeignete Einsatzmittel sowie Systeme zur Steuerung, Durchführung und Dokumentation der Leistungen. Sämtliche Leistungen sind vollständig, nachvollziehbar und prüffähig zu dokumentieren, sodass eine transparente Kontrolle und Bewertung der Leistungserbringung ermöglicht wird. Die Dokumentation hat insbesondere die Durchführung von Kontrollleistungen, die Bearbeitung von Alarmen, Interventionsmaßnahmen sowie besondere Vorkommnisse zu umfassen und ist dem Auftraggeber auf Anforderung vorzulegen. Die Leistungserbringung hat unter Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen und sonstigen rechtlichen Anforderungen zu erfolgen. Hierzu zählen insbesondere die Vorgaben des Bewachungsrechts sowie die Einhaltung arbeits-, sozial- und datenschutzrechtlicher Vorschriften. Die Anforderungen sind so ausgestaltet, dass sie eine diskriminierungsfreie Teilnahme am Wettbewerb ermöglichen und gleichzeitig eine hinreichend bestimmte und vergleichbare Angebotsgrundlage gewährleisten. Der Rahmenvertrag regelt die allgemeinen Bedingungen der Leistungserbringung. Einzelne Leistungen werden durch Abrufe innerhalb des vertraglich definierten Rahmens konkretisiert. Art, Umfang und Zeitpunkt der Leistungserbringung bestimmen sich nach dem jeweiligen Bedarf des Auftraggebers sowie den objektspezifischen Anforderungen. - Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbHLudwigsburgDeadline: Jun 12
Lieferung Campus-Netzwerk LAN-WLAN für die AVL, Serviceleistungen und Implementierung
Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) ist eine 100%ige Tochter des Landkreises und mit der Erfüllung der Aufgaben bei der Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen beauftragt. Das Unternehmen ist im Rahmen der Siedlungsabfallentsorgung als Kritische Infrastruktur eingestuft. Die AVL beschäftigt 200 Mitarbeiter, verteilt auf die Hauptverwaltung ist in der Hindenburgstraße 30, drei Deponien (+1 HDG Maulbronn), neun Wertstoffhöfe und ein Gebrauchtwarenkaufhaus. Aktuell ist die AVL in den Räumlichkeiten des Landratsamts Ludwigsburg untergebracht und nutzt dort das bestehende Campus Netzwerk (LAN) des Landratsamts. Diese Infrastruktur wurde für die Anforderungen und den Betrieb des Landratsamts konzipiert und stellt eine geteilte Nutzung dar, bei der Gestaltung, Betrieb, Weiterentwicklung und Sicherheitsvorgaben nicht vollständig durch die AVL selbst gesteuert werden können. Im Zuge des geplanten Umzugs der AVL Zentrale in neue eigene Räumlichkeiten in der Hindenburgstraße 49, voraussichtlich im Oktober 2026, entfällt diese Mitnutzung vollständig. Für den zukünftigen Betrieb ist daher die Neuplanung und Implementierung eines eigenständigen Campus Netzwerks erforderlich, bestehend aus einer leistungsfähigen LAN und WLAN Infrastruktur. Die neue Netzwerkinfrastruktur soll auf dem aktuellen Stand der Technik aufgebaut werden, um heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Moderne Arbeitsweisen - darunter digitale Fachverfahren, cloudbasierte Dienste, Videokonferenzen sowie mobile Arbeitsplätze - erfordern eine hohe Bandbreite, geringe Latenzen und eine stabile Netzverfügbarkeit. Eine Neuimplementierung soll den Einsatz zeitgemäßer Technologien ermöglichen. Das neue Campus Netzwerk soll eine flexible Anpassung an organisatorische und technische Veränderungen bieten: - Wachstum oder Umstrukturierung der Organisation, - temporäre Arbeitsplätze und Besprechungsräume, - Integration zusätzlicher Endgeräte und Systeme (z. B. IoT oder Gebäudeleittechnik). Durch eine skalierbare Architektur kann die Infrastruktur bedarfsgerecht erweitert oder angepasst werden, ohne grundlegende Umbauten vornehmen zu müssen. Mit der neu konzipierten Netzwerkinfrastruktur soll ein zentrales und einheitliches Management etabliert werden: - eine zentrale Überwachung und Steuerung aller Netzwerkkomponenten, - eine vereinfachte Fehleranalyse und Störungsbehebung, - standardisierte Konfigurationen und Updates. Ein zentral gemanagtes Netzwerk reduziert den administrativen Aufwand und erhöht insgesamt die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit. Der Betrieb eines eigenen Netzwerks ist aus sicherheitstechnischer Sicht zwingend erforderlich. Zu den Sicherheitsanforderungen der AVL gehören insbesondere: - klare Netzsegmentierung (z. B. Trennung von Verwaltungs-, Gast- und Techniknetzen), - kontrollierte Zugriffsmechanismen für Benutzer und Geräte, - Umsetzung aktueller Sicherheitsstandards und richtlinien, - verbesserter Schutz vor externen und internen Bedrohungen. Als Kritische Infrastruktur sind entsprechende Anforderungen zu erfüllen, dadurch kommt der Netzwerkinfrastruktur eine besondere Bedeutung zu. Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Schutz vor Angriffen haben hierbei höchste Priorität. Eine neu aufgebaute und sicher konzipierte Netzwerkinfrastruktur ist notwendig, um diesen erhöhten Anforderungen gerecht zu werden und den kontinuierlichen Betrieb sicherzustellen. Der Umzug in eigene Räumlichkeiten macht die Ablösung von der bestehenden Netzwerkinfrastruktur des Landratsamts erforderlich. Die Neuimplementierung eines eigenen Campus Netzwerks bietet die Möglichkeit, eine moderne, sichere, flexibel erweiterbare und zentral administrierbare LAN und WLAN Infrastruktur aufzubauen. Sie stellt damit eine wesentliche Grundlage für einen stabilen, sicheren und zukunftsfähigen Betrieb der AVL dar. Die Lieferbarkeit von Ersatzteilen muss für mindestens 5 Jahre sichergestellt sein. - Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdam
Externe Unterstützung des IT-Supports der Landeshauptstadt Potsdam
Der Fachbereich Informations- und Kommunikationstechnologie (FB 54) der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) spielt eine zentrale Rolle bei der Unterstützung der Geschäftsprozesse und der Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit und Qualität der benötigten IT-Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund sollen Teile des IT-Servicemanagements für die Stadtverwaltung (ca. 2800 Mitarbeiter) und die 51 öffentlichen Schulen (ca. 2100 Lehrende) an einen externen IT-Dienstleister ausgelagert werden, um die Servicequalität langfristig sicherstellen zu können und die internen Ressourcen zu entlasten. Der überwiegende Anteil der im Rahmen des Service-Desks zu erbringenden Leistungen entfällt auf den Remote-Support. Darüber hinaus umfassen die extern zu vergebenden Leistungen Tätigkeiten in den Bereichen IT-Systembetreuung, IT-Gerätemanagement sowie Logistik und Inventarisierung. Im Rahmen der Ticketbearbeitung kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden, insbesondere für Leistungen in den genannten Bereichen. Dabei ist sicherzustellen, dass vereinbarte Service-Level-Anforderungen des Service-Desks auch bei Vor-Ort-Einsätzen eingehalten werden. Die LHP sucht einen Auftragnehmer zur Übernahme von Tätigkeiten i.S.d. 1st-Level-Supports, Teilen des 2nd-Level-Supports, der Vor-Ort-Systembetreuung sowie Fernwartung und weiterer auf Abruf zu erbringenden Leistungen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Betreuung einer Telefonhotline, die Annahme von schriftlichen Tickets für Störungs- und Bedarfsmeldungen (sogenannte Incidents und Changes) sowie Anwendungsfragen (Service Requests), deren Bearbeitung im 1st-Level-Support und, sofern notwendig, deren Zuordnung und Weiterleitung der Tickets zu den zuständigen Mitarbeitenden des 2nd-Level-Supports (eigenes Personal der LHP oder, je nach Zuständigkeit, Personal des Auftragsnehmers) im Fachbereich 54, oder bei weiteren beteiligten Dienstleistern. Da das Supportaufkommen auf Seiten der LHP-Verwaltung und der Schulen in Trägerschaft der LHP nur geschätzt werden kann, muss der Auftragnehmer in der Lage sein, Schwankungen bei der Anzahl von Anfragen an den 1st- und 2nd-Level-Support zu bewältigen. Außerdem kann die Anzahl der Schulstandorte im Laufe des Vertragszeitraumes ansteigen bzw. auf Grund von Baumaßnahmen können Änderungen an Schulstandorten zu ungeplanten IT-Servicemanagement-Bedarfen führen. Der Auftragnehmer wird für den Fachbereich 54 der LHP je einen Service-Desk für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und die Nutzenden an den Schulen betreiben. Das Ziel ist es dabei, die beiden IT-Service-Desks als Single-Point-Of-Contact zwischen IT-Nutzenden und dem Fachbereich 54 (sowie beteiligter ext. Dienstleister) als Service-Provider in Anlehnung an ITIL 4 zu etablieren. Der Service-Desk soll dabei sowohl leistungsfähige Kommunikationsschnittstelle zwischen Nutzenden und der LHP als Anbieterin von IT-Services sein, als auch eine möglichst hohe Erstlösequote für eingehende Störungsmeldungen durch Beratung und Fernzugriff auf Systeme der Nutzenden erzielen. Neben den Leistungen im Bereich IT-Service-Desk werden Aufgaben in den Bereichen Vor-Ort-Systembetreuung, Unterstützung des Gerätemanagements und Entsorgung sowie Logistik und Inventarisierung als Leistungen ausgeschrieben. Im IT-Servicemanagement für die