Grün und GrugaEssen
Grugapark Bauernhofcafe - Gebäudeausbau
Art der Leistung Gebäudeausbau Umfang der Leistung Bauvorhaben Neubau Café am Bauernhof im Grugapark, 45131 Essen Gemarkung Rüttenscheid, Flur 007, Flurstück 194. 1. Allgemeines Auf einem Teilgrundstück im Grugapark Essen, soll für Grün und Gruga der Stadt Essen (GGE) -benachbart zum Kleintiergarten- der Neubau des Cafés am Bauernhof erri...
Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Grün und Gruga
- Published:
- August 03, 2026
- Deadline:
- August 25, 2026
- Topic:
- Non-Residential Building
- Object:
- Spielplatz
Object classification
- SpielplatzPrimary
Tender description
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Art der Leistung Gebäudeausbau Umfang der Leistung Bauvorhaben Neubau Café am Bauernhof im Grugapark, 45131 Essen Gemarkung Rüttenscheid, Flur 007, Flurstück 194. 1. Allgemeines Auf einem Teilgrundstück im Grugapark Essen, soll für Grün und Gruga der Stadt Essen (GGE) -benachbart zum Kleintiergarten- der Neubau des Cafés am Bauernhof errichtet werden. Das gesamte Grundstück mit ca. 500m2 Grundfläche ist im Eigentum der Stadt Essen. Das Gebäude wird eine Grundfläche von ca. 300 m2 aufweisen sowie eine überdachte Außenterrasse mit ca. 100 m2. Das Café wird zukünftig durch einen externen Betreiber betrieben. Das gastronomische Angebot soll regionale Speisen, Gebäck und Getränke umfassen. Ein Teilbereich wird als Gastraum mit ca. 30 Sitzplätzen im Gebäude sowie 34 zusätzlichen Sitzplätzen unter einer überdachten Außenterrasse betrieben. Außerdem soll in dem integrierten Kiosk der Verkauf von Speisen und Getränken im Take-Away-Betrieb erfolgen. Der Zugang erfolgt barrierefrei im Bereich der auskrageden Überdachung. Der Küchenbereich umfasst die Zubereitungs- und Kioskküche sowie eine Spülküche und Vorratsräume, die zum Teil gekühlt werden. Die Belieferung erfolgt über eine, das Gebäude begleitende, Rampe. Das Gebäude ist in wärmegedämmter Holzrahmenbauweise mit einer Holzleistenbekleidung sowie teilweise in Massivbauweise mit Hochlochziegeln und mineralischem WDVS geplant. Einzelne Fassadenbereiche erhalten eine bodengebundene Fassadenbegrünung. Zur räumlichen Verbindung von Gastraum und Aussenterrasse ist eine großformatig öffenbare Glas-Faltanlage vorgesehen. Die Dachkonstruktion besteht aus Massiv-Sperrholzplatten, die pultartig ansteigen und dabei eine zweiseitig geneigte, flache Ebene bilden. Die Dachebene kragt gegenüber der Südostfassade ca. 3,5 m aus. Der wärmegedämmte Dachaufbau wird als extensives Solar-Gründach ausgebildet. Das Raumprogramm wurde in Abstimmung mit GGE (Grün und Gruga Essen) erstellt und richtet sich u.a. nach den Anforderungen zur Umsetzung der mit der Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VV TB NRW) bauaufsichtlich in NRW eingeführte Fassung der DIN 18040-1 (Barrierefreies Bauen). Energietechnisch erfolgt die Umsetzung der Maßnahme gemäß der zum Zeitpunkt des Bauantrages aktuell gültigen Fassung des Gebäudeenergiegesetztes (GEG) DIN 4108-2: 2013-02 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz 1.1 Erschließung Das Baugrundstück befindet sich im südöstlichen Gebiet des Grugaparks an der südwestlichen Grenzecke des Gruga-Freibades. Die Erschließung des Neubaus erfolgt über die Wegegabel zwischen dem Kinderspielplatz, dem Kleintiergarten und der Tummelwiese und wird barrierefrei gemäß DIN 18040-1 erfolgen. Der Haupteingang wird einladend und leicht auffindbar gestaltet. Im Bereich der Außenanlagen werden eine gastronomisch betriebene Außenterrasse, Hochbeete, Treppen- und Podestanlagen sowie Infrastruktureinrichtungen zur Ver- und Entsorgung des Objekts vorgesehen. 