Landkreis Trier-SaarburgTrierTED
Geschäftsbesorgung für das Kreiskrankenhaus Saarburg
Umfassende Managementdienstleistungen inkl. Geschäftsführertätigkeiten für die Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH (201 vollstationäre Betten, 40 teilstationäre Plätze, angegliedertes Seniorenzentrum). Ziel: langfristige Sicherung des Standorts als Haus der Grund- und Regelversorgung mit Basisnotfallversorgung (24/7). Details in...
Management Consulting
No credit card · Instant access
Content at a glance
Umfassende Managementdienstleistungen inkl. Geschäftsführertätigkeiten für die Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH (201 vollstationäre Betten, 40 teilstationäre Plätze, angegliedertes Seniorenzentrum). Ziel: langfristige Sicherung des Standorts als Haus der Grund- und Regelversorgung mit Basisnotfallversorgung (24/7). Details...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Trier-Saarburg
- Published:
- May 05, 2026
- Deadline:
- June 04, 2026
- Topic:
- Management Consulting
Tender description
Umfassende Managementdienstleistungen inkl. Geschäftsführertätigkeiten für die Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH (201 vollstationäre Betten, 40 teilstationäre Plätze, angegliedertes Seniorenzentrum). Ziel: langfristige Sicherung des Standorts als Haus der Grund- und Regelversorgung mit Basisnotfallversorgung (24/7). Details in den Vergabeunterlagen.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
49 files recorded- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Related tenders
6- Landkreis Trier-Saarburg
Geschäftsbesorgung für das Kreiskrankenhaus Saarburg
Die hier ausgeschriebenen Leistungen beinhalten umfassende Managementdienstleistungen, einschließlich Geschäftsführertätigkeiten, für die Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH. Die Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH ist Trägerin des Kreiskrankenhauses Saarburg mit derzeit 201 vollstationären Betten und 40 teilstationären Plätzen sowie dem angegliedertem Seniorenzentrum St. Franziskus Saarburg. Die Geschäftsbesorgung ist zwingend darauf auszurichten, eine langfristige Perspektive für die Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH und die Sicherung des Standorts des von ihr betriebenen Kreiskrankenhauses Saarburg als Haus der Grund- und Regelversorgung mit Basisnotfallversorgung (24/7) in Saarburg zu gewährleisten. Art und en ergeben sich im Einzelnen aus den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn, Architekten- und Ingenieurleitungen als Generalplaner für die Planung und Durchführung der Leistungsphasen 5-9 für den Umbau und die Erweiterung des Alten- und Pflegeheim Wilhelmine-Lübke Haus
Die Seniorenzentren der Bundesstadt Bonn (SZB) modernisieren als letzten Baustein ihrer Gesamtstrategie das Wilhelmine-Lübke-Haus. Nach Fertigstellung der Ersatzneubauten St.-Albertus-Magnus-Haus, Tagespflegehaus und Haus Elisabeth soll nun das 1975 errichtete Bestandsgebäude umfassend saniert und erweitert werden. 1. Ausgangssituation Das Wilhelmine-Lübke-Haus verfügt derzeit über 130 Pflegeplätze (92 Einzel- und 19 Doppelzimmer). Aufgrund des Gebäudealters bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich Barrierefreiheit, Sanitärbereichen, Pflegeorganisation und Energieeffizienz. Ziel ist die langfristige Sicherung eines modernen und wirtschaftlichen Pflegebetriebs. 2. Ziele der Maßnahme - Verbesserung von Wohnqualität, Privatsphäre und Pflegebedingungen - Umsetzung moderner Pflege- und Betreuungskonzepte - Vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 - Erfüllung der Anforderungen des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) - Deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs gemäß Bonner Klimaplan 2035 3. Wohnqualität und Barrierefreiheit Die bestehenden Bewohnerbäder entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Vorgesehen sind: - Vergrößerung aller Bewohnerbäder - Barrierefreie Ausführung nach DIN 18040-2 - Ausstattung mit bodengleichen Duschen Zur Kompensation der Flächenverluste werden die vorhandenen Balkone mittels Vorhangfassade in die Zimmer integriert. Bodentiefe Fenster gewährleisten weiterhin den Bezug zum Außenraum und verbessern Orientierung sowie Wohlbefinden der Bewohner. 