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Brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energ. Sanierung der Carl-Orff-Realschule Plus, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro
Der Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieb...
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- Kreisverwaltung Bad Dürkheim
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- September 10, 2026
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Der Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieben werden. Die Realschule (Baujahr 1974) verfügt über eine Nutzfläche von ca. 7.000 m³, verteilt auf 6 Geschosse, davon ein Untergeschoss. Für die brandschutztechnische Sanierung wurde 2008 ein Brandschutzkonzept erstellt. Dieses sieht Ertüchtigungsmaßnahmen insbesondere im Hinblick auf Wände und Decken vor. Ferner müssen Lüftung-, Sanitär-, Heizung und die Elektroinstallation überprüft und den Anforderungen entsprechend ertüchtigt werden. In dem Zug soll auch eine Brandmeldeanlage und Amokalarmierung eingebaut werden. Die Gebäudehülle weist zudem statische Mängel in der Verankerung der Fassaden- und Attikaplatten auf und muss ertüchtigt werden. Vorgesehen ist eine vorgehängte Fassade mit Faserzement- Fassadentafeln. Die Fenster und Außentüren werden ebenfalls ausgetauscht. Die Dachflächen müssen überprüft und gegebenenfalls ertüchtigt werden. Die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe liegt in der Planung der Durchführung der Arbeiten während des laufenden Betriebs. Die Schüler können, während der Sanierungsarbeiten, in Containern untergebracht werden. Dies ist jedoch lediglich in begrenztem Umfang möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie dem Brandschutzkonzept nebst Anlage. Die Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Baukosten (netto) für die Technische Ausrüstung werden wie folgt erwartet: KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - ca. 490.000 EUR; KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen - ca. 200.000 EUR; KG 430 - Lufttechnische Anlagen - ca. 500.000 EUR; KG 440 - Starkstromanlagen - ca. 1.000.000 EUR; KG 450 - Fernmeldeanlagen - ca. 900.000 EUR. Gesamtsumme: ca. 3.090.000 EUR Es handelt sich um eine erste Kostenschätzung zum Erhalt vergleichbarer Angebote, die sich noch verändern kann.
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4Brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energ. Sanierung der Carl-Orff-Realschule Plus, Los 3 - Tragwerksplanungsleistungen
Kreisverwaltung Bad DürkheimBad DürkheimDer Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieben werden. Die Realschule (Baujahr 1974) verfügt über eine Nutzfläche von ca. 7.000 m², verteilt auf 6 Geschosse, davon ein Untergeschoss. Für die brandschutztechnische Sanierung wurde 2008 ein Brandschutzkonzept erstellt. Dieses sieht Ertüchtigungsmaßnahmen insbesondere im Hinblick auf Wände und Decken vor. Ferner müssen Lüftung-, Sanitär-, Heizung und die Elektroinstallation überprüft und den Anforderungen entsprechend ertüchtigt werden. In dem Zug soll auch eine Brandmeldeanlage und Amokalarmierung eingebaut werden. Die Gebäudehülle weist zudem statische Mängel in der Verankerung der Fassaden- und Attikaplatten auf und muss ertüchtigt werden. Vorgesehen ist eine vorgehängte Fassade mit Faserzement- Fassadentafeln. Die Fenster und Außentüren werden ebenfalls ausgetauscht. Die Dachflächen müssen überprüft und gegebenenfalls ertüchtigt werden. Die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe liegt in der Planung der Durchführung der Arbeiten während des laufenden Betriebs. Die Schüler können, während der Sanierungsarbeiten, in Containern untergebracht werden. Dies ist jedoch lediglich in begrenztem Umfang möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie dem Brandschutzkonzept nebst Anlage. Die Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - ca. 5.300.000,00 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - ca. 3.000.000,00 EUR; KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - ca. 250.000,00 EUR. Gesamtsumme: ca. 8.550.000,00 EUR. Es handelt sich um eine erste Kostenschätzung zum Erhalt vergleichbarer Angebote, die sich noch verändern kann.Brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energ. Sanierung der Carl-Orff-Realschule Plus, Los 1 - Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen Gebäude und Freianlagen
