Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbHStralsundTED
Erschließungsanlagen zum B-Plan 22 - Planung Verkehrsanlagen
Aufgabenbeschreibung (1) Heinrich-Heine-Ring - Hauptverkehrsstraße Der die Planungsleistungen umfassende Straßenzug H.-Heine-Ring ist Hauptver-kehrsstraße im innerörtlichen Straßennetz zwischen den Knotenpunkten (KP) Hans-Fallada-Straße und Heinrich-von-Stephan-Straße. Der geplante Ausbau umfasst die Fahrbahn und abschnittsweise Teile der...
Civil Engineering Design
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH
- Published:
- May 25, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Civil Engineering Design
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Aufgabenbeschreibung (1) Heinrich-Heine-Ring - Hauptverkehrsstraße Der die Planungsleistungen umfassende Straßenzug H.-Heine-Ring ist Hauptver-kehrsstraße im innerörtlichen Straßennetz zwischen den Knotenpunkten (KP) Hans-Fallada-Straße und Heinrich-von-Stephan-Straße. Der geplante Ausbau umfasst die Fahrbahn und abschnittsweise Teile der südlich der Fahrbahn liegenden Nebenanlage durch Aufweitung / Verbreiterung der Fahrbahn für zwei mögliche Linksabbiegespuren zusammen mit baulichen Mittelinseln zum Queren der Straße. Länge: ca. 220 m (2) KP Heinrich-Heine-Ring - vierarmiger Knotenpunkt Der geplante vierarmige KP ist im Bestand eine Einmündung der Haupterschließungs-straße H.-v.-Stephan-Str. in den Hauptverkehrsstraßenzug H.-Heine-Ring. Nördlich bindet in diesen der Verkehrsraum Am Heizwerk als derzeit untergeordneter Weg ein. Auf Grund der baulichen Entwicklung nördlich des H.-Heine-Rings (1) ist dieser Ver-kehrsraum als Erschließungsstraße mit Einbindung in die Kreuzung umzubauen. Derzeitiges Planungsziel für den KP ist der Umbau zum Kreisverkehr. Für diesen liegt bereits eine vereinfachte Vorplanung als Prinzipskizze vor, die Planungsgrundlage ist. Aus Richtung Hans-Fallada-Straße kommend liegen vor dem KP im Bestand Bushal-testellen, die im Zusammenhang mit dem Ausbau des nördlich am H.-Heine-Ring lie-genden Radwegs bereits mit ausgebaut wurden. Diese Haltestellen und der Radweg sind beim Umbau des KP lediglich zu integrieren und ggf. baulich nur leicht an den Anschlussstellen der Geh-/ und Radwegführungen anzupassen. Fläche: ca. 2000 m² (einschließl. Anpassungsbereiche einbindende Straßen) (3) Am Heizwerk - Erschließungsstraße Der Verkehrsraum Am Heizwerk ist in einem Querschnitt von 8 m als Erschließungs-straße auszubauen. Ansatz für die Fahrbahn sind zunächst 4 m, die den Mindest-Begegnungsverkehr Pkw/Rad ermöglichen. Einseitig auf Seite der Entwicklungsfläche des B-Plan Gebiets ist ein Gehweg mit Sicherheitsstreifen in einer Breite von 2,50 m zu berücksichtigen. Der verbleibende Raum mit einer Breite von 1,50 m ist Nebenanlagen als Abstands-fläche zur angrenzenden Grünanlage/ zum Friedhof. Länge: ca. 100 m (bis Anschlüsse KP) (4) Planstraße A - Erschließungsstraße Diese Planstraße teilt sich als Erschließungsstraße in zwei Abschnitte. Der Strecken-abschnitt zwischen Am Heizwerk und der Planstraße B ist als Straßenraum mit Fahr-bahn / Haltebereich Schule und Gehweg auszubauen (4.1). Der anschließende Ab-schnitt in Richtung Geh/Radwegverbindung (6) wird nach rechtskräftigem B-Plan ein Verkehrsberuhigter Bereich mit Mischverkehrsfläche (4.2). Die Breite der Verkehrs-flächen ist über den B-Plan mit 8 m bzw. 6 m vorgegeben. Querschnittsaufteilung 4.1 In den angrenzenden urbanen Gebieten liegen die Verkehrsflächen, die direkt dem Bauvorhaben zugeordnete sind. Insgesamt kann als Ansatz für die Pla-nung der Verkehrsfläche 4.1 zunächst eine Breite von 10 m berücksichtigt werden. Begegnungsfall für die Fahrbahn ist Lkw/Pkw mit 5,50 m. Die Breite für den Ansatz eines einseitigen Gehwegs mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn ist 2,30 m und für einen Vorfahrts-/Parkbereich für eine Schule 2,20 m. Länge: ca. 110 m Querschnittsaufteilung 4. 