Stadt Velbert, Der Bürgermeister - Fachbereich 7 ImmobilienserviceVelbertTED
Generalplanerleistung Schulzentrum Birth
Die Stadt Velbert beabsichtigt auf der Liegenschaft Schulzentrum Birth einen Neubau des naturwissenschaftlichen Traktes (Teilprojekt 1) für das Gymnasium, einen Neubau einer DIN 3-fach-Schulsporthalle (Teilprojekt 2) mit Tribüne und einer Stellplatzanlage im östlichen Bereich der Liegenschaft (Teilprojekt 6) am Schulzentrum Birth in Velbe...
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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Die Stadt Velbert beabsichtigt auf der Liegenschaft Schulzentrum Birth einen Neubau des naturwissenschaftlichen Traktes (Teilprojekt 1) für das Gymnasium, einen Neubau einer DIN 3-fach-Schulsporthalle (Teilprojekt 2) mit Tribüne und einer Stellplatzanlage im östlichen Bereich der Liegenschaft (Teilprojekt 6) am Schulzentrum Birth in Ve...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Velbert, Der Bürgermeister - Fachbereich 7 Immobilienservice
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 24, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Die Stadt Velbert beabsichtigt auf der Liegenschaft Schulzentrum Birth einen Neubau des naturwissenschaftlichen Traktes (Teilprojekt 1) für das Gymnasium, einen Neubau einer DIN 3-fach-Schulsporthalle (Teilprojekt 2) mit Tribüne und einer Stellplatzanlage im östlichen Bereich der Liegenschaft (Teilprojekt 6) am Schulzentrum Birth in Velbert zu errichten. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung eines Generalplaners für die o.g. Maßnahmen. Dem Auftragnehmer ist es überlassen, Fachplanerleistungen mit anzubieten oder eine ARGE mit unterschiedlichen Fachplanern zu bilden. Nachunternehmer sind in diesem Vergabeverfahren zugelassen. Ziel ist es, eine funktionale Leistungsbeschreibung zu erstellen, in der die Rahmenparameter und wesentlichen Qualitäten für die weitere Planung des naturwissenschaftlichen Trakts und der DIN 3-fach- Sporthalle festgesetzt werden. Der Generalplaner ist für die Ausführung aller erforderlichen Unterlagen bis zur Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung inkl. Leitdetails, Plänen und Berechnungen verantwortlich. Auf Grundlage der erarbeiteten funktionalen Leistungsbeschreibung wird ein Generalunternehmer für die weitere Planung und Errichtung der beiden Neubauten und die Anpassung der Außenanlagen ausgeschrieben. Der Generalplaner kann zur Sicherung der in der funktionalen Leistungsbeschreibung definierten Qualitäten optional mit Teilleistungen aus den Planungs- und Ausführungsphasen LPH 3-8 beauftragt werden; hier erfolgt ggf. eine stufenweise Beauftragung. Eine energieeffiziente Bauweise ist dabei ebenso von Bedeutung wie eine bedarfsgerechte Ausstattung der Gebäude sowie Außenanlagen. Die Raumkonzepte müssen einer hohen pädagogischen Aufenthaltsqualität sowie den organisatorischen Aspekten folgen. Zudem müssen die Anforderungen an die baulichen Sicherheiten (Brandschutz, Fluchtwege, Barrierefreiheit) erfüllt werden.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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10- Stadt Velbert, Der Bürgermeister - Fachbereich 7 ImmobilienserviceVelbert
Generalplanerleistung
Die Stadt Velbert beabsichtigt auf der Liegenschaft Schulzentrum Birth einen Neubau des naturwissenschaftlichen Traktes (Teilprojekt 1) für das Gymnasium, einen Neubau einer DIN 3-fach-Schulsporthalle (Teilprojekt 2) mit Tribüne und einer Stellplatzanlage im östlichen Bereich der Liegenschaft (Teilprojekt 6) am Schulzentrum Birth in Velbert zu errichten. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung eines Generalplaners für die o.g. Maßnahmen. Dem Auftragnehmer ist es überlassen, Fachplanerleistungen mit anzubieten oder eine ARGE mit unterschiedlichen Fachplanern zu bilden. Nachunternehmer sind in diesem Vergabeverfahren zugelassen. Ziel ist es, eine funktionale Leistungsbeschreibung zu erstellen, in der die Rahmenparameter und wesentlichen Qualitäten für die weitere Planung des naturwissenschaftlichen Trakts und der DIN 3-fach- Sporthalle festgesetzt werden. Der Generalplaner ist für die Ausführung aller erforderlichen Unterlagen bis zur Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung inkl. Leitdetails, Plänen und Berechnungen verantwortlich. Auf Grundlage der erarbeiteten funktionalen Leistungsbeschreibung wird ein Generalunternehmer für die weitere Planung und Errichtung der beiden Neubauten und die Anpassung der Außenanlagen ausgeschrieben. Der Generalplaner kann zur Sicherung der in der funktionalen Leistungsbeschreibung definierten Qualitäten optional mit Teilleistungen aus den Planungs- und Ausführungsphasen LPH 3-8 beauftragt werden; hier erfolgt ggf. eine stufenweise Beauftragung. Eine energieeffiziente Bauweise ist dabei ebenso von Bedeutung wie eine bedarfsgerechte Ausstattung der Gebäude sowie Außenanlagen. Die Raumkonzepte müssen einer hohen pädagogischen Aufenthaltsqualität sowie den organisatorischen Aspekten folgen. Zudem müssen die Anforderungen an die baulichen Sicherheiten (Brandschutz, Fluchtwege, Barrierefreiheit) erfüllt werden. - Stadt Essen, vertreten durch die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbHEssenDeadline: Aug 03
Neubau des Campus Bockmühle durch einen Totalübernehmer oder einen Totalunternehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB)
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungs- und Bauleistungen für das Neubauvorhaben unter dem Titel "Neubau Campus Bockmühle". Die aktuellen Gebäude und Außenanlagen auf dem weitläufigen Gelände der Gesamtschule Bockmühle sind stark sanierungsbedürftig und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Nutzung und technische Gebäudeausrüstung. Die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen plant daher die Neugestaltung des bestehenden Schulgeländes der Gesamtschule Bockmühle an der Ohmstraße 32 in Essen-Altendorf durch einen Neubau einer sechszügigen Gesamtschule und den Neubau einer Schulsporthalle. Durch den Neubau soll der Schulstandort nicht nur zu einem attraktiven und zeitgemäßen Bildungsstandort weiterentwickelt werden, sondern auch vielfältige Bezüge zum Stadtteil und den dort vorhandenen sozialen Einrichtungen ermöglichen. An die Neuentwicklung des Schulgeländes werden daher hohe Erwartungen geknüpft. Dies betrifft die räumlich-funktionalen und architektonischen Qualitäten sowie die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Nutzungsbausteine, insbesondere aber auch die Einbindung des Campus in das städtebauliche und sozialräumliche Gefüge des Stadtteils sowie die langfristige Entwicklungsfähigkeit des Gesamtareals. Der Campus Bockmühle soll in Gestalt von zwei schlüsselfertigen Funktionseinheiten für die Gesamtschule (ca. 15.097 m² Nutzfläche gemäß DIN 277 ("NUF")) und die Mehrfachsporthalle (ca. 4.472 m² Nutzfläche gemäß DIN 277 ("NUF")), den dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen sowie den zugeordneten Außenanlagen realisiert werden. Dafür steht das Gelände der Gesamtschule Bockmühle zur Verfügung, das Platz für ein ca. 74.300 m² umfassendes Baufeld bietet. Das Gesamtprojekt gliedert sich in folgende Teilprojekte auf, welche Leistungsumfang des AN sind: - Neubau Gesamtschule Sekundarstufe 1 (SEK I) - Neubau Gesamtschule Sekundarstufe 2 (SEK II) - 5-Fach Sporthalle - zu den Schulgebäuden gehörende Außenanlagen Im Gebäude der Sekundarstufe I sind neben den künftigen Unterrichts- und Fachräumen im Erdgeschoss Räume für die Stadtteilbibliothek vorgesehen. Im Gebäude der Sekundarstufe II sollen neben den Klassen- und weiteren naturwissenschaftlichen Fachräumen ein Forum mit Mensa sowie im südlichen Bereich der Stadtteil- und Seniorentreff und der Jugend-Check-in entstehen. Die Sporthalle mit ihren insgesamt fünf Halleneinheiten wird neben dem Schulsport künftig auch von Vereinen genutzt, insbesondere für den Rollstuhlsport. Entsprechend ist ein umfassender, barrierefreier Zugang der Sporthalle sicherzustellen. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
BIM Manager_GI Kantstr.
