Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/Luhe
Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter in der Kreisverwaltung
Die Kreisverwaltung sucht eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter für 700 Einsatzstunden pro Jahr. Die Leistung umfasst die Unterstützung des Arbeitsschutzkoordinators und der internen Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie die Leistung eines externen Brandschutzbeauftragten. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 ...
Temporary Staffing, Occupational Health
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Die Kreisverwaltung sucht eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter für 700 Einsatzstunden pro Jahr. Die Leistung umfasst die Unterstützung des Arbeitsschutzkoordinators und der internen Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie die Leistung eines externen Brandschutzbeauftragten. Die Vertragslaufzeit beträgt...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle
- Published:
- July 05, 2026
- Deadline:
- August 04, 2026
- Contract value:
- €4,000,000
- Topic:
- Temporary Staffing
Tender description
Die Kreisverwaltung sucht eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter für 700 Einsatzstunden pro Jahr. Die Leistung umfasst die Unterstützung des Arbeitsschutzkoordinators und der internen Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie die Leistung eines externen Brandschutzbeauftragten. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre von Oktober 2026 bis September 2030.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
2 files recorded- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXTMYYDYT1HNY3SP.zip
Related tenders
10- Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/LuheDeadline: Aug 04
Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter in der Kreisverwaltung
Art der Leistung Externe Dienstleistung mit Leistungen der Arbeitssicherheit und des Brandschutzes Umfang der Leistung Die sicherheitstechnische Leistung dient der Unterstützung des Arbeitsschutzkoordinators und der internen Fachkraft für Arbeitssicherheit und umfasst 600 Einsatzstunden pro Jahr. Zusätzlich ist die Leistung eines externen Brandschutzbeauftragten mit einem Umfang von 100 Einsatzstunden pro Jahr zu erbringen. Der jährliche Gesamtumfang beträgt somit 700 Einsatzstunden. Vertragslaufzeit: 01.10.2026 - 30.09.2030 - Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/LuheDeadline: Aug 04
Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter in der Kreisverwaltung
Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter in der Kreisverwaltung - Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbHPotsdamDeadline: Jul 20
Rahmenvertrag Standbau von Gemeinschaftsständen und Einlagerung von Bestandsmessemedien in Losen
Die WFBB plant die Durchführung von Gemeinschaftsständen für das Land Brandenburg und die Hauptstadtregion für den Ausschreibungszeitraum ab September 2026 für max. vier Jahre. Für diesen Zeitraum sind pro Jahr Gemeinschaftsstände auf jeweils fünf bis sieben Messen in Deutschland und im europäischen Ausland (im Folgenden "D-EU" genannt) geplant. Während der max. Vertragslaufzeit von vier Jahren handelt es sich voraussichtlich um insgesamt 26 Projekte. In der Vertragslaufzeit sind folgende Messen angedacht - sie sind noch nicht alle final bestätigt und daher momentan nur als vorläufig zu betrachten: - Achema | Frankfurt am Main (2027 & 2030) - GIFA | Düsseldorf (2027) - Hannover Messe (2027, 2028, 2029 & 2030) - HLTH Europe | Amsterdam, Niederlande (2027, 2028, 2029 & 2030) - ILA Berlin (2028 & 2030) - InnoTrans | Berlin (2028 & 2030) - Semicon Europa | München (2027, 2028, 2029 & 2030) - The smarter E Europe | München (2027, 2028, 2029 & 2030) - transport logistic | München (2027 & 2029) Die Gesamtfläche beträgt bei diesen europäischen Messen jeweils zwischen ca. 80m² und 700m² und unterteilt sich in einen Infrastrukturbereich (ca. 40m² bis 100m²) sowie die Flächen der Mitaussteller (ca. 40m² bis 600m²). Zudem sind Gemeinschaftsstände im außereuropäischen Ausland (im Folgenden "WELT" genannt) geplant, die Standorte und die Anzahl stehen derzeit noch nicht fest. Momentan wird von einer außereuropäischen Messe pro Jahr ausgegangen - nach derzeitigem Stand handelt es sich um die jährlich stattfindende InterBattery in Seoul. Die Standgröße beträgt hier voraussichtlich zwischen ca. 80 und 100 m². - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
81308222-Rahmenvereinbarung - Gutachter*innen-Pool für die Entwicklung von Vorhaben in den Bereichen Energie, Verkehr und Klimawandel, Los 2
