Stadt Regen, Stadtplatz 2, 94209 RegenRegenTED
Grünes Zentrum - Objektplanung Gebäude
Für den Vergabegegenstand Objektplanung Gebäude ist ein VgV-Verfahren mit Lösungsvorschlag mit vier Bietern vorgesehen, über das die beste Lösung zum Umgang mit dem Bestand und einer angemessenen Erweiterung gefunden werden soll. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI: • zusammengefasstes Objekt der Honorarzone IV • stufen...
Urban Planning, Architecture, Landscape Architecture
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Für den Vergabegegenstand Objektplanung Gebäude ist ein VgV-Verfahren mit Lösungsvorschlag mit vier Bietern vorgesehen, über das die beste Lösung zum Umgang mit dem Bestand und einer angemessenen Erweiterung gefunden werden soll. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI: • zusammengefasstes Objekt der Honorarzone IV • stu...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Regen, Stadtplatz 2, 94209 Regen
- Published:
- July 01, 2026
- Deadline:
- August 02, 2026
- Topic:
- Urban Planning
Tender description
Für den Vergabegegenstand Objektplanung Gebäude ist ein VgV-Verfahren mit Lösungsvorschlag mit vier Bietern vorgesehen, über das die beste Lösung zum Umgang mit dem Bestand und einer angemessenen Erweiterung gefunden werden soll. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI: • zusammengefasstes Objekt der Honorarzone IV • stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 • Besondere Leistungen: vertiefte Kostenschätzung in der 3. Ebene nach DIN 276 (für Neubau) in der Leistungsphase 2, Getrennte Kostenermittlung für Bestand/Neubau sowie Museum/Tourismusinformation, Mitwirken beim Förderverfahren, Erstellen und Fortschreiben Raumbuch • Vorläufig anrechenbare Baukosten: ca. 11 Mio. € • Vorläufig angenommener Bestandsanteil: ca. 30% Der Lösungsvorschlag dient der Beurteilung der fachlichen und konzeptionellen Leistungsfähigkeit der Bieter im Hinblick auf die konkrete Aufgabenstellung und ist Bestandteil des Angebots. Das Verfahren stellt keinen Planungswettbewerb im Sinne der RPW dar. Aufgrund des hohen Anteils an Bestand und dem Bedarf, während der Erarbeitung des Lösungsvorschlags mit der Auftraggeberin und den beteiligten Fachstellen in Austausch treten zu können, wurde dieses Verfahren bewusst einem Planungswettbewerb nach RPW vorgezogen. Die Bewertung der Lösungsvorschläge erfolgt durch ein fachkundig besetztes Gremium unter Beteiligung von Vertretern des Auftraggebers sowie unabhängigen fachlichen Beratern, unter anderem Architekten. Der Lösungsvorschlag umfasst eine vertiefte konzeptionelle Bearbeitung der Planungsaufgabe mit Darstellungen und Aussagen insbesondere zu städtebaulichem Konzept, Umgang mit dem Bestand, funktionaler Organisation, architektonischer Gestaltung sowie zu wesentlichen Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Detaillierungsgrad der Bearbeitung orientiert sich dabei an denen eines Planungswettbewerbs. Eine vollständige planerische Ausarbeitung im Sinne der Leistungsphasen 2 oder 3 HOAI wird nicht gefordert. Gefordert werden: • Lageplan M 1:500 mit wesentlichen Aussagen zur Freianlage und Erschließung auf dem Grundstück • Grundrisse M 1:200 • Wesentliche Schnitte und Ansichten M 1:200 • Detail-/ Fassadenschnitt M 1:50 • Außenperspektive • Flächenberechnungen • Erläuterung zum Entwurf • Kostenschätzung 2. Ebene (Neubau) Gegenstand der Planungsleistung ist neben der Präsentation der Ergebnisse im Verhandlungsgespräch auch die Teilnahme an einer Zwischenpräsentation und die Berücksichtigung der Empfehlungen des Bewertungsgremiums. Für die Erarbeitung des Lösungsvorschlags wird jedem der vier Teilnehmer, der den geforderten Leistungsumfang frist- und formgerecht abgibt, ein Pauschalhonorar in Höhe von 42.800 € netto vergütet. Die Kalkulation des Honorars basiert auf einem Flächenansatz von 3.500 m² BGF, der der Maßnahme zugeordnet werden kann. Anwendung gefunden hat das Merkblatt zur Vergütung von Lösungsvorschlägen der Bayerischen Architektenkammer.