Gemeinde Elsdorf
Erd- und Steinsetzarbeiten
Erd- und Steinsetzarbeiten Die Gemeinde Elsdorf plant den Neubau einer Gehwegverbindung zum Baugebiet "Seefeld" in Elsdorf. Der Neubau beginnt an der Einmündung "Ringstraße" und endet an der Einmündung "Am Seefeld". Die Länge des geplanten Gehwegausbaues beträgt ca. 125 m.
Earthworks, Paving
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Elsdorf
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- July 29, 2026
- Topic:
- Earthworks
Tender description
Erd- und Steinsetzarbeiten Die Gemeinde Elsdorf plant den Neubau einer Gehwegverbindung zum Baugebiet "Seefeld" in Elsdorf. Der Neubau beginnt an der Einmündung "Ringstraße" und endet an der Einmündung "Am Seefeld". Die Länge des geplanten Gehwegausbaues beträgt ca. 125 m.
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
4 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Related tenders
10Erd- und Steinsetzarbeiten
Gemeinde ElsdorfDeadline: Jul 29Die Gemeinde Elsdorf plant den Neubau einer Gehwegverbindung zum Baugebiet "Seefeld" in Elsdorf. Der Neubau beginnt an der Einmündung "Ringstraße" und endet an der Einmündung "Am Seefeld". Die Länge des geplanten Gehwegausbaues beträgt ca. 125 m. Erd- und SteinsetzarbeitenGeotechnik
Staatliches Bauamt AnsbachAnsbachFür die Maßnahmen B2 Ortsumgehung (OU) Dietfurt sollen Leistungen für die Erstellung von Geotechnischen Untersuchungsberichten (GB), sowohl für den Vorentwurf (VE) als auch für die Planfeststellung (PF) vergeben werden. Dabei soll für jedes Ingenieurbauwerk zuerst je ein GB für den VE und zu einem späteren Zeitpunkt je ein GB für die PF erstellt werden. Dasselbe gilt für die Verkehrsanlagen (Strecke). Die GB für die PF sind in einer entsprechenden Detailtiefe zu verfassen, dass auf ihrer Basis die Ausschreibung der Baumaßnahmen erfolgen können. Für einige der Ingenieurbauwerke sind zudem, nach Fertigstellung des Bauwerksentwurfes, noch Geotechnische Entwurfsberichte anzufertigen (BW01, BW04, BW05, BW06). Das Vorhaben umfasst den 3-streifigen Ausbau und die Verlegung der Bundesstraße 2 bei Dietfurt i. Mfr. (Stadt Treuchtlingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen). Die B2 soll im gesamten Abschnitt dreistreifig ausgebaut werden (siehe Anlage „Lageplan Variante T8“). Die Planung durch das Staatliche Bauamt Ansbach beinhaltet die Ortsumgehung (OU) Dietfurt im Zuge der vorgenannten Bundesstraße. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland. Für die vorgesehene Maßnahme sind vier Niederschlagsbehandlungsanlagen vorgesehen. Voraussichtlich werden drei Regenrückhaltebecken (RRB) und ein Retentionsbodenfilter (RBF) gebaut (siehe Anlagen „RBF1“ und „RRB1-3“). Außerdem ist eine ca. 360 m lange Lärmschutzwand mit einer Höhe von bis zu 5 m vorgesehen. Die genannten Anlagen sind bei der Erstellung der GB entsprechend zu berücksichtigen. Die Angaben dazu sollen im GB „Strecke“ mit eingepflegt werden.Die geplante Baumaßnahme der Ortsumfahrung Dietfurt der Bundesstraße B2 im Rahmen der Vorzugsvariante T8 beginnt südlich der Gemeinde Dietfurt in Mittelfranken auf