DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Berlin
Ern. der VST Feldhausen und Gleisabsenkung inkl. AP
Die Verkehrsstation Bottrop Feldhausen soll erweitert werden. Dazu gehören die Verlängerung der Außenbahnsteige, der Neubau von Bahnsteigrampen, die Erweiterung der Bahnsteigausstattung und Beleuchtung sowie die Umverlegung von Kabeln. Darüber hinaus soll das Richtungsgleis der Strecke 2236 abgesenkt werden und die Fahrbahnbeläge an drei ...
Railway Construction
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Die Verkehrsstation Bottrop Feldhausen soll erweitert werden. Dazu gehören die Verlängerung der Außenbahnsteige, der Neubau von Bahnsteigrampen, die Erweiterung der Bahnsteigausstattung und Beleuchtung sowie die Umverlegung von Kabeln. Darüber hinaus soll das Richtungsgleis der Strecke 2236 abgesenkt werden und die Fahrbahnbeläge an dr...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
- Published:
- June 25, 2026
- Deadline:
- July 02, 2026
- Topic:
- Railway Construction
- Object:
- Bahngleis / Schienenstrecke
Object classification
- Bahngleis / SchienenstreckePrimary
Tender description
Die Verkehrsstation Bottrop Feldhausen soll erweitert werden. Dazu gehören die Verlängerung der Außenbahnsteige, der Neubau von Bahnsteigrampen, die Erweiterung der Bahnsteigausstattung und Beleuchtung sowie die Umverlegung von Kabeln. Darüber hinaus soll das Richtungsgleis der Strecke 2236 abgesenkt werden und die Fahrbahnbeläge an drei Bahnübergängen erneuert werden.
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7- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Deadline: May 29
Ern. der VST Feldhausen und Gleisabsenkung inkl. AP
Im Rahmen der Maßnahme „Stationsmodernisierung Niederrhein‑Münsterland‑Netz NMN, Tranche 2, des Verkehrsverbundes Rhein‑Ruhr (VRR)“ soll die Verkehrsstation Bottrop Feldhausen erweitert werden. Maßnahmen: Verlängerung der Außenbahnsteige um 20 m auf 170 m, Neubau von zwei Bahnsteigrampen, Erweiterung der Bahnsteigausstattung und -beleuchtung, Umverlegung von TK‑ und LST‑Kabeln, Gleisabsenkung des Richtungsgleises der Strecke 2236 von km 12,9+95 bis 14,4+50 um bis zu 10 cm, Planumsverbesserung von km 12,9+90 bis 13,2+50 sowie 13,9+00 bis 14,5+00 durch Einbau einer PSS, Erneuerung der Fahrbahnbeläge an drei Bahnübergängen. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Deadline: May 29
Ern. der VST Feldhausen und Gleisabsenkung inkl. AP
Erneuerung der VST Hervest-Dorsten im Projekt Niederrhein-Münsterland-Netz (Tranche 2) inkl. Ausführungsplanung und Bauleistung. Maßnahmen: Verlängerung des Außenbahnsteigs auf 125 m, Erhöhung der Bahnsteigkante auf 76 cm ü. SO, Rückbau des Bahnsteigdachs, Sanierung der Personenunterführung (PU) mit Treppenanlage, Neubau eines Aufzugs, Aktualisierung der Bahnsteigausstattung sowie Anpassung der zusammenhängenden Anlagen. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinDeadline: Jun 10
Ern. der VST Gladbeck-West inkl. AP
Die VST Gladbeck West soll im Rahmen des Projektes Niederrhein-Münsterland-Netz erweitert werden. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Verlängerung des Mittelbahnsteiges um 30 m, die Erweiterung der Beleuchtung und Ausstattung sowie die Anpassung der zusammenhängenden Anlagen. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinDeadline: Jul 31
Bauüberwachung | Dresden-Cossebaude [G.011210518]
