IAF
EPM-Upgrade auf 6" Wafer Prozessierung
Upgrade der EPM-Anlage zur Ermöglichung einer 6-Zoll-Wafer-Prozessierung am Standort Freiburg, Baden-Württemberg.
Technology Development
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Upgrade der EPM-Anlage zur Ermöglichung einer 6-Zoll-Wafer-Prozessierung am Standort Freiburg, Baden-Württemberg.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- IAF
- Published:
- April 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Technology Development
Tender description
Upgrade der EPM-Anlage zur Ermöglichung einer 6-Zoll-Wafer-Prozessierung am Standort Freiburg, Baden-Württemberg.
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Beschaffung von 6-Zoll-Galliumarsenid-Wafern in semiisolierender Ausführung. - Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.ErlangenDeadline: Mar 09
Upgrade Prozessüberwachungssystem (Nanofocus) mit automatischem Wafer-Handling, Fraunhofer IPMS CNT
Upgrade des Prozessüberwachungssystems mesc21-11 (Nanofocus Topographiemesssystem, SN 700259) am Fraunhofer IPMS CNT, An der Bartlake 5. Das Upgrade umfasst ein automatisches Handlingsystem für Wafer in einer geschlossenen Umgebung. Das System ermöglicht den Transport von 300-mm-Wafern aus einem SEMI-FOUP zum Messgerät sowie die Zuführung von 200-mm-Wafern mittels Adapter, um diese auf 300-mm-Anlagen zu verarbeiten und in SEMI-konformen 300-mm-FOUPs zu handhaben. - Institut für Mikroelektronik Stuttgart Stiftung des bürgerlichen RechtsStuttgartDeadline: Jun 30
IMS Chips - Vergabe einer Belackungs- und Entwicklungsanlage für Wafer
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Technisches Monitoring und Inbetriebnahme-Monitoring
Die ProWST Projektgesellschaft Württembergische Staatstheater Stuttgart GmbH beabsichtigt die Sanierung, Modernisierung und bauliche Erweiterung des denkmalgeschützten Opernhauses am Oberen Schlossgarten in Stuttgart. Die Württembergischen Staatstheater Stuttgart (im Folgenden: WST) sind das größte Dreispartenhaus der Welt und zählen zu den bedeutendsten Kultureinrichtungen Baden-Württembergs und der Landeshauptstadt Stuttgart. Mit der Staatsoper Stuttgart, einem der führenden Opernhäuser Europas, und dem international renommierten Stuttgarter Ballett besitzen sie eine herausragende kulturelle Stellung. Die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Opernhauses stellen daher ein Projekt von großer kultur-, gesellschaftspolitischer und städtebaulicher Bedeutung dar. Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Hauptstandorts des Württembergischen Staatstheaters am Oberen Schlossgarten 6, Stuttgart, sollen die bisher zentral verorteten Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik 21, Stuttgart Bad Cannstatt ausgelagert werden. Der neue Standort der Dekorationswerkstätten befindet sich nord-östlich des Stadtzentrums Stuttgarts im Stadtteil Bad Cannstatt / Hallschlag. Das unmittelbare Umfeld des Grundstücks ist durch eine Gewerbenutzung geprägt. Der Neubau der Zuckerfabrik grenzt direkt an das bereits bestehende Kulissenlager / Zentrallager (ZL) der WST an. Der Neubau vereint sämtliche Abteilungen der Dekorationswerkstätten der WST, die für die vollständige Produktion eines Bühnenbilds erforderlich sind (sowohl administrative als auch produzierende Tätigkeiten). Die derzeitige Planung sieht für die Baumaßnahme einen zweigeschossigen Neubau (inklusive zwei Zwischengeschossen) mit einer Teilunterkellerung vor. Die Bruttogrundfläche beträgt 17.244 m². Für die Realisierung des Projekts ist eine Bauzeit von insgesamt 