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
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- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Für den Vergabegegenstand Objektplanung Gebäude ist ein VgV-Verfahren mit Lösungsvorschlag mit vier Bietern vorgesehen, über das die beste Lösung zum Umgang mit dem Bestand und einer angemessenen Erweiterung gefunden werden soll. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI: • zusammengefasstes Objekt der Honorarzone IV • stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 • Besondere Leistungen: vertiefte Kostenschätzung in der 3. Ebene nach DIN 276 (für Neubau) in der Leistungsphase 2, Getrennte Kostenermittlung für Bestand/Neubau sowie Museum/Tourismusinformation, Mitwirken beim Förderverfahren, Erstellen und Fortschreiben Raumbuch • Vorläufig anrechenbare Baukosten: ca. 11 Mio. € • Vorläufig angenommener Bestandsanteil: ca. 30% Der Lösungsvorschlag dient der Beurteilung der fachlichen und konzeptionellen Leistungsfähigkeit der Bieter im Hinblick auf die konkrete Aufgabenstellung und ist Bestandteil des Angebots. Das Verfahren stellt keinen Planungswettbewerb im Sinne der RPW dar. Aufgrund des hohen Anteils an Bestand und dem Bedarf, während der Erarbeitung des Lösungsvorschlags mit der Auftraggeberin und den beteiligten Fachstellen in Austausch treten zu können, wurde dieses Verfahren bewusst einem Planungswettbewerb nach RPW vorgezogen. Die Bewertung der Lösungsvorschläge erfolgt durch ein fachkundig besetztes Gremium unter Beteiligung von Vertretern des Auftraggebers sowie unabhängigen fachlichen Beratern, unter anderem Architekten. Der Lösungsvorschlag umfasst eine vertiefte konzeptionelle Bearbeitung der Planungsaufgabe mit Darstellungen und Aussagen insbesondere zu städtebaulichem Konzept, Umgang mit dem Bestand, funktionaler Organisation, architektonischer Gestaltung sowie zu wesentlichen Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Detaillierungsgrad der Bearbeitung orientiert sich dabei an denen eines Planungswettbewerbs. Eine vollständige planerische Ausarbeitung im Sinne der Leistungsphasen 2 oder 3 HOAI wird nicht gefordert. Gefordert werden: • Lageplan M 1:500 mit wesentlichen Aussagen zur Freianlage und Erschließung auf dem Grundstück • Grundrisse M 1:200 • Wesentliche Schnitte und Ansichten M 1:200 • Detail-/ Fassadenschnitt M 1:50 • Außenperspektive • Flächenberechnungen • Erläuterung zum Entwurf • Kostenschätzung 2. Ebene (Neubau) Gegenstand der Planungsleistung ist neben der Präsentation der Ergebnisse im Verhandlungsgespräch auch die Teilnahme an einer Zwischenpräsentation und die Berücksichtigung der Empfehlungen des Bewertungsgremiums. Für die Erarbeitung des Lösungsvorschlags wird jedem der vier Teilnehmer, der den geforderten Leistungsumfang frist- und formgerecht abgibt, ein Pauschalhonorar in Höhe von 42.800 € netto vergütet. Die Kalkulation des Honorars basiert auf einem Flächenansatz von 3.500 m² BGF, der der Maßnahme zugeordnet werden kann. Anwendung gefunden hat das Merkblatt zur Vergütung von Lösungsvorschlägen der Bayerischen Architektenkammer. - Stadt RegenRegen