4. Wohngruppenkonzept Analog zu den bereits realisierten Neubauten wird ein modernes Wohngruppenkonzept umgesetzt mit: - klar gegliederten Wohngruppen - Wohnbereichsküchen - wohnungsnahen Aufenthaltsbereichen - kurzen Wegen für Bewohner und Personal Dies unterstützt insbesondere Bewohner mit kognitiven Einschränkungen und entspricht den Zielen des WTG NRW. 5. Einzelzimmerquote Künftig sollen ausschließlich Einzelzimmer angeboten werden. Gründe sind: - fehlende Nachfrage nach Doppelzimmern - höhere Privatsphäre und Würde - bessere pflegefachliche Betreuung, insbesondere bei Pflegegrad 4 und Demenz Zur Kompensation des Platzverlustes wird das Gebäude aufgestockt. Nach Abschluss der Maßnahme entstehen 121 Einzelzimmer. 6. Brandschutz und Baurecht Die Planung berücksichtigt sämtliche Anforderungen der Bauordnung NRW für Sonderbauten sowie die einschlägigen Richtlinien für Pflegeeinrichtungen. Vorgesehen ist insbesondere eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr. 7. Energetische Modernisierung Die Sanierung ist Bestandteil der Klimaschutzstrategie der Bundesstadt Bonn und soll den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 EE erreichen. Wesentliche Maßnahmen: - Fassadendämmung - Photovoltaikanlage - Wärmepumpentechnik - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung - Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung Durch die Bestandssanierung werden zusätzlich erhebliche graue Emissionen gegenüber einem Neubau vermieden. 8. Ergebnis der Modernisierung Nach Fertigstellung verfügt das Haus über: - 121 Pflegeplätze in Einzelzimmern - barrierefreie Individualbäder - Wohngruppen mit Wohnküchen und Aufenthaltsbereichen - Vollversorgerküche - moderne Büro- und Verwaltungsflächen Grundlage der weiteren Planung sind der Bauantrag (AZ 10850/2025) sowie die vorliegenden Fachplanungen. 9. Umfang der Generalplanung Ausgeschrieben werden die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 5-9 für: 1. Objektplanung Gebäude 2. Objektplanung Innenräume 3. Freianlagen 4. Tragwerksplanung 5. Technische Ausrüstung (HLSE) 6. Bauphysik 7. Brandschutz 8. SiGeKo 9. Großküchenplanung 10. Energie-Effizienz-Experte (KfW) Zusätzlich sind besondere Leistungen zu berücksichtigen, u. a. Baubeschreibung, Kostenberechnung, Nachbearbeitung behördlicher Auflagen, Terminplanung, Fördermittelzuordnung, Kostenverfolgung sowie Mitwirkung bei Betriebserlaubnis und Abnahmen. 10. Budget Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel nach APG NRW/APG DVO NRW. Für das Vorhaben steht ein Gesamtbudget von **22,2 Mio. EUR brutto** einschließlich Ausstattung, Planung und sämtlicher Baunebenkosten zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist eine wesentliche Vertragsanforderung. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnDeadline: Jul 16
Bundesstadt Bonn, Architekten- und Ingenieurleitungen als Generalplaner für die Planung und Durchführung der Leistungsphasen 5-9 für den Umbau und die Erweiterung des Alten- und Pflegeheim Wilhelmine-Lübke Haus
Die Seniorenzentren der Bundesstadt Bonn (SZB) modernisieren als letzten Baustein ihrer Gesamtstrategie das Wilhelmine-Lübke-Haus. Nach Fertigstellung der Ersatzneubauten St.-Albertus-Magnus-Haus, Tagespflegehaus und Haus Elisabeth soll nun das 1975 errichtete Bestandsgebäude umfassend saniert und erweitert werden. 1. Ausgangssituation Das Wilhelmine-Lübke-Haus verfügt derzeit über 130 Pflegeplätze (92 Einzel- und 19 Doppelzimmer). Aufgrund des Gebäudealters bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich Barrierefreiheit, Sanitärbereichen, Pflegeorganisation und Energieeffizienz. Ziel ist die langfristige Sicherung eines modernen und wirtschaftlichen Pflegebetriebs. 2. Ziele der Maßnahme - Verbesserung von Wohnqualität, Privatsphäre und Pflegebedingungen - Umsetzung moderner Pflege- und Betreuungskonzepte - Vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 - Erfüllung der Anforderungen des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) - Deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs gemäß Bonner Klimaplan 2035 3. Wohnqualität und Barrierefreiheit Die bestehenden Bewohnerbäder entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Vorgesehen sind: - Vergrößerung aller Bewohnerbäder - Barrierefreie Ausführung nach DIN 18040-2 - Ausstattung mit bodengleichen Duschen Zur Kompensation der Flächenverluste werden die vorhandenen Balkone mittels Vorhangfassade in die Zimmer integriert. Bodentiefe Fenster gewährleisten weiterhin den Bezug zum Außenraum und verbessern Orientierung sowie Wohlbefinden der Bewohner. 