2. Grundlagen der Planung Grundlagen der Planung sind: - Leistungsbeschreibung -Neubau eines Cafés am Bauernhof- der Stadt Essen, Grugapark Essen - Nutzer- bzw. Betreiberanforderungen aus Planungsgesprächen gemäß der Protokolle - Abstimmung des Raumprogramm mit Grün und Gruga Essen - Abstimmung zur Küchenausstattung und Küchentechnik mit dem Betreiber - Ergebnisse aus den Planungs- u. Projektbesprechungenbesprechungen Nr. 01 bis 17 - Erläuterungsberichte der Fachplaner für TGA 1.0 - Normen, Grundlagen - siehe Vertragsbedingungen - Darüber hinaus gelten für alle Arbeiten die Bestimmungen, Richtlinien, Merkblätter, Verordnungen und Empfehlungen, Werks- und technische Vorschriften und Güte-Bestimmungen in der jeweils gültigen Fassung sowie Hinweise, die sich auf die vorgesehenen Materialien und deren Verarbeitung nach der neuesten Kenntnis der Technik beziehen und die Anwendungs- und Verarbeitungsrichtlinien der Liefer- und Herstellerfirmen. Es gelten alle für die im Leistungsprogramm enthaltenen Leistungen zutreffenden am Tag der Abnahme geltenden Normen und Vorschriften. Insbesondere: VOB, Teil B + C, Landesbauordnung NRW, Ausführungszeichnungen, Regeln der BG, Unfallverhütungsvorschriften, Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), Landesabfallgesetz LAbfG, Abfallsatzung der Stadt Essen, Gewerbeabfallordnung GewAbfV, Wasserhaushaltsgesetz. 2.0 - Schadstofffreie Materialien Für alle Baustoffe und Bauteile sind ausschließlich schadstofffreie Materialien zu verwenden. 3.0 - Baulärm, Arbeitszeiten Belästigungen im Baustellenbereich und von Anwohnern und Passanten an/auf Zufahrtsstraßen durch Lärm und Staubentwicklung o.ä. bei den Arbeiten bzw. Transporten sind auf das unvermeidliche Maß zu beschränken. Die Verkehrssicherung und die laufende Reinigung inkl. Staubschutz bei Transporten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die geltenden Vorschriften zum Schutz gegen Baulärm sind einzuhalten. Desweiteren sind die Auflagen und Verwaltungsvorschriften des Immissionsschutzgesetzes einzuhalten. 4.0 - Baustellenzufahrt und Einrichtung, Verkehrssicherheit, Baustrom / Bauwasser Zufahrt zur Baustelle gemäß Luftbild mit eingetragener Wegeführung: Die Zufahrt erfolgt über die Straße "Am Grugapark", durch den Eingang "Grugabad" (Torbreite ca. 5m) und dem asphaltierten Weg folgend bis zum Baugrundstück. Folgendes ist zu beachten: Befahrbarkeit der Zuwegung: Es liegen keine klassifizierten Belastungsangaben für die befestigten Straßen/Wege im Grugapark vor. In der Praxis werden diese als Wege für Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr (Mannschafts- und Leiterwagen) sowie zum Materialtransport mit LKW genutzt. Dies ist in den Einheitspreisen zu berücksichtigen. WICHTIG: Kurztext aus der GAEB-Datei für die Kostenberechnung beachten. Weitere Einzelheiten sind dem Leistungstext zu entnehmen.