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Für den Vergabegegenstand Objektplanung Gebäude ist ein VgV-Verfahren mit Lösungsvorschlag mit vier Bietern vorgesehen, über das die beste Lösung zum Umgang mit dem Bestand und einer angemessenen Erweiterung gefunden werden soll. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI: • zusammengefasstes Objekt der Honorarzone IV • stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 • Besondere Leistungen: vertiefte Kostenschätzung in der 3. Ebene nach DIN 276 (für Neubau) in der Leistungsphase 2, Getrennte Kostenermittlung für Bestand/Neubau sowie Museum/Tourismusinformation, Mitwirken beim Förderverfahren, Erstellen und Fortschreiben Raumbuch • Vorläufig anrechenbare Baukosten: ca. 11 Mio. € • Vorläufig angenommener Bestandsanteil: ca. 30% Der Lösungsvorschlag dient der Beurteilung der fachlichen und konzeptionellen Leistungsfähigkeit der Bieter im Hinblick auf die konkrete Aufgabenstellung und ist Bestandteil des Angebots. Das Verfahren stellt keinen Planungswettbewerb im Sinne der RPW dar. Aufgrund des hohen Anteils an Bestand und dem Bedarf, während der Erarbeitung des Lösungsvorschlags mit der Auftraggeberin und den beteiligten Fachstellen in Austausch treten zu können, wurde dieses Verfahren bewusst einem Planungswettbewerb nach RPW vorgezogen. Die Bewertung der Lösungsvorschläge erfolgt durch ein fachkundig besetztes Gremium unter Beteiligung von Vertretern des Auftraggebers sowie unabhängigen fachlichen Beratern, unter anderem Architekten. Der Lösungsvorschlag umfasst eine vertiefte konzeptionelle Bearbeitung der Planungsaufgabe mit Darstellungen und Aussagen insbesondere zu städtebaulichem Konzept, Umgang mit dem Bestand, funktionaler Organisation, architektonischer Gestaltung sowie zu wesentlichen Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Detaillierungsgrad der Bearbeitung orientiert sich dabei an denen eines Planungswettbewerbs. Eine vollständige planerische Ausarbeitung im Sinne der Leistungsphasen 2 oder 3 HOAI wird nicht gefordert. Gefordert werden: • Lageplan M 1:500 mit wesentlichen Aussagen zur Freianlage und Erschließung auf dem Grundstück • Grundrisse M 1:200 • Wesentliche Schnitte und Ansichten M 1:200 • Detail-/ Fassadenschnitt M 1:50 • Außenperspektive • Flächenberechnungen • Erläuterung zum Entwurf • Kostenschätzung 2. Ebene (Neubau) Gegenstand der Planungsleistung ist neben der Präsentation der Ergebnisse im Verhandlungsgespräch auch die Teilnahme an einer Zwischenpräsentation und die Berücksichtigung der Empfehlungen des Bewertungsgremiums. Für die Erarbeitung des Lösungsvorschlags wird jedem der vier Teilnehmer, der den geforderten Leistungsumfang frist- und formgerecht abgibt, ein Pauschalhonorar in Höhe von 42.800 € netto vergütet. Die Kalkulation des Honorars basiert auf einem Flächenansatz von 3.500 m² BGF, der der Maßnahme zugeordnet werden kann. Anwendung gefunden hat das Merkblatt zur Vergütung von Lösungsvorschlägen der Bayerischen Architektenkammer. - Stadt RegenRegen
Objektplanung Gebäude