Schulen stellt die Erbringung von Vor-Ort-Supportleistungen für die 51 Schulen in Trägerschaft der LHP einen großen Leistungsbaustein dar. Auch in der Verwaltungs-IT ist die Erbringung von 2nd-Level-Tätigkeiten vorgesehen. Der Auftragnehmer wird mit eingeschränkten Rechten der IT-Administration versehen, sodass in diesem Rahmen anfallende 2nd-Level-Tätigkeiten in seinem Leistungsbild enthalten sind. Im Rahmen der Ticketbearbeitung im Service-Desk kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden. Darüber hinaus sollen weiterführende Tätigkeiten vom Auftragnehmer erbracht werden, die bislang ebenfalls Aufgabe des Fachbereichs 54 waren. Hierzu gehört der Aufbau von Hardware für die Stadtverwaltung, die Entsorgung von technischen Geräten, die Unterstützung bei Umzügen von IT-Technik sowie die physische Inventur zum Jahresabschluss. Erwartetes Ticketaufkommen: Verwaltungs-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service Desk LHP (Verwaltung) kann aufgrund der bisherigen Tickets grob geschätzt werden. Die internen Statistiken des Ticketsystems der LHP-Verwaltungsnutzenden verzeichnen ein gleichbleibendes Niveau der jährlichen und täglichen Support-Tickets von ca. 4250 Support-Tickets pro Jahr. Dies entspricht somit ca. 18 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 70% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftraggebers zur Bearbeitung. Zudem gehen täglich 50-70 Anrufe bei der Hotline mit Anfragen ein. Schul-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service-Desk Schulen kann aufgrund der bisherigen Tickets nur grob geschätzt werden, da die Zahl der Clients in den Schulen aufgrund der Zunahme von mobilen Endgeräten weiter steigen wird. Im Jahr 2024 wurden 1215 Tickets im Service-Desk-Schule bearbeitet. Dies entspricht ca. 6 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 80% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers zur Bearbeitung. Servicezeiten Verwaltungs-IT: Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 17:00 Uhr / Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Servicezeiten Schul-IT: Montag bis Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Weiterhin gelten die vereinbarten Service-Level-Agreements (SLAs) gem. Leistungsbeschreibung. - Gemeindeverwaltung WinterbachWinterbachDeadline: Jul 14
Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-9 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betreuungseinrichtungen wurde durch das beauftragte Architekturbüro ein erster Vorentwurf für die bauliche Weiterentwicklung der Lehenbachschule erarbeitet. Der Vorentwurf konkretisiert die vorgesehenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und bildet die Grundlage für die Einbindung und Beauftragung der weiteren Fachplanungen. Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojekts und umfasst sowohl Maßnahmen im Gebäudebestand als auch die Planung der technischen Anlagen für die vorgesehenen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. Im Rahmen der Erweiterung und Aufstockung des Pavillongebäudes sind die elektrotechnischen Anlagen bedarfsgerecht neu zu planen und an die bestehende Infrastruktur des Schulcampus anzubinden. Hierzu zählen insbesondere die Energieversorgung, Beleuchtungsanlagen, Sicherheitsbeleuchtung, Kommunikations- und Datennetze sowie die erforderlichen Einrichtungen der Gebäudeautomation. Darüber hinaus sind die bestehenden elektrotechnischen Anlagen in den umzubauenden Gebäudebereichen zu analysieren und an die zukünftigen Anforderungen eines modernen Schul- und Betreuungsbetriebs anzupassen. Dies umfasst insbesondere die Anpassung und Erweiterung von Unterverteilungen, Leitungsnetzen, Daten- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie die Integration neuer Anlagenteile in bestehende Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Planung einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur für Unterricht, Betreuung und Verwaltung sowie der Gewährleistung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und betriebssicheren Anlagenbetriebs. Besondere Bedeutung kommt der Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter laufendem Schul- und Betreuungsbetrieb zu. Hierbei sind die Anforderungen an Versorgungssicherheit, Nutzer- und Betriebsschutz sowie die abschnittsweise Umsetzung der Maßnahmen zu berücksichtigen. Für die Maßnahme stehen der Gemeinde Winterbach Fördergelder zur Verfügung. Aus diesem Grund ist die fristgerechte Erbringung der Planungsleistungen sowie die Unterstützung einer termingerechten baulichen Umsetzung sicherzustellen. Außerdem sind im Rahmen der Projektumsetzung die Anforderungen des Nachhaltigkeitsstandards Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW) zu berücksichtigen. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen erfordert die Bearbeitung und Dokumentation verschiedener Nachhaltigkeitskriterien über die einzelnen Planungs- und Ausführungsphasen hinweg. Die Projektbeteiligten haben die jeweils erforderlichen Planungsgrundlagen, Berechnungen, Nachweise und Projektdaten bereitzustellen sowie die Nachhaltigkeitsanforderungen im Rahmen ihrer Leistungen zu berücksichtigen. Erforderliche Nachweise, Dokumentationen, Prüfungen und gegebenenfalls ergänzende Messungen sind im weiteren Projektverlauf mit dem Auftraggeber und den beteiligten Fachplanern abzustimmen. Die Anforderungen des NBBW sind bei der Planung und Umsetzung des Vorhabens zu beachten und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren. - Gemeinde WinterbachWinterbachDeadline: Jul 14
Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-9 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betreuungseinrichtungen wurde durch das beauftragte Architekturbüro ein erster Vorentwurf für die bauliche Weiterentwicklung der Lehenbachschule erarbeitet. Der Vorentwurf konkretisiert die vorgesehenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und bildet die Grundlage für die Einbindung und Beauftragung der weiteren Fachplanungen. Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojekts und umfasst sowohl Maßnahmen im Gebäudebestand als auch die Planung der technischen Anlagen für die vorgesehenen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. Im Rahmen der Erweiterung und Aufstockung des Pavillongebäudes sind die elektrotechnischen Anlagen bedarfsgerecht neu zu planen und an die bestehende Infrastruktur des Schulcampus anzubinden. Hierzu zählen insbesondere die Energieversorgung, Beleuchtungsanlagen, Sicherheitsbeleuchtung, Kommunikations- und Datennetze sowie die erforderlichen Einrichtungen der Gebäudeautomation. Darüber hinaus sind die bestehenden elektrotechnischen Anlagen in den umzubauenden Gebäudebereichen zu analysieren und an die zukünftigen Anforderungen eines modernen Schul- und Betreuungsbetriebs anzupassen. Dies umfasst insbesondere die Anpassung und Erweiterung von Unterverteilungen, Leitungsnetzen, Daten- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie die Integration neuer Anlagenteile in bestehende Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Planung einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur für Unterricht, Betreuung und Verwaltung sowie der Gewährleistung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und betriebssicheren Anlagenbetriebs. Besondere Bedeutung kommt der Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter laufendem Schul- und Betreuungsbetrieb zu. Hierbei sind die Anforderungen an Versorgungssicherheit, Nutzer- und Betriebsschutz sowie die abschnittsweise Umsetzung der Maßnahmen zu berücksichtigen. Für die Maßnahme stehen der Gemeinde Winterbach Fördergelder zur Verfügung. Aus diesem Grund ist die fristgerechte Erbringung der Planungsleistungen sowie die Unterstützung einer termingerechten baulichen Umsetzung sicherzustellen. Außerdem sind im Rahmen der Projektumsetzung die Anforderungen des Nachhaltigkeitsstandards Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW) zu berücksichtigen. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen erfordert die Bearbeitung und Dokumentation verschiedener Nachhaltigkeitskriterien über die einzelnen Planungs- und Ausführungsphasen hinweg. Die Projektbeteiligten haben die jeweils erforderlichen Planungsgrundlagen, Berechnungen, Nachweise und Projektdaten bereitzustellen sowie die Nachhaltigkeitsanforderungen im Rahmen ihrer Leistungen zu berücksichtigen. Erforderliche Nachweise, Dokumentationen, Prüfungen und gegebenenfalls ergänzende Messungen sind im weiteren Projektverlauf mit dem Auftraggeber und den beteiligten Fachplanern abzustimmen. Die Anforderungen des NBBW sind bei der Planung und Umsetzung des Vorhabens zu beachten und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren. - GSE gGmbHEssenDeadline: Jun 29
GSE; Einführung einer HR-Software bei der GSE gGmbH
Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Frequently asked questions about this tender
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