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10Grugapark Bauernhofcafe - Elektroarbeiten
Grün und GrugaEssenDeadline: Aug 26Art der Leistung Starkstrom / Schwachstrom Umfang der Leistung Neubau Bauernhofcafé Grugapark Adresse Am Grugapark 12 45131 Essen 1. Leistungsumfang Die im Folgenden beschriebenen Leistungen umfassen die Verlegung der Leerrohre sowie den Einbau der Gerätegehäuse, Deckendosen und Schalterdosen. Diese Leistungen gelten für die Ausführung in allen Geschossen und Gebäudeteilen. Der Auftragnehmer (AN) hat sich vor Beginn der Arbeiten eingehend mit der Örtlichkeit vertraut zu machen und Behinderungen beim Materialtransport sowie bei der Ausführung einzuplanen. Diese Behinderungen sind in die Einheitspreise (EP) einzurechnen. Es ist ein Baustelleneinrichtungsplan für den eigenen Bereich durch den AN zu erstellen, fortzuschreiben und vor Genehmigung durch den Auftraggeber (AG) mit der Bauüberwachung abzustimmen. 2. Zufahrten Der Auftragnehmer hat vor Beginn der Arbeiten die Möglichkeiten die Materialanlieferung zu klären und mit dem Auftraggeber abzustimmen. 3. Bauablauf Der Auftragnehmer hat einen detaillierten Arbeitsplan zu erstellen, der in Zusammenarbeit mit der Bauleitung abgestimmt wird. Wenn im Verlauf der Arbeiten abzusehen ist, dass die Termine aus Gründen, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, nicht eingehalten werden können, kann der Auftraggeber Überstunden und verstärkten Arbeitseinsatz fordern. Etwa erforderliche Genehmigungen hat der Auftragnehmer auf seine Kosten zu beschaffen. In diesem Fall hat der Auftragnehmer keinen Anspruch auf eine Erhöhung des vereinbarten Entgelts. Der Bieter verpflichtet sich, die Montage der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung gleichzeitig stattfindender Montagearbeiten in allen Bauteilen gemäß den im Vorfeld benannten Fristen auszuführen. Alle Einzeltermine sind mit der örtlichen Bauleitung abzuklären. 4. Kalkulationsunterlagen Nachforderungen, die ihre Ursache in unzureichender Unterrichtung über die örtlichen Gegebenheiten oder den Leistungsumfang haben, werden nicht anerkannt. Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Angaben über Bauart, Bauteil, Baustoff und Abmessungen gelten auch der Herstellungsprozess und -ablauf bis zur fertigen Leistung als beschrieben. Dabei ist der Begriff "Bauart" als Herstellung durch Zusammenfügen der Baustoffe und Bauteile bis zur fertigen Leistung zu verstehen. Alle Leistungen umfassen auch die Lieferung der dazugehörigen Stoffe und Bauteile, einschließlich Abladung und Lagerung auf der Baustelle, sofern in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgeschrieben ist. Das Erstellen von Bohrungen, Wandschlitzen und Durchbrüchen im Mauerwerk oder Gipskarton ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Alle Positionen verstehen sich einschließlich Lieferung frei Verwendungsstelle sowie betriebsfertiger Montage, einschließlich aller dazugehörigen systembedingten Zubehörteile, wie Klein-, Isolier- und Befestigungsmaterial. Der Auftraggeber hat das Recht, vom Auftragnehmer Muster der angebotenen Produkte zu verlangen oder Anlagenteile vor der Herstellung zu bemustern. Macht der Auftraggeber von diesem Recht Gebrauch, sind die Muster unverzüglich bereitzustellen, gegebenenfalls zu montieren und nach abgeschlossener Bemusterung wieder zu demontieren und abzutransportieren. Der Auftraggeber kann die Muster im Hinblick auf die geforderten technischen Daten einer angemessenen Prüfung unterziehen. Die Kosten für die Bemusterung trägt der Auftragnehmer. Das Mitwirken des Auftraggebers schränkt die Gewährleistung des Auftragnehmers in keiner Weise ein. 5. Arbeitsablauf Bauseitig ist nicht zu gewährleisten, dass alle Arbeiten zügig hintereinander und ohne Unterbrechung durchgeführt werden können. Auf den Baufortschritt anderer Gewerke ist Rücksicht zu nehmen. Schwierigkeiten, wie evtl. wiederholte Arbeitseinsätze, mehrfache Einrüstung von Flächen etc. sind mit den Angebotspreisen abgegolten und werden nicht gesondert vergütet. Hinweis zur Ausführungsplanung Küchentechnik / Medienanschlüsse Gegenstand der Ausschreibung: Die in diesem Leistungsverzeichnis (LV) ausgeschriebenen Leistungen für die Bereiche Küche/Kiosk, Spülküche, TrockenLager, Ausgabe/Rückgabe und die drei Kühlräume basieren auf der Entwurfsplanung eines vormaligen Nutzers/Betreibers. