Kommunaler Immobilien Service Potsdam (KIS) Eigenbetrieb der Landeshauptstadt PotsdamPotsdamTED
Fachplanung Techn. Ausrüstung Elektro, Gemeinschatsunterkunft Pirschheide, PIR 3, Potsdam
Der Kommunale Immobilien Service Potsdam plant die Sanierung des GU-Standortes "An der Pirschheide 13". Die dort befindlichen zwei Containeranlagen wurden aus gebrauchten Modulen 2015 (Dreigeschosser Süd) und 2022 (Zweigeschosser Nord) errichtet. Diese weisen inzwischen starke Abnutzungserscheinungen und bauliche Defizite auf und sollen d...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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- Kommunaler Immobilien Service Potsdam (KIS) Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam
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- June 29, 2026
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- Topic:
- Electrical Engineering Design
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Der Kommunale Immobilien Service Potsdam plant die Sanierung des GU-Standortes "An der Pirschheide 13". Die dort befindlichen zwei Containeranlagen wurden aus gebrauchten Modulen 2015 (Dreigeschosser Süd) und 2022 (Zweigeschosser Nord) errichtet. Diese weisen inzwischen starke Abnutzungserscheinungen und bauliche Defizite auf und sollen durch drei neue Anlagen ersetzt werden. Die Umsetzung soll aufgrund des ungebrochenen Unterbringungsbedarfs in mehreren baulichen Abschnitten erfolgen. Hierzu ist erst der Leerzug und Rückbau des Dreigeschossers geplant, dann die Errichtung von zwei Unterkunftsgebäuden an dessen Stelle (Süd). Danach erfolgt der Umzug aus dem Zweigeschosser und der Rückbau und Ersatz dieses Gebäudes (Nord). Die Gebäude werden als Containergebäude für eine unbefristete Nutzungsdauer geplant, sind zweigeschossig mit offenen Treppen am Giebel und bestehen aus je 56 Containern. An einem Mittelflur sind beidseits Bettenzimmer angeordnet, der Küchen- und Sanitärtrakt ist in 4 Containern je Geschoss zusammengefasst. Vorgesehen ist eine Maximalauslegung für 186 Betten und 5 x Personal = 191 Personen. Das Gebäude am Grundstückszugang wird zus. mit dem Wachschutz und den Büros für die Sozialarbeitenden ausgestattet. Folgende Leistungen sind für die Umsetzung des Projektzieles erforderlich: - Herstellung Erdungsanlage - Installation der Büros - Anschlüsse für Technik-WaMa-Raum - Kücheninstallation mit gesondertem Unterverteilern, zeitlicher Steuerung für Herdnutzung - Brandwarnanlage - Netzwerk für W-LAN flächendeckend und LAN in Büros - Sibel für Flucht- und Rettungswege, weiter bis zum Sammelplatz - Anschluss der Container-Unterverteiler - Herrichten / Anschluss Hauptverteilung je Gebäude - Herstellung Blitzschutz Die Containermodule sind innen vom Containerlieferanten mit Deckenverteiler, Beleuchtung, Heizkörpern, und Steckdosen als Standard ausgerüstet. Schnittstelle ist die Außensteckdose im Containerrahmen bzw. der Deckenverteiler. Die Variante der Containereinspeisung ist noch abzustimmen. Die bestehenden Gebäude werden über eine Hausanschlusshauptverteilerkombination mit Wandlerzählung vom Energieversorgungsnetzt der Netzgesellschaft Potsdam versorgt. Mit den neuen Gebäuden wird die Kapazität der unterzubringenden Personen erhöht. Es ist deshalb zu prüfen, ob eine Leistungserhöhung und damit verbunden eine eventuelle Anpassung der Hausanschlusshauptverteilerkombination erforderlich wird. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI 2021 für die Kostengruppen 440 und 450 über die Leistungsphasen 5 bis 9. geplanter Baubeginn ELT: November 2026 geplante Fertigstellung: September 2028