Kreisverwaltung Bad DürkheimBad DürkheimDer Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieben werden. Die Realschule (Baujahr 1974) verfügt über eine Nutzfläche von ca. 7.000 m³, verteilt auf 6 Geschosse, davon ein Untergeschoss. Für die brandschutztechnische Sanierung wurde 2008 ein Brandschutzkonzept erstellt. Dieses sieht Ertüchtigungsmaßnahmen insbesondere im Hinblick auf Wände und Decken vor. Ferner müssen Lüftung-, Sanitär-, Heizung und die Elektroinstallation überprüft und den Anforderungen entsprechend ertüchtigt werden. In dem Zug soll auch eine Brandmeldeanlage und Amokalarmierung eingebaut werden. Die Gebäudehülle weist zudem statische Mängel in der Verankerung der Fassaden- und Attikaplatten auf und muss ertüchtigt werden. Vorgesehen ist eine vorgehängte Fassade mit Faserzement- Fassadentafeln. Die Fenster und Außentüren werden ebenfalls ausgetauscht. Die Dachflächen müssen überprüft und gegebenenfalls ertüchtigt werden. Die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe liegt in der Planung der Durchführung der Arbeiten während des laufenden Betriebs. Die Schüler können, während der Sanierungsarbeiten, in Containern untergebracht werden. Dies ist jedoch lediglich in begrenztem Umfang möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie dem Brandschutzkonzept nebst Anlage. Die Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme werden wie folgt erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - ca. 5.300.000,00 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - ca. 3.000.000,00 EUR; KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - ca. 250.000,00 EUR. Gesamtsumme: ca. 8.550.000,00 EUR. Es handelt sich um eine erste Kostenschätzung zum Erhalt vergleichbarer Angebote, die sich noch verändern kann.Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)
Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-PrümBitburgDeadline: Sep 28Die Realschule (Ende 1960er-Jahre erbaut) ist ein viergeschossiges Gebäude mit angegliederter Sporthalle im Wohngebiet Talweg 7, 54634 Bitburg. Das Gebäude verfügt über eine eigene Gasheizung mit Heizkörpern, dezentraler Warmwasserbereitung, einen Aufzug und eine PV-Anlage; die Hauptelektroverteilung wurde 2012 ertüchtigt. Die Sporthalle wird medientechnisch aus dem Schulgebäude versorgt. Nach einem Wasserschaden im Oktober 2025 wurde das Untergeschoss der Ostspange großflächig zurückgebaut (Schadensanalyse/Rückbau weitgehend abgeschlossen). Die anstehende Sanierung soll genutzt werden, um ein zukunftsfähiges, auf weitere Geschosse übertragbares Raum- und Nutzungskonzept zu entwickeln und im Untergeschoss umzusetzen; zudem soll die Sporthalle versorgungstechnisch autark erschlossen werden. Der bisherige Klassentrakt umfasste: 5 Klassenräume, Archivraum, Schüler- Aufenthaltsraum, Hausmeister-Aufenthaltsraum, Naturwissenschafts-Fachklassenraum mit Nebenraum sowie Heizungsraum. Der Klassentrakt im Untergeschoss soll in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umgebaut werden (Heizungsraum bleibt unberührt). Derzeit werden dort 115 Schüler in fünf Räumen unterrichtet; künftig sind sechs Klassenräume für 150 Schüler vorgesehen. Für den differenzierenden Unterrichtsansatz sind kleine Lernlandschaften mit jeweils drei bis vier Klassenräumen und einem angebundenen offenen Differenzierungsraum zu realisieren. Nach dem Umbau des Klassentraktes sind folgende Raumnutzungen vorgesehen: - Sechs gleich große Klassenräume - Mindestens zwei Differenzierungsräume - Ein Flurbereich, der als Lernlandschaft für das offene Lernen genutzt werden kann. - Ein Heizungsraum (bleibt bei der Planung unberücksichtigt) - Ausreichende Abstellmöglichkeiten Die TGA-Planung umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Heizung, Lüftung, Sanitär, Schmutzwasser, Gasanlagen • Planung neuer, zentraler Waschbeckennischen in den Flurbereichen des Untergeschosses. • Rückbau aller Medienanschlüsse Fachklassenraum • Autarke Erschließung Sporthalle: Medientechnische Trennung der Sporthalle vom Hauptgebäude (Trinkwasser kalt, Heizung, MSR) mit zeitgleicher, autarker Erschließung • Wärmeübertragung: Umstellung der Wärmeversorgung im UG auf ein wassergeführtes Flächenheizsystem (Einbau im Nassestrich). • Einbau von dezentralen Lüftungsgeräten mit WRG je Klassenraum, bedarfsgeführt über einstellbaren CO2-Grenzwert, • Leitungsführung: Komplette Neukonzeption der Leitungswege für die Gewerke „Heizung“ und „Sanitär“. Verlegung vom Bodenkanal in die Deckenbereiche zur Optimierung der Revisionsfähigkeit. Elektro- & IT-Infrastruktur Starkstromanlagen: Installation einer neuen Geschossunterverteilung im UG; Anbindung an die NSHV im EG via Kriechkeller (inkl. Abschottungen); Neuinstallation der Leitungswege in der Abhangdecke und Brüstungskanälen. • Beleuchtung & Automation: LED-Systembeleuchtung mit Präsenz- und tageslichtabhängiger Steuerung; Integration in