Höhe der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Haag bei Treuchtlingen über Hürth und Neufang bei Station 1,660 des Abschnittes 2240 (Bau-km 0+000) und endet an dem teilplan-freien Knotenpunkt von der St 2216 bei Station 0,668 des Abschnittes 2280 (Bau-km 4+725). Die Gesamtlänge dieser Variante beträgt ca. 4.725 m und verlängert sich gegenüber dem Bestand (4.450 m) um ca. 275 m. Diese Strecke teilt sich auf in eine ca. 1.755 m lange Erweiterung der bestehenden Fahrbahn auf drei Fahrspuren und einen Vollausbaubereich von ca. 2.970 m. Davon entfallen ca. 899 m auf den Tunnelbau des „Dattelbergtunnels“. Zusätzlich zur Neubaustrecke erfordert die Verlegung der B 2 für die Variante T8 einen Neubau des klassifizierten Streckennetzes (Kreisstraßen und Staatsstraßen) auf einer Länge von ca. 2.000 m. Die Trasse der Variante T8 beginnt von Süden kommend mit einem 1.600 m langem Anbau an die Bestandsfahrbahn, verlässt die Bestandstrasse erst nach Querung der Staatsstraße St 2230 und der Bahnlinie Ingolstadt – Treuchtlingen und führt im Osten in einem durchgängigen Radius ortsnah an Dietfurt vorbei. Sie überquert dabei bei Bau-km 2+186 die Altmühl und durchdringt im direkten Anschluss mit dem "Kleinen Dattelbergtunnel" mit einer Tunnellänge von ca. 899 m den Dattelberg (siehe Anlagen „Gutachten-Tunnel“ für Voruntersuchung (Okt. 2020)). Der Tunnel wird voraussichtlich durch zwei Rettungsstollen und ein Betriebsgebäude ergänzt. Im Norden von Dietfurt nähert sich die Variante T8 in einem Gegenbogen der bestehenden Trasse der B 2 an und verläuft danach parallel zum Bestand auf der östlichen Seite. Ab Bau-km 4+300 schließt sich die Variante T8 schleifend an die bestehende B2 an, in deren weiteren Verlauf ab Bau-km 4+570 ein Anbau an den bestehenden Straßenkörper geplant ist. Die Planung der Um-, Aus- und Rückbaumaßnahmen (u. A. Zufahrtsrampen und Kreisverkehre) der Kreis- und Staatsstraßen ist dem siehe Anlage „Lageplan Variante T8“ zu entnehmen.Geotechnik
Staatliches Bauamt AnsbachAnsbachFür die Maßnahmen B2 Ortsumgehung (OU) Dietfurt sollen Leistungen für die Erstellung von Geotechnischen Untersuchungsberichten (GB), sowohl für den Vorentwurf (VE) als auch für die Planfeststellung (PF) vergeben werden. Dabei soll für jedes Ingenieurbauwerk zuerst je ein GB für den VE und zu einem späteren Zeitpunkt je ein GB für die PF erstellt werden. Dasselbe gilt für die Verkehrsanlagen (Strecke). Die GB für die PF sind in einer entsprechenden Detailtiefe zu verfassen, dass auf ihrer Basis die Ausschreibung der Baumaßnahmen erfolgen können. Für einige der Ingenieurbauwerke sind zudem, nach Fertigstellung des Bauwerksentwurfes, noch Geotechnische Entwurfsberichte anzufertigen (BW01, BW04, BW05, BW06). Das Vorhaben umfasst den 3-streifigen Ausbau und die Verlegung der Bundesstraße 2 bei Dietfurt i. Mfr. (Stadt Treuchtlingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen). Die B2 soll im gesamten Abschnitt dreistreifig ausgebaut werden (siehe Anlage „Lageplan Variante T8“). Die Planung durch das Staatliche Bauamt Ansbach beinhaltet die Ortsumgehung (OU) Dietfurt im Zuge der vorgenannten Bundesstraße. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland. Für die vorgesehene Maßnahme sind vier Niederschlagsbehandlungsanlagen vorgesehen. Voraussichtlich werden drei Regenrückhaltebecken (RRB) und ein Retentionsbodenfilter (RBF) gebaut (siehe Anlagen „RBF1“ und „RRB1-3“). Außerdem ist eine ca. 360 m lange Lärmschutzwand mit einer Höhe von bis zu 5 m vorgesehen. Die genannten Anlagen sind bei der Erstellung der GB entsprechend zu berücksichtigen. Die Angaben dazu sollen im GB „Strecke“ mit eingepflegt werden.Die geplante Baumaßnahme der Ortsumfahrung Dietfurt der Bundesstraße B2 im Rahmen der Vorzugsvariante T8 beginnt südlich der Gemeinde Dietfurt in Mittelfranken auf Höhe der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Haag bei Treuchtlingen über Hürth und Neufang bei Station 1,660 des Abschnittes 2240 (Bau-km 0+000) und endet an dem teilplan-freien Knotenpunkt von der St 2216 bei Station 0,668 des Abschnittes 2280 (Bau-km 4+725). Die Gesamtlänge dieser Variante beträgt ca. 4.725 m und verlängert sich gegenüber dem Bestand (4.450 m) um ca. 275 m. Diese Strecke teilt sich auf in eine ca. 1.755 m lange Erweiterung der bestehenden Fahrbahn auf drei Fahrspuren und einen Vollausbaubereich von ca. 2.970 m. Davon entfallen ca. 899 m auf den Tunnelbau des „Dattelbergtunnels“. Zusätzlich zur Neubaustrecke erfordert die Verlegung der B 2 für die Variante T8 einen Neubau des klassifizierten Streckennetzes (Kreisstraßen und Staatsstraßen) auf einer Länge von ca. 2.000 m. Die Trasse der Variante T8 beginnt von Süden kommend mit einem 1.600 m langem Anbau an die Bestandsfahrbahn, verlässt die Bestandstrasse erst nach Querung der Staatsstraße St 2230 und der Bahnlinie Ingolstadt – Treuchtlingen und führt im Osten in einem durchgängigen Radius ortsnah an Dietfurt vorbei. Sie überquert dabei bei Bau-km 2+186 die Altmühl und durchdringt im direkten Anschluss mit dem "Kleinen Dattelbergtunnel" mit einer Tunnellänge von ca. 899 m den Dattelberg (siehe Anlagen „Gutachten-Tunnel“ für Voruntersuchung (Okt. 2020)). Der Tunnel wird voraussichtlich durch zwei Rettungsstollen und ein Betriebsgebäude ergänzt. Im Norden von Dietfurt nähert sich die Variante T8 in einem Gegenbogen der bestehenden Trasse der B 2 an und verläuft danach parallel zum Bestand auf der östlichen Seite. Ab Bau-km 4+300 schließt sich die Variante T8 schleifend an die bestehende B2 an, in deren weiteren Verlauf ab Bau-km 4+570 ein Anbau an den bestehenden Straßenkörper geplant ist. Die Planung der Um-, Aus- und Rückbaumaßnahmen (u. A. Zufahrtsrampen und Kreisverkehre) der Kreis- und Staatsstraßen ist dem siehe Anlage „Lageplan Variante T8“ zu entnehmen.Projektversicherung Erneuerung EÜ Drehbrücke Elsfleth km 13,100
