Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtTED
Informationszentrum Mathildenhöhe Darmstadt - Rohbau
Das Bauwerk wird als Stahlbetonkonstruktion mit einer Ortbeton-Sichtbetonfassade erstellt. Um eine größtmögliche freie Fläche in den einzelnen Geschossen zu erhalten, beschränken sich die vertikalen Bauteile auf die beiden diagonal gegenüberliegend angeordneten Treppenhäuser und zwei jeweils über Eck in der anderen diagonalen angeordnete ...
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- Tender
- Contracting authority:
- Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
- Published:
- August 26, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Object classification
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudePrimary
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Das Bauwerk wird als Stahlbetonkonstruktion mit einer Ortbeton-Sichtbetonfassade erstellt. Um eine größtmögliche freie Fläche in den einzelnen Geschossen zu erhalten, beschränken sich die vertikalen Bauteile auf die beiden diagonal gegenüberliegend angeordneten Treppenhäuser und zwei jeweils über Eck in der anderen diagonalen angeordnete Stützenpaare. Die Obergeschosse „wachsen“ jeweils um 20 cm je Richtung, sind also jeweils größer als das drunter liegende Geschoss. Resultierend aus den nach oben hin größer werdenden Grundrissen, weisen die Stützenstränge ein entsprechender geschossweiser Versatz auf, da der Abstand der Stützen zur Gebäudeecke in den Geschossen immer der gleichen bleibt. Das Untergeschoss hat auf der westlichen und nördlichen Seite jeweils eine unterirdische Ausdehnung gegenüber dem Erdgeschoss. Hier sind im Westen die Sanitärbereiche und im Norden Abstellräume und TGA untergebracht. Im mittleren Teil des Untergeschosses befindet sich in einem, um ca. 1,20 m abgesenkten Bereich für die Haustechnikzentrale. Der mehrgeschossige Bau wird als in sich fugenlose Stahlbetonkonstruktion ausgebildet und bestehen im Wesentlichen aus den folgenden Konstruktionselementen: - Flachdecken aus Stahlbeton - Erschließungskernen aus Stahlbeton - Grundfeste Stahlbeton Stützen Der Lastabtrag erfolgt horizontal über die Stahlbetondecken und vertikal über die grundfesten Stützen und Wände. Die Erschließungskerne mit Aufzug und Treppenhäusern gewährleisten den direkten Abtrag der Horizontallasten aus Wind, Erdbeben und Exzentrizität und somit die Aussteifung des Gebäudes. Aufgrund der großen Spannweiten der oberen Geschossdecken werden, in den Bereichen, wo es die Statik zulässt, Hohlkörper (Cobiax) in die bis zu 50 cm dicken Geschossdecken integriert, um auf der einen Seite das Eigengewicht zu reduzieren und auf der anderen Seite die Deckendurchbiegung zu minimieren. Die Ausbildung der Gründung erfolgt als Plattengründung. Auf Grund der Lastkonzentration im Bereich der S
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6Informationszentrum Mathildenhöhe Darmstadt - Aufzugsanlage
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtDas neue Informationszentrum auf der Mathildenhöhe wird zum Markstein der international bedeutenden Geschichte der Darmstädter Künstlerkolonie. Wie selbstverständlich positioniert sich der formal reduzierte Neubau, in Form von drei übereinander gestapelten gläsernen Pavillons, in der wunderschönen Parkanlage des Osthanges. In seiner Ausrichtung nimmt das Informationszentrum die Flucht des historischen Ausstellungsgebäudes auf und sucht eine neutrale Mitte im Stadtgefüge zwischen Olbrichweg und Ateliergebäude. Die Eingangsebene des viergeschossigen Informationszentrum ist offen und einladend gestaltet, ein Ort zum Ankommen, um sich zu informieren, aber auch ein idealer Ort zum Verweilen. Über den Windfang betritt man das Foyer, vorbei an Kasse und Shop gelangt man in das einladende und helle Café des Informationszentrums. Den Ankommenden bieten sich hier beeindruckende Blicke vom dicht begrünten Park des Osthanges bis hin zum Ateliergebäude und dessen Garten. Über eine großzügige, zentrale