Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co KG
Generalplanung Schule am Bullenhuser Damm
Die Schule am Bullenhuser Damm soll instandgesetzt, modernisiert und für eine neue Nutzung als soziokulturelles Zentrum umgebaut werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Planungsleistungen.
Architecture, Structural Engineering, MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co KG
- Published:
- May 21, 2026
- Deadline:
- June 22, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Die Schule am Bullenhuser Damm soll instandgesetzt, modernisiert und für eine neue Nutzung als soziokulturelles Zentrum umgebaut werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Planungsleistungen.
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Magistrat der Universitätsstadt Gießen - Hochbauamt -Dämm- und Brandschutzarbeiten für den Neubau einer Werkstatt an der Theodor-Litt-Schule in Gießen.Objektplanung: An- und Umbau einer Mensa an einer bestehenden Schule
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Gemeinde ReilingenReilingenDeadline: Jun 22Die Gemeinde Reilingen liegt im Rhein-Neckar-Kreis in der Metropolregion Rhein-Neckar. Reilingen zählt heute etwa 8.400 Einwohner. Eine bedeutende Erziehungseinrichtung ist die Friedrich-von-Schiller-Schule - eine Grund- und Gemeinschaftsschule. Die Grundschule ist eine freiwillige drei- bzw. vierzügige Ganztagesschule und wird von ca. 330 Schülern besucht. Die Gemeinschaftsschule ist zwei- bzw. dreizügig mit ca. 350 Schülern. Hier arbeiten die Kinder und Jugendlichen ab der 5. Klasse auf unterschiedlichen Niveaustufen. Um die Landesvorgaben für eine teilgebundene Ganztagsgrundschule zu erfüllen, muss das 1976 errichtete und vor 25 Jahren zuletzt erweiterte Nebengebäude der Schiller-Schule erneut saniert, umgebaut und ein Anbau angefügt werden, der Grundschul- und Hauptgebäude miteinander verbindet. Um eine tragfähige Entscheidungsgrundlage mit Raumprogramm und Kostenschätzung zu erhalten, wurde im Juli 2025 das Reilinger Architekturbüro Vögele mit der Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2) beauftragt. Für die Grundschule werden demnach 14 Klassenzimmer, 1 Vorbereitungsklasse und 7 Differenzierungsräume benötigt. In den Fluren sollen Garderoben und Lernnischen eingerichtet werden. Das Ganztagskonzept sehe weiter Ruheräume für Schüler und Lehrer, ein größeres Lehrerzimmer, Bibliothek und Besprechungsräume, sowie einen überdachten Schulhof vor. Gegenwärtig sind die Unterrichtsräume der Grundschule noch auf drei Häuser verteilt. Die gegenwärtige Größe der Klassenräume mit knapp 60 Quadratmetern entspricht nicht den Qualitätsanforderungen einer Ganztagsschule im Land, wo mindestens 70 Quadratmeter plus Differenzierungsraum gefordert werden. Nach dem jetzigen Vorentwurf sind Umbaumaßnahmen im Erdgeschoß des bestehenden Gebäudes (E-Gebäude) sowie im bestehenden Hauptgebäude notwendig. Zwischen dem Hauptgebäude und dem E-Gebäude soll ein neues dreigeschossiges Gebäude entstehen, das die beiden vorhanden Gebäude verbindet. Die Vorplanung liegt vor. Die Kosten für die Variante werden mit rund 9,6 Mio. € brutto angenommen. Die für die Realisierung der Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen sind Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Es werden folgende Lose vergeben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Los 2: Technische Ausrüstung HLS Los 3: Technische Ausrüstung Elt Los 4: TragwerksplanungObjektplanung Erweiterung Hermann Schmidt Schule