Für den Vergabegegenstand Objektplanung Gebäude ist ein VgV-Verfahren mit Lösungsvorschlag mit vier Bietern vorgesehen, über das die beste Lösung zum Umgang mit dem Bestand und einer angemessenen Erweiterung gefunden werden soll. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI: • zusammengefasstes Objekt der Honorarzone IV • stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 • Besondere Leistungen: vertiefte Kostenschätzung in der 3. Ebene nach DIN 276 (für Neubau) in der Leistungsphase 2, Getrennte Kostenermittlung für Bestand/Neubau sowie Museum/Tourismusinformation, Mitwirken beim Förderverfahren, Erstellen und Fortschreiben Raumbuch • Vorläufig anrechenbare Baukosten: ca. 11 Mio. € • Vorläufig angenommener Bestandsanteil: ca. 30% Der Lösungsvorschlag dient der Beurteilung der fachlichen und konzeptionellen Leistungsfähigkeit der Bieter im Hinblick auf die konkrete Aufgabenstellung und ist Bestandteil des Angebots. Das Verfahren stellt keinen Planungswettbewerb im Sinne der RPW dar. Aufgrund des hohen Anteils an Bestand und dem Bedarf, während der Erarbeitung des Lösungsvorschlags mit der Auftraggeberin und den beteiligten Fachstellen in Austausch treten zu können, wurde dieses Verfahren bewusst einem Planungswettbewerb nach RPW vorgezogen. Die Bewertung der Lösungsvorschläge erfolgt durch ein fachkundig besetztes Gremium unter Beteiligung von Vertretern des Auftraggebers sowie unabhängigen fachlichen Beratern, unter anderem Architekten. Der Lösungsvorschlag umfasst eine vertiefte konzeptionelle Bearbeitung der Planungsaufgabe mit Darstellungen und Aussagen insbesondere zu städtebaulichem Konzept, Umgang mit dem Bestand, funktionaler Organisation, architektonischer Gestaltung sowie zu wesentlichen Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Detaillierungsgrad der Bearbeitung orientiert sich dabei an denen eines Planungswettbewerbs. Eine vollständige planerische Ausarbeitung im Sinne der Leistungsphasen 2 oder 3 HOAI wird nicht gefordert. Gefordert werden: • Lageplan M 1:500 mit wesentlichen Aussagen zur Freianlage und Erschließung auf dem Grundstück • Grundrisse M 1:200 • Wesentliche Schnitte und Ansichten M 1:200 • Detail-/ Fassadenschnitt M 1:50 • Außenperspektive • Flächenberechnungen • Erläuterung zum Entwurf • Kostenschätzung 2. Ebene (Neubau) Gegenstand der Planungsleistung ist neben der Präsentation der Ergebnisse im Verhandlungsgespräch auch die Teilnahme an einer Zwischenpräsentation und die Berücksichtigung der Empfehlungen des Bewertungsgremiums. Für die Erarbeitung des Lösungsvorschlags wird jedem der vier Teilnehmer, der den geforderten Leistungsumfang frist- und formgerecht abgibt, ein Pauschalhonorar in Höhe von 42.800 € netto vergütet. Die Kalkulation des Honorars basiert auf einem Flächenansatz von 3.500 m² BGF, der der Maßnahme zugeordnet werden kann. Anwendung gefunden hat das Merkblatt zur Vergütung von Lösungsvorschlägen der Bayerischen Architektenkammer. - Stadt RegenRegen
Objektplanung Gebäude
Für den Vergabegegenstand Objektplanung Gebäude ist ein VgV-Verfahren mit Lösungsvorschlag mit vier Bietern vorgesehen, über das die beste Lösung zum Umgang mit dem Bestand und einer angemessenen Erweiterung gefunden werden soll. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI: • zusammengefasstes Objekt der Honorarzone IV • stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 • Besondere Leistungen: vertiefte Kostenschätzung in der 3. Ebene nach DIN 276 (für Neubau) in der Leistungsphase 2, Getrennte Kostenermittlung für Bestand/Neubau sowie Museum/Tourismusinformation, Mitwirken beim Förderverfahren, Erstellen und Fortschreiben Raumbuch • Vorläufig anrechenbare Baukosten: ca. 11 Mio. € • Vorläufig angenommener Bestandsanteil: ca. 30% Der Lösungsvorschlag dient der Beurteilung der fachlichen und konzeptionellen Leistungsfähigkeit der Bieter im Hinblick auf die konkrete