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Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Jul 20Das Bildungszentrum der Steuerverwaltung des Landes Schleswig-Holstein in Malente umfasst mehrere funktional unterschiedliche Gebäude mit jeweils spezifischen Anforderungen an die Technische Ausrüstung. Das Gesamtvorhaben umfasst unter anderem den Neubau von Lehr- und Verwaltungsflächen sowie die bauliche und technische Ertüchtigung bestehender Gebäude, insbesondere in den Bereichen Unterkunft, Verpflegung und gemeinschaftliche Nutzung. Im Rahmen einer Bedarfsplanung wurde die umfassende Neuordnung dessen Umsetzungen neben der Sanierung von Bestandsbauten auch Neu- bzw. Erweiterungsbau und Abbruch beinhaltet in Bauphasen unterteilt damit der laufende Betrieb der Liegenschaft gewährleistet ist. Hierbei beträgt die NUF für den Bestand 1840 m². Davon sollen 547 m² NUF umgebaut werden. Rund 3258 m² NUF sollen neu gebaut werden; diese teilen sich auf in einen freistehenden Baukörper für Verwaltung und Lehre mit 1858 m² NUF, 435 m² als Anbau Küche und Mensa und 965 m² NUF Anbau Wohnen. Das B-Plan Verfahren der geplanten Maßnahme ist bereits abgeschlossen. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb des Bildungs- und Informationszentrums. Während der gesamten Bauphasen bleiben Nutzende auf dem Gelände anwesend. Um den Ausbildungs- und Seminarbetrieb uneingeschränkt fortführen zu können, werden geeignete Interimsmaßnahmen eingerichtet, die eine reibungslose Durchführung der Lehr- und Verwaltungsaktivitäten sicherstellen. Dadurch wird gewährleistet, dass die betrieblichen Abläufe trotz der baulichen Veränderungen in allen Phasen aufrechterhalten werden können. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Umsetzung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen und energieeffizienten Gebäudekonzepts. Dabei ist insbesondere eine langfristig klimaneutrale Energieversorgung unter Berücksichtigung der landesrechtlichen Vorgaben, insbesondere des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein, anzustreben. Die Planung hat sich an den Grundsätzen des Passivhausstandards zu orientieren, sofern dieser nicht vollständig umsetzbar ist. Das geplante Lehr- und Verwaltungsgebäude ist geprägt durch Seminar-, Unterrichts-, Büro- und Besprechungsräume mit teils stark schwankenden Belegungsdichten. Für diesen Gebäudebereich ist im Rahmen der Vorgaben eine bedarfsgerechte technische Gebäudeausrüstungen in den Anlagengruppen 1-3 zu planen und zu realisieren. Anlagen im Betrieb müssen den Schallschutz in Lehr- und Büroräumen erfüllen. Die wärmetechnischen Anlagen sind auf niedrige Systemtemperaturen auszulegen und konsequent auf den Einsatz erneuerbarer Energien, insbesondere Wärmepumpentechnik, auszurichten. Die Unterkunftsgebäude dienen der Unterbringung der Lehrgangsteilnehmenden und weisen eine überwiegend wohnähnliche Nutzung mit zeitweise stark variierender Belegung auf. Die Mensa- und Verpflegungsbereiche stellen aufgrund des Küchenbetriebs erhöhte Anforderungen an die Technische Ausrüstung. Die Trink- und Abwassersysteme sind auf hohe Lasten und Nutzungsspitzen auszulegen. Für die Warmwasserbereitung und Wärmeversorgung sind ausreichende Leistungsreserven vorzusehen. Die lufttechnischen Anlagen müssen insbesondere die hygienische Abführung von Küchenabluft gewährleisten und sind mit geeigneten Fettabscheide- und Filterkonzepten sowie einer bedarfsgerechten Steuerung auszustatten, um einen energieeffizienten Betrieb auch außerhalb der Hauptnutzungszeiten sicherzustellen. Bei allen Bestandsgebäuden, die saniert oder umgebaut werden, ist die vorhandene Bausubstanz in besonderem Maße zu berücksichtigen. Die Fachplanung umfasst die Bewertung bestehender technischer Anlagen sowie die Entwicklung von Sanierungs- und Umrüstkonzepten, die eine schrittweise Umsetzung und – sofern erforderlich – einen Weiterbetrieb einzelner Gebäudeteile ermöglichen. Neue Anlagen sind funktional und wirtschaftlich in die bestehenden Strukturen zu integrieren und auf die langfristige Zielsetzung einer CO₂-neutralen Energieversorgung auszurichten. Neben der umfangreichen Planung der neuen technischen Ausrüstung ist auch der Rückbau der TA in den abgängigen Gebäuden innerhalb des Leistungsumfanges zu erbringen..Europaweite Vergabe von Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-9 für den Neubau Bürgerhaus Manolzweiler
