Fraport AGFrankfurt am MainTED
Stahlbau / Rohbau BA I
Die Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide ("Fraport") betreibt den Flughafen Frankfurt/Main und daneben allein oder gemeinsam mit Dritten weltweit mehrere weitere Flughäfen, Terminals und Dienstleistungsgesellschaften. Die Fraport plant im Terminal 1 die komplette räumliche Umstrukturierung des Bereiches der hohen Halle B Mitte ...
Concrete Works, Masonry, Shell Construction, Steel Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Fraport AG
- Published:
- September 03, 2026
- Deadline:
- October 05, 2026
- Topic:
- Concrete Works
- Object:
- Bahnhofs- / Empfangsgebäude
Object classification
- Bahnhofs- / EmpfangsgebäudePrimary
Tender description
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Die Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide ("Fraport") betreibt den Flughafen Frankfurt/Main und daneben allein oder gemeinsam mit Dritten weltweit mehrere weitere Flughäfen, Terminals und Dienstleistungsgesellschaften. Die Fraport plant im Terminal 1 die komplette räumliche Umstrukturierung des Bereiches der hohen Halle B Mitte mit den angrenzenden Shoppingbereichen "Avenue" und "Boulevard". Der Projektbereich erstreckt sich auf die Ebenen E02, E03 und E04 im Terminal 1, Gebäude 203 des Frankfurter Flughafens und umfasst ca. 16.000m2 Fläche. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Durch den Auftragnehmer sind technisch verknüpfte Stahlbau- und Stahlbetonarbeiten auszuführen. Hierzu gehört das Herstellung und Verschließen größerer Deckendurchbrüche in Stahlbeton, die mehrheitlich Ergänzungen in der unter den Massivdecken liegenden Stahlkonstruktion des Gebäudes erfordern. Weiterhin sind durch den Auftragnehmer verschiedene Stahlkonstruktionen auf den Dachflächen als Aufstellrahmen und Wartungspodeste z.B. für Entraucher sowie als vollständige Einhausungen für Lüftungsgeräte herzustellen. Hierzu gehören auch die erforderlichen Zugangstreppen für Wartungszwecke. Hauptsächlich für die technischen Geräte auf den Dachflächen sind dort auch kleine Unterbauten, Sockel oder umlaufende Brüstungen aus Stahlbeton neu herzustellen. Zur statischen Ergänzung sowie zur Raumabtrennung sind in kleinem Umfang Stahlbeton- und Mauerwerksarbeiten auch im Innenbereich auszuführen. Im Gebäude selbst sind mehrere auch kleinere Durchbrüche oder Kernbohrungen hauptsächlich in Decken herzustellen oder zu verschließen. Auszugsweise sind folgende Mengen vorgesehen: - ca. 40.000kg Stahlkonstruktionen für Lüftungseinhausungen u.ä. auf Dachflächen; - ca. 30 St. Treppen und Wartungspodeste auf Dachflächen; - ca. 220m Stahlprofile in verschiedenen Abmessungen als Unterstützung für Durchbrüche; - ca. 70m2 Wand- und Deckenflächen aus Stahlbeton als Kleinbauteile auf Dachflächen; - ca. 240m2 Wände aus Mauerwerk; Geplanter Leistungsbeginn: Q2/2027 Geplantes Leistungsende: Q2/2031
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4Baulogistik BA I bis BA III
Fraport AGFrankfurt am MainDeadline: Sep 21Die Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide ("Fraport") betreibt den Flughafen Frankfurt/Main und daneben allein oder gemeinsam mit Dritten weltweit mehrere weitere Flughäfen, Terminals und Dienstleistungsgesellschaften. Die Fraport plant im Terminal 1 die komplette räumliche Umstrukturierung des Bereiches der hohen Halle B Mitte mit den angrenzenden Shoppingbereichen "Avenue" und "Boulevard". Der Projektbereich erstreckt sich auf die Ebenen E02, E03 und E04 im Terminal 1, Gebäude 203 des Frankfurter Flughafens und umfasst ca. 16.000m2 Fläche. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Durch den Auftragnehmer sind folgende Leistungen zu erbringen: - die Planung von Anlieferungen und Transportwegen, - die Koordination von Lieferanten und Nachunternehmern, - die Organisation von Lagerflächen und Materialbereitstellung, - die Steuerung des Baustellenverkehrs, - die Bereitstellung von Baustelleneinrichtungen, - die Entsorgung und das Recycling von Bauabfällen, - die Einhaltung von Sicherheits-, Umwelt- und Arbeitsschutzvorschriften, - die Überwachung von Terminen und die Optimierung von Abläufen Ziel der Baulogistik ist es, Störungen zu vermeiden, Kosten zu senken und einen reibungslosen Bauablauf sicherzustellen. Auszugsweise sind folgende Mengen vorgesehen: - ca. 8.400 Tage Personal; - ca. 6.100 Stück x Woche Baustellencontainer liefern, vorhalten und abtransportieren; - ca. 1.250 m mobiler Bauzaun liefern, umsetzen und abtransportieren; - ca. 91.800 m x Woche mobiler Bauzaun vorhalten; - ca. 200 St x Woche Turmdrehkran liefern, vorhalten und abtransportieren; Geplanter Ausführungsbeginn: 2. Quartal 2027 Geplantes Ausführungsende: 3. Quartal 2033Rückbau-, Rohbau- und Ausbauleistungen öffentlicher Bereich (M7)