Die Kaiserin-Theophanu-Schule besteht aus acht Gebäudetrakten. Drei in Containerbauweise errichtete Trakte sind zurückzubauen, die denkmalgeschützten Trakte B und E sind zu sanieren. Inwieweit die Sanierung oder der Abbruch des A-Traktes aus wirtschaftlichen Aspekten und unter Betrachtung des Gesamtkonzeptes sinnvoll ist, ist im Rahmen der Planung zu erarbeiten. Darüber hinaus ist zur Umsetzung des Raumprogramms die Errichtung eines oder mehrerer Erweiterungsbauten erforderlich. Die Technik der Gebäudetrakte N und T ist in das Gesamtkonzept zu integrieren und ein zentraler Betrieb/Steuerung für die gesamte Liegenschaft einzurichten. Lage/Objektbeschreibung Am bereits bestehenden Schulstandort Kantstraße 3 befindet sich ein 4-zügiges Gymnasium mit circa 1.100 Schülern und circa 80 Lehrern. 2019 wurden zwei Erweiterungsbauten fertiggestellt, in welchen die naturwissenschaftlichen Fachräume und eine 3-fach Sporthalle untergebracht wurden. Neben den beiden Neubauten befinden sich auf dem Grundstück drei in den 50er Jahren in Massivbauweise errichtete Bestandstrakte (Trakte A, B und E). Die Trakte A und B beherbergen Klassen- und Verwaltungsräume, sowie eine Aula. Trakt B steht unter Denkmalschutz. Der ebenfalls unter Denkmalschutz stehende Trakt E wird aktuell als Mensa genutzt, weist jedoch unzureichende Kapazitäten auf. Im Trakt E befindet sich ebenfalls die Hausmeisterwohnung. An den Bestandsgebäuden wurden in den zurückliegenden Jahren nur die notwendigsten Instandhaltungsarbeiten vorgenommen, so dass ein entsprechender Sanierungsrückstand in allen Bereichen besteht. Weitere Klassenräume befinden sich in zwei Containerbauten, den Trakten K und G. Der aus den 60er Jahren stammende Trakt P wird derzeit für die Nachtmittagsbetreuung genutzt. Maßnahmenbeschreibung: Ziel der Baumaßnahme ist die Generalinstandsetzung der Trakte B und E, optional des Traktes A. Darueber hinaus sind die bestehenden Containerbauten P, K und G sukzessive abzubrechen. Zudem ist eine Mensa einschließlich Mensaküche mit Räumen für die Ganztagsbetreuung in das Gesamtensemble zu integrieren. Im Zuge der Planungen sind verschiedene Varianten zu erarbeiten, in welchen sämtliche Aspekte zu betrachten sind, um eine Entscheidung in Bezug auf den Umgang mit den Bestandsgebäuden A, B und E herbeiführen zu können. Für die Deckung des Raumbedarfes wird die Errichtung eines oder mehrerer An- beziehungsweise Erweiterungsbauten erforderlich. In welchem Umfang ein Abbruch des A-Traktes sinnvoll ist, ist mittels der zu erarbeitenden Varianten darzustellen und hinsichtlich der Nutzung, Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit zu bewerten. Zudem wird beabsichtigt, die Beheizung der gesamten Liegenschaft auf Fernwaerme umzustellen. Die Technik der 2019 fertig gestellten Gebäudetrakte N und T ist in das Gesamtkonzept zu integrieren und ein zentraler Betrieb/Steuerung für die gesamte Liegenschaft einzurichten. Im Zuge der Sanierungs-, Neubau- und Abbruchmaßnahmen wird ein Teil der Außenanlagen ebenfalls neugestaltet. Die 2019 fertiggestellten Trakte N (Klassen- und Fachräume) und T (Turnhalle) sowie der Trakt G werden während der Baumaßnahme weiter durch die Schule genutzt. Es ist geplant, die Maßnahme mit einem Generalunternehmen zu realisieren. Die Planung ist grundsätzlich unter Anwendung der BIM-Methodik zu erbringen. Der Leistungsumfang hinsichtlich BIM ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen und der vertragsgegenständlichen AIA des AG. Der AN schuldet über sämtliche Maßnahmen und Auftragsstufen hinweg eine Leistung, welche die Anforderungen der AlA des AG erfüllt. Die erforderliche Koordination und Anwendung der BIM-Methodik werden nicht gesondert vergütet. Es ist geplant, die Maßnahme mit einem Generalunternehmen (ab Leistungsphase 5) zu realisieren. Die Planung ist grundsätzlich unter Anwendung der BIM-Methodik zu erbringen. . - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
PS_Kantstr.
