Elektrizitätswerke des Kantons ZürichZürichTED
G3-Hybrid Datenkonzentratoren / Gateways
Lieferung von Datenkonzentratoren/Gateways für intelligente Messsysteme, Zubehör und Supportdienstleistungen. Geräte müssen funktionale Anforderungen erfüllen und dienen als Gateway für intelligente Messgeräte über G3-Hybrid. Kein Ein-/Ausbau enthalten. Abnahmemenge: 1'000 Geräte.
IT Support, Smart City & IoT, Network Infrastructure, Accessories
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Lieferung von Datenkonzentratoren/Gateways für intelligente Messsysteme, Zubehör und Supportdienstleistungen. Geräte müssen funktionale Anforderungen erfüllen und dienen als Gateway für intelligente Messgeräte über G3-Hybrid. Kein Ein-/Ausbau enthalten. Abnahmemenge: 1'000 Geräte.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Elektrizitätswerke des Kantons Zürich
- Published:
- March 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- IT Support
Tender description
Lieferung von Datenkonzentratoren/Gateways für intelligente Messsysteme, Zubehör und Supportdienstleistungen. Geräte müssen funktionale Anforderungen erfüllen und dienen als Gateway für intelligente Messgeräte über G3-Hybrid. Kein Ein-/Ausbau enthalten. Abnahmemenge: 1'000 Geräte.
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6- Elektrizitätswerke des Kantons ZürichZürich
G3-Hybrid Datenkonzentratoren / Gateways
Beschaffung von Datenkonzentratoren/Gateways für intelligente Messsysteme via G3-Hybrid (PLS + RF) im Niederspannungsnetz. Enthalten sind Lieferung der Geräte, Zubehör sowie Support bei Integration und Nutzung. Ein- und Ausbau sind nicht Teil des Auftrags. Die Geräte müssen definierte funktionale Anforderungen erfüllen. Es besteht ein Anspruch auf eine feste Abnahmemenge von 1.000 Geräten. Details gemäß technischem Leistungskatalog und Vertragsvorlage. - Elektrizitätswerke des Kantons ZürichZürich
Intelligente Messgeräte mit G3 Hybridkommunikation
Ausschreibung für intelligenten Messgeräte («Smart Meter») mit G3-Hybridkommunikation (PLC und RF) und Zubehör sowie Supportdienstleistungen. In den Jahren 2027-2031 sollen jährlich ca. 50.000 Geräte ausgetauscht werden. Mindestens 100.000 Geräte für 2027/2028, weitere 150.000 für 2029-2031 geplant. Multi-Lieferanten-Strategie, Ein- und Ausbau nicht Teil der Leistungen. - Elektrizitätswerke des Kantons ZürichZürich
Intelligente Messgeräte mit G3 Hybridkommunikation
Beschaffung von intelligenten Messgeräten (Direktmessung) mit G3-Hybridkommunikation (PLC und RF) sowie Zubehör und Supportleistungen. Zeitraum: 2027–2031, jährlich ca. 50.000 Geräte (insg. 250.000). Fixe Abnahme: 100.000 Geräte (2027/2028), Option für 150.000 Geräte (2029–2031). Multi-Lieferanten-Strategie geplant. Ein- und Ausbau sind nicht enthalten. Details gemäß technischem Leistungskatalog und Vertragsvorlage. - Elektizitätsversorgung Rorschacherberg (IBG Engineering AG)RorschacherbergDeadline: Jun 16
Messsystem-Hardware (iMG)
Gegenstand der Submission ist die Lieferung von Messsystem‑Hardware bestehend aus Smart Metern, Lastschaltlösungen sowie Datenkonzentratoren für den Einsatz im Elektrizitätsverteilnetz der Technischen Betriebe Rorschacherberg. Lastschaltlösungen umfassen dabei sowohl integrierte Lastschaltkontakte der Smart Meter als auch optional einsetzbare externe Lastschaltgeräte bzw. ‑module. Die eingesetzte Hardware wird im Rahmen eines gestaffelten Rollouts als Ablösung der bestehenden AMIS‑Lösung eingeführt. Die angebotene Messsystem‑Hardware muss vollständig kompatibel und integrierbar in die vom Messdienstleister der Technischen Betriebe Rorschacherberg betriebenen und unterstützten Head‑End‑Systeme (HES) der Hersteller Landis+Gyr oder Semax Amera sein. Die Integration hat ohne funktionale Einschränkungen zu erfolgen und muss einen stabilen, sicheren und effizienten Betrieb im Regelbetrieb gewährleisten. Die Einschränkung auf die genannten Head‑End‑Systeme erfolgt aus sachlichen Gründen insbesondere zur Sicherstellung der Betriebssicherheit, der IT‑ und Datensicherheit, der Wirtschaftlichkeit des Systembetriebs sowie zur Vermeidung paralleler Systemlandschaften im laufenden Betrieb. Die Ausschreibung ist herstellerneutral ausgestaltet. Anbieter von Messsystem‑Hardware anderer Hersteller sind