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung in 2 Losen über die Vorbereitung von BMZ-finanzierten Vorhaben (Kurzstellungnahmen, Projektprüfungen und Änderungsangebote einschließlich der Erstellung der hierfür erforderlichen Dokumente) die Unterstützung im EU-Angebotsprozess (Vorbereitung von "EU-Kofinanzierungen" insbesondere im Kontext von BMZ-finanzierten Angeboten) durch qualifizierte Fachkräfte. Jedes Los enthält einen Fachkräfte-Pool. Aus diesen Pools werden die einzelnen Einsätze abgerufen. Die Rahmenvereinbarung richtet sich in erster Linie an Einzelgutachter*innen. Consultingunternehmen können jedoch ebenfalls einzelne Fachkräfte anbieten. Los 1 umfasst bis zu 70 Fachkräfte richtet sich an solche, die bereits über mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von BMZ-finanzierten Vorhaben und/oder EU-Kofinanzierungen verfügen und mit den jeweiligen Prozessen vertraut sind. Los 2 mit bis zu 20 Fachkräften richtet sich an Fachkräfte, die über erste Erfahrungen in der Vorbereitung, Planung, Entwicklung oder Evaluierung von BMZ-finanzierten Vorhaben und/oder EU-Kofinanzierungen verfügen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt zwei Jahre und kann um bis zu zwei weiteren Jahren verlängert werden. Ein Fachkräfteeinsatz besteht aus einer mehrerer der folgenden Leistungen: Leistungen im BMZ-Angebotsprozess: Erstellung einer Kurzstellungnahme (KSN), Erstellung einer Projektkonzeption mit Angebotserstellung ("Projektprüfung") und/oder Erstellung eines Änderungsangebots sowie möglicher zusätzlicher Leistungen im direkten Zusammenhang mit den drei vorgenannten Leistungen a - c und/oder Leistungen im EU-Angebotsprozess: "Erstellung der Concept Note" und/oder "Erstellung der Description of the Action (DoA)" (inklusive des Log-Frames und ein vorläufiger Arbeitsplan Zusätzliche Leistungen gemäß Punkt 1.d) können kontextbezogen erforderlich werden und sind beispielsweise die Erarbeitung von Safeguards - und Gender-Checklisten, Genderanalysen, vertieften Umweltprüfungen, Klimaprüfungen (Anpassung, Minderung) oder integrierten Friedens- und Konfliktanalysen (iPCA). Die zeitliche Einsatzdauer pro Abruf ist abhängig von den angefragten Leistungen und kann vorab nicht genau spezifiziert werden. Als unverbindliche Orientierung gilt: Erstellung einer Kurzstellungnahme: ca. 4 - 8 Fachkrafttage Prüfung eines BMZ-finanzierten Vorhabens: ca. 25 - 35 Tage Änderungsangebot: ca. 3 - 15 Tage Unterstützung im EU-Angebotsprozess: ca. 10 - 30 Tage Die tatsächlichen Einsatzzeiten eines Abrufs können je nach Komplexität hiervon deutlich abweichen. Die Menge an Abrufen in dieser Rahmenvereinbarung (Laufzeit 2 Jahre) beträgt in Los 1 schätzungsweise 95. Die Schätzmenge verteilt sich auf 80 BMZ-Angebotsprozesse und 15 EU-Angebotsprozesse. Die Höchstmenge beträgt 171 Abrufe, verteilt auf 136 BMZ-Angebotsprozesse und 35 EU-Angebotsprozesse. Die Menge an Abrufen in dieser Rahmenvereinbarung (Laufzeit 2 Jahre) beträgt in Los 2 schätzungsweise 28. Die Schätzmenge verteilt sich auf 20 BMZ-Angebotsprozesse und 8 EU-Angebotsprozesse. Die Höchstmenge beträgt 44 Abrufe, verteilt auf 30 BMZ-Angebotsprozesse und 14 EU-Angebotsprozesse. Im Falle einer Verlängerung der Rahmenvereinbarung um 2 Jahre werden für beide Lose die gleichen Schätz- und Höchstmengen festgelegt wie für die ersten beiden Jahre. - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
81308222-Rahmenvereinbarung - Gutachter*innen-Pool für die Entwicklung von Vorhaben in den Bereichen Energie, Verkehr und Klimawandel, Los 2
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung in 2 Losen über die Vorbereitung von BMZ-finanzierten Vorhaben (Kurzstellungnahmen, Projektprüfungen und Änderungsangebote einschließlich der Erstellung der hierfür erforderlichen Dokumente) die Unterstützung im EU-Angebotsprozess (Vorbereitung von "EU-Kofinanzierungen" insbesondere im Kontext von BMZ-finanzierten Angeboten) durch qualifizierte Fachkräfte. Jedes Los enthält einen Fachkräfte-Pool. Aus diesen Pools werden die einzelnen Einsätze abgerufen. Die Rahmenvereinbarung richtet sich in erster Linie an Einzelgutachter*innen. Consultingunternehmen können jedoch ebenfalls einzelne Fachkräfte anbieten. Los 1 umfasst bis zu 70 Fachkräfte richtet sich an solche, die bereits über mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von BMZ-finanzierten Vorhaben und/oder EU-Kofinanzierungen verfügen und mit den jeweiligen Prozessen vertraut sind. Los 2 mit bis zu 20 Fachkräften richtet sich an Fachkräfte, die über erste Erfahrungen in der