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung liegt noch keine finale Küchen- und Einrichtungsplanung des tatsächlichen, zukünftigen Betreibers vor. Ausführungsvorbehalt und Massenänderung: Der Auftragnehmer (AN) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es im Zuge der finalen Ausführungsplanung und der Abstimmung mit dem noch zu benennenden Betreiber zu Abweichungen in der Positionierung, der Anzahl sowie den technischen Anschlusswerten der Elektroanschlüsse kommen kann. Die im LV angegebenen Massen und Verlegeorte sind als Richtwerte zu verstehen. Der AN hat dies bei seiner Kalkulation zu berücksichtigen. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Aufmaß und den vereinbarten Einheitspreisen. Eventuelle Anpassungen der Leitungswege im Rahmen der Werks- und Montageplanung des AN bis zur finalen Freigabe durch den AG/Fachplaner stellen keinen Grund für Mehrforderungen dar, solange sie sich im üblichen Rahmen der finalen Installationsplanung bewegen. WICHTIG: Kurztext aus der GAEB-Datei für die Kostenberechnung beachten. Weitere Einzelheiten sind dem Leistungstext zu entnehmen.Modellvorhaben „Leerstand jetzt WOHNEN“ - Umbausanierung der Schlossbrauerei Marktredwitz-Brand - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Auftragsvergabe über Architektenleistungen für Gebäudeplanung
Stadt MarktredwitzMarktredwitzVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Auftragsvergabe über Architektenleistungen für Gebäudeplanung Auftragsumfang und stufenweise Beauftragung Die Stadt Marktredwitz beabsichtigt, die Vergabe der Planungsleistungen für den Umbau der Brauerei des Schloss Brands in ein Wohngebäude mit ergänzenden flexiblen Gemeinschaftsflächen für die Anwohner mit einer konzeptabhängigen Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.300 m2 bis 1.700 m2. Grundlage der Auftragsvergabe ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung von 2021. Für die Erbringung der beschriebenen Aufgabe beabsichtigt die Stadt Marktredwitz, die Leistungsbilder für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34 ff zu vergeben. Die Stadt beabsichtigt, alle Leistungsphasen an den bezuschlagten Planer zu vergeben. Es wird stufenweise beauftragt: Stufe 1: LP 1 Grundlagenermittlung, LP 2 Vorplanung und LP 3 Entwurfsplanung Nach Vorliegen der Förderbescheide Stufe 2: Optional: LP 4 Genehmigungsplanung und LP 5 Ausführungsplanung, Stufe 3: Optional: LP 6 Vorbereitung der Vergabe und LP 7 Mitwirkung bei der Vergabe, Stufe 4: Optional: LP 8 Objektüberwachung - Bauüberwachung und LP 9 Objektbetreuung. Als besondere Leistungen soll als Pauschalhonorar - die Erstellung eines städtebaulichen Konzepts für den Nahbereich der Brauerei auf dem Schlossareal (ca.1,3 ha), - die begleitende Durchführung von Beteiligungsformaten mit Bürgerschaft und zukünftigen Nutzern (anzubieten ist eine Pauschale je durchgeführter Werkstatt), - die Mitwirkung bei der Erarbeitung der Förderanträge sowie der Verwendungsnachweise in Abstimmung mit dem Auftraggeber auf Grundlage der Vorplanung sowie Vorstellung und Abstimmung bei den Förderbehörden angeboten werden. Schätzwert des Planungshonorars Grundlage der Ermittlung des Planungshonorars ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der Fassung von 2021. Die Planung des Umbaus in ein Wohngebäude wird gem § 35 HOAI i.V.m. Anlage 10.2 der HOAI in Honorarzone III eingeordnet. Für die Gebäudeplanung wird von anrechenbaren Kosten in Höhe von gerundet 2.800.000,00 EUR netto ausgegangen. Der Auftragswert für die Grundleistungen der Gebäudeplanung liegt nach erster Einordnung bei 287.423,73 EUR netto. Für Eingriffe in den Bestand wird die mitzuverarbeitende Bausubstanz hier noch nicht berücksichtigt, da diese konzeptabhängig ist. Sie wird erst zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (Leistungsphase 3) ermittelt. Die Einordnung innerhalb der Honorarzone, die Kosten für besondere Leistungen, die eventuelle Wahl des Umbauzuschlags, die Nebenkosten sowie die Umsatzsteuer sind im Angebot darzustellen und zu erläutern.Aufzugsanlage - Umbau und Erweiterung "altes Kinos" zur Kindertagesstätte in Gemünd