Aufgabenstellung und ist Bestandteil des Angebots. Das Verfahren stellt keinen Planungswettbewerb im Sinne der RPW dar. Aufgrund des hohen Anteils an Bestand und dem Bedarf, während der Erarbeitung des Lösungsvorschlags mit der Auftraggeberin und den beteiligten Fachstellen in Austausch treten zu können, wurde dieses Verfahren bewusst einem Planungswettbewerb nach RPW vorgezogen. Die Bewertung der Lösungsvorschläge erfolgt durch ein fachkundig besetztes Gremium unter Beteiligung von Vertretern des Auftraggebers sowie unabhängigen fachlichen Beratern, unter anderem Architekten. Der Lösungsvorschlag umfasst eine vertiefte konzeptionelle Bearbeitung der Planungsaufgabe mit Darstellungen und Aussagen insbesondere zu städtebaulichem Konzept, Umgang mit dem Bestand, funktionaler Organisation, architektonischer Gestaltung sowie zu wesentlichen Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Detaillierungsgrad der Bearbeitung orientiert sich dabei an denen eines Planungswettbewerbs. Eine vollständige planerische Ausarbeitung im Sinne der Leistungsphasen 2 oder 3 HOAI wird nicht gefordert. Gefordert werden: • Lageplan M 1:500 mit wesentlichen Aussagen zur Freianlage und Erschließung auf dem Grundstück • Grundrisse M 1:200 • Wesentliche Schnitte und Ansichten M 1:200 • Detail-/ Fassadenschnitt M 1:50 • Außenperspektive • Flächenberechnungen • Erläuterung zum Entwurf • Kostenschätzung 2. Ebene (Neubau) Gegenstand der Planungsleistung ist neben der Präsentation der Ergebnisse im Verhandlungsgespräch auch die Teilnahme an einer Zwischenpräsentation und die Berücksichtigung der Empfehlungen des Bewertungsgremiums. Für die Erarbeitung des Lösungsvorschlags wird jedem der vier Teilnehmer, der den geforderten Leistungsumfang frist- und formgerecht abgibt, ein Pauschalhonorar in Höhe von 42.800 € netto vergütet. Die Kalkulation des Honorars basiert auf einem Flächenansatz von 3.500 m² BGF, der der Maßnahme zugeordnet werden kann. Anwendung gefunden hat das Merkblatt zur Vergütung von Lösungsvorschlägen der Bayerischen Architektenkammer. - Starke Projekte GmbHDüsseldorf
Oberzier, B3-Haus - Objektplanung Gebäude und Innenräume
LEISTUNGSBILD Erwartet wird im Rahmen dieser Ausschreibung die Ausarbeitung einer Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Zur Darstellung der Lösungsvorschläge im Vergabeverfahren werden zunächst folgende Unterlagen erwartet: - Lageplan: 1/500 (mit wesentlichen Aussagen) - Grundriss: 1/200 (mit angrenzenden grob angelegten Freianlagen) - Längs- oder Querschnitt: 1/200 (inkl. Geländeanschlüsse Planung) - Ansicht Eingangsfassade: 1/200 - Detailschnitt/Fassadenschnitt: 1/50 (exemplarisch ein Schnitt/Ansicht) - Flächenberechnung nach DIN 277 - Erläuterungsbericht: Planungskonzept, Materialkonzept, Aussagen zur Nachhaltigkeit, Rahmenterminplan etc. - Skizzenhafte/studienhafte Außenperspektive (kein Rendering) Vergütet wird die Erarbeitung einer Lösung mit 9.000,00 Euro (brutto) je Bieter. Zur Abgabe eines Lösungskonzeptes werden drei Bieter zugelassen. Bei Zuschlag wird die Ausarbeitung des Lösungsansatzes bis zur Vorplanung einschl. Kostenschätzung bis zum 03. August 2026 erwartet, um den Förderantrag fristgerecht stellen zu können. Die Weiterentwicklung der Vorplanung bis zur Entwurfsplanung (Lph 3) ist im Anschluss an diesen Termin vorgesehen. STUFENWEISE BEAUFTRAGUNG Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Dies sind: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 - Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4 und 