Deutsche Bahn AGBerlinDeadline: Jul 27Die DB InfraGO AG plant die Erneuerung der Eisenbahnbrücke über die Hunte zwischen den Gemeinden Berne und Elsfleth. Die Investitionssumme für dieses Projekt wird mit EUR 248 Mio. veranschlagt. Hiervon sind bereits ca. EUR 38 Mio. über einen bestehenden Vertrag abgerechnet worden. Der hier neu ausgeschriebene Versicherungsvertrag wird den bestehenden Vertrag ablösen. Es wird mit einer derzeit geplanten Bauzeit bis zum 30.11.2028 gerechnet. Der Versicherungsvertrag beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens mit dem Datum des Zuschlages im Anschluss an eine derzeit bestehende Vorlaufdeckung. (Typ M) In der Haftpflichtversicherung beträgt die Deckungssumme je Schadenfall EUR 25.000.000 pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, einschließlich der Leistungen aus der Umwelthaftpflichtversicherung. In der Planungshaftpflichtversicherung steht eine separate Deckungssumme je Schadenfall von EUR 10.000.000 pauschal für Sach- und Vermögensschäden zur Verfügung. Die vorgenannten Summen sind dreifach maximiert. Die Extendend Maintenance im Teil Bauleistungs- und Montageversicherung beträgt 42 Monate. Die Nachhaftung beträgt in der Haftpflichtversicherung 10 Jahre, in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre. Der generelle Selbstbehalt beträgt mindestens EUR 25.000. Für Personenschäden entfällt der Selbstbehalt. In der Planungshaftpflichtversicherung ist die erweiterte Planungsdeckung eingeschlossen. Im Rahmen der erweiterten Planungsdeckung beträgt der Selbstbehalt EUR 100.000.Los 303: Gerüstbauarbeiten - Neubau Ärztehaus 2.0 in der Hansenstraße in Barleben
Vergabestelle der Gemeinde Barleben i. A. des Wolmirstedter Wasser- und Abwasserzweckverbandes (WWAZ)BarlebenDeadline: Jul 20Der Bauherr, die Gemeinde Barleben, plant den Neubau eines Ärztehauses mit 5 Praxen in der Hansenstraße 42 in 39179 Barleben. Im Dachgeschoss befinden sich zudem Abstellräume für die Mieter. Das Gebäude aus einem Erd-, Ober- und einem Dachgeschoss. Es wird nicht unterkellert. Das Gebäude steht frei auf dem Grundstück. Der Neubau wird als konventioneller Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken und Satteldach errichtet. Das Dach wird als traditionelles Holztragwerk mit Ziegeleindeckung und Wärmedämmung ausgeführt. Die Aussteifung des Gebäudes wird über ausreichend zu dimensionierende Wand- und Deckenscheiben sichergestellt. Die Gründung erfolgt über eine Stahlbetonsohlplatte mit umlaufenden Streifenfundamenten / Frostschürzen. Die Baustelle wird über die über die Ernst-Thälmann-Straße und die Hansenstraße erreichbar. Die Baustellenzufahrten erfolgen über südöstlich gelegene, künftige Grundstücks- zufahrt. Die Baumaßnahme beginnt im Juni 2026 und endet Ende Oktober 2027. Es gilt der der Bauablaufplan in der jeweiligen aktuellen Fassung, dieser ist die Grundlage zur Abarbeitung des Auftrages. Grobmengen: 1050 m2 Fassadengerüst, LK4, SW09, auf- und abbauen 355 mGerüstverbreiterung, bis 70 cm, erstellen und abbauen 105 m Dachfanggerüst als Erweiterung, erstellen und abbauen 2 St Treppentürme erstellen und abbauen 156 m2 Standgerüst innen, LK3, SW06, auf- und abbauen 36 m3 Raumgerüst innen, LK3, auf- und abbauen 40 Wo Gerüste vorhalten 2 St Fahrgerüste erstellen, vorhalten und abbauenHWSB linker Alanddeich Seehausen - Voßhof , Deich-km 0,0 - 2,9 Erdarbeiten, Straßenbauarbeiten, Landschaftsbauarbeiten