Stadt SchleidenSchleidenGegenstand der Leistung ist die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Abnahme eines Personenbeförderungsaufzugs im Zuge der Sanierung und Erweiterung des bestehenden Gebäudes "Altes Kino" zu einer Kindertagesstätte in 53937 Schleiden-Gemünd. Der Aufzug dient der barrierefreien Erschließung der Nutzungsebenen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss und ist für die Nutzung durch Kinder, Betreuungspersonal, mobilitätseingeschränkte Personen sowie Personen mit Kinderwagen ausgelegt. Die Leistung umfasst die fachgerechte Planung, Herstellung und Installation des Aufzugssystems einschließlich aller erforderlichen baulichen und technischen Schnittstellen zum Gebäude. Der Aufzug ist gemäß den geltenden bauordnungsrechtlichen, sicherheitstechnischen und barrierefreien Anforderungen auszuführen und für den dauerhaften Betrieb in einer sozialen Einrichtung mit Publikumsverkehr geeignet auszulegen.Die Ausführung erfolgt im Rahmen eines laufenden Bauvorhabens in Abstimmung mit den übrigen Gewerken. Nach Fertigstellung sind die Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, erforderliche Abnahmen, die Einweisung des Nutzers bzw. Hausmeisters sowie die Übergabe vollständiger Revisions- und Bestandsunterlagen geschuldet. Als Vertragsgrundlage gilt die VOB/B in der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Fassung. Mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen. Nebenangebote in Zusammenhang mit dem Hauptangebot sind hingegen zugelassen. Nachunternehmerleistungen sowie Bietergemeinschaften sind zugelassen. Zur Überprüfung der Eignung wird eine Eigenerklärung zur Eignung verlangt. Fehlende Unterlagen werden nachgefordert. Zuschlagskriterium ist zu 100% Preis. Die geplante Veröffentlichung der Vergabeunterlage: 28.01.2026 Die geplante Submission findet am 05.02.2026 statt. Die geplante Bindefrist endet am 5.03. 2026 Der Auftrag ist unter CPV-Codes klassifiziert: Aufzüge - 42416100-6 Personenaufzüge - 42416130-5 Installation von Aufzugsanlagen - 45313100-5Elektroplanung
Staatliches Bauamt PassauPassauDeadline: Aug 11Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere mit der Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr, den Prüfsachverständigen, dem Nutzer (Bundespolizei) sowie mit der Objektplanung und der Fachplanung HLS, - die Erstellung der für die Abnahme erforderlichen Unterlagen einschließlich Werk- und Bestandsplänen, Prüf- und Abnahmeprotokollen sowie Mängellisten und die Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen sowie - die Sicherstellung der Einhaltung der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke. Die Planung erfolgt durch fachkundige Fachplaner mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des elektrotechnischen Brandschutzes für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen gliedern sich in folgende Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9Elektroplanung
Staatliches Bauamt PassauPassauDeadline: Aug 11Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere mit der Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr, den Prüfsachverständigen, dem Nutzer (Bundespolizei) sowie mit der Objektplanung und der Fachplanung HLS, - die Erstellung der für die Abnahme erforderlichen Unterlagen einschließlich Werk- und Bestandsplänen, Prüf- und Abnahmeprotokollen sowie Mängellisten und die Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen sowie - die Sicherstellung der Einhaltung der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke. Die Planung erfolgt durch fachkundige Fachplaner mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des elektrotechnischen Brandschutzes für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen gliedern sich in folgende Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9Leistungen der technischen Ausrüstung für die energetische Sanierung und barrierefreie Erschließung der Schmöckwitzer Insel-Schule
Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlinDeadline: Jun 23Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der technischen Ausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 3 und 5 bis 8 in den Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 ff HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auf dem Schulstandort der Schmöckwitzer Insel-Schule befinden sich zwei Schulgebäude (Altbau BJ 1902 und Schulgebäude BJ 1952) sowie eine Typensporthalle. Der Schulstandort soll langfristig gesichert und perspektivisch zu einer 2,5-zügigen Grundschule entwickelt werden. Das Gebäude aus den 1950er Jahren ist ein Mauerwerksbau und befindet sich in einem baulich und energetisch stark sanierungsbedürftigen Zustand. Derzeit ist das Gebäude nicht barrierefrei erschlossen. Die Erschließung erfolgt ausschließlich über außenliegende Treppenanlagen. Zur Herstellung der Barrierefreiheit ist der Einbau einer Aufzugsanlage vorgesehen. Die Planungsleistung umfasst die Sanierung und barrierefreie Erschließung des Schulgebäudes (BJ 1952). Des Weiteren ist die