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e-netz Südhessen AG: Asset Management Software
Die Leistung soll eine Software-Lösung zur Bearbeitung der im Assetmanagement verankerten Prozesse umfassen. Konkreter soll die Software-Lösung die Prozesse des Asset-Risikomanagements und des Asset-Portfoliomanagement beinhalten und abbilden können. Dazu zählt das Bewerten von Risiken und die Ausarbeitung und Optimierung eines Portfolios...
Software Development, Software Licences, IT Consulting
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- e-netz Südhessen AG
- Published:
- June 10, 2026
- Deadline:
- July 13, 2026
- Topic:
- Software Development
Tender description
Die Leistung soll eine Software-Lösung zur Bearbeitung der im Assetmanagement verankerten Prozesse umfassen. Konkreter soll die Software-Lösung die Prozesse des Asset-Risikomanagements und des Asset-Portfoliomanagement beinhalten und abbilden können. Dazu zählt das Bewerten von Risiken und die Ausarbeitung und Optimierung eines Portfolios.
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e-netz Südhessen AGDarmstadtDie Leistung soll eine Software-Lösung zur Bearbeitung der im Assetmanagement verankerten Prozesse umfassen. Konkreter soll die Software-Lösung die Prozesse des Asset-Risikomanagements und des Asset-Portfoliomanagement beinhalten und abbilden können. Dazu zählt das Bewerten von Risiken und die Ausarbeitung und Optimierung eines Portfolios.Bekanntm. verg. Auftr. "Software Asset Management-Tool", ECA-2026-017
Bundesdruckerei GmbHBerlinGegenstand dieser Ausschreibung ist ein Software-Asset-Management-Tool für das Lizenzmanagement der Bundesdruckerei-Gruppe nebst zugehöriger Softwarepflege, der technischen Implementierungs- und Supportleistungen sowie der Beratung der AG im nachfolgenden Produktivbetrieb. Gesucht wird entweder eine On-Prem im eigenen Rechenzentrum oder in AWS (Amazon Web Services) betreibbare Lösung für das Software-Asset-Management, welche die im Kriterienkatalog (Anlage 2) aufgeführten Funktionalitäten umfasst. Die Lösung soll im Idealfall aus einem einzigen Softwareprodukt bzw. einer Produkt-Suite bestehen, darf jedoch auch dedizierte Module/Add-Ons/Programmkomponenten umfassen, falls solche für die Erfüllung bestimmter Anforderungen erforderlich sind. Die anzubietende Softwarelösung muss dabei in einem Mietmodell angeboten werden und allein nach der Anzahl der in der Lösung erfassten IT-User (Mitarbeitende der AG, inkl. deren Affiliates, sowie etwaige externe Anwendende), für die Lizenzbedarfe ermittelt werden, lizenziert werden. Der Lizenzbedarf für die anzubietende Lösung muss auf jährlicher Basis (30 Tage vor Jahrestag des Vertragsschlusses) ermittelt werden können. Unterjährige Schwankungen im Lizenzbedarf der anzubietenden Lösung dürfen keine Relevanz für den vertragskonformen Einsatz haben (True-up oder True-down-Prinzip vergleichbar mit Microsoft). Darüber hinaus sollen ebenfalls Dienstleistungen im Rahmen der Implementierung (kurz: Grundinstallation des SAM-Tools und notwendiger Komponenten, Anbindung definierter Schnittstellen, Import kaufmännischer Bestandsdaten mit dem Ziel der Erstellung einer initialen Microsoft-Bilanz) und weitere Unterstützungsleistungen im Produktivbetrieb erbracht werden. In der Phase der Implementierung sollen insgesamt drei Instanzen (DEV, TEST, PROD) On-Prem im eigenen internen Rechenzentrum oder im eigenen Hoheitsgebiet in AWS für die Bundesdruckerei GmbH aufgebaut, die definierten Schnittstellen angebunden, vorhandene kaufmännische Daten importiert und eine erste Initialbilanz für den Hersteller Microsoft auf Grundlage der vorhandenen technischen und kaufmännischen Daten erstellt werden. Ein erstes Management-Reporting sowie die Schulung des Lizenzmanagementteams sind ebenfalls Bestandteile dieser ersten Phase. Das SAM-Tool soll am Ende der ersten Phase in den Betrieb übergehen. In der daran anschließenden Betriebsphase wird der Fokus der Bundesdruckerei GmbH auf - dem Ausbau der Datenqualität, - dem Customizing des SAM-Tools, - der Anbindung weiterer Schnittstellen, - dem Onboarding weiterer Software-Hersteller (Aufbau technischer und kaufmännischer Daten und Reporting) und - dem Aufbau einer bidirektionalen Datenübertragung an die zentralen Systeme CMDB und LeanIX - dem Aufbau des SAM-Tools als Konzernlösung durch Anbindung von Affiliates (Tochter- und Schwestergesellschaften) liegen.Einführung eines ARD Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM)