2 Der Verkehrsberuhigte Bereich umfasst die Breite der Verkehrsfläche lt. B-Plan. Eine Grünfläche liegt separat nördlich dieser Fläche (siehe B-Plan) und ist nicht Bestandteil des zu planenden Verkehrsraums. Länge: ca 130 m (5) Planstraße B - Erschließungsstraße Der Ausbau der Planstraße B vom H.-Heine-Ring bis zur Planstraße A erfolgt durch einen privaten Vorhabenträger. Die Planung ist nur bis zur Leistungsphase III der HOAI zu erbringen. Die Verkehrsraumbreite ist auch für diese Straße über den B-Plan vorgegeben, mit 14 m. Für die Querschnittsaufteilung gelten als Ansatz für die Fahrbahn 5,50 m (Begeg-nungsverkehr Lkw/Pkw), für einen einseitigen Gehweg mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn 2,50 m und für einen Grünstreifen 2,00 m. Länge: ca. 120 m zw. Planstraße A und Einmündung H.-Heine-Str. (6) Geh-und Radweg - Geh- und Radwegeverbindung Auch für den geplanten Geh/Radweg ergibt sich die Breite der Verkehrsfläche aus dem B-Plan mit 6 m. Für die befestigte Fläche des Geh/Radwegs innerhalb dieser Fläche sind für die Planung 4 m anzusetzen. Länge: ca. 250 m Oberflächenbefestigungen Fahrbahn- Straßen Asphalt Geh-/Radwege Betonsteinpflaster Verkehrsberuhigter Bereich Betonsteinpflaster andere befestigte Nebenanlagen Betonsteinpflaster
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Schütte Horstkotte & Partner Rechtsanwälte mbBDer Auftraggeber Schütte Horstkotte & Partner Rechtsanwälte mbB hat die Erschließungsanlagen für das Wohngebiet B-Plan Nr. 35 in Neustadt-Glewe geplant. Die Arbeiten wurden nach VGV (Vergabeverordnung) vergeben.Honorabfrage für Planung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken
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Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - NeubauZu vergeben sind Planungsleistungen in der Objektplanung Verkehrsanlage und der Umweltplanung im Rahmen der Leistungsphasen 3 und 4 zum Neubau der B 247 - OU Ferna und OU Teistungen. Die OU Ferna-Teistungen befindet sich seit 2016 im Planfeststellungsverfahren. Während dieses Verfahrens wurden in den Jahren 2018 und 2020 bereits Planänderungsunterlagen eingereicht, welche jedoch nicht auskömmlich waren, sodass 2022 die Notwendigkeit für eine dritte Planänderung kommuniziert wurde. Gründe hierfür sind u.a. die Anpassung immissionstechnischer Untersuchungen aufgrund sich geänderter Richtlinien (RLS 90 → RLS 19), entwässerungstechnische Anpassungen aufgrund neuer Richtlinien (FB WRRL), neue Richtlinien in Bezug auf Klimaschutz (FB Klima), Anpassungen der Gradiente und Bauwerksgrößen zur Sicherstellung der Biotopvernetzung infolge der Einführung M AQ 2022 und damit einhergehende Anpassungen an der Landschaftspflegerischen Begleitplanung einschließlich erforderlicher artenschutzrechtlicher Prüfungen. Ohne die genannten Überarbeitungen bzw. Ergänzung der Planungsunterlagen ist ein Fortgang der Planfeststellung zum Erlangen des Baurechts nicht denkbar und somit keine Realisierung des Vorhabens, welches im BVWP als vordringlicher Bedarf ausgewiesen ist, möglich.Planung der Verkehrsanlage nach Paragraf 45 HOAI
Land Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und UmweltPlanung der Verkehrsanlage 'Berliner Allee (B2) zwischen Pistoriusstr. und Rennbahnstr.' in Berlin. Grundleistungen: Leistungsphasen (Lph) 1, 2, 3 HOAI; Lph 4-6 optional. Besondere Leistungen: Raumverteilungsplanung in Lph 2 und 3 inkl. Mitwirkung Kostenumlegung, Leistungsfähigkeitsbetrachtung in Lph 2 und 3, Untersuchung BReWa-Be in Lph 2, Öffentlichkeitsbeteiligung inkl. Auswertung.Planung der Verkehrsanlage nach Paragraph 45 HOAI
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Gemeinde LanggönsLanggönsObjektplanung für Verkehrsanlagen (§§ 47 ff. HOAI) sowie Ingenieurbauwerke der Wasserversorgung (Gruppe 1) und Wasserentsorgung (Gruppe 2, §§ 41 ff. HOAI). Gegenstand ist der Umbau der Ortsdurchfahrt Langgöns im Bereich der L3133 (Obergasse, Moorgasse, Am Mühlberg) und der L3475 (Breitgasse, Schmittgraben).
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