Kreisverwaltung PaderbornPaderbornDeadline: Jul 14Gegenstand des Wettbewerbs sind Generalplanerleistungen, wobei die Koordinierung der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI obliegt. Es geht um den Umbau, die Sanierung und Erweiterung von 15 Klassenräumen auf Erdgeschossebene in 3 bis 4 Bauphasen. Um dies umzusetzen, werden Teile der Schüler für die Bauphasen umgesiedelt. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Betrieb, wobei nach Möglichkeit der Schwerpunkt auf die Sommerferien verlagert werden soll. Die Bauphasen erstrecken sich auf die einzelnen Häuser: gelb, grün, blau, wobei die Erweiterung am Flur des Sportstättenbereiches mit der 1. Bauphase berücksichtig werden soll. Die geplanten Maßnahmen umfassen Herstellungskosten nach Kostengruppen 300 (Baukonstruktion) und 400 (technische Anlagen) mit einem aktuellen Kostenansatz von rund 6,3 Mio. Euro netto. Die Ergebnisse des Wettbewerbs bilden die Grundlage für die anschließende stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen. Der Auftraggeber erwartet wirtschaftliche, funktionale und pädagogisch überzeugende Lösungen mit hoher Umsetzungsqualität. Die Beiträge sollen insbesondere folgende Aspekte berücksichtigen: Ökologische Qualität - Minimierung des Primärenergiebedarfs über den gesamten Lebenszyklus - Reduktion von Treibhausgasemissionen (CO2-Bilanzierung nach Lebenszyklusansatz) - Ressourcenschonende Konstruktion mit langlebigen, recyclingfähigen und schadstoffarmen Materialien Ökonomische Qualität - Lebenszykluskostenbetrachtung (LCC) einschließlich Betrieb, Instandhaltung und Rückbau - Wirtschaftliche und robuste Baukonstruktionen mit geringem Wartungsaufwand Soziokulturelle und funktionale Qualität - Hohe Aufenthaltsqualität, Nutzerkomfort und Barrierefreiheit - Optimierte Tageslichtversorgung, Raumakustik und thermischer Komfort - Gesunde Innenraumluftqualität und Vermeidung schadstoffhaltiger Baustoffe - Pädagogisch und funktional überzeugende Raumkonzepte Technische Qualität - Energieeffiziente, wartungsarme Gebäudetechnik - Integrale Planung unter BerücksichtigungAusbau des ZAL Tech Centers - Generalplanung
First Aviation Property Development Grundstücks GmbH & Co. KG vertreten durch die ReGe Hamburg GmbHHamburgDie ZAL GmbH hat Fördermittel des Bundes für die Umsetzung von Wasserstoffforschung in dem ZAL TechCenter in Hamburg Finkenwerder auf der Rüschhalbinsel erhalten. Dazu soll insbesondere der in 2024 fertig gestellte Erweiterungs-Gebäudeteil E baulich und technisch ertüchtigt werden. Das Ziel des Vorhabens besteht darin, das Gebäude so zu ertüchtigen, dass ein Teststand für flüssigen Wasserstoff, welcher die Bezeichnung "Kryogenes Umgebungstestfeld" trägt, sowie ein Teststand für Brennstoffzellen, welcher die Bezeichnung "Klima-Höhen-Umweltkammer" trägt, in das Gebäude eingebaut und betrieben werden können. Die Realisierung dieser beiden Forschungseinrichtungen bedingt eine umfassende bauliche und technische Ertüchtigung des Gebäudes sowie die Erweiterung der bestehenden Infrastruktur im laufenden Betrieb des ZAL. Die Forschungseinrichtungen selbst sind nicht Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung eines Generalplaners für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie sowie für die weiterführende Planung der Leistungen bis zur Ausführungsüberwachung, Inbetriebnahme und Abnahme der Leistungen zur Gebäudeertüchtigung. Die Planung der Teststände erfolgt durch den Betreiber ZAL eigenständig. In einem iterativer Pla-nungsprozess sind die Planungen eng miteinander abzustimmen und die Anforderungen an die Teststände in die Planung des Generalsplaners zu integrieren. Die Einhaltung von Kosten, Terminen und Qualitäten sind dabei sicherzustellen. Zu den wesentlichen baulichen Maßnahmen gehören insbesondere die Ertüchtigung