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 bis 9 Die Beauftragung der Leistungsstufen steht unter dem Vorbehalt der Fördermittelverfügbarkeit. Ein Rechtsanspruch leitet sich aus der Nicht-Beauftragung einzelner Leistungsstufen nicht ab. ZEITSCHIENE Das Vergabeverfahren wird über die Vergabeplattform abgewickelt; alle Fristen innerhalb des Verfahrens werden hierüber kommuniziert und ggf. aktualisiert. Für den weiteren Projektverlauf sind folgende Meilensteine verbindlich: 03.08.2026 Vorlage finaler Vorentwurf einschl. Kostenschätzung 35. KW 2026 Einreichung Förderantrag auf Basis Vorentwurf 31.12.2029 Baufertigstellung und Abrechnung (geprüfte Rechnungen müssen Mitte November 2029 vorliegen!) Erwartet wird ein sofortiger Beginn der Arbeiten nach Auftragserteilung auf Basis des bezuschlagten Lösungsansatzes. - Starke Projekte GmbHDüsseldorf
Oberzier, B3-Haus - Objektplanung Gebäude und Innenräume
LEISTUNGSBILD Erwartet wird im Rahmen dieser Ausschreibung die Ausarbeitung einer Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Zur Darstellung der Lösungsvorschläge im Vergabeverfahren werden zunächst folgende Unterlagen erwartet: - Lageplan: 1/500 (mit wesentlichen Aussagen) - Grundriss: 1/200 (mit angrenzenden grob angelegten Freianlagen) - Längs- oder Querschnitt: 1/200 (inkl. Geländeanschlüsse Planung) - Ansicht Eingangsfassade: 1/200 - Detailschnitt/Fassadenschnitt: 1/50 (exemplarisch ein Schnitt/Ansicht) - Flächenberechnung nach DIN 277 - Erläuterungsbericht: Planungskonzept, Materialkonzept, Aussagen zur Nachhaltigkeit, Rahmenterminplan etc. - Skizzenhafte/studienhafte Außenperspektive (kein Rendering) Vergütet wird die Erarbeitung einer Lösung mit 9.000,00 Euro (brutto) je Bieter. Zur Abgabe eines Lösungskonzeptes werden drei Bieter zugelassen. Bei Zuschlag wird die Ausarbeitung des Lösungsansatzes bis zur Vorplanung einschl. Kostenschätzung bis zum 03. August 2026 erwartet, um den Förderantrag fristgerecht stellen zu können. Die Weiterentwicklung der Vorplanung bis zur Entwurfsplanung (Lph 3) ist im Anschluss an diesen Termin vorgesehen. STUFENWEISE BEAUFTRAGUNG Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Dies sind: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 - Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4 und 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 bis 9 Die Beauftragung der Leistungsstufen steht unter dem Vorbehalt der Fördermittelverfügbarkeit. Ein Rechtsanspruch leitet sich aus der Nicht-Beauftragung einzelner Leistungsstufen nicht ab. ZEITSCHIENE Das Vergabeverfahren wird über die Vergabeplattform abgewickelt; alle Fristen innerhalb des Verfahrens werden hierüber kommuniziert und ggf. aktualisiert. Für den weiteren Projektverlauf sind folgende Meilensteine verbindlich: 03.08.2026 Vorlage finaler Vorentwurf einschl. Kostenschätzung 35. KW 2026 Einreichung Förderantrag auf Basis Vorentwurf 31.12.2029 Baufertigstellung und Abrechnung (geprüfte Rechnungen müssen Mitte November 2029 vorliegen!) Erwartet wird ein sofortiger Beginn der Arbeiten nach Auftragserteilung auf Basis des bezuschlagten Lösungsansatzes. - Starke Projekte GmbHDüsseldorf
Oberzier, B3-Haus - Objektplanung Gebäude und Innenräume