Vorbereitung, Planung, Entwicklung oder Evaluierung von BMZ-finanzierten Vorhaben und/oder EU-Kofinanzierungen verfügen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt zwei Jahre und kann um bis zu zwei weiteren Jahren verlängert werden. Ein Fachkräfteeinsatz besteht aus einer mehrerer der folgenden Leistungen: Leistungen im BMZ-Angebotsprozess: Erstellung einer Kurzstellungnahme (KSN), Erstellung einer Projektkonzeption mit Angebotserstellung ("Projektprüfung") und/oder Erstellung eines Änderungsangebots sowie möglicher zusätzlicher Leistungen im direkten Zusammenhang mit den drei vorgenannten Leistungen a - c und/oder Leistungen im EU-Angebotsprozess: "Erstellung der Concept Note" und/oder "Erstellung der Description of the Action (DoA)" (inklusive des Log-Frames und ein vorläufiger Arbeitsplan Zusätzliche Leistungen gemäß Punkt 1.d) können kontextbezogen erforderlich werden und sind beispielsweise die Erarbeitung von Safeguards - und Gender-Checklisten, Genderanalysen, vertieften Umweltprüfungen, Klimaprüfungen (Anpassung, Minderung) oder integrierten Friedens- und Konfliktanalysen (iPCA). Die zeitliche Einsatzdauer pro Abruf ist abhängig von den angefragten Leistungen und kann vorab nicht genau spezifiziert werden. Als unverbindliche Orientierung gilt: Erstellung einer Kurzstellungnahme: ca. 4 - 8 Fachkrafttage Prüfung eines BMZ-finanzierten Vorhabens: ca. 25 - 35 Tage Änderungsangebot: ca. 3 - 15 Tage Unterstützung im EU-Angebotsprozess: ca. 10 - 30 Tage Die tatsächlichen Einsatzzeiten eines Abrufs können je nach Komplexität hiervon deutlich abweichen. Die Menge an Abrufen in dieser Rahmenvereinbarung (Laufzeit 2 Jahre) beträgt in Los 1 schätzungsweise 95. Die Schätzmenge verteilt sich auf 80 BMZ-Angebotsprozesse und 15 EU-Angebotsprozesse. Die Höchstmenge beträgt 171 Abrufe, verteilt auf 136 BMZ-Angebotsprozesse und 35 EU-Angebotsprozesse. Die Menge an Abrufen in dieser Rahmenvereinbarung (Laufzeit 2 Jahre) beträgt in Los 2 schätzungsweise 28. Die Schätzmenge verteilt sich auf 20 BMZ-Angebotsprozesse und 8 EU-Angebotsprozesse. Die Höchstmenge beträgt 44 Abrufe, verteilt auf 30 BMZ-Angebotsprozesse und 14 EU-Angebotsprozesse. Im Falle einer Verlängerung der Rahmenvereinbarung um 2 Jahre werden für beide Lose die gleichen Schätz- und Höchstmengen festgelegt wie für die ersten beiden Jahre. - NBankHannoverDeadline: Aug 10
Externe Beratung Website
2 Zu erbringende Leistungen Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung eines externen, unabhängigen und technologieneutralen Beratungsdienstleisters zur fachlichen, methodischen und vergaberechtlichen Unterstützung der NBank bei der Konzeption, Vorbereitung und Begleitung einer europaweiten Ausschreibung für die Auswahl und Implementierung einer zukunftsfähigen Content-Management- bzw. Digital-Experience-Plattform (CMS/DXP). Zu diesem Zweck soll ein Rahmenvertrag geschlossen werden. 2.1 Leistungsgegenstand Der Auftrag umfasst sämtliche erforderlichen Beratungsleistungen von der Konzeptionsphase inkl. strategischer Zielbildentwicklung und Erhebung von Spezifikationen und Anforderungen bis hin Vergabephase inkl. Unterstützung bei der Erstellung der Vergabeunterlagen und der Begleitung des Vergabeverfahrens. Ebenfalls Teil des Leistungsgegenstands ist die Unterstützung in der Implementierungsphase. Für den Gesamtumfang des Leistungsgegenstand (s. konkrete Arbeitspakete unter 2.2 Leistungsumfang) wird von einem Maximalaufwand von 45 PT ausgegangen. Übergeordnetes Ziel ist die Sicherstellung einer anforderungsgetriebenen, wirtschaftlichen und vergaberechtskonformen Auswahl eines geeigneten Systems sowie eines Umsetzungspartners und die erfolgreiche Umsetzung einer modernen digitalen Platt-form für die NBank. Es handelt sich nicht um eine Arbeitnehmerüberlassung, sondern lediglich um eine beratende und unterstützende Tätigkeit. Eine Eingliederung in die Organisationsstruktur der NBank auf Ebene der Arbeitnehmerüberlassung ist nicht vorgesehen. 