Die Maßnahme „Dresden – Cossebaude Erneuerung der Bahnsteige mit Erneuerung der Beleuchtung; Erneuerung der Personenunterführung und Neubau von Aufzügen“ (G.011210518) befindet sich an der Strecke 6248 Dresden-Friedrichstadt – Elsterwerda im Bereich der Verkehrsstation Cossebaude. Gegenstand der Baumaßnahme ist die umfassende Modernisierung der Verkehrsstation. Hierzu gehören die Erneuerung der bestehenden Bahnsteiganlagen einschließlich Bahnsteigoberflächen, die Erneuerung der Beleuchtungsanlagen, die Erneuerung der Personenunterführung sowie der Neubau von Aufzügen zur Herstellung eines barrierefreien Zugangs. Darüber hinaus werden die Bahnsteigausstattung, die elektrotechnischen Anlagen sowie weitere technische Ausrüstungen an die aktuellen technischen und betrieblichen Anforderungen angepasst. Bestandteil der Maßnahme sind zudem Anpassungen an den Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikation sowie weiterer technischer Gewerke. Zur Realisierung des Vorhabens werden Bauüberwachungsleistungen für die konventionellen Gewerke (VV Bau) sowie für die technischen Gewerke (VV Bau-STE) benötigt. Die Leistungen umfassen die Überwachung der vertragsgerechten Ausführung der Bauleistungen einschließlich der erforderlichen Vor- und Nacharbeiten, die Koordination der beteiligten Gewerke sowie die Wahrnehmung der bauaufsichtlichen Aufgaben nach VV BAU bzw. VV BAU-STE des Eisenbahn-Bundesamtes. Leistungszeitraum der Bauüberwachungsleistungen: 01.12.2026 bis 31.12.2028. - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainDeadline: Jul 28
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemann-allee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Gegenstand der Ausschreibung ist der barrierefreie Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke am Haltepunkt Stresemannallee der Linie 16 in Fahrtrichtung Offenbach Stadtgrenze. Die Maßnahme umfasst zunächst den vollständigen Rückbau des bestehenden Bahnsteigs. Anschließend wird ein neuer, barrierefreier Bahnsteig mit einer Länge von 30 m und einer Bahnsteigvorderkantenhöhe von 25 cm über Schienenoberkante (SOK) hergestellt. Die Ausführung beinhaltet die erforderliche Rampenausbildung, den Einbau von Fundamenten, Bahnsteigkantensteinen, Pflasterbelägen sowie taktilen Leitelementen einschließlich der Anpassung an den vorhandenen Bestand. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus sind zudem umfangreiche Tiefbauarbeiten auszuführen. Hierzu gehören insbesondere die Verlegung von Kabelleerrohren, der Neubau von Kabelschächten sowie deren Anschluss an die bestehende Infrastruktur. Die gesamte Bahnsteigausstattung wird erneuert und auf den aktuellen Standard der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) gebracht. Dies umfasst unter anderem die Installation einer dynamischen Fahrgastinformationsanlage (DFI), einer Wartehalle, von Abfallbehältern sowie weiterer Ausstattungs- und Informationselemente. Darüber hinaus werden die an die Haltestelle angrenzenden Fußgängerfurten angepasst und barrierefrei ausgebaut. Die Maßnahmen umfassen die Herstellung bzw. Anpassung taktiler Leitsysteme sowie die Absenkung der Bordsteine gemäß den Anforderungen an die Barrierefreiheit. Die bestehende Lichtsignalanlage (LSA) wird zurückgebaut, an einem neuen Standort errichtet und um akustische Signalgeber für sehbehinderte und blinde Menschen ergänzt. Sämtliche Bauleistungen sind unter laufendem Straßenbahn- und Verkehrsbetrieb auszuführen. Die erforderliche Koordination und Abstimmung mit den am Projekt beteiligten Dritten, insbesondere den zuständigen Bereichen der VGF, der NRM, der SRM sowie den beteiligten städtischen Ämtern und weiteren Leistungsträgern, ist sicherzustellen. Baubegleitende Leistungen Dritter sind innerhalb der vorgesehenen Bau- und Zwischentermine zu berücksichtigen. Vergabe Die Vergabe erfolgt in drei Aufträgen. Los 1, Los 2 und Los 3 bilden einen Auftrag. Daher müssen die Lose 1, 2 und 3 zusammen angeboten werden. Davon abweichende Vergaben sind nicht vorgesehen. Die Aufteilung in Lose beruht auf VGF-Interna. Los 4 und Los 5 sind unabhängig voneinander und werden einzeln vergeben. Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau - Sondervermögen für Immobilien und Technik (SVIT) handelnd durch Immobilien Bremen, Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen (IB Stadt); vertreten durch die GeschäftsführungBremen
Bildungscampus Hulsberg Neubauten in der Freien Hansestadt Bremen
Die Freie Hansestadt Bremen plant im Rahmen des Schulausbauprogrammes die Schulstandorte Oberschule Schaumburger Straße und Grundschule Stader Straße zu erweitern, mit dem Ziel der Entwicklung eines gemeinsamen Schulcampus. In diesem Zuge sollen beide Schulen zu einem W+E-Standort für Kinder mit Förderbedarf ausgebaut werden. Im Zuge des Bauvorhabens ist für die Grundschule an der Stader Straße eine Erweiterung von einer drei- zu einer vierzügigen Schule auf dem Gelände der Oberschule vorgesehen. Die Oberschule soll von einer Vier- auf eine Sechszügigkeit erweitert werden. Darüber hinaus sind der Ausbau zum teilgebundenen Ganztag der Oberschule und der Neubau einer Zweifeldsporthalle zur Deckung des zusätzlich entstehenden Sporthallenbedarfs vorgesehen. Des Weiteren soll auf dem neuen Campusgelände ein sechsgruppiger Kindergarten (inklusive Abbruch des Bestandsgebäudes an der Bismarckstraße im Norden) sowie ein Campushaus mit Mensa und Bibliothek entstehen. Für den gesamten Bildungscampus wurde die Phase 0 abgeschlossen. Die grundsätzliche Machbarkeit wurde festgestellt und das Raumprogramm liegt vor. Das vorgesehene Grundstück befindet sich im städtischen Eigentum. Für die Umsetzung der Baumaßnahme ist keine Interimslösung auf der Liegenschaft vorgesehen. Das Herrichten und Erschließen des Grundstücks sowie Rodungen und Erstpflanzungen erfolgen in Abhängigkeit der Planung durch den Auftragnehmer innerhalb seiner Leistungsgrenze. Bestandteil des Beschaffungsgegenstandes ist die Erweiterung der Oberschule an der Bismarckstraße inkl. Zweifeldsporthalle, der Neubau des Kindergartens (sechsgruppig) sowie der Neubau eines Campushauses inkl. Mensa (Anbau „Erweiterungsbau 2004“). Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme soll in zwei Bauabschnitten erfolgen. Im ersten Bauabschnitt soll der Neubau des Campushauses inkl. Mensa sowie der Kita realisiert werden. Im Anschluss zieht die Kita von ihrem alten Standort (Bismarckstraße) an den neuen Standort. Das alte Kita-Gebäude soll im Anschluss zurückgebaut werden. An dieser Stelle wird dann im Zuge des zweiten Bauabschnitts der Erweiterungsbau der Oberschule und der Neubau der Zweifeldsporthalle realisiert. Es ist das Ziel der Freien Hansestadt Bremen, das Bauvorhaben unter Berücksichtigung einer optimierten Verzahnung zwischen Planung und Bau zu beschaffen. Die Auftraggeberin beabsichtigt daher das Bauvorhaben über eine Totalunternehmer-Vergabe (TU-Vergabe) zu realisieren. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Der Vertragsentwurf enthält insbesondere auch Regelungen über Sicherheiten. So ist vorgesehen, dass der Auftragnehmer bei Unterzeichnung des Projektvertrages eine selbstschuldnerische Vertragserfüllungsbürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitutes mit sehr guter oder guter Kreditwürdigkeit als Sicherheit für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen in der Herstellungsphase („Vertragserfüllungsbürgschaft Sich-1“), mithin von der Vertragsunterzeichnung bis zur Abnahme zu übergeben hat. Diese Bürgschaft dient der Absicherung der Vertragserfüllung sowie aller Neben-, Folge- und sonstigen Ansprüche des Projektvertrages einschließlich der Gewährleistungsansprüche, eventueller Schadensersatzansprüche oder Rückzahlung etwaiger Überzahlungen einschließlich Zinsen. Für den Gewährleistungszeitraum ist eine Sicherheit für Mängelansprüche (Sich-2) zu leisten. Diese dient der Sicherung der Mängelansprüche der Auftraggeberin, insbesondere wegen bei und/oder nach der Abnahme vorliegender Mängel einschließlich Schadensersatz sowie der Erfüllung der Ansprüche der Auftraggeberin wegen erfolgter, aber wiederum mangelhafter Nacherfüllung. - Landkreis PassauPassau
Umbau und Erweiterung des A- und C-Traktes einschließlich einer Einfachturnhalle beim Gymnasium in Vilshofen einschließlich Neuerrichtung einer Einfachturnhalle - Tragwerksplanung
Der Landkreis Passau beabsichtigt eine Generalsanierung des A- und C-Traktes beim Gymnasium Vilshofen durchzuführen. Zudem ist aufgrund von gestiegenen Schülerzahlen eine Erweiterung der bestehenden Klassenräume und die Errichtung einer zusätzlichen Einfachturnhalle erforderlich. Das Gymnasium in Vilshofen stellt einen additiven Schulkomplex dar, der im Wesentlichen aus drei Baukörpern, dem A-, B- und C-Trakt, besteht. Der A-Trakt, ein Vierseitbau mit Lichthof, in welchem sich die Klassenräume und Fachräume befinden wurde im Jahr 1968 erbaut. 1995 wurde der Innenhof des A-Trakts überdacht und ein Austausch von Fensterelementen in einem Teilbereich vollzogen. Der überdachte Innenhof, das Atrium, dient sowohl der Schule als auch der Stadt Vilshofen und dem Landkreis Passau für Veranstaltungen. 2019 erfolgte die Sanierung des Atriumdaches und 2025 wurde in diesem Bereich die Licht- und Tontechnik erneuert. Der überdachte Innenhofbereich bleibt bei der Generalsanierung größtenteils unangetastet. Der C-Trakt mit Fachklassen, Klassen- und Aufenthaltsräumen einschließlich einer Einfachturnhalle wurde bis 1980 errichtet. Aufgrund eines Wassereintrags wurde auf der Turnhalle des C-Traktes 2025 das Dach saniert. Derzeit gibt es im C-Trakt fensterlose Unterrichtsräume. Durch Umplanung und Umorganisation müssen sämtliche Klassen- und Kursräume belichtet und belüftet werden können. Sämtliche Räume im A- und C-Trakt des Gymnasiums sind sowohl funktional, sicherheitstechnisch und energetisch überaltert und aufgrund von baulichen Mängeln in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die genannten Bereiche bedürfen daher einer Generalsanierung. Darüber hinaus sind Maßnahmen des baulichen Brandschutzes, Schallschutzes, der Akustik, der Barrierefreiheit unerlässlich. Die technischen Anlagen wie Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro müssen komplett erneuert und die Leitungsführung überarbeitet werden. Im Zuge der Vorplanung ist zu prüfen, die Gebäudeautomation, welche im Jahre 2023 erneuert wurde, zu integrieren. Der B-Trakt wurde bereits generalsaniert, umgebaut und erweitert. Dieser Bereich wurde im April 2008 eingeweiht. Daher sind in diesem Bereich lediglich Anpassungen an die zu sanierenden Bereiche geplant. Im Zuge der Baumaßnahme sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden: - Generalsanierung der Gebäudetrakte A und C mit Fach-, Klassen- und