Markt Dießen am AmmerseeDießen am AmmerseeTED
Erweiterung und Sanierung Carl-Orff-Grund- und Mittelschule Dießen am Ammersee - Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI
Der Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule. Ein Erweiterungsneubau (Haus F) und der Ausbau des Dachgeschosses von Haus A (1.380 m²) sollen den Flächenbedarf für ganztägige Förderung abdecken. Gleichzeitig wird die Sanierung von Haus E (technische Anlagen, Brandschutz, Beleuchtung...
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- Markt Dießen am Ammersee
- Published:
- June 14, 2026
- Deadline:
- July 14, 2026
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Der Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule. Ein Erweiterungsneubau (Haus F) und der Ausbau des Dachgeschosses von Haus A (1.380 m²) sollen den Flächenbedarf für ganztägige Förderung abdecken. Gleichzeitig wird die Sanierung von Haus E (technische Anlagen, Brandschutz, Beleuchtung) durchgeführt. Gesamtkosten: ca. 19,3 Mio. € brutto. Bauphase 1 (Haus F, DG-Ausbau): Fertigstellung Mitte September 2029. Bauphase 2 (Sanierung Haus E): Fertigstellung Ende 2030. Die Erneuerung der Heizzentrale ist noch nicht final terminiert.
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Markt Dießen am AmmerseeDießen am AmmerseeDeadline: Jul 14Der Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule in Dießen am Ammersee. Hintergrund für die geplante Maßnahme sind aktuell zu geringe Flächen für die ganztägige Förderung im Grundschulbereich. Der zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsneubau (Haus F) abgedeckt werden. Zeitgleich soll die Erneuerung der Heizzentrale erfolgen. Im Rahmen eines Vorkonzepts wurden für die Erweiterung Varianten untersucht, die zu einer Vorzugsvariante führten. Aus funktionalen und wirtschaftlichen Gründen wird somit ein Erweiterungsneubau zwischen den Bestands-Gebäuden E und B angestrebt. Mit diesem Erweiterungsbau sowie dem Ausbau des Dachgeschosses von Haus A mit 1.380 m² Nutzfläche liegt eine sehr wirtschaftliche Erweiterungslösung vor. Neben dem zusätzlichen Flächenbedarf zeigt der Gebäudebestand (insbesondere Haus E) auch einen erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Dies insbesondere im Bereich der technischen Anlagen, in Bezug auf den Brandschutz, die Raumakustik sowie die Beleuchtung. Als Gesamtinvestitionsvolumen/Kostenrahmen für die Erweiterungs-, Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden im Rahmen des Vorkonzepts ca. 19,3 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ermittelt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen aktuell vor: - Planungs-/ Leistungsbeginn: Mitte Oktober 2026, - Baubeginn 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F, Ausbau DG Haus A: Frühjahr 2028, - Fertigstellung 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F und Ausbau DG Haus A: Schuljahresbeginn 2029/30 (= Mitte September 2029), - Baubeginn 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Sommerferien 2029 (= August 2029), - Fertigstellung 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Ende 2030. Ob die Erneuerung der Heizzentrale baulich vorgezogen oder im Rahmen des 1. Bauabschnittes umgesetzt wird, wurde noch nicht final festgelegt und ist abhängig von dem diesbezüglich noch zu erarbeitenden Planungskonzept. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgenErweiterung und Sanierung Carl-Orff-Grund- und Mittelschule Dießen am Ammersee - Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Markt Dießen am AmmerseeDießen am AmmerseeDeadline: Jul 14Der Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule in Dießen am Ammersee. Hintergrund für die geplante Maßnahme sind aktuell zu geringe Flächen für die ganztägige Förderung im Grundschulbereich. Der zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsneubau (Haus F) abgedeckt werden. Zeitgleich soll die Erneuerung der Heizzentrale erfolgen. Im Rahmen eines Vorkonzepts wurden für die Erweiterung Varianten untersucht, die zu einer Vorzugsvariante führten. Aus funktionalen und wirtschaftlichen Gründen wird somit ein Erweiterungsneubau zwischen den Bestands-Gebäuden E und B angestrebt. Mit diesem Erweiterungsbau sowie dem Ausbau des Dachgeschosses von Haus A mit 1.380 m² Nutzfläche liegt eine sehr wirtschaftliche Erweiterungslösung vor. Neben dem zusätzlichen Flächenbedarf zeigt der Gebäudebestand (insbesondere Haus E) auch einen erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Dies insbesondere im Bereich der technischen Anlagen, in Bezug auf den Brandschutz, die Raumakustik sowie die Beleuchtung. Als Gesamtinvestitionsvolumen/Kostenrahmen für die Erweiterungs-, Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden im Rahmen des Vorkonzepts ca. 19,3 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ermittelt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen aktuell vor: - Planungs-/ Leistungsbeginn: Mitte Oktober 2026, - Baubeginn 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F, Ausbau DG Haus A: Frühjahr 2028, - Fertigstellung 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F und Ausbau DG Haus A: Schuljahresbeginn 2029/30 (= Mitte September 2029), - Baubeginn 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Sommerferien 2029 (= August 2029), - Fertigstellung 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Ende 2030. Ob die Erneuerung der Heizzentrale baulich vorgezogen oder im Rahmen des 1. Bauabschnittes umgesetzt wird, wurde noch nicht final festgelegt und ist abhängig von dem diesbezüglich noch zu erarbeitenden Planungskonzept. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgenErweiterung und Sanierung Carl-Orff-Grund- und Mittelschule Dießen am Ammersee - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4+5, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Markt Dießen am AmmerseeDießen am AmmerseeDeadline: Jul 14Der Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule in Dießen am Ammersee. Hintergrund für die geplante Maßnahme sind aktuell zu geringe Flächen für die ganztägige Förderung im Grundschulbereich. Der zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsneubau (Haus F) abgedeckt werden. Zeitgleich soll die Erneuerung der Heizzentrale erfolgen. Im Rahmen eines Vorkonzepts wurden für die Erweiterung Varianten untersucht, die zu einer Vorzugsvariante führten. Aus funktionalen und wirtschaftlichen Gründen wird somit ein Erweiterungsneubau zwischen den Bestands-Gebäuden E und B angestrebt. Mit diesem Erweiterungsbau sowie dem Ausbau des Dachgeschosses von Haus A mit 1.380 m² Nutzfläche liegt eine sehr wirtschaftliche Erweiterungslösung vor. Neben dem zusätzlichen Flächenbedarf zeigt der Gebäudebestand (insbesondere Haus E) auch einen erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Dies insbesondere im Bereich der technischen Anlagen, in Bezug auf den Brandschutz, die Raumakustik sowie die Beleuchtung. Als Gesamtinvestitionsvolumen/Kostenrahmen für die Erweiterungs-, Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden im Rahmen des Vorkonzepts ca. 19,3 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ermittelt. Darin enthalten sind ca. 1,0 Mio. € brutto für die Kosten der Kostengruppen 440+450, DIN 276. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen aktuell vor: - Planungs-/ Leistungsbeginn: Mitte Oktober 2026, - Baubeginn 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F, Ausbau DG Haus A: Frühjahr 2028, - Fertigstellung 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F und Ausbau DG Haus A: Schuljahresbeginn 2029/30 (= Mitte September 2029), - Baubeginn 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Sommerferien 2029 (= August 2029), - Fertigstellung 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Ende 2030. Ob die Erneuerung der Heizzentrale baulich vorgezogen