Errichtung eines Anbaus zur funktionalen Erweiterung der vorhandenen Nutzungen vorgesehen. Die Sanierungsmaßnahme inkl. Anbau umfasst insbesondere: - Energetische Sanierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Fenster - Herstellung der barrierefreien Erschließung (Aufzugsanlage) - Anpassung der inneren Erschließung - Ergänzung barrierefreier Sanitäranlagen - Ergänzende Funktionsräume (u. a. Personal-Sanitärräume, Serverraum) - Erneuerung der Küche (reine Aufwärmküche) - Innenausbau Bei allen Anlagengengruppen handelt es sich um einen Neueinbau der Leitungen / Stränge etc. Lediglich die Lüftungsanlage soll erhalten werden und ist umzubauen bzw. sind Teile zu erneuern. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt teilweise im laufenden Betrieb. Das geprüfte Bedarfsprogramm liegt vor. Es enthält u.a. ein Baugrund- und ein Schadstoffgutachten, Grundrisspläne und Lageplan. Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 5,5 Mio. € brutto vorgesehen. Für die anrechenbaren Kosten werden folgende Kostengruppen herangezogen: KG 400: 1.412.429 € (brutto) Parallel werden weitere Fachplaner beauftragt (Objektplanung Gebäude und Freianlagen, SiGeKo), mit denen Abstimmungen vorzunehmen sind. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 411.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.Abbruch- und Rückbauarbeiten: Demontage der Stahlkonstruktion des vorhandenen Dachs am Mülheim Hbf
Ruhrbahn GmbHEssenDeadline: Aug 10Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Abbruch- und Rückbauarbeiten im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere den vollständigen Rückbau der Verteilerebene in zwei Bauabschnitten einschließlich Boden-, Wand- und Deckenkonstruktionen, Fenster- und Toranlagen, technischer Gebäudeausrüstung, Kabelanlagen sowie Lüftungsanlagen. Sämtliche Bauteile sind einschließlich Unterkonstruktionen und Befestigungsmitteln fachgerecht zurückzubauen und entsprechend den geltenden Vorschriften zu entsorgen. Der Rückbau der Fassaden- und Fensteranlagen umfasst die vollständige Demontage einschließlich Rahmenkonstruktionen, Verblendungen und Lüftungsgitter. Zeitgleich mit dem Ausbau sind geeignete Absturzsicherungen zu montieren. Weiterhin umfasst die Maßnahme den abschnittsweisen Rückbau des Bestandsdaches einschließlich Dachabdichtung, Betonplatten sowie der Stahlkonstruktion (Stahlträger und Stützen) gemäß den Vorgaben des Abbruchkonzepts. Der Rückbau des Bestandsdaches erfolgt erst nach vollständiger Herstellung eines Notdaches einschließlich funktionierender Entwässerung. Die Umbauarbeiten am Hauptbahnhof in Mülheim an der Ruhr erfolgen in zwei Bauabschnitten im laufenden Betrieb. Während jeweils eines Bauabschnitts muss der andere Bauabschnitt die uneingeschränkte Erschließung der Bahnsteige sowie die Erreichbarkeit der Aufzugsanlagen gewährleisten. Die Bauabläufe sind entsprechend zu organisieren und mit den betrieblichen Anforderungen des Auftraggebers abzustimmen. Die Leistungen umfassen die Erstellung eines Rückbau- und Entsorgungsplans auf Grundlage des Abbruchkonzeptes, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Sämtliche Arbeiten sind unter Einhaltung der geltenden Sicherheits-, Arbeits- und Umweltschutzvorschriften auszuführen. Die vorgegebene Ausführungszeit umfasst rund 12 Monate, wobei mit den Arbeiten gemäß Planung des Auftraggebers im Oktober 2026 zu beginnen ist. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.Bundesstadt Bonn, Architekten- und Ingenieurleitungen als Generalplaner für die Planung und Durchführung der Leistungsphasen 5-9 für den Umbau und die Erweiterung des Alten- und Pflegeheim Wilhelmine-Lübke Haus
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnDie Seniorenzentren der Bundesstadt Bonn (SZB) modernisieren als letzten Baustein ihrer Gesamtstrategie das Wilhelmine-Lübke-Haus. Nach Fertigstellung der Ersatzneubauten St.-Albertus-Magnus-Haus, Tagespflegehaus und Haus Elisabeth soll nun das 1975 errichtete Bestandsgebäude umfassend saniert und erweitert werden. 1. Ausgangssituation Das Wilhelmine-Lübke-Haus verfügt derzeit über 130 Pflegeplätze (92 Einzel- und 19 Doppelzimmer). Aufgrund des Gebäudealters bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich Barrierefreiheit, Sanitärbereichen, Pflegeorganisation und Energieeffizienz. Ziel ist die langfristige Sicherung eines modernen und wirtschaftlichen Pflegebetriebs. 