Stadt MoersTED
Gestellung von Personal für den Rettungsdienst
Die Stadt Moers schreibt die Gestellung von Personal für den Rettungsdienst aus. Die Aufgaben umfassen den Betrieb der Rettungswache gemäß dem geltenden Rettungsdienstbedarfsplan unter Nutzung des städtischen Fahrzeugparks.
Medical Staffing
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Die Stadt Moers schreibt die Gestellung von Personal für den Rettungsdienst aus. Die Aufgaben umfassen den Betrieb der Rettungswache gemäß dem geltenden Rettungsdienstbedarfsplan unter Nutzung des städtischen Fahrzeugparks.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Moers
- Published:
- April 22, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Medical Staffing
Tender description
Die Stadt Moers schreibt die Gestellung von Personal für den Rettungsdienst aus. Die Aufgaben umfassen den Betrieb der Rettungswache gemäß dem geltenden Rettungsdienstbedarfsplan unter Nutzung des städtischen Fahrzeugparks.
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5- Stadt Moers
Gestellung von Personal für den Rettungsdienst
Es werden durch die Stadt Moers rettungsdienstliche Aufgaben als Träger einer Rettungswache wahrgenommen. Die Stadt Moers ist hierzu mit eigenem Personalstamm und Fahrzeugpark zur Erledigung der Aufgaben gemäß Rettungsdienstbedarfsplan ausgestattet. - Stadt Moers
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Gestellung von Personal für den Rettungsdienst. - Stadt Bad DriburgDeadline: Apr 08
Wirtschaftlich-techniche Beratungsleistungen für das ÖPP-Projekt Neubau der Feuer- und Rettungswache Meerbusch
Die Stadt Meerbusch plant den Neubau einer gemeinsamen Feuer- und Rettungswache an der Moerser Str. Die neue Wache soll 25 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge (20 für Brandschutz, 5 für Rettungsdienst) sowie Wasch- und Desinfektionshallen, Werkstätten, Räume für Einsatzabwicklung, Ausbildung, Aufenthalt, Verwaltung und Haustechnik umfassen. Für die Beschäftigten sind mind. 62 Stellplätze und umfangreiche Außenanlagen vorgesehen. Die Stadt strebt eine Vergabe im ÖPP-Inhabermodell an, wobei Planung, Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung und Betrieb unter Beachtung von Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und ökologischer Nachhaltigkeit erfolgen sollen. - Abwasserverband Saale
Planung Technische Ausrüstung TGA
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner. - Magistrat der Universitätsstadt MarburgMarburg
Marburg Hauptwege Oberstadt | Wettbewerbsergebnisse Korrektur
Gegenstand des nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb ist die Neugestaltung der Hauptachse der Marburger Oberstadt, der Wettergasse als historische Einkaufsstraße, dem Barfüßer "Tor" als historischer Stadteingang und dem Schuhmarkt als historischer Stadtplatz mit Schwerpunkt auf einer einheitlichen, klimaangepassten und barriereärmeren Gestaltung sowie die gestalterische Weiterentwicklung der Barfüßerstraße und des Marktplatzes, ausgehend von einer heute funktionsfähigen und gestalterisch attraktiven Hauptachse. Mit ihren verwinkelten Gassen, den prägnanten historischen Bauten und ihrer topografischen Lage ist die Marburger Oberstadt ein einzigartiges Ensemble, das sowohl für Bewohnerinnen, Gewerbetreibenden als auch Besucher*innen identitätsstiftend ist und wichtige Funktionen des Zusammenlebens und Daseinsvorsorge beherbergt. Die zentrale Achse durch die Oberstadt - von der Wettergasse über die Barfüßerstraße bis zum Barfüßer Tor - bildet das Rückgrat dieser historisch gewachsenen Stadtstruktur. Als Haupterschließung, Einkaufsstraße, Stadtplatz und historisches Entree vereint sie vielfältige Funktionen: Einkaufen, Flanieren, Verweilen, Begegnen, Veranstalten - und ist deshalb von hoher Bedeutung für die städtische Klimaanpassung und Barrierefreiheit. Die Wettergasse als historische Hauptachse und Einkaufsstraße ist einer der belebtesten Räume der Oberstadt. Mit ihrer dichten Bebauung, einer starken Nutzung durch Fußgänger*innen sowie Lieferverkehre und ihrer Bedeutung als Durchgangsraum weist sie heute jedoch nur eingeschränktes Entwicklungspotenzial im Sinne klimagerechter Freiraumgestaltung auf. Gleichzeitig stellen historische Elemente wie der ehemalige