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Einführung eines Kundenserviceplattform-Systems
Im Rahmen unserer strategischen Weiterentwicklung suchen wir für unser Unternehmen ein innovatives und leistungsfähiges Kundenserviceplattform-System zur zentralen Verwaltung von Kundenbeziehungen über alle Kundenkontaktkanäle hinweg, Ticketing (Case Management), Wissensmanagement und Steuerung von Vertriebsprozessen. Die Plattform muss d...
Software Development, Software Licences, Cloud, IT Consulting, IT Service Management
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Soluvia IT-Services GmbH
- Published:
- July 30, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Software Development
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Im Rahmen unserer strategischen Weiterentwicklung suchen wir für unser Unternehmen ein innovatives und leistungsfähiges Kundenserviceplattform-System zur zentralen Verwaltung von Kundenbeziehungen über alle Kundenkontaktkanäle hinweg, Ticketing (Case Management), Wissensmanagement und Steuerung von Vertriebsprozessen. Die Plattform muss dabei alle relevanten Kontaktkanäle - wie z. B. Telefon, E-Mail, Fax sowie ggf. weitere Kanäle wie Chat, Webformulare oder soziale Medien - vollständig unterstützen und integrieren, um eine nahtlose und effiziente Kundenkommunikation sicherzustellen. Wichtig ist die Anbindung unserer Billing Lösung SAP ISU (R/3 bzw. S/4HANA). Nach Abschluss des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs bitten wir die präqualifizierten Bieter ein detailliertes Angebot einzureichen. Die Angebote sollten sowohl funktionale Anforderungen, technische Spezifikationen, Integrationsfähigkeit, Projektumfang, Zeitrahmen als auch Preisstruktur enthalten.
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Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgDeadline: Jul 16Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. 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