2.2 Leistungsumfang Der Leistungsgegenstand gliedert sich im Sinne des konkreten Leistungsumfangs in aufeinander aufbauende und inhaltlich verzahnte Arbeitspakete: Strategie- und Zielbildentwicklung - Analyse der strategischen Zielsetzung der NBank im Kontext Digitalisierung und Vertrieb - Entwicklung eines Zielbilds für eine integrierte Digital Experience Plattform (DXP) - Definition von Leitplanken, Zielarchitektur und relevanten Handlungsfeldern - Bewertung von Lösungsansätzen (z. B. Best-of-Breed vs. integrierte Plattform) Analyse und Konzeption der Customer Journey - Identifikation relevanter Nutzergruppen (z. B. Fördernehmende, Intermediäre, interne Nutzerinnen und Nutzer) - Aufnahme und Analyse bestehender Customer Journeys - Entwicklung von Soll-Journeys und priorisierten Use Cases - Identifikation von Optimierungs- und Automatisierungspotenzialen (inkl. KI-Einsatz) Anforderungserhebung und -spezifikation - Erhebung technischer Anforderungen (Architektur, Schnittstellen, Sicherheit, Betrieb) - Erhebung fachlicher und funktionaler Anforderungen (Redaktion, UX, Work-flows etc.) - Definition von Anforderungen an KI-gestützte Funktionen (z. B. Förderfinder, Suche, Chatbot, Automatisierung, Redaktionsunterstützung) - Erstellung eines strukturierten und priorisierten Anforderungskatalogs Planung und Budgetrahmen - Erstellung eines Fahrplans inkl. Meilensteinen - Definition der Organisation und Governance - Identifikation von Risiken und Ableitung von Gegenmaßnahmen - Erstellung einer Budget- und Aufwandsindikation für die Umsetzung Erstellung der Vergabeunterlagen - Unterstützung bei der Erstellung einer vergaberechtskonformen Leistungsbeschreibung in Zusammenarbeit mit Einkauf und Rechtsbereich der NBank - Unterstützung bei der Entwicklung einer Bewertungsmatrix inkl. Kriterien und Gewichtung - Unterstützung bei der Formulierung einer Empfehlung zur Losstruktur und Vorgehensweise im Vergabeverfahren - Unterstützung bei der formalen Vorbereitung des Verfahrens Begleitung des Vergabeverfahrens - Unterstützung bei der Beantwortung von Bieterfragen - Unterstützung bei der fachlichen Begleitung möglicher Bieterpräsentatio-nen/Pitches - Auswertung der Angebote anhand definierter Kriterien Begleitung der Implementierungsphase - Unterstützung der Projektsteuerung und Qualitätssicherung - Unterstützung im Abnahmemanagement und bei Testkonzeption/-koordination - Unterstützung bei der Migration bestehender Inhalte - Unterstützung/Begleitung der Anwendungs- und Change-Dokumentation - Unterstützung/Begleitung des Go-Live sowie der anschließenden Stabilisie-rungsphase Der Auftragnehmende stellt sicher, dass alle Leistungen in enger Abstimmung mit den relevanten Fachbereichen/Spezialistinnen und Spezialisten/Beauftragten der NBank erbracht werden. 2.4 Leistungszeit Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung. Der Leistungszeitraum beginnt voraussichtlich im Q3 2026 und umfasst: Konzeptions- und Vergabephase: ca. 6 Monate anschließende Begleitung des Vergabeverfahrens: ca. 2 Monate Implementierungsbegleitung: ca. 8 - 10 Monate Die Gesamtprojektlaufzeit beträgt somit voraussichtlich ca. 16 - 18 Monate. Ein detaillierter Projekt- und Zeitplan ist vom Auftragnehmenden zu Beginn des Projekts in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu konkretisieren und fortzuschreiben. Der Schätzwert liegt bei 35 PT und die Höchstabnahmemenge bei 45 PT. Eine Mindestabnahmemenge besteht nicht. Der Vertrag endet, sobald die Höchstabnahmemenge erreicht ist. Der Vertrag hat eine 6 monatige Grundlaufzeit. Nach Ablauf dieser Grundlaufzeit steht dem Auftraggeber ein einseitiges Kündigungsrecht zu. Die Kündigung muss 1 Monat vor Ablauf der Grundlaufzeit dem Auftragnehmenden per Mail mitgeteilt werden. Wird von dem Kündigungsrecht kein gebraucht gemacht, verlängert sich der Vertrag automatisch um die oben angegebenen Projektphasen. Die jeweiligen Zeitangaben der einzelnen Projektphasen sind lediglich geschätzt und können ggf. kürzer oder länger ausfallen. 3 Qualifikation und Erfahrung der einzusetzenden Mitarbeiter Mit dem Angebot sollen die für den Auftrag einzusetzenden Mitarbeitenden (Leitung und ggf. Personal) unter Darstellung der Qualifikation und Erfahrung inkl. Angaben zur beruflichen Qualifikation genannt werden (formlos bzw. Eigenerklärung). Jede einzusetzende beratende Person muss die folgenden Mindestanforderungen erfüllen. Folgende Informationen/Unterlagen sollen vorgelegt werden: Lebenslauf - Nachweis über mindestens 5 Jahre relevanter Berufserfahrung in Beratung und Projektmanagement zu Digital- oder CMS-/DXP-Projekten - Nachweis über mindestens 3 Jahre relevanter Berufserfahrung im Bereich Solution/DXP Architektur - Nachweis über mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich UX-Beratung - Die einzusetzende beratende Person hat mindestens einmal einen öff. Auftraggeber bei der Durchführung eines Vergabeverfahrens unterstützt Die vorgestellten Beraterinnen und Berater sind auch tatsächlich einzusetzen. Sollten andere Personen eingesetzt werden, weil einer der einzusetzenden Mitarbeitenden aus wichtigem Grund ausfällt (z.B. Tod, Kündigung, Krankheit) stellt der Auftragnehmende einen adäquaten Ersatz zur Verfügung. Die Beraterinnen und Berater müssen über gleichwertige Qualifikationen und Erfahrungen, wie die ausgefallene Person verfügen. Der Auftraggeber entscheidet nach billigem Ermessen, ob die Qualifikationen und Erfahrungen als gleichwertig anzusehen sind. Die Qualifikation und Erfahrung sind durch eine formlose Eigenerklärung nachzuweisen. - Landkreis Peine