Gemeindeverwaltung WinterbachWinterbachDas seither bestehende sog. "Alte Schulhaus", Kaiserstr. 18 in Winterbach-Manolzweiler wird bis Ende Mai 2026 abgebrochen sein. Alle in diesem Bestandsgebäude seither vorhandenen Nutzungen sollen im geplanten Neubau des Bürgerhauses auch wieder unter-kommen. Diese sind: (1) Feuerwehrgerätehaus mit 1 Fahrzeugbox mit den dazugehörigen Umkleidebereichen im EG. und den dazugehörigen Abstellräumen im OG. (2) Bürgersaal (Grundfläche 83,5 m2 für 48 Personen bei Tischbestuhlung) mit dazugehöriger Teeküche für Ortsteilversammlungen, Infoveranstaltungen, Gottesdienste, Gymnastikkurse, etc. und auch mietbar zur privaten Nutzung für Familien- und Geburtstagsfeiern. (3) Kursraum (Grundfläche 26 m2) z.B. für Malkurse und als Besprechungsraum, auch für die Feuerwehr. (4) Öffentliches Bücherregal. (5) Im Außenbereich des Gebäudes soll zusammen mit den Außenanlagen (Kfz-Stellplätze, Fahrradabstellanlage etc.) wieder ein öffentlicher Kinderspielplatz angelegt werden. Die Baugenehmigung für den Neubau des Bürgerhauses Manolzweiler wurde vom Land-ratsamt Rems-Murr-Kreis am 02.12.2025 erteilt. Dieser Baugenehmigung liegt die Planung des Arch.Büros archifaktur Julian Bärlin, Winterbach, zugrunde. Der Gemeinderat der Gemeinde Winterbach hat in seiner Sitzung vom 04.11.2025 den Baubeschluss für den Neubau des Bürgerhauses gefasst und die Kostenberechnung von Brutto 2.768.300 EUR genehmigt. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von - Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechische Anlage und Gebäudeautomation) nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 für die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9 (Los 3). Die Planungsleistungen sollen gleich im Anschluss an die Beauftragung erfolgen. Der Gemeinderat wird in seiner Sitzung im April 2026 gemäß der Hauptsatzung über die Vergabeentscheidung entscheiden. Somit erfolgt die Beauftragung voraussichtlich Ende April/Anfang Mai 2026. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt im Anschluss an die Durchführung der Planungsleistungen in Einzelgewerken. Der Beginn der baulichen Umsetzung wird schnellstmöglich (Sommer/Herbst 2026) angestrebt, damit das Bürgerhaus Ende 2027 bezugsfertig ist. Die Gemeinde Winterbach geht nach derzeitiger Planung von anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 2,76 Mio. brutto (KG 200 bis 700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Für die Technische Gebäudeausrüstung Elektro werden bislang anrechenbare Herstellkosten von ca. 267.500,00 EUR brutto angenommen. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die kostenbewusste, funktionale und wirtschaftliche Realisierung des Bauvorhabens unter Beachtung des vom Gemeinderat beschlossenen Kostenrahmens. Für die Maßnahme stehen der Gemeinde Winterbach Fördergelder zur Verfügung. Aus diesem Grund ist die Sicherstellung einer fristgerechten Fertigstellung sowohl der Planungsleistungen als auch der Bauausführung zu gewährleisten.LOS 3 Fachplanung Technische Ausrüstung, HKLS KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt), Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt, Generalinstandsetzung Haus A (WE-Nr. 02894) Planungsleistungen für LOS 03 Fachplanung Technische Ausrüstung; HKLS, §55 (1), LPH 2-9 HOAI
Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadtDeadline: Aug 04Das Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Gebäudeplanung (§34, Abs. 3 HOAI) gemäß RLBau - Aufstellung der einfachen Bauunterlage - zur Generalinstandsetzung eines Unterkunftsgebäudes mit Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss (Haus A) für die zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt, Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt zu vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Bei dem zur Planung und Sanierung stehenden Gebäude handelt es sich um ein Unterkunftsgebäude