Die Kaiserin-Theophanu-Schule besteht aus acht Gebäudetrakten. Drei in Containerbauweise errichtete Trakte sind zurückzubauen, die denkmalgeschützten Trakte B und E sind zu sanieren. Inwieweit die Sanierung oder der Abbruch des A-Traktes aus wirtschaftlichen Aspekten und unter Betrachtung des Gesamtkonzeptes sinnvoll ist, ist im Rahmen der Planung zu erarbeiten. Darüber hinaus ist zur Umsetzung des Raumprogramms die Errichtung eines oder mehrerer Erweiterungsbauten erforderlich. Die Technik der Gebäudetrakte N und T ist in das Gesamtkonzept zu integrieren und ein zentraler Betrieb/Steuerung für die gesamte Liegenschaft einzurichten. Lage/Objektbeschreibung Am bereits bestehenden Schulstandort Kantstraße 3 befindet sich ein 4-zügiges Gymnasium mit circa 1.100 Schülern und circa 100 Lehrern. 2019 wurden zwei Erweiterungsbauten fertiggestellt, in welchen die naturwissenschaftlichen Fachräume und eine 3-fach Sporthalle untergebracht wurden. Neben den beiden Neubauten befinden sich auf dem Grundstück drei in den 50er Jahren in Massivbauweise errichtete Bestandstrakte (Trakte A, B und E). Die Trakte A und B beherbergen Klassen- und Verwaltungsräume sowie eine Aula. Der Trakt B steht unter Denkmalschutz. Der ebenfalls unter Denkmalschutz stehende Trakt E wird aktuell als Mensa genutzt, weist jedoch nur unzureichende Kapazitäten auf. Im Trakt E befindet sich ebenfalls die Hausmeisterwohnung. An den Bestandsgebäuden wurden in den zurückliegenden Jahren nur die notwendigsten Instandhaltungsarbeiten vorgenommen, so dass ein entsprechender Sanierungsrückstand in allen Bereichen besteht. Weitere Klassenräume befinden sich in zwei Containerbauten, den Trakten K und G. Der aus den 60er Jahren stammende Trakt P wird derzeit für die Nachtmittagsbetreuung genutzt. Maßnahmenbeschreibung: Maßnahme A (Generalinstandsetzung mit Erweiterungsbau und eventuell Abbruch Trakt A, Abbruch Containerbauten und Sanierung der Außenanlagen): Ziel der Baumaßnahme ist die Generalinstandsetzung der Trakte B und E, optional des Traktes A. Die bestehenden Containerbauten P, K und G sind während der Baumaßnahme sukzessive abzubrechen. Im Zuge der Planungen sind verschiedene Varianten zu erarbeiten, in welchen sämtliche Aspekte zu betrachten sind, um eine Entscheidung in Bezug auf den Umgang mit den Bestandsgebäuden A, B und E herbeiführen zu können. Für die Deckung des Raumbedarfes wird die Errichtung eines oder mehrerer Erweiterungsbauten erforderlich. In welchem Umfang ein Abbruch des A-Traktes sinnvoll ist, ist mittels der zu erarbeitenden Varianten darzustellen und hinsichtlich der Nutzung, Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit zu bewerten. Die 2019 fertiggestellten Neubautrakte N (Klassen- und Fachräume) und T (Turnhalle) sowie der Trakt G werden während der Baumaßnahme weiter durch die Schule genutzt. Die Technik der Gebäudetrakte N und T ist in das Gesamtkonzept zu integrieren und ein zentraler Betrieb/Steuerung für die gesamte Liegenschaft einzurichten. Im Zuge der Sanierungs-, Neubau- und Abbruchmaßnahmen wird der noch unsanierte Teil der Außenanlagen einschließlich der dazugehörenden technischen Anlagen ebenfalls neugestaltet. Es ist geplant, die Maßnahme mit einem Generalunternehmen (GU) zu realisieren. Aufgrund interner Prüfverfahren könnte im Verlauf der weiteren Planung gegebenenfalls die Entscheidung gegen einen GU und für eine gewerkeweise Ausführung getroffen werden. Die Planung wird grundsätzlich unter Anwendung