oder im Rahmen des 1. Bauabschnittes umgesetzt wird, wurde noch nicht final festgelegt und ist abhängig von dem diesbezüglErweiterung und Sanierung Carl-Orff-Grund- und Mittelschule Dießen am Ammersee - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Markt Dießen am AmmerseeDießen am AmmerseeDeadline: Jul 14Der Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule in Dießen am Ammersee. Hintergrund für die geplante Maßnahme sind aktuell zu geringe Flächen für die ganztägige Förderung im Grundschulbereich. Der zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsneubau (Haus F) abgedeckt werden. Zeitgleich soll die Erneuerung der Heizzentrale erfolgen. Im Rahmen eines Vorkonzepts wurden für die Erweiterung Varianten untersucht, die zu einer Vorzugsvariante führten. Aus funktionalen und wirtschaftlichen Gründen wird somit ein Erweiterungsneubau zwischen den Bestands-Gebäuden E und B angestrebt. Mit diesem Erweiterungsbau sowie dem Ausbau des Dachgeschosses von Haus A mit 1.380 m² Nutzfläche liegt eine sehr wirtschaftliche Erweiterungslösung vor. Neben dem zusätzlichen Flächenbedarf zeigt der Gebäudebestand (insbesondere Haus E) auch einen erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Dies insbesondere im Bereich der technischen Anlagen, in Bezug auf den Brandschutz, die Raumakustik sowie die Beleuchtung. Als Gesamtinvestitionsvolumen/Kostenrahmen für die Erweiterungs-, Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden im Rahmen des Vorkonzepts ca. 19,3 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ermittelt. Darin enthalten sind ca. 2,2 Mio. € brutto für die Kosten der Kostengruppen 410+420+430+470+480, DIN 276. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen aktuell vor: - Planungs-/ Leistungsbeginn: Mitte Oktober 2026, - Baubeginn 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F, Ausbau DG Haus A: Frühjahr 2028, - Fertigstellung 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F und Ausbau DG Haus A: Schuljahresbeginn 2029/30 (= Mitte September 2029), - Baubeginn 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Sommerferien 2029 (= August 2029), - Fertigstellung 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Ende 2030. Ob die Erneuerung der Heizzentrale baulich vorgezogen oder im Rahmen des 1. Bauabschnittes umgesetzt wird, wurde noch nicht final festgelegt und ist abhängig von deSanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9
Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstättDas Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching und Eichstätt. In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt. Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche. Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird. Im vierten Bauabschnitt ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,25 Mio€ - KG 300 27,7 Mio€ - KG 400 15,5 Mio€ - KG 500 0,60 Mio€ - KG 600 1,03 Mio€ Folgende Flächen werden vorgesehen 3.BA 2.988,50 m² NUF 4.BA 2.920,50 m² NUF Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2030 - Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033 BA 4 - 3. Quartal 2036 Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nichtGeneralsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDie Jugendbildungsstätte Waldmünchen ist seit 1988 vom BJR anerkannte Jugendbildungsstätte der Sozialverbände KAB und CAJ, seit 2013 anerkannte Bayerische Umweltstation und seit 2019 die Jugendbildungsstätte des Bezirks Oberpfalz. Die Einrichtung führt jedes Jahr in ca. 200 eigenen Seminaren mehr als 17.000 Bildungstage mit 5.