Staatliches Bauamt München 2MünchenTED
Fachplanung Tragwerksplanung Gebaeude
Maßnahmennummer: B14H E 152290001 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-039778 Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m²...
Structural Engineering, MEP Engineering, Fire Protection Engineering, BIM
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Staatliches Bauamt München 2
- Published:
- July 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Structural Engineering
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Maßnahmennummer: B14H E 152290001 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-039778 Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6, ca. 2559 m²; Nutzfläche NUF 1-7, ca. 2974 m²; Verkehrsfläche (VF), ca. 1515 m²; Technikfläche (TF), ca. 854 m²; Bebaute Fläche (BF), ca. 1250 m². Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2, sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Die Auswertebereiche sind den Laboren vorgelagert, wobei, wie vom Nutzer gewünscht, nur die mittleren Auswertebereiche vom Labor zugänglich sind. Die an den Treppenhäusern anliegenden Arbeitsplätze sind unabhängig vom Labor nutzbar und sind nicht Teil des S2 Bereiches. Die Verbindungstüren zwischen diesen Auswertezonen sind nur im Fluchtfall zu benutzen – Steuerung mittels Fluchttürterminals. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Das Brandschutzkonzept basiert im Wesentlichen auf notwendigen Fluren in Kombination mit Teilnutzungseinheiten. Die Teilnutzungseinheiten Großraumlabore betragen ca. 325 m² und überschreiten damit die nach BayBO vorgegebenen 200 m². Kompensiert wird diese Überschreitung durch eine Brandmeldeanlage mit automatischer Alarmierung und Aufschaltung auf die Feuerwehr, sowie einer Doppelung von Fluchtwegen aus der Nutzungseinheit (vier Fluchtwege in zwei Treppenhäuser aus jeder Nutzungseinheit). Das Brandschutzkonzept wurde vom StBaM2 erstellt und mit der Branddirektion München abgestimmt. Dieses ist im weiteren Entwurfsprozess anzupassen, fortzuschreiben und zu konkretisieren. Die Ver- und Entsorgung wird über den Lastenaufzug im Norden auf Ebene EG abgewickelt. Tragwerksplanung, Hochbau Die Planung wird unter Anwendung der BIM-Methode durchgeführt. Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Es ist beabsichtigt, einen externen BNB-Koordinator zu beauftragen Die tragenden Teile des Gebäudes wurden statisch gerechnet und vorbemessen. (Siehe Anlagen) Die Genehmigungsfähigkeit wurde mit der LBK München und der Regierung von Oberbayern dem Grunde nach abgeklärt und richtet sich nach § 34 BauGB. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, einer PP –1. TBM und der PP- 2. TBM. Die PP-1. TBM beinhaltet die Planung Abbruch Bestandgebäude und Baugrube mit Verbau und ist nicht Teil dieser Vergabe (außer Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung Architekt, die auch für die Teilbaumaßnahme 1 zu erbringen ist (Abbruch, Baugrube, Spartenverlegung). Die PP-2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe, sie beinhaltet die Planung des Neubaus CIM. Das Umverlegen der Sparten im Baufeld findet bereits im Vorfeld statt. Die Genehmigungs-planung dazu wird bereits erstellt. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-039778_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung für Gebäude für Leistungsphasen 1-6 und Besondere Leistungen in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-039778_VII-12-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
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Gemeinde SwisttalSwisttalGegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Abbruchplanung im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Es ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Errichtung eines neuen Dorfhauses am gleichen Standort auszuführen. Inhalt/ wesentliche Bestandteile der Objektplanung sind: - Teil 1: Kostengruppe 300, d.h. Bauwerk - Baukonstruktion o Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung zum Ersatzneubau o Maßnahmenplanung zum Hochwasserschutz o Ausschreibung und Vergabe o Koordinierung der Fachplaner o Bauüberwachung - Teil 2: 3D-Modell-Planung. Es ist zudem die Abbruchplanung auszuführen. Inhalt der Abbruchplanung ist die Erbringung der Leistungsstufen 1 bis 4 nach dem AHO-Heft Nr. 18, 2. Auflage 2014 - Baufeldfreimachung/Rückbau. Das bestehende Grundstück ist für den Ersatzneubau des Dorfhauses Essig vorzubereiten. Dazu ist das bestehende Gebäude sowie Medienleitungen zurückzubauen. Hierzu ist mit den Planern des Ersatzneubaus eine sinnvolle Schnittstelle zu finden. Die Koordination der Schnittstelle obliegt dem Objektplaner.Neubau Wohngebäude - Fachplanung Tragwerksplanung