2. Ziele der Maßnahme - Verbesserung von Wohnqualität, Privatsphäre und Pflegebedingungen - Umsetzung moderner Pflege- und Betreuungskonzepte - Vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 - Erfüllung der Anforderungen des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) - Deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs gemäß Bonner Klimaplan 2035 3. Wohnqualität und Barrierefreiheit Die bestehenden Bewohnerbäder entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Vorgesehen sind: - Vergrößerung aller Bewohnerbäder - Barrierefreie Ausführung nach DIN 18040-2 - Ausstattung mit bodengleichen Duschen Zur Kompensation der Flächenverluste werden die vorhandenen Balkone mittels Vorhangfassade in die Zimmer integriert. Bodentiefe Fenster gewährleisten weiterhin den Bezug zum Außenraum und verbessern Orientierung sowie Wohlbefinden der Bewohner. 4. Wohngruppenkonzept Analog zu den bereits realisierten Neubauten wird ein modernes Wohngruppenkonzept umgesetzt mit: - klar gegliederten Wohngruppen - Wohnbereichsküchen - wohnungsnahen Aufenthaltsbereichen - kurzen Wegen für Bewohner und Personal Dies unterstützt insbesondere Bewohner mit kognitiven Einschränkungen und entspricht den Zielen des WTG NRW. 5. Einzelzimmerquote Künftig sollen ausschließlich Einzelzimmer angeboten werden. Gründe sind: - fehlende Nachfrage nach Doppelzimmern - höhere Privatsphäre und Würde - bessere pflegefachliche Betreuung, insbesondere bei Pflegegrad 4 und Demenz Zur Kompensation des Platzverlustes wird das Gebäude aufgestockt. Nach Abschluss der Maßnahme entstehen 121 Einzelzimmer. 6. Brandschutz und Baurecht Die Planung berücksichtigt sämtliche Anforderungen der Bauordnung NRW für Sonderbauten sowie die einschlägigen Richtlinien für Pflegeeinrichtungen. Vorgesehen ist insbesondere eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr. 7. Energetische Modernisierung Die Sanierung ist Bestandteil der Klimaschutzstrategie der Bundesstadt Bonn und soll den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 EE erreichen. Wesentliche Maßnahmen: - Fassadendämmung - Photovoltaikanlage - Wärmepumpentechnik - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung - Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung Durch die Bestandssanierung werden zusätzlich erhebliche graue Emissionen gegenüber einem Neubau vermieden. 8. Ergebnis der Modernisierung Nach Fertigstellung verfügt das Haus über: - 121 Pflegeplätze in Einzelzimmern - barrierefreie Individualbäder - Wohngruppen mit Wohnküchen und Aufenthaltsbereichen - Vollversorgerküche - moderne Büro- und Verwaltungsflächen Grundlage der weiteren Planung sind der Bauantrag (AZ 10850/2025) sowie die vorliegenden Fachplanungen. 9. Umfang der Generalplanung Ausgeschrieben werden die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 5-9 für: 1. Objektplanung Gebäude 2. Objektplanung Innenräume 3. Freianlagen 4. Tragwerksplanung 5. Technische Ausrüstung (HLSE) 6. Bauphysik 7. Brandschutz 8. SiGeKo 9. Großküchenplanung 10. Energie-Effizienz-Experte (KfW) Zusätzlich sind besondere Leistungen zu berücksichtigen, u. a. Baubeschreibung, Kostenberechnung, Nachbearbeitung behördlicher Auflagen, Terminplanung, Fördermittelzuordnung, Kostenverfolgung sowie Mitwirkung bei Betriebserlaubnis und Abnahmen. 10. Budget Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel nach APG NRW/APG DVO NRW. Für das Vorhaben steht ein Gesamtbudget von **22,2 Mio. EUR brutto** einschließlich Ausstattung, Planung und sämtlicher Baunebenkosten zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist eine wesentliche Vertragsanforderung.Bundesstadt Bonn, Architekten- und Ingenieurleitungen als Generalplaner für die Planung und Durchführung der Leistungsphasen 5-9 für den Umbau und die Erweiterung des Alten- und Pflegeheim Wilhelmine-Lübke Haus
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnDeadline: Jul 16Die Seniorenzentren der Bundesstadt Bonn (SZB) modernisieren als letzten Baustein ihrer Gesamtstrategie das Wilhelmine-Lübke-Haus. Nach Fertigstellung der Ersatzneubauten St.-Albertus-Magnus-Haus, Tagespflegehaus und Haus Elisabeth soll nun das 1975 errichtete Bestandsgebäude umfassend saniert und erweitert werden. 1. Ausgangssituation Das Wilhelmine-Lübke-Haus verfügt derzeit über 130 Pflegeplätze (92 Einzel- und 19 Doppelzimmer). Aufgrund des Gebäudealters bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich Barrierefreiheit, Sanitärbereichen, Pflegeorganisation und Energieeffizienz. Ziel ist die langfristige Sicherung eines modernen und wirtschaftlichen Pflegebetriebs. 