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch. Mit einer Ausstattung von mehr als 160 Betten in Einzel-, Zwei- und Mehr-Bett-Zimmern, dazu 15 Seminarräumen in unterschiedlicher Größe bietet die Jugendbildungsstätte vielfältige Möglichkeiten vor allem für Vereine, Verbände und Schulklassen. Dieses Angebot wird von über 4.000 Personen mit etwa 12.000 Übernachtungen pro Jahr wahrgenommen. Bereits seit der Gründung 1983 sind die Zuständigkeiten für Betrieb, Unterhalt der Gebäude auf mehrere Schultern verteilt: Betriebsträger ist die „Jugendbildungsstätte des Bezirks Oberpfalz, der KAB und CAJ Waldmünchen gGmbH“. Eigentümer der Gebäude ist der Zweckverband Jugendhaus Waldmünchen, mit den Mitgliedern Landkreis Cham und Stadt Waldmünchen. Der Zweckverband stellt die Gebäude dem Betriebsträger auf Dauer unentgeltlich zur Verfügung. Er ist für den großen Bauunterhalt zuständig. Der Landkreis Cham und die Stadt Waldmünchen finanzieren nach der Satzung jeweils 50% der anfallenden Verwaltungs- und Investitionskostenumlage. Die Jugendbildungsstätte befindet sich zum Großteil noch im gleichen Zustand wie zur damaligen Errichtung, daher ergibt sich ein dringender Sanierungsbedarf: Die Gebäude der Jugendbildungsstätte Waldmünchen erfüllen - mehr als 40 Jahre nach Errichtung - nicht mehr den aktuellen Standard in der Unterbringung von Jugendgruppen. Zwar sind die Gebäude durch Unterhaltsmaßnahmen und Schönheitsreparaturen in technisch ordentlichem Zustand, jedoch sind vor allem die Zimmer für die aktuellen Bedürfnisse der Gäste nicht mehr attraktiv. Insbesondere die fehlenden Sanitäranlagen in den Zimmern und die hohe Anzahl an Mehr-Bett-Zimmern sind nicht mehr zeitgemäß und häufig genannte Kritikpunkte. Dies führt zu einem stetig wachsenden Standortnachteil, der nur durch einen grundlegenden Umbau zu beheben ist. Angesichts der Entwicklungen/Ansprüche der Besuchergruppen ist es dringend erforderlich den Standard der Bauteile (Bettentrakte 1, 1a, 2, 3 und 6) entsprechend anzupassen. In diesem Zusammenhang sollen Mehrbettzimmer größtenteils in Zweibettzimmer mit eigenen Nasszellen umgebaut und weitere erforderliche Sanierungsmaßnahmen (z.B. Brandschutz) vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang ist eine umfassende Sanierung notwendig, die auch u. a. die Gewerke HLS, Elektro usw. umfasst und energetische Aspekte verbessern soll. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb erfolgen, hierzu müssen mehrere (wahrscheinlich bis zu fünf) Bauabschnitte über mehrere Jahre gebildet werden. Für das Projekt liegt derzeit eine Grobkostenschätzung nach BKI und Erfahrungswerten aus der Sanierung der Jugendherberge Furth im Wald vor. Hiernach belaufen sich die Gesamtbaukosten auf ca. 12 Mio. €. Für die Umsetzung der Maßnahmen ist man zwingend auf Fördermittel angewiesen. Der Zweckverband hat in Zusammenarbeit mit dem Betriebsträger interne Abstimmungen mit möglichen Fördergebern vorgenommen. Da das Gebäude im Sanierungsgebiet der Stadt Waldmünchen liegt, hat sich herauskristallisiert, dass eine Städtebauförderung für das Vorhaben möglich erscheint. Mit der Regierung der Oberpfalz wurde diesbezüglich das Vorhaben besprochen. Es wurde mitgeteilt, dass falls das Gebäude ganzheitlich saniert und energetisch ertüchtigt wird, eine Städtebauförderung möglich ist. Eine Generalsanierung/Modernisierung in Bauabschnitten ist grundsätzlich förderfähig. Weiterhin ist die Förderung des denkmalpflegerischen Mehraufwands über das Landesamt für Denkmalpflege, die Landesstiftung und den Bezirk möglich. Es könnte auch eine Förderung durch die KfW oder die BAFA (z. B. Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)) in Frage kommen; dies kann jedoch erst abgeklärt werden, wenn detailliertere Planungen vorliegen. Grundsätzlich ist anzumerken, dass eine Förderung im Rahmen Städtebau noch in 2026 anbewilligt werden muss, um eine gesicherte und gleichbleibende Förderung zur Finanzierung des Vorhabens zu gewährleisten. Hierfür ist es zwingend erforderlich, einen bewilligungsreifen Zuwendungsantrag mindestens auf Grundlage des Vorentwurfs mit entsprechender Kostenschätzung bis spätestens 15.10.2026 bei der Regierung der Oberpfalz einzureichen. Eine Vorlaufzeit bei der Stadt Waldmünchen bzw. dem Zweckverband