Wendeltreppe und einen Personenaufzug gelangen die Besucher in die direkt darüber liegende Ausstellungsebene. Über zwei exzentrisch versetzte Treppenhauskerne wird man in die oberste Ebene mit dem Seminar- und Veranstaltungsbereich geführt. Auch hier ermöglicht die Transparenz des dreigeschossigen, gläsernen Pavillons wunderschöne Ausblicke in alle vier Himmelsrichtungen. Die Garderoben und Sanitäranlagen für die Besucher befinden sich im Untergeschoss, ebenso wie die erforderlichen Technik- und Lagerräume. Der insgesamt 4-geschossige Neubau besteht in seiner Grundstruktur aus drei oberirdischen Geschossen und einem Untergeschoss. Im Erdgeschoss befinden sich neben der Besucherinformation ein kleiner Shop und ein kleines Bistro im 1. Obergeschoss befindet sich eine Ausstellungsfläche, im 2. Obergeschoss ist ein Vortragsraum sowie die Mitarbeiterbüros vorgesehen. Die Erschließung erfolgt über zwei diagonal gegenüberliegend, angeordnete Treppenhäuser wobei an das westliche TreppenhauInformationszentrum Mathildenhöhe Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtSeit Sommer 2021 ist das Ensemble der ehemaligen Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe Darmstadt als UNESO Welterbestätte anerkannt. Als Willkommensort für die Besucher der Mathildenhöhe und für die Vermittlung der historischen Bedeutung des Ortes wird die Wissenschaftsstadt Darmstadt ein Informationszentrum errichten. Der formal reduzierte Neubau in Form eines gestapelten gläsernen Pavillons, wird in der Grünanlage des Osthanges der Mathildenhöhe positioniert. In seiner Ausrichtung nimmt das geplante Gebäude die Flucht des Ausstellungsgebäudes auf und bildet eine neue Mitte im historischen Gebäudeensemble. Der Neubau mit 3 Obergeschossen auf einer Grundfläche von ca. 20x20 m wird in massiver Stahlbetonbauweise mit Flachgründung ausgeführt. Dem Entwurfsgedanken folgend, werden die Fassaden mit großflächigen Verglasungen versehen. Gegenstand der Ausschreibung ist das Herstellen und Vorhalten einer Baustelleneinrichtung mit Bauzaunanlagen, Baustellen- und Sanitärcontaineranlagen.VE 303 - erweiterter Rohbau
Stadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementLeipzigIn Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto.Stahlbau / Rohbau BA I
Fraport AGFrankfurt am MainDeadline: Oct 05Beschreibung: Die Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide ("Fraport") betreibt den Flughafen Frankfurt/Main und daneben allein oder gemeinsam mit Dritten weltweit mehrere weitere Flughäfen, Terminals und Dienstleistungsgesellschaften. Die Fraport plant im Terminal 1 die komplette räumliche Umstrukturierung des Bereiches der hohen Halle B Mitte mit den angrenzenden Shoppingbereichen "Avenue" und "Boulevard". Der Projektbereich erstreckt sich auf die Ebenen E02, E03 und E04 im Terminal 1, Gebäude 203 des Frankfurter Flughafens und umfasst ca. 16.000m2 Fläche. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Durch den Auftragnehmer sind technisch verknüpfte Stahlbau- und Stahlbetonarbeiten auszuführen. Hierzu gehört das Herstellung und Verschließen größerer Deckendurchbrüche in Stahlbeton, die mehrheitlich Ergänzungen in der unter den Massivdecken liegenden Stahlkonstruktion des Gebäudes erfordern. Weiterhin sind durch den Auftragnehmer verschiedene Stahlkonstruktionen auf den Dachflächen als Aufstellrahmen und Wartungspodeste z.B. für Entraucher sowie als vollständige Einhausungen für Lüftungsgeräte herzustellen. Hierzu gehören auch die erforderlichen Zugangstreppen für Wartungszwecke. Hauptsächlich für die technischen Geräte auf den Dachflächen sind dort auch kleine Unterbauten, Sockel oder umlaufende Brüstungen aus Stahlbeton neu herzustellen. Zur statischen Ergänzung sowie zur Raumabtrennung sind in kleinem Umfang Stahlbeton- und Mauerwerksarbeiten auch im Innenbereich auszuführen. Im Gebäude selbst sind mehrere auch kleinere Durchbrüche oder Kernbohrungen hauptsächlich in Decken herzustellen oder zu verschließen. Auszugsweise sind folgende Mengen vorgesehen: - ca. 40.000kg Stahlkonstruktionen für Lüftungseinhausungen u.ä. auf Dachflächen; - ca. 30 St. Treppen und Wartungspodeste auf Dachflächen; - ca. 220m Stahlprofile in verschiedenen Abmessungen als Unterstützung für Durchbrüche; - ca. 70m2 Wand- und Deckenflächen aus Stahlbeton als Kleinbauteile auf DaGebäude 38.2, Neubau Orthopädie-OP,Erd-, Verbau-, Infrastruktur- und Rohbau-, Dachabdichtungsarbeiten