2. Ziele der Maßnahme - Verbesserung von Wohnqualität, Privatsphäre und Pflegebedingungen - Umsetzung moderner Pflege- und Betreuungskonzepte - Vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 - Erfüllung der Anforderungen des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) - Deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs gemäß Bonner Klimaplan 2035 3. Wohnqualität und Barrierefreiheit Die bestehenden Bewohnerbäder entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Vorgesehen sind: - Vergrößerung aller Bewohnerbäder - Barrierefreie Ausführung nach DIN 18040-2 - Ausstattung mit bodengleichen Duschen Zur Kompensation der Flächenverluste werden die vorhandenen Balkone mittels Vorhangfassade in die Zimmer integriert. Bodentiefe Fenster gewährleisten weiterhin den Bezug zum Außenraum und verbessern Orientierung sowie Wohlbefinden der Bewohner. 4. Wohngruppenkonzept Analog zu den bereits realisierten Neubauten wird ein modernes Wohngruppenkonzept umgesetzt mit: - klar gegliederten Wohngruppen - Wohnbereichsküchen - wohnungsnahen Aufenthaltsbereichen - kurzen Wegen für Bewohner und Personal Dies unterstützt insbesondere Bewohner mit kognitiven Einschränkungen und entspricht den Zielen des WTG NRW. 5. Einzelzimmerquote Künftig sollen ausschließlich Einzelzimmer angeboten werden. Gründe sind: - fehlende Nachfrage nach Doppelzimmern - höhere Privatsphäre und Würde - bessere pflegefachliche Betreuung, insbesondere bei Pflegegrad 4 und Demenz Zur Kompensation des Platzverlustes wird das Gebäude aufgestockt. Nach Abschluss der Maßnahme entstehen 121 Einzelzimmer. 6. Brandschutz und Baurecht Die Planung berücksichtigt sämtliche Anforderungen der Bauordnung NRW für Sonderbauten sowie die einschlägigen Richtlinien für Pflegeeinrichtungen. Vorgesehen ist insbesondere eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr. 7. Energetische Modernisierung Die Sanierung ist Bestandteil der Klimaschutzstrategie der Bundesstadt Bonn und soll den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 EE erreichen. Wesentliche Maßnahmen: - Fassadendämmung - Photovoltaikanlage - Wärmepumpentechnik - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung - Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung Durch die Bestandssanierung werden zusätzlich erhebliche graue Emissionen gegenüber einem Neubau vermieden. 8. Ergebnis der Modernisierung Nach Fertigstellung verfügt das Haus über: - 121 Pflegeplätze in Einzelzimmern - barrierefreie Individualbäder - Wohngruppen mit Wohnküchen und Aufenthaltsbereichen - Vollversorgerküche - moderne Büro- und Verwaltungsflächen Grundlage der weiteren Planung sind der Bauantrag (AZ 10850/2025) sowie die vorliegenden Fachplanungen. 9. Umfang der Generalplanung Ausgeschrieben werden die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 5-9 für: 1. Objektplanung Gebäude 2. Objektplanung Innenräume 3. Freianlagen 4. Tragwerksplanung 5. Technische Ausrüstung (HLSE) 6. Bauphysik 7. Brandschutz 8. SiGeKo 9. Großküchenplanung 10. Energie-Effizienz-Experte (KfW) Zusätzlich sind besondere Leistungen zu berücksichtigen, u. a. Baubeschreibung, Kostenberechnung, Nachbearbeitung behördlicher Auflagen, Terminplanung, Fördermittelzuordnung, Kostenverfolgung sowie Mitwirkung bei Betriebserlaubnis und Abnahmen. 10. Budget Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel nach APG NRW/APG DVO NRW. Für das Vorhaben steht ein Gesamtbudget von **22,2 Mio. EUR brutto** einschließlich Ausstattung, Planung und sämtlicher Baunebenkosten zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist eine wesentliche Vertragsanforderung.Elektroplanung
Staatliches Bauamt PassauPassauDeadline: Aug 13Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere mit der Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr, den Prüfsachverständigen, dem Nutzer (Bundespolizei) sowie mit der Objektplanung und der Fachplanung HLS, - die Erstellung der für die Abnahme erforderlichen Unterlagen einschließlich Werk- und Bestandsplänen, Prüf- und Abnahmeprotokollen sowie Mängellisten und die Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen sowie - die Sicherstellung der Einhaltung der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke. Die Planung erfolgt durch fachkundige Fachplaner mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des elektrotechnischen Brandschutzes für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen gliedern sich in folgende Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9
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