Jugendhaus Waldmünchen ist hier ebenfalls zu berücksichtigen (ca. 2 Wochen)! Die Jugendbildungsstätte befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Pflegerschlosses in Waldmünchen. Das Gelände ist als Bodendenkmal kartiert. Die meisten Gebäude sind ebenfalls als Denkmal gelistet. Lediglich die Bauteile 2 und 3 wurden 1983 im Zuge der Sanierung und Gründung neu gebaut und sind nicht als Denkmal eingetragen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: 01.07.2026 - Abgabe Zuwendungsantrag auf Basis Lph. 2: 15.10.2026 - Ausschreibungen über Wintermonate 2027/28 - Baubeginn 1. BA: Frühjahr 2028 Die Reihenfolge und die Zusammensetzung der Bauabschnitte kann sich abhängig von den planerischen Entwicklungen und einer möglichen Förderlogik noch ändern; einzig die fristgerechte Einreichung des Zuwendungsantrags ist verbindlich. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gem. §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gem. § 39 HOAI für die Gesamtmaßnahme beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden bauabschnitts- und stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Gymnasium Stein – Mehrfachsporthalle; Planungsleistungen Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI, Leistungsphasen 1-9
Landkreis FürthZirndorfDer Landkreis Fürth beabsichtigt am Gymnasium Stein eine Generalsanierung der zugehörigen 3-fach Sporthalle. Das Gymnasium in Stein besteht neben dem 3-flügeligen Schulkomplex, mit zentraler Aula, aus der 3-fach Sporthalle sowie der Hausmeister-Wohnung und dem Technikgebäude. Das Schulgebäude wurde von 2017 bis 2024 energetisch saniert. Die Bestandssporthalle wurde 1984 bis 1987 als 3-fach Sporthalle errichtet. Somit ist die Sporthalle 38 Jahre in Betrieb und soll nun in einem Bauabschnitt saniert werden. Bitte beachten Sie die ausführliche Maßnahmenbeschreibung in den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform.Objektplanung gemäß §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9
Münchner Wohnen GmbHMünchenDeadline: Jul 27Sanierung der TG Anton-Webern-Weg 1+2 in München Betonsanierung inkl. tragende Bodenplatte. Objektplanung gemäß §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 An der TG Anton-Webern-Weg bei 1 (1stöckig, 90 Stellplätze) wurden im Jahr 2020 mehrere Schäden an der Bodenplatte, Risse an den Stützen sowie mehrere Wasserschäden festgestellt. Die Tragfähigkeit der Tiefgarage war zu diesem Zeitpunkt noch gegeben, sollte jedoch auf Empfehlung des Prüfers in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Nach Ausführung der vertieften Untersuchungen des Betonbauwerks (Bohrmehlproben und Potenzialfeldmessung) hat sich bestätigt, dass höchstwahrscheinlich die Bodenplatte undicht ist und die mehrmals aufgetretenen Wasserschäden in der TG durch eine Erhöhung des Grundwasserniveaus bei Regenfällen entstanden sind. Die Instandsetzung/Abdichtung der Bodenplatte ist unvermeidbar. Des Weiteren wurde bei 60% der Stützen und bei 30% der Wände Korrosion festgestellt. Die Sanierung wird in zwei Stufen ausgeführt: 1. Vorgelagerte Instandsetzung der undichten Bodenplatte, Abbruch des Schutzestrichs, Abdichtung Bodenplatte 2. Betoninstandsetzung, klassisch oder KKS wird im Zuge der Planung entschieden, Für die Sanierung wird die TG komplett außer Betrieb genommen.Objektplanung Freianlagen gem. Paragraph 39 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9
Münchner Wohnen GmbHMünchenNeubau eines Wohnhauses für Auszubildende - Leibengerstraße in München Trudering Die Maßnahme umfasst insgesamt 141 Wohneinheiten (135 Einzel- sowie 6 Doppelappartements). Die Appartements sind ca.18 m² groß und werden durch großzügige gemeinschaftliche Bereiche funktional ergänzt. Zwei Prozent der Appartements sind als R-Wohnungen auszubilden. Dies entspricht 3 R-Appartements, welche als Doppelappartements ausgebildet werden.
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