ausdrücklich zugelassen, sofern sie nachweisen, dass die vollständige und uneinge-schränkte Integration in eines der genannten Head‑End‑Systeme ohne zusätzliche Aufwände, Kosten oder Abhängigkeiten für den Auftraggeber oder den Messdienstleister gewährleistet ist. Die Hauptkommunikation erfolgt über G3‑PLC FCC. Ergänzend dazu ist eine P2P‑Mobilfunkkommunikation (z. B. für schwer erreichbare Messpunkte oder punktuellem AMIS Smart Meter Ersatz) unterstützend gefordert. Die Smart Meter und Datenkonzentratoren sind entsprechend auszulegen und es muss so einfach wie möglich zwischen den Kommunikationsarten gewechselt werden können, sowie den parallelen Betrieb der Kommunikationswege ermöglichen. Die Smart Meter und Datenkonzentratoren dienen der zuverlässigen Erfassung, Zwischenspeicherung und Übertragung von Messdaten und sind für den Multipoint‑Betrieb in einer Smart Metering Feldinfrastruktur ausgelegt. Die eingesetzten Geräte müssen gängige Kommunikationsverfahren sowie offene und standardisierte Schnittstellen unterstützen, um die Interoperabilität mit den bestehenden HES‑Systemen und den Backend‑Systemen des Messdienstleisters sicherzustellen. Sämtliche Komponenten müssen den relevanten gesetzlichen, normativen und technischen Anforderungen in der Schweiz (insbesondere Messwesen, Datensicherheit und elektromagnetische Verträglichkeit) entsprechen und für den langfristigen Einsatz im Verteilnetz geeignet sein. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenDeadline: Jun 22
Lieferung, Einrichtung & Service von Telefonie- und Provider-Leistungen der Stadt Aachen, Los 1: Telefonie Leistungen
Los 1 umfasst die Bereitstellung, Migration, den Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer zentralen VoIP- und Unified Communications-Plattform für die Stadt Aachen einschließlich einer integrierten Contact Center Lösung. Der Auftragnehmer verantwortet ein hochverfügbares, skalierbares und sicheres Gesamtsystem, das in die bestehende IT, Netzwerk und Rechenzentrumsinfrastruktur integriert wird. Der Auftraggeber verfolgt einen hybriden Systemarchitektur- und Lösungsansatz für das zu-künftige VoIP/UC-TK-System. Ziel ist die Kombination einer hochverfügbaren, on-premise betriebenen Enterprise-VoIP-Plattform mit einer hochverfügbaren und hochskalierbaren Unified-Communication- und Collaboration-Lösung in einer integrierten Gesamtarchitektur. Die Enterprise-VoIP-Call-Control-Komponente ist innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur des Dienstleisters des AG, zu installieren und zu betreiben. Die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über eine zentral bereitgestellte, redundant ausgelegte SBC-Infrastruktur im selben Rechenzentrumsverbund. In Los 2 (Provider-Leistungen) wird der Leistungsumfang des zentralen SIP-Trunks definiert, der durch den Auftragnehmer von Los 2 bereitgestellt werden muss. Die Redundanz der zentralen Call-Control ist innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsbereiche (RZ1 und RZ2) so auszugestalten, dass der Ausfall einzelner Komponenten oder Rechenzentrumsbereiche nicht zum vollständigen Ausfall der Sprachkommunikation führt. Eine geografische Redundanz über mehrere Rechenzentrumsstandorte hinweg ist nicht Gegenstand dieser Anforderung. Die Lösung soll herstellerunabhängig und ohne proprietäre Clustermechanismen realisierbar sein. Erforderlich ist ausschließlich die grundsätzliche Fähigkeit zur hochverfügbaren Auslegung und zur logischen Verteilung der Komponenten innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Unified-Communication-Funktionalitäten sind als skalierbare Hybrid- oder Cloud-Lösung bereitzustellen. Sofern Komponenten als Cloud-Service betrieben werden, sind diese in einem Rechenzentrum innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes zu betreiben. Die Gesamtarchitektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Dienste - insbesondere Contact Center Funktionalitäten - sowohl als On-Premises-Komponente als auch als Cloud-basierter Service (CCaaS) integrierbar sind. Die Integration hat über offene, dokumentierte und herstellerunabhängige Schnittstellen zu erfolgen. Technische Mindestanforderungen - VoIP-Plattform Die zu liefernde Enterprise-VoIP-Plattform muss mindestens folgende