Landkreis Peine: Vergabe eines externen Datenschutzbeauftragen, externen Informationssicherheitsbeauftragten und Dienstleis-tungen für das Geschäftsfortführungsmanagement
Es besteht Unterstützungs-, Begleitungs- und Steuerungsbedarf hinsichtlich der Schaffung durchgängiger Managementsysteme, in den drei Themenbereichen Datenschutz, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Hier auch im Bereich der Prozesse und Maßnahmen. Alle Maßnahmen sollen grundsätzlich der Umsetzung rechtlicher, technischer, organisatorischer sowie interner und externer Vorgaben dienen. Synergien sind in den drei benannten Themenbereichen zu schaffen, sodass ein ganzheitlicher Ansatz zur Erreichung der Gesamtziele vollzogen werden kann. Der Landkreis Peine soll im Bereich des Datenschutzes, der Informationssicherheit sowie im Bereich des Geschäftsfortführungsmanagements (BCM) so aufgestellt sein, dass Managementsysteme etabliert sind, die den generellen Vorgaben und Anforderungen (DS-GVO sowie BSI und weiteren einschlägigen normativen Vorgaben) entsprechen. Die Maßnahmen und Prozesse sollen präventiver und reaktiver Natur sein. Die Resilienz der Kommunalverwaltung, gegenüber aktueller sowie kommender Gefährdungs- und Bedrohungslagen, soll sich dynamisch entwickeln können, um bestenfalls vor der "Lage" zu sein, respektive bei Vorfällen (Incidents) das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten. Dabei sind die Managementsysteme so auszugestalten und fortzuentwickeln, dass sie sich verbindlich an den Schutzzielen und Resilienzanforderungen orientieren, wie sie für den Betrieb Kritischer Infrastrukturen maßgeblich sind. Dies umfasst insbesondere Anforderungen an Verfügbarkeit, Integrität, Belastbarkeit sowie Wiederanlauf- und Krisenfähigkeit wesentlicher kommunaler Prozesse und informationsverarbeitender Systeme, auch unter außergewöhnlichen und krisenhaften Rahmenbedingungen. Die Aufrechterhaltung der Bürgerservices inkl. der Aufrechterhaltung der Arbeits- und Reaktionsfähigkeit der Kommunalverwaltung sowie die Fortführung der Digitalisierung sollen grundsätzlich im Einklang mit den jeweiligen Maßnahmen der benannten Themenbereiche stehen. Der Landkreis Peine beabsichtigt vorliegend eine zukunftsorientiere Beschaffung. Umfang und Struktur der Leistungserbringung: 1. GAP-Analyse (Analysephase): Zu Beginn der Zusammenarbeit wird eine einmalige, umfassende GAP-Analyse durchgeführt. Diese dient als diagnostische Bestandsaufnahme, bei der der aktuelle Umsetzungsstand (IST) in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit und BCM mit den normativen und rechtlichen Anforderungen (SOLL) verglichen wird. Ziel ist es, systematisch alle Lücken, fehlenden Prozesse und unklaren Verantwortlichkeiten zu identifizieren. Das Ergebnis ist ein fundierter Bericht mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen, der als verbindlicher Fahrplan für die nachfolgende Aufbauphase dient. 2. Aufbau der Managementsysteme (Aufbauphase): Basierend auf den Ergebnissen der GAP-Analyse folgt die zentrale Projektphase, in der die identifizierten Lücken geschlossen werden. Diese Phase hat einen klaren Projektcharakter und ist auf die Erstlaufzeit von 24 Monaten ausgelegt. In dieser Zeit übernimmt der Auftragnehmer die Verantwortung für die konzeptionelle und implementierende Aufbauarbeit zur Etablierung von: - einem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS), - einem Business Continuity Management System (BCMS), -sowie einem Datenschutzmanagementsystem (DSMS). 3. Laufende Beratung und operativer Betrieb (Betriebsphase): Parallel zur Aufbauphase beginnend und nach deren Abschluss den Kern der Dienstleistung darstellend, folgt der operative Regelbetrieb. In dieser Phase agiert der Auftragnehmer im Tagesgeschäft und übernimmt die operativen Rollen des externen Datenschutzbeauftragten (DSB) und des externen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB). Diese laufende Beratung ist sowohl reaktiv als auch proaktiv und umfasst insbesondere: - Als Datenschutzbeauftragter (DSB): Die Bewertung von Datenschutzvorfällen, die Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Unterstützung bei Betroffenenanfragen sowie die Prüfung datenschutzrelevanter Vertragswerke. - Als Informationssicherheitsbeauftragter (ISB): Die Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, die sicherheitstechnische Beratung bei Beschaffungen, die Unterstützung im Schwachstellenmanagement und die Koordination der etablierten Sicherheitsprozesse. 