84 Monaten vorgesehen. Das Planungsteam befindet sich derzeit am Abschluss der Entwurfsplanung. Die Prüfung der Leistungsphase 3 wird Ende Juni abgeschlossen. Im Falle einer Zuschlagerteilung befindet sich das Projekt bereits in der Leistungsphase 5. Im Rahmen eines VgV-Verfahrens soll ein qualifiziertes Fachbüro für die Durchführung des Technischen Monitorings (TMon) und Inbetriebnahme-Monitoring (IBMon) für den Neubau der Dekorationswerkstätten der Württembergischen Staatstheater Stuttgart beauftragt werden. Das Technische Monitoring dient als Instrument der Qualitätssicherung über die Planungs-, Bau- und erste Nutzungsphase hinweg. Ziel ist es, die funktionale Leistungsfähigkeit der gebäudetechnischen Anlagen sowie das Zusammenwirken der einzelnen Gewerke sicherzustellen und die Voraussetzungen für einen energieeffizienten, funktions- und bedarfsgerechten Gebäudebetrieb zu schaffen. Grundlage für die Leistungen bildet insbesondere die AMEV-Empfehlung Nr. 178 „Technisches Monitoring 2025“, deren Anforderungen und methodische Ansätze projektspezifisch umzusetzen sind. Auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung ist gemeinsam mit dem Planungsteam ein projektspezifisches Monitoring-Konzept zu entwickeln. Dieses umfasst insbesondere die Definition von Zielwerten, Prüfgrößen und Datenerfassungsstrategien sowie die Festlegung von Abläufen zur Überprüfung und Bewertung der technischen Anlagen im Sinne der AMEV-Empfehlung. Das Monitoring begleitet die Umsetzung der technischen Konzepte über die Bauphase hinweg und unterstützt die Inbetriebnahme sowie die Optimierung des Gebäudebetriebs in der ersten Nutzungsphase. Die Leistungen des TMon und IBMon beinhalten dabei insbesondere: - die Entwicklung und Fortschreibung eines Monitoring-Konzepts gemäß AMEV-Empfehlung Nr. 178, - die Prüfung und Bewertung von Planungs- und Ausführungsunterlagen, - die Begleitung und Auswertung von Probebetrieben, - die Analyse von Betriebsdaten sowie die Erstellung von Monitoring-Berichten, - die Unterstützung des Bauherrn und Betreibers bei der Einregulierung und Optimierung der technischen Anlagen. Ziel ist es, eine hohe Qualität der Gebäudetechnik sicherzustellen, Mängel frühzeitig zu erkennen und langfristig einen energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb des Gebäudes zu gewährleisten. Für das Bauvorhaben ist als Planungs- und Überwachungsziel die Projektabwicklung mittels der digitalen Arbeitsmethode „Building Information Modeling (BIM)“ vorgesehen. Die Leistungen des Auftragnehmers sind entsprechend in die BIM-basierte Projektabwicklung zu integrieren. - Gemeinde AltheimAltheim
Los 4 - Fachplanung TGA Elektro
Die Gemeinde Altheim im Landkreis Biberach beabsichtigt einen Ersatzneubau einer Sporthalle für den Vereins-, Breiten- und Schulsport zu errichten. Dieser dient als Ersatz der bisherigen Sporthalle, die altersbedingt aufgegeben wird. Der Ersatzneubau soll eine Feldgröße von 36 m x 21 m umfassen. Der Ersatzneubau soll auf Teilflächen der Grundstücke der Flst.-Nr. 1213/0 und Flst.-Nr. 1210/0 der Gemarkung Altheim errichtet werden. Das Grundstück steht im Eigentum der Gemeinde Altheim. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über einen Kreisverkehr mit direkter Anbindung an die Landesstraße L 277. Die neue Sporthalle ist am Standort von der Grundschule der Gemeinde Altheim aus in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Die bestehende Gemeindehalle stammt aus den 1970er Jahren und befindet sich in einem bautypisch veralteten Zustand. Diese soll bestehen bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt grundlegend für eine Mehrzwecknutzung saniert werden. Für die neue Sporthalle ist ein Anbau mit einem Weichlandebereich (Schnitzelgrube) vorgesehen, um das Verletzungsrisiko zu mindern. Der ortsansässige Sportverein beheimatet eine Turnabteilung, welche ambitionierten Breitensport betreibt. Hobbyturnerinnen aus dem gesamten westlichen Landkreis Biberach üben in Altheim ihren Sport aus. Der Gemeinde liegen sowohl die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Bestandteile der Entwurfsplanung der Objektplanung vor. Diese sind bei der Auftragsausführung vom jeweiligen Auftragnehmer zu beachten. Anpassungen hieran sind zulässig, soweit sie nachvollziehbare Einsparungsmöglichkeiten der Bau- und Betriebskosten beinhalten. Des Weiteren soll der Ersatzneubau der Sporthalle ca. 42 m x 37,50 m groß sein, eingeschossig, die Halle teilbar sein und zudem über einen Mehrzweckraum für Kleingruppen und Betreuung bei Turnieren verfügen. Es ist die Errichtung einer optionalen Schnitzelgrube für Turner, eine Tribüne für ca. 140 Zuschauer vorgesehen. Außerdem 4 Umkleiden und 2 Duschräume, Umkleide/Duschräume für Lehrer/Schiedsrichter sowie WC-Anlagen, 3 Geräteräume, Regieraum und Technikräume. Die Ausführung ist als Holzkonstruktion auf tragender Bodenplatte angedacht (Baugrundverbesserung erforderlich). Für das Dach und die Wände sind Sandwichpaneelen vorgesehen, in der Halle und im Mehrzweckraum soll flächenelastischer Sportboden verlegt werden, es soll 3-fach-Isoverglasung, Nahwärmeversorgung und Luftheizung/Betonkernaktivierung geben. Die Außenanlage muss weitgehend wassergebunden sein, außerdem soll es Stellplätze für Sport- und Turnierbetrieb geben, sowie Oberflächenwasserversickerung (Rigolen). Änderungen an den vorstehenden Ausführungsmerkmalen sind nach vorheriger Absprache mit der Gemeinde grundsätzlich denkbar, insbesondere zur Erfüllung etwaiger Vorgaben einschlägiger, staatlicher Förderprogramme. Der bisherige Planer wird sich nicht am Ausschreibungsverfahren beteiligen. Da der maßgebliche EU-Schwellenwert von 216.000 Euro netto der zu erwartenden Planerhonorare (Nettohonorarwert) gemäß HOAI 2021 überschritten wird, erfolgt die Vergabe der fortgesetzten Planungsleistungen im Wege dieser europaweiten Ausschreibung im Verhandlungsverfahren nach §§ 73 ff. Vergabeverordnung (VgV). Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung zunächst für die LPh 3. Die Fachplanung Tragwerk sowie die Fachplanungen technische Ausrüstung HLS und Elektro erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 1 bis zur LPh 3. Zwischen der Gemeinde Altheim als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Gemeinde Altheim hat Fördermittel sowohl nach der Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums Baden-Württemberg für die Förderung des Baus von kommunalen Sporthallen und Sportfreianlagen sowie nach der Verwaltungsvorschrift Ausgleichsstock sowie Bundesmittel aus dem Förderaufruf „SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten“ als Gewährung einer Investitionshilfe beantragt. Der Gemeinde stehen maximal 5,25 Mio. EUR brutto für die Realisierung der neuen Sporthalle zur Verfügung (Kostenobergrenze). Diese ist bei der Ausführung der Planungsleistungen zwingend zu beachten. Die Vorgaben der vorstehenden Fördervorschriften haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten.
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- The contracting authority is IAF.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.