Universitätsklinikum des SaarlandesHomburgDeadline: Oct 07Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Dezernat IV des Universitätsklinikums des Saarlandes, plant den Neubau eines Orthopädie-OPs auf dem Gelände des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS). Die Maßnahme beinhaltet das Herstellen von ca. 1.022m2 Nutzfläche für Räumlichkeiten wie OPs, Einleitung, Aufwachbereich und Überwachung, Anästhesie, Rüstzone, Lagerbereiche, Büros sowie Nebenräume. Das Raumprogramm sieht einen 2,5-geschossigen Baukörper (UG, EG, OG) vor. Als DG wird lediglich ein Aufzugsmaschinenraum ausgebildet, der als einzelner Raum eine weitaus kleinere Fläche umfasst als das darunterliegende Geschoss. Das Gebäude wird als Massivkonstruktion mit Stahlbetondecken, Stahlbetonunterzügen, Wänden aus Stahlbeton und Stahlbetonstützen ausgeführt. Mauerwerk wird für nichttragende Trennwände im Untergeschoss geplant. Das Untergeschoss des Orthopädie-OPs ist in Ortbeton als WU-Konstruktion (Außenbauteile), mit Frischbetonverbundfolie in Sonderbauweise geplant. Für die Innenwände, sowie die weiteren Geschosse kommen Stahlbeton-Halbfertigteile zum Einsatz, z.T. als Sichtbetonflächen mit einer Schutzschicht, welche die erhöhten hygienischen Anforderungen des sterilen Bereichs erfüllt. Die Dachfläche wird als Flachdach (Umkehrdachkonstruktion) als Retentionsfläche mit extensiver Begrünung sowie mit PV-Anlage ausgeführt. Die Gebäudehülle wird umlaufend gedämmt und mit einer hinterlüfteten Fassade ausgestattet, Ausnahme an den Stellen des direkten Anschlusses an das Bestandsgebäude Haus 38.1. Es werden hochwärmegedämmte Fenster- und Außentürelemente eingesetzt. Die Fassade unterteilt sich in Keramik-, Blech- sowie WDVS-Fassade. Projekt-Rahmendaten Nutzung: Orthopädie-OP Gebäudebezeichnung: 38.2 Standort: 66424 Homburg, Flur 4, Flurstück 850/49 TERMINE Vorbereitung: ca. Anfang Dezember 2026 Leistungsbeginn: ca. Anfang Januar 2027Rohbau
Amt OeverseeTarpDeadline: Sep 10Die gesamte Baumaßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrgebäudes im Bereich des Bebauungsplan 8 der Stadt Sieverstedt „An der alten Mühle“ im Norden von Stenderupau, bestehend aus einer Fahrzeughalle mit 5 Stellplätzen, die von einem eingeschossigen Anbau mit angegliederter Küche von Süden und Westen „umklammert“ wird. Die Konstruktion wird auf Bodenplatte mit Frostschürze gegründet, besteht aus Kalksandsteinmauerwerk mit Stb-Decken mit umlaufendem Randbalken. Die Halle wird als Hozständerbau auf den massiven Verwaltungstrakt aufgesetzt. Der Verwaltungstrakt erhält eine Verblendfassade und die Halle eine Steckpaneelfassade. Diese Ausschreibung umfasst die Erweiterten Rohbauarbeiten Folgende Hauptleistungen sind u.a. im Rahmen dieser Ausschreibung zu erbringen: - Planum und Sauberkeitsschicht ca. 1.200m² - Streifen und Einzelfundamente, ca.45m³ - Sohlplatte ca. 1200m², davon ca.320m² mit Gefälle - Stahlbetonwände, ca. 80 m² - Stahlbetonaufkantungen, Sockelwände, Unter- und Überzüge ca. 240m² - Stahlbetondecken, ca. 880m², davon ca. 130m² endfertig geglättet und vergütet - 1 FT-Treppenlauf - Kalksandsteinmauerwerk versch. Wandstärken, ca. 1.100 m² - Verblendmauerwerk, ca. 460 m², incl. Kerndämmung, FT-Stürze etc. - Hybridputzarbeiten, ca. 1.200m² - Rappputzarbeiten, ca. 1.400²
Frequently asked questions about this tender
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- The contracting authority is Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE).
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.