4. Übergreifende und flankierende Leistungsbestandteile: - Bereitstellung einer integrierten Softwarelösung: Eine wesentliche, alle Phasen unterstützende Anforderung ist die Bereitstellung und der Betrieb einer softwaregestützten, modularen Gesamtlösung. Diese muss die Managementsysteme für Informationssicherheit, Datenschutz und BCM ganzheitlich abbilden und eine medienbruchfreie Zusammenarbeit ermöglichen. Die Verantwortung für Lizenzen, Betrieb, Wartung und Support liegt beim Auftragnehmer. - Schulung, Awareness und Wissenstransfer: Der Auftragnehmer ist für die Durchführung von regelmäßigen Awareness-Maßnahmen sowie zielgruppenspezifischen Schulungen verantwortlich, um das Bewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. - Optionale Leistung: Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen: Auf gesonderten Abruf wird eine anlassbezogene Unterstützung bei akuten sicherheitsrelevanten Ereignissen erwartet, um eine schnelle Lageeinschätzung und Schadensbegrenzung zu ermöglichen. Näheres regelt die Leistungsbeschreibung in Teil B der Vergabeunterlagen. - Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdam
Externe Unterstützung des IT-Supports der Landeshauptstadt Potsdam
Der Fachbereich Informations- und Kommunikationstechnologie (FB 54) der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) spielt eine zentrale Rolle bei der Unterstützung der Geschäftsprozesse und der Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit und Qualität der benötigten IT-Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund sollen Teile des IT-Servicemanagements für die Stadtverwaltung (ca. 2800 Mitarbeiter) und die 51 öffentlichen Schulen (ca. 2100 Lehrende) an einen externen IT-Dienstleister ausgelagert werden, um die Servicequalität langfristig sicherstellen zu können und die internen Ressourcen zu entlasten. Der überwiegende Anteil der im Rahmen des Service-Desks zu erbringenden Leistungen entfällt auf den Remote-Support. Darüber hinaus umfassen die extern zu vergebenden Leistungen Tätigkeiten in den Bereichen IT-Systembetreuung, IT-Gerätemanagement sowie Logistik und Inventarisierung. Im Rahmen der Ticketbearbeitung kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden, insbesondere für Leistungen in den genannten Bereichen. Dabei ist sicherzustellen, dass vereinbarte Service-Level-Anforderungen des Service-Desks auch bei Vor-Ort-Einsätzen eingehalten werden. Die LHP sucht einen Auftragnehmer zur Übernahme von Tätigkeiten i.S.d. 1st-Level-Supports, Teilen des 2nd-Level-Supports, der Vor-Ort-Systembetreuung sowie Fernwartung und weiterer auf Abruf zu erbringenden Leistungen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Betreuung einer Telefonhotline, die Annahme von schriftlichen Tickets für Störungs- und Bedarfsmeldungen (sogenannte Incidents und Changes) sowie Anwendungsfragen (Service Requests), deren Bearbeitung im 1st-Level-Support und, sofern notwendig, deren Zuordnung und Weiterleitung der Tickets zu den zuständigen Mitarbeitenden des 2nd-Level-Supports (eigenes Personal der LHP oder, je nach Zuständigkeit, Personal des Auftragsnehmers) im Fachbereich 54, oder bei weiteren beteiligten Dienstleistern. Da das Supportaufkommen auf Seiten der LHP-Verwaltung und der Schulen in Trägerschaft der LHP nur geschätzt werden kann, muss der Auftragnehmer in der Lage sein, Schwankungen bei der Anzahl von Anfragen an den 1st- und 2nd-Level-Support zu bewältigen. Außerdem kann die Anzahl der Schulstandorte im Laufe des Vertragszeitraumes ansteigen bzw. auf Grund von Baumaßnahmen können Änderungen an Schulstandorten zu ungeplanten IT-Servicemanagement-Bedarfen führen. Der Auftragnehmer wird für den Fachbereich 54 der LHP je einen Service-Desk für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und die Nutzenden an den Schulen betreiben. Das Ziel ist es dabei, die beiden IT-Service-Desks als Single-Point-Of-Contact zwischen IT-Nutzenden und dem Fachbereich 54 (sowie beteiligter ext. Dienstleister) als Service-Provider in Anlehnung an ITIL 4 zu etablieren. Der Service-Desk soll dabei sowohl leistungsfähige Kommunikationsschnittstelle zwischen Nutzenden und der LHP als Anbieterin von IT-Services sein, als auch eine möglichst hohe Erstlösequote für eingehende Störungsmeldungen durch Beratung und Fernzugriff auf Systeme der Nutzenden erzielen. Neben den