mit den Zugehörigen Nebenräumen in den Obergeschossen 1 bis 4 und einer Büro-/Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss in einfacher bis sehr einfacher technischer Ausstattung. Alle Büroräumen sind mit technischer Ausstattung nach Landesstandart zu planen. Wohnräume haben neben Brandschutz, Beleuchtung, Reinigungssteckdosen und 1 Steckdose je Unterkunftsplatz keine weiteren technischen Anforderungen. Im Gebäude sind Sanitäreinrichtungen als Gemeinschaftsanlagen vorhanden. Es handelt sich um zwei Sanitärstänge, die über alle Geschosse vollständig erneuert werden. Dazu zählen der Austausch der Falleitung, Entwässerungsgegenstände, Wasserleitungen und Trockenbaubereiche der bestehenden WC-Anlagen. Vor Neuerrichtung der WC-Räume erfolgt eine vollständige Entkernung. Im Anschluss werden die WC-Bereiche neu aufgebaut bis zum Anschluss an die Grundleitung. Im gesamten Gebäude soll auch das Heizungssystem vollständig getauscht werden und nach aktuellem Standart neu errichtet werden. Hierzu zählen alle Steig- und Fallleitungen, die horizontale Verteilung und alle Heizkörper. Nutzfläche (NUF 1-7) ca. 4.600 m² Brutto-Grundfläche (BGF) ca. 5.364 m² Die Baumaßnahme soll bis 04/2029 umgesetzt werden. Das Vorhaben entspricht der Honorarzone II. Nach aktuellem Stand stehen für das Bauvorhaben Gesamtkosten einschließlich Baunebenkosten von voraussichtlich 5.900.000 € zur Verfügung.Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben inkl. Interimscontaineranlage, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 1+2+3, LPH 1-9
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenAusgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung technische Ausrüstung, der Sanierung, des Umbaus und der Erweiterung der Grundschule Schelmengraben sowie die Fachplanung technische Ausrüstung der Interimscontaineranlage, der Anlagengruppen 1+2+3 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 1 -9 Grundleistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Besondere Leistungen: -Rügen von nach der Abnahme festgestellten Mängeln und Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist für die Leistungsphase 9 -Mitwirken bei den gewerkspezifischen Planungs- und Kostendaten für eine Objektdatei oder Kostenrichtwerte -Vorschläge für die Betriebsoptimierung und zur Senkung des Medien- und Energieverbrauchs -Lieferung von Berichten in digitaler Form -Erstellen sämtlicher Planzeichnungen oin 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt oLieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. oDie Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie 3D-Polylinien. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Gebäude: Beginn der Leistungserbringung: sofort nach Auftragserteilung Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juli 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Oktober 2026 Abschluss LPH 4: ca. Oktober 2026 (= Einreichung Bauantrag) Ausführungsbeschluss Stvv ca. November 2026-Januar 2027 Beginn LPH 5: ca. Februar 2027 Abschluss LPH 5: ca. August 2027 Abschluss LPH 6/7: ca. August 2028 Baubeginn: 11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030 Containeranlage: (Schulcontainer): Beginn der Leistungserbringung: ca. Februar 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juli 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Oktober 2026 Abschluss LPH 4: ca. Oktober 2026 (= Einreichung Bauantrag) Ausführungsbeschluss Stvv ca. November 2026-Januar 2027 Beginn LPH 5: ca. Februar 2027 Abschluss LPH 5: ca. März 2027 Abschluss LPH 6/7: ca. Dezember 2027 Baubeginn Container Schule: ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule: 03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann.Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro - Notstromversorgung
Landkreis Neustadt a.d.WaldnaabNeustadt a. d. WaldnaabFachplanung Technische Ausrüstung Elektro - Notstromversorgung
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