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltMagdeburgDer betrachtete 2,9 km lange Deichabschnitt beginnt (0,0+00) an der Landstraße L2 (nahe der B189), an der Straßenbrücke über den Alandumflutkanal und endet unterhalb der Ortslage Voßhof, bei Deich- km 2,9+30. Die Deichsanierung erfolgt in der vorhandenen Deichtrasse mit Herstellung eines 5,00 m breiten Deichschutzstreifens beidseitig. In einigen Bereichen ist eine geringfügige Verlagerung der Deichtrasse zum Erhalt einzelner Bäume geplant. Der DVW wird auf einer 5,00 m breiten Berme geführt und auf 3,00 m Breite mit einem Betonsystempflaster befestigt. Abschnittsweise wird eine mineralischen Dichtungsschürze (Aueton) hergestellt. In den meisten Deichabschnitten erfolgt lediglich eine Profilierung des Deichkörpers mit bindigem Boden. Die Deichkronenbreite beträgt 3,00 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1: 3. Rampen erhalten eine Neigung von 1: 20 und Überfahrten erhalten eine Neigung von 8 % bzw. 10 %. Auf der landseitigen Berme werden die Fahrbahnbankette mit einer Breite von 1,00 m angelegt. Die Deichoberfläche wieder mit einer Grasansaat versehen. Auf der Landseite wird der zuvor abgetragene Oberboden mit Sand, in einem Verhältnis von 30% Oberboden und 70% Sand gemischt und 0,30 m dick angedeckt. Abschnittsweise wird eine wasserseitige Unterhaltungsberme 3,00 m breit errichtet. Die Sanierung erfolgt nach 7 Regelprofilen. Bei Bau-Stat. 1+237 befindet sich das Siel Voßhof im Deich, es wird durch ein neues Siel bei Bau-Stat. 1+230 ersetzt. Der Neubau der Anlage erfolgt in trockener Baugrube. Die Baugrube wird mittels offener Wasserhaltung entwässert. Das anfallende Wasser wird in den Alandaltarm gepumpt. Die Baugrubenwände sind durch Verbau zu sichern. Nach dem kompletten Abriss des vorhandenen Sieles ist das neue Siel bei Stat. 1+230 zu errichten. Es besteht aus einem 20,90 m langen Stahlrohr DN 600 sowie einer Spundwand im Oberwasser. Zur Aufnahme des Notverschlusses (Dammbalken) und des Verschlusses wird ein Stahlbetonbauwerk angeordnet. Die Wände, 0,50 m dick, nehmen die Nischen des Verschlusses auf. Die lichte Weite zwischen den Wänden beträgt 1,60 m. Die Dammbalken liegen auf einer Stahlbetonsohle (d = 40 cm) auf. Vor dem Notverschluss wird ein Lattenpegel angebracht. Die sichtbaren Bereiche der Spundwände werden bis 50 cm unter Geländeoberkante beschichtet. Als Abschlussvorrichtung wird ein Spindelschieber DN 600 montiert. Zur Absturzsicherung wird ein Füllstabgeländer 1,10 m vorgesehen. Ein- und auslaufseitig werden die Grabensohle und Grabenböschungen auf 4,0 bzw. 2,0 m mit einem in Beton verlegten Granitpflaster befestigt. Die Grabenbreite beträgt 2,6 m (Alandseite) bzw. 1,0 m (Landseite). Die Böschungen haben eine Neigung von 1:1,5. Die neue Bauwerkslänge beträgt somit 28,10 m. Der landseitige Auslaufbereich erhält kein separates Bauwerk. Kapazitäten: Fläche mähen + aufreißen: ca. 130.000 m² Feinplanum + Grasansaat: ca. 83.000 m² Baumfällung + Stubben roden, D = 0,3…0,80 m: ca. 121 St. Oberboden abtragen, zwischenlagern: ca. 130.000 