Leistungen im Bereich IT-Service-Desk werden Aufgaben in den Bereichen Vor-Ort-Systembetreuung, Unterstützung des Gerätemanagements und Entsorgung sowie Logistik und Inventarisierung als Leistungen ausgeschrieben. Im IT-Servicemanagement für die Schulen stellt die Erbringung von Vor-Ort-Supportleistungen für die 51 Schulen in Trägerschaft der LHP einen großen Leistungsbaustein dar. Auch in der Verwaltungs-IT ist die Erbringung von 2nd-Level-Tätigkeiten vorgesehen. Der Auftragnehmer wird mit eingeschränkten Rechten der IT-Administration versehen, sodass in diesem Rahmen anfallende 2nd-Level-Tätigkeiten in seinem Leistungsbild enthalten sind. Im Rahmen der Ticketbearbeitung im Service-Desk kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden. Darüber hinaus sollen weiterführende Tätigkeiten vom Auftragnehmer erbracht werden, die bislang ebenfalls Aufgabe des Fachbereichs 54 waren. Hierzu gehört der Aufbau von Hardware für die Stadtverwaltung, die Entsorgung von technischen Geräten, die Unterstützung bei Umzügen von IT-Technik sowie die physische Inventur zum Jahresabschluss. Erwartetes Ticketaufkommen: Verwaltungs-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service Desk LHP (Verwaltung) kann aufgrund der bisherigen Tickets grob geschätzt werden. Die internen Statistiken des Ticketsystems der LHP-Verwaltungsnutzenden verzeichnen ein gleichbleibendes Niveau der jährlichen und täglichen Support-Tickets von ca. 4250 Support-Tickets pro Jahr. Dies entspricht somit ca. 18 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 70% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftraggebers zur Bearbeitung. Zudem gehen täglich 50-70 Anrufe bei der Hotline mit Anfragen ein. Schul-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service-Desk Schulen kann aufgrund der bisherigen Tickets nur grob geschätzt werden, da die Zahl der Clients in den Schulen aufgrund der Zunahme von mobilen Endgeräten weiter steigen wird. Im Jahr 2024 wurden 1215 Tickets im Service-Desk-Schule bearbeitet. Dies entspricht ca. 6 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 80% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers zur Bearbeitung. Servicezeiten Verwaltungs-IT: Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 17:00 Uhr / Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Servicezeiten Schul-IT: Montag bis Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Weiterhin gelten die vereinbarten Service-Level-Agreements (SLAs) gem. Leistungsbeschreibung. - Max Planck Information and Technology (MaxIT)MünchenDeadline: Jul 31
PPB 2026
Es ist die Beschaffung von IT-Dienstleistungen zur Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung in der Max Planck Information & Technology MaxIT in Form einer Rahmenvereinbarung beabsichtigt. Der Zuschlag über das Gesamtvolumen der ausgeschriebenen Leistung wird an einen Auftragnehmer ("AN") vergeben. Der Vergabegegenstand umfasst die Beratung und Unterstützung der Abteilung IKT der MaxIT bei der Ausführung und Weiterentwicklung der IT-Service-Management-Prozesse. Ausgehend von den bisherigen Erkenntnissen soll die IT stärker auf eine serviceorientierte Struktur ausgerichtet werden. Zu den Aufgaben gehören strategische Beratung, die Lösung technischer Fragestellungen, die Etablierung und kontinuierliche Verbesserung von IT-Services, die Übernahme von Projektleitungsaufgaben sowie die Koordination des IT-Betriebs. Zudem ist die Unterstützung bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen für öffentliche Vergabeverfahren im IT-Bereich erforderlich. Der IT-Betrieb der MaxIT der MPG erfolgt heute in Teilen durch externe Dienstleister und in Teilen durch die interne IKT. Zunehmend werden mehr und mehr Aufgaben an externe Dienstleister ausgelagert bzw. mehr und mehr Applikationen und deren Betrieb notwendig. Die Einbeziehung externer Dienstleister in die Leistungserbringung erfordert im öffentlichen Sektor regelmäßige Ausschreibungen und eine regelmäßige Transformation der Leistungserbringung auf neue Vertragsinhalte sowie eine Transition zu neuen Dienstleistern. Teilweise müssen auch operative Themen angegangen werden, um die Services und Prozesse optimieren und definieren zu können und das fehlende interne Know-How auszugleichen. Bei der Kalkulation der Tagespauschalpreise ist zu berücksichtigen, dass die Leistungserbringung hauptsächlich "remote" erfolgt. Insgesamt sind mit dem Angebot genau fünf (5) Mitarbeiterprofile vorzulegen, die die jeweiligen Anforderungen gem. E.2 der insgesamt fünf (5) einzelnen Rollen wie in E.2 angegeben vollständig erfüllen. Die