Gemeinde StockelsdorfStockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf plant die Errichtung zweier Geschosswohnungsbauten als sogenannten sozialen Wohnungsbau und zur Unterbringung von Migranten. Die überwiegend baugleichen Gebäude mit jeweils ca. 740 m² BGF und 5 bzw. 6 Wohnungen sollen parallel am gleichen Standort realisiert werden. Zu dem Bauvorhaben liegen die Vorplanungen (Lph 2) der Objektplanung und der TA-Planung vor. Für die Tragwerksplanung wurde ein Positionsplan erstellt. Die Planungsaufgabe besteht somit in der Optimierung und Durcharbeitung auf Basis der Vorentwurfsplanungen. Das Gesamtvolumen (KG 200-700 DIN 276) wird vorläufig auf 3,7 Mio € brutto geschätzt. _________________________________________________________________________________________________ Für die Gebäude wurde ein Prototyp als Vorplanung entworfen, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Dieser Prototyp soll zukünftig im Gemeindegebiet ggf. mehrfach wiederholt werden. Die Gebäude sind so zu planen, dass die Baumaßnahme öffentlich gefördert werden kann. _________________________________________________________________________________________________ Grundsätzlich ist die Wirtschaftlichkeit der Entwurfs- und Ausführungsplanung bestmöglich zu berücksichtigen und darzustellen. _________________________________________________________________________________________________ Die Planung (Lph 3) soll im Anschluss an die Beauftragung sofort begonnen und zügig fertiggestellt werden (bis Lph 6), um für die Lph 7-9 einen auskömmlichen Realisierungszeitraum zu gewähren (s. Vorabzug Projektablaufplan). Das Bauende und die Bauübergabe sollen spätestens im August 2028 sein. _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werPlanungsleistungen, Gebäude, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung
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Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenDeadline: Aug 11Die Liegenschaft umfasst ein Gebäudeensemble mit Büros und Laboratorien (hoch installierte biologische und gentechnische Labore) sowie Gewächshäuser. Die gesamte Raumfläche des Instituts beträgt etwa 35.500 m². Die Forschungsausrichtung des Instituts ist molekulare Pflanzengenetik. Die ersten Gebäude wurden in den 1960iger errichtet. Das neueste Gebäude wurde letztes Jahr eröffnet. Zentral liegt eine Spange aus 4 Laborgebäuden, die durch ein Mittelgebäude verbunden sind. Das zu sanierende Gebäude H ist eines dieser vier Laborgebäude. Die Grundfläche beträgt etwa 670m². Das entsprechende Gebäude erstreckt sich auf 3 Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss. Errichtet wurde das Gebäude in den 1980igern. Technisch wurden Teile zwischenzeitlich saniert, die jedoch voraussichtlich nicht weiter betrieben werden können. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen im Gebäude H umfassen die Gewerke Hochbau, HLSK und Elektro. Die voraussichtliche Gesamtbaukosten der Maßnahme (KG 200 - 700, ohne KG 611 u. KG 612) der Baumaßnahme belaufen sich auf 5.705.000,00 € (netto). Im Wesentlichen handelt es sich – bei denen in dieser Ausschreibung enthaltenen Leistungen – um eine abschnittsweise Generalsanierung des Gebäudes H über alle ELT-Gewerke (KG 440, 450, 460) unter Berücksichtigung der Brandschutzvorgaben und der vollumfänglichen Anbindung an die bestehende Infrastruktur. Die Kosten der genannten KG belaufen sich auf ca. 1.000.000 €. Alle Baumaßnahmen erfolgen ausschließlich im Gebäudebestand. Die Planung muss neben den speziellen Anforderungen an die technischen Anlagen auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe berücksichtigen. In dem Gebäude befindet sich eine Niederspannungsschaltanlage, welche andere, nicht vom Umbau betroffene, Gebäude teilversorgt. Die Max-Planck-Gesellschaft legt bei diesem Vergabeverfahren Wert auf Bewerber mit profunden Kenntnissen in der Elektroplanung sowie Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Die Planung muss mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Des Weiteren muss die Planung wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit umfassend mit einbeziehen. Hierzu zählt insbesondere das proaktive Hinweisen von Einsparpotentialen im Sinne der Nachhaltigkeit und eine nutzerspezifische Planung. Zudem sind Reserven mit einzuplanen, die jedoch nicht zwingend sofort realisiert werden müssen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 4, 5 & 6 in den LPH 2 und 3, 5 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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