m² Mineralbodenabtrag Deich, 2 km Transport: ca. 16.500 m³ Bindigen Boden antransportieren, 14 km Transport: ca. 11.500 m² Nichtbindigen Boden liefern: ca. 10.000 m³ Bindigen Boden einbauen, 2 km Transport: ca. 28.000 m³ Nichtbindigen Boden einbauen, 2 km Transport: ca.10.000 m³ Oberboden andecken, 0,20 m dick: ca. 83.000 m² Schottertragschicht 0/45 mm liefern, herstellen: ca. 3.000 m³ Betonsystempflaster, Winkelsteine liefern, verlegen: ca. 8.800 m² Tiefborde liefern, einbauen: ca. 165 m Asphalttragdeckschicht liefern, einbauen: ca. 270 m² Neubau „Siel Voßhof“ Abbruch altes Siel, Mauerwerk, Betonfundamente: ca. 51 m³ Spundwand liefern, einbauen: ca. 80 m² Schalung erstellen, beseitigen: ca. 46 m² Betonstabstahl, schneiden, biegen, verlegen: ca. 3,5 t Bewehrten Beton herstellen: ca. 11,5 m³ Stahlrohrleitung DN 600 liefern, einbauen: ca. 21 mDeckensanierung K 2143- Freie Strecke Gottenz-Kirchsandstraße
Landkreis SaalekreisMerseburgDeadline: Aug 26Der Landkreis Saalekreis beabsichtigt die Erneuerung der Fahrbahn einschließlich einer Querschnittsverbreiterung von ca. 4,50 m auf ca. 5,00 m im Zuge der Kreisstraße K 2143 vom Ortseingang Gottenz bis zum Beginn der geschlossenen Bebauung durchzuführen. Die Baustrecke beginnt am südlichen Ortseingang der Ortslage Gottenz bei Streckenkilometer 1,355 (Netzknoten 4538 017). Die Baustrecke endet unmittelbar am Beginn der geschlossenen Bebauung (Materialwechsel) bei Streckenkilometer 1,565 (Netzknoten 4538 017). Die Länge der Baustrecke beträgt 210 m. * - Einmessen der vorhandenen Deckenhöhen, Erstellen eines Deckenbuches für den Wiedereinbau, Einmessen der Streckenstationszeichen - Rückbau der vorhandenen Stationszeichen und Verkehrszeichen - Aufnehmen des vorhandenen Bankettmaterials in 20 cm Dicke auf 0,50 m Breite - Fräsen der Asphaltdeckschicht der bestehenden K 2143 in ca. 2,0 cm Dicke (partiell) - Ausbau von Bodenmaterial bzw. SoB in den Seitenbereichen in ca. 60 cm Dicke auf 1,0 m Breite (einschließlich Sommerweg) - Herstellung eines Kanalgrabens für den geplanten RW-Kanal DN 300 - Einbau des RW-Kanals DN 300, der zugehörigen Schächte (DN 1000) sowie Straßenabläufe (300x500) mit Anschlussleitungen DN 150 - Lagenweises Verfüllen und Verdichten des Kanalgrabens - Herstellung einer Bodenverbesserung (Bodenaustausch) in ca. 30 cm Dicke in den Bereichen der Randverbreiterung mit Evd ≤ 45 MPa (links und rechts) - Aufbau der Frostschutzschicht in den Bereichen des Sommerweges und der Randverbreiterung (links und rechts) auf ca. 0,50 m Breite - Herstellung eines Profilausgleiches, infolge Wechsel der Querneigung - Verlegen eines bitumenummantelten Asphaltgitters im Anbaubereich auf der Fräsfläche - Anspritzen der vorhandenen Fräsfläche mit Bitumenemulsion - Lieferung von Frostschutzmaterial B2 0/32 für die Herstellung des Sommerweges - Herstellung einer Rundbordanlage (RB 15x20) beidseitig - Profilgerechter Einbau einer Asphalttragschicht AC 32 TN in 10 cm Dicke auf derLos 402: Blitzschutz- und Erdungsanlagen - Neubau Ärztehaus 2.0 Hansenstraße in Barleben