des Gaselagers, die Errichtung einer vsl. unterirdischen Medientrasse vom Gaselager am ZAL Bauteil C zum Gebäude ZAL II Bauteil E, die Installation der erforderlichen technischen Gase, der Zu- und Abluftanlagen, Prozesskälteanlagen, Elektroanlagen (z.B. Trafo, Mittelspannung, Niederspannung, Rückspeisung, Erweiterung Brandmeldeanlage, Gaswarnanlage) und Erweiterung der Gebäudeautomation einschließlich der dazugehörigen Übergabepunkte und Installationen für die Teststände. Der spezifische Umfang der baulichen Modifikationen sowie die Erforderlichkeit einer Tektur zur bestehenden Baugenehmigung ergeben sich aus den noch zu erbringenden Planungsleistungen.Erweiterung Schule Bellmund
Gemeinde BellmundBellmundDie Gemeinde Bellmund plant eine Erweiterung der Schulanlage und hat dafür einen Studienauftrag im selektiven Verfahren nach SIA-Ordnung 143 ausgeschrieben. Ziel ist es, das Raumangebot des Schulhauses durch einen Ergänzungsneubau zu erweitern und das bestehende Raumangebot zu op-timieren, um den Lehrplan 21 umzusetzen und einen zukunftsfähigen Schulbetrieb sicher zu stellen. Das bedeutet, dass flexible, multifunktionale Lernorte geschaffen werden, unter Einbezug des Aus-senraumes. Dieser besticht durch seine einmalige Lage mit Blick auf die Alpen und den Bielersee. Die Schulanlage besteht aus einem Hauptgebäude von 1972, einem umgebauten Bauernhaus, einer Turnhalle und weiteren Nebenbauten, die von der Planung nicht direkt betroffen sind. Eine Aufsto-ckung des Hauptgebäudes ist wegen der geltenden Bauvorschriften nicht möglich. Diese Ausschreibung basiert auf einem durch die direkt Betroffenen erarbeiteten Raumkonzept und einem daraus hervorgegangenen Strategiebericht für die Schulraumplanung. Dies soll der Schule Bellmund ermöglichen, ihr eigenes Profil und Identität zu entwickeln. Der Studienauftrag umfasst die Erarbeitung eines Gesamtkonzepts. Es beinhaltet die Anpassung und Umgestaltung der bestehenden Schulanlage (ca.2‘400 m²) sowie den Neubau mit ca. 1‘500 m² Schulraum. Die Präqualifikation erfolgt durch Einreichung von Bewerbungsunterlagen, die Referenzen und ein Motivationsschreiben enthalten müssen. Fünf Planungsteams werden für den Studienauftrag ausge-wählt und erhalten eine Pauschalentschädigung von CHF 23‘000 (ohne MwST).Der Studienauftrag wird in mehreren Phasen durchgeführt, darunter eine Startveranstaltung, eine Zwischenbesprechung und die Schlussabgabe der Projektdossiers. Die Beurteilung erfolgt nach Kriterien wie Architektur, Nutzung, Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.Das Ergebnis des Verfahrens dient als Grundlage für den Kreditantrag an die Bevölkerung und die Vergabe der Planungsleistungen an das siegreiche Team. Konformität: SIA 143Neubau Rettungszentrum Waldsee | Generalplanung
Verbandsgemeinde RheinauenWaldseeDeadline: Jun 26Die zu planenden Systeme sind nicht nur jeweils bilateral, sondern in einem komplexen Netz wechselseitiger Abhängigkeiten miteinander verknüpft. Eine Planungsänderung in einem Gewerk - z.B. eine Verschiebung der Fahrzeugstellplätze - wirkt sich gleichzeitig auf die Abgasabsauganlage, die Druckluft- und Ladeinfrastruktur, die Bodenplatten-Statik, die Entwässerung und die Ausfahrtswege aus. Bei einer Losvergabe an verschiedene Planungsbüros müssten diese Abhängigkeiten durch einen aufwendigen, fehleranfälligen externen Koordinationsprozess gemanagt werden, für den der Auftraggeber die alleinige Verantwortung trüge. Die Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten zeigen, dass bei losvergabenen Planungsleistungen in funktional komplexen Sonderbauten regelmäßig Mehrkosten durch Planungskollisionen, nachträgliche Änderungsleistungen und verlängerte Abstimmungsprozesse entstehen. Diese Risiken sind bei einem Rettungszentrum mit seinen hohen Anforderungen an unterbrechungsfreie Betriebsfähigkeit besonders gravierend. Insofern schreibt die Verbandsgemeinde Rheinauen vorliegend Leistungen der Generalplanung i.S.v. § 73 VgV zum Neubau eines Rettungszentrums aus. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI, die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI, die Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 39 HOAI sowie die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI jeweils mit Grund- und ggf. besonderen Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vorgesehen. In einem ersten Schritt sollen die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß §§ 34, 39, 51 bzw. 55 HOAI vergeben werden. Im zweiten Schritt kann die Beauftragung der Leistungsphase 4 gemäß §§ 34, 39, 51 bzw. 55 HOAI erfolgen. Im Anschluss kann die Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 34, 39 bzw. 55 HOAI sowie 5 bis 6 gemäß § 51 HOAILeistungen der technischen Ausrüstung für die energetische Sanierung und barrierefreie Erschließung der Schmöckwitzer Insel-Schule
Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlinDeadline: Jun 23Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der technischen Ausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 3 und 5 bis 8 in den Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 ff HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auf dem Schulstandort der Schmöckwitzer Insel-Schule befinden sich zwei Schulgebäude (Altbau BJ 1902 und Schulgebäude BJ 1952) sowie eine Typensporthalle. Der Schulstandort soll langfristig gesichert und perspektivisch zu einer 2,5-zügigen Grundschule entwickelt werden. Das Gebäude aus den 1950er Jahren ist ein Mauerwerksbau und befindet sich in einem baulich und energetisch stark sanierungsbedürftigen Zustand. Derzeit ist das Gebäude nicht barrierefrei erschlossen. Die Erschließung erfolgt ausschließlich über außenliegende Treppenanlagen. Zur Herstellung der Barrierefreiheit ist der Einbau einer Aufzugsanlage vorgesehen. Die Planungsleistung umfasst die Sanierung und barrierefreie Erschließung des Schulgebäudes (BJ 1952). Des Weiteren ist die Errichtung eines Anbaus zur funktionalen Erweiterung der vorhandenen Nutzungen vorgesehen. Die Sanierungsmaßnahme inkl. Anbau umfasst insbesondere: - Energetische Sanierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Fenster - Herstellung der barrierefreien Erschließung (Aufzugsanlage) - Anpassung der inneren Erschließung - Ergänzung barrierefreier Sanitäranlagen - Ergänzende Funktionsräume (u. a. Personal-Sanitärräume, Serverraum) - Erneuerung der Küche (reine Aufwärmküche) - Innenausbau Bei allen Anlagengengruppen handelt es sich um einen Neueinbau der Leitungen / Stränge etc. Lediglich die Lüftungsanlage soll erhalten werden und ist umzubauen bzw. sind Teile zu erneuern. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt teilweise im laufenden Betrieb. Das geprüfte Bedarfsprogramm liegt vor. Es enthält u.a. ein Baugrund- und ein Schadstoffgutachten, Grundrisspläne und Lageplan. Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 5,5 Mio. € brutto vorgesehen. Für die anrechenbaren Kosten werden folgende Kostengruppen herangezogen: KG 400: 1.412.429 € (brutto) Parallel werden weitere Fachplaner beauftragt (Objektplanung Gebäude und Freianlagen, SiGeKo), mit denen Abstimmungen vorzunehmen sind. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 411.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
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