Fraport AGFrankfurt am MainZur Erweiterung der Kapazitäten der Passagierabfertigung wurde am Flughafen Frankfurt Main in Ergänzung zu den bestehenden Gebäuden im Norden, Terminal 1 und 2, auf dem Gelände der ehemaligen US-Airbase (heute CargoCity Süd) das Terminal 3 realisiert und in Betrieb genommen. Hintergrund ist der angestrebte Umzug einer wachsenden Airline in Terminal 3 zum voraussichtlichen Sommerflugplan SFP 2027, wodurch zusätzliches Gepäckaufkommen in Terminal 3 entsteht. Mit dieser Anforderung sind bauliche Maßnahmen wie Abbruch-, Umbau- und Neubauleistungen in den Gepäckförderanlagen der Gebäude 601 und 602 im Terminalhauptgebäude verbunden. Maßnahme M7: Ausbau der zwei vorgehaltenen Gepäckausgaberundläufe in Gebäude 600, Ebene E01 (Ankunftsgepäckausgabehalle), sowie Ausbau der zwei vorgehaltenen Aufgabestellen im Gebäude für Ankunftsgepäck sowie Herstellung der zwei Transportlinien für Ankunftsgepäck (Verbindungsstrecken E01-EU1 zwischen den Ankunftsgepäckaufgabestellen in Gebäude 601, Ebene E01, und den Gepäckausgaberundläufen in Gebäude 600, Ebene E01). Zur Umsetzung der Maßnahme ist es vorlaufend notwendig, dass 5 Deckendurchbrüche (3 im Gebäude 600 und 2 im Gebäude 601) durch bauliche Anpassungen hergestellt werden. Dadurch ergeben sich maßgeblich folgende Baumaßnahmen: • Abbruch und Entsorgung Bodenbeläge verschiedener Art, insbesondere Naturstein inkl. Dehnungsfugenprofile, Heizestrich und Schaumglas, ca. 1.600 qm • Herstellung Durchbrüche in STB-Decken, ca. 5 Stck • Verschluss STB-Decken, u.a. von Bestandsöffnungen, ca. 10 Stck • Entleerung Fußbodenheizung, voraussichtlich ca. 2 Stck • Geringfügige Ausbauleistungen (Wiederherstellung in Randbereichen: Bodenbeläge, Estrich, Maler) Maßnahme M10: Die Maßnahme M10 umfasst die Realisierung der vierten Transfergepäckaufgabe inkl. einen zus. Röntgen-Kontrollgerät. Dadurch ergeben sich maßgeblich folgende Baumaßnahmen: • temporäre Maßnahmen Absturzsicherung • Rammschutz demontieren 1 Stck. • Bodenmarkierungsarbeiten um die TransZoo Krefeld Orang-Utan Anlage (BA.2) | Schieber
Zoo Krefeld gGmbHKrefeldDer Auftraggeber plant, das neue "Artenschutz-Zentrum AffenPark" im Zoo Krefeld zu errichten. Zukünftig sollen 20.000 m² der Gesamtfläche des Zoos - insgesamt 14 ha - für die Haltung von Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans zur Verfügung stehen. Bislang waren es 0,5 ha der Zoofläche. Die Vision des Zoos Krefeld sieht eine Nutzung der Fläche ab der "Zoobrücke" vor, wo zukünftig Menschenaffen mit weiteren kleineren Affenarten leben sollen. Gemeinschaftshaltungen von Tieren werden - wann immer möglich - umgesetzt. Das Artenschutz-Zentrum soll durch mehrere Bauphasen realisiert werden. Nunmehr steht die Bauphase 2 an, in der der Neubau eines Warmhauseses über drei Ebenen mit vorgelagerten Besucherbereich und vier übernetzten Außenanlagen für Orang-Utans sowie einer weiteren Affenart einschl. der Einfriedungen (Wände, Fundamente, etc.) der übernetzten Freigehege errichtet werden soll. Die Ausführung des Warmhauses ist in Massivbauweise vorgesehen (Stahlbetonwände / Stahlbetondecken / Fertigteil-Betonplatten als Fassadenbekleidung). Das Gewerk VE 04 - Schieber umfasst die Herstellung, Lieferung und den Einbau bzw. die Montage von Schiebern für den Neubau eines Warmhauses für Orang-Utans sowie einer weiteren Affenart über 3 Ebenen mit vorgelagertem Besucherbereich im Zoo Krefeld. Die Höhe der vier großen Innengehege mit Galerieebenen reicht über alle 3 Ebenen bis zur Dachfläche mit einer lichten Höhe von ca. 12,00 m. Für die Gehege stehen Raumgerüste zur Verfügung. Die Leistungen in Los 01 beinhalten die Herstellung, die Lieferung und die Montage der Schieber selber. In Los 02 sind die Hydraulik-Anlagen der Schieber und das Sicherheits-Blockier-System (SBS) erfasst. Die Einzelheiten zum Inhalt des Gewerks Schieber sind der anliegenden Baubeschreibung sowie den Vergabeunterlagen nebst weiteren Anlagen zu entnehmen.Baumeisterarbeiten, Stahlbau, Demontagen BA 3
Klinikum St Marien AmbergAmberg- Demontagearbeiten PR-Fassade, Blechverkleidungen 425 m2 - Abbruch Holzdachstuhl mit Dachflächen 245 m2 - Rückbau Beton-Maschinenfundamente, Estrich 660 m2 - Stahlbauarbeiten 20 to - Sandwichpaneele Dach, Wand 400 m2 - Steigleitern, Überstiege, Seilsicherung für 300 m2 Dachfläche - Mauer- und Betonarbeiten, Ertüchtigungen Bestand
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