Vergabestelle der Gemeinde Barleben i. A. des Wolmirstedter Wasser- und Abwasserzweckverbandes (WWAZ)BarlebenDeadline: Jul 07Der Bauherr, die Gemeinde Barleben, plant den Neubau eines Ärztehauses mit 5 Praxen in der Hansenstraße 42 in 39179 Barleben. Im Dachgeschoss befinden sich zudem Abstellräume für die Mieter. Das Gebäude aus einem Erd-, Ober- und einem Dachgeschoss. Es wird nicht unterkellert. Das Gebäude steht frei auf dem Grundstück. Der Neubau wird als konventioneller Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken und Satteldach errichtet. Das Dach wird als traditionelles Holztragwerk mit Ziegeleindeckung und Wärmedämmung ausgeführt. Die Aussteifung des Gebäudes wird über ausreichend zu dimensionierende Wand- und Deckenscheiben sichergestellt. Die Gründung erfolgt über eine Stahlbetonsohlplatte mit umlaufenden Streifenfundamenten / Frostschürzen. Die Baustelle wird über die über die Ernst-Thälmann-Straße und die Hansenstraße erreichbar. Die Baustellenzufahrten erfolgen über südöstlich gelegene, künftige Grundstücks- zufahrt. Die Baumaßnahme beginnt im Juni 2026 und endet Ende Oktober 2027. Es gilt der der Bauablaufplan in der jeweiligen aktuellen Fassung, dieser ist die Grundlage zur Abarbeitung des Auftrages. Grobmengen: 6 Stück Fangstange RD 16 mm, L = 2500 mm 10 m Hochspannungsfeste isolierte Leitung 100 m Fangleitung RD 8 Al 100 m RD 8 AlMgSi, als Blitzschutzableitung, mit Kunststoffmantel schwarz 250 m Fundamenterder, Bandstahl St/tZn, 30 x 3,5 mm 150 m Stahldraht, St/ tZn, Ø = 10 mm 150 St Kreuzstücke St/ tZn, 8 - 10/ 30 mm 320 St Verbindungsklemmen für Bewehrungen 17 St Erdeinführungsstange Niro V4A D 16 mm L 1000 mm 350 m Ringerder, Runddraht RD 10, NIRO (V4A) 20 St Potentialsteuerungsmatte V4A 280 m Erdergraben, anteiliger Erdaushub 0,4 x 0,2 m 80 m Erdergraben, 0,8 x 0,2 m, komplette Tiefe aushebenLos 401: Elektroinstallation und PV-Anlage - Neubau Ärztehaus 2.0 in der Hansenstraße in Barleben
Zentrale Vergabestelle der Gemeinde BarlebenBarlebenDeadline: Jul 27Der Bauherr, die Gemeinde Barleben, plant den Neubau eines Ärztehauses mit 5 Praxen in der Hansenstraße 42 in 39179 Barleben. Im Dachgeschoss befinden sich zudem Abstellräume für die Mieter. Das Gebäude aus einem Erd-, Ober- und einem Dachgeschoss. Es wird nicht unterkellert. Das Gebäude steht frei auf dem Grundstück. Der Neubau wird als konventioneller Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken und Satteldach errichtet. Das Dach wird als traditionelles Holztragwerk mit Ziegeleindeckung und Wärmedämmung ausgeführt. Die Aussteifung des Gebäudes wird über ausreichend zu dimensionierende Wand- und Deckenscheiben sichergestellt. Die Gründung erfolgt über eine Stahlbetonsohlplatte mit umlaufenden Streifenfundamenten / Frostschürzen. Die Baustelle wird über die über die Ernst-Thälmann-Straße und die Hansenstraße erreichbar. Die Baustellenzufahrten erfolgen über südöstlich gelegene, künftige Grundstücks- zufahrt. ES IST ZWINGEND ERFORDERLICH, SICH DIE ÖRTLICHKEITEN VOR ANGEBOTSABGABE ANZUSEHEN. Adresse: Hansenstraße 42 · 39179 Barleben Das Betreten des Grundstücks muss vorher telefonisch abgestimmt