Kapazitäten für den Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 4.000 IP-Tischtelefone - bis zu 5.000 Softphones (geplant ist eine größere Migration von IP-Tischtelefon zu Softphone während der Vertragslaufzeit) - für mindestens 1.000 Smartphones und ca. 1.000 iPads - mindestens 1.200 analoge Anschlüsse über standardisierte Analog-VoIP-Gateways - zentrale SBC-Funktion für den SIP-Trunk mit mindestens 600 gleichzeitigen Gesprächen, skalierbar um mindestens 400 weitere Gespräche Zusätzlich sind ausreichend Systemressourcen einzuplanen, um eine Skalierung von mindestens 20 % der genannten Kapazitäten ohne grundlegende Systemerweiterung zu ermöglichen. Die Gateway- und SBC-Komponenten müssen über offene SIP-/SRTP-basierte Schnittstellen integrierbar sein. Die Lösung darf keine proprietären Abhängigkeiten erzeugen und muss interoperabel zu marktüblichen VoIP- und UC-Systemen sein. Die Architektur ist so auszulegen, dass innerhalb der zentralen wie auch dezentralen IP-Struktur keine Engpässe hinsichtlich Bandbreite, Session-Kapazität oder Sprachqualität entstehen. Eine angemessene Ressourcenplanung für Signalisierung, Medienverarbeitung und Verschlüsselung ist durch den AN sicherzustellen. Technische Mindestanforderungen - Unified Communication Die zu liefernde Unified-Communication-Plattform muss mindestens folgende Funktionen im Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 5.000 Teilnehmer für Instant Messaging und Präsenz - Integration externer Videokonferenzplattformen (z. B. Zoom) - optional Erweiterbarkeit um Audio-, Video- und Webkonferenzfunktionen mit gemeinsamer Dokumentenbearbeitung Ergänzende Mehrwertdienste Zusätzlich werden ergänzende Mehrwertdienste und deren Funktionalitäten zur Unterstützung einer effizienteren Kommunikation gefordert. Dies erfolgt durch die Integration der nachfolgend aufgeführten Dienste: - Contact Center Funktionalität (On-Prem oder CCaaS) o Kapazitäten mit 150 Agenten und 30 Supervisoren - Computer Telefonie Integration (CTI) - Voicemail-System - Zentrales IP-DECT-System - Administration und Management Standorte und Kategorisierung: Die VoIP /UC Plattform soll zukünftig ca. 280 Standorte der Stadt Aachen versorgen. Die Standorte lassen sich funktional wie folgt kategorisieren: - Zentrale Standorte mit direkter TK Anbindung o Größere Verwaltungs- und Organisationseinheiten mit unmittelbarer Anbindung an das zentrale VoIP /UC System. - Dezentrale Standorte o Kleinere und mittlere Standorte mit Anbindung über das Datennetz bzw. Provider Anschlüsse, einschließlich Sonder- und Außenstellen. Die Lösung ist standortübergreifend einheitlich zu betreiben (z.B. Rufnummernplan, Administration, Service Prozesse). Die geschätzte Abnahmemenge Los 1 beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 5.060.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 6.100.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Telefonie Leistungen
Los 1 umfasst die Bereitstellung, Migration, den Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer zentralen VoIP- und Unified Communications-Plattform für die Stadt Aachen einschließlich einer integrierten Contact Center Lösung. Der Auftragnehmer verantwortet ein hochverfügbares, skalierbares und sicheres Gesamtsystem, das in die bestehende IT, Netzwerk und Rechenzentrumsinfrastruktur integriert wird. Der Auftraggeber verfolgt einen hybriden Systemarchitektur- und Lösungsansatz für das zu-künftige VoIP/UC-TK-System. Ziel ist die Kombination einer hochverfügbaren, on-premise betriebenen Enterprise-VoIP-Plattform mit einer hochverfügbaren und hochskalierbaren Unified-Communication- und Collaboration-Lösung in einer integrierten Gesamtarchitektur. Die Enterprise-VoIP-Call-Control-Komponente ist innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur des Dienstleisters des AG, zu installieren und zu betreiben. Die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über eine zentral bereitgestellte, redundant ausgelegte SBC-Infrastruktur im selben Rechenzentrumsverbund. In Los 2 (Provider-Leistungen) wird der Leistungsumfang des zentralen SIP-Trunks definiert, der durch den Auftragnehmer von Los 2 bereitgestellt werden muss. Die Redundanz der zentralen Call-Control ist innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsbereiche (RZ1 und RZ2) so auszugestalten, dass der Ausfall einzelner Komponenten oder Rechenzentrumsbereiche nicht zum vollständigen Ausfall der Sprachkommunikation führt. Eine geografische Redundanz über mehrere Rechenzentrumsstandorte hinweg ist nicht Gegenstand dieser Anforderung. Die Lösung soll herstellerunabhängig und ohne proprietäre Clustermechanismen realisierbar sein. Erforderlich ist ausschließlich die grundsätzliche Fähigkeit zur hochverfügbaren Auslegung und zur logischen Verteilung der Komponenten innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Unified-Communication-Funktionalitäten sind als skalierbare Hybrid- oder Cloud-Lösung bereitzustellen. Sofern Komponenten als Cloud-Service betrieben werden, sind diese in einem Rechenzentrum innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes zu betreiben. Die Gesamtarchitektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Dienste - insbesondere Contact Center Funktionalitäten - sowohl als On-Premises-Komponente als auch als Cloud-basierter Service (CCaaS) integrierbar sind. Die Integration hat über offene, dokumentierte und herstellerunabhängige Schnittstellen zu erfolgen. Technische Mindestanforderungen - VoIP-Plattform Die zu liefernde Enterprise-VoIP-Plattform muss mindestens folgende Kapazitäten für den Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 4.000 IP-Tischtelefone - bis zu 5.000 Softphones (geplant ist eine größere Migration von IP-Tischtelefon zu Softphone während der Vertragslaufzeit) - für mindestens 1.000 Smartphones und ca. 1.000 iPads - mindestens 1.200 analoge Anschlüsse über standardisierte Analog-VoIP-Gateways - zentrale SBC-Funktion für den SIP-Trunk mit mindestens 600 gleichzeitigen Gesprächen, skalierbar um mindestens 400 weitere Gespräche Zusätzlich sind ausreichend Systemressourcen einzuplanen, um eine Skalierung von mindestens 20 % der genannten Kapazitäten ohne grundlegende Systemerweiterung zu ermöglichen. Die Gateway- und SBC-Komponenten müssen über offene SIP-/SRTP-basierte Schnittstellen integrierbar sein. Die Lösung darf keine proprietären Abhängigkeiten erzeugen und muss interoperabel zu marktüblichen VoIP- und UC-Systemen sein. Die Architektur ist so auszulegen, dass innerhalb der zentralen wie auch dezentralen IP-Struktur keine Engpässe hinsichtlich Bandbreite, Session-Kapazität oder Sprachqualität entstehen. Eine angemessene Ressourcenplanung für Signalisierung, Medienverarbeitung und Verschlüsselung ist durch den AN sicherzustellen. Technische Mindestanforderungen - Unified Communication Die zu liefernde Unified-Communication-Plattform muss mindestens folgende Funktionen im Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 5.000 Teilnehmer für Instant Messaging und Präsenz - Integration externer Videokonferenzplattformen (z. B. Zoom) - optional Erweiterbarkeit um Audio-, Video- und Webkonferenzfunktionen mit gemeinsamer Dokumentenbearbeitung Ergänzende Mehrwertdienste Zusätzlich werden ergänzende Mehrwertdienste und deren Funktionalitäten zur Unterstützung einer effizienteren Kommunikation gefordert. Dies erfolgt durch die Integration der nachfolgend aufgeführten Dienste: - Contact Center Funktionalität (On-Prem oder CCaaS) o Kapazitäten mit 150 Agenten und 30 Supervisoren - Computer Telefonie Integration (CTI) - Voicemail-System - Zentrales IP-DECT-System - Administration und Management Standorte und Kategorisierung: Die VoIP /UC Plattform soll zukünftig ca. 280 Standorte der Stadt Aachen versorgen. Die Standorte lassen sich funktional wie folgt kategorisieren: - Zentrale Standorte mit direkter TK Anbindung o Größere Verwaltungs- und Organisationseinheiten mit unmittelbarer Anbindung an das zentrale VoIP /UC System. - Dezentrale Standorte o Kleinere und mittlere Standorte mit Anbindung über das Datennetz bzw. Provider Anschlüsse, einschließlich Sonder- und Außenstellen. Die Lösung ist standortübergreifend einheitlich zu betreiben (z.B. Rufnummernplan, Administration, Service Prozesse). Die geschätzte Abnahmemenge Los 1 beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 5.060.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 6.100.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen.
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