LEISTUNGSBILD Erwartet wird im Rahmen dieser Ausschreibung die Ausarbeitung einer Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Zur Darstellung der Lösungsvorschläge im Vergabeverfahren werden zunächst folgende Unterlagen erwartet: - Lageplan: 1/500 (mit wesentlichen Aussagen) - Grundriss: 1/200 (mit angrenzenden grob angelegten Freianlagen) - Längs- oder Querschnitt: 1/200 (inkl. Geländeanschlüsse Planung) - Ansicht Eingangsfassade: 1/200 - Detailschnitt/Fassadenschnitt: 1/50 (exemplarisch ein Schnitt/Ansicht) - Flächenberechnung nach DIN 277 - Erläuterungsbericht: Planungskonzept, Materialkonzept, Aussagen zur Nachhaltigkeit, Rahmenterminplan etc. - Skizzenhafte/studienhafte Außenperspektive (kein Rendering) Vergütet wird die Erarbeitung einer Lösung mit 9.000,00 Euro (brutto) je Bieter. Zur Abgabe eines Lösungskonzeptes werden drei Bieter zugelassen. Bei Zuschlag wird die Ausarbeitung des Lösungsansatzes bis zur Vorplanung einschl. Kostenschätzung bis zum 03. August 2026 erwartet, um den Förderantrag fristgerecht stellen zu können. Die Weiterentwicklung der Vorplanung bis zur Entwurfsplanung (Lph 3) ist im Anschluss an diesen Termin vorgesehen. STUFENWEISE BEAUFTRAGUNG Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Dies sind: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 - Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4 und 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 bis 9 Die Beauftragung der Leistungsstufen steht unter dem Vorbehalt der Fördermittelverfügbarkeit. Ein Rechtsanspruch leitet sich aus der Nicht-Beauftragung einzelner Leistungsstufen nicht ab. ZEITSCHIENE Das Vergabeverfahren wird über die Vergabeplattform abgewickelt; alle Fristen innerhalb des Verfahrens werden hierüber kommuniziert und ggf. aktualisiert. Für den weiteren Projektverlauf sind folgende Meilensteine verbindlich: 03.08.2026 Vorlage finaler Vorentwurf einschl. Kostenschätzung 35. KW 2026 Einreichung Förderantrag auf Basis Vorentwurf 31.12.2029 Baufertigstellung und Abrechnung (geprüfte Rechnungen müssen Mitte November 2029 vorliegen!) Erwartet wird ein sofortiger Beginn der Arbeiten nach Auftragserteilung auf Basis des bezuschlagten Lösungsansatzes. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen (Gebäude & lnnenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. und Architektenleistungen (Freianlagen) gemäß HOAI §§ 38 ff. - KGS Luisenstraße, Luisenstraße 42, 52070 Aachen - Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand
Architektenleistungen für Gebäude & Innenräume (HOAI §§33 ff.) sowie Freianlagen (HOAI §§38 ff.) für Neubau einer Mensa und Umbau im Bestand am KGS Luisenstraße, Aachen. Leistungsphasen 1-9, stufenweise Beauftragung (Stufe 1: LPH 1-2, Stufe 2: LPH 3-4, Stufe 3: LPH 5-9). Besondere Leistungen: Bestandsaufnahme, vertiefte Kostenschätzung, Baustellenlogistik-Konzept, Überwachung. Bearbeitungszeiträume: LPH 1-3: Q2-Q4/2026, LPH 4-7: Q2/2027-Q2/2028, LPH 8: Q3/2028-Q1/2029. - Stadt HeideHeide
Neubau Sportanlage - Objektplanung Freianlagen
Für das Schulzentrum Heide Ost soll ein neuer Sportplatz an der Stelle des jetzt noch vorhandenen Schulgebäudes gebaut werden. Der alte Sportplatz war abgängig und die Fläche sollte für den Schulneubau genutzt werden, um Anforderungen an den Umweltschutz (Wasserschutzgebiet), den weiterführenden Betrieb beider Schulen sowie den Kosten und den Bauzeiten (Schulneubau, Abriss Bestand, Neubau Sportplatz) gerecht zu werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Ziel ist eine kollisionsfreie und wirtschaftliche Gesamtmaßnahme. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.933.483,00 € netto (KG 500). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015788 eingestellt.
Frequently asked questions about this tender
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