Gruppenräume - Generalsanierung der Turnhalle im C-Bau - Neubau von zusätzlichen Unterrichtsräumen aufgrund eines gestiegenen Bedarfs - Neubau einer zusätzlichen Einfachturnhalle - Sanierung der WC-Einheiten - Erneuerung der Betriebstechnik (HLS und Elektro) - Herstellung der Barrierefreiheit - Ertüchtigung Brandschutz und Beseitigung von Brandschutzmängeln - Energetische Sanierung- nahezu Passivhausstandard - Installation einer PV-Anlage auf dem Dach Die Schule besuchen im Schuljahr 2025/26 770 Schülerinnen und Schüler. Davon wählen 299 Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 das naturwissenschaftliche- technologische Gymnasium (NTG), das sprachliche Gymnasium (SG) 29 Schülerinnen und Schüler. Den sprachlichen Zweig besuchen 8% der Schülerinnen und Schüler. Den NT-Zweig 92 %. Die Jahrgangsstufe 5 ist fünfzügig inklusive Deutschklasse, die Jahrgangsstufen 6-9 vierzügig und die Jahrgangsstufe 10 und 11 ist dreizügig. Das Gymnasium ist zudem Seminarschule und dient der Ausbildung von Lehramtsreferendare. An der Schule gilt das Klassenzimmerprinzip, d.h. eine Klasse hat einen fest zugeordneten Raum. In den letzten drei Schuljahren hat es eine deutliche positive Entwicklung bei der Offenen Ganztagesschule gegeben. Von 35,8 Zählschülern im Schuljahr 2023/34 ist diese auf 70,5 Zählschüler gestiegen. Entsprechend müssen auch Maßnahmen für die offene Ganztagesschule geschaffen werden. Von der MB-Dienststelle wurde im April 2026 die Zügigkeit für das Gymnasium Vilshofen von 3,80 bestätigt. Im Zuge der Bedarfsermittlung wurden mit der Regierung von Niederbayern die Basiswerte der Flächenbandbreiten für die unterschiedlichen Bereiche abgestimmt. Diese sind wie folgt: I. Unterrichtsbereich: 4.491,57 m² II. Arbeitsbereich des pädagogischen Personals: 468,40 m² III. Verwaltungsbereich: 265,20 m² IV. Arbeitstechnischer und Aufenthaltsbereich: 475,00 m² V. Küchen- und Speisebereich: 351,21 m² VI. Ganztagesbereich: 70 GT-Schüler x 2,5= max. 175,00 m² VII. Generalsanierung Einfachturnhalle C-Bau VIII. Neubau Einfachturnhalle Die Nettogrundflächen des Bestands für die zu sanierenden Flächen des Gymnasiums (A- und C-Bau) betragen 7.237,84 m². Die Nettogrundfläche der zu sanierenden Turnhalle C beträgt 738,85 m². Gemäß Beschluss des Umweltausschusses vom 23.11.2010 ist bei der Gebäudesanierung der Landkreisliegenschaften die Umsetzung des Passivhausstandards auf dessen Eignung zu prüfen. Es ist zu prüfen, welche Förderungen für die Energetische Sanierung in Betracht kommen und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber zu beantragen. Das Projekt befindet sich am Anfang. Es wurden bis dato noch keine Vorplanungen getätigt. Der genaue Projektumfang ist im Rahmen der ersten Leistungsphasen festzulegen. Je nach Konzept sind eventuell auch Teilabbrüche und Erweiterungen nötig. Es wird davon ausgegangen, dass die Maßnahme in mehreren Förderabschnitten / Bauabschnitten realisiert wird. Aufgrund einer knappen Haushaltssituation sind wirtschaftliche Kostenansätze zu prüfen und ggf. umzusetzen. Teilbereiche müssen bei Erweiterungen bzw. Erneuerungen ggf. in Modulbauweise errichtet werden. Die bereits sanierten Bereiche müssen entsprechend berücksichtigt und in die Planung integriert werden.
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- The submission deadline is 02. Juli 2026.
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- The contracting authority is DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11).
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