der BIM-Methodik erbracht. Der Leistungsumfang hinsichtlich BIM ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen und der vertragsgegenständlichen AIA des Arbeitgebers. Neben den Projektsteuerungsleistungen wird durch den Projektsteuerer auch das Inbetriebnahmemanagement durchzuführen sein. Die Planungsleistungen für die Hauptmaßnahme (Maßnahme A) wurden zum überwiegenden Teil bereits an die Fachplaner vergeben, mit der Leistungsphase 1 wurde im II. Quartal 2025 begonnen. Maßnahme B (Errichtung eines Interims und Erschließung mit Außenanlagen): Vor der Durchführung der oben beschriebenen Baumaßnahmen ist die Auslagerung des Schulbetriebes aus den von der Sanierung/ dem Rückbau betroffenen Bestandstrakte erforderlich. Als Teil dieser Maßnahme soll hierfür ein Interimsgebäude in Containerbauweise durch einen Totalunternehmer geplant und errichtet werden. Im Rahmen der Projektsteuerungsleistungen hat in allen Leistungsphasen die Qualitätssicherung, in der Leistungsphase 8 in Form eines Baucontrollings durch die Projektsteuerung zu erfolgen. Die Veröffentlichung der Vergabeunterlagen für den Totalunternehmer Maßnahme B ist im IV. Quartal 2025 erfolgt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht. der Honorarvertragsentwurf mit detaillierten Leistungsbild ist dieser Auftragsbeakanntmachung beigefügt. Die Anlage 1 beinhaltet die umfängliche Projektbeschreibung inklusive Maßnahmenbeschreibung, Kosten und Termine. Alle Anlagen sind zu beachten. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn- KGS am Domhof - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Grundschule "KGS Am Domhof". Der bestehende Schulkomplex umfasst vier Gebäude (Bauteile 1a, 1b, 2 und 3). Während die zweigeschossigen Bauteile 1a und 1b hauptsächlich Klassenräume enthalten, beherbergt das eingeschossige Bauteil 3 das Verwaltungsgebäude. Im Zentrum des Ensembles befindet sich das eingeschossige Forum (Bauteil 2), in dem unter anderem die Aula untergebracht ist, die zu den Essenzeiten derzeit auch als Mensa genutzt wird. Außerdem ergänzt eine Kita (Bauteil 4) das Gesamtensemble auf dem Schulgrundstück (nicht Bestandteil der Baumaßnahme). Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen einen Erweiterungsneubau zu errichten, der neben einer Turnhalle auch die neue Mensa mit Küchenbereich sowie die zusätzlich erforderlichen OGS-Räume umfasst. Dieser soll auf dem nord-östlichen Grundstücksbereich auf dem Gelände der angrenzenden Kita errichtet werden. Die Machbarkeitsstudie hat für den Erweiterungsneubau einen Flächenbedarf von 1.332 m2 Netto-Raumfläche (NUF) ermittelt, der als Planungsgrundlage für die weitere Ausarbeitung dient. Im Rahmen der Planung soll darüber hinaus geprüft werden, ob statt der bisher geplanten Einfeld-Turnhalle alternativ auch der Bau einer Zweifeld-Turnhalle realisierbar ist. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch kleinere Umbaumaßnahmen und Umzüge in den Bauteilen 2 und 3 können freiwerdende Raumkapazitäten anschließend neu aufgeteilt werden, so dass Funktionsbereiche zusammengelegt werden können. Durch die Umbauarbeiten im Bestand werden zusätzliche Tages-, Verwaltungs- und Nebenräume geschaffen. Von den Umbaumaßnahmen sind etwa 280 m2 betroffen. Das Baufeld befindet sich innerhalb der Außenspielflächen der angrenzenden Kita. Die Außenanlagen sollen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten neugestaltet und funktional an die erweiterten Nutzungen angepasst werden. Die durch die Baumaßnahme in Anspruch genommenen Spielflächen müssen in einem Gesamtkonzept wieder hergestellt werden, welches Ausweichflächen für den Erhalt des Kita-Betriebes während der Bauausführung berücksichtigt. Für das Grundstück ist ein ganzheitliches Entwässerungskonzept für die kontrollierte Versickerung, Rückhaltung und ggf. gedrosselte Einleitung von Regenwasser zu erstellen. Dies beinhaltet die Dimensionierung einer neuen Rigole bzw. Überprüfung und ggf. Anpassung der bestehenden Rigole. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß § 43 ff. HOAI Ingenieurbauwerke - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn- KGS am Domhof - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Grundschule "KGS Am Domhof". Der bestehende Schulkomplex umfasst vier Gebäude (Bauteile 1a, 1b, 2 und 3). Während die zweigeschossigen Bauteile 1a und 1b hauptsächlich Klassenräume enthalten, beherbergt das eingeschossige Bauteil 3 das Verwaltungsgebäude. Im Zentrum des Ensembles befindet sich das eingeschossige Forum (Bauteil 2), in dem unter anderem die Aula untergebracht ist, die zu den Essenzeiten derzeit auch als Mensa genutzt wird. Außerdem ergänzt eine Kita (Bauteil 4) das Gesamtensemble auf dem Schulgrundstück (nicht Bestandteil der Baumaßnahme). Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen einen Erweiterungsneubau zu errichten, der neben einer Turnhalle auch die neue Mensa mit Küchenbereich sowie die zusätzlich erforderlichen OGS-Räume umfasst. Dieser soll auf dem nord-östlichen Grundstücksbereich auf dem Gelände der angrenzenden Kita errichtet werden. Die Machbarkeitsstudie hat für den Erweiterungsneubau einen Flächenbedarf von 1.332 m2 Netto-Raumfläche (NUF) ermittelt, der als Planungsgrundlage für die weitere Ausarbeitung dient. Im Rahmen der Planung soll darüber hinaus geprüft werden, ob statt der bisher geplanten Einfeld-Turnhalle alternativ auch der Bau einer Zweifeld-Turnhalle realisierbar ist. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch kleinere Umbaumaßnahmen und Umzüge in den Bauteilen 2 und 3 können freiwerdende Raumkapazitäten anschließend neu aufgeteilt werden, so dass Funktionsbereiche zusammengelegt werden können. Durch die Umbauarbeiten im Bestand werden zusätzliche Tages-, Verwaltungs- und Nebenräume geschaffen. Von den Umbaumaßnahmen sind etwa 280 m2 betroffen. Das Baufeld befindet sich innerhalb der Außenspielflächen der angrenzenden Kita. Die Außenanlagen sollen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten neugestaltet und funktional an die erweiterten Nutzungen angepasst werden. Die durch die Baumaßnahme in Anspruch genommenen Spielflächen müssen in einem Gesamtkonzept wieder hergestellt werden, welches Ausweichflächen für den Erhalt des Kita-Betriebes während der Bauausführung berücksichtigt. Für das Grundstück ist ein ganzheitliches Entwässerungskonzept für die kontrollierte Versickerung, Rückhaltung und ggf. gedrosselte Einleitung von Regenwasser zu erstellen. Dies beinhaltet die Dimensionierung einer neuen Rigole bzw. Überprüfung und ggf. Anpassung der bestehenden Rigole. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß § 43 ff. HOAI Ingenieurbauwerke - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung. - Kreis Mettmann- Die Landrätin, Amt 10Mettmann
Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Die Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden.
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