Stiftung Historisches Museum der PfalzSpeyerTED
Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 5 - Fachplanung der Bauphysik
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant die bauliche Neuordnung des Erweiterungsbaus in Speyer. Der obere Teil wird rückgebaut, die Sockelgeschosse bleiben als Basis für einen neuen „White Cube“ erhalten. Anforderungen: Tragwerksplanung für Auskragung/Lastabtragung ohne neue Gründung. Kosten (netto): KG 300: 9,6 Mio. EUR, KG 400:...
Building Physics
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Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant die bauliche Neuordnung des Erweiterungsbaus in Speyer. Der obere Teil wird rückgebaut, die Sockelgeschosse bleiben als Basis für einen neuen „White Cube“ erhalten. Anforderungen: Tragwerksplanung für Auskragung/Lastabtragung ohne neue Gründung. Kosten (netto): KG 300: 9,6 Mio. EUR, KG 4...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stiftung Historisches Museum der Pfalz
- Published:
- March 10, 2026
- Deadline:
- April 10, 2026
- Topic:
- Building Physics
Tender description
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant die bauliche Neuordnung des Erweiterungsbaus in Speyer. Der obere Teil wird rückgebaut, die Sockelgeschosse bleiben als Basis für einen neuen „White Cube“ erhalten. Anforderungen: Tragwerksplanung für Auskragung/Lastabtragung ohne neue Gründung. Kosten (netto): KG 300: 9,6 Mio. EUR, KG 400: 2,5 Mio. EUR, weitere KG 410-480 ca. 2,5 Mio. EUR. Lose: 1. Tragwerksplanung, 2. HLSK, 3. Elektro, 4. Brandschutz, 5. Bauphysik, 6. Projektsteuerung. Stufenweise Beauftragung (LP 1-4, dann 5-7).
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5- Stiftung Historisches Museum der PfalzSpeyerDeadline: Apr 10
Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 2 - Fachplanung für Technische Ausrüstung HLSK
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant die bauliche Neuordnung des Erweiterungsbaus in Speyer. Das Obergeschoss wird zurückgebaut, die Sockelgeschosse bleiben als Basis für einen neuen „White Cube“ erhalten. Anforderungen: Tragwerksplanung für Auskragung/Lastabtragung ohne neue Gründung. Kosten (netto): KG 300: 9,6 Mio. EUR, KG 400: 2,5 Mio. EUR, weitere KG 410-480: ca. 2,5 Mio. EUR. Lose: 1: Tragwerksplanung, 2: HLSK, 3: Elektro, 4: Brandschutz, 5: Bauphysik, 6: Projektsteuerung. Stufenweise Beauftragung (LP 1-4, dann 5-9). - Stiftung Historisches Museum der PfalzSpeyerDeadline: Apr 27
Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 6 - Projektsteuerungsleistungen nach AHO-Heft 9 2025
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant die bauliche Neuordnung ihres Erweiterungsbaus in Speyer. Das Obergeschoss wird zurückgebaut, die Sockelgeschosse bleiben als statische Basis für einen neuen „White Cube“ erhalten. Anforderungen: Auskragung, Lastabtragung und Rückverankerung ohne Gründungserweiterung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 6: Projektsteuerungsleistungen nach AHO-Heft 9. Weitere Lose umfassen Tragwerksplanung, HLSK, Elektro, Brandschutz und Bauphysik. - Stiftung Historisches Museum der PfalzSpeyerDeadline: Apr 10
Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 3 - Fachplanung für Technische Ausrüstung Elektro
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant eine bauliche Neuordnung ihres Erweiterungsbaus in Speyer. Der bestehende obere Teil wird zurückgebaut, während die beiden unteren Sockelgeschosse erhalten bleiben. Auf diesen wird ein neuer, optisch vom Bestand abgesetzter "White Cube" errichtet, der über einem transparenten Erdgeschoss zu schweben scheint. Die Tragstruktur muss spezifische Anforderungen an Auskragung und Lastabtragung erfüllen. Die Leistungen werden in sechs Losen ausgeschrieben: Tragwerksplanung, HLSK-Planung, Elektroplanung, Brandschutz, Bauphysik und Projektsteuerung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. - Stiftung Historisches Museum der PfalzSpeyerDeadline: Apr 10
Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 4 - Fachplanung des Brandschutzes
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant die bauliche Neuordnung ihres Erweiterungsbaus in Speyer. Der bestehende obere Teil wird zurückgebaut, während die beiden unteren Sockelgeschosse erhalten bleiben und als statische Grundlage für einen neuen, optisch abgesetzten "White Cube" dienen. Die neue Tragstruktur muss zusätzliche Lasten kontrolliert auf den Bestand abtragen, ohne die Gründung zu erweitern. Die Leistungen werden in 6 Losen ausgeschrieben: Tragwerksplanung, HLSK-Planung, Elektroplanung, Brandschutz, Bauphysik und Projektsteuerung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen: zunächst Leistungsphasen 1-4, anschließend 5-8. MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist eine Stiftung bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch eine Stiftung; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung beim Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Mitwirkung beim Antrag auf Vorbescheid d) Mitwirkung beim Förderantrag (gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Die besonderen Leistungen werden nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
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