werden. Lager- und Personalräume stehen nur beschränkt zur Verfügung. Baustrom- und Bauwasser werden vom Auftraggeber gegen eine Umlage, gem. den Besonderen Vertragsbedingungen zur Verfügung gestellt. Inhalt dieses Leistungsverzeichnisses ist die Elektroinstallation und PV-Anlage. Die Baumaßnahme beginnt im Juni 2026 und endet Ende Oktober 2027. Es gilt der der Bauablaufplan in der jeweiligen aktuellen Fassung, dieser ist die Grundlage zur Abarbeitung des Auftrages. Grobmengen: 1 Stück Zählerschrank 2 Stück Wandlermessung 10 Stück Unterverteilung 1 Stück Wechselrichter 20kVA (PV-Module bauseitig) 1 Stück Solarspeicher 9,5kWh 6 Stück Datenschrank 1 Stück Ladesäule 2x22kW, freistehend ca. 25.000 Meter Kabel und Leitungen ca. 750 Installationsgeräte ca. 260 Leuchten ca. 60 DoppeldatendosenDeckensanierung K 2143- Freie Strecke Gottenz-Kirchsandstraße
Landkreis SaalekreisMerseburgDeadline: Aug 26Der Landkreis Saalekreis beabsichtigt die Erneuerung der Fahrbahn einschließlich einer Querschnittsverbreiterung von ca. 4,50 m auf ca. 5,00 m im Zuge der Kreisstraße K 2143 vom Ortseingang Gottenz bis zum Beginn der geschlossenen Bebauung durchzuführen. Die Baustrecke beginnt am südlichen Ortseingang der Ortslage Gottenz bei Streckenkilometer 1,355 (Netzknoten 4538 017). Die Baustrecke endet unmittelbar am Beginn der geschlossenen Bebauung (Materialwechsel) bei Streckenkilometer 1,565 (Netzknoten 4538 017). Die Länge der Baustrecke beträgt 210 m. * - Einmessen der vorhandenen Deckenhöhen, Erstellen eines Deckenbuches für den Wiedereinbau, Einmessen der Streckenstationszeichen - Rückbau der vorhandenen Stationszeichen und Verkehrszeichen - Aufnehmen des vorhandenen Bankettmaterials in 20 cm Dicke auf 0,50 m Breite - Fräsen der Asphaltdeckschicht der bestehenden K 2143 in ca. 2,0 cm Dicke (partiell) - Ausbau von Bodenmaterial bzw. SoB in den Seitenbereichen in ca. 60 cm Dicke auf 1,0 m Breite (einschließlich Sommerweg) - Herstellung eines Kanalgrabens für den geplanten RW-Kanal DN 300 - Einbau des RW-Kanals DN 300, der zugehörigen Schächte (DN 1000) sowie Straßenabläufe (300x500) mit Anschlussleitungen DN 150 - Lagenweises Verfüllen und Verdichten des Kanalgrabens - Herstellung einer Bodenverbesserung (Bodenaustausch) in ca. 30 cm Dicke in den Bereichen der Randverbreiterung mit Evd ≤ 45 MPa (links und rechts) - Aufbau der Frostschutzschicht in den Bereichen des Sommerweges und der Randverbreiterung (links und rechts) auf ca. 0,50 m Breite - Herstellung eines Profilausgleiches, infolge Wechsel der Querneigung - Verlegen eines bitumenummantelten Asphaltgitters im Anbaubereich auf der Fräsfläche - Anspritzen der vorhandenen Fräsfläche mit Bitumenemulsion - Lieferung von Frostschutzmaterial B2 0/32 für die Herstellung des Sommerweges - Herstellung einer Rundbordanlage (RB 15x20) beidseitig - Profilgerechter Einbau einer Asphalttragschicht AC 32 TN in 10 cm Dicke auf der
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 29. Juli 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Gemeinde Elsdorf.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.