4. Wohngruppenkonzept Analog zu den bereits realisierten Neubauten wird ein modernes Wohngruppenkonzept umgesetzt mit: - klar gegliederten Wohngruppen - Wohnbereichsküchen - wohnungsnahen Aufenthaltsbereichen - kurzen Wegen für Bewohner und Personal Dies unterstützt insbesondere Bewohner mit kognitiven Einschränkungen und entspricht den Zielen des WTG NRW. 5. Einzelzimmerquote Künftig sollen ausschließlich Einzelzimmer angeboten werden. Gründe sind: - fehlende Nachfrage nach Doppelzimmern - höhere Privatsphäre und Würde - bessere pflegefachliche Betreuung, insbesondere bei Pflegegrad 4 und Demenz Zur Kompensation des Platzverlustes wird das Gebäude aufgestockt. Nach Abschluss der Maßnahme entstehen 121 Einzelzimmer. 6. Brandschutz und Baurecht Die Planung berücksichtigt sämtliche Anforderungen der Bauordnung NRW für Sonderbauten sowie die einschlägigen Richtlinien für Pflegeeinrichtungen. Vorgesehen ist insbesondere eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr. 7. Energetische Modernisierung Die Sanierung ist Bestandteil der Klimaschutzstrategie der Bundesstadt Bonn und soll den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 EE erreichen. Wesentliche Maßnahmen: - Fassadendämmung - Photovoltaikanlage - Wärmepumpentechnik - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung - Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung Durch die Bestandssanierung werden zusätzlich erhebliche graue Emissionen gegenüber einem Neubau vermieden. 8. Ergebnis der Modernisierung Nach Fertigstellung verfügt das Haus über: - 121 Pflegeplätze in Einzelzimmern - barrierefreie Individualbäder - Wohngruppen mit Wohnküchen und Aufenthaltsbereichen - Vollversorgerküche - moderne Büro- und Verwaltungsflächen Grundlage der weiteren Planung sind der Bauantrag (AZ 10850/2025) sowie die vorliegenden Fachplanungen. 9. Umfang der Generalplanung Ausgeschrieben werden die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 5-9 für: 1. Objektplanung Gebäude 2. Objektplanung Innenräume 3. Freianlagen 4. Tragwerksplanung 5. Technische Ausrüstung (HLSE) 6. Bauphysik 7. Brandschutz 8. SiGeKo 9. Großküchenplanung 10. Energie-Effizienz-Experte (KfW) Zusätzlich sind besondere Leistungen zu berücksichtigen, u. a. Baubeschreibung, Kostenberechnung, Nachbearbeitung behördlicher Auflagen, Terminplanung, Fördermittelzuordnung, Kostenverfolgung sowie Mitwirkung bei Betriebserlaubnis und Abnahmen. 10. Budget Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel nach APG NRW/APG DVO NRW. Für das Vorhaben steht ein Gesamtbudget von **22,2 Mio. EUR brutto** einschließlich Ausstattung, Planung und sämtlicher Baunebenkosten zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist eine wesentliche Vertragsanforderung. - Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstätt
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9
Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching und Eichstätt. In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt. Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche. Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird. Im vierten Bauabschnitt ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,25 Mio€ - KG 300 27,7 Mio€ - KG 400 15,5 Mio€ - KG 500 0,60 Mio€ - KG 600 1,03 Mio€ Folgende Flächen werden vorgesehen 3.BA 2.988,50 m² NUF 4.BA 2.920,50 m² NUF Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2030 - Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033 BA 4 - 3. Quartal 2036 Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht - Klinikverbund Allgäu gGmbHMindelheim
Kbau, Gebäudeteil F_VgV_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 7 (küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 7 (küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Zur näheren Beschreibung des Leistungsumfanges sehen Sie bitte auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_Hochbau und Küche". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli/August 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August/September 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - Klinikverbund Allgäu gGmbHMindelheim
Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Zur näheren Beschreibung des Leistungsumfanges sehen Sie bitte auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_Medizintechnik". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli/August 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August/September 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 04. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Landkreis Trier-Saarburg.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.