Brunnen und die Lage an der städtischen Wasserscheide wichtige Bezugspunkte dar, um neue gestalterische und funktionale Qualitäten zu entwickeln. Das Barfüßer Tor markiert den historischen westlichen Eingang zur Oberstadt. Hier weitet sich der Straßenraum zu einem Übergangsbereich, der weit mehr Potential besitzt als die aktuelle Gestaltung als funktionaler Verkehrsraum. Es bietet sich die Chance, aus einem stadträumlich wenig gefassten Zwischenraum einen eigenständigen Platzbereich zu entwickeln, der Aufenthaltsqualitäten schafft, gestalterisch an bestehende Oberstadtbereiche anknüpft und dabei zugleich Anforderungen wie Busverkehr, Anlieferung und Barrierefreiheit berücksichtigt. Durch qualifizierte Baumpflanzungen, Entsiegelung und differenzierte Belagsstrukturen soll hier ein Raum mit neuer Aufenthaltsqualität und klimaresilienter Freiraumgestaltung entstehen. Die Barfüßer Straße sowie der Marktplatz bilden wichtige Scharniere und Aufenthaltsorte innerhalb des Stadtensembles und sollen im Sinne einer durchgehenden Gestaltung berücksichtigt werden. Insbesondere die barriereärmere Gestaltung, der Umgang mit Regenwasser, die Integration neuer Begrünungsmaßnahmen und eine funktionale wie gestalterische Weiterentwicklung der Stadtmöblierung und Beleuchtung stehen im Fokus. Der Schuhmarkt, einst auch als Friedhof genutzt, bietet heute im engen Raum der Oberstadt eine der wenigen räumlichen Aufweitungen. Damit besitzt er großes Potenzial, um als Aufenthaltsraum für die Anwohner*innen gestärkt und klimagerecht weiterentwickelt zu werden. Die gesamte Oberstadt ist im Sinne der Hitzevorsorge ein hoch belasteter Raum, wie das Klimaanpassungskonzept Marburg 2023 ermittelt hat. Die unmittelbare Verbindung zu internen Grünräumen und die beabsichtigte Integration von Retentionsanlagen birgt in Summe gewisses Potenzial für Maßnahmen zur notwendigen Anpassung des Quartiers an den Klimawandel. Die topographischen Gegebenheiten sorgen bei Starkregen zur ungebremsten Ableitung der Niederschläge in Richtung Barfüßerstraße und den südlich an-grenzenden Bereichen, was zu Überschwemmungen unterhalb der Oberstadt führt. Ziel des Wettbewerbs ist es, die zentralen Hauptachsen der Marburger Oberstadt als zusammenhängenden Stadtraum einheitlich, klimagerecht und barrierearm zu gestalten. Dabei sollen vorhandene Qualitäten aufgenommen und weiterentwickelt, bestehende funktionale Anforderungen integriert und neue Gestaltungsspielräume genutzt werden. Die Neugestaltung versteht sich als modellhafte Maßnahme im Sinne der Klimaanpassung und soll auch für künftige Freiraumprojekte in der Oberstadt richtungsweisend sein. Das Wettbewerbsgebiet soll als durchgängiger, lebendiger und resilienter Stadtraum mit hoher Aufenthaltsqualität und gestalterischer Qualität erlebt werden - ohne dabei die Eigenheiten und historischen Besonderheiten der einzelnen Teilbereiche zu verlieren. ___________________________________________________________________________ Die Stadt Marburg lädt mit diesem Wettbewerb dazu ein, die historische Mitte zukunftsorientiert weiterzudenken. Die Beauftragung soll mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI für die ersten Teilbereiche Wettergasse und Barfüßer Tor umfassen. Die Realisierung für die beiden ersten Teilbereiche ist für 2027 - 2029 vorgesehen, der weiteren Teilbereiche voraussichtlich ab 2029. KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER: Zur Auswahl der Teilnehmenden ist dem Wettbewerb ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Es werden Landschaftsarchitekt*innen, gesucht, die Erfahrung in der Planung von zentralen Freiräumen mit der Aufgabe in Marburg vergleichbarer Komplexität haben. Nachzuweisen ist mindestens eine Planung oder Realisierung von einem entsprechenden innerstädtischen freiräumlichen Projekt (Mindestgröße 0,3 ha) in den letzten 10 Jahren (Planung und Realisierung und/oder Wettbewerbserfolg (Preis oder Anerkennung). Voraussetzung ist, dass die Projektleitung durch die sich Bewerbenden erfolgt ist. Die Referenzleistung kann von den sich Bewerbenden auch in einem anderen Büro (z. B. als leitende Mitarbeiter*In) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird.
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