Rollen sind Senior Consultant IT Services, Senior Consultant Desktop und Basisapplikationen, Senior Consultant Application Projects, Senior Consultant Application Management, Senior Consultant Web/CMS. Über die "Basis-Vertragslaufzeit" (24 Monate) geht der Auftraggeber von einem geschätzten Beratungsvolumen von 2200 Personentagen und maximal 2660 Personentagen aus. Für die "Optionslaufzeit" ist mit dem gleichen jährlichen Beratungsvolumen zu kalkulieren wie für die Basis-Vertragslaufzeit. So kann insgesamt von einem unverbindlich geschätzten Beratungsvolumen pro Verlängerungsjahr von 1100 Personentagen und maximal 1330 Personentagen ausgegangen werden. Insgesamt stehen damit im Wettbewerb 4400 Personentage (Schätzwert) und maximal 5320 Personentage (Höchstwert), wenn der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht nicht Gebrauch macht. Der Auftraggeber behält sich vor, abhängig von der konkreten Bedarfssituation Abrufe im Einvernehmen mit dem Auftragnehmer, in Bezug auf die Gesamtkapazitäten über die Jahre abweichend zu verteilen. Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt. Vgl. zum Leistungsumfang auch die detaillierte Leistungsbeschreibung in Anlage A.1 der Vergabeunterlage. - Max Planck Information and Technology (MaxIT)MünchenDeadline: Jul 31
PPB 2026
Beschreibung: Es ist die Beschaffung von IT-Dienstleistungen zur Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung in der Max Planck Information & Technology MaxIT in Form einer Rahmenvereinbarung beabsichtigt. Der Zuschlag über das Gesamtvolumen der ausgeschriebenen Leistung wird an einen Auftragnehmer ("AN") vergeben. Der Vergabegegenstand umfasst die Beratung und Unterstützung der Abteilung IKT der MaxIT bei der Ausführung und Weiterentwicklung der IT-Service-Management-Prozesse. Ausgehend von den bisherigen Erkenntnissen soll die IT stärker auf eine serviceorientierte Struktur ausgerichtet werden. Zu den Aufgaben gehören strategische Beratung, die Lösung technischer Fragestellungen, die Etablierung und kontinuierliche Verbesserung von IT-Services, die Übernahme von Projektleitungsaufgaben sowie die Koordination des IT-Betriebs. Zudem ist die Unterstützung bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen für öffentliche Vergabeverfahren im IT-Bereich erforderlich. Der IT-Betrieb der MaxIT der MPG erfolgt heute in Teilen durch externe Dienstleister und in Teilen durch die interne IKT. Zunehmend werden mehr und mehr Aufgaben an externe Dienstleister ausgelagert bzw. mehr und mehr Applikationen und deren Betrieb notwendig. Die Einbeziehung externer Dienstleister in die Leistungserbringung erfordert im öffentlichen Sektor regelmäßige Ausschreibungen und eine regelmäßige Transformation der Leistungserbringung auf neue Vertragsinhalte sowie eine Transition zu neuen Dienstleistern. Teilweise müssen auch operative Themen angegangen werden, um die Services und Prozesse optimieren und definieren zu können und das fehlende interne Know-How auszugleichen. Bei der Kalkulation der Tagespauschalpreise ist zu berücksichtigen, dass die Leistungserbringung hauptsächlich "remote" erfolgt. Insgesamt sind mit dem Angebot genau fünf (5) Mitarbeiterprofile vorzulegen, die die jeweiligen Anforderungen gem. E.2 der insgesamt fünf (5) einzelnen Rollen wie in E.2 angegeben vollständig erfüllen. Die Rollen sind Senior Consultant IT Services, Senior Consultant Desktop und Basisapplikationen, Senior Consultant Application Projects, Senior Consultant Application Management, Senior Consultant Web/CMS. Über die "Basis-Vertragslaufzeit" (24 Monate) geht der Auftraggeber von einem geschätzten Beratungsvolumen von 2200 Personentagen und maximal 2660 Personentagen aus. Für die "Optionslaufzeit" ist mit dem gleichen jährlichen Beratungsvolumen zu kalkulieren wie für die Basis-Vertragslaufzeit. So kann insgesamt von einem unverbindlich geschätzten Beratungsvolumen pro Verlängerungsjahr von 1100 Personentagen und maximal 1330 Personentagen ausgegangen werden. Insgesamt stehen damit im Wettbewerb 4400 Personentage (Schätzwert) und maximal 5320 Personentage (Höchstwert), wenn der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht nicht Gebrauch macht. Der Auftraggeber behält sich vor, abhängig von der konkreten Bedarfssituation Abrufe im Einvernehmen mit dem Auftragnehmer, in Bezug auf die Gesamtkapazitäten über die Jahre abweichend zu verteilen. Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt. Vgl. zum Leistungsumfang auch die detaillierte Leistungsbeschreibung in Anlage A.1 der Vergabeunterlage.
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