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - AdöRLeipzigIm Rahmen des ARD-Projekts "Digitale Erneuerung" wird ein zukunftsfähiges, leistungsstarkes und integriertes Softwaresystem zur Distribution von Audio- und Videoinhalten ausgeschrieben. Ziel ist die Einführung eines Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM), das als zentrale technische Plattform für die plattformgerechte Aufbereitung, Verwaltung und Bereitstellung aller digitalen Medieninhalte der ARD dient. Dies umfasst Inhalte für die eigenen Ausspielkanäle der Landesrundfunkanstalten, die ARD-Mediathek und -Audiothek sowie für externe Plattformen (z. B. YouTube, Spotify). Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung eines am Markt bereits eingeführten und produktiv erprobten Softwaresystems im Rahmen eines Software-Mietvertrags. Dieses bildet den Kern des zukünftigen D-MAM. Darüber hinaus umfasst der Auftragsgegenstand Dienstleistungen zur Integrationsunterstützung in die bestehenden Systemlandschaften sowie die fortlaufende Unterstützung durch einen 3rd-Level-Support. Das System wird vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) für alle aktuellen und zukünftigen Landesrundfunkanstalten der ARD (zurzeit Bayerischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Saarländischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Westdeutscher Rundfunk) und Deutsche Welle sowie für alle aktuellen und zukünftigen Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. ARD-aktuell, Sportschau und Kinderkanal) und Tochterunternehmen betrieben. Das System wird in der (Cloud-) Infrastruktur des Auftraggebers betrieben und durch eigene Entwicklungsteams um weitere Komponenten und Integrationen ergänzt und konfiguriert. Eine offene Schnittstellenarchitektur und hohe Flexibilität sind daher zwingend erforderlich. Die Systemanforderungen wurden im Vorfeld durch den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) spezifiziert und im Rahmen eines Proof-of-Concepts evaluiert. Der Auftraggeber erwartet, dass vor allem die folgenden Anforderungen im D-MAM System erfüllt werden. Unter Anderem werden diese Anforderungen Bestandteil des Verhandlungsverfahrens sein: - Zero-Downtime Software-Architektur mit Kubernetes - Getrennte Dev-, Stage- und Prod-Umgebungen mit definierten Rollen, Rechten und Prozessen - Cloud-agnostische Architektur mit nachweisbarer GCP-Produktivinstallation - Support im Hosting als Multi-Region-Architektur mit redundanter Datenhaltung und konfigurierbarem automatischem Failover - DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur - API-first-Architektur mit vollumfänglicher Dokumentation zur Entwicklung eigener UI-Module und Integrationen - API-Versionierung oder abwärtskompatible Weiterentwicklung für langfristige Wartbarkeit - Partielle Unterstützung eventbasierter Messaging-Architekturen mit direktem Zugriff auf die Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung dritter Systeme und Komponenten - Flexible IAM-Anbindung über OIDC/SAML mit Option auf Dritt-IAM-Integration - Flexibles, anpassbares und hierarchisch strukturiertes Metadatenschema gemäß internationaler Standards (z.B. EBUCorePlus), welches komplexe verschachtelte Objektstrukturen (auch Objektlisten) abbilden kann. - Uneingeschränkte Endanwender-gesteuerte Anpassung des Metadatenschemas - Integrierte Workflow-Engine zur Abbildung und Automatisierung von Prozessen - Visueller Workflow-Builder mit No-Code/Low-Code-Optionen und programmatischer Erweiterbarkeit - Ereignisgesteuerte Workflow-Automatisierung mit Triggern, Echtzeitüberwachung und Kontrollmechanismen - Automatisierte, plattformübergreifende Medien-Distribution mit zentraler Steuerung und Regelwerken - Plattformgerechte Format- und Metadatenanpassung mit Automatisierung und redaktioneller Steuerung - Zeit- und regelbasierte Veröffentlichungs- und Depublikationssteuerung mit Historie und Fehlernachvollziehbarkeit - Modulares, adaptives User Interface - Mehrsprachige Bedienoberfläche (inkl. Inhalte, Metadaten und Fehlermeldungen) - Feingranulares Rollen- und Rechtemodell mit transparenter Verwaltung und Organisationstrennung - Möglichkeit zur Integration modularer UI-Komponenten in Drittsysteme (z. B. Web CMS) - Regelbasierte Compliance- und Qualitätschecks vor Veröffentlichung Das Vergabeverfahren erfolgt als EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es gliedert sich in die folgenden Phasen Teilnahmewettbewerb, indikative Angebotsphase, Verhandlungsphase, finale Angebotsabgabe und Zuschlagserteilung. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt insgesamt sechs (6) Jahre. Der Ver-trag wird zunächst für eine Laufzeit von vier (4) Jahren geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um einmalig zwei (2) Jahre zu verlängern.e-netz Südhessen Elektro DHW
e-netz Südhessen AGBauwerk nun aus 4 Etagen besteht. Nach einer Nutzungsänderung 2012 ist es heutzutage ein Verwaltungsgebäude. Das Gebäude bleibt während der Baumaßnahme teilweise in Betrieb. Im Keller befinden sich zum größten Teil Werkstätten und Lagerbereiche. In den übrigen Geschossen sind überwiegend Büroräume und eine Kantine.DAM - Digital Asset Management System
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)Deadline: Jun 16Dauerhafte Überlassung von Standardsoftware mit Pflegeleistung und Support für 4 JahreBereitstellung und Betrieb eines digitalen Asset Management Systems
Techniker KrankenkasseHamburgDeadline: Aug 20Der Auftragnehmer (AN) stellt der TK ein Digital Asset Management (DAM) System als serverbasierte Web-Anwendung über eine Benutzeroberfläche zur Nutzung bereit und hostet die Anwendung entsprechend. Zu Vertragsbeginn migriert er bei der TK vorhandene (Bewegt-)Bilder in das DAM-System. Außerdem erbringt er für die TK nach Bedarf verschiedene weitere Dienstleistungen wie z. B. Schulungen oder Programmierleistungen. Für weitere Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
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