das Bestand-KNX-System (Zentral-Aus/Putzlicht). Einzelraumregelung der Beheizung per KNX. • Fernmelde- & IT-Anlagen: o BMA: Erweiterung und Anpassung der bestehenden Brandmeldeanlage nach DIN 14675 (Untergeschoss) inkl. Aktualisierung der Feuerwehr-Laufkarten. o IT-Netzwerk: Flächendeckende LAN-Verkabelung (Cat.7/Cat.6a) inkl. 19“-Netzwerkschrank im UG und LWL-Uplink zum Serverraum im EG. Förderanlagen • Anpassung der Schachtgrube im UG an die neue Anschlaghöhe. • Versetzen oder komplette Neuanfertigung der Schachttüren sowie der Portale im neuen Geschoss. • Kürzung oder Verlängerung der Führungsschienen. Überprüfung von Seillängen oder Hydraulikzylindern. Gegebenenfalls muss der Antrieb (Maschinenraum oder Triebwerksraum) für die veränderte Förderhöhe neu dimensioniert werden. • Neuprogrammierung der Haltestellensteuerung. Ein erster Vorentwurfsplan des Objektplaners wurde erstellt und bereits mit der Brandschutzdienstelle des Eifelkreises Bitburg-Prüm abgestimmt. Grundsätzlich ist der Umbau in eine offene Lernlandschaft aus Brandschutztechnischer Sicht möglich. Voraussetzung hierfür ist die Herstellung von Sichtverbindungen innerhalb dieser Lerncluster. Durch die Schaffung eines zweiten Rettungsweges nach außen wird das Untergeschoss als Flurschule in zwei Bereiche unterteilt, die die Lerncluster bilden. Die Tragfähigkeit der bestehenden Konstruktion wurde im Hinblick auf das geplante Bauvorhaben überprüft und bewertet. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der geplante Umbau des Hauptgebäudes nach dem Lernhauskonzept technisch möglich ist. Mittel- und langfristig ist die Zielrichtung dieses Raum- und Nutzungskonzept auf die weiteren Geschosse der Otto-Hahn-Realschule Plus zu übertragen. Das Ziel ist, das Bauvorhaben zum Schuljahresbeginn 2027/2028 abzuschließen, sodass der Schulbetrieb anschließend wieder aufgenommen werden kann. Die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Lärmintensive Arbeiten sind außerhalb der Unterrichtszeiten, vorzugsweise am Nachmittag sowie während der Schulferien, auszuführen. Die Unterlagen zum Vorentwurf der Objektplanung, der Planunterlagen sowie der fachtechnischen Stellungnahme der Tragwerksplanung, sind in den Vergabeunterlagen enthalten. Die vorliegenden Planungsunterlagen beinhalten die Leistungsphasen 1 und 2.Sanierung und Modernisierung des Rathauses der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, Los 2 - Technische Ausrüstung HLS
Ortsgemeinde Münster-SarmsheimSarmsheimIm Rahmen einer umfassenden Sanierung wird das Rathaus der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe energetisch, brandschutztechnisch, akustisch und im Bereich der sanitären Einrichtungen modernisiert. Das Gebäude wurde zwischen 1982 und 1984 erbaut und dient als Verwaltungsgebäude mit einer Grundfläche von ca. 430 m² und einem umbauten Raum von 5.600 m³ auf 5 Geschossen. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen u.a. die folgenden wesentlichen Bereiche, wobei diese Liste nicht abschließend ist: 1. Brandschutzsanierung - Umsetzung der im Brandschutzkonzept festgelegten baulichen Maßnahmen, insbesondere die Ausstattung des Treppenraums mit feuerhemmenden Türen und die Schaffung eines zweiten Fluchtwegs im 3. Obergeschoss. 2. Energetische Sanierung (KIPKI-Förderprogramm) - Austausch der Fenster im Sitzungssaal und Besprechungsraum. - Installation von Sonnenschutzsystemen. - Modernisierung von Heizkörpern und Beleuchtung im Sitzungssaal und Besprechungsraum. 3. Akustische Sanierung - Akustikmaßnahmen an Decken und Wänden im Sitzungssaal (Raum 100) sowie im Besprechungsraum (Raum 202). - Sanierungsarbeiten in den Büros des Bürgermeisters und des Büroleiters, einschließlich der Erneuerung von Fußbodenbelägen, Beleuchtung sowie ggf. der Installation von Wand- oder Deckenabsorbern. 4. Sanierung der Sanitärbereiche - Umfassende Modernisierung der bestehenden Toilettenanlagen unter Beibehaltung des Grundrisses. - Erneuerung des Abwasser- und Leitungsnetzes sowie Anpassung der Entwässerungsanlagen, um den Anforderungen an Hygiene, Energieeffizienz und Betriebssicherheit gerecht zu werden. Zudem sind Änderungen/Ergänzungen in Räumlichkeiten des Gebäudes nicht ausgeschlossen. Die Baukosten (netto) für die Sanierung werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 648.350,00 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 202.253,00 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 168.253,00 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 15.000,00 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 19.000,00 EUR Gegenstand des Vergabeverfa
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